Die Opfer von Toulouse: Rabbi Jonathan Sandler (30), seine Söhne Gabriel (4) und Arieh (5) und Miriam, die Tochter des SchulleitersMohammed Merah wollte Kinder töten. Er wollte Zivilisten töten. Er wollte auch Soldaten töten. Es war kein Zufall, kein Unfall, dass er der siebenjährigen Miriam Monsonego (Foto r.) hinterher rannte, um ihr aus nächster Nähe in den Kopf zu schießen. Es war kein Zufall, dass er eine jüdische Schule und französische Soldaten angriff.

(Von Arent)

Ist er, wie der Staatsanwalt Francois Molins sagte, psychisch gestört? Konnte Mohammed Merah tatsächlich das Burka-Verbot nicht ertragen? Oder seine Abweisung bei der Fremdenlegion? Konnte ihn seine Mutter nicht zur Aufgabe bewegen – oder wollte sie es gar nicht?

Nur Stunden nach dem Morden, Motiv und Täter waren noch völlig unbekannt, musste Mohammed Merah gar nicht erst selbst das Wort ergreifen. Das tat für ihn bereits die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton – die sich tatsächlich gezwungen sah die getöteten Kinder zu relativieren. Ynetnews schreibt angesichts dieses moralischen Abgrundes zu Recht von einem „sterbenden Europa“. Ashton ruderte mittlerweile zurück.

Diese Äußerungen wären vielleicht nur ein unwichtiger, abstoßender Vorgang, wenn Ashton ein Einzelfall wäre, allein stünde und schleunigst von ihrem Amt entfernt würde. Aber weit gefehlt. Sie befindet sich mit ihren Einlassungen in bester Gesellschaft, in der „Mitte unserer Gesellschaft“. Erst vor ein paar Tagen verkündete bekanntlich Sigmar Gabriel auf Facebook:

„[Israel] ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“

Gabriel kennt die Tatsachen. Sie interessieren ihn nicht. Für Ashton und Gabriel sind israelische Zivilisten etwas anderes als arabische Zivilisten. Für Mohammed Merah auch.

Recht behielt, wenn auch unfreiwillig, an diesem Tag ausgerechnet Aiman Mazyek. Der nannte die Morde zu Recht rassistisch, freilich in dem berechnenden Glauben, dass es sich bei dem Täter um keinen Moslem handelt.

Es ist keine dünne Spur, die man verfolgen muss. Es ist nicht schwer zu verstehen, woher der Hass Mohammed Merahs kam. Es ist keine Spur, die sich hier und da verliert. Sie existiert nicht nur in Hinterhöfen und informellen Netzwerken. Sie existiert nicht nur in anonymen Blogs. In Kommentarspalten, in denen Zivilisten als schuldig und deshalb als legitimes Ziel bezeichnet werden. Sie existiert nicht, weit entfernt, irgendwo im Evin-Gefängnis im Iran, wenn Blogger in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt werden oder wenn in Ägypten extremistische Parteien die absolute Mehrheit holen. Sie findet sich nicht isoliert in Parallelgesellschaften, wenn wieder einmal ein Mädchen getötet wird. Oder wenn extremistische Imame zur Ausrottung der Schweizer aufrufen.

Wir finden sie, gut versteckt, wenn Wissenschaftlern Mittel gestrichen werden. Wenn ganz bestimmte Journalisten entlassen werden. Wir finden sie, wenn zweifelhafte Imame hofiert werden. Wir sehen sie, wenn Extremisten, zur besten Sendezeit, in Talkshows von Maischberger und Kerner auftreten können. Wir finden sie, wenn namhafte Politiker mit Rassisten zusammenarbeiten.

Wir finden sie, wenn die Frage nach der Schuld der Toten gestellt wird. Wir finden sie, wenn Journalisten sich über Tote lustig machen und wenn Intellektuelle versuchen, ihren Hass hinter schönen Worten zu verbergen. Wir finden sie, wenn Verschwörungstheorien konstruiert werden, weil es so etwas wie unschuldige Amerikaner, unschuldige Juden oder unschuldige Europäer nicht geben darf.

Die Spur des Bösen ist eine breite Lache. Sie ist Konsens, mörderischer Konsens. Sie tritt uns in der Öffentlichkeit entgegen in Form von gut gekleideten, sprachlich gewandten und schön anzusehenden Experten und Journalisten, in den größten Zeitungen, in den beliebtesten Talkshows, zu den besten Sendezeiten und in der ersten Reihe.

(Foto oben v.l.n.r.: Die Opfer von Toulouse: Rabbi Jonathan Sandler (30), seine Söhne Gabriel (4) und Arieh (5) und Miriam, die Tochter des Schulleiters)

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111 KOMMENTARE

  1. In Übereinstimmung mit der Prohezeihung ist mit dem Bekanntwerden der islamischen Überzeung des Täters der Begriff „Terrorist“ aud en Schlagzeilen verschwunden. Entweder schreibt man „Attentäter“ oder sogar „Serienmörder“ oder verzichtet ganz auf jegliche Bezeichnung für den TERRORISTEN in der Überschrift.
    Auffallend deutlich ist auch, daß sich zumindest auf den Online-Ausgaben der MSM ganz in der Nähe zu den Berichten über den TERRORISTEN von Toulouse, Berichte über das NPD-Verbotsverfahren finden.

  2. Treffender Kommentar, den man so wohl kaum in der Mainstreampresse lesen geschweige denn am Bildschirm hören wird. Danke PI! Mal schauen, was dieser Anschlag langfristig in den Köpfen der durch unsere Medien verblendeten BürgerInnen auslösen könnte, da nun nicht die Neonazis dahinter standen, sondern die Islamfaschisten.

  3. Gerade n-tv: „Fundamentalistische Islamisten“; „Einzefall“, „Selbstradikalisierung“.

    Das hat schon seit längerem einen Namen: Sudden Jihad Syndrome. Kann jeden Mohammedaner befallen, weil der Islam derartiges Verhalten ermuntert, lobt und als vorbildlich feiert: Auf dem Weg Allahs (fi sabil allah; auch fi sabil jihad) töten und getötet werden.

