Seit ARD Report München den Titelschwindel von Imam Bajrambejamin Idriz aufgedeckt hat, ist das Thema Bildung in seinem Zusammenhang hochspannend geworden. Der Mann hat ein Scharia-Gymnasium in Damaskus besucht, dessen Abschluss wohl keine allgemeine Hochschulreife in Deutschland bedeuten dürfte. Sein Fernstudium am islamischen Institut in Chateau Chinon ist alarmierend: Mitbeteiligt an deren Gründung war Yusuf al-Qaradawi, spiritueller Führer der Moslembruderschaft und zudem ein einflussreicher Fernsehprediger in der arabischen Welt, der neben der selbstverständlichen Todesstrafe für Glaubensabtrünnige und Homosexuelle zusätzlich einen muslimischen Holocaust an den Juden propagiert.

(Von MuslimNaziWatch und Michael Stürzenberger)

Als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats bestimmt Yusuf al-Qaradawi auch die inhaltliche Ausrichtung dieses Institutes Chateau Chinon, das in Fachkreisen als klar islamistisch gilt. Abschlüsse dort werden weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt. Trotzdem schmückt sich Imam Münchhausen weiterhin mit dem Titel „Diplom-Theologe„. Wo er den wohl hergezaubert hat?

Idriz schreibt in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam“ über den Fehler, den Moslems durch das Ignorieren des Themas Bildung begehen. Hochinteressant, dass er selber keinen Magisterabschluss an der Beiruter Universität absolvierte, sich aber trotzdem mit dem schönen Titel schmückte. Statt lernen, studieren und Prüfungen ablegen eben doch nur tricksen, täuschen und tarnen. Dies zieht sich bei Idriz wie ein roter Faden durch sein Wirken.

Unter der Überschrift „Unsere gemeinsamen universellen Werte aus dem Blickwinkel des Islam“ im Kapitel 14 „Erziehung, Bildung und Wissenschaft sind islamische Werte“ formuliert Idriz auf Seite 214:

„Wir können ruhig zu dem Schluss kommen, dass die größte Schuld für das Ausbleiben des Erfolgs der Integration in der Tatsache liegt, dass wir das Schreiben und Lesen nicht wertschätzen.“

Das trifft auf viele Figuren im Umfeld von Idriz zu. Nehmen wir den Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, gleichzeitig oberster Imam der Waffen-SS: Ein Studienabbrecher. Er war der spätere muslimisch-theologische Lehrer und Vorgesetzte des von Herrn Idriz als „Vorbild für einen Euro-Islam“ vorgestellten Husein Djozo (Foto links). Sie alle scheinen diesen „islamischen Wert Bildung“ in ähnlicher Form zu leben. Einige Informationen zu dem illustren Großmufti:

Die Vorfahren von Amin al-Husseini hatten ursprünglich jemenitische Wurzeln und trugen eigentlich den Namen „Aswad“ (die Schwarzen), bis sich ein Vorfahre mit einer Braut, die den im arabischen Raum repräsentativen Namen Husseini trug, vermählte. Die Träger des Namens Husseini berufen sich darauf, vom Propheten selbst abzustammen. Dieser ergriff die sich bietende Chance zum sozialen Aufstieg und legte sich den Doppelnamen „Aswad-al-Husseini“ zu, was der Familie die Entwicklung zu einer der wichtigsten Familien in Jerusalem erleichterte. Amin al Husseinis Großvater, selbst Mufti von Jerusalem, ließ dann den ersten Namensteil „Aswad“ streichen. Seine Nachkommen führten von da exklusiv an den angesehenen Namen „al-Husseini“ und nutzten die Aura und Machtfülle, die ihnen als vermeintlichen Abkömmlingen des Propheten zugemessen wurde. (vgl. Joseph Schechtmann „The Mufti and the Fuehrer“, Seite 13).

Die Beziehungen zu Juden waren vor 1917 offensichtlich ungetrübt, wie auch ein Filmbeitrag von 1911 belegt. Die Husseini ließen jedenfalls ihre Geschäftsinteressen in Jaffa über 30 Jahre selbst von einem Juden namens Y. Rockah vertreten. Andererseits versuchte die Familie schon damals über einen im Parlament sitzenden Verwandten auf politischem Weg zu verhindern, daß in Palästina durch den Zuzug von Nichtmoslems eine multikulturelle Gesellschaft entsteht und erwirkten einen Einwanderungsstopp. (vgl. Taysir Jbara Palestinian leader Hajj Amin al Hussayni, Seite 12)

Amin al Husseini, der sich später mit den Nazis bestens verstand (siehe Foto), wurde um 1895 geboren. Zu Hause wurde er von seinem Vater, dem damaligen Mufti von Jerusalem, und von Sheikh al-Rimawi im Koran und in anderen religiösen Schriften unterrichtet. So konnte er schon im Alter von 10 Jahren den Koran zur Hälfte auswendig. Imam Idriz behauptet übrigens von sich, dass er seit dem Alter von elf Jahren den Koran vollständig auswendig kann. Ab ca. 1911 war Amin al-Husseini in Kairo an der al-Azhar Universität eingeschrieben. Seine Islamstudien vertiefte er außerdem in der „ar al-Dawa Wa al-Irshad“, einer privaten Schule seines Universitätslehrers Raschd Rid, einem Schüler von Muhammad Abduh, die der Ausbildung muslimischer Missionare diente. Beide streben in ihren Lehren die Schaffung eines arabischen Großreiches an, das seine Identität im Islam hat. Statt sein Examen zu machen, ging Amin al-Husseini 1913 lieber nach Mekka auf Pilgerfahrt. (vgl. Taysir Jbara Palestinian leader Hajj Amin al Hussayni, Seite 12-15)

