Selten lassen uns die WELT-Verbesserer des gleichnamigen Springer-Blattes so in ihre „Giftküche“ blicken wie bei diesem Artikel. Darum wollen wir gerne einmal verdeutlichen, welcher Elefant sich hier hinter einer scheinbaren Mücke verbirgt. Schließlich ist dies nicht mehr und nicht weniger als das Eingeständnis einer Redaktion, dass man die Bevölkerung nicht informieren, sondern im Sinne der eigenen Geschäftsinteressen erziehen möchte.

So hat die WELT in ihrem Artikel vom 2. Februar über den Vorschlag des rheinland-pfälzischen Justizministers Jochen Hartloff, Scharia-Gerichte neben dem deutschen Gesetz zuzulassen (PI berichtete), kurzerhand Überschrift und URL geändert.

„Islamische Gerichte“ liest sich für den unbedarften Bürger doch schon wesentlich angenehmer als „Scharia“ – beinahe schon so wie “rechtsstaatlich“ -, und „für möglich halten“ ist doch auch etwas ganz anderes als „sich einsetzen für“. Der Skandal ist nicht die Verwendung der einen oder anderen Überschrift, sondern die Veränderung mit dem bewussten Ziel der Manipulation des Lesers.

Bleibt die Frage offen, ob die Redaktion dies aus vorauseilendem Gehorsam tat oder von dem „Volkvertreter“ dazu genötigt wurde. Die ursprüngliche Überschrift findet sich noch in der URL, die nach wie vor auf den gleichen Artikel weiterleitet.

Alter Link:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13847398/SPD-Justizminister-setzt-sich-fuer-Scharia-Recht-ein.html

Neuer Link:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13847398/SPD-Minister-haelt-islamische-Gerichte-fuer-moeglich.html

Und hier ein Screenshot der alten Artikel-Version aus dem Webcache:

» redaktion@welt.de

(Spürnase: Ratz)

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42 KOMMENTARE

  1. Nun gibt es ja viel mehr Katholiken in unserem Land als Islamisten. Dürfen die nun auch ihre eigene Gerichtsbarkeit einführen? Was ist mit den Kleingärtnern?

  2. #2 kuthi (06. Feb 2012 12:05)

    „Ich habe der Leserbrief-Redaktion bereits einen entsprechenden Leserbrief geschrieben.“

    Lobenswert, aber Sie glauben doch nicht, dass der veröffentlicht wird – der fliegt gleich in den Papierkorb! Besser ist es, einen Brief an den Chefredakteur (persönlich) zu schreiben oder ein Fax mit der Bitte um Stellungnahme zu schicken.

  3. Dahinter steht keine Manipulation, sondern die Einsicht, dass die erste Überschrift falsch war. Im Übrigen handelt es sich nicht um einen „Welt“-Artikel, sondern um eine epd-Meldung. Minister Hartloff hat nach eigenen Angaben ein Interview mit „epd sowie mit der B.Z.“ geführt. Mich irritiert dabei nur, dass es in der epd-Meldung „so Hartloff der ,B.Z.‘“ heißt. Hat er zwei Interviews geführt und danach noch mit der „Süddeutschen“ und „Bild“ gesprochen? Die rheinland-pfälzische Landesregierung sollte den Wortlaut veröffentlichen, so dass wir, bevor weitere Spekulationen ins Kraut schießen, wissen, was genau der Minister gesagt hat.

    Die Einsicht, dass eine Überschrift falsch ist, wünschte ich mir manchmal auch bei PI. Gestern zum Beispiel, als das ZDF angeblich „gewütet“ hat. Dass ein Artikel nach der Korrektur eine neue URL bekommt, ist nichts Ungewöhnliches.

  4. Wer sich für Körpersprache interessiert der schaue sich Fotos und Videos mit Hartloff an.
    Ruhig Ton abstellen.
    Bei Körpersprache ist kaum was angeboren sondern eifrig selbst erworben.
    Ein Angeber…

  5. Dazu passt der unten kursiv stehende Vorschlag zum merkelschen Zukunftsdialog:
    Wie wollen wir zusammen leben?
    Wie die Faust aufs Auge.

