Grenzübergang zu Polen in Frankfurt/OderDas darf man nicht sagen, denn das ist politisch nicht korrekt, aber laut WELT „bestätigen sich alte Vorurteile“ beim Autoklau. Die Zahl der Diebstähle in Brandenburg nahm seit Öffnung des Schengen-Raums nach Osten von knapp 10.000 im Jahr 2007 auf fast 11.300 in 2011 zu.

Natürlich sind das nicht nur polnische Diebe, sie kommen auch von weiter hinten. Trotzdem bestätigen sich hier keine „Vorurteile“, wie die WELT meint, sondern freie Meinung und uraltes Wissen der Einheimischen. Menschen ändern sich doch nicht, nur weil sie unbehindert in die EUdSSR einreisen dürfen! Das haben die Grenzbewohner immer gesagt, ihnen zuhören tut niemand. Es handelt sich um einen Kollateralschaden, den man erdulden muß, bis die EU ins Paradies übergeht.

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57 KOMMENTARE

  1. Ich bin zwar nicht der Ansicht, daß „alle Polen klauen“ würden, wie zu glauben der deutschen Bevölkerung von den medialen selbsternannten „Umerziehern“ so gerne unterstellt wird. Allerdings steht zu befürchten, daß die „Vorurteile“ zumindest das eine oder andere Mal doch eher „Nachurteile“ gewesen sein könnten – solche also, die aus Erfahrung und eben nicht aus „böser Fremdenfeindlichkeit“ heraus entstanden sein könnten.

    Tatsächlich haben die einschlägigen Delikte mit Grenzöffnung (deutlich erkennbar) dramatisch zugenommen, und ich denke nicht, daß die ortsansässigen Deutschen v. a. in Grenznähe etwa wegen der offenen Grenzen so ganz plötzlich kriminell geworden wären. Das zu denken wäre absurd, offensichtlich aber hält man uns für so dumm, das glauben zu müssen.

  2. bis die EU ins Paradies übergeht.

    Über den Himmel im Himmel spottend, hat …

    „Das hat den Staat zur Hölle gemacht,
    dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte“ (Hölderlin).

    Laut tönt die Endsiegpropaganda des Mensch-Gottes am Vorabend des finalen Bankrotts.

  3. Da bin ich jetzt aber in meinem multikulturellem Weltbild vollkommen überrascht und geschockt. Empört natürlich nicht. Empörung gibt es nur für alles was Pro Deutschland und für die deutschen Kartoffeln gesagt wird.

  4. #4 Platow
    > multikulturellem Weltbild

    „Kindisches Wesen in Bezug auf das Denken ist daran kenntlich, … dass es im tiefsten Grunde nicht ‚einen‘ Gedanken hat, sondern ‚viele‘ Gedanken.“ (S.K.) – das pantheistisch Ausschweifende im Multikulti; einer prä-ethischen Existenzweise.

  5. Mehr Polizei-Präsenz gegen Autodiebe ist leider nicht möglich!

    Weil sehr viele Polizisten bei der Ermittlung gegen das „NSU-Phantom““ jetzt beweisen müssen, dass die 10 „Döner-Morde“ ausschließlich wegen Ausländerhass und nicht wegen anderer Kriminalität, z. B. wegen Wettschulden, begangen wurden.

    Weiß jemand hier bei pi, wie viele „Mannjahre“ von der Justiz und den Polizei bislang für die „NSU-Ermittlungen“ ver(sch)wendet wurden?

    Und wie viele „Mannjahre“ dazu voraussichtlich noch notwendig werden?

  6. Schon mal daran gedacht, dass in Osteuropäischen Staaten man für das Stehlen eines Pkw mehrere Jahre in den Knast (mit teilweise menschenunwürdigen Bedingungen und kein 3-Sterne Hotel wie in DEU) wandert, während man in Deutschland wesentlich mildere Strafen bekommt? Denkt erstmal über die Gründe nach, bevor ihr hier so stigmatisierend schreibt. Und Kewil ganz ehrlich : Deine Beiträge sind einfach scheiße (Ja das musste mal so gesagt werden!!!). Ich glaube, ich bin nicht der einzige, der schon am überlegen ist PI den Rücken zu kehren, wegen Kewils offentsichtlichen Abneigungen gegen Homosexuelle und Osteuropäer! Ich würde Kewil empfehlen bei DS-Aktuell oder der BILD Artikel zu verfassen, aber bitte nicht mehr bei PI-News.

  7. Habe selbst polnische Wurzeln und bin in Polen geboren und dieses Thema macht mich nachdenklich. Da an der Grenze (auch) das Wohlstandsgefälle zwischen beiden Seiten noch immer vorhanden ist und wohl leider auch kriminelle Energie vorhanden ist, kommt es leider zu solchen Vorfällen.
    Ich kann schon sehr gut nachvollziehen, dass Menschen in D in Grenznähe die Wiedereinführung der Grenzkontrollen fordern…

  8. Die Griechen werden maßgeblich durch deutsche Kredite unterstützt und die Osteuropäer durch gestohlene deutsche Autos.

