Der französische Kardinal Jean-Louis Tauran hat in einem Interview mit dem arabischen Fernsehsender Al Jazeera die „Angst“ vor dem Islam auf „Ignoranz“ zurückgeführt. Wörtlich sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog: „Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind. Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen. Es ist gelungen, den ‚Clash of civilizations‘ zu vermeiden. Versuchen wir, auch den Zusammenprall der wechselseitigen Ignoranz zu vermeiden.“ DiaLÜG-Kardinal Tauran scheint – im Gegensatz zu vielen Islamkritikern – selbst nie den Koran gelesen zu haben, sonst würde er nicht so einen Unsinn von sich geben…

(Spürnase: Rachel)

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162 KOMMENTARE

  1. Protrahierter Selbstmord nennt man das, was die katholische Kirche betreibt.
    Tja, selber schuld!

  2. Jean-Louis Tauran hat zu 100 % Unrecht.

    Ignoranz ist die Haltung derer, die den Islam nicht fürchten. Die den Islam fürchten sind die die ihn kennen.

    Leute die ich kenne, die den Islam verharmlosen:

    1. Lesen nicht den Koran.
    2. Kennen keine Muslime.
    3. Üben sich in der Vogel-Strauß-Taktik: so schlimm wirds schon nicht werden.

    Ich selbst fürchte den Islam und habe mich mit ihm befasst:

    1. Koran gelesen.
    2. Geschichte des Islam untersucht.
    3. Zahlreiche Bücher und Filme über den Islam gelesen.
    4. Mit Muslimen oft diskutiert.

    Die Wahrheit ist: die Angst kommt erst, wenn man hinschaut. Ruhig bzw. ignorant sind nur die, die den Islam pauschal für friedlich erklären.

  3. Der Pfaffe sollte mal so gekleidet und ausgestattet mit Bibel und Kreuz, nach Saudi Arabien gehen. Da kann er dann mal islamische Toleranz erleben. Der Traumtänzer.

  4. Es gibt keine Pflicht, das Fremde studieren zu müssen.
    Es ist mein Hausrecht, keine Hells‘ Angels in die Wohnung zu lassen, auch wenn mir nicht deren ganzen Regeln vertraut sind.
    Ich bin auch nicht auf der Welt, um „objektiv“ anderen „gerecht“ zu werden – dazu reicht die Zeit auch gar nicht, im Wesentlich heißt Leben aus dem Eigenen heraus zu leben und das eigene Interesse zu verfolgen.
    Im Falle der Mohammedaner reicht ab und an ein Blick in die Kriminalstatistiken schon völlig aus.

    Aber – wie der freie Westen eben verkommen ist – Oikophobie (die panische Angst bzw. der Haß auf alles Eigene), scheint nach und nach von Seiten des Staates und des fortschrittlichen Klerus zur Vorschrift zu werden.

    So ein Quatsch, „keine Mohammedaner“ kennen.
    Es ist eine Sache der Mathematik: Man kann diesen oder jenen Mohammedaner kennen und durchaus mögen UND die Flutung des Westens mit Mohammedanern radikal ablehnen.

  5. #4 Wien11.9.1683

    der Typ sollte einfach zum Islam übertreten, im Grunde ist er es ja schon Moslem!

  6. Tja die Christen müssen Toleranter werden ansonsten sind wir Ignorant!

    Aber die Moslems sind die Guten
    jaja

  7. Ich Speichere meine DNS und komme in Tausend Jahren wider, und hoffe die Welt ist frei von Religion! oder zumindest frei von den Moslems!
    http://www.eugenik.ch sry für meine Ausdrucksweise aber ich habe genug von denen

  8. Tuen wir doch auch etwas um den‘Clash of civilizations’ zu vermeiden.

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  9. Machmal schäm ich mich Katholik zu sein. Diese Kuscheltur mit dem Islam ist unerträglich.
    Was antwortete Jesus auf die Frage wie man den Antichrist erkenne. Er sagte (sinngemäß) :“Der, der sagt ich sei nicht Gottes Sohn, der ist der Antichrist.“ Genau das tut der Islam. Sollte das dem Kardinal entgangen sein? Ich glaube er hat nicht nur den Koran nicht gelesen, sondern seine Bibelkenntnisse scheinen auch mehr als schwach zu sein. Kläglich Herr Kardinal!

  10. Mal übertragen, hätte das auch so lauten können:

    Der französische Rabbi Moische Hundesohn hat in einem Interview mit der deutschen Zeitung Völkischer Beobachter die “Angst” vor dem Nationalsozialismus auf “Ignoranz” zurückgeführt. Wörtlich sagte der Präsident des rabbinischen Rates für Dialog: “Wenn man mit eher traditionell orientierten Juden spricht, entdeckt man, dass sie niemals in Mein Kampf hineingeschaut haben, niemals mit einem echten Nationalsozialisten zusammengetroffen sind. Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen. Versuchen wir, den Zusammenprall der wechselseitigen Ignoranz zu vermeiden.”

    _____________
    🙄

  11. #10 Thomas_Paine

    Der absolute Hammer den dieser arrogante Typ losläßt ist doch folgendes:

    „entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind. Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen. Es ist gelungen, den ‘Clash of civilizations’ zu vermeiden. Versuchen wir, auch den Zusammenprall der wechselseitigen Ignoranz zu vermeiden.“

    Was bildet der sich eigentlich ein? Der „Clash“ ist doch längst da, in Nigeria, Ägypten überall in den islamischen Ländern und auch in den eutropäischen Städten. Natürlich sieht der das nicht, weil er beharrlich die Wirklichkeit verdrängt aber dreist genug ist und anderen Unwissen vorwirft! Der Typ sollte einfach nach Nigeria gehen und dort mal das Thema Islam+Toleranz mit der Boko Haram ausdiskutieren.

  12. #11 Graue Eminenz

    „Mal übertragen, hätte das auch so lauten können:“

    Gei-äll! Volltreffer, besser kann man es nicht sagen, Kommentar des Tages.

  13. Im „Al Jazeera“-Interview plädierte Kardinal Tauran zugleich auch für Respekt vor den heiligen Büchern der Religionen, die „Schätze der jeweiligen Gemeinschaften“ seien.

    Damit stellt er klar, dass die Bibel auch nur ein Buch unter vielen ist.

    Das ausgerechnet von einem „Mann Gottes“ zu hören ist äußerst interessant, wenn nicht sogar abenteuerlich.

  14. @ abendlaender11:

    Ist doch wahr, Mensch! Was schnattert der Dummbratz denn da für einen Scheiß?!!

    _____
    🙂

  15. Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind.

    Mich würde mal interessieren, wie sich der Herr Kardinal so ein Zusammentreffen eines normalen Mitteleuropäers mit einem ultraorthoxen Mohammedaner und seinen vollverschleierten Ehefrauen vorstellt ?

    Das wäre doch wohl voll haram und würde jeder koranischen Vorgabe zuwiderlaufen.

  16. Bei keiner anderen Religion oder Weltanschauung würde man so ein „Naja-man-muss-ja-auch-differenzieren“-Getue machen, wenn die das Gleiche tun würden, was Moslems schon seit den Zeiten ihres „Propheten“ Mohammed tun.

    Nicht bei Kommunisten, oder Scientologen, oder Faschisten der verschiedenen Couleur (wie Faschismus in Spanien, Südamerika usw.) – bei keiner anderen religiösen oder weltanschaulichen Gruppe würde man so krampfhaft so relativieren versuchen, wie man es beim Islam immer schon tat, wenn in deren Namen so viele Menschen ermordet würden und auch offen zum Ermorden aufgerufen wird wie beim Islam.

    Würden im Namen von Scientology so viele Menschen ermordet und unterdrückt, keiner würde sagen. „Ja, man darf doch nicht alle Scientologen über einen Kamm scheren. Es gibt solche und solche Scientologen. Und außerdem, wenn die Leute die Scientology-Church besser kennen würden, hätten sie auch weniger Angst vor ihr.“

    Und bei keiner anderen Gruppe würde man sagen:

    „Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-auslegung-des-islam-unsere-hassprediger-1.63364

    Nur beim Islam ist das anders – warum auch immer, mir ist das ein Rätsel.

    Aber diese Zeiten müssen endlich vorbei sein.

  17. Lest den Koran!

    Ich selbst habe es getan: kindliche naive Glücksträume, gebetsmühlenhaftes Wiederholen einfachster Postulate bis zur totalen Ermüdung des Lesers, Rachsucht, Gewaltfantasien und – eine handvoll guter Ideen.

    Beispiele für letztere hier am Beispiel der Frage der Göttlichkeit Jesu:

    Warum ist Jesus nicht Gottes Sohn?

    Weil Gott allmächtig ist. Er bedarf nicht der Erweiterung und Fortsetzung in einem Sohn.

    Weil Gott allmächtig ist. Er muss keine Frau begatten, um ein Lebewesen zu erzeugen. Ein Willensakt von ihm genügt, und das Wesen erscheint und lebt, standepede.

    Weil Jesus Nahrung zu sich genommen. Was die Natur des Allmächtigen hat bedarf nicht der Nahrungsmittel, sich zu erhalten.

    Hat was, oder?

  18. „Im muslimischen Bereich müsse aber ebenfalls in der Schule über die anderen Religionen informiert werden, so Tauran. Es gebe in diesen Ländern Schulbücher, „in denen die Christen nie Christen, sondern Ungläubige genannt werden. Das ist nicht gerecht.““

    Ach? Es ist immer wieder interessant, zu sehen, welch unterschwellige Verachtung sich Christentum und Islam hinsichtlich derer teilen, die an beiden Religionen bzw. am Monotheismus an sich kein Interesse haben. 🙂

    Das Verrückte ist in diesem Fall ja, dass man selbst einen Jesus gegenüber Mohammed und dessen Islam zu den „Ignoranten“ zählen muss.

    Wie dem auch sei, der Mann ist Kurienkardinal und vertritt also in seinem Amt auch die Position der Kurie.
    Da frage ich mich als Nicht-Theist, wie sich die hiesigen Kampfchristen mit einer solchen Kirche ihre Rückkehr zu ihren sogenannten „christlichen Werten“ und ihren Kampf gegen den Islam so vorstellen … 🙂

  19. Das sind Totschlagargumente, die aber nicht ziehen. Immer wenn die Argumente ausgehen, wird sehr gern behauptet, der Andere hat es ja eh nicht gelesen.

  20. #15 Graue Eminenz (17. Mrz 2012 14:54)

    „Ist doch wahr, Mensch! Was schnattert der Dummbratz denn da für einen Scheiß?!!“

    Oh! die Panzerfaust Gottes ist mal wieder unterwegs. Du klingst mal weider nicht wirklich nach Nächstenliebe. Was is‘? Zuviel gesoffen?

    Mach doch mal deinen eigenen Laden auf:

    Die Betonkirche des jüngsten Tages

    Das wär doch mal was. 🙂

  21. Man braucht aber wirklich kein einziges Wort der islamischen Schriften zu lesen der Inhalt erklärt sich selbst.

    Bei Google eingeben „Anschlag Tote„

    Ergebnis Liste.
    Syrien Zahlreiche Tote bei Anschlägen in Damaskus….

    ?FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung – vor 2 Stunden
    Die Regierung sprach am Samstagmittag von 27 Toten; 97 Menschen seien verletzt worden….

    Spiegel Online – vor 2 Tagen
    Bei Anschlägen im Süden Afghanistans sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. ?….
    ?
    tt.com – Wo’s Click macht – vor 5 Stunden
    Unter den Toten seien Polizisten und Zivilisten. ….
    ?
    Spiegel Online – vor 5 Tagen
    Verschiedene Quelle sprechen von bis zu zehn Toten….

    Handelsblatt
    Nach Koran-Verbrennungen Zehn Tote nach Selbstmordanschlag in …
    ?
    18495 tödliche Anschläge seit dem 9/11.

    270 Millionen Tote durch vom den islamischen Schriften entzündeten Terror.

  22. #9 frankabanka (17. Mrz 2012 14:40)

    „Ich Speichere meine DNS und komme in Tausend Jahren wieder …“

    Willste dir das wirklich antun? 🙂

    Abgesehen davon nützt dir die DNS nix. Ist die nicht bei eineiigen Zwilligen identisch?

    (Nicht dass dann nur irgendein Zwillig produziert wird …)

  23. Schon der Apostel Johannes schreibt, dass die Antichristen aus den eigenen Reihen kommen.

    Und dass viele falsche Propheten nach Jesus kommen werden und viele Menschen verführen werden. Und dass wir ihnen nicht glauben sollen.

    Auch schreibt die Bibel, dass Christen verfolgt werden und dass diejenigen, die es tun, meinen damit Gott einen Gefallen zu tun.

    Zumindest die Bibel kenne ich gut genug, um das zu wissen.

    Der Kardinal offenbar nicht.

  24. Die SPD vergrault ihre Wähler, weil sie Angst vor der absoluten Mehrheit hat, und die Kirche weil sie ihren Schäflein durch die Blume sagt: „Kommt zu Euren Hirten, damit wir Euch schächten können“.

  25. Also ich bin ja Ossi.
    Von meinem ersten Zusammentreffen mit Moslems 1990, habe ich immer noch eine 7cm lange Narbe über dem linken Ohr.
    Dadurch kam ich schon sehr früh zur Besinnung. 😆
    Und der will mir was über diese Kultur erzählen.

  26. Was soll’s? Gerade weil ich Kontakt hatte mit Muslimen, zuerst Studienkollegen vor 25 Jahren, habe ich genau die gegenteilige Meinung vom Islam wie dieser Kardinal.
    Leider beschränkt sich diese Idiotie nicht auf die Katholiken und die Mainstream-Kirchen.
    Inzwischen hat sogar das (evangelikale) Missionswerk Wycliffe Bible Translators, the Summer Institute of Linguistics and Frontiers angefangen muslimenfreundliche Bibeln zu übersetzen, da wird dann aus „Gott Vater“ „Allah“, aus „Gottes Sohn“ „Sein Messias“.
    Vergleiche hier: http://www.wnd.com/2012/01/new-bible-yanks-father-jesus-as-son-of-god/

  27. Wie schon Rechtspopulist angedeutet hat: Solche Pfarrer sind der klare Gegenbeweis zur hier oft geäußerten Behauptung, nur mit einem starken Christentum könne man den Islam vertreiben. Dem ist mitnichten so!

    Aber davon unabhängig: Der Pfarrer verhält sich wie ein Manager von sagen wir Mercedes, der in der Öffentlichkeit sagt, auch BMW habe seine Vorzüge oder ist gar besser als Mercedes. Für dessen Chef kann das nur eine Konsequenz haben: Er muss den Mitarbeiter feuern. Ob sich in obigem Fall auch der Papst dazu durchringt? Oder ist diese Taktik gar von ganz oben gewollt?