    Dem informierten Islamkritiker wird schnell klar, dass dieser Vorschlag in erster Linie auf die “Religion des Friedens und der Unterwerfung” abzielt.
    Allerdings ist der Islam nicht einmal namentlich erwähnt. Im ausführlichen Kontext jedoch leicht zu verifizieren.
    Der Denkansatz beruht auf ähnlichen Überlegungen, wie diese von Stürzenberger vertreten werden.
    Ausdrücklich wird ein Verbot der Verbreitung von faschistoiden Hetzlehren gefordert sowie menschenrechtswidrigen Praktiken, wie diese auch, basierend auf dem Koran, den Hadithen und dem Schariagesetz, im Islam praktiziert werden.
    Bemerkenswert ist dabei, dass die Vorzensur diesen Vorschlag überhaupt durchgewinkt und veröffentlicht hat.

    Zukunftsdialog
    Vor­schlä­ge

    Einzige Lösung: Das Grundgesetz muss ausnahmslos und ohne jede Einschränkung für Alle gelten

    am 01.02.2012 um 13:02 Uhr von Rolf Wiemert erstellt

    Grundgesetzwidrige Inhalte von Manifesten und Schriften sowie das darauf basierende Lehren weltanschaulicher, religiöser und glaubensideologischer Klassifizierung, mit der Einstufung von Menschen in höherwertige, minderwertige und nicht lebenswerte Kategorien, die also explizit faschistoide Volksverhetzung schüren, müssen, per Bundesgesetz, generell und ausnahmslos verboten werden.
    Ebenso pseudogesetzliche Lebens- und Verhaltensregeln soweit diese permanent gegen das Grundgesetz verstoßen resp. Verstöße eigenregelimmanent fördern oder vorschreiben.
    Menschengruppen, die sich – gleich mit welcher Begründung oder aufgrund einer manifesten Doktrin – über das Grundgesetz stellen und sich über ihre Mitmenschen erheben dürfen, werden niemals mit Anderen wirklich ZUSAMMEN leben wollen, sondern stets einen solchen Alleinstellungsstatus zu ihrem Vorteil und zur dauerhaften Apartheid nutzen.
    Eine zukünftige Annäherung dieser Menschengruppen an die übrige Bevölkerung fände nicht statt. Das Gegenteil wäre der Fall.
    Das demografisch wohl dringend erforderliche, gruppenübergreifende Vermischen und “Querbeet”-Zusammenleben künftiger Generationen würde nie geschehen.
    Einzige Lösung:
    Das Grundgesetz muss, per Bundesgesetzen, die ausnahmslos und ohne jede Einschränkung für Alle gelten, durchgesetzt werden.
    Dafür zu sorgen, ist eine der drängendsten politischen Aufgaben unserer Zeit.
    Erkennt die Politik dies nicht mehr rechtzeitig, und handelt sie nicht schnellstmöglich entsprechend, so wird sich das abendländisch-humanistische Deutschland in spätestens einer Generation abgeschafft haben. Das danach noch mögliche Nebeneinanderleben wird dann ganz sicher nicht mehr auf unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung basieren.

    Hier ist der obige Vorschlag zu finden:

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=148

    Da es sich um einen echt PI-wertigen Vorschlag handelt, sollte kein PI-Unterstützer zögern, die Seite aufzurufen und für diesen Vorschlag stimmen, um ihn so unter die meist bewerteten zu platzieren.

    Dabei stelle man sich, die entgeistert und dämlich glotzenden Gesichter und Schwurbelkommentare bei den gleichgerichteten PC-Medien vor, die einen solchen PI-Vorschlag verarbeiten müssten.