    So einfach ist das!

    Na ja, dann ist da auch noch der deutsche Tourismus.

    Polnischer Werbeslogan:

    „Kommen Sie nach Polen – Ihr Auto ist schon da.“ 🙂

  9. @#8 Jan-III.-Sobieski
    soll kewil doch eine Abneigung gegen Mittel- und Osteuropäer haben.
    Wenn alles hier so weitergeht wie bisher, werde ich wohl später in meinen alten Jahren nach Polen auswandern. 🙂
    Und kewil kann sehen, wo er einen Asylantrag stellt.

  10. #7 Loti
    >Mehr Polizei-Präsenz gegen Autodiebe ist leider nicht möglich!

    Hans-Hermann Hoppe hat sich mal Gedanken darüber gemacht, wie es aussähe, wenn die Produktion von Sicherheit und Ordnung Sache einer privaten (Aggressions-)Versicherung wäre, die im Schadensfall auch ersatzpflichtig ist.

    Eine solche Versicherung hätte an Prävention und Rechtsverfolgung im Schadensfall ein ganz anderes (Eigen-)Interesse.

    Was den Staat betrifft, sieht es doch wohl eher so aus:

    „Einen Mangel an innerer Sicherheit nimmt der Staat erst dann ernst, wenn er dadurch seine Steuerbasis gefährdet sieht. Erst dann besinnt er sich auf sein klassisches Mandat, den Schutz des Eigentums im weiten, Locheschen Sinn, was sein einziges Mandat ist oder sein sollte“. (Radnitzky, Das verdammte 20. Jahrhundert, S. 88)

  11. P. S.,
    ich bin in meiner Firma u. a. auch zuständig für Maßnahmen gegen Fahrzeugdiebstähle.

    Meine polnischen Kollegen waren stinksauer auf mich, weil ich in einer Besprechung unterstellte, dass Autos auf dem Bahntransport wahrscheinlich auf dem polnischen Streckenabschnitt bestohlen wurden (Navis, Zubehör, etc..).

    6 Wochen später wurde polnisches Sicherheitspersonal, beauftragt wegen der Diebstähle, in flagranti beim Stehlen erwischt!

    Seit dem sind die polnischen Kollegen wieder lieb zu mir! 🙂

  12. Die Zeitung Welt wird immer mehr zu einer sehr guten Tageszeitung. Auch Welt-online ist seit Monaten wirklich spitze.
    Grenzkontrollen sollten auf jeden Fall wieder eingeführt werden, nicht nur an der polnischen Grenze. Auch an vielen anderen EU-Grenzen/Nicht EU-Grenzen wie z.B. an der griechisch-türkischen Grenze muss viel mehr gemacht werden und und und…

    Habe eine gute Finanzierungsidee entdeckt, so will eine Gemeinde in Spanien raus aus den Schulden.
    OT
    Spanien, Cannabis-Plantage zum Schuldenabbau
    http://www.diefreiheit-nds.de/pw/?p=4431

  13. #11 MasterGreg (10. Mrz 2012 11:09)

    Stimmt, da hast du Recht!:D
    Wenn hier alles den Bach runtergeht, wird Kewil bestimmt mit offenen Armen in den letzten christlichen Ländern, wie Polen aufgenommen werden… nicht.
    Leute, die nicht weitsichtig denken, haben halt schon verloren in der heutigen Welt. 🙂

  14. Das mag ich an Kewil allein Zuhaus.‘

    Er redet Klartext. Klartext, heißt aber auch leider, daß er aus den eigenen Reihen nicht nur Zustimmung erhält. Er wird gehaßt und geliebt.

  15. #8 Jan-III.-Sobieski

    Ich versteh Kewil schon, warum er immer von Analphabeten spricht. Es geht nicht darum, gegen Osteuropäer oder Homosexuelle zu sein. Was für ein Quatsch. Es geht nur darum, dass man das, was ganz offensichtlich – aus was für Gründen auch immer, natürlich spielt das Wohlstandsgefälle eine Rolle etc. – geschieht, nicht ignoriert wegen irgendwelchen schönen Träumen von heiler Welt.

  16. #12 Eichsfelder (10. Mrz 2012 11:09)

    Eine solche Versicherung hätte an Prävention und Rechtsverfolgung im Schadensfall ein ganz anderes (Eigen-)Interesse.

    Es ist „leider“ so, dass die Schäden durch Diebstähle von der Transportversicherung bezahlt werden.
    Wenn die Diebstähle größer werden, dann holt sich die Versicherung das Geld durch höhere Prämien wieder zurück.