Nach dem Ausbruch des ersten Weltkriegs ließ er sich in der türkischen Armee zum Offizier ausbilden, wobei der zukünftige türkische Offizier in seinem Tagebuch u.a. darüber lamentierte, dass er wegen der Kälte in der Türkei nicht gut schlafen könne. Seine einjährige Offiziersausbildung schloß er am 15.6.1916 ab und meldete sich wenig später – der kalte türkische Winter stand wieder bevor – am 14.11.1916 krank. Auf der Krankenstation freundete er sich mit dem zuständigen Arzt Yusif al-Munir an und ließ sich zur Genesung drei Monate lang nach Hause, also ins warme Jerusalem, schicken. In Jerusalem angekommen, erreichte sein Halbbruder und amtierende Mufti von Jerusalem Kamilal-Huseini, über dessen Freund, Jamal Pasha, dem türkischen Gouverneur von Syrien, daß Amin in Jerusalem bleiben konnte.

Der türkische Offizier al-Husseini ergriff diese Gelegenheit und rekrutierte für den befeindeten britischen Agenten „Lawrence von Arabien“ nach eigenen Angaben ca. 3000 Kämpfer gegen die türkische Armee, der er selbst als Offizier angehörte. Als der türkische Gouverneur Jerusalem kampflos den Briten überließ, zog der Offizier der türkischen Armee Amin al-Husseini nicht etwa mit seinen türkischen Streitkräften ab, sondern er diente sich den neuen Herrn im Lande, den Briten an. Ein Brite schickte die Nachricht nach London: „Es ist wert angemerkt zu werden, daß es da einen Anhänger von „Lawrence von Arabien“ Hajj Amin al-Husseini gibt, der äußerst pro-britisch eingestellt ist“ (vgl. Taysir Jbara Palestinian leader Hajj Amin al Hussayni, Seite 15-26).

Man muss Herrn Idriz in diesem Fall ausnahmsweise einmal beipflichten: Auch schon vor 100 Jahren scheinen Studienabschlüsse nicht gerade das Hauptziel von jungen Menschen muslimischen Glaubens im mittleren Osten gewesen zu sein. Warum auch, Karriere kann man ja auch ohne Abschlüsse machen – mit Schmeichelei, Doppelzüngigkeit und Protektion der Familie kommt man genauso weit, wie man an diesem Fall bestens erkennt. Normale Bürger nennen so etwas Rosinenpickerei und Verrat, die das Fundament dieses zukünftigen obersten Repräsentanten muslimischer Werte in Palästina bildeten. Ein vorbildlicher Moslem, Herr Idriz?

Einen „Wert“ hat der künftige oberste Imam Palästinas Amin al-Husseini in jedem Fall erkennbar gelebt: Loyalitäten galten bei ihm nur so lange, wie sie ihm und seinen eigenen Zielen von Nutzen waren. Ob dieser Wert „muslimisch“ ist, verrät uns das Buch von Herrn Idriz – aus welchen Gründen auch immer – leider nicht.

Apropos Bildung – die erste Imamschule in Deutschland wurde von einem Herrn Himmler (Foto oben rechts) gebaut und von seinem persönlichen Freund, dem Massenmörder Husseini (Foto links), geleitet. Husein Djozo wiederum war Imam unter Amin al-Husseini und sogar sein Stellvertreter in der Waffen SS-Division Handzar. Darüber hinaus auch noch ein theologisches Vorbild (!) von Imam Idriz. Auf dem Foto unten sehen wir die geistigen Brüder einträchtig vereint: Ganz links Imam Husein Djozo, daneben Großmufti Amin al-Husseini am Tisch mit diversen Nazi- sowie Waffen-SS-Vertretern.

In der Publikation „Fremdeinsätze. Afrikaner und Asiaten in europäischen Kriegen, 1914 – 1945″, herausgegeben vom Zentrum Moderner Orient, Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin e.V., gibt es hochinteressante Erkentnisse über die SS-Schulung durch Militärimame. Dort heißt es auf Seite 182:

In einem Vermerk des Führungsstabes Politik über ein Gespräch zwischen Gerhard von Mende und dem Mufti von Jerusalem, Amin al-Husaini, am 27. Juli 1944, der selbst nicht vorliegt, wird bemerkt:

„Mit handschriftlichem Vermerk des Obergruppenführers: ‚Mullas und Imamschüler zusammenfassen. Oberste Leitung der Großmufti. An OKW Köstring (den General der Freiwilligenverbände, P.H.) schreiben’.“

Offenbar hatte der Mufti über die „Arbeitsgemeinschaft Turkestan“ eine Zusammenführung der Göttinger und der Dresdner Unternehmungen zur Ausbildung von Feld-Imamen zu initiieren versucht. Die Initiative war zumindest teilweise erfolgreich. In einem Vermerk vom 23. Dezember 1944 heißt es schließlich:

„Nachdem Gen. d. Freiw.Verb. der Zusammenfassung der Ausbildungskurse des Mullas und Imame des Heeres und der Waffen-SS in den Lehrgängen der Dredner Mulla-Schule zugestimmt hat, erscheint in Anbetracht des damit plötzlichen Anwachsens der Arbeit auf dem Gebiet der Steuerung der gesamten religiösen Betreuung der muselmanischen Einheiten der Waffen-SS und des Heeres die Einstellung eines besonderen Sachbearbeiters bei DI/5k erforderlich.“

Zunächst kann aber festgestellt werden, daß es die Imam-Kurse der Waffen-SS gegeben hat, die in Zusammenarbeit mit der „Arbeitsgemeinschaft Turkestan“ durchgeführt wurden. Zur Vorgeschichte wissen wir nur das, was Burchard Brentjes im Zusammenhang mit seinen Feststellungen zur Arbeitsgemeinschaft zusammen-getragen hat. Ob und wie die „Reichsstiftung für Länderkunde“ in die Vorbereitungen eingebunden war, ist ebenfalls noch unklar. Auf jeden Fall fand am 8. März 1944 in Gegenwart von SS-Obersturmführer Olzscha und wahrscheinlich SS-Obergruppenführer Berger eine Besprechung mit dem SS-Justitiar Kauffmann statt, in der die Frage eines Miet- und Pachtvertrags für eine „Mula“-Schule behandelt wurde. Die Einrichtung des „Imamen“-Instituts kann mit dem 21. April 1944 festgelegt werden.

