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Ein nicht weiter bekannter Herr namens Nicol Ljubic hat ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit“. Darin kommen diverse Ausländer mit eigenen Artikelchen zu Wort, was sie so alles erlebt haben wollen, die Bürde der Integration und so weiter. Ein Artikel stammt von Meli Kiyak und in dem steht anscheinend drin, daß sich die Türken unten rum waschen, die Deutschen aber nicht. Habe das Buch nicht gelesen, sondern entnehme dieses Detail dem Artikel hier! Ohne in Unterhosen wühlen zu wollen, eins steht fest: Meli Kiyak ist eine dumme Ziege, siehe etwa auch hier!

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88 KOMMENTARE

  1. Wer mal in den Genuß gekommen ist, im Hochsommer, neben den Damen in den langen schwarzen Wollmänteln zu stehen, fragt sich ob die überhaupt wissen, was Wasser und Seife ist.

    Peace!

  2. Fairerweise muss man sagen, dass Mely Kelak hier nur indirekt von Necla Kelek wiedergegeben wird und man sie schon im Original lesen oder hören müsste.

    Aber es darf bezweifelt werden, ob in der ländlichen Türkei fließendes Wasser besonders verbreitet wird.

  3. Mely hat nunmal das typische Alevitinnenproblem. Kann ich dir nicht helfen, Mely – guckst du mal Internet, gibt es Singlebörsen ohne Ende…

  4. Ich bin viel in der Welt herum gekommen. In vielen Ländern, selbst in armen Ländern, ist die Körperhygiene deutlich besser als in Deutschland, wo für mache noch Samstag der einizige Badetag ist. Aber besonders oft sind mir Türken in Deutschland mit schlechtem Körpergeruch aufgefallen. Dabei rede ich ausdrücklich nicht von Knoblauch, den ich selbst sehr gerne esse, sondern von richtig altem und ekeligen Schweiß.

  5. eins steht fest: Meli Kiyak ist eine dumme Ziege, siehe etwa auch hier!

    Sind derartige Beleidigungen wirklich notwendig?

    Wir sollten uns nicht auf dasselbe Niveau derer begeben, die uns kritisieren!

  6. Das ganze waschen nützt nichts, der Terorrismus ist schon lange in der Mitte der islamischen Mitbürgern angekommen. 😀
    Sie sind verantwortlich dafür, aber bestimmt mitverantwortlich. 💡

  7. Die Dame hat eindeutig psychische Probleme.
    Ob Enthaltsamkeit oder schlechte Genetik die Ursache ist, kann nur der Spezialist feststellen.

    Sie soll sich schnellstens zu ihrer eigenen Sicherheit in Behandlung begeben.
    Wenn sie Irrsinn weiter schreibt, wird es nur schlimmer.
    Denn es gibt genug Idioten, die sie in ihrer krankhaften Fantasien bestätigen.

  8. Die Behauptung das Deutsche sich nicht waschen, ist ja mal einfach nur grotesk. Spinnt die?

    Aber wo die Kulturbereicherer das Thema schon mal anschneiden:

    Im Sommer fällt mir des Öfteren auf das Muslima, die diese schwarzen Ganzkörperkondome tragen, keine sehr angenehme Körperaura besitzen. Da bereut man schon manchmal, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.

    Perverse Bestattungsrituale, die es unter dem islam besonders leicht haben zu überleben.
    http://www.youtube.com/watch?v=NJ8VZErK-Co

    Ohne Bewertung nur Interessant zu erfahren! Nicht mehr und nicht weniger!

    Das habe ich ja noch nie gehört. Mein Gott. Wie traumatisch muß das denn für weibliche Hinterbliebene sein!

    Das Ethik, Werte und Umgangsformen im Islam dem Frühstmittelalter vor 1200 Jahren entsprechen, ist ja nichts neues. Aber das sie Bestattungrituale wie im alten Agypten vor 4000 Jahren befolgen, das hat mich vom Hocker gehauen.

    Islam – Es kommt immer schlimmer als man (und besonders Frau) denkt.

  9. Ich bin ja mal auf die nächste Kolumne von Mely Kiyak gespannt. Wird sie etwas zu Toulouse schreiben?! Was wird sie schreiben, wenn überhaupt? Und wie wird sie dieses mal anfangen? Sie fängt ja immer mit „Lieber“ et al an. Also was kommt? Mal ein paar Vorschläge:

    Lieber französischer Mohamed. Lieber falsch verstandener Islamist. Lieber Sarkozy, du bist schuld. Liebe Islamkritiker, ihr seid schuld. Lieber Sarrazin, du bist schuld. Lieber Sigmar Gabriel, deine Judenhetze war spitze?!

    Man wird sehen…

  10. Die Dame hat echt einen an der Waffel. Solche Dummheiten wertet man nur auf wenn man die kommentiert.

    Zu den Fakten: Deutsche sind bestimmt nicht verschrien als das Volk mit der besten Körperpflege, hierzulande wird eher Haus und Straße sauber gehalten. Wer aber schon mal in der Türkei war und mit Menschenmengen in Berührung kam, weiß, dass dort die Körperausdünstungen weit intensiver sind als bei uns. Das mag man jetzt auf die Hitze schieben, aber bei uns ist es im Sommer auch heiß und auch da riechen Türken strenger.

    Und allein die Tatsache, dass diese „Dame“ meint, man müsse erwähnen, dass man sich „unten rum“ wäscht, zeigt, dass das wohl für sie was Besonderes ist.

