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In Castros Kuba werden nach 60 Jahren Kommunismus, Sozialismus und Bolschewismus die einheimischen Schwarzen diskriminiert und als Bürger zweiter Klasse behandelt. Dabei ist der Kommunismus doch das Paradies auf Erden!

Die NZZ berichtet:

«Palestinos» werden die Zugezogenen aus dem Osten genannt, und das ist alles andere als freundlich gemeint. Es ist ein diskriminierender Begriff für vorwiegend schwarze Menschen, die ihr Glück in Havanna suchen und denen dies ganz offiziell verwehrt wird. Das Gesetz 217 verbietet den Zuzug von nicht in Havanna geborenen Personen in die kubanische Hauptstadt, wenn sie nicht eine Erlaubnis haben. Eine ganze Armee von Polizisten, Inspektoren und Nachbarschaftsvertretern achtet auf die Einhaltung dieser Regelung…

Kuba und der greise Castro haben immer noch viele Freunde in Deutschland, obwohl jeder sehen könnte, daß die Roten wie überall auf der Welt auch dort auf der ganzen Linie versagen. Die Insel lebt von kapitalistischen Überweisungen aus Miami!

53 KOMMENTARE

  1. Ja. Aber wenn Kommunisten diskriminieren, ist das keine. Diskriminierung. Wenn sie hier Gewalt ausüben und Terror, ist das ja auch was anders. Nämlich Dialogangebote. Oder Hilferufe.

  2. Im kommunistischen Paradies wird nur das reichlich vorhandene Elend verwaltet und das noch nach den von der Kommunistischen Partei festgesetzten Regeln, also ungerecht. Die „Rote Bourgeoisie“ bekommt den Löwen Anteil und der Rest der Bürger kommt meistens leer aus.

  3. Die Schwarzen Javier Sotomayor (Weltrekordler im Hochsprung mit 2,45 m) und Teófilo Stevenson (Boxweltmeister, mehrfacher Olympiasieger) usw. waren den Kubanischen Kommunisten zum angeben aber höchst willkommen!

    Die Kommunisten hatten wohl vergessen, diese Sportler vorher weiß anzustreichen! 😉

  4. …und vom Tourismus.- So wie Sylt.
    Ein geregelter Zuzug in Ballungsräume würde mancher Großstadt gut tun.
    Was soll´s?

    Mittlerweile habe ich so manche relevanten Hinweise aus Zeitungsmeldungen an die Kontaktadresse von PI
    geschickt, damit nicht noch mehr OT Meldungen die Themen
    verdünnen. Das werde ich in Zukunft lassen, da sie die Redaktion nicht interessieren. Stattdessen will man sich an diesem Furz
    abarbeiten. – Die Kuba-Meldung scheint es nicht Wert zu sein, dass man sie zur Kenntnis nimmt.
    Es gibt Dringlicheres, was zu bereden wäre.

  5. “We’re going to do for blacks exactly what blacks did for the revolution. By which I mean: nothing.”

    The Negro is indolent and lazy, and spends his money on frivolities, whereas the European is forward-looking, organized and intelligent.“

    -Che Guevera

    Ein T-Shirt mit entsprechendem Konterfei und Text wäre bei der nächsten „Kampf gegen Rechts Demo“ der Kracher…. 🙂

  6. >Dabei ist der Kommunismus doch das Paradies auf Erden!

    „Höchstes Ziel des Sozialismus“ (Lenin)
    247 Millionen Tote (+-)

    Geht ja überhaupt nur, wenn man die Individualität totschlägt.

    Wir sind auf bestem Wege.

  7. @PI
    #4 PeterT.
    Noch vor einem Jahr wurden täglich Artikel als Tread behandelt unter denen stand: SPÜRNASE XY. Ich meine auch da gab es nicht so viele OTs. Leider kann man an @PI heute so viele Tips schicken wie man will – es wird kaum noch darauf reagiert und Spürnasen werden nur noch 1X im Monat genannt.

