Das Lügen und Täuschen von Ungläubigen hat bekanntermaßen seit Zeiten Mohammeds eine lange Tradition bei Mohammedanern. Und dies bestätigte sich wieder einmal am 28. Februar beim Besuch des DITIB-Dialogbeauftragten Bekir Alboga (Foto) in Augsburg mit seinem Vortrag zum Thema „Muslime in Deutschland – Dialog oder Konflikt?“.

(Von PI-Augsburg)

Die Veranstaltung wurde organisiert von führenden Funktionären der hiesigen Integrationsindustrie: Hansi Ruile, Interkulturelle Akademie Augsburg, Stefan Glocker, Volkshochschule Augsburg und Matthias Garte, Fachstelle für Integration und Interkulturelle Arbeit.

Anwesend waren ca. 30 Besucher, darunter geschätzte 15 Soldaten und Soldatinnen im Sinne Albogas obersten Dienstherren Recep Tayyip Erdogans.

Thema der Veranstaltung war nach dem Programmheft „Zivilgesellschaft und religiöse Vielfalt – Orient und Okzident Teil VII, Islam im Wandel, Islam in Europa, aktuelle Lage im Nahen Osten“ folgender:

….Muslime führen in Deutschland ein friedliches Zusammenleben. Konflikte suchen sie nicht. Im Rahmen der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit versuchen sie ihre Religion zu praktizieren. Menschen, die Muslime nicht kennen oder sich nur über die Medien über sie informieren, fassen den Versuch der Muslime, im Rahmen der Religionsfreiheit ihr Gotteshaus zu bauen oder islamischen Religionsunterricht zu erteilen, als Provokation oder als Konflikt auf.

Die besorgniserregende Entwicklung bis hin zur Islamophobie (83% der Deutschen glauben, der Islam sei von Fanatismus geprägt), sieht Bekir Alboga darin begründet, dass die Muslime in den Medien zu selten selbst zu Wort kommen. Zum anderen fehlt die Begegnung. Deutsche haben einer Studie zufolge eine negativere Haltung zum Islam als andere Europäer, nur 34% denken positiv über den Islam. Vermehrter Kontakt und Austausch könnten wesentlich zum Abbau von Vorurteilen beitragen. Die Veranstaltung ermöglicht es Ihnen, sich über das Thema authentisch zu informieren und mit dem Referenten ins Gespräch zu treten….

Gleich zu Anfang ließ der Moderator Glocker das Publikum durch die Blume wissen, daß er Diskussionen abwürgen würde, falls allzu kritische Fragen gestellt werden würden.

Nach der Eröffnung durch Glocker sprach Garte, der sich nach eigenen Worten um den „Interreligiösen Dialog“ in Augsburg kümmere, ein Grußwort. Er lobte die Zusammenarbeit mit den mohammedanischen Gruppierungen in Augsburg über den Klee.

Diese besteht offensichtlich aus Maßnahmen zur weiteren Ausbreitung des Islam in Deutschland, wie z.B. das in Augsburg gegründete Islamforum oder das Projekt „Augsburger Kompetenz“, das die Ausbildung von Imamen und die Qualifizierung von islamischen Seelsorgern forciert.

Der Referent begrüßte das Publikum zuerst auf Deutsch und mit Augenaufschlag auf die Kopftuchträgerinnen auf Türkisch. Es war interessant zu hören, dass laut Alboga auch einige extra geschulte „Dialogbeauftragte“ im Publikum waren.

Im Laufe der Veranstaltung stellte sich immer mehr heraus, dass sich Alboga so gut wie überhaupt nicht auf das angekündigte Thema bezog, sondern dass er die Veranstaltung dafür nutzte, Publicity für seinen Dienstherren DITIB zu betreiben und die Islamisierung Deutschlands zu beschönigen. Allerdings waren die 5€ Eintrittsgeld gut in eine Lehrstunde in Sachen angewandter Taqiyya investiert.

Der studierte Publizist und Kommunikationswissenschaftler Alboga begann seinen Vortrag damit, die Stadt Augsburg für das von ihr eingerichtete „Islamforum Augsburg“ zu loben, in dem die DITIB, vertreten durch die „Türkisch Islamische Union Haunstetten e.V.“, vereint mit islamistischen Organisationen wie dem von der VIKZ geleiteten „Augsburger Bildungs- und Kulturverein e.V.“ und faschistischen Organisationen wie den Grauen Wölfe vom „Alparslan Türkes Idealisten Verein“ und dem „Türkisch Islamischen Kulturverein“ und diversen anderen islamischen Organisationen mit städtischen Vertretern und Vertretern von Wohlfahrtsorganisationen wie Matthias Garte, Robert Vogl, Maria Oduncu, Eva-Maria Knipfer, Referat Oberbürgermeister, Fachstelle Integration und Interkulturelle Arbeit, Timo Köster, Kulturamt, Büro für Frieden und Interkultur, Ulrike Alban El-Bidani und Ahmet Yaziocioglu, AWO Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Schwaben, Projekt Interkulturelle Mediation und Hans-Joachim Ruile, Interkulturelle Akademie Konzepte zu Themen wie zum Beispiel islamischer Krankenhausseelsorge ausarbeiten können.

Danach sprach Alboga die meist negative Einstellung der Mehrheitsbevölkerung in Deutschland zum Islam und zu den Moslems an. Er führte aus, wie sehr doch das deutsche Volk in der Türkei beliebt sei, obwohl eine Umfrage der BBC von 2010 zu einem ganz anderen Schluss gekommen ist. Gleich darauf folgte Albogas Interpretation des türkischen Abwerbeabkommens, als „…die Türkei Deutschland Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt hat…“

Die Frage „Was ist passiert?“, dass die Deutschen die Türken nicht mögen, hat Alboga zwar gestellt, aber nicht beantwortet. Hier hätte ein Blick in die Kriminalstatistik helfen können: In punkto Ausländerkriminalität nehmen die türkischen Straftäter immer den ersten Platz mit ca. 100.000 Personen/pro Jahr ein!

So weit wollte Alboga allerdings nicht gehen – stattdessen machte er die Medien für das negative Bild in der Bevölkerung von Türken und Moslems verantwortlich. Nur, wie könnte z.B. eine Berichterstattung über die Kriminalität seiner Landleute positiv gestaltet werden?

