Schweinefleisch in Halal-Würsten

In den vergangenen Monaten behielten viele PI-Leser ihre Augen weiterhin in deutschen Lebensmittel-Unternehmen offen, um für die PI-Dauerserie „Halal in Deutschland“ den Verkauf von Halal-Waren zu dokumentieren. Wie schon bei etlichen vorangegangenen Leser-Einsendungen fanden sich darunter auch wieder Halal-Produkte in einem deutschen Supermarkt.

Dabei handelte es sich um den REPO-Markt in Chemnitz. Es wurde dort halal-geschlachtete Geflügelfleischwurst, Truthahnsalami und Rinderfleischwurst entdeckt:

Desweiteren wurde in Nienburg (Weser) ein Halal-Imbiss entdeckt:

Ähnliches gibt es in Oldenburg zu sehen, nämlich ein Halal-Bistro:

Ein LKW des Lebensmittelgroßhandels Türk-Tad, der unter anderem Halal-Waren vertreibt, wurde in Hamburg fotografiert:

Und in Langenhagen bei Hannover wurde ein Halal-Restaurant gesichtet:

Außerdem gab es den Hinweis auf einen erfrischenden Bericht über die Halal-Erfahrungen des deutschen Fleischfabrikaten „Herta“ aus dem Jahre 2011:

Schwere Vorwürfe gegen die Produzenten der deutschen Wurstmarke Herta. Das zum Nestlé-Konzern gehörende Unternehmen aus dem Ruhrgebiet soll mit seiner Geflügelwurst “Knacki” die französischen Muslime betrogen haben. In den angeblich islamkonformen Würsten fanden sich Reste von Schweinefleisch. (…)

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser weiterhin, uns Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte, die sich stetig füllt, eingetragen:

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

» Lesereinsendungen 1
» Lesereinsendungen 2
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» Lesereinsendungen 7
» Lesereinsendungen 8
» Lesereinsendungen 9




Polizei stoppt Klinik-Ansturm von 90 Moslems

Herten (NRW). Die Polizei ist mit einem Großaufgebot am und im St.-Elisabeth-Hospital im Einsatz. Rund 90 wehklagende Angehörige eines Verstorbenen sorgen bereits seit der Nacht für erhebliche Unruhe und stören die Betriebsabläufe. Die Krankenhaus-Leitung sah sich jetzt gezwungen, mit Hilfe der Polizei ihr Hausrecht durchzusetzen. Mehr…

(Spürnase: wirinherten)




Giuseppe Marcone Revision

Im Fall des von einer U-Bahn-Schlägerbande in den Tod getriebenen Giuseppe Marcone hat die Staatsanwaltschaft nun sinnvollerweise Revision eingelegt. Die Täter Ali T. und Baris B. hatten von einem milden Richter Bewährung bekommen. Wir haben berichtet. Nicht nur die Bevölkerung hielt das lächerliche Urteil für einen Skandal! Hier die Gedenkseite für Marcone.




TV-Tipp: Wenn Muslime Christen werden (NDR)

Heute Abend um 21.15 Uhr sendet der NDR die 30-minütige Reportage „Mut zur Taufe – Wenn Muslime Christen werden“. Am Beispiel eines jungen iranischen Paares wird gezeigt, wie gefährlich es für Moslems in islamischen Ländern ist, zum Christentum zu konvertieren. Aktualisiert: Jetzt mit Video!

Der NDR schreibt zum Film:

Noch sind es wenige Muslime, die sich in Deutschland christlich taufen lassen, doch es werden mehr. Schätzungsweise 500 Iraner und Afghanen treten jährlich zum christlichen Glauben über. Viele von ihnen haben schon im Heimatland den Gott der Christen kennengelernt. Wer als Angehöriger der dortigen christlichen Minderheit geboren ist, kann seine Konfession auch durchaus leben.

Anders ergeht es Muslimen, die zum Christentum konvertieren. Seit im Iran vor wenigen Jahren ein Gesetz erlassen wurde, das die Abwendung vom Propheten unter Strafe stellt, sind Konvertiten von der Todesstrafe bedroht. Die Reportage folgt der Geschichte eines jungen muslimischen Paares, das per Visum aus dem Iran nach Deutschland reist, um sich taufen zu lassen, weil ihnen dies im Iran nicht möglich ist. Nach dem Taufgottesdienst wollen sie eigentlich in ihr Heimatland zurückfliegen, zu ihrer Familie, ihren Freunden und zu ihren guten Jobs. Doch dann werden der Ingenieur und die Informatikerin gewarnt. In der Heimat wird nach ihnen gefahndet, da ihre geheime Hauskirche aufgeflogen ist. Freunde, die dort beteten, sind bereits verhaftet worden. Eine Rückkehr in den Iran ist für das junge Paar somit ausgeschlossen. Um in Deutschland bleiben zu können, beantragen die Eheleute Asyl.

Werden sie als Flüchtlinge anerkannt oder nur als Asylbewerber geduldet? Oder droht ihnen sogar die Abschiebung, weil das Bundesamt für Migranten und Flüchtlinge ihre Glaubwürdigkeit anzweifelt? Die NDR Reporter Tilo Knops und Kirsten Waschkau haben die beiden Iraner während ihres Asylverfahrens auf ihrem Weg in eine ungewisse Zukunft begleitet.