    Der Versicherung hat deshalb kein besonderes Eigeninteresse. Die holen sich ihr Geld einfach über die Prämie wieder zurück.

    D. h., der Autobauer hat den Verlust, bzw. letztlich bezahlt der Endkunde dafür innerhalb der Überführungspauschale.

  17. An #11 MasterGreg (10. Mrz 2012 11:09)
    „@#8 Jan-III.-Sobieski
    soll kewil doch eine Abneigung gegen Mittel- und Osteuropäer haben.“

    Hat man jetzt eine Abneigung gegen Mittel-und Osteuropäer, wenn man die Wahrheit schreibt, wie Kewil.

    Wenn es soweit ist, kriegt man auch in Polen kein Asyl. Unsere Aufgabe sollte es sein, diesen Asylfall zu verhindern, indem wir wahrheitsgemäß berichten, und dies macht Kewil.

  18. #8 Jan-III.-Sobieski (10. Mrz 2012 11:02)

    An welcher Stelle genau werden hier oder im Welt-Artikel die Bewohner Polens oder Litauens „stigmatisiert“?

    Und wo ist hier eine „offentsichtliche Abneigungen gegen Homosexuelle und Osteuropäer“ zu lesen? Möchtest du den Zahlen der Statistiken widersprechen?

    Und was genau hindert dich daran, PI den Rücken zu kehren?? Wenn du Kewils Beiträge so verabscheust, warum liest du sie erst? Und kommentierst sie dann noch?

  19. #8 Jan-III.-Sobieski

    Dem kann ich nur zustimmen. Es ist eigentlich nur noch byzanz der hier wirklich gute Artikel bringt. Die anderen sind nicht selten ziemlich niveaulos, gerade weil kewil so viele schreibt.

    Eigentlich sollte ich froh sein, das verhindert, dass ich noch mehr Zeit mit PI verschwende, anstatt sie sinnvoll zu nutzen 😀

  20. Meine Güte. Jetzt kriegt Ihr hier alle feuchte Äuglein, weil Kewil über gestiegene Diebstähle in Verbindung mit Schengen schreibt. Es ist leider so, dass nun einmal aus Südosteuropa und aus Osteuropa nun die Kriminellen leichteres Spiel haben, als vorher. Was gibt es da zu meckern? „Kaum gestohlen, schon in Polen“: Jeder weiß doch, dass damit nicht alle Polen gemeint sind! Ich bin halber Italiener. Wenn über die Mafia gewitzelt wird, dann muss ich zugeben, dass es stimmt. Stattdessen schießen sich hier einige auf Kewil ein, als wäre er schuld, dass die Autos geklaut werden. Seid mal realistisch! Die Dinge beim Namen nennen! Alles andere ist Käse!

  21. Das böse Wort sieht bei Welt online in einer Zwischenüberschrift so aus:

    „Autoklau“

    Soll uns sagen, was wie Autoklau aussieht, muss nicht Autoklau sein. In Wahrheit ist es sicherlich ein Werk der Gerechtigkeit und Solidarität…

    Lichterketten für die Grenze!

  22. Schön ist das ganze zwar nicht.

    Aber lieber leiste ich über meine durch diese Diebstähle steigende Autoversicherung Entwicklunghilfe für die Menschen in Polen,

    als dass ich für den Lebensunterhalt der muslimischen neuköllner Teilnehmer des Drohmarsches im vorhergehenden Artikel durch die Länderfinanzausgleichszahlungen aufkommen muss.

  23. #17 Loti
    >Wenn die Diebstähle größer werden, dann holt sich die Versicherung das Geld durch höhere Prämien wieder zurück.

    Im gegenwärtigen System haben sie auch keine andere Möglichkeit, da der Staat für die Produktion von Sicherheit und Ordnung zuständig ist.

    In Hoppes fiktiven Modell gibt es aber keinen Staat. D.h. die komplette Produktion von Sicherheit und Ordnung (nicht nur der Aspekt KFZ-Teil/Kaskovers.) liegt in Händen privater Versicherer, die auch hinsichtlich ihrer Prämien in Wettbewerb stehen.

    In einer Marktwirtschaft werden Unternehmen keinen Erfolg haben, wenn sie schlechte Produkte (hier: Sicherheit und Ordnung) für teuer Geld zu verkaufen suchen. Sie werden hingegen Erfolg haben, wenn sie gute Produkte kostengünstig herstellen.