    Also, anklicken und den Vorschlag unterstützen!
    🙂

  6. #3 Milli Gyros (06. Feb 2012 12:14)

    Besser ist es, einen Brief an den Chefredakteur (persönlich) zu schreiben oder ein Fax mit der Bitte um Stellungnahme zu schicken.

    Meinen Sie, Ihr Brief landet woanders ?

  7. Hintergrund dürfte sein, deutsche Richter zu entlassen:

    Wird ein Autochthoner bereichert, fällt das unter´s Scharia-Gericht, das die Bereicherer freispricht und die Dhimmis bzw. deren Hinterbliebene) wegen mangelnder Kooperation bestraft.

    Damit werden deutsche Richter frei, um nichtgezahlte Knöllchen von Deutschen bis zur Beugehaft zu verfolgen.

    Einfach, effektiv und ein weiterer Schritt in Richtung Nürnberger Gesetze V2.0

    .

  8. Diese Fuzzies haben halt den Gegenwind in Leserbriefen und Kommentaren etc. gespürt. Und dann wird eben angefangen zurückzurudern.

    Allerdings würde der Begriff „Islamische Gerichte“ den Schwachsinn noch stärker verdeutlichen. Wir bräuchten dann nicht nur auch Evangelische und Katholische Gerichte, sondern auch welche für Buddhisten, Hinduisten etc. Und die Atheisten werden vor keines dieser Gerichte gehen wollen, also muß auch noch ein Atheistisches Gericht her. (Würde man „Gericht“ im Sinne von etwas Eßbarem verstehen, könnte man das vielleicht noch hinbekommen.)

  9. #1 Kunibert v. Krötenschreck (06. Feb 2012 12:04)

    Nun gibt es ja viel mehr Katholiken in unserem Land als Islamisten. Dürfen die nun auch ihre eigene Gerichtsbarkeit einführen?
    ——————
    Das wäre vielleicht gar nicht so verkehrt.
    Auf alle Fälle gäbe es gegen Messermörder, Tottreter und Frauenhinrichter andere als die jetzigen Strafen der Staats-Justiz.

  10. #13 Gnympf (06. Feb 2012 12:41)

    Damit werden deutsche Richter frei, um nichtgezahlte Knöllchen von Deutschen bis zur Beugehaft zu verfolgen.
    —————-
    Jaaaaaa, schon erlebt. Wegen 10 Euro, weil zu schnell gewesen, sollte ich in Haft!
    Der bürokratische Aufwand bis dahin war gigantisch.
    Ich habe es darauf ankommen lassen, weil ich wissen wollte, wie weit man geht – wegen 10 Euro!

  11. Nachfolgend ein Meinungsartikel in der “ heißgeliebten “ SZ, Nr.28, Seite2, vom 03.02.2012.

    i
    “ Ein bisschen Halbmond

    Wem der Islam ohnehin Furcht einflößt, den dürfte der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff weiter beunruhigt haben. Der Politiker will muslimische Friedensrichter bei Streitfällen des Familien-und Wirtschaftsrechts schlichten lassen. Manch eineer wird nun den Halbmond über dem Mainzer Dom aufziehen und Mullahs auf dem Marktplatz davor die Scharia exekutieren sehen. Die Debatte über islamische Schiedsrichtere schwankte bisher zwischen Ignoranz “ nur ein Randphänomen) und Skanalisierung / hebelt den Rechtsstaat aus)- leider , denn es lohnt sich durchaus, über die Rolle der Friedensrichter nachzudenken.
    Bei aller kultureller Tolereanz kann es bei solchen Verfahren nicht darum gehen, Grundlagen des Rechtsssystems aufzuweichen. Wer mit Hilfe religiöser Vorschriften seine Ehefrau verstoßen oder eine zweite Braut heiraten will, darf von einem Friedensrichter keine Zustimmung erhalten. Auch Straftäter haben vor so einer Schlichtungsstelle nichts verloren- es sei denn, sie versprechen dort Reue, was in ein späteres Gerichtsverfahren einfließen kann. Der Richter kann den Täter dann anhand der verabredeten Buße messen, auch wenn diese islamischen Vorstellungen folgt. Die Friedensrichter müssen also in engen Grenzen agieren.
    Am besten werden die muslimischen Mediatoren ihre Rolle entfalten, wenn es um privaten Streit geht, um das Sorgerecht fürs gemeinsame Kind oder ums Erbe. Hier können Friedensrichter eine Einigung vorbereiten, die bei Zuwanderen mehr Anerkennung findet als das deutsche Familienrecht. Solange beide Parteien einverstanden sind und die Entscheidung keine Grundrechte verletzt, kann si durchaus Frieden stiften. “ rpr i