Einen besonderen Augenmerk richtete Alboga auf die grundgesetzlich verbriefte Religionsfreiheit in der deutschen Verfassung, die er in einem späteren Satz lediglich „vorbildlich“ nannte.

Auch steht nach Ansicht Albogas „die muslimische Werteordnung nicht im Widerspruch zur deutschen Werteordnung“. Auf seine Beschwerde, dass der Islam als Religionsgemeinschaft in keinem Bundesland anerkannt ist, sei ihm ein Blick in das Gutachten von Karl-Albrecht Schachtschneider über die Verfassungswidrigkeit des Islam empfohlen, um zu verstehen, warum sich diese Ideologie auf den Art. 4 GG über die Religionsfreiheit nicht berufen kann.

Alboga betonte den integrationsfördernden Effekt von Islamunterricht an deutschen Schulen. Eine Reportage von Ibrahim Abou Nagie zeigt zu diesem Thema bekanntlich ein diametral anderes Bild:

Ausführlich erklärte Alboga den positiven Beitrag der DITIB zur Islamkonferenz und wie sehr er sich für den Erwerb der deutschen Sprache durch Migranten einsetzt, aber er verschwieg, dass DITIB die Teilnahme an der Islamkonferenz 2007 deswegen verweigerte, weil dort verbindliche Deutschkurse für türkische Migranten gefordert wurden. Argumentatives Highlight des Abends war hierzu Albogas Aussage, „…dass die türkischen DITIB-Imame nur deshalb die deutsche Sprache nicht erlernt hatten, damit für sie der Kulturschock nicht zu groß wird, wenn sie zurück in die Türkei reisen.“

Erwartungsgemäß wurde von Alboga die Antrittsrede des deutschen Innenministers als nicht konstruktiv kritisiert. Er gab zu, dass die schon wieder „beleidigten“ mohammedanischen Vertreter an der Deutschen Islamkonferenz kurz davor standen, diese zu verlassen.

Immer wieder beklagte Alboga die negative Berichterstattung der Medien über den Islam, die ja schließlich zu Islamophobie führen würde. An dieser Stelle empörte sich Alboga über die Unterstellung, dass die Unterdrückung von Frauen in den muslimischen Familien ihre Grundlage im Islam hat.

Genauso stritt er ab, dass zwischen Islam und Terrorismus enge Verbindungen bestehen. Nur ließ Alboga das Publikum im Unklaren, wie man denn über Terrorakte in Madrid, London und Nigeria positiv berichten sollte.

Manchmal scheint es, dass Alboga sogar selbst seinen Behauptungen glaubt, wie etwa, dass der Islam in Deutschland mit dem internationalen Terrorismus nichts zu tun hätte. Alboga hat scheinbar vergessen, dass viele Moscheevereine in Deutschland Verbindungen zu terroristischen Gruppierungen im Ausland haben und z.B. die Mitglieder der „Hamburger Terrorzelle“ ihren Treffpunkt in der Hamburger Taiba-Moschee hatten (mit Gerichtsbeschluss vom 30.07.2010 wurde der Trägerverein verboten und die Moschee geschlossen).

Mantraartig wurde von Alboga die Wichtigkeit des „Dialogs“ aufgeführt, was von den städtischen Vertretern durch stetiges Nicken bestätigt wurde. Die Sinnlosigkeit eines Dialogs mit Islamvertretern wie Alboga wurde spätestens bei der späteren Diskussion offenbar:

Auf die Frage, warum heutzutage denn ausgerechnet und fast ausschließlich Muslime als Terroristen auffällig werden, stellte Alboga die Gegenfrage, was denn Türken in Deutschland mit Terror zu tun hätten und dass die Türken hierzulande friedlich leben und ergo der Islam nichts mit Terror zu tun habe.

In diesem Zusammenhang ist für Albogas Thesen die neueste Studie über die jungen Muslime in Deutschland sicherlich „nicht hilfreich“. Die statistischen Erhebungen widerlegen seine Behauptung, dass in der Gesellschaft nur eine „künstlich erzeugte Spannung“ und Vorurteile herrschen.

Auf die Frage einer jungen Frau, ob es denn eine Frauenquote unter DITIB-Imamen gäbe, antwortete Alboga, dass es in den Räten der Moscheegemeinden weibliche Mitglieder gäbe.

Auf die Frage, warum sich Moscheen in Deutschland so häufig nach Alevitenmördern wie Yavuz-Sultan-Selim benennen – die Moschee in Mannheim, an der Alboga Imam war, ist nach ihm benannt – bzw. nach dem Eroberer Konstantinopels „Fatih“, wie zum Beispiel auch die DITIB-Moschee in Augsburg-Haunstetten, antwortete Alboga, dass diese Moscheen von den damaligen „Gastarbeitern“ aus Gründen von Heimatgefühlen (sic!) so benannt wurden.

Man benötigt nicht viel Fantasie dazu, sich die Reaktionen in der Türkei vorzustellen, wenn eine deutsche oder polnische staatlich-christliche Religionsbehörde in Istanbul oder Ankara eine „Kurfürst-Max-Emanuel-Kathedrale“ bzw. ein „Jan-Sobieski-Gebetszentrum“ errichten würde, um von dort aus „Dialogbeauftragte“ mit einem dicken Forderungskatalog ins Land zu verschicken.

Auch Stefan Garte vom städtischen Augsburger Kulturamt durfte nochmals zu Wort kommen und dem Publikum erklären, wie wichtig doch der Dialog mit türkischen Organisationen wie der DITIB bzw. den Grauen Wölfen sei, denn ohne Dialog werden nationalistische Organisationen die Überhand gewinnen und die multikulturelle Gesellschaft so katastrophal enden wie der Vielvölkerstaat Jugoslawien.

Fazit:

Manche Zuhörer haben die Ausführungen des DITIB-„Dialogbeauftragten“ als Zumutung empfunden, insbesondere die Lügen, dass z.B. der Koran auch Christen, Juden, weitere Andersgläubige oder gar Atheisten als würdige und respektvolle Menschen anerkennt und sogar deren Verfolgung verbietet (hier der berühmte Vers 2.256: „Es darf keinen Zwang geben…). Der eine oder andere Zuhörer kam zum Schluss, dass vor ihnen wieder ein gewöhnlicher Lügner und Islam-Verklärer steht.