  24. Verbrecher gibt es überall und durch fortfallende Grenzkontrollen wird das naturgemäß begünstigt. Dient aber auch den hiesigen Autoherstellern und Versicherungen zur Umsatzsteigerung. Weil DEUTSCHLAND einseitig vom immer schnelleren KONSUM anhängig ist. Und wird noch von den Verbrauchern bezahlt. Allerdings vermute ich das die Kriminellen eher aus weiter östlich gelegenen Ländern kommen! Über den Fleiß vieler POLEN besteht kein Zweifel. Nach Weihnachten sind die Autobahnen Richtung GB voll mit Fahrzeugen mit gelben Kennzeichen. Im gegensatz zu manchen DEUTSCHEN Arbeitslosen sind POLEN ziemlich mobil wenn es um Arbeitsplätze geht. Und fahren auch mal gerne mehre 1000 km um im Ausland Arbeit zu finden. Und sind in vielen Ländern auch als zuverlässige und tatkräftige Arbeitnhmer geschätzt!

  25. Zitat aus dem Kommentarbereich von WELTfremd Online
    __________

    Easydriver
    vor 14 Stunde Antwort auf Josef

    Mich interessiert es einen Dreck ob da irgendwem seine Bonzenkarre geklaut wird.
    _______________

    Mich aber schon ich hab zwar keine Bonzenkarre, aber meine Versicherungsbeiträge steigen dadurch auch in astronmische Höhen, soweit können diese Neider aber nicht denken.

  26. Das nur byzanz gute Artikel schreibt, ist absoluter Blödsinn.
    Ich wehre mich ganz entschieden dagegen, daß hier verschiedene Autoren weggebissen werden sollen, nur weil sie unangenehme Wahrheiten aussprechen.
    Wir wollen es doch hoffentlich nicht den Gutmenschen und Linken nachmachen, indem wir nur noch Artikel schreiben über die Bereicherer, während anderes tabuisiert und beschönigt wird.
    Es gibt nur eine Wahrheit, die allerdings tritt einigen empfindlich auf die Zehen.

  27. #25 Eichsfelder (10. Mrz 2012 11:47)

    Im gegenwärtigen System haben sie auch keine andere Möglichkeit, da der Staat für die Produktion von Sicherheit und Ordnung zuständig ist.

    So ist es!
    Und der Staat sind wir als Steuerzahler.

    Gut wäre es Sicherheitsdienste per Ausschreibung aus Steuergeldern mit einem Prämiensystem für Erfolgsquoten zu installieren.

    Da sind aber bestimmt zuerst die Sozen und Grünen dagegen, weil dann das linksgerichtete Diebes- und Brandstiftergesindel schnell dran glauben müsste! 😉

  28. Die Absurdität der politischen Tugendwächter und PC-Erzieher, das Schwingen der Rassismuskeule kann man auch diesem heutigen Leserbrief in der „Oberhessischen Presse“ entnehmen, geschrieben von Eva Christiane GOTTSCHALDT, Mitglied_in der Marburger LINKEN und VVN – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten:

    „Entsetzt über Afrika-Vergleich
    Zur Äußerung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Philipp Stompfe (Anm.: im Marburger Stadtparlament):
    In der „OP“ war zu lesen, Philipp Stompfe habe in der Stadtverordnetenversammlung im Rahmen der Debatte um die Pohlsche Spende formuliert: das Nordviertel sei bisher der „Schandfleck der Stadt“ gewesen, der teilweise „ans tiefste Afrika“ erinnert habe.
    Dieses Zitat entsetzt und empört mich.
    Die Assoziation Afrika – Afrikanerschandfleck ist schlicht rassistisch, sie spielt mit dem Bild vom chaotischen, schmuddeligen, heruntergekommenen schwarzen Mann, der nicht in der Lage sei, seine Angelegenheiten in Ordnung zu halten, weshalb der reiche weiße Mann kommen muss, um aufzuräumen usw.
    Diese Äußerung hat dieselbe Qualität wie die Redensart von der „polnischen Wirtschaft“ oder dem Saustall bei des Rebbes (Rabbiners) Frau unterm Bett. Das darf man nicht durchgehen lassen!
    Es ist mir völlig unverständlich, warum der Stadtverordnetenvorsteher so eine Formulierung nicht gerügt und Herrn Stompfe zur Entschuldigung aufgefordert hat.
    Ich hoffe, er holt das nach.“

    Jörg Schönbohm`s Büchlein „Politische Korrektheit“ bringt einen noch hie und da zum Schmunzeln, aber so langsam vergeht einem das Lachen ob der Bedrohung der Mehrheitsgesellschaft durch PC.