  8. Auf dem ersten Blick erkennt man die Rassendiskriminierung kaum, weil Schwarze und Weisse teilweise als Nachbarn in einem Haus wohnen oder sich sogar eine Wohnung teilen.

    Mischehen sind auch nicht die Ausnahme sondern selbstverständlich. Wie gesagt …auf dem ersten Blick!!!

    Allerding hat mir ein schwarzer Kubaner damals 2004 bestätigt, daß seine Bevölkerungsgruppe von den restlichen Kubanern diskriminiert werden.

    Wie gesagt: die bröckelnde Fassade auf Havanna ist nur auf dem ersten Blick eine multikulturelle Utopie.

    Allerdings muss man eins sagen: die Kubaner geniessen ein exzellentes Bildungssystem.

    Und verglichen zu der USA geniesst die Bevölkerung auf Kuba ein relativ gut funktionierendes Gesundheitswesen.

  9. Wir wissen es doch schon.
    Kuba ist die DDR unter Palmen. Das System ist marode und leigt auf dem Boden.- Muß man noch nachtreten?
    Den Zuzug in einen Ballungsraum zu regeln,bzw. zu vermeiden ist nicht das Schlechteste. Die Infrastruktur lässt es nicht zu….Während es auf dem Land keine Bevölkerung mehr gibt, platzt die Großstadt aus den Nähten.

  10. 4 PeterT.
    7 AlterQuerulant

    Geht einigen hier ähnlich.
    Habe es bereits aufgegeben, Spürnasentipps zu schicken.

  11. OT

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  12. Die Urlüge des Sozialismus ist,
    dass es ein System des Daseins gibt.

    Und das beten sie an: in Staat, Politik und absoluter Volksherrschaft (durch die Regierungseliten).

    Wir sind selbst auf bestem Wege zu einem absolutistischen Demokratieverständnis.

    Auch die Rufe nach mehr „direkter“ Demokratie sind da noch keine Gegendialektik, wenn man Demokratie als Volks-HERRSCHAFT und nicht als SCHUTZ vor jedweder Herrschaft von Menschen über Menschen versteht, über die der Demos selber wacht.

    Im SCHUTZ vor jeder Herrschaft liegen die Ursprünge der Demokratie, nicht in einer HERRSCHAFT (der Mehrheit) des Volkes selbst.

    Nicht das Volk, sondern das Recht muss herrschen, wobei unter Recht das „Eigentums-Recht“ im weiten Lockeschen Sinne zu verstehen ist – und zwar jedes Einzelnen.

  13. Dabei wäre ein anderes Kuba-Thema interessanter.-
    Trotz 50 Jahre Negerförderung
    ist der soziale Aufstieg gering. Alle haben die gleichen Schulsysteme durchlaufen. Niemand kann dort sagen, er hätte keine Chance gehabt,..wäre von der Bildung abgeschnitten, hätte kein Geld, weil Eltern arm.
    Wer in Kuba, was zu sagen hat, auch auf mittlerer Ebene, ist nicht schwarz.

  14. OT:
    TV-Ärger-Tipp zum Wochenende:

    „Auf Streife mit Zivilfahndern in Hamburg-Billstedt. Für seine TV-Dokumentation „Exklusiv im Ersten – Kiffen, klauen, zustechen“ über Fahnder im Einsatz gegen Jugendgewalt war Autor Sebastian Bellwinkel in eben jenem Hamburger Problemstadtteil unterwegs.

    Er begleitete die Polizisten bei ihrer Arbeit bis hin zum Jugendarrest auf der Elbinsel Hahnöfersand. Seine Reportage zeigt „Das Erste“ am Samstag (17. März/15.30 Uhr). “

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13922005/Hier-wirst-Du-als-Hartz-IV-geboren.html

  15. Merkwürdigerweise ist Kuba immer noch das einzige Land in dieser Region wo es keine Analphabeten und eine funktionierende Gesundheitsversorgung gibt . Kubanische Ärzte haben einen guten Ruf . Wenn die USA sich 1959 nicht so idiotisch gegenüber Castro – der kein Kommunist war – verhalten hätten , wäre er nicht in die Arme der Sowjetunion gelandet . Der Kapitalismus sollte in dieser Region erst einmal seine Überlegenheit zeigen , bevor man gegen Kuba hetzt.

