Moslems wollen mittlerweile den Juden jeglichen Anspruch auf ihre heiligste Stätte absprechen. Es habe niemals einen jüdischen Tempel dort gegeben, behauptet beispielsweise der Mufti von Jerusalem, Mohammed Hussein. Es sei schon immer alles islamisch gewesen. Das widerspricht sowohl der Geschichte, wie sie in jüdischen Schriften dargestellt ist, als auch den archäologischen Funden unter dem Tempelberg. Die Behauptungen des Muftis sind eine dreiste Verfälschung der Tatsachen, um die alleinige Macht über Jerusalem zu bekommen. Die TV-Reportage „Tauziehen um den Tempelberg„, die am 13. März auf 3sat ausgestrahlt wurde, spiegelt dies sehr gut wieder.

(Von Michael Stürzenberger)

Es gibt immer mehr jüdische Kräfte, die am liebsten die Al-Aksa-Moschee und den Felsendom vom Tempelberg entfernen lassen wollen. Anschließend möchten sie den alten jüdischen Tempel, der zuletzt 70 n.Chr. von den Römern zerstört wurde, wieder aufbauen.

Hier Teil 1 der Reportage:

Mufti Mohammed Hussein ist ein Nachfolger vom Judenhasser Großmufti Amin al-Husseini, der in den 40er Jahren bekanntlich eng mit Hitler und den Nazis zusammenarbeitete. Mit der Wahrheit hat der Mufti nicht viel am Hut. Selbst als ihm die 1935 vom Obersten muslimischen Rat Jerusalems verfasste Denkschrift „Ein kurzer Führer zum Haram Al-Sharif“ vorgelegt wird, bei der klar festgestellt wird, dass die Al-Aksa-Moschee und der Felsendom auf den Resten des alten jüdischen Tempels stehen, bleibt der Mufti halsstarrig bei seiner Überzeugung.

Teil 2 der Reportage:

Die Moslems in Jerusalem müssen aufpassen, dass sie diese Auseinandersetzung nicht zu sehr auf die Spitze treiben, denn wenn die faktische Diskussion erst einmal öffentlich in Gang kommt, dann wird es sehr schmerzlich für sie werden. Denn Mohammed setzte niemals seinen Fuß nach Jerusalem. Sein Wirken war bekannlich auf die arabische Halbinsel, dem heutigen Saudi-Arabien, begrenzt. Und sein nächtlicher Pferdeflug im Jahr 630 ging laut Koran auch nur zur „fernsten Gebetsstätte“. In Sure 17 (Die Nachtreise) heißt es:

„Preis sei Dem, Der Seinen Diener bei Nacht von der geschützten Gebetsstätte zur fernsten Gebetsstätte, deren Umgebung Wir gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir ihm etwas von Unseren Zeichen zeigen. Er ist ja der Allhörende, der Allsehende.“

Diese Gebetsstätte kann demzufolge nur irgendwo auf der arabischen Halbinsel gestanden haben, und nur von dort kann Mohammed seinen legendären Himmelsbesuch zu Allah vorgenommen haben. Jerusalem ist im Koran an keiner einzigen Stelle erwähnt.

Die Mehrheit der Juden hat bisher kein Interesse, die Moslems vom Tempelberg zu vertreiben. Mir hat selber im September 2009 ein Jude an der Klagemauer gesagt, dass Juden jedem seine Religion und seine Überzeugung lassen. Daher dürften die Moslems gerne ihre Stätten auf dem Tempelberg haben. Aber vielleicht ändern auch diese gutmütigen Juden so langsam ihre Meinung, wenn Moslems jetzt immer dreister versuchen, die Existenz des jüdischen Tempels abzusprechen, den König Salomon 955 v. Chr. in Jerusalem bauen ließ.

In Jerusalem ist es so wie überall, wo Moslems sich ausbreiteten und Macht übernahmen: Sie kamen als Eroberer. Die Al-Aksa-Moschee war zuvor die dreischiffige byzantinische Basilika St. Maria, erbaut um 530 n.Chr. vom römischen Kaiser Konstantin. Die Moslems eroberten Jerusalem 638 n.Chr., aber erst 691 errichteten sie den Felsendom, da sie die Stadt handelspolitisch aufwerten wollten, lag sie doch am Rande des muslimischen Machtbereiches und besaß keine besondere Bedeutung. Erst 711 wurde die Basilika St. Maria in die Al-Aksa-Moschee umgewandelt, indem die Moslems eine typische Moscheekuppel auf sie setzten.

Wenn die historisch-faktische Diskussion erst einmal eröffnet ist, dann wird auch die Wahrheit ans Licht kommen. Dies wird dann vielleicht dazu führen, dass die Moslems ihre Bauten auf dem Tempelberg abtragen und irgendwo in Saudi-Arabien wieder aufbauen müssen. Dann hätten die Juden und die Christen endlich Ruhe in Jerusalem und in Israel. Und die verbleibenden muslimischen Araber könnten lernen, friedlich mit ihren Nachbarn zusammenzuleben und zusammenzuarbeiten. Wenn sie sich von den ideologischen Fesseln befreien, die ihnen der Islam auferlegt.

Solidarität mit Israel!

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99 KOMMENTARE

  1. Der Islam kann mal die Augen zumachen und dann sieht er, was ihm gehört.
    Diese islamischen „Geistlichen“ haben so einen an der Waffel…

    Kennen wir von den anderen Herrenmenschenideologien. Man hatte bspw. sogar versucht, „wissenschaftlich“ es irgendwie hinzubiegen, dass Jesus Arier wäre, weil er ja aus Galiläa stammte.

    Total krank diese Übermenschen.