  11. Kannst du mal die Stelle zitieren ?
    Ich bin an sich nicht lesefaul , aber durch so ein Geschwafel arbeite ich mich jetzt am Samstag Morgen nicht durch um die Unterhose zu finden 🙂

  12. #14 Hayek (24. Mrz 2012 06:00)

    Heldengedenken nennt man so etwas, dreijährige Mädchen mit der Waffe in der Hand zu jagen um ihnen in den Kopf zu schießen, ist für diese Lehrerin anscheinend eine Heldentat. Man stelle sich vor was los wäre, wenn eine Lehrerin für Breivik eine Schweigeminute abhalten würde.

  13. #15 felixhenn (24. Mrz 2012 06:36)
    Zu den Fakten: Deutsche sind bestimmt nicht verschrien als das Volk mit der besten Körperpflege, hierzulande wird eher Haus und Straße sauber gehalten.
    ————————
    Ist dem wirklich so?
    Ich dachte immer neben einigen anderen Tugenden,als da wären:Fleiss,Disziplin,Pünktlichkeit…..,gehört auch „Reinlichkeit“(Sauberkeit)dazu! In unserer Familie und in vielen anderen,die ich kenne, ist diese Eigenschaft jedenfalls eher selbstverständlich.Wie das Erziehungsprogramm,in dieser Hinsicht, bei den heutigen, antiautoritär erzogenen ,wo waschen eventuell eine Körperverletzung sein könnte,ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Meine Mutter sagte immer:“Arm kann man sein,Sauber aber muss man sein!!!“Diesen Spruch kennen auch meine Enkel!!!

  14. Nichts als haltlose Behauptungen. So etwas nehme ich erst dann ernst, wenn jemand auch zeigen kann, dass er oder sie selbstkritisch sein kann. Und was am meisten nervt (wie immer in solchen „Fällen“):
    Andere sollen gefälligst tun, was man selber natürlich nie tun würde. Rechte haben wollen und alle Pflichten ablehnen. Toleranz fordern und selber mehr als nur intolerant sein. Eigene Religion ausüben wollen und anderen dieses Recht aber aktiv verweigern. Da könnte ich noch ellenlang weiter schreiben.

    Ernst nehmen kann ich daher das Geblubber nicht.

  15. Also der Link zu diesem Domian mit dem Waschungsritual – finde ich jetzt nicht schlimm, bis auf den Punkt, dass sie als junge Frau oder Mädchen da so reingeschubst wird.
    Diese Waschungen gab es bei uns auch in den Gemeinschaften.
    Heute hat man das auf die Bestatter abgeschoben, weil man damit nichts mehr zu tun haben will.
    Da es aus Toten überall herausläuft finde ich die Variante mit den Tüchern in Hintern und Vagina auch nicht so schlecht.

    Jetzt n ochmal zur Hygiene:
    Alte Türken, meist wohl ehemaliger Dörfler , stinken manchmal.
    Manche auch nicht.
    Ich erlebe aber auch regelmäßig ältere Deutsche , die ekelhaft stinken, obwohl sie zum Waschen körperlich noch in der Lage wären.
    Ganz angenehm sind doch die Intimrasuren bei Musliminnen.
    Das hätten wir hier auch schon seit dem Mittelalter einführen sollen 🙂

    Alles in allem ist Mely , wenn man ihr Geschreibsel kennt, auch ohne diesen Artikel einfach ein Beispiel , warum man manche nach Hause zurückführen sollte

  16. #20 Das mit dem Rasiertsein ist ein Vorteil, stimmt^^ Darf man sowas noch schreiben, oder ist es zu haarig für die Emanzen?

  17. Primitiver Rassismus und Deutschenhetze von einer türkischen Faschistin. Die „Erbschuld“ und „Nazitum“ werden bei Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft mit angenommen. Alle Deutsch-Türken tragen Schuld und Verantwortung an zwei Genoziden.

  18. Nach meiner Erfahrung stinken Türken keineswegs mehr als Deutsche. Was mir aber manchmal den Blick nach der Nasenklemme entlockt ist dieses spezielle ekelige Parfüm. Ich weiß bis heute nicht, welches das ist. Das tragen aber nur einige Türken, und schlimmerweise auch schon einige ganz seltene Deutsche. Im übrigen stinkt mir dieser überflüssige Thread.

  19. #12 „Mit einer Zange“ in die steife Mama? Prost Mahlzeit, süper Sache für junge Mädels.

  20. Hallo zusammen,

    mal ganz davon abgesehen, dass dieser Artikel schon sehr an
    „Hauptsache mal was veröffentlichen“ erinnert,
    Ich denke damit ist das Waschen nach dem Besuch der Toilette gemeint.
    Tatsächlich haben die Türken das von den Arabern übernommen.
    Dort wird sich nach der „Notdurft“ sofort „unten rum“ gewaschen.

    Also na ja…. Der eine wäscht sich, der andere benutzt „feuchte Tücher“ der nächste hat eine Bremsspur in der Unterhose.

    Also Hygiene ist da sehr individuell.
    Das ist doch nicht des Streitens wert!

    Aber…na ja, da sind wir heute etwas unnatürlich geworden.

    Körpergeruch hatte mal einen biologischen Sinn und die Fettschicht waschen wir uns heute täglich weg um sie danach wieder mit Creme aufzutragen.
    Haare werden abrasiert und Häute abgeschnitten weil wir mit der Natur im Unreinen sind.