  4. Chapeau!

    Oder, wie es der FDP-Listenschmied Aiman Mazyek vielleicht sagen würde, wenn er unter seinen GlaubensbrüderInnen weilt und keine Kameras laufen:

    „Aus den Terroranschlägen von Toulouse atmet der Geist des Koran!“

  5. Die Spur des Bösen ist eine breite Lache. Sie ist Konsens, mörderischer Konsens. Sie tritt uns in der Öffentlichkeit entgegen in Form von gut gekleideten, sprachlich gewandten und schön anzusehenden Experten und Journalisten, in den größten Zeitungen, in den beliebtesten Talkshows, zu den besten Sendezeiten und in der ersten Reihe.

    Sehr schön beschrieben. Gerade bei der Live-Berichterstattung auf n-tv und n24 zu besichtigen: Wörtlich n-tv: „Man soll den Islam und die Integration nicht mit diesem Einzeltäter vermischen, der in einer sehr ärmlichen Gegend aufgewachsen ist und in seiner Kindheit Probleme hatte.“

  6. Diesen „Einzeltäter“ hätte man scheinbar schon viel früher aus dem Verkehr ziehen können und müssen. Der „freundliche Serienkiller“ hat solch eine Tat laut israelischer Presse bereits 2010 angekündigt, 2 Anzeigen wurden ignoriert.
    Das er einem Bekannten Jihad-Videos samt Schwert und Koran präsentiert beweist natürlich nur dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Anscheinend ist der Bruder auch ein ganz freundlicher Extremist.
    http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/report-woman-warned-french-police-over-toulouse-shooter-years-before-killings-1.420147

  7. Es ist schon ein Lachblatt das für dieser
    Einzelperson sollch lächerliche Entscheidungen
    und Hinhaltetaktik praktiziert wird !
    In weniger als einen sekunde setzt er die
    pistole an seinen schläfe und Sie holen ihm
    tot heraus !
    Warum würde hier durch diese sogenannte Französische Elite nicht ein paar Gaspatronen
    hinten und vorne Reingeschmissen !?
    Da hätten Sie ihm Lebendig gehabt !
    Fragen über Fragen !

  8. Eigentlich wollte ich jetzt wieder einen sarkastischen Spuch loslassen, über Terroristen und so. Aber dieser Artikel braucht keinen der üblichen Kommentare.

  9. Hier Details, wie der in muslimischen Lagern „ausgebildete“ Mörder das kleine Kind abschlachtete:

    Es wollte fliehen, er zog es an den Haaaren zurück, setzte die Pistole an den Kopf und drückte ab:

    http://www.youtube.com/watch?v=4AuNiptmYpU&feature=player_embedded

    In den muslimischen Lagern dürfte er gehört haben, daß der Koran die Quelle des Antisemitisums ist:

    http://www.memritv.org/clip/en/12099.htm

    http://www.memritv.org/clip/en/3359.htm

    Aber: kein Moslem veranstaltet eine Lichterkette und unser „Vorzeigeimam“ Idriz verherrlicht sich statdessen auf der Einstiegseite seiner Homepage lieber selbst.

    Wir ernnern uns: in seinem Buch steht ja etwas vom guten Verhältnis zwischen Juden und Moslems, das er auf Seite 183 mit einem (perversen) Beispiel von toten Juden zu kommunizieren versucht (lebende Beispiele hat er scheinbar keine gefunden).

    „Woche gegen Rassismus“ in Graz: Imam Benjamin Idriz fand mit seinen Thesen viele Zuhörer.

    Wir dürfen von Andersartigen nicht Angst haben. Angst ist das Zeichen des Schwachen.

    Die Rede von Imam Benjamin Idriz in Graz am 19.03.2012…

    „Woche gegen Rassismus“ in Graz: Imam Benjamin Idriz fand mit seinen Thesen viele Zuhörer.

    Von Monika Schachner

    Islam ist gleich Terrorismus – das ist nur eines jener Vorurteile gegen die Muslime seit 09/11 ankämpfen müssen, beklagt Benjamin Idriz in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam“…

    http://www.islam-penzberg.de/

    Heute diese Zeilen zu lesen ist der reine Hohn Herr Idriz!

    Statt seinem Buch und den darin befindlichen Worten eigene Taten folgen zu lassen verherrlicht er sichmal wieder selbst und die Stadt Penzberg und die Stadt München schauen bei ihrem „Vorzeigeimam“ zu und applaudieren!

    Was er in der Praxis tut, sehen wir jetzt: Nichts!

  10. Wohin ich auch geschaltet habe: Mohammed Merah ist überall „Franzose“ und „Serienmörder“. Erstaunlich, dass man die Nationalität immer nur dann nennt, wenn der Täter kein „Araber“ ist.

  11. Das tat für ihn bereits die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton

    Why the Jews Must Leave Europe

    We can see and smell the uh, uh, Baroness of Death touring the death camps (Auschwitz), marveling at German efficiency and superiority.

    Yes, the Baroness of Death, with her European titles and transnational EUroid position, designating savages and bloodthirsty barbarians a status equivalent to that of their long-suffering victims.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2012/03/why-the-jews-must-leave-europe.html

  12. Auch wenn es bei den Konservativen hier unpopulär ist – unbescholtene Bürger sollten die Möglichkeit haben, sich eine Pistole zuzulegen.

    Und dass er einem kleinem Mächen hinterher rennt, um ihr aus nächster Nähe in den Kopf zu schießen, ist einfach nur schweinisch.

    So etwas darf nicht relativiert werden.

    Wo bleibt der Aufstand der Anständigen? Wo die Lichterketten?

    Ach ja, die würde man natürlich verbieten – wegen der öffentlichen Ordnung.

    Fragt sich nur, wer die dann stören würde? Ich weiss es, und die Politikter auch.

  13. Den Spiegel möchte ich für diesen Bericht auch mal ausdrücklich loben:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,822829,00.html
    Ich dachte wegen des Begriffs „Einzeltäter“ zunächst auch an eine unzulässige Verharmlosung. Tatsächlich setzt er sich mit dem Problem vernünftig auseinander. Die „Selbstradikalisierten“ ohne Netzwerk sind in der Tat ein Problem, weil sie schnell der Beobachtung durch die Geheimdienste und Verfassungsorgane durch die Lappen gehen.