  2. Jussuf Ibn David ist auf seiner langen Handelsreise einmal in Mekka vorbeigekommen und hat dort übernachtet. Beim scheissen in der Abendsonne hatte er die Erleuchtung, dass Wüstensand sich ideal für Katzenklos eignete. Daher fordere ich Zutritt zu Mekka um dort einen Tempel für Jussuf Ibn David zu errichten!!!!!!

  3. Wieder ein Beweis mehr das sollche
    Weltverbesserer schnellstens auch
    aus Europa verschwinden sollen !

  4. Eines Tages wird man den Kölner Dom beanspruchen, weil es dort vor 1200 Jahren eine Moschee gab….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ayodhya

    Bereits seit 1984 forderten Vertreter des Hindu-Nationalismus die Errichtung eines Rama-Tempels auf dem Gelände der aus dem 16. Jahrhundert stammenden Babri-Moschee von Ayodhya. Der hinduistischen Überlieferung zufolge wurde an dem Ort vor 900.000 Jahren der Gott Rama geboren. 1990 erneuerte Lal Krishna Advani, ein führendes Mitglied der Indischen Volkspartei (BJP), die Forderung nach einem Abriss der Moschee. Die Begründung war, dass die Moschee auf den Ruinen eines zuvor von Babur zerstörten, großen und wichtigen Hindutempels errichtet worden sei, dem Ram-Janmabhumi-Tempel. Daraufhin nahmen zehntausende aufgeputschte Hindus am Marsch auf Ayodhya teil und zerstörten die Babri-Moschee am 6. Dezember 1992. Dies wiederum verursachte im ganzen Land Ausschreitungen und Übergriffe zwischen Muslimen und Hindus, bei der mehr als 2000 Menschen, vorwiegend Muslime, den Tod fanden.

    Die Ruinen der zerstörten Babri-Moschee sind heute von einem vier Meter hohen Zaun umgeben und werden vom Militär bewacht. Am 5. Juli 2005 drangen bewaffnete Muslims in den provisorisch errichteten Hindutempel in dem stark bewachten Gelände ein. Fünf Angreifer wurden von Sicherheitskräften getötet, vier Sturmgewehre sichergestellt.

    Der neue Ram-Janmabhumi-Tempel ist ein Schrein zu Ehren des Gottkönig Ram, der auf den Ruinen der Babri-Moschee errichtet wurde.

  5. Habe heute den Zentralrat der Schwaben und Bayern gegründet!

    Ich fordere Spätzle für alle im arabisxchen Raum !

    Man stelle sich einmal vor, der Zentralrat der Schwaben und Bayern würde im Iran fordern, dass sich z.B. die Iraner mehr von Maultaschen, Weißwürsten und Spätzle ernähren sollen und sie (die Schwaben und Bayern) alle paar Meter einen Stand mit Wurstsalatverkauf und Butterbrezeln errichten dürfen. Die schwäbischen/bayrischen Frauen laufen im Alltag in hübschen Dirndl herum und die Männer in kurzen Lederhosen. Außerdem beklagt sich der schwäbisch/bayrische Zentralrat bei den Herrschenden in Teheran, dass zu wenig Integration stattfindet und verlangt mehr finanzielle Mittel und Zeitungen und offizielle Dokumente in deutscher Sprache. Für die Schwaben und Bayern die nicht arbeiten gibts Sozialleistungen ein Leben lang, kostenlose Arztbesuche sowieso. Dafür leben die Schwaben und Bayern nach preussischen Gesetzen und Traditionen und verhöhnen die iranische Polizei, hängen deutsche Fahnen aus dem Fenster und bauen Kirchen.

  6. Moslems wollen mittlerweile den Juden jeglichen Anspruch auf ihre heiligste Stätte absprechen.

    Das ist nun wirklich nichts Neues.
    Da die Moslems aber nicht die Macht dazu haben, wird daraus nichts!
    So einfach ist das!

  7. Und sein nächtlicher Pferdeflug im Jahr 630 ging laut Koran auch nur zu einer “weit entfernten Moschee”. Die kann demzufolge nur irgendwo auf der arabischen Halbinsel gestanden haben, und nur von dort kann Mohammed seinen legendären Himmelsbesuch zu Allah vorgenommen haben.

    Na gut, es handelte sich um eine Traumreise, keine wirkliche Reise, und im Traum kann er durchaus auch nach Neuseeland gereist sein. Oder Jerusalem halt. Auch der Begriff Masdjid bedeutet wörtlich „Ort der Niederwerfung“ und muss damit keine Moschee im heutigen Sinn bezeichnet haben. Allerdings macht die Behauptung, dass es in J nie einen jüdischen Tempel gab, auch bei Übernahme der islamischen Denkweise nicht wirklich Sinn. Denn warum sollte sich M von A geleitet ausgerechnet nach J begeben haben wenn dort nie irgendwas Besonderes war? Und warum beteten die Muslime anfangs sogar in Richtung der doch so völlig bedeutungslosen Stadt J? Oder ist am Ende sogar A auf die jüdische Legende vom jüdischen Tempel reingefallen?

  8. Lügen ist deren Stärke.
    Lügen ist gut, wenn dies zum besseren Ergebnis für den Mufti führt. Die Wahrheit ist bitter und unbequem für den Mufti, den Lügner.

  9. Bin zwar erst der 9. Beitrag.. aber der dpa Ticker meldet.

    Französischer TV-Sender: Verletzte bei Schießerei vor Synagoge
    Paris – Bei einer Schießerei vor einer Synagoge in der südfranzösischen Stadt Toulouse sind nach Informationen des TV-Nachrichtensenders BFM mehrere Kinder verletzt worden. Eine unabhängige Bestätigung dafür gibt es bislang nicht. Am Tatort soll auch ein schwarzer Motorroller gesichtet worden sein, der bei zwei blutigen Anschlägen auf vier Soldaten in Toulouse und der nahe gelegenen Stadt Montauban eine Rolle gespielt hat.(dpa)

    Wenn ich mir den Fall und die Anschläge auf franz. Soldaten die letzten Tage anseh.. die Einschläge kommen näher. (so mein Eindruck)

  10. #1 Sebastian (19. Mrz 2012 08:52)

    Behaupten, jammern, fordern und drohen, ist doch das Wenige, was die Mohamedaner in Perfektion beherrschen !
    Ich glaube, sie können eine Menge mehr:
    Tatsachen verdrehen, Geschichte verfälschen…
    Wer beherrscht die Kunst der Lüge und Täuschung in solcher Perfektion. Schade, das sie immer wieder Mneschen finden, diedarauf reifallen.