    Aber na ja, ich bin da auch nicht besser, wasche mich ja auch täglich…..hihihi

    Nur bitte… das Thema ist sehr ernst, da müssen wir unbedingt weiter schreiben.

    Viele Grüße

    Sidi Kara Ben Nemsi

  21. Ob das Zitat nun exakt wiedergegeben ist, oder nicht: Allein, dass Meli Kiyak sich über so einen Mist Gedanken macht, zeigt, dass sie ernste geistige Probleme hat. Es spricht nicht für unsere Gesellschaft, dass solche aggressiven Menschen mit niedrigen Motiven ihren Gedankenmüll in Büchern und Zeitungen verkaufen können. Wenn Menschen voller Hass gegen die Deutschen wettern und dabei schon in den Unterhosen landen, dann muss man leider sagen, dass die heiße Luft, die aus ihren Mündern entweicht, wohl besser in der Unterhose aufgehoben wäre!

  22. Ich glaube auch, dass die Frau frustriert ist. Mit der Einstellung kriegt man wahrscheinlich weder einen türkischen Herrenmenschen zum Freund/Mann, noch einen Deutschen, selbst wenn er noch so hündisch vor ihrem Türkentum kriecht. Wahrscheinlich verjagt sie alle, sobald sie anfängt, ihren Mist zu erzählen. Wie sagt schon die Bibel:

    Lieber mit einem Drachen wohnen, als mit einer streitsüchtigen Frau.

  23. +++
    Mely Kiyak schreibt, dass die Türken unten rum sich sogar waschen, während die Deutschen anscheinend nicht.
    +++

    Da diese Umfrage repräsentativ sein soll müssen mindestens 1000 Teilnehmer gefunden werden.

    Und jetzt stellt sich die Frage:
    Woher soll sie das wissen?

    😉

  24. Ein Artikel stammt von Meli Kiyak und in dem steht anscheinend drin, daß sich die Türken unten rum waschen,(…)

    Lol..glückwunsch, schön für sie 😉

  25. Wenigstens weiß die Kiyak jetzt, daß auch der neue Buntepräsident hinter ihr steht.

  26. #27 FreiesEuropa1683 (24. Mrz 2012 07:54)

    Mohammedaner, speziell Türken sind von diesem Waschkram besessen. Das geistert als kollektives Thema durch diese Einwanderergruppe. Die Regisseur_innen Yasemin und Nesrin Samdereli (Schwestern) des vollkommen überflüssigen, total witzischen Films „Almanya“:

    Ich hab gehört, die Deutschen sollen so dreckig sein. Also keine Hamam-Kultur, nächste Schlussfolgerung: Wo waschen die sich denn, wenn es da keine Hamams gibt, die müssen ja alle dreckig sein. So haben wir natürlich viele Sachen verarbeitet, die uns erzählt wurden, was die Leute so empfunden haben, was sie beschäftigt hat.

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1386399/

    Oder der Berliner Milli-Görüs-Imam Yakup Tasci, der in seiner Freitagspredigt folgendes mitzuteilen hatte:

    „Diese Deutschen, diese Atheisten, diese Europäer rasieren sich nicht unter den Armen, ihr Schweiß sammelt sich unter ihren Haaren zu einem üblen Geruch, und sie stinken …“ „Den Deutschen ist das Höllenfeuer sicher“; „Sie sind ohne Nutzen.“

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/12/13/a0253

    Dieser Wahn ist auch eines der grauenvollen Echos, die der Islam bei Menschen seines Kulturkreises hinterläßt, selbst wenn sie sich für säkular halten: Da ist zum einen die Gebetswascherei (also wahlweise Katzenwäsche oder flüchtige Wasser-Sauerei ohne Seife), durch die sich Mohammedaner für „rein“ und „sauber“ halten. Oder durch die von Mohammed vorgeschriebene Rasiererei der Achsel- und Schamhaare. Und zum anderen die geistige Reinheit, denn jeder, der kein Mohammedaner ist, ist automatisch najis, unrein, dreckig.

    Zur Erinnerung: Die Dinge, die Najis sind: Blut, Kot, Sperma, Tote, Schweine, Hunde, Alkohol, Ungläubige.

  27. Wenn die sich auch untenrum so waschen, wie ihre Füße und das Gesicht bei der rituellen Waschung vor dem Gebet, möchte ich mal wissen, wieso die darauf stolz sind…

  28. #34 Babieca (24. Mrz 2012 09:09)
    Oder der Berliner Milli-Görüs-Imam Yakup Tasci, der in seiner Freitagspredigt folgendes mitzuteilen hatte:

    “Diese Deutschen, diese Atheisten, diese Europäer rasieren sich nicht unter den Armen, ihr Schweiß sammelt sich unter ihren Haaren zu einem üblen Geruch, und sie stinken …” “Den Deutschen ist das Höllenfeuer sicher”; “Sie sind ohne Nutzen.”

    Wir benutzen täglich eine Erfindung aus dem angelsächsischen Raum:
    Die Dusche.
    Vermutlich weiss der Gute nicht, wozu das Ding am Schlauch mit den vielen kleinen Löchern in seiner H4 alimentierten Wohnung da ist.

  29. #24 bush (24. Mrz 2012 07:35)
    Nach meiner Erfahrung stinken Türken keineswegs mehr als Deutsche. Was mir aber manchmal den Blick nach der Nasenklemme entlockt ist dieses spezielle ekelige Parfüm. Ich weiß bis heute nicht, welches das ist. Das tragen aber nur einige Türken, und schlimmerweise auch schon einige ganz seltene Deutsche. Im übrigen stinkt mir dieser überflüssige Thread.