  16. @9 Simon:

    Das „exzellente Gesundheitssystem“ kommt nur durch kreative Buchführung zustande.

    Beispielsweise werden Neugeborene erst einige Zeit nach der Geburt registriert (weiß nicht mehr genau wie lange, ich glaube es waren einige Wochen). Dadurch haben alle, die kurz nach der Geburt sterben überhaupt gar nicht existiert und man hat die niedrigste Kindersterblichkeit der ganzen Welt.

    Nicht alles glauben, was die Kommunisten so erzählen.

  17. Der Antirassismus ist bei den Linken nur eine der vielen Verkleidungen unter denen sie ihr „Heilsprogramm“ verstecken.

    Moskau entdeckte die amerikanischen Schwarzen recht spät, nach dem es die konservativen (unter großen Opfern)geschafft hatten, die Rassentrennung zu skandalisieren.Da erst sprang man auf den Wagen und begann eifrig die Leute zu radikalisieren, was für die Schwarzen in der Realität nur Nachteile brachte, aber als Perpetuum Mobile der Vorwürfe, Wut und Schuldgefühle wunderbar wirkt.

    Die Roten sind immer nur auf der Suche nach dem revolutionären Potenzial, dass sie manipulieren und benutzen können.Ob Frauen, Schwule, Schwarze oder die „Umwelt“, die Sache selbst ist egal, wichtig ist immer nur das Aufspalten der bekämpften „kapitalistischen“ Gesellschaft.

    Ist ein Regime anti-amerikanisch, dann kann es tun und lassen was es will (Iran), wichtig ist nur die Rolle die es in der Systemkonfrontation spielt.

    Ganz deutlich sieht man das am Israel /“Palästina“ Konflikt – der Doppelstandard ist atemberaubend aber eben völlig logisch, wenn man in der globalen Kriegslogik der Linken denkt.

    Der fette Gabriel hat das gestern mal wieder fein illustriert…

    Sehr interessant zur Zeit die Breitbart Seiten zur „Critical Race Theory“ und Obama:

    http://www.breitbart.com/

  18. Also ich war im Januar für 2 Wochen in Kuba, Varadero.
    Fast alle Sicherheitskräfte, Polizei und Strandpersonal waren Schwarze.
    Waren alle Freundlich, aber wollten im Endeffekt doch nur deine Kohle.
    Und in Havanna wird man sofort von Bettlern belagert und umzingelt sobald man aus dem Bus aussteigt, echt krass.
    Alles total verarmt, aber offiziell natürlich 0 % Arbeitslosigkeit, so ist das halt im Sozialsismus.
    Hatte auch das „Glück“ in nem verstaatlichtem Hotel hausen zu dürfen. Wenn man der Putzfrau kein Trinkgeld aufs Bett gelegt hat, gabs halt keine frischen Handtücher, und das Essen konnte man auch vergessen.

    Muß ich nicht nochmal haben.

  19. Verglichen mit anderen Südamerikanischen
    Ländern, wo selbst Kinder auf der Müllkippe leben, geht´s da prima ab…Nur mach das Maul nicht auf…wie bei Adolf, in der DDR…und bald auch bei uns.

  20. „“We’re going to do for blacks exactly what blacks did for the revolution. By which I mean: nothing.”

    The Negro is indolent and lazy, and spends his money on frivolities, whereas the European is forward-looking, organized and intelligent.”

    -Che Guevera“
    @“We’re going to do for blacks exactly what blacks did for the revolution. By which I mean: nothing.”