  11. Ohne Zustimmung von Barack Obama und den EU-Politikern wären die Muslime nie auf die Idee gekommen, sowas zu fordern.

  12. Robert Spencer:

    Im Jahr 937 wüteten Muslime am Palmsonntag in Jerusalem und plünderten und zerstörten die Kirche auf dem Kalvarienberg sowie die Auferstehungskirche.

    Im Jahr 1004 ordnete der Fatimidenkalif Abu ‚Ali al-Mansur al-Hakim, die Zerstörung von Kirchen, das Verbrennen von Kreuzen und die Aneignung von Kirchenbesitz an. In den darauf folgenden zehn Jahren wurden 30.000 Kirchen zerstört, und unzählige Christen traten zum Islam über, um ihr Leben zu retten.

    Im Jahr 1009 ließ al-Hakim die Grabeskirche in Jerusalem zusammen mit mehreren anderen Kirchen, darunter die Auferstehungskirche, zerstören.

    http://www.zenit.org/article-10858?l=german

  13. Einlmeildung:::Opfer bei Schießerei vor Schule in Toulouse ! oulouse – Bei einer Schießerei vor einer jüdischen Schule in der südfranzösischen Stadt Toulouse hat es nach Angaben der Polizei mehrere Opfer gegeben. Laut Augenzeugen floh der Täter auf einem Motorroller. In Toulouse war vor gut einer Woche ein Fallschirmjäger von einem Unbekannten erschossen worden, der ebenfalls mit einem Motorroller unterwegs gewesen war. Bei der Schießerei sind nach Informationen des TV-Nachrichtensenders BFM mehrere Kinder verletzt worden.

  14. OT:
    n-tv meldet:

    Schießerei vor jüdischer Schule

    Ein Unbekannter hat vor einer jüdischen Schule in der südfranzösischen Stadt Toulouse nach Angaben der Polizei mehrere Menschen getötet oder verletzt. Augenzeugen sprechen von drei Toten, darunter zwei Kindern. Der Täter flieht den Augenzeugen zufolge auf einem Motorroller.

  15. Die Geschichte der Grabeskirche begann im Jahr 325 nC., als Helena, die Mutter Konstantin des Großen, zu einer Pilgerreise nach Jerusalem kam.

    Von Bischof Makarios erfuhr sie, daß sich Golgatha und das Grab vermutlich unter dem Altar der Aphrodite befinden müßten, den 135 nC. Kaiser Hadrian errichten ließ.

    Helena veranlaßte daraufhin ihren Sohn Konstantin auf dem heidnischen Tempelplatz umfangreiche Ausgrabungen durchzuführen.

    Die Arbeiten waren nicht umsonst. Tatsächlich fand man Zeugen aus alter Zeit und nachdem man der Meinung war, hier Golgatha und das Grab gefunden zu haben (man fand die Reste von 3 Kreuzen und ein verschlossenes Grab ), ließ Konstantin 326 nC. oder 333 nC. eine erste Grabeskirche erbauen. Sie wurde 335 vollendet und „Anastasia“ (Auferstehung) genannt.

    614 überrannten die Perser das Heilige Land. Jedes Kloster, jede Kirche, jeder Schrein, der den Byzantinern heilig war, wurde zerstört. Die Grabeskirche wurde abgebrannt und das große Kreuz von Golgatha weggeschleppt.

    628 besiegte der byzantinische Kaiser Heraklius die Perser. Als er in Jerusalem einzog, trug er das Kreuz von Golgatha, das er der Feindeshand entrissen hatte. Modestus, ein Abt der Grabeskirche (und späterer Patriarch von Jerusalem), machte sich an den Wiederaufbau.

    Im Jahre 1009 ordnete der Fatimidenkalif El-Hakim die totale Zerstörung der Grabeskirche mit „allen ihren Anzeichen christlicher Pracht“ an und seine Befehle wurden buchstabengetreu ausgeführt. Das Innere der Kirche wurde geplündert und gebrandschatzt, die Grabsteine wurden umgeworfen und sogar der Versuch gemacht, das Heilige Grab herauszureißen, um „die letzte Spur davon von dem Erdboden zu vertilgen“. So berichtet Yaha Ibn Saud, ein Chronist des 11. Jahrhunderts.

    1030 wurde den Byzantinern durch das Kalifat in Kairo – dem Jerusalem zu jener Zeit unterstand – erlaubt, die Kirche neu zu errichten; diese Arbeit wurde 1048 beendet. Diesen Neubau fanden die Kreuzfahrer ca. 50 Jahre später vor.

    Nachdem die Kreuzfahrer am 15.7.1099 die Grabeskirche eroberten, begannen sie mit der Ausgestaltung und Verschönerung der Kirche. 1149 wurde die neu erbaute romanische Kirche eingeweiht.

    http://www.theologische-links.de/downloads/israel/jerusalem_grabeskirche.html

  16. Da wir Kritiker ja Nazis sind, sollte man nicht mal eine Liste islamstämmiger Persönlichkeiten wie Schriftsteller, Politiker zusammenstellen, die gegen die Islamisierung kämpfen.
    Diese Liste kann man dann denen überreichen,die stets anführen, dass Islam „Frieden“ bedeutet.
    Einen Islamkritiker aus eigenen Reihen habe ich gestern auf Phöenix gefunden. Sehenswert!
    http://www.youtube.com/watch?v=RdlA1JWoRqI

  17. #13 Ligatus (19. Mrz 2012 09:18)

    OT:
    n-tv meldet:
    Schießerei vor jüdischer Schule.