Die Sendung wird am Samstag, 31.03.2012, um 08:30 Uhr wiederholt.

» Tagesspiegel: Vom Muslim zum Christen




„Scharia Freie Zone“-Plakat auch auf Deutsch

Kaum haben wir vor ein paar Tagen auf das norwegische Plakat „Sharia Fritt Omrade“ hingewiesen – schon gibt es das Poster auch auf Deutsch. Wer es sich ausdrucken möchte, kann zwischen verschiedenen Formaten bei gleichbleibender Qualität wählen: Für Din A3 hier klicken, für Din A2 hier und für das Riesenplakat in Din A1 hier. Wer das Plakat demnächst irgendwo in seiner Stadt sieht, schickt bitte ein Foto an: info@blue-wonder.org

(Spürnase: Frank)




EU stockt Rettungsschirm auf 800 Milliarden Euro

Die Eurozone bekommt einen deutlich höheren Schutzwall als geplant. Nach Angaben der österreichischen Finanzministerin Maria Fekter (Foto r.) haben sich die Ressortchefs am Freitag in Kopenhagen darauf verständigt, dass die „Brandmauern“ auf über 800 Milliarden Euro hochgezogen werden sollen. Eine Bestätigung der Zahlen durch eine offizielle Pressekonferenz gab es nicht. Aus Kreisen der Euro-Länder hieß es, Jean-Claude Juncker (l.) habe die Pressekonferenz gekippt, weil er außer sich darüber gewesen sei, dass Fekter bereits Ergebnisse aus der Sitzung bekanntgegeben hatte.

(Spürnase: Alter Querulant)




Transzendale Irrungen

Religion ist der Glaube an transzendale Mächte die den Menschen beherrschen, die alles Materielle geschaffen haben; die richten, die belohnen oder bestrafen. Es gibt aber keine realen Fakten, die diesen Glauben stützen können. Die Vorstellung von einer gerechten Vergeltung des individuellen Handelns durch ein göttliches Wesen ist eine Illusion, die seit Urzeiten von vielen Religionen gepflegt wird. Gegenwärtig wird die Welt von fünf großen Hochreligionen beherrscht: Hinduismus, Buddhismus, Universismus, Christentum und Islam. Die Bekenner der jeweiligen Glaubensform sind also nur eine Minderheit innerhalb der Gesamtheit aller religiösen Menschen. Das wirft Fragen auf: Welcher Glaube ist der Richtige? Welche religiöse Theorie trifft zu? Wer hat den tatsächlichen Gott? – Und: gibt es IHN überhaupt?

(Eine Betrachtung von Bert Conrados, Autor des Buches „Die islamische Ideologie“)

Im Verhältnis zu dem langen Zeitraum seit dem ersten Auftreten des Menschen umfasst die Geschichte dieser Hochreligionen nur eine kurze Zeitspanne von nicht drei Jahrtausenden. Die Religionen teilen sich in zwei Gruppen: in eine die östlich, und eine, die westlich vom Hindukusch entstanden ist. Bei den östlichen Religionen ist die Welt ewig, sie hat keinen Anfang und kein definitives Ende. Die westlichen Religionen machen hingegen die Existenz des Kosmos und seiner Bewohner von dem Wirken eines Gottes abhängig. Das Christentum und der Islam haben diese Basis, die auf jüdische Wurzeln zurückgeht.

Eine Gemeinsamkeit aller Religionen ist die jeweilige katastrophal falsche Schöpfungsgeschichte, die aus dem mangelnden Wissen der früheren Jahrhunderte resultiert. Die von der Geistlichkeit konstruierten Erklärungen über das Entstehen der Welt und des Lebens werden heute von der Wissenschaft widerlegt. Damit verlieren alle Religionen ihre Glaubwürdigkeit. Besonders fragwürdig sind die Theorien die sich mit dem Jenseits beschäftigen. Die Glaubwürdigkeit betreffend, spielt der Islam eine besondere Rolle, weil er als Beweismittel für die Aussagen seines Gottes den Koran hat. Dieses, quasi von Gott persönlich geschriebene Buch belegt seine Offenbarungen minutiös. Um den Islam, der im Reigen der Weltreligionen wegen der Beweiskraft des Korans außergewöhnlich ist, richtig einordnen zu können, müssen alle Glaubensrichtungen betrachtet werden.

Hinduismus

Die große Religion Vorderindiens, welcher ungefähr zwei Drittel der Bewohner des Gangeskontinents, ca. 900 Millionen angehören, bezeichnet man als Hinduismus. Es ist keine Religion, die von einer bestimmten Persönlichkeit gestiftet worden ist, sondern sie ist im Lauf der Jahrhunderte unter dem Einfluss der äußeren Umgebung gewachsen. Immer wieder traten weise Männer und göttliche Inkarnationen auf, wie Râma, Krishna, Vyâsa, Manu, Vasishtha usw. um bekannte „Wahrheiten“ neu zu formulieren. Etwa seit Beginn des ersten Jahrtausends vor Christus erlangte das Priestertum, die Brahmanen, seine Monopolstellung.