Die Rede des Großmuftis ist für den Islam mehr als entlarvend:

„Der Imam aber muß als Beispiel und Ideal in seinem Tun, Handeln und seiner Haltung sein. Die Grundsätze des Islams, von denen Ihr das für jeden Imam Wichtige an diesem Institut lernen werdet, sind ein Garant dafür, Eure Aufgabe zu erleichtern. Die Grundsätze des Islams werden Euch aber auch, solange Ihr sie befolgt, zu den besten Vorkämpfern für Eure Heimat, Familie, Religion und überhaupt Eure Existenz machen. Eure Pflicht ist es nicht nur, Eure Kameraden im Beten und in der Religion zu führen, sondern auch jene moralische Haltung in ihnen zu stärken, die der Islam von den Moslimen fordert und ihn zum tapferen Soldaten macht, der den Tod verachtet, um ein freies Leben zu erringen. Ihr habt Eure Kameraden, genau wie Euch selbst in den is-lamischen Vorzügen und Tugenden zu führen, die zur Besserung der Menschheit beigetragen haben, wie auch die Geschichte zeigt. Ihr habt aber auch noch eine weitere Pflicht, die von größter Wichtigkeit ist. Diese Pflicht ist die Stärkung und Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Moslimen und ihrem Verbündeten: Großdeutschland.“

Diese Rede hätte auch von Hitler, Himmler oder Goebbels stammen können. Kein Wunder, schließlich stehen sich Islam und National-Sozialismus ideologisch ja sehr nahe, wie auch führende Nazis damals feststellten:

Joseph Goebbels:

“Im übrigen hat ja Himmler auch unter der mohammedanischen Bevölkerung in Kroatien zwei SS-Divisionen ausgehoben, die sich phantastisch bewähren. Hier spielen die Muftis sozusagen die Feldgeistlichen.“

Heinrich Himmler:

„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser muselmanisch-bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

Adolf Hitler:

“Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen — das Christentum ist so etwas Fades —, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”

Die aggressive Eroberungsideologie Islam hat nach Schätzungen des Shoebat-Institutes bisher 270 Millionen Menschenleben gefordert. Alleine für seinen unverantwortlichen Satz, dass der Islam zu Deutschland gehöre, müsste man Ex-Bundespräsident Wulff seinen Judas „Ehren“-Sold umgehend streichen.

All die ach so mutigen „Kämpfer gegen Rechts“, die umso heldenhafter werden, je länger der National-Sozialismus zurückliegt und je mehr Applaus man für seinen „Widerstand“ erhält, könnten jetzt zeigen, dass sie die nächste Katastrophe endlich einmal vorher erkennen und rechtzeitig etwas dagegen tun.

Aber all diese Heuchler bekämpfen lieber mit Inbrunst die Islamkritiker, anstatt sich mit den Fakten der totalitären islamischen Ideologie zu beschäftigen.

Deutschland im Jahre 2012 – ein Irrenhaus !

Beispielgebend für gewissenlose Islam-Kollaborateure sind die Rathäuser von München und Penzberg, in denen Bürgermeister und Stadträte sitzen, die ihre schützende Hand über Imam Idriz halten und dafür sorgen, dass sich der Islam ungehindert ausbreiten kann. Wer sich dazu äußern möchte, kann dies gerne unter diesen email-Adressen tun:

» rathaus@muenchen.de

» stadtverwaltung@penzberg.de

Wir müssen die Wahrheit immer wieder in diese linksverdrehten Hirne hineinschreiben, sonst wird sich nie etwas ändern.

Achtung: In München findet am kommenden Samstag, den 17. März, von 9.00 Uhr – 13:15 Uhr am Karlsplatz (Stachus) eine Kundgebung statt. Dabei werden auch Unterschriften gegen das ZIEM gesammelt.

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39 KOMMENTARE

  1. Trotzdem schmückt sich Imam Münchhausen weiterhin mit dem Titel “Diplom-Theologe“. Wo er den wohl hergezaubert hat?

    Aus „Aladin mit der Wunderlampe“!

    Mit Hilfe des Lampen-Geistes kommt der arme aber pfiffige und mutige Junge zu unermesslichen Reichtümern, heiratet die Tochter des Sultans und besteigt schließlich selbst den Thron der „Penzberger Groß-Moschee“!

  2. Das Fatale an der heitigen Zeit ist, das wir uns heute zeitraubend mit den ganzen Folgen und Begleiterscheinungen des Islam überhaupt herumschlagen müssen.
    Früher war die Ablehnung dieser Pseudoreligion eine Selbstverständlichkeit. Kein Mensch hat diese barbarische,
    primitive Steinzeitideologie überhaupt für diskussionswürdig befunden, eben weil sie so diametral ALLEM gegenübersteht, was ein zivilisiertes Zusammenleben ausmacht.
    Wen der Islam sich hier nennenswert verbreitet, was aktuell ja politisch vorangetrieben wird (diese Politik ist allerdings vom deutschen Wähler selbst, geheim und frei gewählt) bekommen wir die exakt gleichen Zustände wie Iran, Irak, Afghanistan, Jordanien, der zukünftigen religiösen Türkei, usw..
    Wer will das? Und warum wählt der deutsche Wähler diesen Weg? Zurück in die Steinzeit.