    Das war ganz sicher wieder ein Skandinavischer Zuwanderer!
    Oder jemand von der deutschen „NSU“!
    Ist beides ziemlich wahrscheinlich!

  18. war schon immer islamisch

    ungeniert gelogen …

    Der älteste schriftlich überlieferte Name der Stadt lautet „Salem“ (1Mo 14:18). Einige versuchen zwar, die Bedeutung des Namens Jerusalem mit dem westsemitischen Gott Schalem in Verbindung zu bringen, doch gemäß den Ausführungen des Apostels Paulus ist „Frieden“ die wahre Bedeutung der zweiten Namenshälfte (Heb 7:2). Die hebräische Schreibweise dieser zweiten Hälfte läßt auf eine Dualform schließen, also „zweifacher Frieden“. In akkadischen (assyro-babylonischen) Texten wird die Stadt Urusalim (oder Ur-sa-li-im-mu) genannt. Aufgrund dessen geben einige Gelehrte als Bedeutung des Namens „Stadt des Friedens“ an. Wie es scheint, bedeutet die Namensform im Hebräischen aber — und davon sollte man sich logischerweise leiten lassen — „Besitz[tum] (Gründung) zweifachen Friedens“.

    In der Bibel werden für die Stadt noch viele andere Ausdrücke und Namen gebraucht. Der Psalmist verwendet an einer Stelle den früheren Namen „Salem“ (Ps 76:2). Andere Benennungen sind: „Stadt Jahwes“ (Jes 60:14), „Stadt des großen Königs“ (Ps 48:2; vgl. Mat 5:35), „Stadt der Gerechtigkeit“ und „Treue Stadt“ (Jes 1:26), „Zion“ (Jes 33:20) und „heilige Stadt“ (Ne 11:1; Jes 48:2; 52:1; Mat 4:5). Die Araber nennen Jerusalem heute noch „Al Kuds“ (El-Kuds), was „die heilige [Stadt]“ bedeutet. Der hebräische Name lautet Jeruschalajim.

    Frühgeschichte der Stadt.?Die Stadt wird zum ersten Mal in Verbindung mit der Begegnung zwischen Abraham und Melchisedek erwähnt, die in dem Jahrzehnt von 1943 bis 1933 v. u. Z. stattfand. Melchisedek war „König von Salem“ und „Priester Gottes, des Höchsten“ (1Mo 14:17-20). Der Ursprung der Stadt und ihrer Einwohnerschaft ist allerdings genauso in Dunkel gehüllt wie der Ursprung ihres König-Priesters Melchisedek. (Vgl. Heb 7:1-3.)

    Noch ein anderes Ereignis im Leben Abrahams trug sich offenbar in der näheren Umgebung Jerusalems zu. Abraham wurde geboten, seinen Sohn Isaak „auf einem der Berge“ im „Land Moria“ zu opfern. Der Tempel, den Salomo baute, wurde auf dem „Berg Moria“ an einer Stelle errichtet, die zuvor eine Dreschtenne gewesen war (1Mo 22:2; 2Ch 3:1). Wie es scheint, verknüpft also die Bibel den Ort, wo Abraham versuchte, das Schlachtopfer darzubringen, mit der Berggegend um Jerusalem. (Siehe MORIA.) Ob Melchisedek damals noch lebte, läßt sich nicht ermitteln; doch die Beziehungen Abrahams zu Salem dürften freundschaftlich geblieben sein.

  19. Fragt sich nur wer denn ZUERST da war!

    Das Judentum ist mit circa 4000 Jahren die älteste monotheistische Religion, gefolgt vom Christentum!

    Der Araber mit ihrem Islam sollen alie“jüngste“ monotheistische Religion den Ball mal ganz schön flach halten…!

  20. Um die Juden/Israelis mache ich mir diesbezüglich keine Sorgen. Sie werden sich nicht vom Tempelberg vertreiben lassen, sondern eher den Mohammedanern eine blutige Nase verpassen.

  21. Was sagt er (der Mufti 3:15): „…extremistischen israelischen Ideologen…“
    In Deutschland hätte er noch die Floskeln „rassistisch, rechtspopulistisch, selbsternannte, kruden“ benannt und irgendwie Nazi eingeflochten…
    Funktioniert anscheinend bei Inhaltsleere irgendwie immer und überall auf der linken Welt…

    Islamismus ist wie Nationalsozialismus und Kommunismus auch nur die extremere Variante von Sozialismus! Irgendwie gehört der Kapitalismus auch noch dazu, wenn es auch nur die Selbstüberschätzung ist, innerhalb des Systems auch über Leichen (tatsächlich wie geistig) für den guten Zweck trampeln zu dürfen…

    Alles irgendwie ohne Selbstreflexion und eingebauter System-Notbremse!

  22. Die Araber mit ihrem Islam sollen und müssen als ”jüngste” monotheistische Religion den Ball mal ganz schön flach halten…!

  23. #19 Wilhelmine (19. Mrz 2012 09:27)

    Der Araber mit ihrem Islam sollen alie”jüngste” monotheistische Religion den Ball mal ganz schön flach halten…!

    Dürfte denen nicht schwer fallen!
    Etwa auf Hirnhöhe!