    Also nichts als Verharmlosung, Beschwichtigung des Vorgangs, Naivität ( “ … es sei den ,sie versprechen Reue „) und totale Ahnungslosigkeit der Scharia.

    Ich habe der Redaktion einen Brief geschrieben, in dem ich auf ihre Ahnungslosigkeit hingewiesen habe „. Zugleich habe ich auch geschrieben, dass man sich überlegen muß, ob man gegen solche Journalisten wegen eines solches Artikels, der weiß, dass die Scharia massiv gegen das deutsche Grundgesetzt verstößt, nicht bei der
    zuständigen Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige einreichen sollte.

  12. Mann kann nicht alle Tassen im Schrank haben, wenn man kein Dach über dem Kopf hat. Höchstens ein Brett vor dem Kopf.

  13. OT

    Pressekonferenz Merkel/Sarkozy

    Merkel macht Wahlkampf für „ihren Freund“

    Originalton:

    Merkel:“Ich unterstütze Sarkozy in Allem was er tut“ (Raunen im Saal)

    Sarkozy:“ Unsere Länder sind wichtiger als Menschen/Personen.“

    Starker Tobak!

  14. @8 Heta:

    Das ZDF hat die Abstimmenden als „aus dem rechtsradikalen Lager“ stammend bezeichnet. Das ist leider sehr wohl mindestens „gewütet“, wenn ein grundlegendes demokratisches Prinzip als extremistische Aktion bezeichnet wird.

    Aber es ist lobenswert, wenn und dass hier auch mäßigende Kommentar abgegeben werden.

  15. Naja, da wird halt einern der Moslemagenten bei Mutti Merkel angerufen haben und gesagt haben:

    „Muddi haschd du gesagt Du unterstüdscht uns bei indegradion und jedsd son scheisss“

    Mutti hat dann beid er Welt angerufen und gesagt:

    „Das ist nicht hilfreich, Ihr habt uns doch versprochen der Islamisierung nicht im wege zustehen“

    Der Welt-Chefredaktur meint nur „oups“, sieht seine nächsten Interviewtermine in Muttis Umgebung platzen und ändert alles ab, ohne daß andere es merken, außer PI

    Daher sind dich der Moslemagent und Mutti einig, daß PI vom VS beobachtet werden muß und die welt wird auserkoren einen treffenden Artikel gegen diese „Nazis“ zu veröffentlichen.

    Das ist die reale Welt der Gesinnungsdiktatoren. Das Beispiel der Welt zeigt, wo die Reise hingeht. Die Einführung der Terrorgerichte wird vorbereitet, indem man die Sprache darüber weichspült und vieldeutig macht. Welch eine Verbrecherbande!!! Danke PI!!!!!

  16. Natürlich gibt es Kirchenrecht in Deutschland. Kirchenrecht bezieht sich aber auf die im Bereich der Kirche arbeitenden und nicht auf alle Christen per se. Bei der Einführunmg des Scharia-Rechtes klingt sich aber eine Bevölkerungsgruppe vollständig aus dem Grundgesetz aus. Christen stehen aber schon vom Glauben her vollständig auf dem Boden des GG, ausser es würde die christlichen Gebote der Nächstenliebe verletzten. Liebe den anderen so, wie Du selbst geliebt werden willst. Diese Aussage finde ich nicht im Koran.Der Koran fordert die psychische und physische Vernichtung des Andersdenkenden.