Gewohnt sachliche Kommentare dürfen verschickt werden an:

» Hansi Ruile: muehle@gmx.biz
» Stefan Glockner: stefan.glocker@vhs-augsburg.de
» Matthias Garte: matthias.garte@augsburg.de

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63 KOMMENTARE

  1. Komisch, dass immer nur die Moslems extra Würste brauchen und die bitte immer schön Helal gerecht.

  2. Die besorgniserregende Entwicklung bis hin zur Islamophobie (83% der Deutschen glauben, der Islam sei von Fanatismus geprägt)

    Die Farbe der Hoffnung ist Leider GRÜN!!!

    Woher das wohl kommt, dass man Muslime Misstraut. Aber immer schön in der Opferrolle bleiben. Da brauch man nur Fordern und Hand aufhalten.

  3. 30 Zuhörer, davon 15 Alboga-Soldaten, der Rest Integrationsindustriearbeiter, dazwischen ein paar Islamkenner und -kritiker – man war also unter sich. Normale Michels und Michelinen gehen zu solch einer Veranstaltung erst gar nicht hin. Ergo: viel Taqiyya-Aufwand für wenig Erfolg (- nur die Islamkritiker haben vielleicht ein ganz klein wenig dazugelernt).

  4. der Michel..
    Maloche,poliertes Auto in Garage,DSDS gucken,im Fußballstadion große Fresse,Bier und Korn, 1x Ballermann,inner Kneipe stark und laut, auf der Straße: Was guckst du?Hast du Problem? Kartoffel. Nöööö.. Michel träumt weiter von Fassenacht und Fußball-WM!

  5. Immer wieder beklagte Alboga die negative Berichterstattung der Medien über den Islam, die ja schließlich zu Islamophobie führen würde.

    Wenn es nun mal nichts Positives zu Berichten gibt was soll man denn machen? Ach ja man verschweigt bei Negativen einfach die Herkunft der Täter…

  6. (83% der Deutschen glauben, der Islam sei von Fanatismus geprägt)

    Sind etwa 17% in der Politik, den Medien oder in den staatlichen Behörden der Islamindustrie beschäftigt?

  7. Ein sehr interessanter Bericht!

    Die Berichterstattung der Medien über den Islam soll negativ sein? Das ist ja lachhaft, das genaue Gegenteil ist der Fall.

    Es ist erstaunlich, wie viele mohammedanische und osmanische Organisationen und kollaborierende Verbände/Foren etc. es hier gibt. Die sind dann für den Konfliktfall schon mal gut organisiert und vorbereitet.

  8. Ich möchte nicht wissen, was diese ganzen Veranstaltungen, Aktenberge und Arbeitsstunden rund um den Islam den deutschen Steuerzahler jährlich kosten.

    Das erledigt sich hoffentlich bald mit dem Euro-Crash, denn dann gibt es hier nichts mehr zu verteilen. Die aus Zentralasien nach Europa eingewanderte Karawane wird weiterziehen zu neuen Weideplätzen…

    Und hier ein OT zur „Arabellion“ in Syrien:

    Bei einer Podiumsdiskussion in der Katholischen Akademie in Hamburg über Syrien ist es am Montagabend zu tumultartigen Szenen gekommen

    http://www.kath.net/detail.php?id=35514

  9. Schöner Bericht, der wieder die tief in Fleisch und Blut übergegangene Lügerei der Mohammedaner zeigt.

    Manchmal scheint es, dass Alboga sogar selbst seinen Behauptungen glaubt

    Eine Beobachtung, die viele machen, die häufig mit Mohammedanern zu tun haben. Wird oft mit kognitiver Dissonanz erklärt: Mohammedaner halten tatsächlich für wahr, was sie Sekunden zuvor erfunden haben.

    Ansonsten das übliche Programm mit den üblichen Phrasen (in klammern das, was sie für Mohammedaner wirklich bedeuten), das gerade von islamischer Seite weltweit durchgezogen wird:

    – Religionsfreiheit (wir dürfen Islam, leider noch viel zu wenig, da uns die politischen, militärischen, juristischen, wirtschaftlichen, staatsrechtlichen, polizeirechtlichen und herrschenden Aspekte des Islam verwehrt werden)
    – Dialog (nur Reden verhindert, daß Mohammedaner radikal werden)
    – Akzeptanz (wenn Dhimmis machen, was der Islam will, ist er ganz friedlich)
    – Medien sind schuld (sie spülen zwar schon weich, dürften aber als Sahnehäubchen nicht einmal mehr über die islambedingten Massaker in den islamischen Ländern dieser Welt berichten)
    – Leute kennen keine Mohammedaner (es gibt tatsächlich noch welche, die sich nicht von den den täglischen Lügen, oft gekoppelt mit irgendeinem essen, einlullen lassen)
    – Islamische Werte sind mit denen des Westens vereinbar (wenn sich der Westen dem Islam unterwirft).

  10. #10 ingres (06. Mrz 2012 21:26)

    Sind etwa 17% in der Politik, den Medien oder in den staatlichen Behörden der Islamindustrie beschäftigt?

    Im weiteren Sinne – wenn man also Gruppen einschliesst, die auch, aber nicht ausschliesslich, an der Einwanderung verdienen – sind es ca. 20%. Passt schon.

  11. #15 Eurakel

    „Bin Laden hatte Bibeln !“

    Die Bibeln dienten sicherlich nur der Information und der Suche nach Fehlern und Schwächen.

    Ich habe als Islamkritiker schließlich auch 2 Korane.

  12. Es ist doch sehr positiv, dass die Veranstalter mehr oder weniger unter sich waren. Sie glauben doch hoffentlich selber nicht, was sie sagen. Haben wir es denn nur noch mit Dummköpfen zu tun !

  13. #21 Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun (06. Mrz 2012 21:44)

    Folge:

    Trauerfeier mit Merkel

    Schweigeminute in ganz Deutschland

    Umbenennung des Kürfürstendamms!

  14. Zur Erinnerung: Albogas Vater war einer der Türken, die sich Anfang der 60er laut dem Deutschland aufs Auge gedrückten Anwerbeabkommen immerhin noch um seinen Arbeitsplatz in Deutschland bewerben mußte (auch das sah das Abkommen von `61 – neben der Rückkehr in die Türkei – nämlich vor).

    Anwerbestopp war 1973. Anschließend gab es sogar von Deutschland gezahlte Rückkehrprämien. Vergebens. Die Türken bissen sich hier entschlossen fest.

