Dieter Nuhr über „ACTA“




ZEIT-Online: Merah hat was mit Islam zu tun

So langsam scheint es einigen Mainstream-Journalisten zu dämmern, dass beim Islam doch nicht alles so friedlich ist, wie bisher angenommen. Sogar ein Jörg Lau von ZEIT-Online scheint aufgewacht zu sein. Er titelt „Was Mohammed Merah mit dem Islam zu tun hat„. In dem Artikel bringt er erstaunliche Erkenntnisse, die auch auf PI stehen könnten. Er könne es nicht mehr hören, dass die Ereignisse in Toulouse „nichts mit dem Islam zu tun“ hätten. Und listet die Fakten auf, die sehr wohl zeigen, dass Mohamed Merah ein tiefgläubiger Moslem war und sich nach den Vorgaben seiner Religion richtete.

(Von Michael Stürzenberger)

Zunächst zu den positiven Aspekten seines Artikels:

Man kann es nicht mehr hören. Die Mutter des Attentäters war Salafistin, er wurde “streng islamisch” erzogen. Er war in Ausbildungslagern in Afghanistan und Pakistan. Er fühlte sich durch seinen Glauben berechtigt, nein genötigt, Juden zu ermorden, auch Kinder. Und zuvor schon hatte er Glaubensbrüder ermordet, weil sie sich für den Krieg gegen den Islam hergegeben hatten, als den er die Intervention in Afghanistan empfindet.

Erstaunlich, dass wir solch klare Sätze über den Islam noch von Jörg Lau lesen dürfen. Die Wahrheit lässt sich eben doch nicht auf Dauer verbergen. Lau scheint angesichts der gezielten Tötung von vier jüdischen Mitbürgern, davon drei kleinen Kindern, mit aufgesetzten Kopfschüssen und unter „Allahu-Akbar“-Rufen, einen inneren Sinneswandel durchgemacht zu haben.

Nun soll das Internet stärker zensiert werden, weil dort auf islamistischen Seiten Hass gesät wird. Schön. Wissen wir denn schon, dass der Mann sich am Computer radikalisiert hat? Und ist das Problem im Griff, wenn man den Dschihadisten ein Propaganda-Instrument aus der Hand schlägt? Nein. Es ist richtig, dass Internet zu überwachen und vielleicht auch Seiten abzuschalten, sofern das möglich ist. Aber am Ende bleibt das eine Ersatzhandlung angesichts dessen, was sich in Toulouse abgespielt hat.

Völlig richtig, Herr Lau. Mit der Abschaltung von Djihadisten-Seiten im Internet ist nur ein Teil des Problems gelöst. In manchen (vielen?) Moscheen, Koranschulen, Verbänden und Organisationen wird vermutlich weiterhin indoktriniert. Dazu muss man lediglich den Koran aufschlagen und vorlesen.

Jörg Lau schreibt weiter:

Alle diejenigen, die sich schon vor Tagen zu irgendwelchen Thesen haben hinreißen lassen, die französische Fremdenfeindlichkeit sei schuld (und es sei wahrscheinlich ein Täter vom rechten Rand), stehen jetzt etwas belämmert da. Sarkozy klopft in der Tat manchmal Sprüche, die degoutant sind, und von Frau Le Pen brauchen wir gar nicht erst anzufangen. Das alles ist aus anderen Gründen zu kritisieren. Aber hier hat eben nicht ein Täter die Xenophobie einer imaginierten schweigenden Mehrheit ausagiert. (So etwas kann es geben, aber man sollte sich schon über die Hintergründe der Tat sicher sein, bevor man derart weitreichende Thesen aufstellt.)

An dieser Stelle dürfen wir auch noch einmal genüßlich wiederholen, was der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, zu dem Terror von Toulouse äußerte, als er noch einen rechtsradikalen Täter unterstellte:

„Das atmet den Geist der NSU. Es ist leider nicht auszuschließen, dass es in Deutschland Trittbrettfahrer gibt. Die Rechtsextremisten sind in den verschiedenen Staaten gut untereinander vernetzt. Der Rassismus ist in Europa inzwischen auf dem Vormarsch in die Mitte der Gesellschaft. Wir haben nicht den Eindruck, dass muslimische Einrichtungen in Deutschland ausreichend geschützt sind. Ich fordere die Sicherheitsbehörden dazu auf, die Sicherheitsvorkehrungen vor muslimischen Einrichtungen zu verschärfen.“