  28. Öl gegen Christentum!

    Ich bin fest davon überzeugt, das der Westen den islamischen Staaten nur in den Hintern kriecht und den Islam duldet weil sie das Öl haben.. Das ist nur ein großes weltweites Geschäft. Wenn sie das Öl nicht hätten würde sie der Westen gar nicht beachten.
    Der Westen will nur, gegen jede Ethik und Moral, Profit machen. Da sind die Interessen eines Volkes oder Religion oder des Einzelnen total egal. Da wird auch mal das Christentum geopfert.
    Und der Islam weiß das….

  29. Rechtspopulist (15:03):
    >>@ Graue Eminenz: … Was is’? Zuviel gesoffen?<<

    Es hätte mich auch wirklich überrascht, wenn nicht die üblichen Keifereinen und die ach so geistreichen persönlichen Angriffe von Ihnen erfolgt wären.
    😆

    Jeder eben im Rahmen seiner Möglichkeiten, gell?

    _________

  30. #23 Theo (17. Mrz 2012 15:09)

    „Schon der Apostel Johannes schreibt, dass die Antichristen aus den eigenen Reihen kommen.“

    Der Apostel war ja auch ein Blödmann. Er wusste z.B. gar nicht was „antichristlich“ ist. Dazu müsste man nämlich wissen, was sich gewisse Leute einst unter „chrsitlich“ vorgestellt haben.
    „Antichristlich“ ist etwas anderes als Moslems, Juden, Atheisten, Heiden und Buddhisten.

    Du theologisches Genie: Was ist denn für dich die Quintessenz des Christentums? Erzähl mal!

  31. #18 Rechtspopulist

    „Da frage ich mich als Nicht-Theist, wie sich die hiesigen Kampfchristen mit einer solchen Kirche ihre Rückkehr zu ihren sogenannten “christlichen Werten” und ihren Kampf gegen den Islam so vorstellen …“

    Gegen den progressiven Klerus, der die evangelische Kirche bereits beerdigt hat und sie in eine linksextremistische weltliche Organisation umgewandelt hat, und der sich jetzt zunehmend auch die katholische Kirche einverleibt, sind die zornigsten Atheisten nur harmlose Waisenknaben.
    Der Antichrist 2012 verspottet Gott nicht mehr, er wird Pfarrer.

    Ob es Ihnen wohl gelingen wird, zwischen a) christlichem Glauben, b) den Christen, c) den christlichen Organisationen zu unterscheiden?

    Was hilft? Z.B. Kirchenaustritte, z.B. Aufklärung über den Glauben und zwar an erster Stelle nicht über den Islam oder das Christentum, sondern über die am weitesten verbreitete Zivilreligion, die pseudoaufgeklärte Massenbewegung „Wir sind Gott“.
    Der Leibhaftige der Zivilreligion sind der Ewige Schnäuz und die Klimaerwärmung, der Gott die ganze Menschheit von Hammerfest über Damaskus bis Tasmanien, das Paradies befindet sich auf Erden in reichbarer Nähe: Wenn die ganze Menschheit durch eine technisierten, bürokratisierten und totalitären Sozialismus beglückt worden ist, wenn alle verbliebenen Feinde der Menschenrechte in Toleranzlagern isoliert und unschädlich gemacht worden sind.

    Mit einer Diktatur von Brüssel über ganz Europa ist man auf dem Weg schon ein ganzes Ende vorangekommen.

  32. #28 Graue Eminenz (17. Mrz 2012 15:20)

    „Jeder eben im Rahmen seiner Möglichkeiten, gell?“

    Und die engen Grenzen deiner inellektuellen Möglichkeien kennen wir ja! 🙂

    Wie steht’s mit deiner Bildung?
    Darf man zu dir „Herr Doktor“ sagen? Erzähl doch mal, du großer Philosoph. 🙂

  33. @ #29 Rechtspopulist
    Antichristlich kommt nicht vom lateinischen GEGEN, sondern vom griechischen STATT. Antichristlich ist jeder, der sich an die Stelle Christi setzt.
    Allerdings wird das griechische ANTI dadurch auch zum lateinischen ANTI.

  34. “Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind. Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen.

    Das ist schlicht und einfach gelogen oder Ignoranz!

    1. Nachdem ich meinen arabischen Schwager (Mann der Schwester meiner spanischen Frau)kennengelernt habe, wusste ich, wo die Mohammedaner hinwollten. In der spanischen Familie wurde ich gebeten, nicht über den 1. Irak Krieg zu sprechen, da dies meinen Schwager Salem erzürnen könnte. Ich verhielt mich also politisch korrekt, wie die gesamte Familie.

    2. Kurz nach dem Kennenlernen, stellte dieser Mohammedaner mir einige seiner „Palifreunde“ vor. Einer gratulierte mir, ein Deutscher zu sein und meckerte natürlich gleich darüber, dass Hitler nicht genug Juden umgebracht hätte. Mein Spanisch war noch nicht so gut, dass ich eine passende Antwort hätte geben können. Danach lehnte ich lehnte ich höflich aber bestimmt weiteren Umgang mit diesen Individuen ab.

    3. Besagter Schwager prophezeite mir, dass die Araber bald in Israel die auf demokratischem Wege die politische Macht übernehmen würden, weil sie viel mehr Kinder hätten. Mein Hinweis, dass demokratische Mehrheiten mit Hilfe von mehr Nachwuchs zu gewinnen nicht sehr demokratisch ist, stoppte ihn, das Thema weiter zu verfolgen.

    4. Als er anfing, seinen Besuch bei uns vom Inhalt des Kühlschrankes abhängig zu machen, packte ich den Kühlschrank mit Schinken, Chorizo und anderen Köstlichkeiten vom Schwein voll. Der Erfolg blieb nicht aus, er kam nicht mehr.

    5. Seit ich PI lese (ca. 2008) habe ich mich erst richtig mit dem Koran und dem Mohammedanismus beschäftigt, und ich muss sagen, der Mohammedanische Schwager verhielt sich Korankonform in allen Dingen, die ich heute weiss, inclusive dass er eine faule Sau war, nicht arbeitete und auf Kosten seiner Frau und deren Familie lebte, die er auch noch mit seinen mohammedanischen Bräuchen unter Druck setzte (Wenn ihr mir das Leben hier unmöglich macht, gehe ich nach Jordanien und nehme die Kinder mit). Alle zitterten vor Angst.

    Ich bin gerne ein „Rechter“ und lasse mich auch gern einen Rechten nennen, aber keiner soll mir sagen, dass ich keine Erfahrungen mit Mohammedanern habe.

    Robert Hortmann

    Pilar de la Horadada /Spanien

  35. > Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen

    Am besten nach Vorbild des großen Religionspädagogen Konrad von Marburg.

    „Wie oft hatte er sie [Elisabeth von Thüringen] und ihre Gespielinnen ‚usque ad camisiam‘ -‚bis aufs Hemd‘ – ausgezogen und sie dann durch seinen Gehilfen Gerhard geisseln lassen: ‚virga grossa et satis longa – mit einer dicken und gar langen Rute‘. Während er selber, zur musikalischen Begleitung der religionspädagogischen Übung, den Busspsalm ‚Miserere‘ sang“ (HC Zander, Kurzgefasste Verteidigung der Heiligen Inquisition, S. 50)

    „Ich muss mir deshalb auf das ehrerbietigste den Beistand aller theozentrischen Helfer und Helfershelfer, die mir auf diese Weise in das Christentum verhelfen wollen, verbitten“ (Kierkegaard, Nachschrift).

  36. #29 Rechtspopulist

    „Dazu müsste man nämlich wissen, was sich gewisse Leute einst unter “chrsitlich” vorgestellt haben.“

    Erzählen Sie doch keinen nebulösen Stuß und legen hier mal eine unmißverständliche Definition hin, was Sie selber ganz konkret unter „christlich“ verstehen.

    Ohne Begriffsklärung kann man jede Diskussion doch eh knicken.

  37. “Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind. Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen.

    Das ist schlicht und einfach gelogen oder Ignoranz!

    1. Nachdem ich meinen arabischen Schwager (Mann der Schwester meiner spanischen Frau)kennengelernt habe, wusste ich, wo die Mohammedaner hinwollten. In der spanischen Familie wurde ich gebeten, nicht über den 1. Irak Krieg zu sprechen, da dies meinen Schwager Salem erzürnen könnte. Ich verhielt mich also politisch korrekt, wie die gesamte Familie.

    2. Kurz nach dem Kennenlernen, stellte dieser Mohammedaner mir einige seiner „Palifreunde“ vor. Einer gratulierte mir, ein Deutscher zu sein und meckerte natürlich gleich darüber, dass Hitler nicht genug Juden umgebracht hätte. Mein Spanisch war noch nicht so gut, dass ich eine passende Antwort hätte geben können. Danach lehnte ich lehnte ich höflich aber bestimmt weiteren Umgang mit diesen Individuen ab.

    3. Besagter Schwager prophezeite mir, dass die Araber bald in Israel die auf demokratischem Wege die politische Macht übernehmen würden, weil sie viel mehr Kinder hätten. Mein Hinweis, dass demokratische Mehrheiten mit Hilfe von mehr Nachwuchs zu gewinnen nicht sehr demokratisch ist, stoppte ihn, das Thema weiter zu verfolgen.

    4. Als er anfing, seinen Besuch bei uns vom Inhalt des Kühlschrankes abhängig zu machen, packte ich den Kühlschrank mit Schinken, Chorizo und anderen Köstlichkeiten vom Schwein voll. Der Erfolg blieb nicht aus, er kam nicht mehr.

    5. Seit ich PI lese (ca. 2008) habe ich mich erst richtig mit dem Koran und dem Mohammedanismus beschäftigt, und ich muss sagen, der Mohammedanische Schwager verhielt sich Korankonform in allen Dingen, die ich heute weiss, inclusive dass er eine faule Sau war, nicht arbeitete und auf Kosten seiner Frau und deren Familie lebte, die er auch noch mit seinen mohammedanischen Bräuchen unter Druck setzte (Wenn ihr mir das Leben hier unmöglich macht, gehe ich nach Jordanien und nehme die Kinder mit). Alle zitterten vor Angst.

    6. Was mich besonders erstaunt, ist, dass der Herr Kardinal mich erziehen will. Ich sehe da Parallelen zur ehemaligen Sowjetunion, zur ehemaligen DDR und Korea, die auch meinen, man müsste den mündigen Bürger erziehen.

    Ich bin gerne ein „Rechter“ und lasse mich auch gern einen Rechten nennen, aber keiner soll mir sagen, dass ich keine Erfahrungen mit Mohammedanern habe.

    Robert Hortmann

    Pilar de la Horadada /Spanien

  38. „Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen.“

    Wie vermessen von ihm, Andersdenkende „erziehen“ zu wollen…

  39. #31 Rechtspopulist

    „Und die engen Grenzen deiner inellektuellen Möglichkeien kennen wir ja!“

    Vom atheistischen heiligen Glaubenszorn bereits besoffen?

    Oder „gönnen“ Sie sich nebenbei einen, wenn Sie hier Ihre Mission in die Tasten jagen?

    Na denn, prosit!

  40. #17 Thomas_Paine (17. Mrz 2012 14:59)

    Man vergleiche dazu diesen Artikel im heutigen Tageslügel

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-npd-in-der-bvv-wie-redet-man-mit-rechtsextremisten/6337690.html

    dazu den 2. Kommentar

    Aber man kann Menschen, die zu Demokratiegegnern stehen, das Leben „erschweren“. Keine Jobs, keine Wohnung in kommunalen Wohnanlagen oder Genossenschaften, keine Freunde.

    und dann schaue man noch auf die Bewertungen.

    Dazu (linke Intoleranz, wenn ihren Dogmen nicht ohne Mucken gefolgt wird) ist von PEW eine nette Untersuchung zum Fratzenbuch und dem „entfreunden“ erschienen:

    http://www.science20.com/science_20/social_media_intolerance_liberals_far_more_likely_unfriend_opposing_views-88007

  41. >“Ignoranz”

    Das ist es mindestens, wenn man der Negation der Wahrheit Christi Tür und Tor öffnet.

  42. Lieber Oberpfaffe, dann schaun wir uns doch einmal an, was die Muslime bei ihren letzten Besuchen mit den Klöstern gemacht haben:

    Im Zuge der ersten Türkenbelagerung Wiens im Jahre 1529 richteten Türkenhorden auch in Heiligenkreuz große Zerstörungen an. Die Errichtung der neuen barocken Sakristei fällt in die Jahre 1667 bis 1669. Die zweite Türkenbelagerung Wiens, 1683, brachte wiederum für Kirche und Kloster Verwüstung und Zerstörung, wie Verbrennung von Hauptaltar und Seitenaltären, Zertrümmerung der Orgel und viele andere Schandtaten. Die Bibliothek ging in Flammen auf.

    http://www.wien-vienna.at/heiligenkreuz.php

    Der Grund des zweifachen Angriffs war wohl auch „Ignoranz“ vor dem Islam, oder?

    Ich schlage vor, daß der Pfaffe statt hier im warmen sitzend auf dei arabische Halbinsel geht und sich dort darum kümmert, daß seine „mißverstandenen“ muslimischen Kollegen nicht alle Kirchen dort abfackeln, dazu ruft nämlich sein muslimisches Pendent der Christenmörder in Spe Grossmufti Sheikh Abdul Aziz al-Sheikh

    Der Großmufti von Saudi-Arabien hat aufgerufen, dass alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel zerstört werden müssen. Diese Aussage löst Wut und Entsetzen bei allen Christen im Nahen Osten aus.

    Großmufti Scheich Abdul Aziz bin Abdullah machte die umstrittene Aussage in einer Antwort auf eine Frage von einem kuwaitischen NGO-Delegation. Eine kuwaitische Parlamentarier hatten für ein Verbot der Errichtung neuer Kirchen im Februar genannt, aber bisher hat die Initiative nicht in ein Gesetz verabschiedet worden. Die NGO, die so genannte Gesellschaft des Revival of Islamic Heritage, fragte der Scheich zu klären, was das islamische Recht zu der Sache sagt.

    Der Großmufti, der die höchste offizielle religiöse Gesetz in Saudi-Arabien, sowie der Chef des Obersten Rates der islamischen Gelehrten ist, zitiert den Propheten Mohammed, dass es auf der arabischen Halbinsel nur eine Religion geben dürfte.
    Da auch Kuwait ein Teil der arabischen Halbinsel ist, sei es notwendig alle Kirchen auf seinem Territorium zu zerstören.

    Im Februar kündigte der kuwaitischen MP Osama al-Munawar auf Twitter, dass er plane alle Kirchen des Landes zu entfernen. Allerdings hat er später klargestellt, dass bestehende Kirchen bleiben sollten, während der Bau neuer nicht-islamische Gebetsstätten verboten werden würde.