  24. typische Moscheekuppel

    Jetzt weiß ich endlich, an was mich die Glaskuppel des Bundestages erinnert. Man hätte es wissen könnne…

  25. OT. Ist das die Wende? Gestern bei Gibbs dem besten von N.C.I.S. . Normal werden in US Filmen wie auch in deutschen Produktionen Islam induzierte religiöse Untaten dem Individuum zugerechnet aber der Islam ist natürlich lieb und nett.
    Aber in diesem Film wurden gefolterte afghanische Mädchen gezeigt und der Islam ohne Beschönigung dafür verantwortlich gemacht. Wenn das die neue Linie ist, kann PI einpacken. Liebe Opportunisten in den Medien und der Politik bitte verpassen sie nicht den Zug.

  26. #23 chessie (19. Mrz 2012 09:28)

    Jerusalem war seit 2000 v Chr jüdisch

    Was heißt hier war?

  27. @ #25 Karl V. von Lothringen (19. Mrz 2012 09:29)
    #19 Wilhelmine (19. Mrz 2012 09:27)

    Dürfte denen nicht schwer fallen!
    Etwa auf Hirnhöhe!

    :-))

  28. Die Moslems wollen den totalen Krieg. Die Israelis wären es, die diese Auseinandersetzung beschleunigen könnten; den Tempelberg platt machen und den einzig wahren Tempel wieder errichten.
    Den Zorn des Westens würde Israel treffen und Betroffenheitsadressen aus Deutschland wären gewiss. Trittin könnte geifern und die Roth könnte schrillen und weinen….
    Wenn es Idioten in Deutschland gibt, die so einem wie Erdogan einen Preis für Toleranz verleihen wollen, dann ist Orwell eine müder Sommerwind gegen so viel Verlogenheit!

  29. wo bleiben denn die ach so aufgeklärten stimmen, die sich sonst für jede kultstätte eines x-beliebigen eingeborenstamms einsetzen?

    warum bleiben diese kreise so merkwürdig stumm, wenn es um die rechte von juden geht…?

    aber es gibt ja noch einen feiertag, wo man der befreiung eines gewissen vernichtungslagers gedenken und ein paar krokodilstränen verdrücken kann…

    ps, es REICHT! ES WIRD KEIN FUSSBREIT MEHR ZURÜCKGEWICHEN!

  30. Solche Forderungen waren von den Moslems zu erwarten. Sie werden solange weitermachen bis sie einmal richtig was auf den Deckel bekommen. Sie verstehen keine Sprache, sondern versuchen mit allen Mitteln ihre Interessen durchzusetzen. Kompromisse kennen sie nicht. Deswegen darf es auch ihnen gegenübrer keine Kompromisse geben. Sie müssen sich in den Staat Israel eingliedern oder sollten in die Wüste ziehen. Dazu braucht Israel unsere Solidarität.

  31. Zu Toulouse:

    Bald werden die blinden Gutmenschen diesen feigen Mord als „gerechte Antwort“ auf den Amoklauf des US-Feldwebels Robert Bales erklären.

    Wetten?

  32. danke sehr für die wertvollen Infos. — Dies zeigt wieder , wie uns (mir) die Lügen der Moslems eingebläut wurden und wie grosszügig sich Israel gegenüber seinen schlimmsten Feinden verhält. –

  33. #32 Wilhelmine (19. Mrz 2012 09:37)
    Brutal!

    Toulouse – Am frühen Montagmorgen hat offenbar ein Mann in Toulouse vor einer jüdischen Schule auf Kinder geschossen.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,822114,00.html

    Sollte es sich bei dem Täter um einen christlichen Franzosen handeln kann Sarkozy schon mal bei Merkel anfragen wie er sich am besten entschuldigt: „Es ist eine Schande…“

    Sollte es allerdings ein Moslem sein, war es ein vernachlässigbarer Einzelfall und Sarkozy kann sich schon mal prophylaktisch entschuldigen, von wegen falsche Behandlung durch Einheimische und so. Auf jeden Fall mehr Mittel gegen Rechts bereitstellen.

  34. #49 elohi_23 (19. Mrz 2012 10:04)

    Das wird garantiert nicht lange dauern. Als 2009 ein Brandanschlag auf die Toulouser Synagoge verübt wurde (Auto voller Mollis sollte in sie reinkrachen; zwei weitere Autos voller Sprengstoff standen nahe dabei), war das natürlich „eine ganz normale Reaktion auf Israels Politik“; am Tag davor hatten 20.000 Mohammedaner in Paris Hisballah- und Hamas-Fahnen geschwenkt, „Tod Israel“gebrüllt, randaliert und geplündert.

    Und als die Mohammedaner 2002 wie die Irren in ihrer 2. Intifada wüteten, wüteten sie natürlich auch in Frankreich. Damals verließen 2500 Juden Frankreich Richtung Israel, weil sie sich in Frankreich nicht mehr sicher fühlten.

  35. Die Täter sind deutsche Nazis! Beweise? Habe ich keine! Brauche ich nicht! Die Medien brauchen sie ja auch nicht. Aber ich denke, es ist klar, wer hier die Täter sind. Mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Nazis, es sei denn, man dehnt den Begriff nun sinnvollerweise auch auf glaubenstreue Moslems aus.

  36. Wahrheit ist das, was der Mufti beschliesst. Das ist wie mit der Erde: Wenn der Mufti beschliesst, dass sie flach ist, dann ist sie flach.

    Kein Wunder, hat diese Kultur als einzige Grossleistung das Herunterwirtschaften erfunden.

  37. Bitte voriges post nochmal löschen oder folgendes einfügen (sonst macht es keinen Sinn), danke!

    #48 Babieca

    Die Täter sind deutsche Nazis! Beweise? Habe ich keine! Brauche ich nicht! Die Medien brauchen sie ja auch nicht. Aber ich denke, es ist klar, wer hier die Täter sind. Mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Nazis, es sei denn, man dehnt den Begriff nun sinnvollerweise auch auf glaubenstreue Moslems aus.