  29. #8 „Jan-III.-Sobieski“

    Sie haben völlig Recht, Sie sollten PI tatsächlich den Rücken zu kehren. Wenn Sie Kewils Beiträge „scheiße“ finden – um bei Ihrer gepflegten Wortwahl zu bleiben -, ist das Ihre persönliche,subjektive und unbenommene Einschätzung. Allerdings zeigt es aber auch, dass Kewils Zeilen Sie geistig komplett überforden.
    Kewil mahnt völlig zu Recht die seit Jahren ansteigende Zahl der Straftaten vom „einfachen“ Diebstahl bis zum brutalen Mord osteuropäischer Verbrecher an, und diskriminiert damit nicht die Menschen in Osteuropa in ihrer Gesamtheit. In ganz Deutschland leiden die Menschen unter dem Terror von strategisch bestens organisierten osteuropäischen Banden, deren angerichtete materielle Schäden in die Milliarden gehen. Darüber hinaus sind sehr viele Menschen in der Bananenrepublik zwischen Aachen und Frankfurt/Oder längst der Überzeugung, dass diese mehr als skandalösen Zustände von den Berliner/Brüsseler Volksverrätern politisch gewollt sind.
    Und Gemach, mein Bester, auch die Milliarden der deutschen Steuerblödmichel tragen dazu bei, dass die Gefängnisse jenseits der Oder in Wellnessoasen und Sporthotels deutschen Standards sukzessive umgebaut werden.
    Sie können absolut sicher und beruhigt sein, dass sich die Berliner/Brüsseler MenschenrechtlerInnen vehement dafür einsetzen. Was mich so sicher macht?
    Da geht es ja nicht um Deutsche.

    Also, Ciao und auf nimmer wiederlesen!

  30. Die Verbrecher haben auch eine bestimmte Logik und versuchen das Berufsrisiko zu minimieren und den Ertrag zu erhöhen. Es ist doch logisch, dass sie dort arbeiten, wo die Beute reicher ist, das Risiko erwischt zu werden kleiner und die Strafen und Haftbedingungen milder. Die Lösung ist einfach: mehr Überwachung und enge Kooperation mit den polnischen Behörden. Und zwar so, dass die Täter erst östlich der Oder geschnappt werden. Das würde unsere Steuergelder sparen und die Täter für wesentlich längere Zeit als in D aus dem Verkehr ziehen.

  31. Trotzdem sind mir die Polen hunderttausend Mal lieber, als die Kültürbereicherer. Wegen ein paar Krimineller, werde ich meine Liebe zu diesem Volk nicht ändern. Ich denke eher, das liegt an den offenen Grenzen.

  32. Die ganzen Heulsusen, die sich wieder über kewil aufregen, sollen doch bittschön selbst bessere Beiträge schreiben. PI ist ein Mitmach-Blog. Schreibt einfach bessere Artikel und schickt sie an PI. Oder haltet die Klappe.

    An PI-Leser »Westgermane«:
    Melde Dich mal bei pi-muenster@gmx.de

  33. In der EU knirscht es gewaltig, nicht nur wegen den heranrollenden finanziellen Katastrophe.

    Tatsächlich fordert eine Gruppe von Ländern, eine stärkere Sicherung der Grenzen.Bislang nur mit dem Argument der offenen griechischen Grenze, über die die Türkei, die im eigenen Land keine „Flüchtlinge“ haben will, die Ungewaschenen zu uns schiebt.

    Jeder Artikel über die Probleme durch Schengen sollte von allen freudig begrüßt werden, die im Nationalstaat zurecht die Wurzel der Demokratie erkannt haben.

    Ob polnische Autodiebe oder deutsche Sex Touristen, die in unseren Nachbarländern die „Dienste von Kindern “ kaufen – man muss jedes dieser Probleme ansprechen können und nicht gleich reagieren wie die Umma.

  34. Ich kann hier kewil nur beipflichten, wir haben hier in Oranienburg auch probleme mit Osteuropäschen diebesbanden, zur Zeit treibte eine ungarische ihr unwesen und überfällt Banken,Postschalter und Supermärkte. Die Medien berichten darüber nur sehr eingeschränkt.

  35. #31 Loti
    > weil dann das linksgerichtete Diebes- und Brandstiftergesindel schnell dran glauben müsste!

    Ja, das denke ich auch 🙂

    Ubrigens: Im obigen fiktiven Modell wäre selbstverständlich auch der „Selbstschutz“ prämienbegünstigt: je effektiver der Eigentümer sein Selbst- und Sacheigentum selber schützt, desto günstiger.

    Aber der durchschlagende Gedanke ist:

    „Mit dem Kauf einer [solchen fiktiven] Schutzversicherung würde jeder in ein globales Unternehmen mit dem Bestreben, Konflikte zu reduzieren und Sicherheit zu verbessern, eingebunden werden“ (Hoppe, Demokratie – Der Gott, der keiner ist).

    Das wäre eine marktwirtschaftliche Friedensbewegung – ganz ohne die „einschlägig friedensbewegten“ Wohltäter 🙂

  36. Der WDR hatte erst kürzlich in einer Sendung über Polen seine Zuschauer aufgeklärt, die „angeblichen Diebstähle“ seien alle nur Vourteile, und würde heute auch gar keine Rolle mehr spielen….