    Klein-Bekir, 1962 in der Türkei gezeugt, 1963 in der Türkei geboren, kam 1980 im zarten Alter von 17 Jahren durch „Familienzusammenführung“ nach Deutschland. Also ein importiertes Problem, das sich anschließend ausschließlich in türkisch-islamische Dienste stellte und heute, als DITIB-Funktionär, brav seinem obersten Dienstherren Erdolf dient.

  15. #12 Foggediewes (06. Mrz 2012 21:27)

    Was hast du denn da verlinkt? Sowas schürt nur noch mehr Ängste und Vorurteile:

    „Darum höre nicht auf die Ungläubigen und strenge dich mit aller Kraft gegen sie an.“ (Heiliger Qur’an 25:52)“

    So etwas klingt nicht nach Integration. Also bitte: keine rechtspolulistischen Links. 🙂

    Und Christen sind doch KUFFAR! (Das sagt ja auch der Religions-Kasper in seinem gesiteskranken Unterrichtsvideo – Islam-Unterricht auf Deutsch. Da guckst du!) 🙂

  16. Offenischtlich hatte der Notwehr-Berliner kein Vertrauen in die Berliner Polizei, wie konnte es dazu kommen, dass mitten in Deutschland 20 MohammedanerInnen Hetzjagden auf Deutsche machen?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/toedlicher-messerstich-vielleicht-war-es-nur-ein-einziger-satz/6295570-2.html

    Die Männer wollten offenbar schlichten“, gibt ein Ermittler seinen derzeitigen Ermittlungsstand wider. Danach habe sich der Zorn der meist türkisch- und arabischstämmigen Spieler und Anhänger plötzlich auf sie gerichtet. Warum es zu dem Zusammenschluss kam und die Beschwichtiger den Kontrahenten plötzlich wichtiger waren als ihr Streit, ist noch unklar.

    Oliver H. und sein Begleiter Sven N. sollen regelrecht geflüchtet sein vor der wütenden Menge. „Die Horde von mindestens 20 Jugendlichen hat die Männer quer durch Neukölln nach Hause verfolgt“, sagt ein Ermittler. Was gesagt worden sein könnte, um diesen Furor zu rechtfertigen, der die Meute eine so weite Strecke zurücklegen und zwei Männer bis zu deren Haus verfolgen ließ, ist bislang unbekannt.

    Die wütenden Jugendlichen sollen sich mit Steinen bewaffnet schließlich gegen 18 Uhr vor der Wohnung von Oliver H. in der Fritzi-Massary-Straße aufgebaut und die Männer nach draußen gerufen haben. Statt die Polizei zu rufen, ist nach jetzigen Erkenntnissen zumindest Sven N. mit einem Messer bewaffnet zu der Horde Jugendlicher auf die Straße getreten. Er traute sich die Konfrontation offenbar zu, und auch Jannick berichtet, dass er die Lage habe beruhigen wollen. Ein weiterer Bekannter des Mannes soll dazu gekommen sein, bewaffnet mit einer Machete. In der Menge befand sich auch Jusef El-A.

    Noch ist unklar, wie es zu der Tat im Einzelnen kam. Fest steht: Der 18-Jährige wurde während der Auseinandersetzung mit einem Messerstich in den Oberkörper so schwer verletzt, dass er sich noch zu dem Stein schleppen konnte und wenig später im Krankenhaus an den Folgen der schweren Verletzung starb. Auch sein 21-jähriger Freund erlitt eine Messerverletzung.

  17. #24 Fensterzu

    Dann gibt es wahrscheinlich nur noch 36 pensionierte Bordsteinschwalben für den guten Mann 😉

  18. ot, in Castrop-Rauxel hat die SPD zu einer Lehrstunde™ eingeladen…

    „Rechtsextremismus – Diskussionsrunde zum Umgang mit Rechtspopulisten“

    http://www.derwesten.de/staedte/castrop-rauxel/diskussionsrunde-zum-umgang-mit-rechtspopulisten-id6433601.html

    Der Umgang mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus war am Montagabend das Thema einer Diskussionsveranstaltung, zu der die SPD Castrop-Rauxel in die Kurbel eingeladen hatte. Die Grundlage für den ebenso wichtigen wie interessanten Diskurs bildete der Kinofilm „Die Kriegerin“ – eine drastische, schockierende und zugleich wachrüttelnde Darstellung des rechtsextremen Milieus.

    Im Anschluss an den Neonazi-Film gings dann aber nicht etwa um den Umgang mit „NSUs“ oder „Zwickauer Zellen“, sondern im „braune Sog“ führte die Diskussionsrunde nahtlos zum Kölner Stadtrat, wo bekanntlich der braune Sumpf in Form der Partei ProKöln(!) vertreten ist!

    „Wir haben in unserem Stadtrat auch Rechtspopulisten“, erklärte Rajko Kravanja. „Und denen lassen wir keinen Zentimeter Platz.“ Hinter einer vermeintlich gut bürgerlichen Fassade versteckten sie ihre reaktionäre, islamophobe Programmatik.

    Die Strategie der Rechtspopulisten: „Mit Anträgen wollen sie den demokratischen Betrieb aufhalten, die Arbeit des Gremiums behindern und Demokratie vorführen“, berichtete Susana dos Santos, SPD-Ratsfrau aus der Domstadt, von ihren Erfahrungen mit „Pro Köln“…

    super, die tollen Kölner „Demokraten“ können es also ums Verrecken nicht ertragen, wenn die Demokratie durch zutiefst demokratische Prozesse aufgehalten™, behindert™ und vorgeführt™ wird!

    Hr. Stalin, Hr. Hitler und Hr. Tse-tung (um nur drei prominente Beispiele zu nennen) haben dies übrigens auch schon als völlig unerträglich empfunden… ich habe keine weiteren Fragen mehr.

  19. Man kann sich statt des Taqiyya-Geplappers des
    Lügners und Islamfaschisten Bekir Alboga alternativ auch eine Rede von Hitler oder Goebbels anhören. Die ist in etwa genauso „glaubwürdig“.

  20. #25 Eurabier (06. Mrz 2012 21:51)

    Korrekt!! 😀 😀
    Ich verwette meinen Allerwertesten darauf, dass es so kommt!!