  14. #7 Tours Poitiers
    @ #4 Eurabier

    „Und dieser “Geist” müffelt leicht nach Kamel-Dung.“

    Das ist eher der Todeshauch eines stinkenden Kadavers, der unser Leben vergiftet.
    (Kemal Atatürk)

  15. Catherine Ashton „Baronin des Todes“ oder lieber „Todes-Baronin“!

    posted on Mittwoch, 21. März 2012 12:18:53 by expat1000

    Ashton. No-one ever voted for her: she never did a days work in her life except sell her soul to Big Socialism.

  16. Der jugendliche, freundliche Einzeltäter. Eine unglaubliche Propgandalüge. Der Hinkefuß, Reichspropagandaminister J.G., fände in den heutigen MSM seine Meister.

  17. Islamische Republik Iran-Ayatollah Mohammad Taghi Mesbah:

    „Selbstmordanschläge und das Töten von jüdischen Kindern sind für jeden Mohammedaner Pflicht.“

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4076176,00.html

    Islamisches Kalifat Gazastan-Hamas-Ekel Mahmoud Zahar (der ist oft in Teheran, guckt euch mal Bilder von der Hackfresse an):

    „Die Zionisten haben es selber zu verantworten, daß ihre Leute auf der ganzen Welt umgebracht werden, auch ihre Kinder. Sie haben es deshalb über sich selbst gebracht, weil sie unsere Leute, unsere Kinder (in Gaza, ed.) töten.“

    http://www.metro.co.uk/news/world/460501-hamas-threat-to-kill-jewish-children#ixzz1pq6CpZjN

  18. #1 Katzenklo (22. Mrz 2012 10:56)
    In Übereinstimmung mit der Prohezeihung ist mit dem Bekanntwerden der islamischen Überzeung des Täters der Begriff “Terrorist” aud en Schlagzeilen verschwunden. Entweder schreibt man “Attentäter” oder sogar “Serienmörder” oder verzichtet ganz auf jegliche Bezeichnung für den TERRORISTEN in der Überschrift.
    Auffallend deutlich ist auch, daß sich zumindest auf den Online-Ausgaben der MSM ganz in der Nähe zu den Berichten über den TERRORISTEN von Toulouse, Berichte über das NPD-Verbotsverfahren finden.

    Gut erkannt. Dennoch glaube ich, dass dieser Art politisch-korrekter Volkserziehung und gezielter Volksverdummung immer weniger fruchtet und immer mehr Menschen begreifen, dass es sich hier um genau den Terrorismus handelt, der – wie schon Zafer Senocak erkannte – aus dem Herzen des Islam kommt.

  19. Hierzu auch:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a4ba789cb6.0.html

    Vom Extremismus der Mitte und Einzeltätern

    Von Fabian Schmidt-Ahmad

    Es ist ein kleines Lehrstück über die Funktionsweise von Ideologien. Kaum hatte sich bestätigt, daß die Morde in Toulouse mit ein und derselben Tatwaffe begangen wurden, raunte es in der deutscher Presselandschaft von einem „Extremismus aus der Mitte der Gesellschaft“. Ja, ein zweiter Anders Breivik wurde von deutschen Journalisten per Ferndiagnose ausfindig gemacht. Nun, wo sich der mutmaßliche Täter mit einem Waffenlager verschanzt hält, ist von diesem „Extremismus aus der Mitte der Gesellschaft“ auf einmal nichts mehr zu hören.

    Jetzt ist es ein isolierter Einzeltäter, der quasi im luftleeren Raum seine Morde geplant hat. Der plötzliche Umschwung kam, als klar wurde, daß mit Mohammed Merah wohl kein potentieller Anhänger des Front National gestellt wurde. Verallgemeinern, bis es passt. Und differenzieren, bis es auch passt. Dann stammt ein isolierter Einzeltäter wie Breivik „aus der Mitte der Gesellschaft“, während der über ein Netzwerk eingebundene Merah nur ein isolierter Einzeltäter ist.

    Warum eigentlich nicht einfach mal die Ideologie vom Kopf auf die Füße stellen? Warum nicht bis zum Beweis des Gegenteils von einem „Extremismus aus der Mitte der islamischen Gesellschaft“ ausgehen. Warum nicht bis zum Beweis des Gegenteils von isolierten Einzeltätern der Zwickauer Zelle sprechen. Vielleicht, weil sich das Gegenteil ganz einfach nicht beweisen läßt? Möglicherweise weil es die Wahrheit ist? Aber seien wir still und leise, stören wir die deutschen Ideologieproduzenten nicht bei ihrer Arbeit.

  20. #18 rookie (22. Mrz 2012 11:20)

    Es gab auch LinksgrünInnen, die sagten „Echt geil, das mit Fukushima!“

  21. Es ist wohl so, dass Mehra bereits seit heute Nacht tot ist (Schlafgaseinleitung), was die Polizei auch weiß und deshalb heute morgen gestürmt hat, was alles offiziell nur anders verkauft wird.

    Offiziell wird erklärt, man wolle ihn lebend haben, inoffiziell wurde sein Tod vermutlich billigend in Kauf genommen.

  22. Passend hierzu:

    http://www.sezession.de/31636/antirassismus-tag.html

    „Antirassismus“ ist die Ideologie jener Kaste, die aus dem permanenten und unerklärten geistigen Bürgerkrieg gegen die Mehrheitsbevölkerung politische, mediale und finanzielle Macht schöpft und den Erhalt dieser Macht wechselseitig absichert. „Antirassismus“ kennt, wie jede Herrschaftsideologie, linientreue Kader, die die zu Beherrschenden mit Ritualveranstaltungen und Propagandaparolen überziehen, und willige Mitläufer, die dabei allzeit gern mitmachen und das Vorgesetzte kritiklos nachbeten. „Antirassismus“ selektiert, wie jede quasi-totalitäre Ideologie, die Realität: Was ins Raster paßt, wird grotesk überhöht und in die Köpfe gehämmert, was das Schema stört, wird verschwiegen, verdreht, verleugnet oder diffamiert.