    Der Großmufti Worte haben eine hitzige Antwort von Christen in Ägypten, Libanon, Jordanien und anderen Staaten im gesamten Nahen Osten verursacht.

    http://rt.com/news/peninsula-saudi-grand-mufti-701/

    Nebenbei bemerkt ist für den französischen Chefpfaffen in der Türkei ein Platz frei geworden, als dort Bischof Padovese von seinem Fahrer unter Allah Hu-agba-Rufen der Kopf abgeschnitten wurde. Die westlichen Qualitätsmedien logen ihre Leser an, daß dieser zum Christentum konvertiert sei, nur um die Hinterggründe zu verschleiern http://www.youtube.com/watch?v=a1J58KLZEC8

  43. Also, es gibt interessantere Bücher,

    als diese beiden! 😉

    Ich habe gesunden Menschenverstand, das reicht!

    Brauche keine Vordenker… ich kann nämlich
    selber denken, ich schwöre. 🙂

  44. #46 Heimchen am Herd

    „Brauche keine Vordenker… ich kann nämlich
    selber denken, ich schwöre.“

    Aus sich selber kann niemand denken. Ohne ganz viel nachplappern, Copy-and-paste, dem braven Sich-Einverleiben der verschiedensten Vorlagen, kann man noch nicht einmal den Analphabeten hinter sich lassen.

    Das „Selber“ gehört zur aktuellen Zivilreligion: Der moderne Mensch – mitterweile zum Gott avanciert – erschafft sich aus sich selber heraus.

    Klar, der Koran oder die Bibel sind als Vorlage nicht zwingend, nur ist es heuchlerisch, dem Faktum auszuweichen, daß man dann eben andere Vorlagen rezipiert.

  45. Wann merken diese Spiegelfechter endlich, daß sie selbst ihr Spiegelbild anlügen. 😯

    Der SSozialistische Virus scheint jetzt von der evangelisch- sozialistischen Kirche vollends, auch auf die katholische Kirche übergesprungen zu sein.
    Es wird finster in €uropa…..

    Wie sagte der Römer Titus Livius doch so schön:

    Vae victis ! :mrgreen:

  46. Zuerst und vor allem: Der liebe, gute Kardinal hat da etwas mißverstanden.

    Wir haben keine Angst vor dem Islam.
    Das hätten die Moslems gerne. Denn es würde jeden Widerspruch ersticken und jeden Widerstand erlahmen lassen.
    Wir haben nur die Gefährlichkeit dieser Sekte erkannt und warnen davor.
    Angst ist etwas völlig anderes.
    Man hat ja auch vor einem tollwütigen Köter keine Angst. Man wartet eine kleine Weile ab, ob die Besitzer etwas unternehmen.

    Aber das kann ein Kardinal, wohl versorgt auf seinem nutzlosen Pöstchen nicht verstehen.
    Diese Männer sind so weit weg von dem realen Leben, daß sie nichts verstehen.
    (Und das schreibt ein ehemaliger, damals tief überzeugter, Katholik der genug Internas miterlebt hat.)

  47. Arroganz ist das Selbstbewußtsein der Minderbemittelten.
    Fühlt sich Jean-Louis Tauran also berufen, rechte Schäfchen zu erziehen und unterstellt ihnen, den Koran nicht zu kennen.
    Soll er mal beim Klerus anfangen, ihn eingeschlossen, haben die wenigsten Würdenträger Ahnung und wer Ahnung hat, hat Angst und hält den Mund.
    Und die hohlen Linken haben den Koran erst recht nicht gelesen.Die lesen weder Heisig, Sarrazin noch Koran, lehnen die beiden ersten ohne Kenntnis als Hetze ab, und bejubeln das dritte als Heilsbringer für Deutschland. Dämlicher geht es ja nun gar nicht.
    Ich finde diesen Tauran regelrecht schmierig wenn ich daran denke, wieviele Christen in den letzten Monaten durch Moslems massakriert worden sind.
    Dieser Schleimer sollte sich schämen. Vielleicht kann Papst Benedikt ihn mal zur christlichen Gemeinde nach Pakistan oder Nigera versetzen, um sich or Ort von den edlen Absichten der Moslems mal selbst ein Bild zu machen.

  48. Auch ein Kardinal kann ein totaler Idiot sein.
    So wie ein Kinderarzt ein Massenmörder wurde.

  49. Ist GOTT, der Allmächtige, vergesslich?

    Schickt er 600 Jahre nach Christus wieder einen „Propheten“ zu Erde, der ein „heiliges Buch“ verfasst – etwa weil er sich bei der Bibel geirrt hat?

    Es gibt nur einen GOTT, glauben Christen und Juden. GOTT ist mit JAHWE gleichzusetzen. Wer an Monotheismus glaubt, für den kann es nach allen Regeln der Logik keinen zweiten geben.

    Ist also All@h identisch mit GOTT / JAHWE?

    Er ruft, siehe Koran-Suren unten, zur Tötung derer auf, die an GOTT / JAHWE glauben auf, zur ihrer Verfolgung, zur Unterdrückung?

    Wer also ist All@h, wenn schon nicht GOTT?

    Beruft GOTT einen Kriegsherrn, marodierenden Banditen, der über 30 Kriege führte, zu seinem Zeugen / Propheten, jemanden, der Zehnjährige (oder jünger) sexuell missbraucht, was heute in gewissen Regionen noch Gang und Gäbe ist, oder kann man sich selbst das schön reden?

    Hier die Auswahl der Koranzitate (Ehemals auf: http://www.achse-berlin-jerusalem.de/artikel36.htm
    Joh.W.Matutis, Pastor
    Neue Nazarethkirche, Berlin Wedding, Leopoldplatz
    E-Mail: Matutis@t-online.de

    – bitte um Nachsicht für evtl. noch vorhandene Trennzeichen, es fehlt halt, oft beklagt, bei pi die Edit-Funktion –

    „Mehrere Stellen (ca. 204 Stellen) im Koran fordern die M@slems auf zum Kampf
    gegen Christen, Juden und Andersdenkende auf.
    Ich habe mir hier die kleine Mühe gemacht, Ihnen einen kleinen Auszug aus dem Koran zu zitieren + zusammenzustellen, damit Sie sich selbst ihre eigene Meinung darüber bilden und auch in der augenblicklichen Diskussion mitreden können.

    (AUSWAHL aus dem Koran / die Zählung entspricht dem Koran in der Übersetzung von Max Henning, Reclam 1990)

    * „Das Kämpfen ist euch vorgeschrieben… Nehmt aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in All@hs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer. (Sure 4.91)
    * „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward (Juden/Christen) die nicht glauben an All@h und an den jüngsten Tag und nicht verwehren, was All@h und sein Gesandter verwehrt haben… bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten…. All@h schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos.“
    (Sure 9.29.30)
    * „“ (Sure 2.187)
    * „Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glaube an All@h da ist.“ (Sure, 2.189)
    * „Siehe, der Lohn derer, welche All@h und seinen Gesandten befehden… ist nur der, aß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt…werden (Sure.5.37)
    * „…So haut ein auf ihre (der Ungläubigen) Hälse und haut ihnen jeden Finger ab..“ (Sure 8.12)
    * „Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an All@h glaubt…“(Sure 8.40)
    * „Schlimmer als das Vieh sind bei All@h die Ungläubigen“ (Sure 8.57)
    * „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie fin¬det, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9.5)
    * „Bekämpft sie; All@h wird sie strafen durch eure Hände…“(Sure 9.14)
    * Denen gehört das Paradies – die auf dem Wege All@hs streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung. (Sure.9.112)
    „O ihr, die ihr glaubt, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen, und wahrlich, lasset sie die Härte in euch verspüren. Und wisset, aß All@h mit denen ist, die ihn fürchten (Sure 9.124)
    * „Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter (Sure 22.20), das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt (Sure 22.21)
    … Schmecket die Strafe des Verbrennens… „(Sure22.22)
    • „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schüret die Bande… Und hätte All@h gewollt, wahrlich, er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte er die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in All@hs Weg getötet werden… einführen wird er sie ins Paradies (Sure 47.4-7)

    * „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; denn All@h ist mit euch…Das irdische Leben ist nur ein Spiel und ein Scherz, und so ihr glaubt und All@h fürchtet, wird er such euren Lohn geben“ (Sure.47.37 f)
    * „…und ihr sollt mit ihnen kämpfen oder sie werden Moslime…“(Sure 48.16)
    * „Gläubige sind nur die, welche an All@h und an seine Gesandten glauben und hernach nicht zweifeln, und die mit Gut und Blut in All@hs Weg eifern. Das sind die Wahrhaftigen…“ (Sure 49.15)
    * Nach der Überlieferung (Hadith) fragte Abu Hurayra: „O Prophet All@hs, was ist gleichwertig mit dem Jihad?“ Er sagte:“ Es gibt nichts Gleichwertigeres“. Muhammad wurde ge¬fragt: „Wer ist der Beste unter den Menschen?“ Er sagte:“ Der Gläubige, der mit seiner Person und mit seinem Vermögen in den Jihad zieht.“ (Vergl. Sure 9.41). All@h steht hinter jedem Kämpfer (Sure 8.17)

    Der „Jihad“ ist also keineswegs nur ein düsteres Kapitel der islamischen Frühzeit. „Jihad“ bedeutet an sich nicht Krieg. sondern „äußerste Anstrengung, ein sich Bemühen, sich Einsetzen“. „Al Jihad“ hat im Koran hat er eine große theologische Bedeutung, dort heißt er „der Kampf“. Dieses Wort ist austauschbar mit „qital“, „dem Kampf“, bei dem es um „physische Gewalt und Töten“ geht.
    Jedem, der im Jihad fällt wird mit Sicherheit das Paradeis versprochen:
    „Und wähnet nicht die in All@hs Weg Gefallenen für tot; nein, lebend bei ihrem Herrn werden sie versorgt.“ (Sure 3,163 und 152)
    Ihnen wird Vergebung und Barmherzigkeit versprochen (Sure 3.157) Außerdem steht der Märtyrer im Rang über denen, die daheim bleiben: „den Eifernden hat er vor den (daheim) sitzenden hohen Lohn versprochen“ (Sure 4.97)
    Und nach der Überlieferung wird der Märtyrer außerdem vor den Plagen des Grabes geschützt, ist vor der größten Angst am Jüngsten Tag sicher, bekommt 72 Paradiesjungfrauen zu Gattinnen und darf Fürsprache für 70 seiner Verwandten einlegen.
    Der häufig zitierte Vers (Sure 2.257 „Es sei kein Zwang in der Religion“ ist eine Fehldeutung. Jemand, der sich im Islam nicht auskennt, sieht in ihr eine friedliche Religion. Dieser Vers muss im Zusammenhang betrachtet werden.
    Als Mohamd um 610 n.Chr. in seiner Heimatstadt Mekka als Warner vor dem göttlichen Gericht auftrat, fand er keine Anhänger. Erst 622, nach der Auswanderung nach Medina (Hijra) konstituierte sich dort die erste islamische Gemeinde (Umma) Muhammad hatte erwartet, aß die Juden und Christen sich seiner Lehre anschließen würden. Er warb sie mit dem Versprechen: „Es sei kein Zwang in der Religion“ (Sure.2.257) – allerdings mit dem Hinweis, aß der Glaube an All@h ohne Irrtum sei. Dieser heute häufig zitierte Vers bezieht sich nur auf die „Schriftbesitzer“, d.h. auf solche Juden und Christen, die sich der islamischen Herrschaft unterordnen und die Kopfsteuer bezahlen. Muhammads Kriege waren zunächst Überfälle auf Karawanen, um sich von der Beute zu finanzieren, dann aber Kriege gegen die Ungläubigen, um die „wahre Religion“ durchzusetzen.
    Ibn Al-Abidin beschreibt den Übergang von der Toleranz zu Gewaltanwendung, wie folgt: „Das Gebot zum Kämpfen kam in Etappen. Zuerst wurde Muhammad aufgefordert, seine Botschaft weiterzugeben, darnach zu diskutieren und zu streiten. Dann wurde es den Gläubigen erlaubt zu kämpfen, dann wurden sie aufgefordert zu kämpfen… Und ganz zum Schluss kam die Aufforderung, sich ganzheitlich in den Kampf zu begeben.“ Das letzte Wort steht in Sure 8.40 „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an All@h glaubt…“ (Die meisten Leute – vor allem auch Christen – wissen es nicht – aß mit jeder Koranlesung in einer Kirche u.a. die Zuhörer sich „All@h“ unterwerfen und „Moslems“ werden. Und das geschah und geschieht in den letzten Tagen sehr häufig.)
    Die Verse, die zum Jihad aufrufen, sich mit der Durchführung, den Feinden und der Belohnung der Krieger sich befassen, sind im Koran auffallend zahlreich. Der „Heilige Krieg“ ist in der Offenbarung des Koran festgelegt. Er ist eine „Fardh Kifaya“, eine allgemeine, für jede islamische Nation bindende Pflicht. Je nach Stärke des Gegners kann ein Heer stellvertretend für die „Umma“ den Kampf führen.
    Die Sure 9.112 ist das entscheidende Kriterium bei der Beurteilung der Zielsetzung des Jihad: „Denen gehört das Paradies, die auf dem Wege All@hs streiten, die töten und getötet werden; denn ihnen gehört die wahre Verheißung.“
    Hier ist zusammengefasst, was der Islam anstrebt. Wer diesen Koranvers nicht beherzigt, kann die kämpferische Wiedergeburt des Islam nicht begreifen. Daher ist ein religiöser Dialog zwischen Christen und Moslime völlig aussichtslos. Hier stehen sich zwei unterschiedliche Glaubensauffassungen gegenüber.
    Der Islam sieht sich als die Religion der Vollkommenheit, die die ganze Welt im Blick hat und letztlich keine andere Religion neben sich duldet. „All@h ist’s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen.“ (Sure 48.28)
    Ich denke, daß jeder, der sich mit dem Islam ernsthaft beschäftigen will, den Koran selber lesen sollte. Es empfiehlt sich die wissenschaftlich anerkannte Übersetzung von Max Henning, die 1960 im Reclam Verlag erschienen ist und 1990 neu gedruckt wurde. Diese Übersetzung gebraucht korrekterweise den Namen „Allah“ und setzt dafür nicht „Gott“. (Denn „Allah“ war einer der „92 Dämonen“, die Muhammed in Mekka/Meddina antraf, sie alle stürzte und „Allah“ – den ehemaligen Haupt-Wüsten-Dämon zum alleinigen Herrscher und Gottheit jenes Gebietes erhob.)
    Hinzugefügt von mir:
    Wer sich allgemein mit islamischer Gewalt befassen will, dem sei empfohlen: Amir Taheri, „Morden für Allah“ – Knaurs Sachbuch 77020, München 1993) Taheri war langjähriger Chefredakteur der größten iranischen Tageszeitung „Kayhan“.
    Eine gute Einführung in den Islam ist auch die älteste Darstellung des Lebens Muhammads in 2 Bänden: „Das Leben Muhammeds“ von Ibn Ishaq in der Bearbeitung von Ibn Hischam, erschienenen im Verlag Licht des Lebens, Postf. 13, A-9503 Villach Österreich.
    Zur Bewertung des Islam:* der kath. Theologe Küng ist für eine „Ökumene der Abrahams Söhne“ (Moslems/Juden/Christen).
    Der Islam-Kenner P.Scholl-Latour hält den religiösen Dialog mit dem Islam wegen der unüberbrückbaren Gegensätze für „völlig aussichtslos“.
    * Geht die Bibel von der Liebe zu Gott und zum Nächsten aus – also auch zum Nichtgläubigen – weil Gott das Heil allen Menschen anbietet, so sind für die Muslime der Koran und die Scharia – ein unaufgebbares Identitätsmerkmal („Moslemische Revue“ in Non Nobis 19/20, 8.Jg)
    * Der Koran lehrt die gewaltsame Unterwerfung der ganzen Welt (Sure 2,187,189). Damit seht er in totalem Gegensatz zum biblischen Anspruch – auch wenn es Suren gibt, die Juden und Christen bejahen könnten.
    Im Islam werden die elementarsten Menschenrechte und die Würde des Menschen aufs schwerste verletzt, Frauen gedemütigt, Menschen mit andersartigen Lebensformen – gleich wie man dazu stehen mag – mit dem Tod bedroht, „Ungläubige“, vor allem Juden und Christen – verfolgt, unterdrückt oder gar getötet.
    Amir Taheri schreibt in seiner Dokumentation „Morden für Allah“, dass der Islam ein verbrecherisches System ist, das als „Religion“ erfunden wurde, um die Ärmsten der Gesellschaft mit der Hoffnung auf ein besseres Jenseits zu vertrösten.