DIE FREIHEIT konnte es sich nicht verkneifen, diese Stellungnahme in ihrer Pressemitteilung zum „Koran-Erlass“ leicht zweckzuentfremden. Jörg Lau kritisiert nun die islamische Verteidigungsstrategie, die nach 9/11 nun schon seit 10 Jahren hartnäckig angewendet wird:

Hier wurde etwas anderes ausagiert, und das hat eben wohl etwas mit dem Islam zu tun. Die deutschen Islamverbände sind bisher nahezu unfähig gewesen, sich angesichts von Terror im Namen des Islam mit der Tatsache auseinander zu setzen, dass die Täter ihre Inspiration aus der Religion ziehen wie sie sie eben verstehen. Sie haben seit 10 Jahren hauptsächlich auf Abwehr geschaltet – nicht um die Täter damit zu schonen oder zu entschuldigen, sondern um ihren Glauben zu verteidigen (auch gegen die Dschihadisten). Sie stellen also kurzerhand den Täter außerhalb des Glaubens, außerhalb des “wahren Islams” des Friedens.

Diese Verteidigungsstrategie wirkt selbst für diejenigen, die keine finsteren Motive unterstellen mittlerweile fatal, weil sie am Ende den Dschihadisten die Offensive lässt. Es ist schlichtweg zu einfach, den wahren und den falschen Glauben einander gegenüber zu stellen. Es wirkt irgendwann einfach nur hilflos, wenn die “Islam-ist-Frieden”-Formel gebetsmühlenhaft wiederholt wird.

Auf der Internetseites des Zentralrats der Muslime wurde am 22. März der Aufsatz „Jenseits von Eden“ aus der Feder eines gewissen Muhammad Sameer Murtaza veröffentlicht, den Jörg Lau nun in seinem Artikel zitiert. Darin wird der typische Versuch gestartet, mit dem Koranvers 5:32 ein generelles islamisches Tötungsverbot darzustellen:

„Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels angeordnet, dass wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“

Daraus folgert Muhammad Sameer Murtaza fälschlicherweise:

Dieser Text steht im Qur’an im Anschluss an die Erzählung der beiden Söhne Adams, Kain und Abel. Er erteilt den Gläubigen die Weisung: Du sollst nicht töten! Oder positiv formuliert: Hab Ehrfurcht vor dem Leben!

Muslimische Täuschungsversuche in bester Taqiyya-Tradition. Erstens bedeutet dieser Vers, dass man einen Menschen töten darf, wenn er „ein Unheil im Lande angerichtet hat“. Diese Zuordnung ist weit dehnbar. Und der nächste Koranvers 5:33 macht die grundsätzliche Tötungslegitimation im Islam noch deutlicher:

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Angesichts vieler weiterer klarer Tötungsbefehle im Koran ist die Behauptung, im Islam gebe es ein „Tötungsverbot“, völlig absurd. Trotz dieser Vernebelungsversuche hat Muhammad Sameer Murtaza auch einige gute Ansätze in seinen Überlegungen:

Seit dem 11. September haben Muslime sich verpflichtet gefühlt, den Islam zu verteidigen, indem sie die Täter außerhalb des Islam stellten. Da also religiöse Motive im Zusammenhang mit den Gräuel nicht herangezogen werden durften, um die Religion vor jeglichen Makel zu bewahren, versuchte man psychologisch Motive ins Feld zu führen. Mohammed Mehra verfährt ebenso. Er begründet seine Taten dadurch, dass er den gewaltsamen Tod palästinensischer Kinder rächen und ein Zeichen gegen die französische Militärpräsenz in Afghanistan setzen wollte.

Was bei alledem auffällt, bis heute hat sich die Mehrheit der Muslime davor gesträubt in das Herz der Finsternis vorzustoßen und eine religionsgeschichtliche Erklärung für den Terror im Namen des Islam vorzulegen. “Die” Muslime sind keine Terroristen. Aber Terroristen, die sich auf den Islam berufen, gehören in der Regel dem Wahhabismus an. Ist es also nicht längst an der Zeit, sich kritisch mit dieser islamischen Strömung auseinanderzusetzen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen?