    The Negro is indolent and lazy, and spends his money on frivolities, whereas the European is forward-looking, organized and intelligent.”

    -Che Guevera

    @Bongo chicken
    Interessant, aber hast du einen Beleg ?
    Ich tue mich schwer sowas als Argument zu verwenden, wenn ich es nicht verifizieren kann.

    Ist es aus Ches Buch „Das Jahr in dem wir nirgendwo waren “ ?

  21. Wo bleibt die Flotte für Kuba? Die leben in auch in Gefangenschaft wie angeblich der Gazastreifen. Warum hat sich noch kein Linker darüber empört?
    Da sieht man genau die linke Doppelmoral. Das gleiche war auch das Bündnis von SPD, SPS und SPÖ mit Mubarak und Ben Ali in der sozialistischen Internationalen. Die Freundschaften mit Gadaffi fallen auch darunter (Bsp. Jean Ziegler). Die Linken unterstützen auch das Regime im Iran, welches genau wie die angeblich friedliche Hamas die Juden vernichten will. Die Linken sind aber natürlich gegen die Nazis.

    Die Menschenrechte hatten für 90% der Linken noch nie eine Bedeutung! Es ging immer nur darum, ob man systemkonform ist. Wer antikapitalistisch ist, ist immer Freund der Linken, egal wie verbrecherisch er ist. Die Gutmenschen sind gar keine guten Menschen, sondern sie hassen nur die bürgerliche Gesellschaft, die über das Sozialistische gesiegt hat.

  22. Mal ein Vorschlag:

    Vielleicht sind in Kuba gar keine Kommunisten an der Macht? 😉

    Die kritisierte Lösung der Migrationsfrage ist nicht neu.
    In der UdSSR gab es das. Nach Moskau sind auch nicht Hinz und Kunz reingekommen.
    In Südafrika tat man dies.
    Und in Kuba halt auch.

    Wenn man es nicht tut, kommen lauter unqualifizierte Glückssucher aus der Landwirtschaft in die Hauptstädte und es entstehen Slums mit Arbeitslosen und Kriminellen.
    Wenn man schon die Lohnunterschiede nicht in den Griff bekommt, MÜSSEN solche Lösungen her. Anders geht es nicht.

  23. #27 PeterT. (15. Mrz 2012 11:49)

    Verglichen mit anderen Südamerikanischen
    Ländern, wo selbst Kinder auf der Müllkippe leben, geht´s da prima ab…Nur mach das Maul nicht auf…wie bei Adolf, in der DDR…und bald auch bei uns.
    ———————-
    volle Zustimmung!!!!!!!

  24. Dass man im Kommunismus nicht dort wohnen darf, wo man will ist normal. Die Menschen müssen da bleiben, wo der Staat sie haben will und (einigermassen) versorgen kann. Daher gab es in der UdSSR sog. Inlandsreisepässe.

  25. #20 pellworm (15. Mrz 2012 10:10)

    Da stimme ich zu.
    Man beachte das Lebensniveau in Mexiko.

    Denen müßte es ja schon allein aufgrund der Nchbarschaft zum größten Nabel der Welt blendend gehen.

    Die Amis haben sich seinerzeit wirklich bescheuert gegenüber Castro verhalten.
    Das kann man aber nachvollziehen.

    In Varadero reihen sich gleich zu Beginn des Ortes die Villen von Al Capone, Rockefeller und anderen Kriminellen und finanziellen Größen in trauter Nachbarschaft. Die Herrschaften hatten aus Cuba ihr Bordell gemacht. Und waren sauer, weil man das Spielzeug weggenommen hat. Böser Castro!

  26. #30 Henry the 9th (15. Mrz 2012 12:28)

    Stimmt nicht ganz:

    Inlandspässe entsprachen den hiesigen.
    Da gab es aber eine Eintragung bez. Wohnort.
    Im Grunde auch wieder dasselbe wie hier.