    Ich denke, derartig banal erscheinende Nuancen offenbaren, was viele hier lebende Kültürbereicherer insgeheim im Oberstübchen für eine Meinung über uns Deutsche hegen.

  30. Wenn Biokartoffel Lieschen Müller in einem Buch schreiben würde, dass sich Türken untenrum nicht waschen, dann wäre das Rassismus und Volksverhetzung und die Frau müsste um ihren Job fürchten.

    Wenn die vorderasiatische EdelmenschIN Mely Kiyak das aber über Deutsche schreibt, dann geht das völlig in Ordnung.

    Willkommen im Apartheitsstaat BRD!

  31. Necla Kelek:
    Was mich auch sehr halt auch irritiert hat in dem Buch, dass sie sich als jetzt die ganz besseren
    Deutschen darstellen. Mely Kiyak schreibt, dass die Türken unten rum sich sogar waschen, während die Deutschen anscheinend nicht. Sie können sogar noch viel besser Deutsch. Sie kennen Goethe, Kant. Also, sie distanzieren sich ja fast von den Deutschen, sind die Neuen, die Besseren und verteidigen jetzt so ein neues Gesellschaftsmodell. Dann hab ich mich so gefragt: Wohin mit den Deutschen – eigentlich jetzt aus Deutschland, wenn die Neuen viel besser sind?

    Das wird ja immer bunter was sich die Kiyak da für Märchen zusammenfantasiert.
    Man muss sich doch mal fragen wie sie auf den Trichter kommt, Türken kännten Kant und Hegel besser als Deutsche ? klar gibts da auch welche, ich tippe mal auf 1 oder 2, 😀 aber bei den integratiosresistenten, die es auch oft in 3. Generation nicht schaffen ein annehmbares Deutsch zu sprechen, geschweige denn zu schreiben…. Von der Schule gar nicht angefangen. Ich sag nur „Kiezdeutsch“. Du doof Kiyak ? 😉
    Also man muss schon echt Komplexe haben um die Realität so wahr zu nehmen.
    PS: Ich nutze täglich diese praktische Erfindung die sich da Dusche nennt und benutze Toilettenpapier (oft auch feuchtes) und nicht die blanke Hand.
    😉

  32. „Mit Hass auf Türken, auf Ausländer, Asylbewerber, Flüchtlinge.“

    Schön wärs das ist vllt bei 0,1% der deutschen der Fall. Aber wenn dann mit gute Grund ! Hass muss nicht immer schelcht – sondern kann auch berechtigt sein.

    Ich muss zugeben bei bestimmten Ereignissen oder Verhaltensweisen der genannten bekomme ich auch einen Hass !

    Den grössten Hass allerdings verdient mittlerweile aber die devote Links-Grüne Ecke die nach dem Motto agiert: Wenn dir ein Mullah auf die eine Backe schlägt, halt im dankend noch die andere hin. Hälst du nicht die andere Backe hin oder vergisst dich zu bedanken bist du ein Nazi !

    ..und das eigl Problem der Links-Grünen Stricher ist das jeder gleich ein Nazi ist der nicht dieses dienerhafte Verhalten zu seinem Lebensmittelpunkt macht..und das ist mehr als Krank. Nur ein gesundes Volk würde solch nutzlose Parasiten gen Iran kicken…Dort könnten Sie ihrem Leben als das fröhnen was sie verdient haben.

  33. Interessanter ist eine andere Bemerkung Necla Keleks aus dem interview:

    …Eine Lehrerin rief letztens an, dass ein elfjähriges Mädchen nicht mehr zur Schule kommt. Also, das war jetzt in der fünften Klasse. Um viele Ecken, sei es Polizei, sei es Jugendamt, hat die Schule nicht geschafft, dieses Kind wieder zur Schule zu bringen, weil der Vater sagt, sie ist jetzt in der Pubertät und hat mit Ungläubigen nichts mehr zu tun. Und das Kind wird innerhalb Deutschlands versteckt. Es hieß, sie ist zurück in die Türkei. Nein, sie ist aber in Deutschland. Dann hat man einfach aufgegeben. So was gibt es. Und dann haben wir diese Prozentzahl, die auch noch so erschreckend ist…..

  34. Wenn Frau Kiyak das wirklich so geschrieben hat, ist sie eine lupenreine Rassistin. Das ist Nazi Niveau. Eine Volksgruppe pauschal als schmutzig zu beschreiben, oder im islamischen Kontext als „unrein“, ist lupenreiner nationalsozialistischer Rassismus. Offenbar muss man Nazis nicht nur bei den „Rechten“ suchen, sondern bei der linken Presse.

  35. #43 Hundewache (24. Mrz 2012 11:03)
    ich habe da immmer einen lustigen interviewfetzen aus der Zeit der Sarrazin-Berichte in den Ohren.
    Ein reporter mit einem leicht gerollten „rrr“ (vielleicht Franke) fragt einen älteren Türken in Kreuzberg „Fühlen sie sich integrriert?“ – Und der fragt verständnislos zurück „Krrieg?“.

  36. Interessant ist auch die Frage, wie Mely an ihre Fakten gekommen sein will.

    Waren ihre Interviews auf französisch? Wie groß war die Stichprobe? Ist dabei auch Geld geflossen?