Eine für einen Moslem erstaunlich selbstkritische Betrachtungsweise, aber natürlich viel zu kurz gedacht. Der Islam muss insgesamt auf den Prüfstand, der komplette Koran mitsamt der Sunna. Satz für Satz, Vers für Vers, da alles heute noch Gültigkeit hat.

Jetzt lässt Muhammad Sameer Murtaza aber seine Maske fallen. Er behauptet allen Ernstes, der Antisemitismus sei von außen in den Islam getragen worden:

Bald schon stand dem arabischen Leser eine Flut antisemitischer Lektüre zur Verfügung, die ausnahmslos christlichen, europäischen und amerikanischen Ursprungs war. In dieser ersten Phase wurden antisemitische Anklagen – allerdings unter Ausschluss des Rassengedankens – einfach wiederholt. Die Muslime wurden mit dem Bild des Juden als Freimaurer, als Großkapitalist, als Kommunist, als Umstürzler und als Verschwörer mit dem Ziel der Weltherrschaft vertraut gemacht.

Abenteuerlich. Der Judenhasser Mohammed brauchte wirklich niemand anderen, um Juden im Koran als „Affen und Schweine“ zu diffamieren sowie 800 gefangenen Juden in Medina den Kopf abschneiden zu lassen. Und jetzt macht Muhammad Sameer Murtaza auch noch den muslimischen Autor Sayyid Qutb für den Judenhass im Islam verantwortlich:

Dann, in der zweiten Phase, wurden diese Vorstellungen verinnerlicht, assimiliert und islamisiert. Dieser islamisch verbrämte Antisemitismus zieht sich durch die meisten Werke des Muslimbruders Sayyid Qutb und erhält durch seine sechsbändige Exegese des Qur’an fi zilal al-Qur’an (Im Schatten des Qur’an) eine “heilige” Legitimation.

Nach Qutb beginnt die Feindschaft zwischen Juden und Muslimen mit ihrer Auflehnung gegen den Prophet Muhammad in Medina. Seit die Juden militärisch geschlagen wurden, würden sie sich ununterbrochen bemühen aus dem Schatten heraus mit ihren Eigenschaften der List und der Verschlagenheit den Islam zu zerstören. So stände hinter den christlichen Kreuzzügen, die mit dem europäischen Kolonialismus ihre Fortsetzung fänden, und dem Kommunismus, der nach Qutb eine jüdische Erfindung ist, das Weltjudentum. Ziel der Juden sei die Weltherrschaft, an deren Ende nur das Judentum selber überleben soll. Der Kampf gegen die Juden sei daher zum Wohle der gesamten Menschheit.

Ein schlichtweg unzulässiger Versuch, für den im Islam immanenten Judenhass andere verantwortlich machen zu wollen. Und jetzt kommt der fromme Appell:

Dieser verbrämte islamische Antisemitismus muss von Muslimen auf das Schärfste bekämpft werden. Unverständlich ist, dass Moscheen immer noch die Hass geschwängerten Werke Qutbs in den Bücherregalen stehen haben oder diese auf Büchertischen zum Verkauf angeboten werden. Aber die wohl grundlegendste Herausforderung dürfte es sein, die innere Dimension des Islam neu zu beleben. Zu sehr ist diese Religion zu einer reinen gehorsam fordernden Gesetzesreligion verkommen, die sich in den Begriffen Halal und Haram erschöpft. Der Extremismus der Wahhabiten ist ein deutliches Beispiel dafür, was passiert, wenn Religion nur noch blindes Handeln bar jedem Humanen, jeder Barmherzigkeit und jeder Vernunft ist. Sicherlich, können die Muslime Attentate wie jenes in Toulouse nicht grundsätzlich verhindern, aber sie können sie entschiedener, nämlich theologisch und religionsgeschichtlich, verurteilen und präventive Maßnahmen ergreifen.

Sayyid Qutb beruft sich auf die islamische Lehre. Eines seiner Bücher („Zeichen auf dem Weg“) steht auch in der Bibliothek des Penzberger Imams Idriz, der ja gerne als „modern“ und „fortschrittlich“ hingestellt wird. Qutb dürfte weitestgehend dem muslimischen Mainstream entsprechen, aber diese Erkenntnis ist für die meisten Zeitgenossen unangenehm. Denn aus ihr folgert, dass dann sich mit dem Islam als eine gefährliche Ideologie auseinandersetzen muss.

