Videokommentar: Der Zukunfts-„DiaLüg“

Auch wenn es dem Bundeskanzleramt und seiner Chefin nicht zu passen scheint: Die Forderung nach einer offenen Diskussion um den Islam steht immer noch an erster Stelle des „Zukunftsdialoges“, der auf Initiative der Bundeskanzlerin am 1. Februar im Internet gestartet wurde. Bürger sollen bekanntlich beantworten, wie sie sich den Zusammenhalt unserer Gesellschaft vorstellen, wenn sie in Zukunft „vielfältiger“ wird, wie es Frau Merkel immer so schön formuliert. Aber sie verschwieg in ihrer 20-minütigen Sendung „Live aus dem Bundeskanzleramt“ am 9. Februar beharrlich das ihr wohl höchst unangenehme Islam-Thema (PI berichtete).

Dies darf keinesfalls widerspruchslos hingenommen werden. Hierzu ein Videokommentar des bayerischen Landesvorsitzenden der FREIHEIT, Michael Stürzenberger:

Es ist wichtig, bei der Abstimmung weiter dranzubleiben. Die Cannabis-Legalisierung ist der Islam-Diskussion dicht auf den Fersen, und es scheint, das sich die Drogenszene mit Linken und Bereicherern verbündet hat, um das Thema hochzubringen. Stand heute Mittag 12 Uhr: Islam: 45648 Stimmen; Cannabis: 41574 Stimmen. Die Forderung nach der offenen Islam-Diskussion sollte an erster Stelle bleiben, dann kann sie wohl nicht auf Dauer verschwiegen werden.

Der Spruch der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof ist in diesem Zusammenhang sehr passend:

„Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen“


Weitere unterstützenswerte Vorschläge:

» Offene Diskussion über den Islam
» Waffenrecht – Fakten statt Lügen
» Ungeborenes Leben schützen – Lebensrecht für alle durchsetzen
» Gesetz gegen die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern und Aramäern
» Verbot schariakonformer Halalschlachtung sowie der Handel mit Halalprodukten
» Die eigene deutsche Identität stärken!
» Sinn und Unsinn der praktizierten Form der Zuwanderung
» Rückführung krimineller Ausländer und Sozialhilfeempfänger

Viel Spaß beim Abstimmen!