    PS: „…auf fast 11.300 in 2011 zu.“
    Es heißt „…auf fast 11.300 im Jahre 2011 zu.“, oder „…nahm 2011 auf fast 11.300 zu“, ohne „in“, das ist Denglisch.

  37. #15 Jan-III.-Sobieski

    Schon einmal was von Selbstkritik gehört? Hier werden nur Fakten benannt…

    Oder muss ich als patriotischer Deutscher PI in Zukunft auch meiden, weil hier oft von der verkommenen deutschen Gesselschaft gesprochen wird?!

  38. Warum sollte unser Staat ein Interesse an der Sicherheit seiner (niederen) Bürger und dem schutz deren Eigentums haben. Genau aus dem gleichen Grund nicht, warum er kein Interesse an bezahlbaren TREIBSTOFFPREISEN hat! Mit jeder Spritpreiserhöhung steigt der MWST Anteil für den Staat. Mit jedem zusammengeschlagenen (Krankenkosten), Ermordeten (BEERDIGUNG mind.6000€), gestohlenem KFZ (Neuproduktion, Versícherungserhöhung incl. steigender Vers.-Steuer), mit jeder Scheidung (steigender Aufwand, schlechtere Steuerklasse) um nur einige der zahlreichen Beispiele zu nennen, steigt der Gewinn für den STAAT. Je schlechter es den Bürgern geht, desto mehr sackt der Staat ein! In der altchinesischen Medizin zahlte der Kunde nur im gesunden Zustand. Wenn er krank wurde bezahlte er nichts. So hatte der Artzt kein Interesse an langer Krankheitsdauer. Wenn der Staat nur Geld bekäme wenn er für Sicherheit sorgen würde, wir hätten Morgen keine Verbrechen mehr. Als die RAF gegen die „ELITEN“ vorging, wurde sofort ein maßloser Aufwand betrieben. Den AUTOFACKLERN kann man anscheinend nicht beikommen. Obwohl der Täterkreis bekannt ist!

  39. Vor Wegfall der Grenzkontrollen gab es ca. 10.000 Autodiebstähle. Nach dem Wegfall der Grenzkontrollen waren es eine Dekade später jährlich 11.300 Autodiebstähle. Jetzt stellen sich mir einige Fragen:

    a) Wer sagt mir, dass das Mehr an jährlichen Autodiebstählen (ca. 1300 Autos) alle auf das Konto eines Osteuropäers gehen?
    b) Wieso sollte man die Wiedereinführung der Grenzkontrollen fordern, wenn trotz Kontrollen im Jahr 2007 bereits ca. 10.000 Autos gestohlen worden sind?
    c) Inwiefern sollten sich Grenzkontrollen rentieren wo doch die deutschen Exporte in kein anderes Land so stark ansteigen wie nach Polen (jährlich über 30%!)? Polen steht in dieser Hinsicht nach China somit an zweiter Stelle.

  40. Besonders in der letzten Zeit klauen sie wie die Raben. Ohne Zusatzwegfahrsperre wie z.B. Bear-Lock“ braucht ihr nicht mal in die nähe Dresdens oder Berlins.

  41. PI-News sieht es als seinen Auftrag an „gegen den Mainstream“ zu berichten – Verfälschtes oder Vertuschtes zu entlarven oder zugänglich zu machen. Über die Probleme mit gestiegener Kriminalität im Grenzbereich zu Polen wird aber berichtet. Es wird nicht behauptet dies hätte nichts mit der Personenfreizügigkeit im Schengen-Raum zu tun. Niemand macht in Zeitungsberichten aus einem verhafteten Bartosz F. einen Bernd F.

    Kewil hat in diesem Zusammenhang leider ein anderes Anliegen. Er nutzt Berichte über Fakten, um damit rassistische Vorurteile zu begründen – oder wie er es nennt: „uraltes Wissen der Einheimischen“. In Kombination mit dem Satz: „Menschen ändern sich doch nicht, nur weil sie unbehindert in die EUdSSR einreisen dürfen!“, gibt er zu verstehen, dass Menschen von jenseits der Oder seit jeher eine inherente Eigenschaft haben: Sie sind Diebe. Das ist nichts anderes als Rassismus.

    Ich muss leider einige Vorrednern Recht geben: Mit Kewil rutscht das Niveau auf PI-News kontinuierlich ab. Was einst als mitreißendes Projekt „gegen den Mainstream“ angefangen hat, ist mittlerweile in die Niederungen des mehr oder weniger offenen Rassismus abgestürzt.

  42. #50 A.Miller (10. Mrz 2012 22:20)

    Ich muss leider einige Vorrednern Recht geben: Mit Kewil rutscht das Niveau auf PI-News kontinuierlich ab.