    Allerdings mit Deportierungsdrohung, wenn man wo war, wo man nicht sein sollte. 😉

  27. Völlig richtiges und notwendiges Handeln, den unbegrenzten Zuzug in die Großstädte zu unterbinden !

    Ich würde mir wünschen, in Berlin wäre es ähnlich !

  28. Diese Systeme kommen nicht zu den einfachsten Schlüssen,
    dass etwas vielleicht von ganz alleine läuft, es sich einfach ergibt. Ich denke da an die sozialistischen Restaurantbetriebe, wo man nicht sitzen durfte wo man wollte, man wurde plaziert, obwohl der Laden leer war.

  29. #28 Nee klar

    Zitate aus „The Motorcycle Diaries“ und „Che Guevaras Congo Diary“.

  30. Hallo #20 pellworm,
    die Überlegenheit des Kapitalismus zeigt sich am Beispiel des Prostitutions-Tourismus. Ein System, das seine Frauen verkaufen muss, hat erbärmlich versagt.

    Hallo #28 Nee klar,
    was ist so schwer daran, einfach die Suchbegriffe „Che Guevara“ und „Negroes“ einzugeben und auf „ENTER“ zu drücken? Dann hast Du Deine Belege.

  31. # 35 Gutartiges Geschwulst

    Da brauchen wir nicht nach Kuba gehen . Auch in diesem “ phantastischen “ Land kann ich mir für Geld alles holen . Wie war das in Belgien , wo sich der Geldadel selbst Kinder auf Bestellung hat bringen lassen . Das auf Kuba nicht alles in Ordnung ist wurde von mir nicht bestritten .

  32. Ich kann nicht erkennen, in welcher Form sich dieser Satz im besonderen gegen Farbige richten würde!

    Es mag ja sein, dass mehr Farbige als Weisse in die Stadt drängen. Das ist aber ein anderes Thema. Die Politik tut sicher gut daran, das Wachstum von Elendsvierteln durch Zuzugsstopp zu kontrollieren.

    Zuzugsbegrenzungen gibt es auch in den attrakktiveren städten in China, wie z.B. Qingdao in der Shandong-Provinz. Die Quingdaonesen danken es!

    Ich wundere mich über diesen Artikel in PI. Wollen wir nicht auch einen Zuzugsstopp. Richtete sich der im besonderen gegen Muslime?
    Wenn die sich im besonderen Masse betroffen fühlen, weil es ihre absicht ist, uns zu überschwemmen, auch ein anderes Thema.

  33. Ich glaube wenn das Regime auf Kuba, (mit Europa nicht vergleichbar)!!!wieder „wechselt“,dann wird es zwar einigen besser,aber sehr vielen schlechter gehen.
    Ich sehe jetzt schon wie die Glücksritter und Leichenfledderer in Scharen dort einfallen.

  34. # 42 HausArafna

    Der “ Prof. “ Bade ist mit Sicherheit ein äußerst “ kompetenter “ Experte des Arbeitslebens der Ausländer in der DDR . Sie sollten überlegen welche Leute sie in den “ Kronzeugenstand “ erheben . Auf “ Migrationsforscher “ kann man dabei verzichten , zumal ein “ Prof “ Bade in der sogenannten Sarrazindebatte gezeigt hat wessen Geistes Kind er ist. Der 68er Mief quillt bei diesem Mann aus allen Poren .

  35. #40 pellworm
    Die Rede war von Prostitutions-TOURISMUS, an dem Kuba gut verdient.

  36. #13 Eichsfelder (15. Mrz 2012 09:37)

    Nicht das Volk, sondern das Recht muss herrschen.

    In einer Demokratie herrscht das Volk.

    In einer direkten Demokratie hat das Volk eine grosse Verantwortung bei seinen Entscheidungen. Es trägt dann aber auch die Konsequenzen und lernt hoffentlich daraus.

    In einer repräsentativen Demokratie darf das Volk die Herrscher wählen. Die Herrscher haben eine grosse Verantwortung bei ihren Eintscheidungen. Die Konsequenzen von deren Entscheidungen muss aber auch hier das Volk tragen. Deshalb lernen die Herrschenden in einer repräsentativen Demokratie nichts.

