© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

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Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.

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25 KOMMENTARE

  1. neuste nachrichten
    MOISCHE und der RABBI müssen auf fleischessen verzichten, oder wo anders hingehen
    koscher ist nämlich
    ungutmenschlich/innen und
    gehört laut #byzans
    verboten.
    oder?

  2. Herrlich, Kopftücher, die gegen das Uniformierungsverbot verstoßen. So habe ich es noch nie gesehen… Moishe ist eben immer wieder inspirierend… 😉

  3. #1 mike hammer
    „koscher ist nämlich
    ungutmenschlich/innen und
    gehört laut #byzans
    verboten.
    oder?“

    Oy wey! Dos is a grojßer Schmonzes!
    Se solln erst betojben, donn schechtn! 😉

  4. #3 HenrikBroder fanboy

    Nicht der Führer bekommt den Preis,der nimmt den nur stellvertretend entgegen für das türkische Volk, das D GANZ ALLEINE NATÜRLICH nach´m Krieg wieder aufgebaut hat.
    Warst du mal auf der hp von dem Steiger award ?
    Absolut zum Kotzen, unterste Arschkriecherei ist das wieder.

  5. Tolles Cartoon,
    besonders Panel 2 mit den Wortblöcken
    und dem Kreis …! da fahr ich sowas von drauf ab.
    Und der geschriebene Slang vom Rabbi, NEIN !…. der bringt mich jedes mal zum Lachen.
    „ojssem Spijl“ …(lach). Und die Definition von Uniform vergisst man so bestimmt nicht mehr.
    Schöne Arbeit Daniel

    Danke Herr Haw

  6. #5 Abu Sheitan
    jo jo, wus kimt de doktor zu dere gojisch behemot?
    😉
    ich bin kein aschkenase! aber wass solls, genug deutsch/hebräisch/slawisch kann ich ja
    um jidisch draus zu basteln. :mrgreen:

  7. Die Grünen bekämpfen den Frauenmangel bei der Antifa jetzt mit der
    “Werde Naziblockiererin”-Kampagne
    und dem Slogan:
    “Wer NERVT mehr als Claudia?” (Roth)

    Extreme Parteien wie die LINKE oder die Grünen brauchen Feindbilder wie die Luft zum Atmen. Zu den wichtigen Themen der Politik haben diese Parteien im Prinzip nichts hinzuzusteuern.

    Nach dem das Haupt-Angstthema und Feindbild den Grünen abhanden gekommen ist muss halt ein neues Feindbild her.

    Nennen wir dieses Phänomen doch ganz einfach „Nazishima“.

  8. @ #6 felixhenn (16. Mrz 2012 13:36)

    Ein schönes Wochenende für alle Hundesöhne dieser Erde.

    Weshalb fühle ich mich persönich angesprochen und obendrein geehrt?

    Don Andres

  9. Herrlich dieser Hundeblick auf dem vorletzten Bild! Auf dem letzten Bild fehlt allerdings noch was… BITTE RATEN…

  10. 😀

    Wäre ich populistisch, würde ich nun schreiben, dass die Mohammedaner mit ihrer jahrhundertealten Ackerverpackung den KKK inspiriert haben und eine Mitschuld tragen.

  11. @ #12 Cendrillon (16. Mrz 2012 15:48)

    Nennen wir dieses Phänomen doch ganz einfach “Nazishima”.

    Paßt wie die Faust aufs Auge.
    Es gibt eine große und eine kleine Katastrophe, aber die linken Medien tun so, als wenn die Große gar nicht stattgefunden hätte und reden nur über die Kleine.

  12. Mmmm, keiner hat’s erraten: Auf dem letzten Bild ist nur ein einziger Kinderwagen, da fehlen doch noch mindestens ein Dutzend davon, oder etwa nicht?

  13. Selbst wenn man den Koran oder die Hadithen – bei Lichte betrachtet eine beliebige, willkürlich ausgewählte und nach politischen Interressen gedeutete, historisierende Märchensammlung – als heilige Schriften anerkennt, wird man darin nirgends eine Anweisung Zum Kopftuchtragen oder zu noch übleren Vermummungspraktiken finden.
    Selbst die Stelle, auf die sich sich die Moslems beziehen, wenn sie ihre Frauen in Säcke packen, ist vermutlich ein Übersetzungsfehler eines ohnehin schon wissenschaftlich nicht ansatzweise ernstnehmbaren Textes.

    Kopftuch und Co. – ganz besonders in freien, nicht islamischen Ländern (islamisch: „dem Haus des Krieges“) sind nichts als politische Machtsymbole, die mit Religion nicht die Bohne zu tun haben.

    Danke, für die humoristische Verdeutlichung!

  14. Daniel.. manchmal fehlen mir die Worte zu beschreiben, wie oft ich über Deine Wortwahl schmunzle. Ich liebe diese humorvollen Beiträge. In ihnen spüre ich die Seele eines Moishe Hundesohn..

    Mach bitte weiter so!!!!

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