    Der ehemalige Mullah Ahmad Kasravi kommt zu dem Schluss, dass der Islam allenfalls für „nomadische und barbarische Araberstämme“ die sich in einem vorzivilisatorischen Zustand befinden „als Religion etwas tauge“. Für ihn waren die Mullahs, ein „Haufen Nichtstuer, die sich auf Kosten der ungebildeten Armen, die Allahs Hölle fürchteten und von seinem Paradies verlockt wurden, ein schönes Leben machen wollten.“
    Kasravi wurde später auf Veranlassung des damals regierenden Mullah Khomeini ermordet.
    Der persische Schriftsteller und Politiker Ali Daschti beschreibt den Idlam „als einen Stammeskodex für überwiegend nomadische Araber im 7. Jahrhundert“ Der Kairoer Rechtsanwalt Nur Farwadsch – sagte 1986 – “ die Scharia ist eine Sammlung reaktionärer Stammesregeln, die für heutige Gesellschaftsformen ungeeignet sind.“
    Der ägyptische Essayist Faradsch Fada sagte: „Für eine moderne Gesellschaft habe der Islam politisch nichts anzubieten und sollte daher nicht in die Politik mit einbezogen werden… als denkende Menschen müssten wir zusammen ausrufen: Nein zur Scharia!“

    Und Mustafa Kemal Pascha, Atatürk „Vater der Türken (1881-1938) sah im Islam den entscheidenden Grund für die Rückständigkeit seines Volkes. Für den Gründer der türkischen Republik, der selbst als Moslem aufgewachsen war, war der Islam, „die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen“.

  50. (Image video) “What Do You Think People Misunderstand Most About Islam?”

    http://newstime.co.nz/islam-misunderstanding.html

    5:51 “O ye who believe! take not the Jews and the Christians for your friends and protectors”

    5:38 “(thiefs) cut off his or her hands”

    24:2 “(adulterers) folg them with 100 stripes”

    24:4 “(rape victims) flog them with 80 stripes”

    5:33 “(unbelievers, not pay jizyah 9:29) crucifixon”

    8:12 “(unbelievers) smite ye above their necks”
    Beheading with a knife (brutal) / sword (“human”)

    Graphic video

  51. Rechtspopulist (15:22):
    >>@ Graue Eminenz: … die engen Grenzen deiner inellektuellen Möglichkeien kennen wir ja!<<

    Oh; natürlich! Der Pluralis Majestatis, gell Euer Übergeschnappt? Habt Ihr denn wohl geruht?
    .
    Interessant ist, dass Sie mich hier grundsätzlich als Idioten, als ungebildet und sonst was beschimpfen — es aber nicht fertig bringen, mich schlicht zu ignorieren. Im Gegenteil: Ich könnte auch schreiben: Hallo, PI-ler! und Sie würden wie ein wild gewordenes Huhn hier herumschnattern.
    .
    Das scheint mir eine extreme Ausprägung von Minderwertigkeitskomplexen zu sein — wofür auch spricht, dass Sie von sich stets im Plural mir gegenüber schreiben.

    ________________

  52. OT Ich habe noch Kontakt zu alten Freunden in Deutschland ueber Skype. Das Thema Islam und die Ein(unter)wanderung muss ich mir allerdings verkneifen. Man reagiert ziemlich irritiert, wenn ich diesen verschleppten Zustand erwaehne. Ich kann doch sowieso nichts daran aendern, oder nach mir die Sintflut, ist dann die Antwort. Ich sehe leider eine lawine, die gefaehrlich Fahrt aufnimmt und frueher als erwartet zu einer Katastrophe fuehrt. Meine romantischen Plaene einer Ferien Wohnung in Deutschland sind erstmal verworfen. Ich werde dann wohl besser in sicherer Entfernung meine alten Zeiten in Deutschland in guter Erinnerung behalten.

  53. Ich habe mittlerweile der Katholischen Kirche den Rücken gekehrt. Ich weigere mich, eine Bande feiger, verlogener, kriecherischer, schleimiger Pfaffen mit meinem sauer verdienten Geld zu ernähren.

    Ich danke dem Herrn Kardinal für seine Äußerungen. Es zeigt mir, das meine Entscheidung absolut richtig war.

    Ich wünsche jedem Islam-Verharmloser, dass er die Folgen von Mullahkulti am eigenen Leib erlebt. Er (und sie!) soll weder weglaufen noch sich verteidigen können. Ich wünsche es ihnen allen, egal ob Bischof, Banker oder Bundespräsident!

  54. Nun, ich bin neu hier und Jahrgang 1958. Von 1964 bis 1967 besuchte ich eine katholische Grundschule. Wir sollten uns damals von den Protestanten fernhalten …

    Wer damals nicht in der Kirche war (hatte da einen Klassenkameraden), galt als Heide und wurde nicht für voll genommen.

    Was machen die Verantwortlichen der christlichen Kirche heute?
    Sie biedert sich mit den „Ungläubigen“ an …

    Doch ich kann es irgendwie aus „finanzieller Sichtweise“ verstehen: Millionen von Christen verließen in den vergangenen 15 – 20 Jahren die christliche Kirche. Dies hatte zur Folge, daß die christliche Kirche schrupfende Einnahmen in Form der Kirchensteuer verzeichnete.

    Nun sucht sie sich anscheinend neue zahlende „Kunden“ …. na, wenn das mal nicht in die berühmt-berüchtigte Hose geht …
    der Herr dort oben und seinesgleichen werden die ersten sein, die von den neunen selbsternannten „Härrenmänschen“ am Baukran hochgezogen werden ….
    begreifen er und seine Kollegen das denn nicht … oder wollen die das nicht sehen …

  55. #51 abendlaender11 (17. Mrz 2012 15:38)

    Kannst Du das vielleicht noch ein bisschen

    komplizierter schreiben? 🙂

    Ich habe nichts verstanden!
    Nur so viel, ich könne nicht selber denken?
    Das ist mir neu!

    Ich bin zwar göttlich, aber doch kein Gott!
    🙄

  56. #45 abendlaender11 (17. Mrz 2012 15:28)

    „Vom atheistischen heiligen Glaubenszorn bereits besoffen?
    Oder “gönnen” Sie sich nebenbei einen, wenn Sie hier Ihre Mission in die Tasten jagen?“

    Deine Position verbesserst du nicht, indem du die Terminologie deiner Religion verwendest.
    Das sei zu „Glaubenszorn“ und „Mission“ angemerkt.

  57. Der Müslipfaffe will also „erziehen“, aber da frage ich mich, wer „erzieht“ den „Erzieher“? Die Antwort lautet Al Kaida, die den Dhimmi mit Terror Kirchenmassakern und abgetrennten Köpfen gefügig machen und die Internationalsozialisten, die ihn so lange mit Schlamm bewerfen, bis er wimmernd vor den Roten kniet und gelobt in Zukunft alles für seine neuen Herren zu machen, was sie sich wünschen.

  58. Als Katholik schäme ich mich für so Menschen wie den Kardinal. Diese Person sollte sich nicht länger Katholik nennen, sondern MUSLIM Lover!

    Ich bin und bleibe Katholik ,aber so einer hat uns Christen nichts zu sagen!!

  59. Guckt euch mal den Werdegang und die Stationen des Kardinals an: Der hockte pausenlos in Islamistan und ist seit 2007 oberster Chef für den interreligiösen Dialog. Das heißt, er ist gnadenlos erpreßbar: Sagt er was gegen den Islam, müssen es sofort die verbliebenen Christen in den Ländern ausbaden. Im Zweifelsfall werden sie totgeschlagen. Und die Mohammedaner flippen gegenüber dem Vatikan aus. Das weiß er, und genau so funktioniert die Dhimma.

    Ich erinnere hieran:

    http://www.jihadwatch.org/2011/01/al-azhar-cuts-off-talks-with-vatican-for-daring-to-criticize-muslim-persecution-of-christians.html

    Und hieran:

    http://www.jihadwatch.org/2010/11/exclusive-archbishop-cyril-bustros-clarifies-his-remarks-at-the-vatican-synod.html

  60. Die schlimmsten Feinde kommen aus dem Inneren der Kirche.

    Dass ein derart verlogenes Subjekt den Posten eines Kardinals bekleidet ist ein schwerer Schlag nicht nur für die Kirche, sondern für das gesamte Abendland.

    Der Mann gehört sofort aus dem Amt gejagt.
    Weiß dieser gekaufte Säckl eigentlich, dass weltweit 100 Mio. Christen verfolgt werden und dass die meisten dieser Verbrecherstaaten natürlich antichristlichen Islam sowie dem Koran anhängen? Dieser Kardinal weiß es mit Sicherheit.

    Und was mich noch mehr anwidert: es gibt aus den Reihen der anderen europäischen Kirchenfürsten und Funktionäre keinen Protest, keinen Aufschrei.

    Ein Kardinal nennt den Purpur sein eigen.
    Der Kardinalspurpur bestimmt unser Blut, das heißt, dort mit Fleisch und Blut Stellung zu beziehen, wo es um Christus und seine Botschaft geht. Kardinäle geben Ihr Blut für Christus, wenn es sein muss.
    Dieser schamlose Lügner Kardinal Jean-Louis Tauran spricht sich allerdings für den Antichristen Mohammed und dessen blutigen Massenmorde, Vergewaltigungen und Vertreibungen aus.

    Natürlich wissen diese hochgebildeten Akademiker ganz genau was der Islam für Grausamkeiten bedeutet und was demographisch auf Europa zurollt. Sie wollen sich nicht mehr auf die Seite der verschwindenden Menschen, die sich Christen nennen, stellen. Sie wollen auf der Seite der vermeindlichen Gewinner, der neuen Herrenmenschen stehen.
    Käufliches Karrieristengesindel.

  61. Ich lasse mich nicht als Rechten verunglimpfen. Ich habe den Koran gelesen und er hat mir nicht gefallen.. Er gehört nicht in ein aufgeklärtes fortschrittliches Europa.

    Laut Erdogan gibts auch keinen moderaten Islam.. „Es gibt nur den einzigen Islam“.
    Aber das haben viele naiven Gutmenschen nicht begriffen..

    Wenn es zur Diskussion mit islamfreundlichen Gutmenschen kommt, die den Koran gar nicht kennen und in der Sache nicht weiter argumentieren können wird man sofort als Rassist dargestellt. Soviel zur Bildung!

    Wenn ich aber gegen Zwangsehen, Ehrenmorde, Steinigungen, Gewalttaten von Ausländern, Sozialbetrug, Züchtigungen, Inzest und vieles mehr als Rassist angesehen werden dann bin ich ein Rassist. Wenns dem Gegenüber in der Diskussion hilft ist das dann so.. Die anderen brauchen ja ein Feindbild.

    Diese Worte Rassist und Rechter werden schon so inflationär benutzt das es schon gar keinen mehr wirklich kratzt.

    Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
    Bertolt Brecht

  62. Diese Katholen versuchen es eben mittels Dialogisieren, sich die Europäer, den fetten Braten, untereinander aufzuteilen. Dabei erhoffen sie sich, dass ihre Reichtümer ihnen bleiben werden.
    Aber beim Erobern und beim Besitz sind ihnen die Islamen haushoch überlegen, denn ein Dialog wird alsbaald dann zum Monolog, wenn da einer seinen Kopf eingebüßt hat und das ist nie der Islame.

  63. das ist der beweis!

    (kult)religion lässt die hirnzellen schrumpfen!

    und übrigens:
    FASCHISLAM BRAUCHT NÜTZLICHE IDIOTEN UM SICH ZU VERBREITEN

  64. #57 Graue Eminenz (17. Mrz 2012 15:46)

    „Oh; natürlich! Der Pluralis Majestatis, gell Euer Übergeschnappt? Habt Ihr denn wohl geruht?“

    Der „Pluralis Majestatis“ ist ja nun wirklich so langsam ausgelutscht.
    Dir müsste doch klar sein, dass ich hier nicht der einzige bin, den du permanent vollkotzt – oder?

    „Interessant ist, dass Sie mich hier grundsätzlich als Idioten, als ungebildet und sonst was beschimpfen — es aber nicht fertig bringen, mich schlicht zu ignorieren.“

    Och, das arme Kerlchen ist beleidigt …
    Nööö … Erfühlt sich „beschimpft“. du Genie hast wohl vergessen, welche Töne du selbst hier ständig anschlägst, was?
    Und jetzt kommt er als Sensibelchen daher. 🙂

    Ich habe nur eine Frage hinsichtlich deiner Bildung gestellt – also nix mit „Herr Doktor“?

    Warum sollte man dich ignorieren, wo du doch selbst Denkweisen, die dir nicht in den Kram passen, ganz und gar nicht ignorierst?
    Du forderst Kritiklosigkeit dir gegenüber – Willste mir ’nen pseudomoralischen Maulkorb verpassen?