    Man munkelt, dass es handelt sich vermutlich um ein weiters Mitglied der „Zwickauer Zelle“ handelt! 😀

    Hilfe Frau Merkel, die Nazis morden schon wieder!! Rette sich wer kann!!
    Überall wo ich hinschaue: NAZIS, NAZIS und nochmal NAZIS, die unschuldige, herzliche Menschen mit einer vielfältigen Kultur und bereichernder Lebensfreude einfach so töten!!! Was ist nur aus Doischelan geworden????

  21. http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5928cdca103.0.html

    BERLIN. Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hat sich erneut kritisch zur deutschen Integrationspolitik geäußert. „Wir haben uns Illusionen gemacht und die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen. Mahner und Warner werden noch immer diffamiert und runtergemacht“, sagte Sarrazin der Bild-Zeitung.

    Hintergrund ist eine aktuelle Studie des Bundesinnenministeriums, nach der rund 20 Prozent aller Muslime in Deutschland es ablehnen, sich zu integrieren. Aufgrund des Ergebnisses hatte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) im Anschluß an die Vorstellung der Studie „die rot-grüne Multikulti-Illusion“ für gescheitert erklärt.

    Kritik an der Studie kam dagegen umgehend von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger: „Wir sollten die Vorurteile der Vergangenheit und althergebrachte Reflexe endlich hinter uns lassen. Wir brauchen keine Debatte, die ein Zerrbild des Einwanderungslandes Deutschland vermittelt“, sagte die FDP-Politikerin.

    „Niemand muß in Deutschland leben“

    Laut Sarrazin zeigt die Untersuchung dagegen, daß muslimische Einwanderer unterschiedlich zu sehen sind. Es gebe zwar viele, die sich gut einlebten, aber im Verhältnis zu anderen Gruppen von Einwanderern wollten sich auch überdurchschnittlich viele Muslime gar nicht integrieren, sondern sich von der Kultur des Gastlandes abgrenzen.

    Deswegen brauche es eine Einwanderungspolitik, die stärker auf Ähnlichkeit in den kulturellen Werten achte. „Jeder soll so leben wie er möchte, aber nicht unbedingt bei uns. Niemand muß in Deutschland leben, wenn er unsere kulturellen Werte nicht teilt und den Westen verachtet“, betonte der Bestsellerautor.

    „Steilvorlage für Nazis“

    Wer in Deutschland lebe, müsse auch die grundsätzlichen Werte des westlichen Abendlandes akzeptieren, die sich auf Religionsfreiheit, Gewaltverzicht und die Gleichberechtigung der Frau beziehen. „Das haben wir nicht ausreichend verdeutlicht und eingefordert“, kritisierte Sarrazin.

    Die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Christine Buchholz, beschuldigte Sarrazin daraufhin der Hetze gegen Einwanderer. „Sarrazin lügt, provoziert und hetzt in rassistischer Manier gegen Muslime“, beklagte Buchholz, die Mitglied im Vorstand der Linkspartei ist. Die Äußerungen seien eine „Steilvorlage für Nazis“. Die Morde der Zwickauer Terrorzelle an türkischen und griechischen Einwanderern müßten als Warnung dafür gelten, daß „rassistische Hetze“ tödlich sei. (krk)

  22. Auch Stefan Garte vom städtischen Augsburger Kulturamt durfte nochmals zu Wort kommen und dem Publikum erklären, wie wichtig doch der Dialog mit türkischen Organisationen wie der DITIB bzw. den Grauen Wölfen sei, denn ohne Dialog werden nationalistische Organisationen die Überhand gewinnen und die multikulturelle Gesellschaft so katastrophal enden wie der Vielvölkerstaat Jugoslawien.

    Mal abgesehen davon dass der Dialog nichts dazu beträgt, dass dieses Szenario verhindert wird, sondern es beschleunigt: Das sagt der also so unverfrohren und direkt?

  23. Herzlichen Dank an PI-Augsburg. Solche Berichte der Veranstaltungen braucht man und nicht die schöngefärbten der Hofberichterstattung.

  24. Leider muss ich jetzt ordinär werden. Wir haben ein völlig uninteressiertes
    Scheißvolk,..zumindest in Aachen. Am 10.11.2011 gab es eine öffentliche Diskussionrunde über das Zusammenleben zwischen Christen und Moslems. Ich hatte für den organisatorischen Ablauf zu sorgen. Da es ziemlich groß in den örtlichen Zeitungen vorangekündigt war, rechnete ich mit großem Andrang und reservierte vorsorglich die
    Turnhalle, sorgte für eventuelle Bestuhlung, ….. mein Dienstherr meinte, dass es überschaubar wird und bremste meinen Eifer.Er behielt Recht.
    Fazit: 30 Leute kamen, die Hälfte musliminschen Glaubens. Hardcore Moslems, die ihre flammenden Reden hielten.
    Von Bürgern des Viertels, der Stadt kamen ganze drei Personen…die die Bereicherung toll finden, der Rest war hausinterne Belegschaft.
    Ich habe resigniert, nicht nur weil ich die Wette verlor.

  25. Es ist leichter einen Pudding an die Wand zu nageln als von Bekir Alboga vernünftige Antworten auf klare Fragen zu erhalten. Das zeigte schon das berühmte Streitgespräch zwischen Ralph Giordano und Alboga anlässlich des Baus der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Alboga antwortete entweder mit einer Gegenfrage oder wechselte einfach das Thema.
    Es fällt auf, dass Leute vom Schlage Albogas nicht grundsätzlich anders „argumentieren“ als die „Nur-Koran“-Bewegung, der PI vor ein paar Tagen einen Artikel gewidmet hat: so wie für diese bereits alle wissenschaftlichen Erkenntnisse im Koran vorweggenommen sein sollen (und manche auch Zahlenmystik und Prophezeiungen in die Koranverse hineinlesen wollen) sind für Alboga auch gesellschaftlicher und religiöser Pluralismus, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und kulturelle Moderne schon im Koran angelegt – obwohl nichts davon einer unvoreingenommenen Überprüfung standhält. Die Unterdrückung der Frau, die Bestrafung von Apostaten, der Selbstzweck der Ausbreitung des Islam auf Kosten der Ungläubigen werde hingegen nicht aus dem Koran gespeist, so Alboga sinngemäß – auch wenn die letzten 1400 Jahre bis in unsere Gegenwart vielfach eine andere Geschichte erzählen.
    Das bedeutet erstens, dass Alboga den Koran über alles stellt, auch über Recht, Gesetz und Wahrheit, da diese vom Koran selbst abhängen. Und zweitens bedeutet das, dass von Alboga keine Hilfe zu erwarten ist, wenn Pluralismus, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Moderne zu Lasten der Ungläubigen rückgebaut werden. Denn der Koran ist stets im Recht, hat immer das letzte Wort. Jeder Islamist kann das bestätigen.