  3. Eine unserer promovierten Diplomtheologinnen wurde für ihre Verdienste um die Integration für die Ernennung zum Dr.h.c. vorgeschlagen. Nein, nicht honoris causa: hicks causa.

  4. Wieder mal ein hervorragender Beitrag zu Idritz, Islam und 3. Reich! Und, wie man es von Ihnen nicht anders gewohnt ist Herr Stürzenberger, akribisch recherchiert.

    Es ist für mich einfach nicht nachvollziehbar wie ein Herr Christian Ude nach diesem Kenntnisstand, diesem Hochstapler noch den Arsch pudert.
    Das sind alles Leute die unser Deutschland abschaffen wollen.

    Cyrus

  5. Ein großartiger Artikel, der sich auch guten Gewissens weiterverbreiten lässt. Niveau ist eben doch keine Hautcreme. Sehr gut. Beleidigungen im Artikel wegzulassen lohnt sich. Es verbreitet sich besser. Dafür kann man auch gerne ein paar Lacher opfern, bzw. diese in den Kommentarbereich schreiben. Mir fällt nur gerade keiner ein.

  6. Wenn dieser Artiklel nicht bundesweit als
    Flyer verteilt wird war und ist alles
    vergebens.

  7. Seit langem ist bekannt, dass die Nationalsozialisten den arabischen Nationalismus befeuert und für die eigene antisemitische Ideologie nutzbar zu machen suchten.

    Vor wenigen Jahren entdeckten Historiker, dass im Sommer 1942 bereits ein Vorauskommando für eine „Einsatzgruppe Afrika“ aufgestellt worden war, das dann aber wegen der schweren deutschen Niederlage vor El Alamein im November „nur“ tunesische Juden drangsalieren konnte…..

    In vielen Lexika und Wörterbüchern kann man nachlesen, was mit „Antisemitismus“ gemeint ist: die Feindschaft gegen Juden und der Hass auf Juden.

    Wenn Antisemiten die Existenz des Antisemitismus bestreiten, dann tun sie dies, um ihren Kritikern das Wort zu nehmen, das ihr eigenes Verhalten zutreffend beschreibt!

  8. Was „Wissen/Wissenschaft“ ist, ist im Islam ganz genau definiert: Es ist die „Koranwissenschaft“, die Hadithenkenntnis, alles, was dazu beiträgt, die Herrlichkeit des Islam zu verstehen. Der arabische Begriff dafür ist ilm. Wir haben es hier mal wieder mit einem typischen Fall von „Ein Wort – zwei völlig verschiedene Bedeutungen im Westen und im Islam“ zu tun.

    Mohammedaner zitieren gerne ein Hadith, um zu zeigen, wie toll der Islam Wissen findet:

    „Und der Prophet sagte: Suche das Wissen und sei es in China.“

    Was sich dahinter in Wahrheit verbirgt, hat Syvain Guggenheim (Aristoteles auf dem Mont Saint Michel) klar herausgearbeitet. S.111 f:

    Ilm bezeichnet die „Koranwissenschaften“, also die Rezitation des Koran, die Grammatik seiner Sprache, die Umstände der Offenbarung der Koranverse, dasleben Mohammeds usw. Auf diesen Gebieten arbeitet der Glaubenskundige, heute bekannt unter der Bezeichnung Ulama, der auch muslimisches Recht (fiqh) studiert haben muß. Bezeichnenderweise ist, wenn von der Wissenschaft (al-ilm)gesprochen wird, die Auslegung der überlieferten Aussprüche des Propheten (hadith) gemeint, in der Wissenschaftsdisziplinen wie Medizin, Philosophie oder Mathematik nicht vorkommen.

    Es kam Mohammed also nicht darauf an, diese Wissenschaftsgebiete, die für Korangläubige „fremd“ sind (= außerhalb der Offenbarung des Korans), zu erschließen und „bis nach China zu laufen, um sie zu suchen“. Für ihn stand vielmehr alles im Vordergrund, was sich für die Erklärung der geoffenbarten Weisheit (Islam) eignete. Die islamischen Texte sprechen in diesem Sinne von „Pilgerfahrt auf der suche nach Weisheit“, meinen damit jedoch hauptsächlich das Studium der Hadithen.

    Unter diesen Aspekten ist die Grammatik eine gleichsam religiöse Teilwissenschaft, denn sie fixiert exakt die Sprache des heiligen Korantextes. Ähnlich verhält es sich mit der Astronomie, die genau festlegt, wann der Fastenmonat Ramadan beginnt. Ein „Gelehrter“ ist unter diesen Umständen vor allem ein Mann, der den Koran studiert.

    Wie könnte es auch anders sein? Schließlich ist das heilige Buch der Muslime die authentische Inkarnation Gottes und demzufolge der Ort aller Wahrheit.

    Idritz ist also nichts weiter als ein ganz normaler Mohammedaner, dessen in ein enges islamisches Korsett gefesseltes geistiges Universum Lichtjahre von dem des Westens entfernt ist. Er hat genau das getan, was im Islam als „Wissenschaft“ gilt. Deshalb sind auch alle die islamischen „Gelehrten“, die uns immer ganz andächtig präsentiert werden, nichts anderes als Mohammed-Nachplapperautomaten.

    Wer gebündelt Mohammed über „Wissen“ haben will: Reclam Ausgabe von Sahih Buhari, „Das Wissen“, S. 46 bis 58. Es geht ausschließlich um den Islam. „Wissen“; „die Wissenden“ sind immer die, die den Islam aufsaugen.