  37. #6 francomacorisano

    Wo haben Sie das denn her? Viele, die ich kenne, duschen jeden Tag. Das mit dem Badetag war mal vor Äonen so. Die Deutschen sind mit Sicherheit kein unhygienisches Volk. Wo haben Sie denn sowas beobachtet?

  38. Heutzutage duschen die nichttürkischen Leute garantiert 1x wenn nicht sogar 2x täglich. Zusätzlich gebadet wird natürlich auch die wenigsten natürlich täglich.

    In alten Zeiten hier hatten die Leute in ihren Häusern auch nur einen Wasserhahn aus dem kaltes Wasser rauskam oder sogar nur einen Wasserpumper – weiß nicht, wie das richtig heißt – da hatte man zuerst einen Becher voll Wasser reinzukippen und dann konnte man Wasser pumpen.

    Die Leute hatten Waschschüsseln, Waschlappen und Kernseife und haben sich auf diese Weise gepflegt.

    In jedem Keller stand eine Zinkbadewanne.
    Da mußte das Wasser erst auf dem Holzherd mühselig erhitzt werden und dann wiederum in die Wanne gekippt werden.

    Das war sehr beschwerlich und umständlich wie wohl Jeder nachempfinden kann.

    Logisch, daß man da der Einfachheit halber nur 1x die Woche evtl. nur 1x im Monat in den Familien einen Badetag eingeführt hat.

    Es gab auch in allen Gemeinden in den Schulen oder Rathäusern Badestuben, die die Bürger zu den dortigen Öffnungszeiten gegen geringe Bezahlung besuchen konnten.

    Möchte nicht wissen, wie das die Anatolier selbst in heutiger Zeit mit dem baden so handbaben.

    Es ist schon eine Frechheit, so auf uns und unseren Vorgenerationen einschlagen zu lassen und in den Raum stellen lassen, daß wir dreckig und stinkend sind.

  39. Frau Kiyak blendet mal wieder das Wichtigste aus.

    Es ist im Prinzip völlig ununteressant, ob wir Deutschen der Türkin Kiyak stinken.

    Fakt ist: Kiyaks Eltern kamen freiwillig zu „den Stinkern“, ihre Eltern blieben auch freiwillig bei „den Stinkern“ und Kiyak steht es frei, das Land „der Stinker“ zu verlassen, wenn es ihr bei „den Stinkern“ nicht gefällt.

    Die Kiyak hat nämlich jede Freiheit der Welt, nur nicht die, „uns Stinkern“ das Stinken im eigenen Land zu verbieten und zu verlangen, dass wir uns untenrum waschen.

    Es ist unsere Freiheit, in unserem Land zu stinken, so lange und so oft, wie wir stinken wollen.

  40. …und…wenn wir Deutschen wirklich „Stinker“ wären, wie soll man dann zu Leuten wie Kiyak sagen?

    Stinkerausnutzer?

    Oder Klobrillenscheisser, wenn man sich an die Toiletten“kultur“ der ersten Gastarbeiter erinnert, die keine Ahnung davon hatten und auch nicht durch eigene geistige Kombinatorik auf den Gedanken kamen, sich auf die Brillen zu setzen anstatt sich draufzustellen, abzurutschen, mit dem Fuss in der Schüssel zu lanen, sich wieder hinzustellen, um sich dann den Kopf an der Decke zu stössen, um dann endlich, mit seitlich gelegtem Kopf, die Wurst auf den Sitz abzudrücken.

    Liebe Frai Kiyak, lieber ein „Stinker“, als ein Klobrillenscheisser, der zu dämlich ist, den Sinn dieser Einrichtung ohne Einweisung zu verstehen.

  41. Warum quält sich Frau Kiyak eigentlich hier in Deutschland ab und geht nicht zurück in ihre Heimat Türkei ?

  42. #52 nicht die mama

    “ Es ist unsere Freiheit, in unserem Land zu stinken, so lange und so oft, wie wir stinken wollen.“
    ————————————————-
    Richtig 😉

  43. Yehaaaa…ich muss dann doch auch noch mal schreiben.
    Das Thema ist einfach nur geil.. 🙂

    „Unten rum“ ist ja ne sehr „verbibschte“ Gegend,
    daher sollte man das auch richtig machen!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sexualhygiene

    Nun ist ja Urin (lateinisch urina), (für die Nichtlateiner Pipi oder Pisse), bekanntlich steril.

    Kot (oder franz. Adj. fécal deutsch Fäkal), für die mundartlichen unter uns auch Kacke (von lateinisch cacare ‚kacken), und last but not least für die Westerwälder und Eifler unter uns Scheiße oder „das große Geschäft“ eben nicht. (Also nicht steril)

    Wissenschaftlich gesehen ist das schon sehr aufschlussreich. Oder nicht?
    Keine Ahnung, wollte halt nur noch mal was dazu schreiben.

    Aber nun mal im Ernst.

    Das Thema geht doch sehr nah am „Arsch“ vorbei.
    Und wo ist jetzt genau „unten rum“?

    Diese Links helfen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Stuhlgang
    http://de.wikipedia.org/wiki/Analhygiene

    viele Grüße

    Kara

  44. nachtrag… und warum ist mein comment awaiting moderation?

    weil das Thema braun ist?

  45. #3 Thomas_Paine:

    Fairerweise muss man sagen, dass Mely Kiyak hier nur indirekt von Necla Kelek wiedergegeben wird und man sie schon im Original lesen oder hören müsste.