  26. #37 PeterT. (06. Mrz 2012 22:32)

    Ihr hättet mal ankündigen sollen, dass sich satte 12 Kammeraden der deutsch-nationalen Sozialisten in dieser Turnhalle treffen – dann wären 5000 Leute dazu gekommen! 🙂

  27. #27 Eurabier (06. Mrz 2012 21:55)

    Eine sehr interessante Geschichte, die sich über die letzten 24 Stunden immer mehr in die übliche Richtung verdichtet.

    Dieser islamische Mordmob in Berlin unterscheidet sich keinen Deut mehr von den täglichen islamischen Mordmobs in Pakistan, Ägypten oder dem Irak. Jeder gegen jeden, Bruder gegen Bruder, Clan gegen Clan, Sippe gegen Sippe und alle gemeinsam gegen den Ungläubigen. Die Allianzen wechseln je nach Bedingung im Sekundentakt.

    Humanoide, eingewanderte Parallelwelt (da der Islam bewußt die Gewalt im Menschen hervorkitzelt und fördert): 1,5 Mio vor unserer Zeit im Hier und Jetzt des 21. Jhd. in einer mühsam befriedeten Hochzivilisation.

  28. #38 Maethor (06. Mrz 2012 22:35)

    Zustimmung. Diese Glitschigkeit – höfliche Menschen nennen es geschmeidig – in der Argumentation, die ausgefeilte Rabulistik, die sich pausenlos im Kreis dreht und nicht zu fassen ist, gilt zudem im Islam aus Ausweis der „Gelehrsamkeit“.

    Agitprop-geschulte Kommunisten bedienen sich derselben rhetorischen Tricks.

    Und wer sich die Qual antut, einen „Schlagabtausch“ im Bundestag zu verfolgen, kann auch zwischen all unseren Parteien ein ähnliches, hervorragend geöltes Ritual erleben, wobei jeder jederzeit in die Rolle des Angreifers oder Verteidigers schlüpfen kann – allerdings nicht mit Argumenten, sondern mit möglichst raffinierten Sprachmanövern.

    Manche nennen das auch Kunstfurzen. :mrgreen:

  29. #42 Babieca

    Eigentlich sollte man ihn Aalboga nennen!

    Der Typ ist wirklich das rhetorisch glitschigste was ich je erlebt habe!

  30. Dieses Unterrichtsvideo, wurde das tatsächlich an einer deutschen Regelschule aufgenommen? Dann wäre es ein Skandal. Aber der Lehrer Ibrahim Abou Nagi ist soviel ich weiß aus dem Umfeld von Pierre Vogel. Ich glaube eher, dass es sich um den Schulungsraum irgendeiner Moschee handelt.

  31. Warum war Claudia Roth nicht auf dieser Lehrstunde in ihrer Heimatstadt???

    Sie interessiert sich doch ganz aktuell wieder mal für Religion und deren demokratische Strukturen in der Region Augsburg:

    Die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, nannte die Aussage Zdarsas „höchst bedenklich“ und meinte: „Wir wollen keine demokratiefreien Räume in unserer Gesellschaft.“ Als Teil einer demokratischen Gesellschaft müsse die Kirche deren Kern widerspiegeln.

    Bischof Zdarsa hatte im Interview mit dem Donaukurier gesagt: „Kirche ist keine Demokratie. Das ist leider ein Missverständnis. Sondern wir sind ausgerichtet auf Christus. Jeder hat seine Aufgabe, seinen Dienst, und den darf er nicht durchführen aus Selbstherrlichkeit oder Machtbewusstsein, sondern im Dienst an Christus und den Gläubigen.“

    http://www.kath.net/detail.php?id=35416

  32. Ergänzung zu #45

    Katholiken sollen die Grünen boykottieren!

    Das „Forum Deutscher Katholiken“ hat angesichts der jüngsten Aussagen der Bundesvorsitzenden der Grünen, Claudia Roth, zum Augsburger Diözesanbischof Konrad Zdarsa zum Wahlboykott der „Grünen“ aufgerufen. Roth hatte sich in einem Interview mit der „Augsburger Allgemeinen“ über die pastorale Neuordnung in der Diözese Augsburg durch Bischof Konrad Zdarsa u.a. geäußert: „Ich möchte keine demokratiefreien Räume in unserer Gesellschaft“.
    Hubert Gindert, der Vorsitzende des „Forums Deutscher Katholiken“, wies in der Stellungnahme darauf hin, dass diese Aussage „einen Anschlag auf die verfassungsmäßigen Rechte der katholischen Kirche und damit auch auf die deutsche Verfassung“ bedeute, denn „wir haben keine Staatskirche“, sondern gemäß Art. GG 137 „ordnet und verwaltet“ jede Religionsgemeinschaft „ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken der für alle geltenden Gesetze“. Das „Forum Deutscher Katholiken“ „weist die beabsichtigten Einschränkungen der Rechte der katholischen Kirche mit Entschiedenheit zurück und fordert die Katholiken auf, den Grünen ihre Stimme bei den anstehenden Wahlen zu verweigern“.

    http://www.kath.net/detail.php?id=35456

  33. Geradezu peinlich und vieldeutig, wie deutsche Dhimmi Kreaturen und der tuerkische Wortverdreher Albogas sich die Truempfe zuspielen, alles vorausgeplant.

  34. Hier eine Top-aktuelle Antwort der evangelischen Kirche an Herrn Alboga !!!

    02. März 2012
    Fordern Muslime zu Unrecht staatliche Anerkennung des Islam?

    Das negative Bild des Islam in der Öffentlichkeit, das Vertreter muslimischer Verbände häufig beklagen, hängt nicht mit fehlender staatlicher Anerkennung des Islam zusammen. Dieser Ansicht ist der Islamexperte der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin, Friedmann Eißler.

    Wie er in der von der EKD-Einrichtung herausgegebenen Zeitschrift „Materialdienst“ äußert, erwecken islamische Funktionäre wie der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland, Bekir Alboga (Köln), zu Unrecht den Eindruck, „dass eine mutwillige Verweigerung eines Status, der Muslimen längst zustehe, schuld an offenkundigen Missständen wie Ablehnung, Diskriminierung und Verfolgung“ sei.