  9. Interessant:
    Titelschwindel wird in Deutschland nicht nur juristisch, sondern auch moralisch und gesellschaftlich schwer bestraft. Schwerer, als andere Straftaten, wie man hier leider täglich lesen muss.
    Warum ist noch kein Verfahren gegen den sauberen Herrn Idriz eingeleitet worden? Warum läuft die Öffentlichkeit nicht gegen ihn Sturm? Wo ist die Empörung, die z.B. einen katholischen Diplom-Theologen getroffen hätte, der gar kein Diplom hat?!
    Fragen, die sich in Deutschland im Jahr 2012 stellen.

  10. Nur mal so:
    Al-Husseini
    Obergruppenführer hat nichts mit nem „Grüppchen“ zu tun.
    Es war im dritten Reich der zweithöchste Generalsrang, heute einem drei Sterne General (Generalleutnant)vergleichbar.
    Der Typ erhielt von Schickelgruber sogar für seine gezielte Judenvernichtung ein monatliches Salär von 90.000 Mark! Heute kaum mehr zu toppen!

  11. Richtig So !! Mit eigenen Waffen schlagen !
    Es wird eng für unsere Gutmenschen ! Nun
    müssen sie sich mit das ware Ausmass vom Islam Auseinander setzen ! Da müssten nunmehr zwangsweise viele das Feld räumen,da den ihre Argumenten sich im nichts Auflösen !

  12. Da steckt umfangreiche Recherche drin, Respekt.

    Schade, dass unsere Berufsjournalisten dazu nicht in der Lage sind.
    Mit solchen Berichten in den „öffentlich-rechtlichen Medien mit Informationsaufrag“ 😀 😀 wäre der Bürger endlich darüber informiert, was diese Hassreligion für Menschen hervorbringt und woher diese Menschen ihre Ansichten nahmen.

    Hier ist auch noch ein Bericht über den Mufti zu lesen.
    Ein Auszug:

    El-Husseini hatte seine Finger in mehrere Aufständen arabischer Nationalisten in Palästina gehabt und stand auf der englischen Fahndungsliste ganz oben. Der Gesuchte floh über Teheran und Italien nach Berlin. Dort traf der Mufti am 6.11.41 ein, nannte sich fortan „Grossmufti von Palästina“ und verlangte gleich, dass ihm „eine grössere Judenwohnung“ zur Verfügung gestellt werden sollte. Das geschah – Adresse: Goethestrasse 27 in Zehlendorf. Bald darauf wurde er von Hitler persönlich empfangen. Amin el-Husseini gelang es in kurzer Zeit, sowohl das „Islamische Zentralinstitut“ als auch die Islamische Gemeinde zu instrumentalisieren und alle seine Gegenspieler kaltzustellen. Bei der Einweihung des Instituts im Prinz-Albrecht-Palais, dem „Haus der Flieger“, wurde der Mufti von der Islamischen Gemeinde als „Führer der arabischen Welt“ begeistert empfangen. In seiner antisemitischen Hetzrede behauptete er unwidersprochen, die Juden seien die „erbittersten Feinde“ der Moslems und seit jeher ein „zersetzendes Element“. „Das Weltjudentum“ hätte den Krieg entfesselt. In den letzten Kriegsjahren intervenierte el-Husseini von Berlin aus bei diversen Behörden, um zu verhindern, dass osteuropäische Juden auswandern konnten. Adolf Eichmann hatte Mai 1943 den Briten vorgeschlagen, 5000 jüdische Kinder aus Bulgarien nach Palästina emigrieren zu lassen, im Austausch gegen die Freilassung internierter Deutscher im Ausland. Der Mufti protestierte bei der SS – erfolgreich. Die Kinder wurden stattdessen nach Polen geschickt, in den sicheren Tod. Ein deutscher Beamter protokollierte, dass der Mufti die Juden „am liebsten alle umgebracht“ sähe.

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    —————————

    In München steht das „Braune Haus“, ein Gebäude, in den „die Bewegung“ damals ansässig war und München zur „Hauptstadt der Bewegung“ machte, was der „Bewegung“ und den „Bewegenden“ einen Ewigkeitseintrag in den Geschichtsbüchern einbrachte .

    Unser OB Ude möchte auch in den Geschichtsbüchern stehen als „Bewegter“. 😀

  13. VIELEN DANK FÜR DIESEN ARTIKEL – DEN MUSS MAN ALLEN LINKEN AUF´S KOPFKISSEN, ZUR ANGENEHMEN NACHTRUHE, LEGEN!!!

  14. @ #19 nicht die mama (14. Mrz 2012 13:21)

    El-Husseini hatte seine Finger in mehrere Aufständen arabischer Nationalisten in Palästina gehabt und stand auf der englischen Fahndungsliste ganz oben. Der Gesuchte floh über Teheran und Italien nach Berlin. Dort traf der Mufti am 6.11.41 ein, nannte sich fortan “Grossmufti von Palästina” und verlangte gleich, dass ihm “eine grössere Judenwohnung” zur Verfügung gestellt werden sollte. Das geschah – Adresse: Goethestrasse 27 in Zehlendorf.

    Hitler hatte den Begriff „Antisemitismus“ anfangs noch selbst benutzt , dann erwog man 1943, der Presse die Benutzung dieses Begriffs zu untersagen!

    Weil damit „immer die arabische Welt getroffen“ würde!

  15. @ #20 Schweinsbraten (14. Mrz 2012 13:39)

    DEN MUSS MAN ALLEN LINKEN AUF´S KOPFKISSEN, ZUR ANGENEHMEN NACHTRUHE, LEGEN!!!

    In Zusammenhang mit den Konflikten zwischen dem Staat Israel und den arabischen Nachbarn hat die UNO am 10.11.1975 die Resolution 3379 verabschiedet, die den Zionismus als eine Form des Rassismus verurteilte!

    http://daccess-dds-ny.un.org/doc/RESOLUTION/GEN/NR0/000/92/IMG/NR000092.pdf?OpenElement

    Auf diese Resolution berufen „Holocaust-Leugner“ und „Linke“ sich immer noch, wenn sie behaupten, die Zionisten wären jüdische Rassisten!