    Genau das dachte ich auch, aber man braucht bei Amazon nur den Anfang zu lesen, das reicht und man fragt sich, was diese Person in dem Buch „Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit“ zu suchen hat, denn sie ist eine Deutschenhasserin:

    „Ich kenne sie alle. Die verrückten und bekloppten, die neurotischen, die schmarotzenden, die eitlen, die verdorbenen und die geizigen Deutschen. Sie saßen alle auf unserer Ledergarnitur, … wie sie in zehntausenden orientalischen Gastarbeiterhaushalten stand. Dass die Couchgarnituren geschmacklos aussahen, hat natürlich nichts mit den Orientalen zu tun. Die wurden in Deutschland gekauft, so ein Zeug findet man im Orient nicht.“

    Es geht weiter mit hässlichen „Damen, grauen Kirchenmäusen“ in unansehnlichen Blusen, die auch auf der geschmacklosen Couch saßen und versuchten, mit der Kiyak-Mutter „einen Bibelkreis zu bilden“, Zeugen Jehovas. Scheinen pausenlos Besuch von Deutschen gehabt zu haben, die Kiyaks. Und Nicol Ljubic, der Herausgeber, wird von Deutschen ständig gefragt, wo er herkommt und dann wird festgestellt, dass er akzentfrei deutsch kann und in der Schule musste er sich rechtfertigen, weil er Nicol heißt und ein Junge ist usw. Ach nee, muss nich sein.

  46. Ich finde man geht mit Mely Kiyak zu hart ins Gericht. Man weiss ja nur indirekt, was sie geschrieben haben könnte.

    Sie ist doch jemand, der die Identifikation mit Deutschland gesucht hat. PI hat ja selber anfangs sehr positiv darüber berichtet. Ich glaube ihre Wut oder Enttäuschung kommt doch daher, dass sie vielem Rassismus begegnet ist, sei es in Leserbriefen oder sonst auf eine Art. Sie ist doch eine Deutsche, warum wird sie dann wie eine Ausländerin behandelt.

  47. #54 –ChaVezz– (24. Mrz 2012 12:34)

    Warum quält sich Frau Kiyak eigentlich hier in Deutschland ab und geht nicht zurück in ihre Heimat Türkei ?

    Wenn alle deutschenhassenden Türken und Möchtegernosmanen aus Deutschland gehen würden…wieviel Prozent wären das wohl? 😉 Traue mich nicht, hier eine Schätzung abzugeben, nur denke ich, es wären ne ganze Menge.

    Meli Kiyak hat vielleicht einfach Spaß dran, Deutsche zu hassen. Ist doch schön, so ein Sündenbock, der historisch und überhaupt ja sowieso an allem Schuld ist. Ich denke, es macht ihr irgendwie eine perverse Freude. Andere Menschen anzuklagen bewahrt den ein oder anderen vor Selbstkritik. Vielleicht hatte sie auch mal eine rassistische Begegnung. Diese Art von Kampfweibern gibt es in der Türkei ja öfter: KEIF, KEIF, KEIF. Schließlich wachsen sie in einer islamischen Welt auf, die den Frauen die Unterdrückung jeden Tag in irgendeiner Form auf die Nase drückt. Auch daher könnte Kiyaks Zorn kommen.

  48. Die „Frankfurter Rundschau“ letztes Jahr über Toiletten in Istanbul: „Das stinkt zum Himmel“:

    „…Dabei geht es ihm nicht nur um den Anblick der WCs. Verschmutzte Toiletten seien Infektionsherde für Hepatitis B, Cholera und Typhus. Selbst viele öffentliche Toiletten in Moscheen seien verdreckt, bemängelt Habip – dabei sei doch größte Hygiene ein Gebot des Islam. Dass die Moscheen für die Benutzung unsauberer Toiletten auch noch Gebühren kassieren, findet er besonders empörend“:

    http://www.fr-online.de/panorama/toiletten-in-istanbul-das-stinkt-zum-himmel,1472782,3363764.html

    Ein Hamburger Freund, der eine Zeitlang „Deutsch für Ausländer“ unterrichtete, wunderte sich immer über die völlig, pardon, zugeschissenen Toiletten, bis er dahinterkam: Seine türkischen Schüler waren keine Sitzklos gewohnt, also stellten
    sie sich auf die Brille, um ihr Geschäft zu verrichten.

  49. Mir erzählte ein Türke mal (und ich schwöre, daß es so war), daß er sich, weil er beschnitten ist und das ja so hygienisch ist, manchmal erst nach einer Woche „unten rum“ waschen muß. Natürlich schimmerte da genauso wie bei Frau Kiyak durch, daß wir Deutsche im Grunde dreckig sind.
    Nachdem er mir diesen Vorteil der Beschneidung schmackhaft machen wollte, habe kopfschüttelnd ohne Worte abgedreht und ihn in seiner bescheuerten Überlegenheitsmentalität stehen lassen.
    Er hätte eine Gegenargumentation eh nicht begriffen.
    Soviel dazu.

  50. Korr.: Der FR-Artikel über Istanbuls Toiletten stammt nicht aus dem letzten Jahr, sondern von 2008.

  51. Ich habe es nicht gelesen, Gestank und Geifer passen aber gut zu Mely Kiyak.
    Offenbar will kein Land der Welt die Gute haben, nein hier im ungeliebten verhassten Land muss sie ihr düsteres Leben fristen, muss mit all ihrem Deutschenhass ihr Dasein in den Unterhosen der Deutschen verbringen und mit Schaum vor dem Mund schreibend ihre charakterlichen Defizite am deutschen Volk abarbeiten.