Hindus glauben an zahlreiche Gottheiten, die besondere kosmische oder ethische Funktionen zu erfüllen haben. Der Hinduismus hat jedoch keine fest umrissene Dogmatik. Die Hindus können bestehende Anschauungen nicht auf eine Persönlichkeit zurückführen, auch nicht auf einen Buddha. Kein Offenbarer göttlicher Weisheit wird in den Mittelpunkt gestellt. Es bleibt dem Einzelnen überlassen, ob er Atheist oder Theist ist, ob er Vishnu oder Shiva als Weltenlenker betrachtet. Auch sein Tun unterliegt nicht festen, für alle gleicherweise zwingenden Vorschriften.

Nach Anschauung der Hindus ist der Kosmos im Großen wie im Kleinen ein geordnetes Ganzes. Alle Lebewesen sind von Geburt an nach ihren Fähigkeiten und Obliegenheiten streng von einander geschieden. Innerhalb der Menschheit gibt es zahllose verschiedene Klassen. An der Spitze stehen die Brahmanen, weil sie nach größtmöglicher physischer und moralischer Reinheit streben. An zweiter Stelle stehen die Krieger, welche den Schutz der gesellschaftlichen Ordnung wahrnehmen. Das Hindutum ist eine Hierarchie von zwei- bis dreitausend Kasten. Die außerhalb der Religion stehenden, rangieren unter allen Hindus, weil sie nicht kastenmäßig eingegliedert sind.

Nach der hinduistischen Lehre besteht die Welt aus einer Erdscheibe, mit dem Berg Meru in der Mitte. Unterhalb der Erdscheibe befinden sich die Unterwelten, die von Schlangengeistern und Dämonen bewohnt werden, und die Höllen, die Straforte für die Übeltäter. Über der Erde erheben sich stockwerkartig die Oberwelten, welche Göttern und Geistern zur Wohnung dienen. Die Welt wird bewohnt von unendlich vielen Lebewesen: Pflanzen, Tiere, Menschen, Geister und Götter.

Jedes Wesen besteht aus einer rein geistigen Seele und aus stofflichen Leibern. So ist der Mensch eine unsterbliche Seele, die nach dem Tode wiedergeboren wird als ein anderer Mensch, als ein Tier, oder auch als ein Gott. In welcher Art von Wesen die Wiedergeburt erfolgt, hängt ab von den Taten in seiner vorherigen Existenz, woraus sein Karma resultiert. Aus guter Handlung entsteht Gutes, aus schlechter Handlung entsteht Schlechtes. Der Tod ist nicht Abschluss des Lebens, sondern lediglich der Übergang zu einer neuen Daseinsform. Selbst Götter sind der Seelenwanderung unterworfen und können in Zukunft wieder niedere Plätze in der Hierarchie einnehmen.

Offen bleibt die Frage, wie zum Beispiel ein Mehlwurm Gutes tun kann, um in seinem nächsten Leben eine bessere Stellung zu haben. Die Theorie von der Wiedergeburt ist ebenso grotesk wie die Lehren anderer Religionen.

Buddhismus

Der Buddhismus ist eine 500 Jahre vor Christus entstandene Sonderform des Hinduismus, deren Begründer Siddhartha Gautama den Ehrentitel „Buddha“ trägt. Buddha bedeutet: „Der Erwachte“ und besagt, dass jemand, dem dieser Name zuteil wird, aus der Nacht des Irrtums zum Lichte der Erkenntnis erwacht ist. Im Alter von 35 Jahren erlangte er durch das Erlebnis des „Erwachens“ eine Folge von Erkenntnissen, die es ihm ermöglichten, die buddhistische Lehre zu formulieren. Bis zu seinem Tode wanderte er predigend durch Nordindien. Da Siddhartha Gautama selbst keine geschriebene Zeile hinterlassen hat, ist man für die Kenntnisse seiner Lehre ausschließlich auf die Berichte anderer angewiesen.

Das Wesen eines Buddha besteht darin, dass er aus eigener Kraft sein Wissen erlangt hat, also weder durch einen Gott, noch durch heilige Schriften oder durch einen Lehrer. Ein Buddha ist kein Gott, sondern ein Mensch, der wie jeder andere dem Altern, der Krankheit und dem Tod unterworfen ist. Ein Buddha unterscheidet sich aber von anderen Menschen dadurch, dass er alle Verblendung und Leidenschaft überwunden hat und durch seine Vollkommenheit Wunderkräfte entfalten kann. Als Buddha um 480 vor Christus starb und in das Nirvana einging, hinterließ er einen ihm treu ergebenen Orden von Mönchen und Nonnen und einen weiten Kreis von Laienanhängern. Heute gibt es weltweit, je nach Quelle, 230-500 Millionen Buddhisten.