Jörg Lau ist diesem muslimischen Taqiyya-Spezialisten zwar auf den Leim gegangen, aber das Schluss-Statement seines Artikels kann sich durchaus sehen lassen:

Die Opfer verhöhnt man, indem man nichts über die massenmörderische Ideologie wissen will, die ihnen das Leben gekostet hat. Und wenn die Muslime nicht mehr “gekränkt” werden durch diejenigen, die im Namen ihres Gottes morden als durch diejenigen, die darauf hinweisen, dann ist ihnen nicht zu helfen.

Der Islam – eine massenmörderische Ideologie. Diese Einschätzung hätten wir bei Zeit online nicht so schnell erwartet..

(Spürnase: denkerlaubnis)




„Mainzer Mahnwache“ auch in Wiesbaden

Nach der erfolgreichen Mahnwache in Mainz am letzten Samstag (siehe hier und hier) geht die Aktion „Warum schweigt Ihr – kein Urlaubsort wo Christenmord“ am kommenden Samstag, 31.03., in Wiesbaden weiter. Die Gruppe von PI-Mainz, zu denen auch Mitstreiter aus Wiesbaden und dem Umland gehören, ist erstmals in der hessischen Landeshauptstadt aktiv.

(Von Chris, PI-Mainz)

Bei entsprechender Resonanz aus der Bevölkerung, die Themen für die wir stehen, weiter verfolgen wollen, kann es dazu kommen, eine eigene Gruppe PI-Wiesbaden zu gründen. Darum bitten wir alle Interessierten aus der Region bei der Veranstaltung vorbei zu schauen. Am Samsatg von 10 bis 16 Uhr kann man uns auf dem Mauritiusplatz in der Fußgängerzone von Wiesbaden finden.

Als Mitveranstalter sind die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), die Koptische und Aramäische Gemeinde, die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V., sowie verschiedene Aktive aus evangelischen und katholischen Gemeinden dabei.

Von den koptischen und aramäischen Christen kann man direkt hören wie die aktuelle Situation in den jeweiligen Heimatländern ist, ungeschminktes über den „Arabischen Frühling“ vermittelt bekommen und Hintergründe erfahren, die nicht in den Medien zu finden sind.

Wer einmal eine Burka „ausprobieren“ will, hat vor Ort die Möglichkeit, sich zu verkleiden. Das Netz der Solidarität wird ausgespannt und jeder Passant kann hier seine persönlichen Kommentare auf Pappkarten hinterlassen, die dann ans Netz geknüpft, ein breites Potpourri an Aussagen, Eindrücken und Gefühlen ergeben.

Dort soll auch, wie derzeit jeden Samstag, ein Stand einer islamistischen Gruppe aufgebaut sein, die dort den Koran verteilen und versuchen, Mitbürger zu werben. Alles finanziert mit Pedrodollars aus Saudi-Arabien. Gibt eine spannende Mahnwache und es ist gut, wenn wir viele Mitstreiter sind.

» Infos: pi-gruppe-mainz@gmx.de oder pi.wiesbaden@yahoo.de




PRO NRW startet Karikaturen-Wettbewerb

PRO NRW startet islamkritischen Karikaturen-WettbewerbAnlässlich der geplanten Wahlkampftour „Freiheit statt Islam“ startet die Bürgerbewegung PRO NRW einen islamkritischen Medien- und Karikaturen-Wettbewerb. Die Aktion sei ein Zeichen dafür, dass die Werte der Freiheit auch aktiv vertreten und verteidigt werden müssten, erklärte der stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende Jörg Uckermann, der auch die Wahlkampftour zu 25 umstrittene Moscheen des Landes organisiert, gegenüber PI.

Es dürfe keinen Bereich geben, der sich der freien Meinungsäußerung entzieht. Eingereicht werden könnten alle Beiträge, die sich unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ in kritischer Form mit dem Islam oder mit dem Diskussionsverbot über dieses Thema auseinandersetzten – Karikaturen, Filme, Collagen, Installationen u.ä. Einsendeschluss ist der 25. April, danach wird ein Preiskomitee der Bürgerbewegung PRO NRW die besten Einsendungen auszeichnen. „Wir werden die Arbeiten auf unserer Tour ,Freiheit statt Islam‘ ausstellen und zudem im Internet vorstellen“, sagte Uckermann. Die insgesamt drei besten Einsendungen werden zudem mit einer Summe von 200,- Euro (1. Platz), 150,- Euro (2. Platz) und 100,- Euro (3. Platz) prämiert.