    Dabei ist der „Zionismus“ nichts weiter als eine Bewegung, die sich das Ziel gesetzt hat, den in aller Welt verstreut lebenden Juden eine Heimstatt und damit Sicherheit für Leib und Leben zu verschaffen.

    Das ist 1948 mit der Gründung des Staates Israel verwirklicht worden, und damit hat der Zionismus sein wichtigstes Ziel erreicht.

    Im September 1998 nahm der UN-Generalsekretär Kofi Annan noch einmal auf diese Resolution Bezug:

    Dies bringt mich auf die bedauerliche Resolution, die 1975 von der Generalversammlung verabschiedet wurde und in welcher der Zionismus mit Rassismus und Rassendiskriminierung gleichgesetzt wurde.

    Das war womöglich der Tiefpunkt unserer Beziehungen; die negativen Auswirkungen sind bis auf den heutigen Tag kaum zu unterschätzen.

    Glücklicherweise hat die Generalversammlung die Resolution im Jahre 1991 widerrufen.

    (Kofi Annan, UN-Generalsekretär
    Pressemitteilung SG/SM/6504
    25. März 1998)

  16. PI:

    Seit ARD Report München den Titelschwindel von Imam Bajrambejamin Idriz aufgedeckt hat, ist das Thema Bildung in seinem Zusammenhang hochspannend geworden.

    Scheint aber außer PI und Stürzenberger niemanden zu interessieren. Auch die Idriz/Djozo-Geschichte ist ja schon ausführlich dargestellt worden, vom „Focus“ zum Beispiel in „Hitler? Ach so“, später hat sich das Magazin bei Idriz allerdings entschuldigt: „Focus bedauert, dass der Eindruck entstand, der Penzberger Imam nehme sich die Waffen-SS zum Vorbild.“ Gudrun Eussner hat den ganzen Komplex Anfang letzten Jahres nochmal ausführlich aufbereitet, hat aber auch kaum einen interessiert, „Die Zeit“ im Mai 2011: „Auch nicht-muslimische Unterstützer halten zu Idriz“. Und die Titel-Schwindelei? Auch die scheint man ihm verziehen zu haben.

    Der SZ-Shop wirbt für das Buch „Grüß Gott, Herr Imam!“ mit Lamya Kaddor, die schreibt: „Und auch die jüngsten Versuche, ihm aus Bezügen zu Theologen wie dem Bosnier Husein Djozo, der in der Handschar-Division der Waffen-SS gedient hat, einen Strick zu drehen, scheinen konstruiert. So hat denn auch das Magazin Focus, das den Eindruck einer geistigen Verbundenheit erweckt hatte, sich mittlerweile öffentlich bei ihm entschuldigt. Vielleicht sollte man künftig statt nach Benjamin Idriz eher danach fragen, warum manche so ein großes Interesse daran haben, einem modernen Vertreter des Islam Steine in den Weg zu legen.“

    Was jeden anderen ins gesellschaftliche Aus befördert hätte, kann dem Imam von Penzberg nichts anhaben. So ist das.

    http://www.focus.de/magazin/archiv/gesellschaft-hitler-ach-so_aid_569743.html
    http://www.eussner.net/print_artikel_2011-01-25_18-24-44.html

  17. @ #25 Walter M (14. Mrz 2012 14:49)

    Wie Idriz im Interview mit dem Münchner Merkur erklärte, nimmt man es zumindest in seiner Gemeinde mit akademischen Titeln nicht all zu genau: “Meine Gemeinde braucht die Anerkennung nicht”, sagte Idriz gegenüber der Zeitung.

    Die Anerkennung eines Studiums durch den deutschen Staat ist also in Augen der Muslime in der Penzberger Gemeinde irrelevant?

    Eine Aussage, die zu denken gibt:

    http://koptisch.wordpress.com/2012/02/21/was-von-imam-idriz-gehalten-wird/

  18. #25 Walter M:

    Die Österreicher („Herr Hofrat und Frau Magister“) haben‘s mit der Titelhuberei, das würde ich nicht Idriz anlasten.

  19. Zu viel Wind sollte man um die „Handschar“ aber auch nicht machen. Nichts gegen die obenstehende Fleißarbeit; es ist aber unter Militärhistorikern kaum umstritten, daß der Einsatzwert dieser Division von „Beutegermanen“ gegen Null tendierte. Bemerkenswerte miliärische Unternehmungen sind kaum zu verzeichnen, wenn man nicht jedes Partisianengeplänkel zu einem Großeinsatz aufblasen will. Die Lobeshymnen wurden da eher während des III: Reiches von interessierter Seite verfasst. Heute werden sie dann entsprechend kolportiert.
    Bei den klassichen Divisionen der Waffen-SS galten die „Mujos“ eher als Trachtengruppe und wurden schlichtweg nicht ernst genommen.
    Das ändert natürlich nichts daran,und soll auch nicht relativieren, daß die mit der Aufstellung und dem Unterhalt dieser „Kostümdivision“ Ziele verbunden waren, die unter heutigen Gesichtspunkten nicht gut geheißen werden können.

  20. Kompliment, Herr Stürzenberger: Der Artikel ist sehr gut recherchiert und überaus lesenswert.

    Allerdings habe ich die Befürchtung, dass die „linksverdrehten Hirne“ die Tatsachen auch weiterhin nicht anerkennen werden, und zwar aus folgendem Grund: Die Ursache für die blinde Unterwerfung unter mohamedanisches Gedankengut ist übernatürlich. Diese blinde Unterwerfung ist nämlich eine Strafe Gottes für die Ablehnung des Evangeliums und für die Verwerfung des Herrn Jesus Christus.