Der Buddhismus schließt an die Wiedergeburts- und Karma-Lehre der Hinduisten an, lehnt jedoch die Existenz einer ewigen, die Inkarnationen überdauernden Seele ab. Der verstorbene gute Mensch kann direkt, für immer ins Nirvana gelangen. Bei schlechtem Karma ist für ihn eine Existenz im Tierreich vorgesehen, oder im Reich der Hungergeister und Dämonen – oder, als gequälter Insasse der acht Haupt- und 160 Nebenhöllen.

Die Ursachen der Wiedergeburten liegen in den unheilvollen Wurzeln des Karma: in Gier, Hass, Unwissenheit oder Verblendung. Wenn er diese Geistesgifte überwindet, endet der Kreislauf der Wiedergeburten und der Mensch geht in die ewige Ruhe des Nirvana.

Der Buddhismus will ein Heilsweg für den einzelnen sein. Wer sich von Bösem fernhält, gute Werke tut und sein Herz durch Meditation läutert, kommt schrittweise zum Nirvana.

Da es keinen Gott gibt, der Gebote erlassen hat und die Nichtbeachtung bestraft, sind die buddhistischen Gebote reine Sittenvorgaben, die bei Beachtung belohnt werden. Die Leitung des gesamten religiösen Lebens liegt im Buddhismus seit je her in der Hand der Mönche, welche zumeist in Klöstern unter Beachtung zahlreicher Vorschriften ein der Meditation geweihtes Dasein führen.

Vom Christentum, Islam und Hinduismus unterscheidet sich der Buddhismus dadurch, dass er alle Prozesse des Daseins in einer rationalen Nüchternheit zergliedert und die kausalen Beziehungen zueinander aufzuzeigen versucht.

Universismus

Im chinesischen Universismus bilden Himmel, Erde und Mensch die drei Komponenten des Alls. Sie stehen in Wechselbeziehung zueinander und werden von einem allumfassenden Gesetz regiert. Der ganze Kosmos ist ein gewaltiger Mechanismus, der in beständigem Wandel begriffen ist. Die Ursache des unaufhörlichen Wechsels aller Dinge sind die beiden Urgewalten Yang und Yin. Yang ist das männliche, aktive, schöpferische Prinzip, Yin das weibliche, passive, hingebende, verhüllende. Beide sind Gegenstücke, die sich ergänzen, nicht Gegensätze, die sich bekämpfen.

Shang-ti (oberster Herrscher) ist der Hochgott der Chinesen, der am festen Punkt des Himmels, dem Polarstern, in seinem Purpurpalast residiert und unter dessen Augen das Weltgeschehen vor sich geht. Er ist der höchste Herr, dem auch Könige dienen müssen.

Menschen, die ein tugendhaftes Leben führen, wird sein Segen zuteil. Übeltätern schickt er Unheil. Im Übrigen ist er zwar Urheber von allem was geschieht, bleibt aber selbst untätig. Er entspricht so dem chinesischen Ideal eines guten Herrschers, von dem wohl alles abhängt, der aber selbst nicht durch ständige Eingriffe den Ablauf der Regierungsgeschäfte bestimmt. Da Shang-ti im Grunde seines Herzens barmherzig und ohne Hass ist, darf man auf seine Gnade hoffen. Der Glaube an Shang-ti ist monotheistisch.

Die weltlichen Herrscher des Reiches der Mitte gelten als alleinige und rechtmäßige Vertreter des Himmels auf Erden. Der entscheidende Faktor für das Wohlergehen der Menschen ist, dass sie von einem Kaiser regiert werden, der selbst den vom Himmel gewiesenen Bahnen folgt und seine Untertanen auf dem gleichen Wege führt.

Das Weltall besteht aus Himmel und Erde. Der Himmel ist ein männliches Yang-Wesen, die Erde ein weibliches Yin-Wesen. Er ist der Vater, sie die Mutter der Dinge. Durch ihr Zusammenwirken bringen sie die Jahreszeiten und die organische Welt hervor. Der Himmel ist eine Kugel, die Erde ein Viereck. Die Welt ist erfüllt von zahlreichen Göttern und Dämonen, von guten und bösen Geistern. Die guten Wesenheiten sind dem Yang, die bösen dem Yin entsprossen. Die Götter sind in erster Linie kosmische Potenzen, die innerhalb des Alls besondere Funktionen zu erfüllen haben. Zu den großen Gottheiten treten andere, darunter viele lokaler Herkunft, denen das ganze Volk opfert.

Seit alters her bildet der Ahnenkult eines der wichtigsten Elemente der chinesischen Religion. Der Brauch, Verstorbene durch Opfergaben zu erfreuen, setzt die Vorstellung voraus, dass sie nach ihrem Tode in einer dem menschlichen Dasein ähnlichen, subtileren Form weiterexistieren. Man glaubt, dass sie in der Nähe ihres Hauses oder Grabes verweilen und das Schicksal ihrer Familie als Schutzgeister beeinflussen können. Der Glaube anderer Religionen, dass die Verstorbenen in Himmel oder Hölle belohnt oder bestraft werden, ist den Chinesen fremd. Nur von den Geistern verstorbener Herrscher oder anderer hervorragender Persönlichkeiten wird angenommen, dass sie zu den Göttern emporsteigen.