  17. „SPD-Minister hält islamische Gerichte für möglich“

    Gegen den gelegentlichen Genuss islamischer Gerichte (Döner, Kuzkuz, Kichererbsen) hat bestimmt niemand etwas.

    In unserer Rechtsprechung haben islamische Gerichte allerdings nichts zu suchen.

  18. Scharia in Deutschland ist schon längst Alltag:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html
    Daraus:

    Familien- und Erbrechtsfälle
    Deutsche Gerichte wenden Scharia an
    […] Im SPIEGEL widersprechen nun führende Rechtsexperten der Kanzlerin. Vor allem in Familien- und Erbrechtsfällen würden sich deutsche Gerichte in ihren Urteilen häufiger auf die Scharia berufen.

    […] Die CDU-Politikerin hatte behauptet, die Scharia gelte in Deutschland nicht. „Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, sagte Hilmar Krüger, […]
    Vor allem im Familien- und Erbrecht fänden Normen der Scharia Anwendung. So werden etwa Jordanier in Deutschland nach jordanischem Recht verheiratet – und geschieden. Und sogar Frauen, die in ihrem Herkunftsland rechtmäßig eine polygame Ehe eingehen, können in Deutschland Ansprüche geltend machen: Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erworbene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes.

    Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia: So lehnte das Bundessozialgericht in Kassel vor einigen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, betonten die Richter.
    […]
    Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei „Ausdruck der Globalisierung“, sagt der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe, „wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.“ Doch während etwa Kanada für seine Einwanderer grundsätzlich keine ausländischen Rechtsregeln anerkennt, lässt das deutsche Recht solche Normen gelten – solange sie nicht der öffentlichen Ordnung und den Grundrechten zuwiderlaufen. Zwangsehen und Steinigungen sind deshalb verboten.
    […]

    Ich bin mittlerweile der Überzeugung, unsere einzige Chance ist es, nach Massendemonstrationen den Bundestag, die Länderparlamente und die Gerichte zu besetzen, alles Beteiligten unter die Anklage Volksverrat zu stellen, die „Freie Republik Deutschland“ o.ä. mit neuer Verfassung auszurufen und erstmal alle brisanten Themen in Volksabstimmung entscheiden zu lassen. Entscheidet sich das dt. Volk gegen EU, Euro, Scharia, …, sind die Gesetze entsprechend zu ändern/anzuwenden.
    Scharia-Befürworter, Ehrenmörder, usw. haben dann noch die Wahl, welche Destination auf das Flugticket gedruckt wird.
    Und wer Deutschland unbedingt „verrecken“ sehen will, der darf das zukünftig ohne Hilfe zum Lebensunterhalt vom Amt tun. Gegen Deutschland agitieren, Autos anzünden, Geschäfte zerstören/plündern, friedliche Demonstranten überfallen, aber gleichzeitig H4 kassieren geht dann nicht mehr.

  19. Dieser rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff befindet sich mit dem „der Islam gehört zu Deutschland“ Bundespäsidenten doch in guter Gesellschaft.
    Sicher wird er es noch weit bringen, solange die Wähler weiterhin so wählen, wie sie bisher gewählt haben.

  20. Ich vermute mal, das hängt mit dem Gastschreiber zusammen, der hin und wieder in der WELT seine geistige Diarrhoe versprüht: Aiman Mazyek

  21. #22 antoniaklinge:

    Das ZDF hat die Abstimmenden als “aus dem rechtsradikalen Lager” stammend bezeichnet. Das ist leider sehr wohl mindestens “gewütet”, wenn ein grundlegendes demokratisches Prinzip als extremistische Aktion bezeichnet wird.