    „Im Gegenteil: Ich könnte auch schreiben: Hallo, PI-ler! und Sie würden wie ein wild gewordenes Huhn hier herumschnattern.“

    Nein, mein Junge, dann würde ich wie üblich gar nichts dazu sagen. Das hätte dir doch nun wirklich auffallen müssen.

    „Das scheint mir eine extreme Ausprägung von Minderwertigkeitskomplexen zu sein“

    Ach, biste jetzt plötzlich Psychologe? Ich dachte du bist Anfang 40 und machst in Beton?

    “ — wofür auch spricht, dass Sie von sich stets im Plural mir gegenüber schreiben.“

    Nun, du redest ja auch ständig von DEN „Kampfatheisten“ – meinst du damit nur mich?

  65. #42 abendlaender11 (17. Mrz 2012 15:24)

    „Ohne Begriffsklärung kann man jede Diskussion doch eh knicken.“

    Ja, dann leg mal los. Ich bin kein Christ. Also bitte …

  66. #36 Rechtspopulist

    Die Antwort darauf ist sehr einfach. Diese gibt der Apostel Johannes selbst:

    1. Johannes 4:3
    und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.

    Also: die Quintessenz des Christentums ist zu glauben, dass Jesus in das Fleisch gekommen ist, also Mensch wurde. Also dass er präexistent war – und Mensch wurde. Oder anders herum ausgedrückt: Dass Jesus Christus nicht einfach ein religiöser Lehrer ist, sondern der Sohn Gottes.

    So wie Petrus ja auch bekennt: Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

    Worauf Jesus antwortet: Und darauf will ich meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden.

    Das ist die Quintessenz des Christentums.

    Ein religiöser Lehrer, der das leugnet, der ist ein Antichrist. Die Rede ist nicht von „normalen Menschen“, sondern von religiösen Lehrern, die also lehren, dass Jesus NUR ein Mensch war, NICHT Gottes Sohn.

    Das tut sowohl der Islam, als auch zahlreiche Antichristen in den Reihen der „Kirche“.

    Die Antwort ist klar und eindeutig – sie mag Ihnen nicht gefallen – aber das ist die Antwort.

  67. Hier ist der vollständige Al Jazeera-Beitrag (englisch, 25:39). Er fängt in seinem Intro grandios an, zeigt in den ersten eineinhalb Minuten die Verwüstungen und Zerstörungen an Kirchen und die Hatz auf Menschen. Dann kommen die Fragen und Antworten in einem ganz ruhigen Interview, in dem sich der saudische Frager und der Kardinal gegenübersitzen.

    Die Fragen des Saudis sind sehr, sehr gut, die Antworten des Kardinals sind die Antworten eines Mannes, der sich ganz, ganz vorsichtig in einem Minenfeld bewegt. Sehenswert:

    http://leaksfree.com/2012/03/talk-to-al-jazeera-cardinal-tauran-christians-under-attack/

  68. #39 Regreb (17. Mrz 2012 15:23)

    „Antichristlich kommt nicht vom lateinischen GEGEN, sondern vom griechischen STATT.“

    Aha – also sind Juden Antichristen? 🙂
    Oder sind’s die Hindus? Buddhisten? Philosophien? Ja, wer denn so alles?

  69. #59 Rechtspopulist

    „Deine Position verbesserst du nicht, indem du die Terminologie deiner Religion verwendest.
    Das sei zu “Glaubenszorn” und “Mission” angemerkt.“

    Sie reagieren auf ein schwarzes Kostüm so ähnlich wie ein Stier auf eine rote Textilie.
    Sie können im Rahmen ihres Glaubenskrieges gar nicht erfassen, welche Glaubensposition meine eigene ist, weil Sie mit Vollkaracho auf alles zurennen, was Sie für den Feind halten.

    Eine „Mission“ – das wird jeder verstehen, der nicht mit durcheinandergeratenen Hormonen in diesen Glaubenskrieg verwickelt ist – ist ein leichtverständliches Wort. Es ist eine Botschaft, jemand kann – religiös oder nicht – ganz harmlos für seine Angelegenheit Werbung machen, das tut jeder, der eine bestimmte Meinung vertritt, aber natürlich auch aufdringlich.

    Aber in diesem Falle: Atheismus ist selbstredend eine Glaubensrichtung. Der Atheismus verkündet, daß es keinen Gott gäbe. Das ist eine mögliche Meinung, die sich aber nicht beweisen läßt, schon gar nicht wissenschaftlich.

    Dagegen spricht die ganze Menschheitsgeschichte: Jedes Absetzen eines Gottes führt zur Herrschaft eines anderen Gottes, hatte die Kirche bei Stalin einen schlechten Stand, dann war es eben der Sozialismus, also die Einrichtung des Paradieses auf Erden.
    Heute ist halt der Mensch/die Menschheit Gott.

    GLAUBEN Sie es mir – oder glauben Sie es nicht – meine Ausgangsposition ist hier die Aufklärung und zwar die Aufklärung über die Religion wie auch die Aufklärung über die Aufklärung.

    GLAUBEN Sie mir auch, daß es ohne GLAUBEN nicht geht, und sei es nur an die Freunde, die eigenen Kinder, die Ehefrau oder daran, daß man beruflich erfolgreich sein wird.

    Wäre doch SÜNDhaft, seinen Verstand nicht zu verwenden, wenn er einem doch geschenkt worden ist.

    Ach ja, ich habe ganz vergessen, daß die Hardliner der neuen Zivilreligion, die neuen Götter, ihren Verstand selber geschaffen haben. Da ist Dankbarkeit natürlich fehl am Platz.

  70. „Rechts orientierte Gruppen“ also, oho, obacht!

    „Rechtes“ Denken entspricht in seiner authentischen Form zumeist nichts anderem als dem Verlangen nach kultureller Selbstbehauptung. Erst dann, wenn der kulturelle Selbsthaß und damit der Verzicht auf kulturelle Selbstbehauptung zu einer Art Staatsdoktrin geworden ist und diese sich im Bewußtsein großer Teile des Staatsvolkes durchgesetzt hat, kann es zu einer breiteren Akzeptanz des vom Staat und seiner tragenden Milieus geführten Dämonisierung von „Rechts“ kommen.

    Die Aggression, die „Rechten“ entgegenschlägt, hat ihre tiefere Ursache nicht allein in der Tatsache, daß diese Leute nicht „links“ sind, sich also dem wahren Glauben versperren, sondern vielmehr in dem Sakrileg, das sie begehen, indem sie so etwas wie eine kulturelle oder auch religiöse Selbstbehauptung (Gott =|= Allah) einfordern. Und zwar zu einem Zeitpunkt, da der Gegenstand des kulturellen Selbsthasses, also die europäisch-christliche Kultur, in völligem Zerfall begriffen ist, das Ziel der Selbsthasser also fast erreicht zu sein scheint. Dadurch stellen sich „Rechte“ denjenigen, die Erlösung von der Last der europäischen Kultur durch deren Auflösung verlangen und betreiben, offen in den Weg, was sie zu Feinden des Bestehenden(postdemokratischer Globalismus) und der herrschenden Moral macht.

  71. #67 Rechtspopulist

    Vergessen Sie nicht dass der Apostel Johannes und alle Apostel Jesu Christi auch Juden waren, ebenso wie Jesus Christus selbst! Sie können also nicht verallgemeinern.

    Darüber hinaus war die Definition, die Johannes gab, eindeutig.

  72. #37 abendlaender11 (17. Mrz 2012 15:20)

    „Gegen den progressiven Klerus, der die evangelische Kirche bereits beerdigt hat und sie in eine linksextremistische weltliche Organisation umgewandelt hat …“

    Hä?

    “ …sind die zornigsten Atheisten nur harmlose Waisenknaben.“

    Gelächter mag auch dröhnen – aber dennoch ist’s kein Zorn.

    „Ob es Ihnen wohl gelingen wird, zwischen a) christlichem Glauben, b) den Christen, c) den christlichen Organisationen zu unterscheiden?“

    So reden die dollsten Apologeten irgendwelchen Unsinns – und darum ist dein Geschwätz auch problemlos austauschbar:

    (Modell Islam)

    „Ob es Ihnen wohl gelingen wird, zwischen a) islamischem Glauben, b) den Muslimen, c) den islamischen Organisationen zu unterscheiden?“

    (Modell Kommunismus)

    „Ob es Ihnen wohl gelingen wird, zwischen a) marxistischer Überzeugung, b) den Kommunisten, c) den kommunistischen Parteien zu unterscheiden?“

    (Und jetzt die Nazis)

    „Ob es Ihnen wohl gelingen wird, zwischen a) dem deutschen Volk, b) den Nationalsozialisten, c) den NS-Organisationen zu unterscheiden?“

    Nichts als das übliche apologetische Bla Bla …

    „Was hilft? Z.B. Kirchenaustritte, z.B. Aufklärung über den Glauben und zwar an erster Stelle nicht über den Islam oder das Christentum, sondern über die am weitesten verbreitete Zivilreligion, die pseudoaufgeklärte Massenbewegung “Wir sind Gott”.“

    Ach, „pseodo-aufgeklärt“ … Und richtig aufgeklärt bist DU, was? Dann erklär uns mal die richtige Aufgeklärtheit.

    „Der Leibhaftige der Zivilreligion sind der Ewige Schnäuz und die Klimaerwärmung, der Gott die ganze Menschheit von Hammerfest über Damaskus bis Tasmanien, das Paradies befindet sich auf Erden in reichbarer Nähe: Wenn die ganze Menschheit durch eine technisierten, bürokratisierten und totalitären Sozialismus beglückt worden ist, wenn alle verbliebenen Feinde der Menschenrechte in Toleranzlagern isoliert und unschädlich gemacht worden sind.“

    Religiös überdreht – oder? 🙂

  73. #65 Theo

    „Das tut sowohl der Islam, als auch zahlreiche Antichristen in den Reihen der “Kirche”.“

    Gutes Beispiel für Antichristen sind die Übersetzer_innen der „Bibel in gerächter Sprache“.
    („Übesetzung“ ist ein Euphemismus, denn es liegen orwellianische Geschichtsverfälschungen vor, vom theologischen Inhalt mal ganz abgesehen und der Unfähigkeit der Sozialist_innen, so etwas wie Feinheiten der Sprache oder gar den Rhythmus einer Sprache nachvollziehen zu können.)

    Der steht dann z.B. nicht mehr „Es folgten alle Jesus, die an ihn glaubten“, sondern nunmehr „die ihm glaubten“.

    Glauben kann man auch einem Kumpel oder dem Parteiprogramm der SPD.

    Jesus wird also auf eine Ebene mit der neuen Gottheit gesetzt, den Menschen.

    Der Schriftsteller Botho Strauß hat einmal so schön formuliert: „Wer mit Gott „kommuniziert“, der gehört sofort exkommuniziert.“

  74. Babieca (16:05):
    >>Hier ist der vollständige Al Jazeera-Beitrag (englisch, 25:39). Er fängt in seinem Intro grandios an, zeigt in den ersten eineinhalb Minuten die Verwüstungen und Zerstörungen an Kirchen und die Hatz auf Menschen. Dann kommen die Fragen und Antworten in einem ganz ruhigen Interview, in dem sich der saudische Frager und der Kardinal gegenübersitzen.
    Die Fragen des Saudis sind sehr, sehr gut, die Antworten des Kardinals sind die Antworten eines Mannes, der sich ganz, ganz vorsichtig in einem Minenfeld bewegt. Sehenswert:
    http://leaksfree.com/2012/03/talk-to-al-jazeera-cardinal-tauran-christians-under-attack/
    <<

    Danke! Sehr interessant … und doch etwas sehr anders, als der obige PI-Beitrag vermittelt!

    _____________

  75. #70 Theo (17. Mrz 2012 16:15)

    „Vergessen Sie nicht dass der Apostel Johannes und alle Apostel Jesu Christi auch Juden waren, ebenso wie Jesus Christus selbst! Sie können also nicht verallgemeinern.“

    Ach – plötzlich gibt’s gar kein Christentum, weil der ganze Laden ja nur aus Juden besteht. Interessant. Ja, aber … wenn’s nun doch Chrsiten gibt, statt nur Juden … Wer war denn dann der erste Christ? Wer hat’s erfunden?

  76. Das Gespräch mit Kardinal Tauran wird morgen früh, 8.30-9.00, wiederholt: „The Vatican’s top official responsible for relations with the Muslim World on why Christians flee the Mideast and what needs to be done about it.”

  77. #72 abendlaender11 (17. Mrz 2012 16:16)

    „Der Schriftsteller Botho Strauß hat einmal so schön formuliert: “Wer mit Gott “kommuniziert”, der gehört sofort exkommuniziert.”“

    Wenigstens wird jetzt mal ehrlich zugegeben, dass „Gott“ nur „mit dem Auge des Glaubens“ sichtbar ist. Das gilt natürlich auch nicht minder für das fliegende Spaghetti-Monster oder den Weihnachtsmann.

  78. Ist der saudische Frager ausgebufft! Der führt den Kardinal aufs spiegelblank geputzte Glatteis. Um Minute 17 legt er ihn mit „es gibt keinen Zwang im Glauben“ nach Strich und Faden rein. Ich schreibe dazu noch was. Muß mal sehen, ob ich ein Transkript des Interviews finde. Wenn nicht, setze ich mich – so ich Zeit finde) vielleicht hin und schreibe es (deutsch natürlich).

    Nochmal: Interview angucken/anhören. Das Englisch des Saudis ist glasklar; der Kardinal nuschelt. Al Jazeera hat es direkt auf youtube hochgeladen:

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=nq82WHzuWQQ

  79. #74 Rechtspopulist

    Sie können es (ver)drehen und wenden wie Sie wollen, doch so schwer ist es nicht zu verstehen.

    Die Herkunft spielt keinerlei Rolle, ob jemand Christ ist oder nicht.

    Einzig und allein spielt die Rolle, ob der Bekenner sich dazu bekennt, dass Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes ist oder nicht.

    Es gibt darin keine Zweideutigkeiten, auch wenn Sie welche herbeischreiben wollen.

    In diesem Sinn war Simon Petrus der erste Christ, denn er sprach dieses Bekenntnis als erster aus. Aber sicher nicht der letzte oder einzige.