    Zum Beispiel dies:

    Es gibt „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, die nicht gemäß der üblichen pseudowissenschaftlichen „Rassismus“-Definition auf Einwanderer, Muslime, Minderheiten, Homosexuelle usw. zielt, sondern von Einwanderern – vornehmlich aus dem muslimisch-orientalischen Kulturkreis – ausgeht und sich gegen Angehörige der autochthonen deutschen Bevölkerung und gegen Christen richtet. Bereits die Feststellung dieser Tatsache bedeutet eine Herausforderung der Ideologie des „Antirassismus“. Im Gegenangriff wird folglich willkürlich definiert, daß „Rassismus“ ja „strukturell“ sei und per definitionem stets nur von der Mehrheitsbevölkerung ausgehen könne, auch da, wo diese längst selbst in die Minderheit geraten ist.
    Es gibt, je nach Großzügigkeit der Zählweise, zwischen 58 und 180 Menschen, die in den letzten zwei Jahrzehnten durch „rassistische und rechtsextreme Gewalt“ ums Leben gekommen sind. Es gibt aber auch viele hundert deutsche „Kartoffeln“, die im selben Zeitraum durch deutschenfeindliche Ausländergewalt getötet wurden, ohne daß eine staatliche oder staatlich finanzierte Statistik sie je gezählt hätte oder ihnen offizielle Trauer- und „Nie wieder“-Rituale gewidmet worden wären. Ein kleiner Ausschnitt ist hier dokumentiert.
    Es gibt eine beständig wachsende Zahl von Deutschen, die Opfer deutschenfeindlicher Gewalt werden, durch deutschenfeindliche Gewalt Angehörige verlieren oder selbst bleibende körperliche und seelische Schäden erleiden, ohne daß ein Hermann Gröhe ihnen „solidarisch zur Seite“ steht oder eine Andrea Nahles für sie „Akzeptanz, Respekt und gegenseitige Wertschätzung“ einfordert – von den Kolats und Mazyeks mal ohnehin ganz zu schweigen.

  23. Er scheint aber nicht tot zu sein wenn man sich die Schusswechsel im Livestream anhört…

  24. Ich habe einige Jahre in Toulouse gelebt und ich kenne die Stadt sehr gut.

    Toulouse ist superreich und hat keine ärmlichen Bezirke, aber es es gibt einige Wohnsgebiete, in welche sich die Polizei nur in Kompaniestäke hineintraut.

    Man darf jetzt raten, welche Menschen wohl dort wohnen.

    In Toulouse erleben wir gerade wieder eine neue Szene aus dem „Clash of Civilisation“, veranstaltet von den Kulturmarxisten, welche die europäische „Eliten“ sein sollen.

    Diese sind genau die Gangster, die aus Europa ein modernisiertes Ensemble aus KZ und Gulag errichten wollen.

    Ihre Idee ist immer noch der Marxismus nur ihre aktuelle Umsetzung ist nicht mehr so krude und ihre Paten sind Gramsci und die Frankfurter Schule, weithin als 68er bekannt.

    ps. Sehr schöner Kommentar, Arent!

  25. Tip für alle in NRW: Heute abend spricht Joachaim Wagner in Hamm!

    Bekannter Fernsehjournalist diskutiert mit Experten über die Rolle islamischer Friedensrichter im deutschen Rechtskreis
    Pressemitteilung des Präsidenten des OLG Hamm vom 16.03.2012
    Auf Einladung der Juristischen Gesellschaft Hamm e. V. wird der promovierte Jurist, bekannte Fernsehjournalist und Autor Dr. Joachim Wagner am 22.03.2012 um 18.00 Uhr im Oberlandesgericht Hamm (Raum A005/A006) mit Experten über die Rolle islamischer Friedensrichter im deutschen Rechtskreis in einer für Interessierte frei zugänglichen Veranstaltung diskutieren.

    Joachim Wagner wird einleitend Thesen aus seinem 2011 erschienenen Buch „Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ vorstellen und anschließend mit Andrea Kaminski, frühere Direktorin des Amtsgerichts Velbert, und Dr. Ekkehard Rudolph, LKA Düsseldorf, diskutieren.

    Thomas Vogt, Vizepräsident des Oberlandesgerichts und Vorsitzender der Juristischen Gesellschaft Hamm e. V, würde sich freuen, zahlreiche Gäste bereits um 17.30 Uhr bei einem kleinen Imbiss und Getränken im Oberlandesgericht Hamm begrüßen zu können.

    http://www.olg-hamm.nrw.de/presse/01_aktuelle_mitteilungen/10_Bekannter_Fernsehjournalist/index.php

  26. Seit Minuten live auf N24 eine wilde Schießerei.

    Ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein mordenden Invasor aus der Religion des Friedens das Land der Ungläubigen angreift.

  27. #5 Babieca (22. Mrz 2012 11:06)
    Gerade bei der Live-Berichterstattung auf n-tv und n24 zu besichtigen: Wörtlich n-tv: “Man soll den Islam und die Integration nicht mit diesem Einzeltäter vermischen, der in einer sehr ärmlichen Gegend aufgewachsen ist und in seiner Kindheit Probleme hatte.”

    Man könnte sich schütteln vor Lachen angesichts solch absurden, islamverniedlichen Geschwafels, wenn die Sache nicht so ernst und bedrückend wäre. Der Terror des Islam ist natürlich immer Einzelfall (obwohl die Umma dahinter steht) und sozialer Benachteiligung, vielleicht auch noch fehlender Willkommenskultur geschuldet, während rechte Gewalt grundsätzlich das Böse in allen Deutschen verkörpert und nie Einzelfall sein kann. Der Moslem dagegen ist ja „edler Wilder“ und gehört daher prinzipiell zu den Guten. Wie albern und unsäglich blöde, aber tatsächlich steht ein derart primitiv gestricktes Weltbild hinter den ganzen linken Absonderungen von Polenz über Gabriel und Roth bis zu irgendwelchen Tagesthemern-Moderatoren. Die Opfer machen diese feinen Unterschiede im Übrigen nicht, die Todesangst fühlt sich immer gleich an, auch wenn „nur“ ein mohammedanischer „Einzeltäter“ mit fanatischem Blick das Messer erhebt.

  28. Seit Minuten live auf N24 eine wilde Schießerei in Toulouse zu hören.

    Ein prägnantes Beispiel dafür, wie ein mordender Invasor aus der Religion des Friedens das Land der Ungläubigen angreift.

  29. „Mohammed“ – der beliebteste Name in der islamischen Welt.