Die politisch korrekten Reglementierungsversuche einer demokratischen Islamisierungskritik seien eines freiheitlichen Rechtsstaates nicht würdig und zeigten nur, dass bereits eine Annäherung an den totalitären Islamismus stattgefunden habe, so der frühere CDU-Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld.

Uckermann weiter: „Es ist nicht hinzunehmen, dass sich unter dem Schutz der Religionsfreiheit Bereiche etablieren, die nicht kritisiert werden dürfen. Der Islam selbst duldet als enge, politisch weltanschaulich geprägte totalitäre Ideologie keine Kritik. Wir haben erlebt, was eine Karikatur religiöser Inhalte für Auswirkungen hat. Dagegen erhob sich massiver Widerspruch. Die Presse- und Meinungsfreiheit wurde in diesen Fällen lautstark betont. Nun erleben wir aber, dass eigentlich zur religiösen Neutralität verpflichtete staatliche Institutionen Islamkritik ebenfalls sanktionieren. Politische Gruppen oder Medien werden kriminalisiert. Profilierte Publizisten wie Michael Mannheimer, die vor einer Islamisierung Europas warnen, werden per Strafbefehl verfolgt. Damit macht sich die freiheitlich demokratische Grundordnung die intoleranten Maßstäbe des Islam zu eigen. Dagegen muss sich lautstarker Protest erheben. Mit dem Medien- und Karikaturen-Wettbewerb möchte PRO NRW ein Zeichen setzen. Bürger, die sich für den Erhalt der Freiheitsrechte einsetzen und eine freiheitsfeindliche Religionsgemeinschaft kritisieren, müssen jetzt ihre Stimme erheben.“

Beiträge sind postalisch einzureichen an:

Pro NRW
Stichwort: Karikaturenwettbewerb
Humboldtstr. 2a
51379 Leverkusen

oder per Mail an: info@pro-nrw.net

» Weitere Infos dazu auf pro-nrw.net




Anleitung zu Hartz IV auf Moslem-Seite

In Frankfurt hat ein gewisser „Herr Sanlialp“ eine Webseite ins Netz gestellt, die sich „paradiesmenschen“ nennt. Also offensichtlich eine Seite nur für Rechtgläubige, denn nur sie haben bekanntlich Zutritt zu den unendlichen Wonnefreuden im Jenseits. Der Untertitel der Seite: „Verbraucherbasis für Muslime“. Als wichtigste Verbraucherinformation werden die Richtlinien zum Arbeitslosengeld I, Hartz IV und Kindergeld angezeigt. Da scheint der Name „Verbraucherbasis“ schlecht gewählt – oder sollen Moslems in erste Linie Staatsknete verbrauchen? Dann wäre wohl „Erste Hilfe für Moslems“ ein besserer Titel gewesen.

(Von Thomas Böhm, journalistenwatch, & Michael Stürzenberger)

Man könnte ja verstehen, wenn auf einer Verbraucherseite für Moslems die Standorte der Moscheen, deren Öffnungszeiten oder die Verkehrsverbindungen gestanden hätten, aber statt dessen sind in der rechten Ecke noch ein paar wichtige Links gelistet: Alles zum Thema Kindergeld, Elterngeld, Mutterschaftsgeld, Rechtsanwälte – eben all die wichtigen Dinge, die man so in Deutschland verbrauchen kann. Der Verein „Grüner Halbmond“ unterstützt tatkräftig mit den entprechenden Formularen, wenn ein Rechtgläubiger Probleme hat, Anträge auf Sozialhilfe in den verschiedensten Formen zu stellen.

Man findet auch sonst alles Nötige zum Überleben im Einwanderungsland: Antrag auf Wohngeld, Info Geburtenanmeldung, Anmeldung Ausländerverein und auch den Antrag auf öffentliche Versammlungen zum downloaden. Und das Wichtigste hat „Herr Sanlialp“ natürlich nicht vergessen: Den Diskriminierungsmeldebogen. Den müsste ich eigentlich gleich ausfüllen, denn gerne würde ich dieses Verbraucherportal ebenfalls in Anspruch nehmen, aber es ist leider nur eine „Verbraucherbasis für Muslime“. Schade, aber so wird dann schließlich auch der Name der Webseite verständlich: Für Muslime scheint Deutschland schon auf Erden ein wahres Paradies zu sein!

