Allahu akbar?

Alle Angehörigen einer Glaubensgemeinschaft glauben, der einzig richtigen Religion anzugehören. Diese Annahme ist ebenso naiv, wie der religiöse Glaube selbst. Es gibt keine realen Fakten, die den Glauben stützen würden. Der muslimische Glaube zeigt sich jedoch negativer als andere Religionen, weil er eine politische Dimension hat, weil er dominieren will. Mohammedanern kommt nach ihrem Selbstverständnis eine führende Rolle zu. Sûre 3/110 bringt es zum Ausdruck: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das Recht und verbietet das Unrechte und glaubt an Allah.“

(Eine Betrachtung von Bert Conrados, dem Autor des Buches „Die islamische Ideologie“)

Ein Blick in Geschichte und Gegenwart zeigt, dass dieser Führungsanspruch bis heute fortbesteht. Der Islam ist aus orientalischer Mentalität entstanden und dafür gemacht. Er ist zugeschnitten auf die einfachen Gemüter des siebten Jahrhunderts und hat sich nicht weiterentwickelt. Wie alle Religionen setzt er auf die Sehnsüchte nach einem besseren Leben und verspricht dieses – unter einigen Bedingungen – für das Jenseits. Die „Ware Religion“ ist das ideale Produkt. Es wird etwas Großartiges verkauft, Reklamationen kann es nicht geben, man muss lediglich in die „Verkaufe“ investieren, aber nicht liefern. Es ist das Geschäftsmodell „Gott & Paradies“.

Viele Menschen haben den Wunsch länger zu leben. Eine theoretische Methode dazu liefert der Glaube an eine Existenz nach dem Tode. Diesen Glauben zu bieten, haben sich die Religionen zum Ziel gesetzt. Naturreligionen breiteten sich zunächst aus. Die erste Angst, Ehrfurcht und Bewunderung der Frühmenschen galt den Naturgewalten. Schon 3000 Jahre vor Christus beobachteten die damaligen Kulturvölker Himmelserscheinungen, angeführt von den auf diesem Gebiet am weitesten fortgeschrittenen Babyloniern. Bei ihnen vermählten sich Astrologie und Astronomie zu einer Gestirnsreligion mit dem Himmelsgott Anu an der Spitze. Die Menschen benötigten Götter und Religionen zum Überleben wie Essen und Trinken. Sie gaben ihnen Halt, Trost und Hoffnung, sie lieferten ein Koordinatenkreuz für gut und böse, falsch und richtig.

Weltweit lebt eine bunte Mischung göttlichen Personals von den selbst kreierten Gottheiten. Und das bereits seit Urzeiten. Neben den Göttern der Hochkulturen Amerikas existierte weltumspannend eine Vielzahl von regionalen Stammesgöttern. Insgesamt gibt es im Laufe der Menschheitsgeschichte ein unübersehbare Zahl von einzig wahren, angebeteten Göttern. Die religiös schöpferischsten Völker waren die Inder, Chinesen und Juden. Die Inder haben drei Religionen hervorgebracht: Brahmanismus, Buddhismus, Jainismus. Die Chinesen zwei: Konfuzianismus, Taoismus. Und die Juden haben außer ihrer eigenen Lehre auch die Grundlagen des Christentums und des Islam gelegt.

Der Islam nimmt eine Sonderstellung ein, weil er eine aggressive Religion ist und mit dem Korân ein Buch hat, dass direkt von dem angebeteten Gott, von Allah, diktiert worden ist. Der Korân ist also das Beweismittel für die Existenz dieses Weltenschöpfers.

Der Korân belegt aber, dass der angebliche Gott Allah nicht wusste, wie der Planet Erde beschaffen ist, wie der Kosmos funktioniert – und wie sich der Mensch entwickelt hat. Die Erde ist kein ausgebreiteter Teppich, wie Allah sagt. Schon Aristoteles war 1.000 Jahre vor Mohammed, im 4. Jahrhundert vor Christus, davon überzeugt, dass die Erde eine kugelförmige Gestalt hat. Auch hat sich der Mensch nicht aus einem von Allah manipulierten Blutklumpen entwickelt, sondern ist das Ergebnis einer langen Kette biologischer Auswahl.

In Sûre 71/19 heißt es: „Allah hat die Erde für euch fürwahr zu einem Teppich gemacht.“ Und in Sûre 13/3 steht: „Und Er ist es, Der die Erde ausbreitete und fest gegründete Berge und Flüsse auf ihr gemacht hat.“ Über der Erde existieren laut Mohammed, der sich auf Allah beruft, sieben übereinander geschichtete Himmel, an deren unterstem Sonne, Mond und Sterne als schmucke Leuchten angebracht sind. Sûre 71/15 erklärt: „Seht ihr den nicht, wie Allah, einen über den anderen, sieben Himmel erschaffen. Und in sie den Mond als Licht und die Sonne als Leuchte gesetzt hat?“ Von dem untersten Himmel gehen auch die Sternschnuppen aus, um auf neugierige Satane niederzusausen, die erlauschen wollen, was weiter oben im Himmel verhandelt wird. Über den sieben Himmeln liegen noch Lichtmeere, ätherische Regionen und schließlich das aus sieben Abteilungen bestehende Paradies. Unter der Erde liegen sechs Höllen. Die Welt ist von Allah aus dem Nichts durch sein schaffendes Wort „Es sei“ (arabisch: kun) ins Dasein gerufen worden.

Da der Korân Allahs unumstößliches Wort ist – „Allah ist die Mutter des Buches“, Sûre 13/39 – und Er im Korân erklärt, wie Er die Welt erschaffen hat, wie Hölle und Paradies funktionieren, müssen alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse Unfug sein. Das ist nicht so. Allahs Worte sind blanker Unsinn – sie beweisen, dass dieser Weltenschöpfer nicht existiert. Die im Korân zusammengetragenen Texte stammen aus den Wahnvorstellungen Mohammeds. Die „Offenbarungen“ spiegeln die fehlende Bildung und den geistigen Defekt dieses schlichten Analphabeten. Schon zu seinen Lebzeiten zweifelten viele an Mohammeds Erklärungen. Die meisten seiner Zeitgenossen reagierten mit Spott und Boykott. Im späteren christlichen Mittelalter wurde er als Anti-Christ und Höllenhund beschimpft.

Eine Korrektur des Korâns ist nicht möglich, weil sich ja in seinen Sûren Allahs allwissendes Wort ausdrückt und die Texte dogmatisch sind. Die Mohammedaner sind einer Lehre aufgesessen, die mit dem modernen Wissen nicht vereinbar ist. Ihr Gott Allah war nie existent – das Jenseits, Paradies und Hölle sind eine Illusion, die nur von naiven Gläubigen als Vision gesehen wird. Der Islam ist eine Unkultur des siebten Jahrhunderts, unvereinbar mit der heutigen Freiheit, mit den Menschenrechten und dem humanen Zusammenleben in einer intelligenten Gesellschaft. Der Islam lässt sich nicht integrieren – man kann nur hoffen, dass diese archaische Religion durch wachsende Bildung und Aufklärung zurückgedrängt wird.