    (Das alles sicherheitshalber mit deutschem Pass,ich amüsiere mich immer wieder darüber, wie wild diese armseligen Typen darauf sind)

    Kann schon sein, dass es in der einen oder anderen Hose hier im Land stinkt. Dürfte nicht nur bei Deutschen sein. Und auch aus den vermummten Frauenklamotten duftet es in vielen Fällen nicht nach Veilchen.
    Das ist aber nichts gegen den Kloakengestank aus dem schreibenden Maul einer Mely Kiyak.

    Lest mal auf Journalistenwatch ihren Artikel über Nazis. So etwas Gestörtes findet man nicht alle Tage.

  52. #61 Babieca (24. Mrz 2012 12:58)

    😉

    Wir hatten in der Firma sogar noch während meiner Lehrzeit in den 80ern!! mit diesem Problem der Bildungsverweigerung zu kämpfen.

    Unbestätigten Gerüchten zufolge hat einer meiner Gesellen die Hinterlassenschaft eines besonders hatnäckigen Bildingsverweigerers mit dem Bildungsverweigerer selbst entfernt.
    😀 😀 😀

  53. #64 FreiesEuropa1683 (24. Mrz 2012 13:12)

    Kiyaks Probleme sind eigentlich einfach zu analysieren.

    Entweder, Frau Kiyak hat einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex, den sie damit kompensiert, dass sie andere als noch minderwertiger darstellen muss, um sich selbst höherwertig fühlen zu können.

    Oder sie ist chronisch unterf***t, wird von „rassistischen Deutschen“ laufend abgewiesen, weil kein normaler Mann mit diesem giftspeienden Hausdrachen was Ernsthaftes anfangen will.

    Die dritte Möglichkeit ist, dass Kiyak einen ungewöhnlichen, geruchsintensiven Fetisch hat und einfach gerne darüber schreibt.
    :mrgreen:

  54. Erinnert sich noch wer an das erste öffentliche Klo der Türkei, das EU-Standards entsprach? Für 80.000 Euro hat sie das Ding in Gaziantep gebaut (ein Jahr Bauzeit), und es wurde 2009 vom Bürgermeister (!) der Stadt eröffnet. Klomann Sih Mehmet Agir gibt folgendes zum Besten: „Die Leute kommen nicht nur, um ihr Geschäft zu erledigen. Sie kommen auch einfach zum Gucken. Sie sind ganz erstaunt, eine so saubere Toilette zu sehen.“

    http://www.hurriyet.com.tr/english/domestic/11914416.asp?scr=1

  55. Der Islam und sein nach Rosenwasser „duftendes“ Lemmingvolk befindet sich eben in der analen Phase und verhält sich auch entsprechend…..was sich bei Mely Kiyak sehr schön beobachten lässt 🙂

  56. „Wenn es wirklich diese 10 % gäbe, dann heißt das aber, dass es 90 % gibt, die in diesem Land leben, die sich wohl fühlen und die integriert sind. “

    Genau so ist es. Deshalb mein Vorschlag: die nicht-integrierten 10 % werden rausgeschmissen; über die große Mehrheit der Minderheit brauchen wir uns dann nicht mehr zu unterhalten, geschweige denn zu ärgern.

  57. Wenn Frau Kiyak schon aus dem Nähkästchen plaudert,

    wieso erzählt sie uns nicht auch, wieso ein Muslim nie einer ungläubigen deutschen Kartoffel den Arsch abputzen würde und sie deshalb für die Altenpflege völlig unbrauchbar sind.

    Und gerade in diesem Betätigungsfeld werden wir in Zukunft noch Arbeitskräfte brauchen.

    Schon allein aus diesem Grund ist es geboten in Zukunft keine Mohamedaner mehr ins Land zu lassen, sondern nur solche, die im alternden pflegebedürftigen Menschen nicht den unreinen nichtmuslimischen Untermenschen sehen.

  58. #62 RDX (24. Mrz 2012 12:58) Ich finde man geht mit Mely Kiyak zu hart ins Gericht. …. Sie ist doch eine Deutsche, warum wird sie dann wie eine Ausländerin behandelt.

    Merkwürdige Deutsche, ein deutscher Pass reicht allein nicht aus. Ihre Mentalität ist ganz sicher NICHT deutsch.

  59. Icjh komme im Krankenhaus mit sehr vielen Türken zusammen und kann sagen, dass vor allem die älteren Frauen mit ihren langen Röcken oft bestialisch stinken.

  60. #65 Heta (24. Mrz 2012 13:20)
    —————-

    muss ich leider bestätigen. bei uns im krankenhaus stehen sie auch auf der brille und im waschbecken der toilette wird dann fußwaschung gemacht und anschliessend gebet in der wiese.

  61. Diese Frau braucht psychologischen Beistand. Ich bin kein Psychologe, deshalb spekuliere ich hier nicht über die Ursache ihres Traumas, welches Sie mit Geschreibsel auslebt. Meine Gedanken dazu sind allerdings frei.

    Verwerflicher ist da schon eine Chefredaktion, welches so eine unsägliche Perversität zulässt.

  62. #22 sohnes (24. Mrz 2012 07:23)
    #20 Das mit dem Rasiertsein ist ein Vorteil, stimmt
    ———————
    Sicher,aber rein optisch, mir ein absoluter Graus.Es mag ja z,Z. die grossee Mode sein,aber eine F unten ohne ,finde ich irgendwie abartig( ich dachte immer ,nur Pädophile stehen darauf),aber ich bin ja auch keine 30 mehr.