    Laut Eißler gehört es nicht zu den Aufgaben des Staates, Religionsgemeinschaften anzuerkennen. Das Grundgesetz erwarte vom Staat, allen Religionsgemeinschaften eine ungestörte Ausübung ihres Glaubens zu garantieren. Darüber hinaus könne der Staat einzelnen Religionsgemeinschaften den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verleihen und ihnen damit Steuerbefreiung und Sonderregelungen im Arbeits- und Sozialrecht gewähren. Dies setze eine im Alltag bewiesene Rechtstreue voraus. Eißler zufolge steht hinter der Forderung der muslimischen Verbände nach staatlicher Anerkennung der Wunsch nach mehr sozialer Akzeptanz und Wertschätzung. Dies lasse sich jedoch nicht einfordern, sondern nur „durch Transparenz, Repräsentanz und solidarischen Gemeinsinn auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung erwerben“. Dafür bedürfe es Taten statt gleichbleibender Forderungen. Bislang erfüllten die muslimischen Verbände, die zwischen 20 und 30 Prozent der Muslime in Deutschland repräsentieren, nicht die rechtlichen Voraussetzungen für eine Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts.

    Es darf keinen Scharia-Vorbehalt geben

    Laut Eißler versucht die Politik dennoch, den Verbänden entgegenzukommen. Dies habe beispielsweise zur Errichtung eines Islam-Instituts an der Universität Tübingen geführt. Dort sollen u. a. Religionslehrer für den Islam-Unterricht und Geistliche ausgebildet werden. Allerdings müsse der Staat im Umgang mit muslimischen Verbänden darauf achten, dass die Voraussetzungen einer religiös-weltanschaulich pluralen Gesellschaft gewahrt bleiben, schreibt Eißler. Die Formulierungen der vor zehn Jahren beschlossenen Islamischen Charta seien ungenügend. Darin heiße es, dass sich Muslime zur „Anerkennung der lokalen Rechtsordnung“ und zur Bejahung eines „vom Koran anerkannten religiösen Pluralismus“ verpflichten und „im Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung keinen Widerspruch zum Islam“ sehen. Diesen Aussagen habe offiziell kein führender Muslim in Deutschland bisher widersprochen, so Eißler.

    Im Koran werden Juden als Affen und Schweine bezeichnet

    Auch müsse es möglich sein, an der Universität den Koran als ein literarisches Produkt des 7. Jahrhunderts darzustellen. Andernfalls wären Sätze, in denen Juden als Affen und Schweine bezeichnet werden, immer noch gültig. Eißler zufolge muss der Staat „jedem Scharia-Vorbehalt und allen religiösen Tabuzonen“ entgegentreten. Beim Beirat des Tübinger Islam-Instituts sieht er die Gefahr, dass dieses Gremium eher die gegenwärtigen Machtverhältnisse zwischen den muslimischen Verbänden widerspiegele, als dass es die Vielfalt muslimischen Lebens in Deutschland abbilde.

    http://www.kath.net/detail.php?id=35448

    Na endlich äußern sich die Protestanten mal. Waren ja schließlich mal für Religionskritik bekannt…

  35. #47 Eurakel (06. Mrz 2012 23:22)

    Erst wollte ich es mir gar nicht durchlesen, dachte schon zu wissen, was kommt. Aber im negativem Sinne. Nun las ich es doch und war angenehm überrascht. Hoffentlich bleibt solch eine Ansicht kein Einzelfall.

  36. Wie immer, man kann es leider nur wiederholen:

    Islam und Koran verbieten!

    Was sonst?

  37. Bei so einer Veranstaltung bietet sich immer eine einfache Frage an: In welchem Land mit moslemischer Bevölkerungsmehrheit werden andere Religionen als gleichberechtigt respektiert?

    Und in diesem speziellen Fall, auf die Türkei bezogen: Warum dürfen in der Türkei keine Kirchen gebaut oder renoviert werden?

  38. e-mails an alle 3 Adressen sind unterwegs

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Christlich-islamischer Dialog wäre sinnvoll, 1. wenn die Grundlagen für eine Annäherung der beiden Religionen vorhanden wären und 2. wenn der Dialog ehrlich geführt würde.
    Diese Grundlagen und auch Ehrlichkeit auf Seiten des Islam gibt es aber nicht, weil der Islam laut Koran keine Freundschaften zwischen Mohammedanern und Christen zulässt. Und wenn doch so getan wird, als ob man interreligiöse Freundschaft herstellen wollte, so ist das nur eine Lüge, die unter dem Namen „Taqiyya“ im Islam durchaus erlaubt ist und vor allem gegenüber Ungläubigen empfohlen wird.

    Da sehen Christen ganz schön blöd aus, wenn sie auf diese Taqiyya hereinfallen und die nicht enden wollenden Forderungen der Zugewanderten im vorauseilenden Gehorsam erfüllen wollen, um die Mohammedaner zufrieden zu stellen und sie zu Freunden von Christen zu machen. Erdogan, der sich ja schon bei seinem Besuch in Düsseldorf als „Unser Ministerpräsident“ auf Riesenplakaten ankündigte, (von DITIB organisiert) lacht sich kaputt. Und unsere Politiker hatten kein Wort der Empörung dafür, dass Erdogan „seinen“ Leuten die Assimilation verbot, was damals als Integration verstanden wurde.

    Was Christen, vor allem protestantische Christen, nicht begreifen wollen, ist, dass hinter dem Islam eine gefährliche Ideologie steckt, die die Weltherrschaft zum Ziel hat. Und in dieser Ideologie gibt es eindeutige Tötungsbefehle, zum einen gegen alle, die sich vom Islam abwenden und zum andern gegen alle, die den Islam nicht annehmen wollen. Aber man muss nur die Koransuren ernst nehmen, um klar zu sehen, dass im Islam kein Platz für Christen, Andersgläubige und Ungläubige ist.

    Darum wäre mein Vorschlag,

    den Dialog mit den Mohammedanern abzubrechen,

    keine der mohammedanischen Forderungen zu erfüllen,

    keine Integrationsgelder an sie zu verschwenden.