  80. kardinäle ?

    sind das nicht die zöibaten typen die auch gerne ungebetene ratschläge zur menschlichen sexualität geben ?
    hat nicht unser oberkardinal ratz ein paar bücher drüber geschrieben : liebe und andere menschlichen schwächen.?

    sollte man nicht ernst nehmen, diese „männer“ in frauenkleidern und lustigen hüten.

    die reden oft und gern über sachen die sie offensichtlich nicht verstehen

  81. @ abendlaender11:

    Wenn Sie einen Einblick in die beschränkte Geisteswelt eines Rechtspopo wollen, sollten Sie sich diesen an Primitivität und Halbbildung wohl kaum noch zu übertreffenden, halbgaren Quatsch mal anschauen:

    http://www.wissenbloggt.de/?page_id=10526

    Da könne Sie z.B. „lernen“, dass Ethik durch die Evolution entwickelt ist! Kein Witz!!!!
    😆
    .
    Wenn Sie mal herzlich lachen wollen, kann ich Ihnen – und jedem anderen – das nur ans Herz legen!

    _________________

  82. #71 Rechtspopulist

    “Ob es Ihnen wohl gelingen wird, zwischen a) dem deutschen Volk, b) den Nationalsozialisten, c) den NS-Organisationen zu unterscheiden?”

    Sie glauben, Sie treffen jetzt mit einer Satire, dabei stellen Sie sich hier bloß, weil Sie zeigen, daß Sie von Aufklärung nichts halten.

    Diese Unterscheidung beim Nationalsozialismus ist absoltut wichtig. So und nur so funktioniert aufgeklärtes abendländische Denken.
    Mag das deutsche Volk zu so und so viel Prozent die NSDAP gewählt haben, waren doch nicht alle Anhänger der NSDAP.
    Zwischen den Nationalsozialisten muß man auch differenzieren: Wer hat warum mitgemacht (aus weltanschaulicher Überzeugung/aus Opportunismus …), wer war bestimmend für den Nationalsozialismus, was macht ihn aus in seiner Essenz.
    Die Organisationen sind in ihrer Dynamik wiederum von den Mitgliedern zu trennen. Ist immer so. Herr Schulze von nebenan – wiewohl begeistertes SPD-Mitglied, weil er findet, daß mehr für die kleinen Leute getan werden muß, ist nicht DIE SPD.

    Ich kann nur warnen: Der Mißbrauch von Religion kann dazu führen, daß die Fähigkeit zum logisch-analytischen Bedenken beschädigt werden kann.
    Habe bei Ihnen den Eindruck, daß Ihr atheistischer Glaubenseifer schon dazu geführt hat, daß Sie auch nur die einfachsten logischen Strukturen nicht mehr nachvollziehen können.

    Mal Papst Benedikt lesen, keiner beschreibt besser, wie sich Aufklärung und Wissenschaft zum einen und Religion zum anderen, wunderbar ergänzen können, wenn es denn nicht zur Pervertierung der Religion oder der Pervertierung der Aufklärung kommt.

    Ganz simpel: Die Bibel verrät Ihnen nicht das spezifische Gewicht von Aluminium – und wenn Sie Chemiker sind und Ihnen alle spezifischen Gewichte vertraut sind, so wissen Sie doch nichts darüber, woher Sie kommen, warum Sie auf der Welt sind, welchen Sinn Ihr Leben hat und wohin Sie gehen.
    Wäre nichts Schlimmes, wenn Sie sich nun mit den offenen Fragen und den spezifischen Gewichten zufrieden gäben, Sie wollen aber bekämpfen, daß es andere Menschen gibt, die Antworten über ihre Herkunft und über den Sinn ihres Leben haben.

  83. Babieca (16:22):
    >>Das Englisch des Saudis ist glasklar; der Kardinal nuschelt.<<

    Gemessen daran, dass er Franzose ist, spricht er geradezu brillantes Englisch.
    :mrgreen:

    ____________

  84. Wie sehr ich sie verachte, diese feigen, opportunistischen, verlogenen Brüder.

    Wie ich mich selbst beglückwünsche, vor Jahren aus dieser widerwärtigen Kirche ausgetreten zu sein. Es war die katholische – die andere ist nicht besser.
    Die stupide Arroganz dieses Prachtexemplares, der sich einbildet die Europäer zu Islamverstehern „erziehen“ zu müssen, raubt mir den Atem.
    „Nie in den Koran hineingeschaut“ hätten die Islamkritiker. Irrtum, eine enorme Belesenheit ist dort zu Hause, mein Herr!

    Wenn dieser Herr den Koran selbst nicht kennt, soll er den Mund halten.

    Wenn er den Koran aber kennt, mit all seinen Mord- und Ausrottungs-Aufträgen, umso schlimmer. Dann ist er ein verachtenswerter, verlogener Lump.

    Von denen hat es auch vor 1945 schon genug gegeben. Die haben die Waffen gesegnet, mit welchen Franzosen getötet wurden – die französischen Pfaffen haben die Waffen gesegnet, mit welchen Deutsche getötet wurden.
    Des Bot ich ess, des Lied ich sing!

  85. #68 abendlaender11 (17. Mrz 2012 16:09)

    „Sie reagieren auf ein schwarzes Kostüm so ähnlich wie ein Stier auf eine rote Textilie.“

    Aha. Das, was Leute wie du hier als „christlich“ kundtun ist also nur Mummenschanz? Eine sinnleere Kostümierung?

    „Sie können im Rahmen ihres Glaubenskrieges gar nicht erfassen, welche Glaubensposition meine eigene ist, weil Sie mit Vollkaracho auf alles zurennen, was Sie für den Feind halten.“

    Das nennt man in der Psychologie eine Projektion.

    „Eine “Mission” – das wird jeder verstehen, der nicht mit durcheinandergeratenen Hormonen in diesen Glaubenskrieg verwickelt ist – ist ein leichtverständliches Wort. Es ist eine Botschaft, jemand kann – religiös oder nicht – ganz harmlos für seine Angelegenheit Werbung machen, das tut jeder, der eine bestimmte Meinung vertritt, aber natürlich auch aufdringlich.“

    Nun, dazu ein Ratequiz. Wer hat eine Mission?

    a) das Judentum
    b) das Christentum

    „Aber in diesem Falle: Atheismus ist selbstredend eine Glaubensrichtung.“

    Und kein Opel ist „selbstredend“ ein PKW?

    Da fährt jemand kein Motorrad – was fährt er also? Erzähl mal …“selbstredend“.

    „Der Atheismus verkündet, daß es keinen Gott gäbe. Das ist eine mögliche Meinung, die sich aber nicht beweisen läßt, schon gar nicht wissenschaftlich.“

    Phrasen … nichts als Phrasen:

    „Das Christentum verkündet, daß es kein fliegendes Spaghetti-Monster Gott gäbe. Das ist eine mögliche Meinung, die sich aber nicht beweisen läßt, schon gar nicht wissenschaftlich.“

    „Dagegen spricht die ganze Menschheitsgeschichte: Jedes Absetzen eines Gottes führt zur Herrschaft eines anderen Gottes, hatte die Kirche bei Stalin einen schlechten Stand, dann war es eben der Sozialismus, also die Einrichtung des Paradieses auf Erden.
    Heute ist halt der Mensch/die Menschheit Gott.“

    Oder sinnvoller:

    „Dagegen spricht die ganze Menschheitsgeschichte: Jedes Absetzen eines fliegenden Spaghtti-Monsters führt zur Herrschaft eines anderen fliegenden Spaghtti-Monsters, hatte die Kirche bei Stalin einen schlechten Stand, dann war es eben der Sozialismus, also die Einrichtung des Paradieses auf Erden.
    Heute ist halt der Mensch/die Menschheit ein fliegendes Spaghtti-Monster.“

    „GLAUBEN Sie es mir – oder glauben Sie es nicht – meine Ausgangsposition ist hier die Aufklärung und zwar die Aufklärung über die Religion wie auch die Aufklärung über die Aufklärung.“

    Ja, nee, is‘ klar, ne!

    „GLAUBEN Sie mir auch, daß es ohne GLAUBEN nicht geht, und sei es nur an die Freunde, die eigenen Kinder, die Ehefrau oder daran, daß man beruflich erfolgreich sein wird.“

    Eben – nd das beweist das fliegende Spaghetti-Monster! Oder will jemand dessen mögliche existenz ersthaft widerlegen wollen?

    „Wäre doch SÜNDhaft, seinen Verstand nicht zu verwenden, wenn er einem doch geschenkt worden ist.“

    Und die Dummen wurden gerechterweise weniger beschenkt – oder wie?

    „Ach ja, ich habe ganz vergessen, daß die Hardliner der neuen Zivilreligion, die neuen Götter, ihren Verstand selber geschaffen haben. Da ist Dankbarkeit natürlich fehl am Platz.“

    Ach, so, also doch nicht „beschenkt“?

  86. meri (16:29):
    >>… diese “männer” in frauenkleidern<<

    Ach, die Primitivleier von den „Frauenkleider“ wieder, gell?
    .
    Wie schaut es da z.B. so mit Schotten aus?
    :mrgreen:

    ___________

  87. #79 Graue Eminenz

    „Da könne Sie z.B. “lernen”, dass Ethik durch die Evolution entwickelt ist!“

    Wann immer jemand von „Evolution“ spricht, ohne dabei ganz konkret bestimmte Zusammenhänge und Kausalitäten erklären zu können, hat man es mit einem Dummkopf zu tun.
    „Evolution“ ist derart genauso ein Geschwätz wie das unsägliche „Prozeß“ – etwas, das zum Zeitpunkt A beginnt, sich fortsetzt bis zum Zeitpunkt B.
    Jeden modernen Schwätzer kann man daran erkennen, daß er gerne von „Prozessen“ spricht.

    Liegt wohl daran, daß sich die „Evolution“ in den letzten Jahren rückläufig entwickelt hat. Was will der Mensch auch mit so viel Hirn, es reicht doch, wenn wir mit Wortfetischen so eine Art Animismus betreiben.

  88. #80 abendlaender11 (17. Mrz 2012 16:31)

    „Sie glauben, Sie treffen jetzt mit einer Satire, dabei stellen Sie sich hier bloß, weil Sie zeigen, daß Sie von Aufklärung nichts halten.“

    Und du weigerst dich ans Spaghetti-Monster zu glauben – du Ungläubiger!

  89. #79 Graue Eminenz

    Diese Versuche atheistisch-humanistischer Dekaloge (hier Dodekalog) ist wirklich amüsant.

    Sie wimmeln immer von inneren Widersprüchen.

    Hier: Vergleiche 6. mit 9.

  90. #84 Yanqing (17. Mrz 2012 16:37)

    „Hurra, ich darf wieder kommentieren. Kewil hat mir verziehen. Danke, ich bin glücklich!“

    So reden üblicherweise nur …Frauen. 🙂

  91. #88 Theo (17. Mrz 2012 16:39)

    Da willst du gläubiger Übermensch doch froh sein, dass sich dein Monotheimus nicht widerspricht, was? 🙂

  92. Ich mache genau die gegenteilige Erfahrung: Die Islamophilen haben noch nie den Koran gelesen.

    Der Pfaffe scheint seinen Verstand zu ignorieren, sonst würde er nicht so einen Stuß erzählen.

  93. #83 Rechtspopulist

    „Nun, dazu ein Ratequiz. Wer hat eine Mission?

    a) das Judentum
    b) das Christentum“

    a) und b) sind richtig. Außerdem noch c) Karl Marx d) Claudia Roth e) Rechtspopulist f) die Zeitschrift „Schöner Wohnen“ und viele weitere.

    Wer keine Mission hat, hat nichts mitzuteilen und ist in Gesellschaft darob ein Langweiler.

  94. #12 Titanic (17. Mrz 2012 14:42)

    „Was antwortete Jesus auf die Frage wie man den Antichrist erkenne. Er sagte (sinngemäß) :”Der, der sagt ich sei nicht Gottes Sohn, der ist der Antichrist.” Genau das tut der Islam.“

    Nö. Im Islam gibt es keinen „Gottessohn“. Dort gibt es zu dieser Frage eine ganz klare Position: „Allah zeugt nicht und wird nicht gezeugt.“ – Damit fällt der Islam also aus dem Antichrsiten-Raster heraus.

  95. “Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind.

    Genau meine Eigenschaften, ich habe noch nie in einen Koran geschaut und auch keinerlei Kontakte zu Moslemen. Wenn es nach mir geht wird sich hieran auch nichts ändern.
    Genauso habe ich noch niemals in Hitlers “ Mein Kampf “ geschaut und hatte oder habe keinerlei Kontakte zu Nazis oder Neonazis.

  96. #93 abendlaender11 (17. Mrz 2012 16:43)

    „Wer keine Mission hat, hat nichts mitzuteilen und ist in Gesellschaft darob ein Langweiler.“

    Die christliche Mission als Entertainment: Mit Jesus gegen die Langeweile! 🙂

  97. #92 Mueslibruder (17. Mrz 2012 16:43)

    „Der Pfaffe scheint seinen Verstand zu ignorieren, sonst würde er nicht so einen Stuß erzählen.“

    „Credo quia absurdum“ – was denkst du, warum der überhaupt Pfaffe geworden ist?

  98. #72 abendlaender11 (17. Mrz 2012 16:16)
    > “Wer mit Gott “kommuniziert”, der gehört sofort exkommuniziert.”

    Mein Freund, der Däne, hat es so gesagt:

    „Es ist lästerlich, mit Gott und Christus zu fraternisieren.. Nur das Sündenbewußtsein ist der absolute Respekt.“

    Statt der Legionen von theozentrischen Helfern und Helfershelfern, wünschte ich mir einige wenige, die Wacht halten an der Grenzscheide zwischen Gott und Mensch.

    „Das Grundunglück der Christenheit ist eigentlich … dass die Lehre vom Gottmenschen … indem sie eitel und eitel gepredigt wird, eitel genommen wird, dass der Qualitätsunterschied zwischen Gott und Mensch pantheistisch aufgehoben ist“ (SK)

    Und so wird aus der Lehre des Gottmenschen die Lehre vom Menschgott.

    Zuerst auf die vornehm-spekulative Art, später pöbelhaft auf Gassen und Strassen.

  99. Den Satz muß man sich merken. Der Sitz wie ein Dampfhammer und kann erziehend wirken!

    „Wenn man mit links orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind. Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen.“

    SUPER!!!

  100. #79 Stinkende Flatulenz (17. Mrz 2012 16:31)

    „Wenn Sie einen Einblick in die beschränkte Geisteswelt eines Rechtspopo wolle…“

    Du und deine Popo-Fixiertheit: geheime homoerotische Neigungen – oder nur eine billige Masche? 🙂
    Ich meine, es fällt ja so langsam auf, dass du nur den Arsch im Kopf hast.