    Wo der Geist der Wahrheit unterdrückt und verworfen wird, da wird eben ein (Un-)Geist der Lüge aufkommen. Vor achtzig Jahren war das der Ungeist des Faschismus und Nationalsozialismus – heute ist der Ungeist Mohameds und seiner Irrlehren.

    Gebet und geistliche Reinigung sind die Waffen, mit denen der Mohamedanismus allenfalls noch aufzuhalten ist.

  21. #28 toecutter:

    Zu viel Wind sollte man um die “Handschar” aber auch nicht machen.

    Es geht nicht um die Handschar, sondern darum, dass es Idriz wie keinem anderen gelingt, Husein Djozo als „Pionier islamischer Reformen in Bosnien und Herzegowina“ darzustellen und den SS-Mann Djozo völlig abzutrennen. Und dass etwa der „Zeit“, die jeden anderen deswegen in der Luft zerrissen hätte, nur die rhetorische Frage „Ist Idriz naiv, oder lügt er?“ einfällt. Alexander Kissler 2010 im „Focus“:

    „Komplett ausgeblendet wird die Begeisterung Djozos für den Nationalsozialismus. In enger Zusammenarbeit mit dem Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, einem fanatischen Judenhasser, beteiligte Djozo sich am Versuch, eine nationalsozialistisch-muslimische Allianz zu bilden. Heinrich Himmler, Chef der SS, war überzeugt: Das Deutsche Reich und der Islam ,haben dieselben Ziele‘ – so Himmler im Januar 1944. Divisionsimam Djozo formulierte diese Ziele 1943 in einem Beitrag für die ,Handschar‘-Zeitschrift: Europa müsse von seinen ,Feinden‘ mit Hilfe der SS befreit werden, konkret von den Juden, den Freimaurern, den Kapitalisten und Kommunisten. Leicht, so Djozo, werde das nicht, aber ,die SS wird eine bessere Zukunft für Europa bauen‘. Djozos Aufruf gibt der amerikanische Historiker George Lepre in seinem Buch über ,Himmler´s Bosnian Division‘ wieder…“ Siehe #24.

  22. @30 Heta:
    Die Fakten als solche sind mir durchaus bekannt. Auch die einschlägige Literatur über die Bosniaken in der Waffen-SS.
    Vielleicht Ihnen, vielleicht mir – und vielleicht noch ein paar 100 anderen Menschen. Meine Absicht war es aber zu verdeutlichen, daß die akribische Auseinandersetzung mit diesem Thema durchaus von historischem Interesse sein kann; im Bezug auf die eigentliche Zielrichtung – nämlich Iman Idriz – aber kaum einen verwertbaren Beitrag zu seiner dringend notwendigen Desavouierung leisten wird.
    Auf gut Deutsch: “ Das interessiert keine Sau“.
    Ungeachtet dessen stimme, rein inhaltlich, voll Herrn Stürzenbergers Artikel zu.

  23. @ #28 toecutter (14. Mrz 2012 16:01)

    Da sind Sie Opfer der bundesrepublikanischen Berichtspolitik, deren Maxime es ist im Rahmen der Aufklärung über den NS alles Deutsche hervorzuheben und alles Nichtdeutsche wegzurelativieren.

    Vergleichen Sie einfach einmal die Wikipediaseiten zur Handzar auf Deutsch und auf Englisch.

    So fehlt auf der D-Seite in der rechten Zusammenfassung der Hinweis, daß sie in Kooperation mit Kroatien aufgestellt wurde. Außerdem fehlt die Einsatzliste, sodaß beim Leser gezielt der Eindruck hervorgerufen wird, sie sei kaum eingesetzt worden. Das ist falsch!

    Anti-Partisan operations March to May 1944

    5.1 Operation Wegweiser
    5.2 Operation Save
    5.3 Operation Osterei
    5.4 Operation Maibaum
    5.5 Operation Maiglöckchen

    6 Cooperation with local forces in the ’security zone‘
    7 Anti-Partisan operations June to August 1944

    7.1 Operation Vollmond
    7.2 Operation Fliegenfänger
    7.3 Operation Heiderose
    7.4 Operation Hackfleisch/Rübezahl

    http://en.wikipedia.org/wiki/13th_Waffen_Mountain_Division_of_the_SS_Handschar_%281st_Croatian%29

    Vor diesem Hintergrund sind deutsche Publikationen meist dann wenig brauchbar, wenn es um Nationalsozuialismus im Ausland geht.

    Wer einmal http://www.amazon.de/Himmlers-Bosnian-Division-Waffen-SS-Handschar/dp/0764301349 gelesen hat, faßt kein deutsches Buch zu diesem Thema mehr an.

    In Wirklichkeit war die Handzar ein Versuch Himmlers NS&Islam zu vermählen. Es gibt sogar Gedanken dahingehend, welche Religionen welche Bevölkerungen nach dem „Endsieg“ anzunehmen hatten.

    Für die „Nichtgermanische Arbeitsbevölkerung“ war der Glaube der „Bibelforscher“ (= Zeugen Jehowas) vorgesehen. Das Christentum sollte ausgerottet werden und an seine Stelle sollte ein Germanenkult treten. Für seine SS-Leute und Krieger wohl der Islam.

    Die Handzar war die einzige SS-Einheit, die Feldgeistliche hatte, nämlich Imame. In keiner SS-Einheit gab es sonst auch nur einen einzigen Pfarrer. Warum wohl??? 😉

    Und der Chef dieser SS-Imame war das Vorbild von Idriz, nämlich der Imam und Hauptsturmführer Dozo. Dessen Vorgesetzter wiederum war der Judenmörder und Holocaustunterstützer Amin al Husseini.

    Hitler und Himmler waren bekennende Islamverehrer.