Bis auf den Gesundheitsbereich natürlich, denn dort wird beispielsweise bei Impfstoffen Schweinegelatine verwendet. Dies ist dann für den gläubigen Moslem selbstverständlich „haram“, also verboten.

Hochinteressant ist auch, dass man dort gezielt Jugendliche korangemäß indoktriniert schult. So bietet ein sogenanntes „BildungsTeam IISeV-Frankfurt“ Seminare „für Brüder und Schwestern im Alter von 13 bis 18 Jahren“ über „Quranische Geschichten“ an. Als „Seminarziele“ wird angegeben:

Die Nähe zum Qur’an erlangen, Lehren aus ihm ziehen und lernen, wie wir diese praktisch umsetzen können.

Um Gottes (Allahs) Willen, „Lehren aus dem Koran ziehen“ – wird da vielleicht schon die nächste Generation rechtgläubiger Kämpfer ausgebildet? Man kann sich auch online über den Koran ausbilden lassen – eine „Schwester aus Medina“ unterrichtet „auch auf Deutsch“. Immerhin, sprachliche Kompetenz scheint bei der Indoktrination vorhanden zu sein.

Auf der Paradiesmenschen-Seite kann der Koran auch direkt abgerufen werden. Es handelt sich hierbei nicht um eine frisierte Übersetzung, sondern eine authentische: Frauen sollen also bei Widerspenstigkeit geschlagen (4,34) und die Ungläubigen bekämpft, unterworfen sowie getötet werden. Über die Koran-Lektüre schließt sich dann auch der Bogen zur Rechtfertigung für die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen, schließlich gibt es dort eine ganze Sure, die sich dem Beutemachen und Rauben widmet.

In der „Iman-Boutique“ gibt es die passende muslimische Kleidung zu kaufen, schön schwarz verhüllt im „Dubai-Design“ oder „Kleidung nach Sunnah“ nur mit schmalem Sehschlitz.

Im „Bilal-Zentrum“ vermittelt ein gewisser Dr. Khalid Hanafy, früher Professor an der Al- Azhar-Universität in Kairo, Wissen über das „islamische Recht und seine Grundlagen“ in einem wöchentlichen Kurs in arabischer (!) Sprache. Das von Ungläubigen geschaffene Grundgesetz dürfte also bald der Vergangenheit angehören.

Unter „Bücher“ gibt es sieben Empfehlungen, darunter gleich drei von Fethullah Gülen, und da gehen sofort dunkelrote Warnlampen an. Gülen ist ein türkischer Nationalist und islamischer Neo-Fundamentalist, der die Türkei in einen islamischen Gottesstaat umwandeln möchte. In Deutschland soll die Gülen-Bewegung in nahezu jeder größeren Stadt aktiv sein und wird von vielen Beobachtern als gefährlich eingeschätzt. Necla Kelek beispielsweise spricht von einer „Sekte mit Konzernstruktur“.

Die Islamisierung schreitet unaufhörlich voran. Den naiven GutGlaubmenschen wird diese Entwicklung mit den passenden Code-Wörtern wie „Partizipation“, Integration“, „Teilhabe“ und „Dialog“ vermittelt.




„Scharia-Freie Zone“-Plakat aus Norwegen

Auf der Seite SIAN.no (Stoppt die Islamisierung von Norwegen) fand PI-Leser Michael L. das hier abgebildete grafisch ansprechende Plakat mit dem Titel „Sharia Fritt Omrade“ (Scharia-Freie Zone). Darunter steht (übersetzt): Warnung – Du bist jetzt in einer scharia-freien Zone. Hier wird nicht toleriert: – Pädophilie, Zwangsehen / – Frauenunterdrückung, Steinigung /- Homophobie-Hängen / – Halal-Tierquälerei / – Dschihad-Selbstmordbomben / – Kopfabschlagen, Ehrenmorde. Darunter dann: Norwegische Grundwerte – SIAN. Wir finden: Ein Plakat, das durchaus auch im deutschsprachigen Raum weite Verbreitung verdient hätte!




Video: Diskussion über das Attentat in Toulouse

» Puls4: Pro und Contra: Attentat in Toulouse: Einzelfall oder Ergebnis politischer Hetze?