Anleitung zu Hartz IV auf Moslem-Seite

In Frankfurt hat ein gewisser „Herr Sanlialp“ eine Webseite ins Netz gestellt, die sich „paradiesmenschen“ nennt. Also offensichtlich eine Seite nur für Rechtgläubige, denn nur sie haben bekanntlich Zutritt zu den unendlichen Wonnefreuden im Jenseits. Der Untertitel der Seite: „Verbraucherbasis für Muslime“. Als wichtigste Verbraucherinformation werden die Richtlinien zum Arbeitslosengeld I, Hartz IV und Kindergeld angezeigt. Da scheint der Name „Verbraucherbasis“ schlecht gewählt – oder sollen Moslems in erste Linie Staatsknete verbrauchen? Dann wäre wohl „Erste Hilfe für Moslems“ ein besserer Titel gewesen.

(Von Thomas Böhm, journalistenwatch, & Michael Stürzenberger)

Man könnte ja verstehen, wenn auf einer Verbraucherseite für Moslems die Standorte der Moscheen, deren Öffnungszeiten oder die Verkehrsverbindungen gestanden hätten, aber statt dessen sind in der rechten Ecke noch ein paar wichtige Links gelistet: Alles zum Thema Kindergeld, Elterngeld, Mutterschaftsgeld, Rechtsanwälte – eben all die wichtigen Dinge, die man so in Deutschland verbrauchen kann. Der Verein „Grüner Halbmond“ unterstützt tatkräftig mit den entprechenden Formularen, wenn ein Rechtgläubiger Probleme hat, Anträge auf Sozialhilfe in den verschiedensten Formen zu stellen.

Man findet auch sonst alles Nötige zum Überleben im Einwanderungsland: Antrag auf Wohngeld, Info Geburtenanmeldung, Anmeldung Ausländerverein und auch den Antrag auf öffentliche Versammlungen zum downloaden. Und das Wichtigste hat „Herr Sanlialp“ natürlich nicht vergessen: Den Diskriminierungsmeldebogen. Den müsste ich eigentlich gleich ausfüllen, denn gerne würde ich dieses Verbraucherportal ebenfalls in Anspruch nehmen, aber es ist leider nur eine „Verbraucherbasis für Muslime“. Schade, aber so wird dann schließlich auch der Name der Webseite verständlich: Für Muslime scheint Deutschland schon auf Erden ein wahres Paradies zu sein!

Bis auf den Gesundheitsbereich natürlich, denn dort wird beispielsweise bei Impfstoffen Schweinegelatine verwendet. Dies ist dann für den gläubigen Moslem selbstverständlich „haram“, also verboten.

Hochinteressant ist auch, dass man dort gezielt Jugendliche korangemäß indoktriniert schult. So bietet ein sogenanntes „BildungsTeam IISeV-Frankfurt“ Seminare „für Brüder und Schwestern im Alter von 13 bis 18 Jahren“ über „Quranische Geschichten“ an. Als „Seminarziele“ wird angegeben:

Die Nähe zum Qur’an erlangen, Lehren aus ihm ziehen und lernen, wie wir diese praktisch umsetzen können.

Um Gottes (Allahs) Willen, „Lehren aus dem Koran ziehen“ – wird da vielleicht schon die nächste Generation rechtgläubiger Kämpfer ausgebildet? Man kann sich auch online über den Koran ausbilden lassen – eine „Schwester aus Medina“ unterrichtet „auch auf Deutsch“. Immerhin, sprachliche Kompetenz scheint bei der Indoktrination vorhanden zu sein.

Auf der Paradiesmenschen-Seite kann der Koran auch direkt abgerufen werden. Es handelt sich hierbei nicht um eine frisierte Übersetzung, sondern eine authentische: Frauen sollen also bei Widerspenstigkeit geschlagen (4,34) und die Ungläubigen bekämpft, unterworfen sowie getötet werden. Über die Koran-Lektüre schließt sich dann auch der Bogen zur Rechtfertigung für die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen, schließlich gibt es dort eine ganze Sure, die sich dem Beutemachen und Rauben widmet.

In der „Iman-Boutique“ gibt es die passende muslimische Kleidung zu kaufen, schön schwarz verhüllt im „Dubai-Design“ oder „Kleidung nach Sunnah“ nur mit schmalem Sehschlitz.

Im „Bilal-Zentrum“ vermittelt ein gewisser Dr. Khalid Hanafy, früher Professor an der Al- Azhar-Universität in Kairo, Wissen über das „islamische Recht und seine Grundlagen“ in einem wöchentlichen Kurs in arabischer (!) Sprache. Das von Ungläubigen geschaffene Grundgesetz dürfte also bald der Vergangenheit angehören.

Unter „Bücher“ gibt es sieben Empfehlungen, darunter gleich drei von Fethullah Gülen, und da gehen sofort dunkelrote Warnlampen an. Gülen ist ein türkischer Nationalist und islamischer Neo-Fundamentalist, der die Türkei in einen islamischen Gottesstaat umwandeln möchte. In Deutschland soll die Gülen-Bewegung in nahezu jeder größeren Stadt aktiv sein und wird von vielen Beobachtern als gefährlich eingeschätzt. Necla Kelek beispielsweise spricht von einer „Sekte mit Konzernstruktur“.

Die Islamisierung schreitet unaufhörlich voran. Den naiven GutGlaubmenschen wird diese Entwicklung mit den passenden Code-Wörtern wie „Partizipation“, Integration“, „Teilhabe“ und „Dialog“ vermittelt.