  38. #56 Wilhelmine (19. Mrz 2012 10:25)

    Ja, das werde ich nie vergessen. Auch nicht die Bestialität, mit der die Mohammedaner ihn totgefoltert hatten. Als man ihn damals am Bahndamm mit dem letzten Hauch Leben fand, hatte ich noch die Hoffnung, er würde es schaffen. 🙁

    Ebenfalls nie vergessen werde ich, wie diese Story in Deutschland in ein schwarzes Loch fiel, aus dem sie bis heute nicht wieder aufgetaucht ist.

  39. wenn es auf dem tempelberg irgendwann mal krawumm macht – von wem aus auch immer werden die karten neu gemischt. mir ist sowieso schleierhaft wie israel auf den tempelberg verzichten konnte. für mich ist die errichtung einer mohamedanischen götzenburg auf dem heiligen berg sowieso eine schändung des heiligen ortes !

  40. @ #60 Babieca (19. Mrz 2012 10:35)

    Ebenfalls nie vergessen werde ich, wie diese Story in Deutschland in ein schwarzes Loch fiel, aus dem sie bis heute nicht wieder aufgetaucht ist.

    Typisch deutsche Presse, aber wen wunderts, so teilt sich doch Deutschland mit Jamaika den gleichen Rang was die „Pressefreiheit“ anbelangt!

    Judenhass als Motiv !

    Ein Großteil der Gruppe, die Halimi entführte und sich „die Barbaren“ nannte, war muslimisch. Die bisher Festgenommenen sind hauptsächlich arbeitslose Kinder von Immigranten aus afrikanischen Staaten.

    Schock-Foto Ilan Halami:

    http://justicepourilanparradioj.unblog.fr/page/files/2010/11/halimicorps.jpg

  41. Es gibt nicht einen einzigen geschichtlich belastbaren Beweis, dass Mohammed je gelebt hat, sondern nur eine Erfindung ist.
    Der ganze Islam ist ein grosses Lügengebäude.

  42. „Wenn die historisch-faktische Diskussion erst einmal eröffnet ist, dann wird auch die Wahrheit ans Licht kommen. Dies wird dann vielleicht dazu führen, dass die Moslems ihre Bauten auf dem Tempelberg abtragen und irgendwo in Saudi-Arabien wieder aufbauen müssen.“

    Die meisten Muslimen akzeptieren die historischen Fakten nicht an. Hat die islamischen Welt, sich mal für ihre Verbrechen entschüldigt? Ist die islamischen Welt bewusst, dass sie seit 1400 Jahren, denn „Ungläubigen“ den Krieg erklärt haben.

  43. war schon immer islamisch

    mit welcher Unverfrorenheit im Islam gelogen wird , ohne das jemand aufschreit ….( ausser PI)

    -da ist Jerusalem immer islamisch gewesen
    -da kamen die Türken UNMITTELBAR nach Kriegsende , um Deutschland aufzubauen

    – Innerhalb 1 Tages bei 2 TV-Sendungen erhöhte das türk. Mathematik-Wunder sich die türk. Abiturienten von 7 auf 27 % (= 1 Drittel !!!)

    – den Armenier-VÖLKERMORD hat es nie gegeben

    – Islam ist Frieden
    usw usw

  44. Was sind denn schon jüdische Kinder ? Und dazu noch die falschen Täter ?
    Die Story wird bis heute Mittag in keinem Nachrichtenportal mehr zu lesen sein, wenn sie es überhaupt dorthin schafft.

  45. #6 Wilhelmine (19. Mrz 2012 09:03)

    Habe heute den Zentralrat der Schwaben und Bayern gegründet!
    ___________________________________________

    Sehr gut! Ich bin dabei, vor allem was die Butterbretzelstände angeht! Das mit den Lederhosen überleg ich mir wenn Sie ein Dirndl anziehen 😉
    Ansonsten eine wirklich Tolle Idee, glaube nur wenn wir das im Iran versuchen könnte uns das Kopf und Kragen kosten…

    Na Klasse, jetzt habe ich Lust auf Maultaschen und Butterbretzeln bekommen und es ist noch sooo lange bis Feierabend 🙁

  46. Mohammed hat damals ganze arbeit geleistet als er den Koran verfasste. Seine heutige Anhängerschaft glaubt fest daran das der gesamte Planet Erde nur für den Islam geschaffen wurde.

    Alles aber auch wirklich alles scheint nur dem Islam zu gehören, es wird kein Gedanke an Teilen oder gemeinsame Existenz mit anderen Religionen verschwendet.

    Es ist zum heulen….

  47. Gegen die Islamisten muß entschieden ein härterer Kurs gefahren werden, keine Kuschelkurs mit ihnen, kein Appeasement. Denn der islam ist keine Religion sondern eine politische Ideologie die auf eine männliche Person zurückführt die Wasser predigte und selbst Wein trank. Also ein absoluter Heuchler und Lügner.

    Die Scharia ist ine Gesellschaftsordnung welche alles ganz bestimmt festlegt und daher mit einer freiheitlichen, pluralistischen, demokratischen Gesellschaftsordnung unvereinbar. Die Scharia ist gegen die persönliche Freiheit, gegen die persönliche Entfaltung einens Menschen welche ja Freiheit voraussetzt, gegen Gelichberectigung, gegen den Pluaralismus indem die Scharia die Herrschaft des islams fordert unter sich alle anderen Nichtgläubigen sich unterzuordnen haben, also im ganzen eine totalitäre Herrschafts-und Unterwerfungsideologie.

  48. Ich habe mal in einem Buch gelesen, was hier auch im Artikel angedeutet wurde. Im gesamten Koran ist tatsächlich nicht einmal die Rede eindeutig von Jerusalem, sondern der Grund, aus dem die Moslems Jerusalem bzw. Israel haben wollen ist die Ehre Allahs: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, gibt es im Islam die Lehre, dass einmal für den Islam erobertes Gebiet ihm nicht wieder abhanden kommen kann. Und da der Koran ja in allem prinzipiell Recht hat, was er lehrt, muss das ja auch auf Israel zutreffen.