    Man kann sich die Bilder dieser Opfer gar nicht ansehen. Diese Kinder, die vollkommen unschuldig wieder von einem Islamanhänger brutalst ermordet werden. Es ist immer nur die logische Konsequenz, wenn jemand, der den Namen eines Schwerverbrechers trägt, die Hand des Bösen führt.

    Meine Güte, das Lächeln der Kinder ausgelöscht durch das Grinsen des Mephestopheles…

  30. #6 B.Unruhigt (22. Mrz 2012 11:06)

    Lesenswerter Haarez-Link, der eine Übersetzung wert ist. Es geht um den Sohn der Frau, die Merah 2010 angezeigt hat:

    Der Sohn, der damals 15 Jahre alt war, wurde zu Merahs Auto geführt, wo er eine CD mit Predigten zum Jihad anhören mußte. Er (Merah, ed.) fuhr dann mit ihm zu seiner Wohnung, wo er ihm einen Koran und ein großes Schwert gab und ihn dazu zwang, grausame Al-Qaida Videos anzusehen, in denen Frauen erschossen und Geiseln in Afghanistan hingerichtet wurden.

    (…)

    Die Mutter zeigte Marah an, was nach ihrer Aussage Marah erzürnte. “Er kam an unsere Haustür, bedrohte und schlug mich. Er sagte, ich sei ein Atheist und daß ich dafür bezahlen werde, genau wie der Rest der französischen Bürger.“

    Außerdem behauptete Merah laut ihrer Aussage, daß er „alle auslöschen würde, die Muslime töten“. Sie sagte auch, daß zwei Tage nach Merahs Angriff auf sie Merah ihren Sohn und ihre Tochter in Gegenwart von Zeugen verprügelte. Niemand griff damals ein. Die Mutter hat eine Kopie der Anzeige; ebenso das ärztliche Gutachten zu den Verletzungen ihrer Tochter.

    Was hat die Moslembruderschaft (zu der Kaida, Hamas und tausende anderer Filialen gehören)als Logo?

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5a/Muslim_Brotherhood_Emblem.jpg

  31. @ antidote:
    stimmt, Toulouse ist nun gerade das völlige Gegenteil von ärmlichen Städten. Von denen gäbe es z. B. in Nordfrankreich einige.
    Die Erklärung in vermeintlich prekären Lebensumständen von Merah zu suchen, wie es momentan auf ntv und Co. geschieht, ist völlig absurd, wenn nicht sogar lügenhaft.

  32. # 37:

    „islamverniedlichen Geschwafels“

    sorry! sollte „islamverniedlichenden“ heißen.

    „Tagesthemern-Moderatoren“

    Tagesthemen natürlich.

  33. Nach dem Sprachgebrauch der Linken ist der Satz “ Macht kaputt, was euch kaputt macht“ in “ Schießt denen in den Kopf, die kleinen Kindern in den Kopf schießen wollen “ umzuwandeln.

    § 32 StGB
    Notwehr,Nothilfe

    (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.
    (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden

  34. Der Mörder Mohammed scheint sein Ziel erreicht zu haben, als Mehrtürer zu sterben. 🙁

  35. Laut Polizei: Das SCHWEIN ist tot.

    Leider auch drei verletzte Polizisten, davon einer schwer.

  36. nun ja so bleibt dem franz. steuerzahler viel geld erspart um so einen unterzubringen…

    nun ist er tot……………

    und die gesellschaft ist schuld ..wir schämen uns natürlich..

  37. Wird die Bundesregierung nun ein Denkmal für „Mohammed Merah“ in Berlin errichten lassen oder wird nur eine Straße in Berlin-Neukölln auf den Mörder-Namen umbenannt?

    Bin gespannt, was sich die Gutmenschen diesmal einfallen lassen.

  38. #46 Conny008

    „Laut Polizei: Das SCHWEIN ist tot.
    Leider auch drei verletzte Polizisten, davon einer schwer.“

    Dann wurden die Polizisten im Sinne der politischen Korrektheit verheizt.
    Es besteht ein großes Interesse, die Tat als die eines geistig verwirrten Einzeltäters darzustellen. Eine Aufklärung der Hintergründe und Verbindungen Mohammeds stört da nur.

  39. #49 Le Saint Thomas (22. Mrz 2012 11:44)
    das ist das schlechteste, was passieren konnte. So wird er jetzt zum gefeierten Idol bei muslimischen Jugendlichen weltweit. Man fragt, was die Taktik der französischen „Spezialkräfte“ gewesen sein könnte…….

  40. Mohamed Mehra ist tot

    Dann hat diese Kultur einen Märtyrer mehr.
    Unsere Kultur hat 7 wertvolle Menschenleben weniger.

    Das sind die Heiligen des Islams.
    Der Islam kennt keine anderen Vorbilder…

  41. Schon geht es los: Nahtzialarm!

    n-tv: „Was für eine Rolle wird diese Tat im französischen Wahlkampf spielen, wird sie vielleicht mißbraucht?“

    Es ist zum in-den-Teppich-beissen.

  42. Die Spur des Bösen führt meistens direkt in das Herz des Islam, in den Koran:

    Aus dem Koran quellen all der Haß, Vergewaltigungen, Folter, Morde, Kriege hervor.

  43. Toll ist im Moment die Schlagzeile von n-tv über dem Ticker:

    „Toulouse: Feuergefechte offenbar erfolgreich“

    :mrgreen:

  44. Da hat sich dieser moslemische Verbrecher fein aus der Affäre gezogen und sich um die Konsequenzen seiner Untaten gedrückt. Eine solche Kreatur sollte nicht durch eine Polizeikugel sterben, sondern 50, 60 oder 70 Jahren im Zuchthaus Gelegenheit haben, über seine Niedertracht und seinen miesen „Propheten“ nachzudenken – ohne die geringste Aussicht auf vorzeitige Haftentlassung.