Es gibt bei der chinesischen Religion keinen Priesterstand. Die sakralen Funktionen werden von Beamten vorgenommen, welche dem Minister der Riten unterstehen. Fünf Riten werden unterschieden: Die Riten glücklicher Vorbedeutung (Opfer an die Geister), die Begräbnisriten, die militärischen Riten, die Riten der Gastfreundschaft und die freudigen Riten (Hochzeit, Feste usw.).

Der Universismus ist seit über drei Jahrtausenden die richtunggebende Weltanschauung des chinesischen Kaisertums gewesen und bestimmt auch heute noch das Denken und Leben der Millionen des Reichs der Mitte. Der typische, chinesische Gläubige ist ein praktischer, nüchterner Tatsachenmensch, der nie den festen Boden unter den Füßen verliert und in optimistischer Lebensbejahung allein im Diesseits – und nicht im Jenseits – die Erfüllung seiner Wünsche erhofft.

Christentum

Im ersten Buch Moses (geb. 13. Jahrh. v. Chr.) steht: Gott schuf Himmel und Erde, Licht, Pflanzen, Sterne, Tiere und Adam innerhalb von 6 Tagen. Aus einer Rippe von Adam baute er dann auch eine Frau und setzte beide ins Paradies. Nur für eine kurze Zeit, denn sie gehorchten Gott nicht, worauf er sie aus dem Paradies vertrieb. Soweit die Kurzfassung der Genesis.

Diese Geschichte ist natürlich Unfug. Sie widerspricht nicht nur allen wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern muss auch für den naivsten Gläubigen unglaubwürdig sein. Auch in späteren Jahrhunderten wurden völlig danebenliegende Annahmen verbreitet. So nahm der jüdische Rabbi Hillel II (4. Jahrh. n. Chr.) an, der Schöpfungstag sei der 7. Oktober 3761 vor unserer Zeitrechnung gewesen. Luther kam 1541 zu dem Ergebnis, dass die Welt im Jahre 3960 v. Chr. geschaffen worden sei. Die Zeitspanne der Entstehung und der Beginn der Weltexistenz ist katastrophal falsch. Erst in den letzten 400 Jahren hat der verbreitete Glaube durch das Werk des Kopernikus (1543) und die Erkenntnisse von Galilei (1564-1642) eine Korrektur erfahren. Immerhin brauchte der Vatikan über 300 Jahre um offiziell zu akzeptieren, dass die Erde eine Kugel sei. Erst 1992 wurde Galilei amtlich und leicht verschämt von der Katholischen Kirche rehabilitiert.

Das Christentum stellt seinen Stifter in den absoluten Mittelpunkt der Lehre, indem es ihm für das ganze kosmische Geschehen entscheidende Bedeutung beimisst. Nach allem, was wir von Jesus wissen, hat er sich selbst für den Messias gehalten, der dem jüdischen Volk verheißen worden war. Jesus nannte Gott, den Vater im Himmel – sich bezeichnete er als Sohn Gottes. Selbst wenn seine Wortwahl nur sein besonders nahes Verhältnis zu Gott charakterisieren sollte, die spätere Dogmatik schrieb seine Gottessohnschaft fest.

Ein wesentliches Faktum der Dogmatik ist die Menschwerdung Jesu als Sohn Gottes, der die Menschheit von der Erbsünde befreien sollte. Dadurch, das Adam gegen Gott ungehorsam war, ist die ganze Menschheit sündig geworden. Eine Entsündigung ist deshalb nur durch die Gnade Gottes zu erwarten – so die religiöse Theorie. Und Gott offenbart seine Barmherzigkeit dadurch, dass er seinen Sohn als stellvertretendes Sühneopfer für die gesamte Menschheit leidvoll sterben ließ.

Die grausame Logik ist schlicht dumm. Seinen Sohn ermorden zu lassen ist eines Gottes unwürdig – hat er doch unermessliche Möglichkeiten alles zu regeln. Der Unfug aus der Genesis findet hier seine Fortsetzung. Warum sollte eine sogenannte Erbsünde die Menschheit belasten? Die Theorie von der Erbsünde wurde erst weit nach Christus von Theologen konstruiert, um den Glauben Jesus sei Gottes Sohn zu festigen. Die Geistlichkeit will suggerieren, Gott war so barmherzig den Menschen gegenüber, dass er die Menschwerdung seines Sohnes in die Wege leitete – um ihn später töten zu lassen. Ein unglaubwürdiges Geschäft. Eine unmögliche Geschichte, nur um die Gläubigen in den Bann der Kirche zu ziehen? Nur um Jesus einen göttlichen Glanz zu verleihen?

Jesus war gewiss nicht Gottes Sohn. Selbst Paulus fasste die Sohnschaft noch dahin auf, dass Jesus in natürlicher Weise aus dem Stamme Davids geboren worden sei. Am Anfang des Römerbriefes (1,3ff.) sagt er: „Der geboren ist von dem Samen Davids – ein Sohn Gottes nach dem Geist.“ Auch die Evangelien leiteten die Herkunft Jesu von David nicht über Maria, sondern über Joseph ab. Und die Evangelisten machten Brüder und Schwestern Jesu namhaft. Nachkommen von Jesu Bruder lebten noch zur Zeit Domitians.