  63. daran sieht man wieder, das der Deutschenhass nichts mit dem radikalem im Glauben zu tun hat.
    denn Sie ist Alevitin.

  64. #62 RDX

    „Ich glaube ihre Wut oder Enttäuschung kommt doch daher, dass sie vielem Rassismus begegnet ist, sei es in Leserbriefen oder sonst auf eine Art.“

    Sie halten das Mohammedanersein/Türkischsein also für eine biologische Kategorie, eine „Rassenzugehörigkeit“?

    Was ist eigentlich deutsch? Wenn man von unserer Sozialistenelite einen deutschen Personalausweis für lau geschenkt bekommen hat?

    Ehrlich, die Türken/Araber/Mohammedaner in Deutschland haben in Zusammenarbeit mit all den antideutschen Linksextremisten den Bogen hoffnungslos überspannt.

    Wenn einer von morgens bis abends jammert, dann mag sich auch der mitfühlendste Zeitgenosse nach einer gewissen Zeit überhaupt kein Gejammer mehr anhören, und sei es, daß das Gejammer ausnahmsweise mal berechtigt ist und der Jammernde gerade im Sterben liegt.

    Bekomme bei „Integration“ und „Willkommenskultur“ nur noch Hautausschlag, habe schon all alles „Bunte“ aus meiner Wohnung entfernt und wenn ich in der Zeitung etwas über den „Dialog der Kulturen“ lese bekomme ich „vielfältige“ Gesundheitsbeschwerden, Zahnfäule, Hautausschläge und Migräneanfälle.

  65. #78 wien1529 (24. Mrz 2012 15:45)

    Je mehr Mohammedaner in einer Zivilisation leben, desto mehr zivilisierte Bürger entdecken, daß Allahs Bodenpersonal in der Masse zivilisationsuntauglich ist. Scheint tatsächlich so, als ob große Teile der Anhänger dieser Ideologie niemals stubenrein werden. Ich empfehle – was ich bei Hunden nie tun würde – in diesem Fall die Methode, die #69 nicht die mama (13:47) unbestätigterweise gehört haben soll.

    :mrgreen:

  66. Nachtrag: Und da aus immer primitiveren Staaten immer mehr Mohammedaner dauerhaft nach Deutschland fluten, wird sich an diesem asozialen Verhalten nicht so schnell was ändern.

  67. #79 abendlaender11 (24. Mrz 2012 18:44)

    Ehrlich, die Türken/ Araber/ Mohammedaner in Deutschland haben in Zusammenarbeit mit all den antideutschen Linksextremisten den Bogen hoffnungslos überspannt.

    Genau das ist es. Und vermutlich wird es letztlich nicht die analytische Islamkritik sein, die bei diesem Thema alle Dämme brechen läßt, sondern das ganz und gar asoziale (= islamkonforme) Verhalten der Mohammedaner, das inzwischen jedem, aber wirklich jedem – bis auf die Dressurelite und Hobbytoleranzlern – auf den Sack geht.

  68. #81 abendlaender11

    Trotzdem, … es bleibt der von RDX [in Beitrag #62] dargelegte, -[dann halt] mit vermuteter Fremdenfeindlichkeit begründete-, offenkundige Stimmungswechsel der Autorin

    – von einer „beinahe Idealisierung“

    zu dieser -defakto- offen zur Schau gestellten Feindseligkeit

    -wo man glauben könnte, die Beschreibung einer Bevölkerung von Troglodyten zu lesen-

    [zumindest irgendwie] interessant.

  69. #85 Babieca

    „Und vermutlich wird es letztlich nicht die analytische Islamkritik sein, die bei diesem Thema alle Dämme brechen läßt …“

    Die Analyse hält sich für die Heilung – dabei ist sie ein Teil der Erkrankung.
    Böse Leute gibt es ja nicht nur unter den Mohammedanern. Mir ist es aber noch nie passiert, daß ich in meinen eigenen vier Wänden kriminelle Zuhältertypen, Schläger oder Asoziale bewirtet habe.
    Daß mir das nicht passiert ist, habe ich NICHT meinem Verstand zu verdanken, sondern meinen Vorurteilen, meinem Egoismus – ich denke zuerst an mein Eigenwohl – und meinem Instinkt, dem Gefühl im Kniegelenk.
    Es interessiert mich auch nicht die Bohne, warum Zuhälter so sind, wie sie sind.

    Die Krankheit des Westens ist die Allerversteherei, die Vergötzung von Objektivität, unter der der eigene Überlebenswille versiegt.

  70. #86 Henry Faber

    „- von einer “beinahe Idealisierung”“

    In Ihrer alten Rede steigt sie auch schon auf den Zug, den ihr die Machtelite der Antideutschen bereitgestellt hat.

    Sie behauptet, „Kultur“ sei ein „Dialog“.
    Das ist dann nur ein anderes Wort für Multikulturalismus.
    Das Dauergesabbel der „KulturEN“ ist aber das genaue Gegenteil von Kultur, denn Kultur ist der Kanon, das gemeinsame Repertoire, das Nichtverhandelbare.

    Von Psychologie versteht sie etwa so viel wie ein Elefant vom Schlittschuhlaufen, auf welchem Schiff der Welt will sich die Belegschaft ausgerechnet vom Neuen („seid stolz auf Euer Land“) erklären lassen, wie der Hase läuft.

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