    Nein, es ging nicht um „die Abstimmenden“, sondern um „islamkritische Kommentare aus dem rechtsextremen Umfeld“. „Gewütet“ hätte der ZDF-Redakteur, wenn er „Die Islamkritik zeigt wieder ihre hässliche Fratze“ geschrieben hätte.

    So hat jeder seine Empfindlichkeiten, mir sträuben sich die Nackenhaare, wenn ich politkorrekte Partizipialkonstruktionen wie „die Abstimmenden“ lese, furchtbar, aber egal.

  22. Was früher zu Recht Feigheit vor totalitären Ideologen hieß, heißt jetzt bei den Feiglingen „Toleranz und Respekt“.

    Alle haben eine Wirbelsäule, wenige ein Rückrat.

    Früheren Widerstandskämpfern wird gefahrlos gedacht, im heute wird gebückelt.

  23. Mario ist ein typischer Religionswissenschaftler. Also ich war bei Exkursionen meiner Uni in die Wirtschaft ein paar mal dabei. Es fiel oft der Satz „Mut zur Lücke“.

    Nun, dies gestehe ich ihnen auch zu.

    Aber eine Lücke gönne ich ihnen nicht. Der Koran ist das einzige Buch, das Mohammed per Engel von Allah eingeflüstert wurde. Es ist ein heiliges Buch. Denn es stammt vom allmächtigen Allah. Also ein Allah -> ein Wille -> ein Buch. Demzufolge kann es nur einen Islam geben. Wie Edogan, Ministerpräsident der Türkei, auch bestätigt: „Es gibt nur den Islam. Damit hat sich’s! Basta! Sehen Sie! Ihr Satz „Den einen Islam gibt es nicht.“ ist schon widerlegt.

    Trotz des Monotheismus, den die drei abrahamitischen Religionen proklamieren, sind Allah und der Christengott nicht derselbe. Warum das so ist, müssten Sie als Religionswissenschaftler feststellen können. Oder haben Sie hier eine Lücke. Ich finde das so wesentlich, daß Sie das als ReligionsWissenschaftler wissen müssten.
    Daß ihr Mohammedaner Bier(Alkohol) trinkt, ist kein Beweis, daß es nicht nur den einen Islam gibt. Genauso schliesst ein katholischer Zuhälter nicht aus, daß diese Sklaverei in der katholischen Lehre eine Sünde darstellt. Und das in vielerlei Hinsicht.

    Wesentlich ist hier, daß es im Islam keine Trennung zwischen Religion und Staat gibt und auch nicht erlaubt wird. Und die Trennung von Staat und Kirche „Gebe dem Kaiser was des Kaisers ist, und Gott was Gottes ist“ und „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ eine Errungenschaft in der christlichen Welt ist. Mein Eindruck ist immer, daß den Kirchen diese Trennung ein Dorn im Auge ist und deshalb darin im Islam einen Verbündeten sieht. Und doch ist der Islam der Todfeind des Christentums, wie man in den Verfolgungen der Christen in der islamischen Welt erkennen kann. Und dies ist legitimiert im Koran ->siehe Dhimmitum. Die Scharia ist ein System, das die Apartheid pflegt. Hier gibt es zwei Gruppen „Gläubige und Ungläubige“. Dies hat schon Karl Marx heftig kritisiert.
    Religionswissenschaft. Ist das ihr Hobby?!

  24. #1 Kunibert v. Krötenschreck (06. Feb 2012 12:04)

    Nun gibt es ja viel mehr Katholiken in unserem Land als Islamisten. Dürfen die nun auch ihre eigene Gerichtsbarkeit einführen? Was ist mit den Kleingärtnern?

    Auf keinen Fall! Das haben die Kleingärtner doch schon einmal versucht, mit einer Quotenregelung in der Vereinssatzung. Das ging ja überhaupt nicht. 😉

  25. „#25 AllClassical (06. Feb 2012 14:01)
    Gegen den gelegentlichen Genuss islamischer Gerichte (Döner, Kuzkuz, Kichererbsen) hat bestimmt niemand etwas…“
    ———————————————-

    Wenn man mit Fleisch von geschächteten Tieren kein Problem hat, nicht. Alle anderen meiden „Halal“-Gerichte.