Die Lehre, das Jesus auf übernatürliche Weise und von einer Jungfrau geboren worden sei, ist offensichtlich widerlegt. Schon die Vorstellung, dass Gottvater ein Teil seiner Göttlichkeit, den Heiligen Geist, zur Erde schickt um Maria zu schwängern, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Kein Zeitgenosse von Jesus hätte den später zum Dogma erhobenen Absurditäten um seine Zeugung zugestimmt. 2,26 Milliarden Christen glauben dennoch an die abenteuerlichen Geschichten dieser Religion.

Islam

Die Erde ist laut Korân wie ein flach ausgebreiteter Teppich beschaffen. In Sûre 71/19 heißt es: „Allah hat die Erde für euch fürwahr zu einem Teppich gemacht.“ Und in Sûre 13/3 steht: „Und Er ist es, Der die Erde ausbreitete und fest gegründete Berge und Flüsse auf ihr gemacht hat.“

Über der Erde existieren laut Mohammed, der sich auf Allah beruft, sieben übereinander geschichtete Himmel, an deren unterstem Sonne, Mond und Sterne als schmucke Leuchten angebracht sind. Sûre 71/15 erklärt: „Seht ihr den nicht, wie Allah, einen über den anderen, sieben Himmel erschaffen. Und in sie den Mond als Licht und die Sonne als Leuchte gesetzt hat?“ Von dem untersten Himmel gehen auch die Sternschnuppen aus, um auf neugierige Satane niederzusausen, die erlauschen wollen, was weiter oben im Himmel verhandelt wird. Über den sieben Himmeln liegen noch Lichtmeere, ätherische Regionen und schließlich das aus sieben Abteilungen bestehende Paradies. Unter der Erde liegen sechs Höllen. Die Welt ist von Allah aus dem Nichts durch sein schaffendes Wort „Es sei“ (arabisch: kun) ins Dasein gerufen worden.

Als Sohn eines verarmten Quraischiten wurde der Religionsstifter Mohammed um 570 in Mekka geboren. Die Stadt zählte damals 6.000 Einwohner. Bei Verwandten wächst er als Waise auf, in einem Gebiet, das zu den unwirtlichsten der Erde zählt, in einer heißen, ausgedörrten Landschaft in der überwiegend nomadisierenden Beduinen lebten.

Mohammed war nicht die fromme Idealgestalt, welche die Legende zeichnet. Er war zunächst Hirte und Kameltreiber und trat als junger Mann in die Dienste der reichen 40-jährige Kaufmannswitwe Khadidscha. Es entwickelte sich ein Verhältnis, das Khadidscha schließlich durch Heirat legitimierte.

So stieg Mohammed mit 25 Jahren an der Seite Khadidschas in die oberste Schicht von Mekka auf. Aus dem Analphabeten wurde – würde man heute sagen – ein kaufmännischer Angestellter der Export-Import-Firma seiner Frau, mit der er bis zu ihrem Tode im Jahre 619 in glücklicher, monogamer Ehe zusammenlebte. Nach schönen Jahren befriedigte ihn sein Leben nicht mehr, er vernachlässigte sein Geschäft, begann zu meditieren und fühlte sich dann als gottgesandter Prophet. Seine Anhänger gewann er zunächst nur im Familienkreis. Nach zwei Jahren hatte Mohammed 8 Personen von seinem Gott Allah überzeugt.

Nachdem er drei Jahre lang seinen göttlichen Auftrag verheimlicht hatte, begann Mohammed 613 in Mekka öffentlich zu predigen: Allah sei der alleinige, allmächtige Gott; allwissender Herrscher und Schöpfer jeglicher Existenz. Verständlichen Beifall der einfachen Schichten fand Mohammeds Aussage, vor Allah seien alle Gläubigen gleich. Reiche müssen ihr Vermögen mit Armen teilen. Die bessergestellten Mekkaner bekämpften Mohammed erbittert, stellte er doch ihre persönliche Lebensweise in Frage.

Mit seinen Predigten gegen den ausgeprägten Götterkult in der Ka’ba berührte Mohammed einen empfindlichen, sehr profanen Punkt seiner Heimatstadt Mekka. Schließlich flossen nicht unerhebliche Werte durch die vielen Pilger in die Stadt. Der Untergang der Götter wäre auch ihr Ruin, befürchteten die Mekkaner. Der Gesandte Allahs und seine Gläubigen wurden angefeindet und verfolgt, so das Mohammed mit 83 Männern im Jahre 615 vorübergehend bis nach Abessinien (Äthiopien) ausweichen musste. Diese Flucht war die erste Hidjra. Schließlich nahm Mohammed eine Einladung gläubig gewordener Männer und Frauen aus Yathrib an, und emigrierte mit seinen Anhängern in den Ort, der später Medina „Die Stadt“ des Propheten genannt wurde. Die junge Gemeinde nannte sich selbst „muslimun“ = die (Gott) Ergebenen, ihren Glauben bezeichneten sie mit „islam“ = Ergebung.