    (Das ist jetzt absichtlich schwarz/weiss ohne Zwischentöne)

  37. #7 AlterQuerulant

    Spürnasentipps ist nicht mein Ressort. Schreiben Sie das an die Redaktion.

  38. #47 yam850

    „In einer direkten Demokratie hat das Volk eine grosse Verantwortung bei seinen Entscheidungen. Es trägt dann aber auch die Konsequenzen und lernt hoffentlich daraus.

    In einer repräsentativen Demokratie darf das Volk die Herrscher wählen.“

    Wenn eine Gemeinschaft nicht unter dem Primat des Rechtes steht, taugen beide Formen nichts.

    Beispiel 1: In unserer repräsentativen Demokratie winkt Merkel das AGG durch und enteignet damit die potentielle Tätergruppe der Privatunternehmer.

    Beispiel 2: Im Rahmen direkter Demokratie entscheidet sich eine Mehrheit dafür, daß in Lokalen nicht mehr geraucht werden darf. Statistisch betrachtet besuchen die wenigsten Nichtraucher häufig Lokale und wenn, dann eher nur kurz. Lokale sind Eigentum des Besitzers.

  39. Die Überschrift „Kommunisten DISKRIMINIEREN Schwarze“ paßt mir nicht.
    JEDER muß unterscheiden (gleich diskriminieren), wenn er überleben will, der Einzelne genauso wie ein Staat.
    Die ungeprüfte Verwendung der Neusprech-Vokabel „Diskriminierung“ erzeugt Gehirn-AIDS.

    Gibt genügend Beispiele, daß Schwarze unterstützt werden bis zum Anschlag – z.B. in den USA von linksgutmenschlichen Lehrern – sich aber bei allem Wohlwollen so gut wie nichts bewegt.
    Wer nicht musikalisch ist – durch seine angeborenen Anlagen – kann es eben nicht zum Konzertpianisten bringen.
    Es sieht alles so aus, man sieht es auch in Brasilien, daß Schwarze (in der statistischen Summe) nicht das gleiche kognitive Intelligenzpotential aufbringen wie die Weißen und im Durchschnitt einfach wesentlich lässiger sind, was dem Streben und Ringen um einen Aufstieg natürlich im Wege steht.

    Wenn wir hier auf PI ungeniert von „Diskriminierung“ sprechen, verlängern wir damit doch nur den Gleichschaltungsfaschismus der moralisch Besserverdienenden.

  40. Nicht nur Cuba’s Kommunisten diskriminieren Schwarze.
    Gerade vor ein paar Monaten mordeten arab. Muslime 300.000 schwarzafrikanische Muslime.
    Auch in Brasilien spielt der Farbton eine grosse Rolle.
    Und da ich mehrmals in der Sowjet-Union und Russland weilte – um die Sprache zu lernen, sah ich in der späteren Neuen Zeit, keinen einzigen Schwarzafrikaner weder in Moskau noch in St. Petersburg.(Sie mussten mit dem Fall der Sowjetunion das Land verlassen!)
    Als meine Gastgeberin, eine russische Sinologieprofessorin in Moskau, am Sonntagvormittag mir mitteilte, sie gehe jetzt zu den „Tschornies“, also „Schwarzen“ um Milch und Brot zu kaufen, fragte ich erstaunt:
    „Zu welchen Schwarzen“?
    „Ach zu dem aserbeidschanisachem Kiosk um die Ecke, die haben immer offen.“
    So lernte ich, dass die Muslime aus den ehemals sowj. Südlander – als „Schwarze“ gelten (war kein Kompliment)
    Für mich sind alle Menschen und Hautfarben gleich, aber ich schätze halt manche Kulturen höher ein.
    Übrigens war Haiti ab 1808 die l. freie „Mulattenrepublik!, ab 1811 richtete Henri Christophe eine erbliche Monarchie ein, und nannte sich Kaiser Henry I.
    Andauernde Kämpfe zwischen Negern, Mulatten und Weissen verwüsteten das Land, und machten aus dem 1. freien Land, die ärmste Insel in der Karibik.
    Auch in den 53 afrik. Staaten – gibt es kein einziges mit „good governing“. Korruption und ewige Stammesauseinandersetzungen sind die Malaise der schwarzen Bevölkerung.
    Eigentlich schade!