    Christen und Mohammedaner werden NIE zusammenkommen, weil sie nicht zusammen passen. Was am Islam so gefährlich ist, das ist nicht nur die Problematik der Person Mohammed, sondern vor allem der Koran in seiner Gesamtheit. All diejenigen Mohammedaner, die sich hier teilweise noch unauffällig und korrekt verhalten und ihre Kinder nicht in die Koranschule schicken, werden durch den verpflichtenden Islamunterricht komplett auf den fremdenfeindlichen und gefährlichen Islamkurs gebracht. Das dürfen wir Christen nicht zulassen oder tolerieren, da es letztendlich unser eigener Untergang bedeutet.

    Sie sollten über den Begriff der Toleranz nachdenken. Auch Toleranz hat eine Grenze, nämlich da, wo die Toleranz des Gutgläubigen (Christen) nicht geachtet wird, sondern missbraucht wird. Keine Toleranz der Intoleranz! Verabschieden Sie sich von Ihren Illusionen, Sie könnten Christen und Mohammedaner wie ein einiges Volk mit gleichen Grundlagen zusammenführen.

    Mit freundlichen Grüßen

  39. So weit ist es schon und das Schafsmedium schriebt im Artikel noch von einem “großen Vorteil”: “Zur besseren Verständigung soll es daher zukünftig in der Aufstellung sogenannte “Sprach-Pärchen” geben. Das zur Zeit verletzte Tschechen-Duo Petr Jiracek und Jan Polak wird im Mittelfeld von den Brasilianern Chris und Josué vertreten. Ein weiteres mögliches Duo wären die zwei Ivorer Giovanni Sio und Ibrahim Sissoko, die sich auf Französisch unterhalten.” – http://bundesliga.t-online.de/felix-magath-stellt-beim-vfl-wolfsburg-nach-sprache-auf-/id_54586082/index

  40. Er führte aus, wie sehr doch das deutsche Volk in der Türkei beliebt sei, obwohl eine Umfrage der BBC von 2010 zu einem ganz anderen Schluss gekommen ist.

    Das ist so nicht richtig. Diese Umfrage findet längstens alle 2 Jahre wenn nicht jedes Jahr statt. Und das Ergebnis ist bis auf Details immer das gleiche. Die Deutschen sind Weltweit zwar nicht an erster Stelle aber doch immer unter den ersten zu finden was die Beliebtheit angeht. LEdiglich bei den Türken belegen wir immer einen der letzten Plätze. Man fragt sich warum, ich kann nur vermuten, weil wir denen dringend benötigte Fachkräfte aka Ziegenhirten oder Mohnbauern entziehen. Um dort beliebter zu werden schlage ich deshalb vor, die hierzulande lebenden knapp 10Mio Türken zur HEimreise zu bewegen.

    damit für sie der Kulturschock nicht zu groß wird, wenn sie zurück in die Türkei reisen.

    Na klar, erst klauen sie uns unser Alfabet und dann sind die zu dämlich die deutsche Sprache zu lernen. Ausserdem diesen Kulturschock bewältigt jeder Bauarbeiter, der international unterwegs ist mit links, und der ist in aller Regel kein Studierter.

    Die Reise hat sich ja wirklich gelohnt, 15*5 gibt grade mal 75€, die Pflichtklatscher werden ja sicher nichts gezahlt haben, bzw kriegens von ihrem Verein wieder.

    #9 Nalanda; Ist bei uns doch dasselbe, die Riesenvorteile durch den Euro den wir haben ist, dass sich der Eu Aussenhandelsüberschuss um 2% basierend auf dem Bip verringert hat.

    #11 ingres; Das kann schon hinkommen, bei 10% Beamtenanteil, dazu 15 Mio Arbeitslosen, die auch zu nem Teil zumindest islamophil sind. Dazu die ganzen Meinungsmacher bei den MSM.

    #17 Babieca; Dazu passt auch gut die heutige Zeitungsmeldung NN ungefähr Briefmarkengross ganz unten. „In Indonesion sollen die Frauen im Parlament zukünftig auf Miniröcke und andere provokante Kleidung verzichten.“
    Die tatsächlichen und vorgeblichen Gründe kennen wir alle.

    #27 Eurabier; Irgendwo hab ich gelesen, bei Sven und Jannick solls sich in Wirklichkeit um Ali und Mammut gehandelt haben.

  41. Albogas Instruktion für den deutschen Staat:

    Der Staat muss sich an die religiöse Vielfalt anpassen

    http://kath.net/detail.php?id=34627

    Durch das Türchen, durch das Schnapsdrossel Käsmann und Herr Lehmann eintreten, treten auch die Albogas und Mazyeks ein.

    Also: Trennung von Staat und Religion jetzt!

  42. Der übliche islamische Verbalmüll. Vorgefertigte Antworten, wie bei einer Fundamentalsekte. Es gibt nichts Neues im Islam.
    Ein Perpetuum mobile der Strohdummheit.

  43. SKANDAL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Achtung, in der evangelischen Kirche Ludwigsburg in Baden Würtenberg findet am 10.03.2012 ein Chor-Konzert statt. Die Schüler haben unter anderem das islamische Glaubensbekenntnis auf arabischer Sprache zu singen. Somit singen sich die Kinder in den Islam und das in einer geweihten Kirche.

    PROTESTIERT mit Anrufen, Mails und Aktionen:

    » Pressestelle der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
    im Evangelischen Medienhaus
    Augustenstraße 124
    70197 Stuttgart
    Telefon: (07 11) 222 76-58
    Fax: (07 11) 222 76-81
    Kostenloses Info-Telefon: (08 00) 8 138 138
    E-Mail: kontakt@elk-wue.de

    Schreibt wenigstens eine Email!!
    Bitte lasst uns was tun!!

    Verschickt diese Mail weiter an eure Kontakte!!

  44. Auf die Frage, warum heutzutage denn ausgerechnet und fast ausschließlich Muslime als Terroristen auffällig werden, stellte Alboga die Gegenfrage, was denn Türken in Deutschland mit Terror zu tun hätten und dass die Türken hierzulande friedlich leben und ergo der Islam nichts mit Terror zu tun habe.</blockquote

    Die Veranstaltung hieß doch "Muslime in Deutschland" und nicht "Türken in Deutschland". War Alboga auf der falschen Veranstaltung? Schade, dass der Fragesteller ihn nicht darauf festgenagelt hat.

  45. @ #63 Alphawolf

    Da war nichts mit festnageln.
    Da lief das Spiel: Publikum fragt, Taqiyyist antwortet und aus.

    Nix Dialog dort!

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