Mit dem Datum der Übersiedlung nach Medina, 622, beginnt die islamische Zeitrechnung. Im Laufe der folgenden Zeit entwickelte sich Mohammed zu einem skrupellosen Oberhaupt. War er früher nur ein Prediger gewesen, so begann in Medina seine Laufbahn als Kriegsherr und Staatsmann. Seine Anhängerschaft war nun so groß, dass er Raubzüge unternehmen konnte. So überfiel er mekkanische Karawanen, unter Missachtung der heiligen Gesetze der Araber, gab Morde für missliebige Personen in Auftrag und führte innerhalb von 10 Jahren viele blutige Schlachten und Scharmützel . Seinen ersten Feldzug begann er 11 Monate nach Auszug aus Mekka, im Jahre 623.

Die Muslime, die in Medina Zuflucht gefunden hatten waren unbemittelt. Nichts lag für sie näher, als dem Gesetz der Wüste zu folgen und auf Raub und Plünderung auszuziehen. Der Beuteertrag bildete für Mohammed und seine Mitstreiter die Grundlage zu einer selbständigen Existenz. Aus den Überfällen entwickelte sich der Glaubenskrieg unter dem Motto „Kämpfen auf dem Weg Allahs“. Die Kriege erhalten im Korân eine religiöse Bemäntelung, eine sakrale Überhöhung. Allah versichert seinen Kämpfern, die Beute sei ein Zeichen dafür, von ihm Recht geleitet zu sein. In Sûre 48/20 heißt es: „Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet.“ Das Erlangen von Beute ist also ein legitimer Lohn für gottgefälliges tun. Die plündernden Kriegshorden und Mohammed ihr Anführer waren nicht in erster Linie auf Missionszug für ihren Gott, sondern wurden von ganz profaner Gier angetrieben.

Der hoffnungslos im siebten Jahrhundert verharrende Glaube wird auf Schritt und Tritt mit der Realität konfrontiert und unterliegt dem heutigen Wissen und der modernen Kultur. Dem gläubigen Muslim scheint nicht gegenwärtig, dass er eine simple, antiquierte, auf schlichte Beduinen zugeschnittene Religion zur Hauptquelle seiner Identität macht. Der Islam hat noch nie eine kreative Kraft besessen, sondern unterliegt dem mächtigen Diktat Allahs. Die Lehre ist ausgerichtet auf den Angriffskrieg. Mohammed war der Meinung: „Ich bin von Allah beauftragt worden, solange gegen die Völker zu kämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed sein Prophet ist.“ Mohammed inspirierte Ayatollah Khomeini (1902-1989) zu der Aussage: „Die reinste Freude im Islam ist zu töten und getötet zu werden für Allah.“

Die Motivation in Allahs Namen zu morden liefert der Korân in vielfältiger Weise. Sûre 5/35: „Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.“ Sûre 9/123: „Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.“ Sûre 4/104: „Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.“ Sûre 4/76: Diejenigen die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!“ Sûre 2/191: „Und tötet sie, wo ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, wo sie euch ver-trieben haben!“

Der Islam erhebt einen universalen religiösen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch. Er habe die anderen Religionen siegreich überboten. Judentum und Christentum enthielten zwar auch Elemente der Offenbarung Gottes, seien aber verfälschte Varianten (tahrif) der einzig wahren Religion Mohammeds. Die Idealisierung der eigenen Religion geht einher mit der Abwertung aller anderen Religionen und Weltanschauungen.

Der Kern des Islam ist mehr Ideologie als Religion, die gesellschaftliche Veränderung ist Programm. Der Islam ist eine politische Religion die ihre Rechtsordnung, die Schari’a durchsetzen will. Kein Bürger aber darf das Wort Gottes über die Gesetzgebung stellen und niemand darf versuchen, das Gemeinwesen zu einem Gottesstaat zu machen. Damit werden die Grenzen der Religionsgrundrechte missachtet. Der Korân ist mit unserer freiheitlich demokratischen Ordnung unvereinbar.

Nach islamischem Verständnis ist der Korân Allahs direkte Offenbarung und eine vollständige Sammlung seiner Gebote. Diese Gebote sind nicht anzuzweifeln, sondern strikt einzuhalten. Der Begriff „Glaubensfreiheit“ ist für Muslime ein Fremdwort. Zweifel haben tödliche Konsequenzen. In Sûre 4/89 heißt es: „Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ Sûre 2/191 lautet: „Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.“

Allah kontrolliert seine Schöpfung genau: Er ist jedem Menschen näher, als seine Halsschlagader. So die Aussage der Sûre 50/16: „Wir haben doch seinerzeit den Menschen geschaffen. Und Wir wissen, was er sich selber an bösen Gedanken einflüstert, und sind ihm näher als die Halsschlagader.“ Die ständige Kontrolle wird belegt durch die Sûre 50/18: „Er (der Mensch) gibt keine Äußerung von sich, ohne das ein Aufpasser (Engel) bei ihm wäre, bereit, alles aufzuzeichnen.“ Die Sûren belegen den totalitären Anspruch des Islam, er ist die logische Folge der korânischen Doktrin.