  45. Es wird in den nächsten Jahren noch viel mehr Mohammed Merahs geben… eine ganze Welle von Einzeltätern.

  46. #21 Bernd Baumgras (22. Mrz 2012 11:18)
    Der jugendliche, freundliche Einzeltäter. Eine unglaubliche Propgandalüge. Der Hinkefuß, Reichspropagandaminister J.G., fände in den heutigen MSM seine Meister.
    …….
    Hallo,
    fände er nicht. Dieses Propagandasystem ist seine ureigene Erfindung, um die Worte des Führers ohne hemmende Schreiberlinge ungefiltert an die unterwürfig lauschende, deutsche Zipfelmütze zu bringen.
    (Grossdeutscher Rundfunk)

  47. Eine Niederlage für die Sicherheitskämpfe, ein Triumph für die Terroristen. Wie entwürdigend wäre es gewesen, wenn der Täter in Handschellen abgeführt wird.
    Da hätte man auch einfach Gas in die Wohnung leiten können, um den Täter zu betäuben.

  48. #56 Babieca (22. Mrz 2012 11:47)

    Man redet grad über alles mögliche bei N-TV auch was RAID für eine Truppe ist, was die so machen usw, man spricht einfach über alles mögliche ausser natürlich über den Islam, Terror, den Koran und was sonst noch wesentlich wäre.

    Viel reden ,nichts sagen und immer schön relativieren.
    Das sah bei Breivik ja ganz anders aus, da hätte man am liebsten Sarrazin noch mitverhaftet.

  49. Im französischen Fernsehen gab es gestern wieder Schalmeienklänge zum „wahren“ Islam! Das muslimische Fussvolk scheint offenbar doch keine Ahnung zu haben, was in ihrem „heiligen“ Buch wirklich steht…

    Den Diskurs der Leiter und Verantwortlichen kennen wir allerdings bestens: Taqiya in Reinkultur. Wie lange die uns das noch vorsingen werden? Nach all diesen vielen Einzelfällen?

    Die Teilnehmer an den Ferienlagern in Pakistan und Afghanistan haben wohl auch eine falsche Variante mitbekommen. Ein paar dieser Vögel wurden bei ihrer Rückkehr in die Heimat am Flughafen gepflückt. Warum man den netten Mohammed nicht versorgte, weiss ich nicht.

    Jetzt wollen sie ihn lebend erwischen – er wollte „mit der Waffe in der Hand“ sterben, als wahrer Kämpfer Allahs. Vielleicht hat er inzwischen mit der Waffe in die falsche Richtung gezielt… Soviel ich weiss, ist das bei den Rechtgläubigen aber sehr verpönt.

    Das kann morgen, nach dem „Gebet“ in ein paar Quartieren wieder zu Bereicherungen führen… Und das passt nun gar nicht zum Wahlprogramm der politischen Eliten Frankreichs. Nur Marine Le Pen hat Klartext geredet und dem radikalen Islam den Kampf angesagt.

    Jetzt zieht wohl in Europa auch der Frühling ein, mit oder ohne Jasminduft?

  50. #55 johann (22. Mrz 2012 11:47)
    Man fragt, was die Taktik der französischen “Spezialkräfte” gewesen sein könnte…….
    ———————————————
    Naja, ihn versuchen lebend zu bekommen muß ja kein Gutmenschentum sein, sondern hätte durchaus geholfen doch vom „verwirrten Einzeltäter“ wegzukommen, wenn er im Verhör die Namen seiner „Führungsimame“ genannt hätte. Ich glaube die französischen Sicherheitskräfte hätten ihn schon so befragt, daß er auch geredet hätte 😉

  51. 46 @Conny008
    Bitte nicht die süßen Schweine beleidigen, solch einen Vergleich haben die Nutschis wirklich nicht verdient.

    Wie auch immer: Ich werde diesen Kerl nicht vermissen. Schade nur, dass er nicht mehr in die Mangel genommen werden kann.

  52. Zu seiner Beerdigung werden Tausende beleidigter Mohammedaner strömen, die sich völlig zu Unrecht unter Generalverdacht fühlen. Beerdigt wird Mohammed der Mehrtürer, der von sozialer Kälte, Rassismus und Ablehnung der französischen Gesellschaft zu seiner Verzweiflungstat getrieben, ein Zeichen gesetzt hat.

  53. Jetzt kann Sarkozy wieder davon sprechen, dass man der jüdischen und der mohammedanischen Gemeinde Mut machen muss und dass kein Generalverdacht über diese Herrenmenschenideologie kommen darf, da sonst die Gefahr besteht, dass die Gesellschaft gespalten…

  54. habe auf n-24 gehört,dass der einsatz von gas (betäubungsgas) strafrechtlich nicht in ordnung wäre ,da der täter dadurch eventuell zu schaden kommen könnte.

    ohhh mein gott…..ich verstehe das alles nicht mehr….der soziale hintergrund des täters steht mehr im focus als die gewallttat des an den opfern…frau rhaddos legt den roten faden…

    2 stunden n-24 oder ntv und man wird selber zum terroristen….

  55. Gibt es morgen nach dem Freitagsgebet demütige Anteilnahme an den Opfern oder eine Strassenschlacht? Es bleibt spannend.

  56. #64 MutBuerger (22. Mrz 2012 11:52)

    Ja, das ist faszinierend. So, als würde man über Salat pflanzen, Salat ernten und Salat zubereiten reden, ohne einmal das Wort „Salat“ in den Mund zu nehmen.

  57. So Freunde,
    jetzt sollten alle Emails schreiben, an den „Zentralrat der Musline“ mit cc Bild, mit der Forderung nach einer eindeutige, 100%ige, Distanzierung zu den Terroranschläge in Toulouse, Islamischen Terror, Salafisten und allen islamischen Terrorgruppen öffentlich abzugeben. Und zwar auf einer Pressekonferenz mit Vertretern aller Medien. Das fordern die ja auch immer von uns. Drehen wir den Spieß jetzt um.
    sekretariat@zentralrat.de
    Bild über Kontaktformular

  58. Du hast den üblen Dreck gut aufgewühlt, Arent!
    Mögen Deinen Beitrag viele der netten Leute lesen, die Verantwortung dafür tragen.

  59. Durch die Massenimmigration von Muslimen hat sich Europa ein nicht mehr zu kontrollierendes Potential an Gewalt importiert.

    Spätestens wenn die alternden westlichen Gesellschaften nicht mehr das Geld aufbringen, um mittels Hartz IV und „Förderungsgeldern“ Schutzgeld zu bezahlen oder wenn Israel sich gezwungen sieht, militärisch erneut gegen die palästinensischen Terrororganisationen oder den Iran vorzugehen, werden die „Einzelfälle“ vermutlich zur Dauerinstitution.