    Ich persönlich und sicherlich auch viele andere Kommentatoren haben hier kein Problem mit dem Niveau von Kewils Blogbeiträgen.

    Es steht Ihnen aber genauso wie den „Vorrednern“ frei, selber Blogbeiträge zu erstellen!

    Denken Sie dabei aber bitte auch an das Hauptanliegen des Blogs:

    Islamkritik und die Rückführung des Islams in Deutschland!

    Kritik am Niveau der Blogbeiträge Kewils ist m. E. nicht angebracht und wenn überhaupt, bestenfalls nur zweitrangig!

  43. Zum Thema:
    daß Kewil eine Art Abneigung gegenüber Fremden hat – kann sogar ich als Pole verstehen.Zumindest teilweise.
    Ich lebe in Deutschland inzwischen länger als ich in Polen gelebt hatte – und meine Erfahrung ist, daß die größten Ars…er die ich in Deutschland erlebt hatte waren meine Landsleute.
    Sorry, das ist meine Erfahrung.
    Andererseits ist mein bester Freund ein Deutscher – bin ich dadurch zum „Verräter“ der polnischen Interessen geworden?
    Ich glaube – nein.
    Viele hier vergessen allerdings daß die Tatsache in einem Staat, in einer Stadt geboren und aufgewachsen zu sein muß nicht zwangsläufig „Rechte“ verleihen. Jemand aus meiner Familie kommt von Wolhynien – jahrhundertelang polnisches Gebiet.Mußte vor den Russen und den Ukrainern fliehen, seit fast 70 Jahren die Heimat nicht mehr gesehen. Und lebt „nur“ ca. 150 km Luftlinie von dem Geburtsort. Da hatten MANCHE Sudettendeutsche mehr Glück.

    Jetzt zu den geklauten Autos – die Tatsache, daß manche Polen kriminell sind und Autos klauen lässt sich nicht aus der Welt leugnen. Genauso kriminell ist aber ein Deutscher, der einen Hafpflichtbetrug mit Hilfe seines Autos begeht.
    Kriminelle Energie ist nicht von der Nationalität abhängig.
    Vor kurzem gab es in verschiedenen Foren Aufregung, weil (glaube ich) der polnischer Botschafter es „wagte“ zu behaupten, daß es den Autodieben zu leicht gemacht wird.
    Das stimmt aber – zumindest teilweise.
    Wo sind heute die alten Nachbarinnen, die früher mal aus dem Fenster schauten und über alles in der Siedlung wußten?
    Heute will jeder seine Freiheit haben, möchte „unbeobachtet“ leben. Das geht so weit, daß manche „Nachbar“ von mir, die ich seit über 7 Jahren vom sehen kenne nicht mal meine Begrüßung erwidern. Wissen aber sofort wo man wohnt, falls deren Garage mal für 5 Minuten zugeparkt wurde.
    Lieber Leser – fahre mal am Sonntag Vormittag oder noch lieber Samstag Nachts in ein deutsche Gewerbegebiet. Samstags Abend kommen dort nicht mal Radiowellen an! Und die Polizei hat kaum Mittel um dort alle 20 Minute Streife zu fahren. Also bei der Firma X oder Y einzubrechen, PC-s oder Maschinen zu klauen ist ein leichtes Spiel. Und wenn dazu noch die Grenze in der Nähe ist? Daß in Brandenburg sogar landwirtschftliche Geräte oder Baumaschinen geklaut werden – habe ich gelesen.
    Im „wilden Westen“ Amerikas vor 100 Jahren gab es keine Alarmsysteme – außer Hund, viele Augen und einer Winchester oder Colt.
    Pferdediebe hat man dort direkt aufgehängt – heute bei Autos darf man das leider nicht.
    Aber eigenes Eigentum zu schützen sollte Anliegen von jedem sein. Zwar steht in §14.2 GG daß „Eigentum verpflichtet“ – das muß aber nicht bedeuten, daß Eigentümer nur zahlen muß.
    Falls er sich nur auf Versicherungen verlässt – na ja – wer sich verlässt – der wird verlassen.
    Da ich beide Länder – sowohl Polen als auch Deutschland kenne – kann ich nur sagen: bedenkt eins – wir haben über 1000 Jahre gemeinsame Geschichte, die meistens nicht einfach war. Wir können uns gegenseitig viel vorwerfen – die Geschichte ändern wir nicht dadurch. Kriminelle gibt es auf beiden Seiten – und auf beiden Seiten sollen die verfolgt und eingebuchtet werden. „Auf Bewährung“ hilft nicht. Wir haben in Europa andere Probleme – wir werden unserer europäischen Tradition, auch christlichen beraubt. Von unseren „Vertreter“ und deren Gehilfen. Europa stirbt aus – buchstäblich! Geburtenjihad gibt uns den Rest – und wir streiten darüber, ob eine überwachte Grenze wirklich den Wohlstand in Deutschland bewahrt!
    Oder, wie dem Cicero in den Mund gelegt wird: Est proprium stultitiae aliorum vitia cernere, oblivisci suorum.