  26. #23 Bernhard von Clairveaux (06. Feb 2012 13:42)

    Das ist die reale Welt der Gesinnungsdiktatoren. Das Beispiel der Welt zeigt, wo die Reise hingeht. Die Einführung der Terrorgerichte wird vorbereitet, indem man die Sprache darüber weichspült und vieldeutig macht. Welch eine Verbrecherbande!!! Danke PI!!!!!

    Was können wir dagegen tun ?

  27. Auf keinen Fall! Das haben die Kleingärtner doch schon einmal versucht, mit einer Quotenregelung in der Vereinssatzung. Das ging ja überhaupt nicht.

  28. Noch dazu hat ein „JUSTIZ“-Minister, in einer solchen Thematik, ein ganz anderes Gewicht als lediglich ein einfacher Minister!
    Wer Welt-Online ein bißchen kennt, weiß daß Verfasser „jm“ einer von der ganz linientreuen Sorte zu sein scheint. Unangenehme Kommentare auf SEINE/IHRE Artikel, werden da auch schon mal mit: „Sorry, you have been blocked from commenting on this site“ quittiert.
    Bäh!

  29. #26 Aktivposten
    Scharia in Deutschland ist schon längst Alltag: […]

    ———————————————-

    Ich finde, da muss man aber unterscheiden: Zivilrecht vs. Strafrecht.

    Nach einigem Hin- und Her bin ich zu der Auffassung gekommen, dass die Anwendung von islamischem Zivilrecht in Deutschland im Einklang mit deutschen Recht ist (u. a. z. B. bei einer Scheidung, wenn beide Ehegatten aus dem dortigen Rechtsraum kommem). Steht im EGBGB ausdrücklich so drin.
    Ob die hier sein sollten, und ob deutsche Gesetze nicht mal geändert werden sollten, dass die Verwendung der unmenschlichen und verfassungsfeindlichen Scharia auf Deutschem Territorium untersagt wird, steht auf einem anderen Blatt.

    Absolut ausgeschlossen ist die Anwendung der strafrechtlichen Vorschriften der mittelalterlichen Scharia.

    (Gut, wenn einige Linke das anstelle des StBG für sich selbst aus falsch verstandener Toleranz fordern (Handabhacken für Diebstahl oder Schwarzfahren) könnte man noch mal darüber reden… 😉
    Aber dann würden vermehrt Einhändige uns auf der Tasche liegen.)

  30. #29 Schlecht_Mensch.
    Ich vermute mal, das hängt mit dem Gastschreiber zusammen, der hin und wieder in der WELT seine geistige Diarrhoe versprüht: Aiman Mazyek

    ———————————————-

    und mit den Beteiligungen, welche die Axel Springer AG an türkischen Zeitungen hat.

    Die verdienen dort mit an dem verbreiteten Hass gegen den Westen und gegen Deutschland.
    🙁

  31. #35 Der Hammer
    “#25 AllClassical
    Gegen den gelegentlichen Genuss islamischer Gerichte (Döner, Kuzkuz, Kichererbsen) hat bestimmt niemand etwas…”
    ———————————————-

    Wenn man mit Fleisch von geschächteten Tieren kein Problem hat, nicht. Alle anderen meiden “Halal”-Gerichte.

    ———————————————-

    Volle Zustimmung, ekelhaft!
    Ist in Kichererbsen oder türkischer Pansensuppe nicht drin. 😉

    Gestern im Tatort war vom „Schächten von dutzenden Moslems“ die Rede… Starker Tobak für die Sendezeit.

    Aber politkorrekt waren natürlich alle christlichen Serben böse, und alle Moslems Opfer, weil Islam ja Frieden heißt. :O)
    Linker Ö-R-Dreck eben vom RBB und ORF.

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