  101. Theo (16:39):
    >>Diese Versuche atheistisch-humanistischer Dekaloge (hier Dodekalog) ist wirklich amüsant.<<

    Wer sich das Gezeter des Rechtspopo anschaut wird feststellen, dass es ihm sowieso gar nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung geht; sondern darum, mit Rabulistik und ewigem Springen zwischen Themen und Ebenen zu „punkten“; indem er sein Gegenüber das Wort um Munde verdreht, um ihn dann beleidigen zu können.
    .
    Genauer gesagt sieht Rechtspopo diese Auseinandersetzungen als eine Art Masturbationsfantasie an, mit der er sich auf seine ganz eigene Art befriedigt. Jeder, der es schon mal länger mit ihm versucht hat, wird mir da Recht geben. Dass ich es schon mal sehr lange versucht habe, erkennen Sie daran, dass er sogleich lospöbelt, wenn er nur irgendwo – und egal zu welchem Thema – mein nick zu sehen bekommt.

    ____________
    😉

  102. Wir müssen Böhmer und die Linken wie Kinder behandeln! Sie wollen es anscheinend so!

  103. #87 Rechtspopulist

    „Und du weigerst dich ans Spaghetti-Monster zu glauben – du Ungläubiger!“

    Nach diversen Ihrer Beiträge habe ich den Glauben an Ihren Verstand verloren.

    Ich weigere mich an dieses Monster zu glauben, somit bin ich – diesbezüglich – ein Ungläubiger.
    Wenn ich nun einen anderen Glauben habe als den an dieses Monster, bin ich diesbezüglich ein Gläubiger.
    Somit bin ich zugleich ein Gläubiger als auch ein Ungläubiger.

    Es ist dem Menschen nicht beschert, zugleich an A und an Nicht-A zu glauben.
    Lieber Herrgott, bitte, bitte helfe dem armen Rechtspopulisten und schmeiß ’ne ordentliche Portion Aufklärung vom Himmel.

    Habe mich eine zeitlang amüsiert, werter Rechtspopulist, mal ein persönlicher Ratschlag: Bleiben Sie als Schuster bei Ihren Leisten, wenn Sie beabsichtigen, auf Glauben UND jegliche Logik/Aufklärung verzichten zu können, dann ist das Ihre Sache, aber Sie sind dann arm dran und blamieren sich in jeder Diskussion.

    Ohne jedes Referenzsystem (ein solches ist die Logik) verkommen solche Kommentare zu völlig sinnlosem Geeier, für das man in einem Tollhaus sicher aufmerksamere Zuhörer finden kann als hier unter den Erwachsenen.

    Hauerhauerhah, ooh mah soul …

  104. #101 Stinkende Flatulenz (17. Mrz 2012 16:52)

    „Popo … Popo … Popo …

    Masturbationsfantasie …“

    Na, noch alles klar bei dir? 🙂

  105. #100 Rechtspopulist

    „Du und deine Popo-Fixiertheit: geheime homoerotische Neigungen – oder nur eine billige Masche?“

    Was sind die beiden größten Übel, die seit dem letzten Jahrhundert Fuß gefaßt haben?

    1.) Die moderne „Freizeitmode“.
    2.) Daß man dem Pöbel Zugang verschaffen hat zu etwas, was er für Psychologie und Wissenschaft hält.

  106. #103 abendlaender11 (17. Mrz 2012 16:53)

    Nicht jeder teilt deine Auffassung von „Aufklärung“.

    Ich weigere mich an diesen Wüstengott zu glauben, somit bin ich – diesbezüglich – ein Ungläubiger.
    Warum sollte ich an Wüstengötter glauben und nicht an Spaghetti-Monster?

  107. Monotheisten unter sich … 🙂

    Da wünsche ich nun frohen „interreligiösen Dialog“ der Gläubigen und verabschiede mich für heute.

  108. nicht die mama: Ignoranz ist der Grund für das Tolerieren des Islam!

    😉

    Das hat der Vatikansknecht bereits 2008 verlautbaren lassen.

    Kurienkardinal Jean-Louis Tauran: Der Islam bringt Gott zurück nach Europa

    (Vatikan) Der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, hat den Muslimen dafür gedankt, “Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas” zu bringen.

    Die Muslime seien eine wichtige Minorität in Europa und beanspruchten Platz für Gott in der Gesellschaft, wurde der französische Kardinal und ehemalige langjährige vatikanische Außenminister am Freitag von der Vatikanzeitung L’Osservatore Romano anläßlich eines Treffens mit katholischen Theologen zitiert.

    http://www.katholisches.info/2008/11/28/kurienkardinal-jean-louis-tauran-der-islam-bringt-gott-zuruck-nach-europa/

    Da kann man ja gleich noch ein paar „göttliche Gesetze“ wieder einführen, gell, Herr Kadinal?

  109. Rechtspopulist (16:55):
    >>Popo … Popo … Popo … Masturbationsfantasie …<<

    Na, wieder doll „gepunktet“, was?
    .
    Vielen Dank für die prompte Bestätigung dessen, was ich gerade über Sie schrieb!

    __________

  110. #96 Rechtspopulist

    „Die christliche Mission als Entertainment: Mit Jesus gegen die Langeweile!“

    Auch so etwas mag es wohl geben.

    Leider fehlt Ihnen jede Struktur, um dieses Phänomen sinnvoll in einen größeren Zusammenhang einordnen zu können.

    Man sollte sein Denken eh bei dem Alltäglichen und den Allgemeinplätzen beginnen.

    Die Erscheinung der „Langeweile“ ist überaus interessant. Was ist Langeweile, wie entsteht Sie, wie wird mit Langweile umgegangen, welchen Wert besitzt die Langeweile …

    Mission für den Glauben findet hier und dort statt, was heute am meisten fehlt, ist die Mission für das Denken, die Aufklärung darüber, daß wir nicht mehr im Zeitalter der Aufklärung leben, sondern in einem schamanisitschen Zeitalter, in dem nur noch Wortmagie betrieben wird, siehe auch das ganze Geschwätz über „Integration“, „Toleranz“, „Vielfalt“ unter dem keiner mehr fragt, was das eigentlich ist.

  111. #115 Rechtspopulist

    „Warum sollte ich an Wüstengötter glauben und nicht an Spaghetti-Monster?“

    Sie sollen gar nichts glauben. Wo sollte ich so etwas denn verlangt haben?

    Das Problem ist a) daß Sie nicht merken, daß Sie einen Glauben haben (an die Nichtexistenz Gottes) und b) daß Sie keinen (diskurstauglichen) Verstand besitzen, Sie haben nirgendwo eine logische Struktur, ein Kontextverständis.

    Sie können mit Ihren Aktionen womöglich viel Glauben zerstören, nämlich den an den Verstand mancher modÄrnen Mitmenschen.

  112. Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind.

    Diese rechts orientierten Gruppen können nur aus dem türkisch-arabischen Raum stammen.

  113. #93 Rechtspopulist

    „Eben – nd das beweist das fliegende Spaghetti-Monster! Oder will jemand dessen mögliche existenz ersthaft widerlegen wollen?“

    Nö. Warum sollte man?

  114. #81 Graue Eminenz (17. Mrz 2012 16:31)

    Das war gemein… 😀 😀 😀

    Einige Passagen erinnern mich irgendwie an „Manni, fest!“

    Seid mir nicht böse, aber im Austeilen war die Wissen-rockt-Fraktion ja immer ganz gut, nun gehts mal ans Einstecken. 😀

    Aus der Evolution geht nur hervor, dass der mit der dicksten Keule überlebt und dass die eigene Sippe überleben muss.

    Die Nachbarsippe wurde gekeult, wenn es für das Überleben der eigenen Sippe nötig war und wird auch heute noch gekeult, wenn es für das Überleben der eigenen Sippe nötig ist.

    Ebenso ist es Quatsch, auf das „Edle“ im Menschen zu setzen.
    Ohne Gesetz und ohne eine Obrigkeit, welche die Macht hat, die Gesetze durchzusetzen, schlägt der Instinkt durch, der besagt, dass der mit der grössten Keule das Sagen und damit die besten Chancen hat.

    Alles Andere ist doch gutmenschliche Träumerei.

  115. nicht die mama (17:25):
    >>… Ebenso ist es Quatsch, auf das “Edle” im Menschen zu setzen.<<

    Immer die gleiche Soße: Da findet man sich schnell bei Rousseau wieder und seinem “edlen Wilden” — und schwuppsdiwupps, ehe man sich versieht, auf den killing fields von Pol Pot.
    .
    Ich kann das ja verstehen, wenn man in der Pubertät ist und so (mein Ältester fängt auch langsam so an 😉 ) — aber die Billigheimer in dem blog sind erwachsen, zumindest dem Alter nach!!!
    😕

    ___________
    😉

  116. Ich erinnere an den französischen Kirchenmann Parter Arthur, der unter Einfluß, Sarkozys beabsichtigter Maßnahmen gegen den Zustrom von Roma (2010), dem selben einen Herzinfarkt(!) wünschte, und (das ist der Gipfel) hierfür auch noch betete!

  117. Hallo,

    er sollte sich einmal mit der Katholikin Sabatina James treffen. Was man ihr nicht vorwerfen kann, ist, dass sie nichts vom Islam weiß. Nein, sie weiß davon eine ganze Menge und weiß auch um den befreienden Glauben an Jesus Christus. Darüber hinaus kennt sie auch die Biographie von Mohammed, den man durchaus in einer Reihe mit Hitler oder Stalin stellen kann.

    Kein Kardinal oder Bischof sollte es je wagen, sie zu exkommunizieren.

  118. #127 Graue Eminenz (17. Mrz 2012 17:39)

    Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, nicht ein Mensch, wenn man sich nicht kennt.

    Erst das Festhalten an selbstauferlegten Regeln ermöglicht die Zivilisation, wie wir sie kennen.
    Wie die Regeln, so die Kultur und die Zivilisation.

    Der Mensch ist ein Gott für den Menschen

    Und wenns an Eingemachte geht, blättert die dünne Tünche der Zivilisation ab und wir sind wieder beim Wolf.

  119. Es ist dumm zu glauben der Kardinal wüßte nichts von der gefährlichkeit des Islam, in der Kirche ist es ähnlich wie in der Politik, von oben herab gewollt.

  120. Unglaublich: In der FAZ fordert ein deutscher Rechtsprofessor die Einführung der Scharia (für muslimische Bürger)

    Gerade Recht
    Scharia
    17.03.2012 · Stehen die islamischen „Friedensrichter“ tatsächlich in Konkurrenz zum Rechtsstaat? Im Gegenteil: Was als Paralleljustiz empfunden wird, stabilisiert unsere Rechtsordnung.

    Von Volker Rieble

    Volker Rieble (* 11. Dezember 1961 in Karlsruhe) ist ein deutscher Jurist und
    Universitätsprofessor. Er ist seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls für Arbeitsrecht und Bürgerliches Recht an der Ludwig-Maximilians-Universität München und geschäftsführender Direktor des Zentrums für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht (ZAAR), eines An-Instituts der LMU München.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gerade-recht-scharia-11687149.html

  121. Da ich weder „Rechts“ noch weniger „Links“ bin, und es in Östereich keine „liberale“ Partei mehr gibt- enthalte ich mich freiwillig.Den Koran kenne ich trotzdem!
    Aber sory, Angst habe ich überhaupt keine!
    Ich hoffe sogar – dass Kolat und Mazyek PI täglig lesen und sehen was man von ihnen hält, und den Islam, also den Koran kenne ich sicher besser als diese ZR zusammen. Habe natürlich auch die Hadithenbücher, die Schariabücher – wo zu meinem Bedauern ich entdecken musste, dass es da wededr Paragraphen noch Codes gibt, sondern nur 4 Schulen, (ehemals 19) und merkte sofort – reine Willkür, diese primitive Gesetzgebung. Dass sich Frauen dies seit 1400 Jahren gefallen liessen, und lassen – spricht nicht fpr diese Damen. So erwarte ich mir von dieser Seite niemals eine Emanzipation.
    Herrlich komisch abert ist ein Büchlein über die 11 Frauen Mohammeds, deren „Begabungen“ und Lebensbeschreibungen aufgezählt werden, ununterbrochen von (sallallahu alayhe wasallam) auf jeder Zeile, was das Lesen etwas mühsam machte.
    Immerhin lernte ich von Aisha, der Jüngsten, dass der Prophet( a.a.w)alle seine 11 (manche sprechen von 13 oder 16) Frauen – alle in einer Nacht beglückt hatte! Was verwundert, dass keine einzige schwanger wurde!!???)
    Da es aber keine einziges Zeitdokument aus Mekka oder Medina über all diese Vorfälle gibt, ist alles, inklusive der Koran – einfach Nacherzählungen, vielleicht sogar Märchendichtung – who knows?

  122. #46 Babieca (17. Mrz 2012 15:30)

    #17 Thomas_Paine (17. Mrz 2012 14:59)
    …dazu den 2. Kommentar
    Aber man kann Menschen, die zu Demokratiegegnern stehen, das Leben “erschweren”. Keine Jobs, keine Wohnung in kommunalen Wohnanlagen oder Genossenschaften, keine Freunde.

    Bei uns in der Stadt hat der Oberbürgermeister (natürlich ein Soze) dem Chef einer Fa. mit Auftragsstopp gedroht, wenn dort ein Angestellter dieser Fa. nicht aus der besagten Partei austritt!
    (Ich darf leider aus Diskretionsgründen keine genaueren Angaben machen!)

    Im 3 Reich hieß es:

    „Kauft nicht bei Juden!“

    Jetzt das Gleiche läuft heutzutage bei den roten Faschisten!

    So sind sie, die rot lackierten Nazis!

  123. Was will man von diesem schwachen alte Mann erwarten. So wie er sich mit seinem ständig pendelndem Kopf windet, windet er sich um konkrete Antworten auf die gestellten Fragen. Es ist nur ein widerliches Schauspiel.
    Will man so die europäischen säkularen Menschen für den Glauben zurückgewinnen?

    Nachdem er bekundet, einige Jahre im Libanon zugebracht hat, weiß er ja wohl, wer den Bürgerkrieg angezettelt hat und mit welchem, immer noch nicht ganz erreichtem Ziel.
    Inmitten von Muslimen wird er spätestens dann den Koran mit all seinen Liebenswürdigkeiten genossen haben.

    Dass er den Nichtmuslims die Schuld am fehlendem „Dialog“ zuschiebt, weil wir angeblich „ignorant“ und uninformiert seien, ist eine Unverschämtheit. Er sollte sich mal bei PI beteiligen, dann würde er schnell an die Grenzen seines eigenen Koranwissens stoßen und Respekt empfinden müssen, vor der vorgefundenen Belesenheit.

    Je mehr Menschen den Koran kennen, umso schwieriger wird es für diese, von der Zeit überholten Figuren, das Volk weiter zu verdummen.

  124. #130 johann (17. Mrz 2012 18:06)

    Volker Rieble (* 11. Dezember 1961 in Karlsruhe) ist ein deutscher Jurist und
    Universitätsprofessor.

    Er ist zusätzlich entweder Soze oder Grüner!

    Hasch mich, ich bin der Frühling!