    Interessant ist, dass auch der Toulouser Terrorist offensichtlich während eines Gefängnisaufenthaltes zum militanten Djihadisten wurde. Die zu über 50% mit Muslimen überfüllten europäischen Gefängnisse sind noch vor den Mosheen zu Kaderschmieden des islamischen Hasses verkommen.

  60. zu ashton: ich habe in meinem beruf einige adelige (in ö ex adelige) kennengelernt. jeder einzelne hat einen huscher gehabt.

    zu den toten kindern kann ich mich gar nicht äussern, so weh tut das.

  61. #80 ratloser (22. Mrz 2012 12:08)
    Interessant ist, dass auch der Toulouser Terrorist offensichtlich während eines Gefängnisaufenthaltes zum militanten Djihadisten wurde. Die zu über 50% mit Muslimen überfüllten europäischen Gefängnisse sind noch vor den Mosheen zu Kaderschmieden des islamischen Hasses verkommen.
    ———————————————–
    Na, da ist es ja gut, daß die kleinen Straßenschläger, Gruppenvergewaltiger und 20 Cent Mörder bei uns meistens nur Bewährung kriegen 😉

  62. Das hätte nicht blutig ausgehen müssen.
    Ein paar Blendgranaten und Tränengas reingeschossen und der hätte sich schnell ergeben. Er saß ja schon ohne Geiseln in aussichtsloser Situation. Der Einsatzleiter wird sich wohl noch mal rechtfertigen müssen.

  63. #83 Katzenklo
    Na, da ist es ja gut, daß die kleinen Straßenschläger, Gruppenvergewaltiger und 20 Cent Mörder bei uns meistens nur Bewährung kriegen 😉

    _____________________________________________

    Ah, eine spezielle Form von Verbrechensprävention…wieso bin ich da nicht schon vorher drauf gekommen….und ich hatte ehrlich gesagt schon befürchtet, unsere Justiz sei genauso moralisch verlottert wie unsere Journalisten…

  64. Mir deucht,die Medien dürfen nicht mehr ordendlich berichten,weil die Araber sich schon zu sehr bei uns eingekauft haben.

  65. #11 Bernhard von Clairveaux (22. Mrz 2012 11:10)
    —————
    danke für die quellenangabe zu graz, ich habe in einem parallelthread darum gebeten.

  66. Ich verfolgte die Ereignisse auf N24. Es ist schon bezeichnend, dass nicht ein einziges Mal das Wort Islam fiel. Und wie der Teufel das Weihwasser scheuen sie den Begriff „Märytrer“,der ja unweigerlich religiöse Assoziationen weckt. Da heißt es, der „mutmaßliche“ Täter suchte den Tod als „Held“. Da hat es im Vorfeld bei den berichtenden Journalisten offenbar eine regelrechte Vergatterung gegeben. Alles soll auf verwirrten Einzeltäter hinauslaufen. Na ja, es sitzen ja auch schon die Muslime in den Rundfunkräten und diktieren uns den Neusprech.

  67. Man soll den Islam und die Integration nicht mit diesem Einzeltäter vermischen, der in einer sehr ärmlichen Gegend aufgewachsen ist und in seiner Kindheit Probleme hatte.

    Man soll mich mal…
    Ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich zu denken habe.
    Wer macht solche „Man soll…“ Vorschriften, ohne rot zu werden?
    Ach so ja – rot sind sie ja schon.

  68. mir tut es sehr leid, dass der mörder tot ist. ich hätte mir gewünscht, dass er den rest seines elenden daseins in einzelhaft viele jahre lang zubringen müsste, ohne koran, ohne fernsehen, ohne medien und ohne halalfutter.

  69. Es wird in den nächsten Jahren noch viel mehr Mohammed Merahs geben… eine ganze Welle von Einzeltätern.

    Ja – ein Netzwerk von Einzeltätern.

  70. Die reden europaweit vom „Serienmörder“. Bevor die den islamischen Terrorismus ins Spiel bringen, fault denen die Zunge ab.
    Es war ja mit SICHERHEIT nur ein verwirrter Junge, arbeitslos, überall diskriminiert und ausgegrenzt.

  71. „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten,
    zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen.

    Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

    Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad

  72. Korrekt ein Netzwerk von verwirrten, ausgegrenzten Einzeltätern für die das Leben anderer einen Dreck wert ist. Diese Religion ist pervers und wer nun immer noch alles auf einen verwirrten Einzeltäter schiebt, der ist blind oder zu blöd es zu kapieren. Der Täter hat doch selbst zugegeben aus welchen Beweggründen er es getan hat. Und da fackelt die französische Regierung so lang statt diesen Typen rauszuzerren aus seiner Wohung und zur Strecke zu bringen. Hat der Islam nicht in einigen Ländern noch immer die Steinigung? Hätten Sie ihn doch so hingerichtet. Wer keinen Respekt hat vor anderen und Kinder feige erschießt nur weil sie anderer Abstammung sind, der gehört auf der Stelle erschossen. Leider sieht niemand, was der Islam da macht. Mag sein, dass es welche gibt, die nicht fanatisch sind. Aber sind wir doch mal ehrlich, das was die islamische Religion da verbreitet oder zumindest ihre verwirrten Anhänger ist nichts anderes als das was Hitler damals gemacht hat. Genau dasselbe machen die auch. Und keiner wills sehen und schimpft lieber auf die bösen Neozazis die sonst dumm wie Bohnenstroh mit diesem Vorgang hier gar nichts zu tun hatten. Wahrscheinlich merken die Karikaturen der Regierung in den europäischen Staaten erst das sie was tun müssen, wenn jemand auf sie schießt oder sie selbst bereits in der Kiste liegen. Sowas blindes und dummes. Es muss endlich was unternommen werden. Angefangen von Grenzkontrollen über härtere Strafen etc. Aber den Bürger hört man ja nicht mal an, wenn man eine „scheinheilige“Internetseite macht, die man dann auch noch „Zukunftsdialog“ nennt und dabei die islamische Entwicklung total unter den Teppich kehrt. HAAHAHAHHAA..Sinnlos!!Totale Massenverarsche!