Mohammed adaptierte Strecken des alten Testaments und bog sie seinen Vorstellungen entsprechend zurecht. Auch wenn Mohammed Themen der Bibel als Offenbarungen in seiner Lehre verarbeitet hat und sich von der heiligen Schrift inspirieren ließ – der Gott Mohammeds, Allah, ist ein anderes fiktives Wesen, hat einen gänzlich anderen Charakter als der Christen-Gott. Diese zwei Gottheiten sind grundverschieden. Die immerwährende Feindschaft zwischen Christentum und Islam kommt nicht von ungefähr. Die Dreifaltigkeit steht für Frieden, während Allah ein Gott des Krieges ist, fordernd und aggressiv. Der christliche Gott ist frei von Bosheiten, Intrigen und Rachegefühlen, während Allah eine bösartige Seite hat und dem Menschen gezielt schaden will. In Sure 4/142 heißt es: „Siehe, die Heuchler (Ungläubige) versuchen Allah zu betrügen; Er ist es aber, der sie betrügt.“ Allah agiert in seinem Reich mit ausgefeilten Qualen und sadistischen Zügen, will den Menschen vollkommen beherrschen, wie kaum ein anderes Wesen der Gattung Gott.

Die Gläubigen fokussieren sich auf Mohammed, alles was er sagte hat große Bedeutung, nicht nur die Worte Allahs, die aus seinem Munde kamen. Umfangreiche schriftliche Sammlungen (Sunna, Hadithe) seiner Aussprüche und Taten bezeugen das. Mit Mohammed steht, oder fällt der Islam. Ohne ihn kein Allah, kein Korân, keine Schari’a, keine Sunna. Die wahre Größe des Islam ist deshalb auch nicht der Gott Allah, sondern der psychisch fragwürdige, schlichte Mensch Mohammed. Damit rückt der Prophet selbst in die Nähe des Götzentums, das er allgemein so vehement bekämpft. Das immer wiederkehrende, herausragende Mantra: „Glaubt an Allah, und dem Propheten“ beschwört geradezu die Wichtigkeit Mohammeds und stellt ihn, ohne Zweifel zuzulassen, an die Spitze des Islam. Die Existenz Allahs aus Mohammeds Worten abzuleiten ist eine Frage des Glaubens, der Verstand sollte nicht bemüht werden, wenn man ein guter Muslim sein will. 1,57 Milliarden Menschen folgen dieser Lehre, die tiefer in das Leben des Einzelnen eingreift als alle anderen Religionen.




Höchste Alarmbereitschaft an Israels Grenzen

Nicht nur in Israel sind Polizei und Armee in höchster Alarmbereitschaft – auch in den Nachbarländern reagieren die Behörden auf den für heute ausgerufenen arabischen „Tag des Landes“. Allein im Libanon werden 30.000 Teilnehmer bei verschiedenen anti-israelischen Protestaktionen erwartet. Weiter auf israelheute.com…

» PI: “Gegen die Verjudung Jerusalems”
» PI: “Global March to Jerusalem” nähert sich Israel




Mohamed Merah – in Tarbes als Held gefeiert

Auf dem Blog von Gudrun Eussner fanden wir dieses Foto aus der französischen Stadt Tarbes, 15 km südwestlich vom Pilgerzentrum Lourdes gelegen. Auf der Mauer steht geschrieben (übersetzt): „Du bist ein kühner Ritter des Islam gewesen, du hast die zionistische Scheiße bekämpft und die falschen Muslime, du bist mit der Waffe in der Hand gestorben … Ich grüße dich, Mohamed, mein Bruder … Ruhe in Frieden!“ Kommentar von Gudrun Eussner: Mit dem Islam hat das alles nichts zu tun!




DIE WELT über Taqiyya im Islam

Der WELT-Artikel von Hans Rühle (Foto) über das islamische Recht zu lügen (genannt Taqiyya) ist zwar schon seit zwei Tagen online und für regelmäßige PI-Leser nichts neues, lohnt aber trotzdem die Lektüre. Auszug: Die Atombombe sei „unislamisch“ und darum keine Option, behauptet Irans Präsident. Doch taktische Lügen sind im schiitischen Islam ausdrücklich erlaubt, offizielle Beteuerungen nichts wert. Weiter…




Bremen und die Zuwanderung aus Osteuropa

Der Bremer Landtagsabgeordnete Jan Timke (BIW) hat einmal mehr Innensenator Ulrich Mäurer (Foto) ins Parlament zitiert und diesen diesmal zur Zuwanderung aus Osteuropa befragt. Der genervte Gutmensch konnte/wollte nicht viel mitteilen, außer dass die Zahl der Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien sich innerhalb von vier Jahren fast versiebenfacht (!) hat.

So richtig behördlich erfasst wird eigentlich in Bremen irgendwie nicht ganz so viel. Die Antworten auf Timke’s Fragen regen nicht nur zum Nachdenken an:

Den Originaltext dieser Anfrage gibt es hier.

Weitere interessante Anfragen gibt es bei BIWTV und auf Facebook




Obamaville – Wahlkampfspot von Rick Santorum




Moishes Bärendienst

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.