  41. #49 abendlaender11 (15. Mrz 2012 18:35)

    Wenn eine Gemeinschaft nicht unter dem Primat des Rechtes steht, taugen beide Formen nichts.

    Ja, das ist eine Grundvoraussetzung.
    Eine Gemeinschaft braucht Sicherheit:
    – Rechtssicherheit (Das Recht muss auch durchgesetzt werden)
    – Versorgungssicherheit (Strom, Wasser, Lebensmittel, …)
    – Sicherheit für Leib und Leben
    – Investitionssicherheit (Konsistente Wirtschaftspolitik)
    – …

    Mit ging es darum aufzuzeigen, dass in einer direkten Demokratie die Entscheider (Das Volk) auch die Konsequenzen der eigenen Entscheide zu tragen hat, wohingegen in einer repräsentativen Demokratie die gewählten Entscheider die Konsequenzen nur zum Teil tragen müssen.

    Beispiel 1: Eine gute Bestätigung für meine Aussage.

    Beispiel 2: Die Situation bezüglich Rauchverbot hat sich in der Schweiz meiner Meinung nach auf einem befriedigenden Niveau eingestellt.

    Ich meine, dass sich die Schweizer Stimmbürger am letzten Sonntag im Falle der Ferieninitiative souverän verhalten haben. Aber im Falle der Zweit-Wohnungsinitiative haben die Unterländer den Berggebieten etwas aufgedrückt, was die Unterländer eigentlich nichts angeht. Da bin ich etwas enttäuscht.

  42. #52 yam850

    „Ja, das ist eine Grundvoraussetzung.
    Eine Gemeinschaft braucht Sicherheit:
    – Rechtssicherheit (Das Recht muss auch durchgesetzt werden)
    – Versorgungssicherheit (Strom, Wasser, Lebensmittel, …)
    – Sicherheit für Leib und Leben
    – Investitionssicherheit (Konsistente Wirtschaftspolitik)
    – …“

    So mit „…“ unterschreibe ich das noch nicht.
    Recht ist erstens: 1) die Unversehrheit von Leib und Leben
    2) das Eigentumsrecht
    (in unserer Diktatur ist unmißverständlich beizufügen: Ein Privatunternehmen ist Privateigentum)

    Die ersten beiden Aufgaben eines sinnvollen Staates sind der Schutz dieser beiden Rechtsgüter.

    „Beispiel 2: Die Situation bezüglich Rauchverbot hat sich in der Schweiz meiner Meinung nach auf einem befriedigenden Niveau eingestellt.“

    Keine Ahnung. Wie hat man’s in der Schweiz denn geregelt?

  43. #53 abendlaender11 (15. Mrz 2012 20:29)

    Was mich etwas erstaunt ist die unterschiedliche Tonart des Eigentumsrecht in Deutschland/EU und in der Schweiz.
    (Ich bin Schweizer.)

    Während in der Schweiz die Verfassung relativ knapp besagt, dass das Eigentum gewährleistet ist und Enteignungen und Eigentumsbeschränkungen voll entschädigt werden, ist im DE-GG/Art14 noch von einer Verpflichtung des Eigentums für die Allgemeinheit die Rede. Auch bei der Entschädigung bei Enteignung ist ein ganz anderer Tonfall.

    http://www.admin.ch/ch/d/sr/101/a26.html
    http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_14.html

    Da kann man natürlich allerlei linkes/sozen Zeugs hineininterpretieren.

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