  73. Ein (dazu noch krimineller) Moslem wird in Notwehr erschossen – europäische Städte brennen wochenlang (Banlieus, London ..)

    Mehrere UNSCHULDIGE jüdische Kinder werden erschossen – nichts passiert.

    Für Anhänger einer reinen auf Macht, Stärke und Unterdrückung ausgerichteten Gesellschaft ohne europäischen zivilisatorischen Fortschritt ist dies geradezu eine Aufforderung, weiterzumorden.

  74. #90 Fleet
    nicht nur das Wort Islam ist nicht gefallen, der Name Mohammed fiel so gut wie gar nicht, er wurde nur mit seinem Nachnamen Merah genannt, klingt irgendwie französisch so daß der Zuschauer am Ende deberichterstattung nicht mehr weiß, was da in Toulouse wirklich passiert ist.

  75. Die schnelle Radikalisierung über das Internet ohne längeren Kontakt zu einschägigen fundamentalistischen Organisationen die man geheimdienstlich überwachen kann, benutzen die linken Schmierfinken und „Experten“ als Entschuldigung und Relativierung.
    Rein analytisch gesehen, müßte man aber gerade daraus Konsequenzen ziehen in Richtung einer viel stärkeren Überwachung und auch Prävention.

  76. An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die zwei abscheulichen antisemitischen Hetzer Catherine Ashton und Sigmar Gabriel hinweisen, man sollte die nicht so einfach davonkommen lassen, vor allem weil man Wulff selbst ein rotes Bobbycar angelastet hat!

  77. Ein unverstandener MIGRANT der von uns zu diesen schrecklichen Taten gezwungen wurde! Dabei haben sich seine „FROMMEN VORBETER“ in dem „AFGHANISCHEN ERHOLUNGSCAMP“, das der fehlgeleitete Mörder vor Kurzem erst besucht hat, solche Mühe gegeben ihm die Augen über die „RELIGION des FRIEDENS“ zu öffnen und ihn zu einem nützlichen Mitglied der AL KAIDA GESELLSCHFT auszubilden. Aufgrund seiner defizitären schulischen Entwicklung konnte er den tieferen Sinn der „Heiligen Korans“ nicht richtig verstehen und wurde zum vereinzelten EINZELTÄTER! Unverständlich das Ganze da ja bekannt wurde das seine Mutter eine „STRENGGLÄUBIGE + FROMME“ Frau ist die nach den Gesetzen ALLAHS lebt und der Bruder des infamen KILLERS als anerkannter Sprengstofferxperte tätig ist. Da war der kaltblütige Mörder wohl das „SCHWARZE SCHAAF“ der Familie. Und nun versucht er auch noch den ISLAM mit hineinzuziehen! GUTMENSCHEN: Übernehmen Sie!

  78. Ja Hr. Mazyek .. Deutschland muss Angst haben vor muslimischen Trittbrettfahrern…
    Alleine in S-H soll es 900 gewaltbereite Muslime geben

    Sie werden jeden Tag in den Moscheen weitere Islamisten hinzugewinnen
    Die Büchse der islamistischen Pandorra ist schon lange geöffnet worden

  79. @#99 alec567

    Ein (dazu noch krimineller) Moslem wird in Notwehr erschossen – europäische Städte brennen wochenlang (Banlieus, London ..)

    Mark Duggan war westindischer Herkunft

  80. Ich will mir nicht anmaßen, nachvollziehen zu können, wie sich die Eltern der ermordeten Kindern fühlen. Und erst recht nicht mag ich mir vorstellen was in ihnen vorgeht wenn sich
    Politiker hinstellen und die Opfer relativieren oder Entschuldigungen für den Mörder suchen.
    Wie tief ist Europa gesunken? Ist es schon VERsunken?

  81. Am besten ist immernoch dieser verheuchelte ,hinterhältige Mazyek.
    Gestern noch,als der von Rechten als Täter ausgegangen ist hat er noch auf Vollangriff gegen „rechts“ und sogar die Mitte der Gesellschaft geblasen:

    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat die Anschläge in Frankreich mit der Mordserie der rechtsextremistischen Terrorgruppe NSU verglichen und vor Nachahmern gewarnt. „Das atmet den Geist der NSU. Es ist leider nicht auszuschließen, dass es in Deutschland Trittbrettfahrer gibt.“

    Die Rechtsextremisten seien in den verschiedenen Staaten gut untereinander vernetzt.

    Mazyek sagte, der Rassismus sei in Europa inzwischen auf dem Vormarsch in die Mitte der Gesellschaft:
    http://www.stern.de/politik/zentralrat-der-muslime-warnt-vor-trittbrettfahrern-1802833.html

    Und jetzt,wo der Täter als Islamist feststeht,fordert dieser Penner von den Medien,sich zurück zu halten und nicht auf die „extremistische Propaganda“ zur Aufklärung anzuspringen,um nicht „alle Muslime zu kränken„.

    (…)In Richtung Medien appelliert Mazyek zudem, nicht den Fehler zu begehen und auf der Basis der extremistischen Propaganda des Mörders die Tat zu erklären, „dies verhöhne zusätzlich die Opfer und kränke die Muslime weltweit“.
    http://islam.de/20030

    Die einzigen,die hier verhöhnen sind Typen,wie Mazyek.
    Dem kann man nur noch vor die Füsse spucken.

  82. #102 Ilias (22. Mrz 2012 14:16)
    An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die zwei abscheulichen antisemitischen Hetzer Catherine Ashton und Sigmar Gabriel hinweisen, man sollte die nicht so einfach davonkommen lassen, vor allem weil man Wulff selbst ein rotes Bobbycar angelastet hat!

    Es ist richtig, Ashton und Gabriel simnd widerliche antisemitische Hetzer. Wulff war auch einer. Wer nämlich dem Islam dermaßen ins Gesäß kriecht, betreibt faktisch genauso antisemitische Agitation. Wulff hat gerechterweise sein Fett abbekommen – weiß Gott nicht nur wegen des Bobbycars. Das ist und bleibt zutiefst befriedigend, wenn wenigstens mal ein Lump zur Strecke gebracht ist. Nur sollten eben weitere folgen – zwei Kandidaten haben Sie genannt.

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