    Wer die historischen Fakten, die uns das Alte Testament der Bibel überliefert, ernst nimmt, wird feststellen, dass der Gott Israels das Land den Israeliten bzw. Juden gegeben hat. Die vorherigen Einwohner lebten in so unsagbarer Bosheit, sodass Gott ihn nach jahrhundertelanger Geduld das Land wegnahm (statt sich über diesen „grausamen Gott“ zu beschweren, würde ich vielen empfehlen, vorher darüber nachzudenken, womit diese Menschen ihn eigentlich dazu bewegt haben) und es Israel versprach. Nachdem die Israeliten dann selbst fremden Göttern hinterhergelaufen sind und abartigste Kulte getrieben haben, hatte Gott Israel das Land entsprechend der Bundesbestimmungen wieder weggenommen, d.h. sie von dort nach Assyrien und Babylon deportieren lassen (so war es am Berg Sinai fixiert worden). Wie die Bibel jedoch ebenfalls dokumentiert, ließ Gott Israel durch Propheten, d.h. Botschafter mitteilen, dass er sie in dieses Land zurückführen wird.

    Kurzum: Nach dem historischen Kenntnisstand, der in den alttestamentlichen Schriften dokumentiert ist, ist das Land Israel dem Volk Israel gegeben und niemand anderem. Auch – das möchte ich Mitchristen weitergeben, die meinen, Palästina unterstützen zu müssen – das Neue Testament macht unmissverständlich deutlich, wessen Land dies ist. Nachdem Jesu Familie vor Verfolgung in Israel unter König Herodes nach Ägypten flüchten musste, erscheint ihnen ein Engel Gottes und gebietet ihnen mit folgenden Worten, zurückzukehren: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter zu dir und zieh in das Land >>>Israel<<<!". So nennt die Bibel, Altes wie Neues Testament, dieses Land, inklusive Jeruslaem: Israel und nicht Palästina.

  49. Das die offiziellen Medien und die Politiker sich nicht durchringen können zu einer härteren Politik, liegt daran das sie sich in die Hosen scheißen vor lauter Angst, sie könnten ja selber einem Attentat zum Opfer fallen. So haben sie Angst vor diesen Islamofaschisten, denen schlottern die Knie. Aber es ist am besten mensch hat keine Angst vor diesen Terroristen, denn das ist ja ihr Machtmittel, Einschüchterungen Drohungen Mordaufrufe, nein keine Angst vor diesen Islamofaschisten. Da hilft nur eine entschiedene mutige Gegenwehr.

  50. #61 Iring   (19. Mrz 2012 10:41)
     
    mir ist sowieso schleierhaft wie israel auf den tempelberg verzichten konnte.

    *****************
    Da hatte leider der legendäre Moshe Dayan seine Hand im Spiel… Er wollte den soeben im Krieg geschlagenen Moslems doch noch etwas entgegenkommen…

  51. Die Ironie an der Geschichte ist, dass Herodes der Große der Erbauer des 2 Tempels ein Halb-Nabatäer war und bei den Nabatäern gibt es viele Überschneidungen zwischen ethischen Araber und anderen nomadischen Völkern die auf der Arabischen-Halbinsel lebten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nabatäer
    http://de.wikipedia.org/wiki/Herodes_der_Große

    Interessant ist auch, dass die israelische Minderheit der Samariter „erkennen nur die fünf Bücher Mose an“ ein anders Haupt-Heiligtum haben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Samaritaner

  52. @#24 Wilhelmine

    Fragt sich nur wer denn ZUERST da war!

    Das Judentum ist mit circa 4000 Jahren die älteste monotheistische Religion, gefolgt vom Christentum!

    Der Araber mit ihrem Islam sollen alie”jüngste” monotheistische Religion den Ball mal ganz schön flach halten…!

    Du vergisst allerdings, dass nach Mohammeds oder Allahs Geboten, wie immer du willst, Jeder Mensch erst mal als Moslem geboren wird.
    Sooo einfach ist das…

  53. Jerusalem ist im Koran an keiner einzigen Stelle erwähnt.

    wenn Moslems jetzt immer dreister versuchen, die Existenz des jüdischen Tempels abzusprechen, den König Salomon 955 v. Chr. in Jerusalem bauen ließ.

    *************
    Es gibt eine geistliche Auseinandersetzung um Jerusalem, von der man etwas erahnen kann, wenn man die Bibel (und den Koran) liest.

    Seit 3000 Jahren steht Jerusalem im Zentrum des jüdischen Glaubens. Ein paar Zitate:
    Jerusalem ist « die Stadt des Herrn der Heerscharen… Gott lässt sie bestehen auf immer und ewig“ (Psalm 48,9) / « die Stadt des grossen Königs » (Matthäus-Evangelium 5,35). Gott sprach zu König Salomo : „Ich habe dieses Haus, das du gebaut hast, geheiligt, um meinen Namen dort niederzulegen für ewig“ (1. Könige 9,3)

  54. #6 Wilhelmine

    Habe heute den Zentralrat der Schwaben und Bayern gegründet!

    Als Franke haben Sie mich somit in meiner Ehre beleidigt. Wo ist nochmal gleich mein Sprengstoffgürtel…

  55. Zu den von mir oben zitierten Versen aus dem AT:

    Das war immerhin 1600 Jahre bevor es den Islam gab! Wenn Jerusalem die drittheiligste Stadt des Islam sein soll, warum wurde sie dann während Jahrhunderten derart vernachlässigt? Im Koran nicht ein einziges Mal erwähnt, wurde Jerusalem erst 1948 plötzlich wieder „heilig“… Wie die Jordanier zwischen 1948 und 1967 mit dem Ostteil der „heiligen“ Stadt umgingen, spottet jeder Beschreibung!

