Karsai erlaubt das Schlagen von Frauen

Diese Meldung überrascht nur die naiv-gutmütig-realitätsblinden Islamversteher hierzulande. Islamkritiker hingegen sehen sich bestätigt, dass diese Polit-Ideologie im Mäntelchen einer Religion in vielen Ländern den Weg zur alleinigen Macht findet. Nach der glorreichen „demokratischen“ Revolution des arabischen „Frühlings“ in Ägypten, Tunesien, Libyen & Co wird nun auch Afghanistan Zug um Zug auf das volle koranische Programm eingestellt. Präsident Hamid Karsai verkündet gerade, dass sich Frauen damit abfinden müssen, bei Widerspenstigkeit korankonform geschlagen zu werden. Und ihren Ehemann noch mit drei anderen Frauen teilen müssen sowie bei Ehebruch getötet werden sollen, wie die BILD heute berichtet.

(Von Michael Stürzenberger)

Wollen wir wetten: Keine der selbsternannten „Frauenrechtler_Innen“ bei Grünen / SPD / Linken / CDU wird energischen Protest einlegen. Wir müssen schließlich „Respekt“ zollen vor einer anderen „Kultur“, die Welt ist nun einmal „bunt“ und wir dürften keinesfalls versuchen, anderen unsere Wertbegriffe „aufzuzwängen“. Also, lasst uns darüber freuen, dass die Afghanen auf den Weg des Rechten Glaubens finden:

In einer neuen, von Karzai veröffentlichten Richtlinie über die „Pflichten der Frau“ heißt es: „Der Mann ist ein fundamentales Wesen, die Frau ist ihm untergeordnet.“

Weiter heißt es in dem Dokument, das islamische Religionsgelehrte erstellten: Eine Frau dürfe nur dann „geärgert, belästigt oder geschlagen“ werden, wenn es dafür einen „Grund gibt, der auf islamischem Recht beruht.“ Ohne einen solchen Grund sei es allerdings „verboten“, Frauen zu schlagen.

Den Grund liefert der Koran bekanntlich in Sure 4, Vers 34: Wenn sie „widerspenstig“ sind. Aber der bis in hohe deutsche Regierungskreise geschätzte Imam Münchhausen Idriz hat uns ja schon einmal vorzuschwindeln versucht, dass das arabische Wort für „Schlagen“ richtiger Weise als „Trennt Euch von Ihnen für eine Weile“ übersetzt werden müsse. Bufftää! Das war allerdings keine Büttenrede im Fasching, Idriz bringt dies ganz ernsthaft vor und beruft sich dabei auf einen türkischen „Sprachexperten“.

Weiter mit Karsai, der der Idrizschen Darstellung zufolge eine „falsche“ Übersetzung des Korans besitzen muss:

Denn weiter heißt es in der Erklärung: „Die Frau hat sich den Geboten der Scharia komplett zu unterwerfen.“

Dieser Passus macht westlichen Experten besonders Sorgen, weil die Scharia (islamisches Recht) zum Beispiel die Todesstrafe für Ehebruch vorsieht.

So ein bisschen Steinigen ist doch gar nicht so schlimm. Merke: Der Islam ist barmherzig und bedeutet Frieden. Es sollen hierbei schließlich nicht zu große Steine verwendet werden, denn der Tod soll ja nicht sofort eintreten. Die Frau soll ja noch ein bisschen länger leiden leben dürfen. Allah ist eben gnädig und weise. Wer würde so ausländerfeindlich, rechtsextrem und rassistisch sein, um den Afghanen das Recht abzusprechen, sich auf ihr göttliches Recht zu berufen? Und so wird auch kein Kirchenvertreter hierzulande protestieren, Gegenwetten nehmen wir jederzeit an.

Weiter mit den „Rechten der Frau“ im real existierenden Islam:

Nach den Regeln der afghanischen Regierung ist es Frauen auch verboten, „ohne einen männlichen Verwandten zu reisen“ und sich „am Arbeitsplatz, beim Einkaufen oder bei der Ausbildung mit Männern zu umgeben.“ Das Recht des Mannes „auf mehrere Ehefrauen, so wie im Koran beschrieben“ müssen Frauen hingegen „respektieren“.

Jetzt könnte man noch anführen, dass die Frau im Vergleich zum Mann halb so viel wert ist, nur halb so viel erbt, ihre Zeugenaussage vor Gericht nur halb so viel zählt und dass sie ihrem Mannn jederzeit sexuell zur Verfügung stehen muss. Außerdem dürfen Mädchen geheiratet und sexuell konsumiert werden, sobald sie ihre Menstruation haben:

„Denjenigen Eurer Frauen, welche wegen Ihres Alters an Ihrem Monatlichen verzweifeln, gebt, wenn ihr selbst daran zweifelt, drei Monate Zeit und diesselbe Zeit gewährt denen, welche ihr Monatliches noch nie hatten.“ (Das Heilige Buch der Muslime, Sure 65, Vers 4)

Jetzt aber bitte keine Empörung. Sondern Freude über diese bunte islamische Kultur, die unseren Alltag so schön bereichert. Toleranz, Dialog, Verständnis, ihr bornierten Deutschen! Zeigt Bereitschaft zur Integration! Lasst uns diese wertvollen kulturellen Errungenschaften auch bei uns einführen, denn der Islam gehört schließlich gemäß präsidialer Verkündung zu Deutschland! Lasst uns Respekt vor dieser Weltreligion haben! Und nicht kleinkariert an unseren eigenen Werten festhalten!

Auch Deutschland wird bunt! Scharia für alle! Mut zur Vielfalt!

PS: In der gedruckten BILD hat Julian Reichelt einen Kommentar dazu geschrieben:

„Zehn Jahre nach Beginn des Krieges müssen wir feststellen: Wir wollten Gutes und haben ein Monster geschaffen. Wir wollten aus Afghanistan ein besseres Land machen und stehen nun ratlos vor dem Chaos.“

Herr Reichelt, das „Chaos“ und das „Monster“ hat 5 Buchstaben:

I-S-L-A-M

Auf unser Land übertragen, bedeuten diese fünf Buchstaben:

Integration Scheitert Leider An Mohammed