  125. Bin katholisch und schäme mich für so viel Ignoranz eines Kirchenmannes.
    Das liegt auf der gleichen Ebene wie das Photo, den Papst Johannes Paulus zeigend, wie er in einer Moschee den Koran küsst.
    Santo subito riefen die Jugendlichen bei der Beerdigung dieses Papstes. Sie wünschen, dass er bald heilig gesprochen wird.
    Die Piusbrüder greifen das Wort auf und nennen diesen Papst santo stupido.
    Wohl mehr ignorant als heilig.

  126. Über diesen Kollaborateur habe ich mich schon den ganzen Vormittag aufgeregt. Das 2. Vatikanische Konzil öffnete die Türen für den Linksruck und den Zeitgeist in der RKKirche.

    Nein der Islam ist keine Religion, sondern eine mörderische synkretistische Ideologie.

    Dieser Kardinal kann nur einen frisierten Taqiyya-Koran gelesen haben…

  127. Komisch, Monsieur Clown Tauran, ich habe den Koran in vier deutschen Übersetzungen gelesen und kann auf über 10 Jahre direkten Kontakt und Diskussion mit (türkischen) Muslimen zurückblicken.
    Das alles + die überall zu beobachtenden Probleme mit Muslimen in nichtmuslimischen Gesellschaften haben mich zu dem vehementen Kritiker gemacht, der ich nun bin.

    Aber wie soll der Herr Kardinal auch in der Realität ankommen, wenn er sich an interreligiösen runden Tischen mit seinen islamischen Kollegen gegenseitig lediglich Zucker in den Hintern bläst und Honig um den Mund schmiert.
    Was nicht nur für seine Gilde, sondern für praktisch jede Podiumsdiskussion und Konferenz zwischen Politikern, Vertretern der Journaille oder Gutmenschen und den Anhängern Mohammeds gilt.

    Das wahre Leben spielt sich auf den Strassen der Welt ab, nicht an Konferenztischen aus Kirschholz.

  128. Nochmal an alle: Hier ist das vollständige Interview. Wer kein Englisch kann, unbedingt auf Körperhaltungen achten. Der saudische, saugut geschulte Interviewer mit „festem Klassenstandpunkt“ (Islam) kriegt im zweiten Teil geschickt die Kurve zur „Islamophobie“ und den Mohammedanern in Europa. Ein mutiger Islamkenner hätte ihm leicht Paroli geboten. Und auf seine ganz klaren Fragen ebenso klare Antworten gegeben. Aber der Kardinal fürchtet erkennbar, daß das Leben von Christen in islamischen Ländern in diesem Moment von jedem seiner Worte abhängt, die er diesem Moslemsender sagt.

    http://leaksfree.com/2012/03/talk-to-al-jazeera-cardinal-tauran-christians-under-attack/

  129. Um es nochmal zusammenzufassen: Der alte Kardinal ist in einer unterschwelligen Bedrohungssituation. Und so wendet er umgekehrte Taqiyya (Klarsprech: Appeasement) an, indem er sich auf die üblichen, von Mohammedaner zur Erklärung von „Islamophobie“ benutzen Floskeln (Koran nicht gelesen/verstanden, kennen keine Moslems) zurückzieht.

    Was mich brennend interessieren würde: Wie hat er sich auf dieses Interview vorbereitet, was wurde im Vatikan besprochen? Welche Fragen hat er vorher bekommen? Sowas wird in keiner Redaktion der Welt aus dem Stegreif hingezaubert.

  130. Solchen Stuss ausgerechnet von der Kirche zu hören… „Angst“ vor dem Islam, lieber Herr Kardinal, entsteht höchstens aufgrund der Ignoranz von Moslems.
    Die Ihre Schäfchen rund um den Globus jagen wie die Tiere.

  131. Wenn dieser Kardinal sagt: „diese Rechten haben den Koran nie gelesen “ ist das eine fragwürdige Aussage. Hat er ihn denn gelesen, dann wundert mich seine Meinung. Dann dürfte er das gar nicht sagen. Dann müsste er erschrecken. Um mir ein klares Bild zu machen, habe ich einen Koran und es ist gruselig, wie da immer und immer wieder gegen Ungläubige gehetzt wird. Ihnen wird der Tod gewünscht und sie sind „schlimmer als das Vieh“ . Es ist Zeit, dass die Politik und auch die Kirche wie hier, von ihrer verharmlosenden und beschönigenden Haltung („Isalm heißt Frieden“) runterkommt.

  132. Was mich immer verwundert, nicht nur in diesem Beitrag – wieviele Christen hier sich outen, und gleichzeitig andere kritisieren.
    Ich selbst bin überzeugte Agnostikerin, und bekämpfe nur eine Religion, den intoleranten, militanten Islam.
    Einst als Kind (war ich -ehrlich!) wuchs ich in einem kathol.fundamental. Dorf im schönen Montafon, Vorarlberg auf. Man musste dauern in die Kirche gehen. Im Mai jeden Abend zur Maiandacht. Und ein strenger Pfarrer drohte in seinen Predigten in einem fort von:
    „Gehorchen, Fürchten, Bestrafen“. Bald kam Kommunion, man musste beichten, und immer fragte jener Pfarrer in seinem dunklen Beichtstuhl:“Hast du Unkeuschheit begangen.“
    Da ich natürlich keine Ahnung hatte, was er meinte, fühlte ich mich doch iummer schuldig, sozusagen mit einem Makel behaftet.
    In der grossen Bibliothek einer reichen Freundin durfte ich lesen, lesen, lesen, und bald war die Welt meine Heimat, und ich wählte Amerika als Ziel. Ich habe es nie bereut, und habe mich immer in den USA, oder weltweit auf meinen Reisen, mit zufällig getroffenen Amerikanern am wohlsten gefühlt.
    Aber ic h las noch was anderes: Von früheren Hochkulturen:
    Ob es die Ägypter, die Griechen, die Römer, die Azteken, Mayas waren – alle diese Hochkulturen waren (wie die Inder) Polytheisten und haben -in meinen Augen, mehr geleistet, alsunsere technisch hochaufgerüstete,moderne“ Welt, mit ihren Monotheismen.
    Ich habe in meinem Schlafzimmer einen schön geschnitzten „Ganeshagott“ stehen, und denke mir oft, einen eigenen Gott zu haben, oder einen Gott für verschiedene Anlässe- why not.
    Es dreht sich doch alles um „Glauben“ und nicht „Realität“.
    Ganz ohne Beweise an ein Paradies zu glauben-
    das kann ich leider nicht!

  133. Der Schrei nach „Erziehung“ Andersdenkender ist bisher eher ein Metier der Linken gewesen, die dies in rot- und braunsozialistischen Diktaturen, „sanfte“ grünsozialistischen Umerziehungsphantasien inclusive, bislang eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. In diese Riege nun reiht sich erneut ein Mann der Kirche ein, der damit beweist, daß er alles ist – nur kein Mann der Kirche. Ich würde solche Leute als U-Boote, als Unterwanderer bezeichnen, die die Kirche von innen heraus zerstören. Sie haben es mittlerweile auch bis in die höchsten Ämter hinein geschafft.

    #37 abendlaender11 (17. Mrz 2012 15:20) schrieb, daß der „Antichrist 2012“ nicht mehr gegen Gott spotte, sondern Pfarrer werde. Da ist etwas Wahres dran. Dieser Herr hier jedenfalls zeigt, daß er, außer wohl wenigen „wohltönenden“ und aus Zusammenhängen herausgelösten Versen, den Koran nie wirklich gelesen hat, von der Beschäftigung mit anderen Quellen ganz zu schweigen. Darüber hinaus scheint auch seine Bibel nicht zu kennen, denn sonst wüßte er, daß Synkretismus (Religionsvermischung) ob der wesenhaft antichristlichen und gegensätzlichen Inhalte islamischer Überlieferungen dem Christen unmöglich ist, was gerade damit unter Beweis gestellt wird, daß wesentlichen Inhalte aus Christen- und Judentum nicht nur schon vom Ansatz her falsch übernommen, sondern danach auch verdreht wiedergegeben und ins Gegenteil hinein verfälscht worden sind. Und nein, dieser Mann ist eben kein Erweis eines starken, sondern eines geschwächten und sogar unterminierten Christentums.

    Der Mann hat also entweder schlicht keine Kenntnis von der Materie, von der er hier so vollmundig spricht, nimmt dabei aber Zuflucht dazu, diese Unkenntnis anderen zu unterstellen, oder aber er täuscht die Massen vorsätzlich. Eine andere Deutungsmöglichkeit gibt es nicht. Quellen wie Ausdrucksweisen mohammedanischen Verhaltens gegen Andersdenkende und vor allem Andersgläubige, wie sie auf der ganzen Welt immer gleich vorkommen, sprechen hier eine viel zu deutliche Sprache.

  134. Über eins sollte man sicher im Klaren bleiben: Diese Schwarzkittel sind im tiefsten Innern faschistoid denkende Weltbeglücker. Man hat sie heute zwar an die Kette gelegt, aber das Schloss sollte man von Zeit zu Zeit kontrollieren.

  135. “Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind.

    Ich muss dem Kardinal leider widersprechen. Mir ist aufgefallen – und das hat mich selbst sehr erstaunt – dass viele Rechtspopulisten den Koran scheinbar gut kennen und einige ausgewählte Suren praktisch jederzeit runterbeten können. Oder sie machen, wie Wilders, sogar Filme über „den Islam“. Ob sie den Koran richtig zitieren oder ob es sich um aus dem Kontext herausgerissene Zitate handelt, die man ähnlicherweise auch in der Bibel und Thora finden würde, kann ich nicht überprüfen, da ich mich nicht mit der Gedankenwelt solcher Leute befasse. Für mich zählen Taten mehr als Worte und Zitate. Gute und schlechte Menschen gibt es in jeder Kultur und jeder Religion. Man kann nicht grundsätzlich eine bestimmte Gruppe Menschen ausschließen oder für alles Übel der Welt verantwortlich machen.

  136. #87 Babieca (17. Mrz 2012 16:22)
    Der Journalist ist ausgezeichnet, das muss man neidlos anerkennen. Ich war auch verwundert, dass der Papst Sure 2:256 als frühe Sure genannt haben soll; deshalb habe ich die Rede gegoogelt. Aber irren ist anscheinend auch päpstlich und der Journalist hat Recht; der Papst sprach tatsächlich von einer frühen Sure. Die Sure 2:256 wird aber allgemein als medinensische Sure ausgewiesen und widerspricht somit der Praxis, wonach auf Apostasie die Todesstrafe steht.
    Zitat aus der Rede des Papstes:
    „In der von Professor Khoury herausgegebenen siebten Gesprächsrunde (???????? – Kontroverse) kommt der Kaiser auf das Thema des Djih?d, des heiligen Krieges zu sprechen. Der Kaiser wußte sicher, daß in Sure 2, 256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist wohl eine der frühen Suren aus der Zeit, wie uns ein Teil der Kenner sagt, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht war.“

    http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2006/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20060912_university-regensburg_ge.html

  137. #10 Thomas_Paine (17. Mrz 2012 14:40) Vielleicht sollte Monsieur Tauran das mal den christlichen Minderheiten in islamischen Ländern erklären:

    Schafe unter Wölfen

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50034770.html
    ___

    Duldung und Demütigug

    http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2002/09/21/a0331
    ___

    Duldung und Demütigug

    http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2002/09/21/a0331

    Es mutet schon komisch an, dass die wirklich kritischen Artikel meist äteren Datums sind!!

  138. @ janeaustin

    Sie erzählen gerne von sich.
    Habe selten soviele „ich“, „mich“, „mein“, „mir“, „mich“… gelesen.

    Na hoffentlich haben Sie nicht noch irgendein putziges Göttchen in Ihrer Esotheriksammlung vergessen, dass natürlich Ihnen zu dienen hat.

  139. Ganz offensichtlich kennt Kardinal Jean-Louis Tauran den Koran nicht, sonst würde er nicht einen solchen Schwachsinn verbreiten. Aber wesentlich schlimmer ist, dass er darüber hinaus nicht einmal die Bibel kennt – die Grundlage seines christlichen Glaubens. Sonst wüsste er nämlich, dass Jesus im Neuen Testament ausdrücklich vor falschen Propheten wie Mohammed einer war, gewarnt hat.

    „Hütet euch vor falschen Propheten die nach mir kommen werden, sie werden in Gottes Namen auftreten“

    Wer die falschen Propheten sind, wurde im weiteren auch näher erläutert. Sie lügen, reden von Frieden, sind aber gewalttätig usw. Beschreibt den Islam ziemlich präzise.

  140. Bitte schreibt an diesen Kardinal, höflich und freundlich. Man erreicht auch die Leute im Vatikan, wenn es sein muß, ganz einfach mit Papierbrief per Post. Und Übersetzer gibt es dort auch, die dem Kardinal einen deutschen Brief in seine Sprache übersetzen.

    Am besten nicht mehrseitige Briefe, sondern kurz und knackig Fakten über den Islam.

    Warum ich nicht selbst schreibe? Ich kann doch nicht überall sein …

  141. #158 schmibrn (18. Mrz 2012 09:25)

    „Sie erzählen gerne von sich.
    Habe selten soviele “ich”, “mich”, “mein”, “mir”, “mich”… gelesen.“

    Während du erst gar nichts zu erzählen hast, aber dafür – so ganz selbstlos – jede Gelegenheit nutzt, alles und jeden durch den Dreck zu ziehen, sobald du merkst, dass dein widersprüchlicher Glaube nicht geteilt wird.

    „Na hoffentlich haben Sie nicht noch irgendein putziges Göttchen in Ihrer Esotheriksammlung vergessen, dass natürlich Ihnen zu dienen hat.“

    Ja, ja, so ist es bestellt um dich: mal wieder die geballte Ladung Toleranz und Nächstenliebe parat? 🙂

    Nun, nicht jeder kriecht winselnd vor Holzfiguren herum. Das endlose Bitten und Bangen, das Gebettel um’s Himmelreich …
    … all das geschieht ja ganz ohne jede Erwartung, dass einem der gesamte Religionskram irgendwie dienlich sein könnte, was?

    Projezier also doch nicht deine eigene Haltung auf Agnostiker – von deinem Gerede über Atheisten, die du als besonders (schein)heiliger Mensch hasst, will ich erst gar nicht anfangen.

    Warum verschonst du andere nicht einfach mit deiner Nächstenliebe? Die braucht niemand.

  142. Die Kirche war schon immer gut darin gewesen, sich auf wechselnde Machthaber einzustellen und mit ihnen zu paktieren…Deswegen gibt es sie schon so lange…aber beim Islam macht die Kirche, den Sprichwörtlichen KARDINALSFEHLER. Von „denen“ ist keine Hilfe oder Beistand zu erwarten…Traurig oder?

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