  44. Dass viele mit dem Niveau von Kewil kein Problem haben, liegt vor allem an einem: Das Niveau der Leser und Kommentatoren ist in in gleichem Maße mit abgesunken.

  45. @koelscher Pole

    Dass die deutsch-polnische Geschichte „meistens nicht einfach war“, stimmt nicht. Es gab ganz unterschiedliche Phasen, auch Jahrhunderte von friedlicher Nachbarschaft, sogar Verzahnung. Ein Deutscher wurde sogar mal zum polnischen König gewählt (http://de.wikipedia.org/wiki/August_III._%28Polen%29).

    Es schadet nie sich ein wenig mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen. 😉

  46. #52 koelscher Pole
    Sie haben Recht. Ich möchte für Kewil als polnischer Aussiedler die Lanze brechen. Dieses Blog richtet sich gegen die „political correctness“ was im Endeffekt nichts anderes bedeutet als Lügen für „hehre“ Ziele. Die Medien verschweigen Mißstände, in dem Fall Kriminalität aus Osteuropa, um eine Illusion der heilen paneuropäischen Welt zu vermitteln. Die gab es nicht und wirds auch nicht geben. Kewil spricht es an und das ist im Sinne dieses Blogs. Die Lösung des Problems wären strengere Grenzkontrollen und mehr Polizeipräsenz an den Ostgrenzen. Ich würde das gerne so sehen, denn Diebe gehören eben eingebuchtet.
    Nun zu dem was mir am Herzen liegt: Man
    kann unschwer am Kommentarbereich dieses Threads erkennen, dass viele polnischstämmige Deutsche zu PI gefunden haben. Dies ist nicht zufällig. Man wird in Polen traditionell erzogen und ist sich irgendwann bewußt, dass man ein Teil eines größeren Ganzen ist. Und zwar des Abenlandes, das seit 1000 Jahren Polen prägt. Das ist in Deutschland leider nicht mehr so. PI prangert (zumindest sehe ich das so)vor Allem die Selbstaufgabe unserer Kultur, die medial und politisch vorangetrieben wird, daher sehe ich keine Gefahr (@ Jan-III.-Sobieski, MasterGreg), dass man uns aus diesem Blog vertreiben möchte.

  47. @A.Miller

    Es ist (nach meiner Einschätzung) ein Problem vieler Polen, daß sie sich viel zu viel nur mit der (eigenen) Geschichte befassen und weniger mit der Zukunft.
    Frage aber einen „durchschnittlichen“ Polen nach dem August Mocny (Starke) so wirst Du erleben, daß die meisten wenig über ihn wissen.
    Genauso wenig über Richeza oder Magdeburger Recht, nach dem viele polnische Städte gegründet wurden (Krakau, Posen Tschenstochau). 🙂

  48. @#50 A.Miller

    PI-News sieht es als seinen Auftrag an „gegen den Mainstream“ zu berichten – Verfälschtes oder Vertuschtes zu entlarven oder zugänglich zu machen. Über die Probleme mit gestiegener Kriminalität im Grenzbereich zu Polen wird aber berichtet. Es wird nicht behauptet dies hätte nichts mit der Personenfreizügigkeit im Schengen-Raum zu tun. Niemand macht in Zeitungsberichten aus einem verhafteten Bartosz F. einen Bernd F.

    Zum einen ist Welt und Bild Mainstream und
    ja die Sache mit der Wahrheit der Artikel der Welt beruft sich auf http://www.mi.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Eckpunktepapier_PK_Grenzkriminalitaet.pdf
    Da wird klargestellt das die Kriminalitätsrate gesunken ist vor allen bei der Gewaltkriminalität
    – 52 Straftaten und Straßenkriminalität – 329 Fälle…
    O.K. dafür wurden 46 Autos mehr gestohlen, aber die findet man auch nicht wen man hunderte neue Stellen schafft damit jeder Pendler 2x täglich in den Kofferraum geschaut bekommt

    Ich muss leider einige Vorrednern Recht geben: Mit Kewil rutscht das Niveau auf PI-News kontinuierlich ab. Was einst als mitreißendes Projekt „gegen den Mainstream“ angefangen hat, ist mittlerweile in die Niederungen des mehr oder weniger offenen Rassismus abgestürzt.

  49. #53 A.Miller (11. Mrz 2012 00:25)

    Dass viele mit dem Niveau von Kewil kein Problem haben, liegt vor allem an einem: Das Niveau der Leser und Kommentatoren ist in in gleichem Maße mit abgesunken.

    Ich warte noch immer auf Ihren Blogbeitrag zur Niveausteigerung!

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