    Bei der Geburt der NSDAP leistete ein konvertierter Moslem Geburtshilfe und war nicht nur deren Spiritus rector, sondern steuerte einen großen Teil der Ideologie bei. Der Mann hieß http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_von_Sebottendorf und war Kopf der Thule-Gesellschaft.

  24. @ Wilhelmine

    Wie Idriz im Interview mit dem Münchner Merkur erklärte, nimmt man es zumindest in seiner Gemeinde mit akademischen Titeln nicht all zu genau: “Meine Gemeinde braucht die Anerkennung nicht”, sagte Idriz gegenüber der Zeitung.

    Das ist wieder so ein hirnloses Idrizargument:
    Man beachte die Wortsprache “Meine Gemeinde braucht die Anerkennung nicht” und vergeliche sie mit der Handlungssprache (Warum legt er sich dann den Titel zu, wenn ihn keiner braucht, warum also schmückt er sich mit irrelevanten „Federn“?)

    Man erkennt: Lügen wohin man schaut. Meine Lebenserfahrung sagt mir jedenfalls, daß wenn sich Handlungssprache und Wortsprache widersprechen, dann sind meist die Worte gelogen und die Handlungen stimmen.

  25. Dem Herrn Idriz darf man seinen Titelschwindel aber nicht nach der Regel der Taqqiya vorwerfen. Das kommt doch eher von betrügerischer Absicht! (Er glaubte zu Beginn seiner „Karriere“ damals, dass es in der BRD so viele von den Schwindlern gibt und die meisten kommen damit durch – „Da werde ich ganz bestimmt auch Erfolg haben.“)
    Und bevor diese durch Report München augedeckt wurde kam er mit dieser betrügerischen Absicht durch. Da ist er aber nicht alleine und kann sich zu all denen gesellen, die mit derselben betrügerischen Absicht ihre Karriere aufbauten/ausbauten (oder beides). Egal wo, in Politik u. Wirtschaft waren -und werden- solche Figuren immer zu finden sein.
    Sie handeln in dem Punkt des Ämter-/Titelschwindels nach dem Minimalprinzip.
    Und was gibt es leichteres als sich einen Titel selber zuzuschanzen…

  26. @Autoren
    Ihre Bemühungen u. Engagement in allen Ehren, aber glauben Sie wirklich, dass der Titelschwindel des Herrn Idriz wegen des erlaubten Lügens unter Ungläubigen im Islam der Grund ist?
    Das hat eher was mit betrügerischer Absicht u. einem übersteigerten Narzissmus zu tun! Der Herr möchte sich einfach nur wichtig machen.
    Daher finde ich die Ausschweifung zur Kollaboration des Islam mit der Nazidiktatur etwas überzogen.
    Ich sage nicht, dass Sie die Unwahrheit sprechen/publizieren. Aber zu der betrügerischen Absicht des Herrn Idriz, sowie der Befehlsempfänger- u. Geldeintreiberei für die Muslimbruderschaft wünsche ich mir mehr Sachlichkeit (wie in dem Videobeitrag von Herrn Sürzenberger „Die Akte Idriz“) und weniger historisches. Mit diesem Artikel nähren Sie, mit Verlaub, nur Ihre Kritiker der MSM die Sie als Islamophoben geistigen Brandstifter sehen, was ich schade finde. Denn besonders Sie, Herr Sürzenberger, beweisen mit Ihrem Wirken auserordentlichen Mut u. geben Ihren guten Namen dafür her, dass die MSM und ganz besonders der eine oder andere Verein etc. so manchen uninformierten Bürgern durch Ihr Gesicht ein Feindbild gegen den Islam gibt – Stichwort: geistige Brandstifter im Spiegel.

    Aber dennoch:
    Bleiben Sie weiter am Ball. Je mehr Öffentlichkeit über jenen Herrn betrieben wird, desto eher wird seinem Schaffen seitens der Verantworlichen Stadtverwaltung einen Riegel vorgeschoben.
    Dann ists aus mit dem Befehlsempfänger und Geldeintreiber für die Muslimbrüder!

  27. @#32 Bernhard von Clairveaux

    Ich schaffe es wohl nicht, meine Intention sprachlich so verständlich zu machen, daß es ein Jedermann einfach versteht.

    Die Geschichte der Waffen-SS, Entwicklung, Kriegseinsätze,tatsächliche und unterstellte Verbrechen, beschäftigen mich seit über 40 Jahren. Da verlasse ich mich keinesfalls nur auf gängigen Geschichtsdarstellungen a la „mit dem 2. sieht man besser“.

    Es geht um die Frage, inwieweit die Öffentlichkeit mit diesem Thema gegen den Herrn Iman mobilisert werden kann. Und da bin ich der Meinung, daß es hiermit kaum klappen wird.

    Ebenfalls bin ich weiterhin der Meinung, daß die von Ihnen zitierten Einsätze der HANDSCHAR – im Kontext des Gesamtgeschehens WK II, kaum von höherem militärischem Rang sind.

  28. @PI
    Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dem Link zur Beweisführung des rechtlichen Sachverhaltes gegen die Rufmordkampagne auf Youtube gegen Herrn Sürzenberger helfen. Anders kann ich mir nicht erklären warum Sie meinen letzten Post kürzen (Freischalten brauchen Sie diesen Post nicht unbedingt).
    Es erschien mir eminent wichtig auf diese miese Kampagne auf Youtube über diesen Weg (er ist schneller als Sie per E-Mail darüber zu informieren) aufmerksam zu machen.
    Falls die Kürzung meines vorherigen Komentars aber wegen Verstoßes gegen die guten Sitten begründet ist, so bitte ich um Nachsicht. Mir ging es explizit darum Herrn Stürzenberger, bzw. die Redaktion (die es dann an Herrn Sürzenberger weiterleitet) darauf aufmerksam zu machen.
    In diesem Sinne
    Mfg u. Ceerio

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