    Dann kam Arafat und schuf den Mythos der „drittheiligsten“ Stadt des Islams… Und zudem wird noch behauptet, dass der jüdische Tempel nie dort gestanden hatte! Aus Angst vor der Wahrheit verbietet und sabotiert man aber alle archäologischen Ausgrabungen…

    Die Wahrheit ist eben, dass der Islam kein Anrecht auf Jerusalem hat! Das unterstützen auch bibeltreue Christen weltweit.

  56. Es gab schon Juden am Tempelberg, da war der fallsüchtige und mordlustige Fantast Mohammed noch nicht mal angedacht…

    Wenn es den Tempelberg nicht gäbe, würden Moslems einen anderen Zankapfel erfinden.

  57. @ NEK
    Das stimmt nicht so ganz: Die Samaritaner erkennen nur die fünf Bücher Mose an, allerdings haben sie eine eigene Version davon. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Ortsnamen dahingehend geändert wurden, dass ein eigenes Heiligtum auf dem Berg Gerisim (/Garizim) vermeintlich gerechtfertigt werden konnte.

  58. Tolldreist und rotzfrech!
    Mohammed war nie in Jerusalem!
    Das Wort Jerusalem kommt niemals! nicht einmal im Koran vor!
    Aber 657 Mal im A.T. und 154 Mal im N.T.
    Alle Koransuren entstanden in Mekka und Medina. Angeblich wurde Mohammed ja der Korancanon im Berg Hira vom Engel gabriel direkt von Allah – „geoffenbart“.
    Die Realität wird eine andere gewesen sein:
    Die Christen und Juden waren Monotheisten und die Begütertsten in Mekka.
    Mohammed, der damals wie alle Araber ein Polytheist war, vermutete dass die Religion der Grund für den Wohlstand der Christen und Juden war. (Der Fleiss – muss ihm entgangen sein!)
    So liess er fast den ganzen Koran vom A.T. kopieren. Mohammed erfand kein einzigres neues Prinzip. Alles in „toto“ ünernommen, und auch Jesus und Maria sind im Koran „brave Muslime“. (Ich habe herzlich gelacht!)
    Die ganze Impertinenz, Insolenz der Muslime weltweit – stammt einzig aus ihren (unverdienten) Ölmilliarden, und der katastrophalen „Appeasementhaltung“ des Westens.
    Der Islam selbst hat keinen Kern, kennt keine Humanität oder Ethik.
    Sein einziges „Sein“ ausser der Frauenunterdrückung, ist Expansion und Agression! Nothing more!

  59. @ #73 1. Advent 2009

    Wenn man als Kafr den Moslemführern den kleinen Finger gibt, dann nehmen sie die ganze Hand – und hacken sie ab – jetzt mal nur im übertragenen Sinne gemeint.

  60. also ich muss hier mal , so leid es mir tut, als rationalist ein paar tatsachen in die diskussion einbringen. nach den neuesten archäologischen daten wurde die bibel erst im 7 jahrhundert v. c. geschrieben , natürlich wurden alte legenden benuztz und verwoben aber die geschichte die in der bibel beschrieben ist ist reine mythologie : abraham issak jakob moses , vor allem moses , joshua hat es nie gegeben historisch , die meisten geschichten hat es nie gegeben. vielse war nachweislich historisch völlig anders als in der bibel dargestellt. was stimmt ist das die stamm juden , d..h die des stammes davids schon 3000 jahre in jerusalem leben, aber jerusalem war bis ins 7 jahrhundert nur ein bergdorf , es gab im jahre 900 VC keinen tempel in jerusalem das gerade mal 5000 menschen zählte. im 7 jahrhundert da gab es auch dann einen tempel . so . das heisst natürlich das die bibel immer noch 1000 jahre älter als der koran ist und die juden des stammes davids wirklich i jerusalem , archäologisch nachweislich seit 3500 jahren an dem ort leben.
    wenn sie was anderes glauben wollen , bitte, aber ich wollte niut mal die tatsachen feststellen.

    alles im detail nachzu lesen im buch des israelischen archäologen I. finkelstein : the bible unearthed.

  61. An Meri, Sie zitieren aber nur ein Buch und über Israel und Jerusalem gibt es aber unzählige Publikationen, von vielen verschiedenen Ärchologen und Historikern. Das was Sie hier zitieren ist apogoletisch. Wenn es Ihnen gelingt einen wissenschaftliche Arbeit dazu abzugeben und einen überzeugenden Beweis für diese These abliefern können Sie sich als wissenschaflich bezeichnen.Aber um eine echte wissenschaftliche Arbeit abzuliefern muß sehr viel Arbeit aufgewendet werdet, eine mühselige Recherche erbracht werden, Quellen, Fotos überzeugende Beweise etc. ansonsten ist das einfach eine Behauptung.

  62. Es sei schon immer alles islamisch gewesen

    Das ist mir ja ganz neu. Und da meinte ich Unwissender, dass der Islam in Form der Worte Allahs, welche an seinen Propheten Mohammad herabgesandt wurden, seinen Anfang nahm.

    Also, den Islam gab es „schon immer“, auch ohne Gottes Worte und damit ohne den heiligen Koran? Ja, warum dann der ganze Zirkus mit den Eroberungs- und Raubzügen von Mohammed und seinen gleichfalls analphabetischen Beduinen-Räuberbanden? Alles war „schon immer“ islamisch?

    Was geht in den Gehirnen dieser Menschen vor? Glauben die das, was sie sagen? Wir werden es nie verstehen.

  63. Es gibt zahlreiche Bücher, die sich mit dem letzten Kapitel der Bibel, der Offenbarung des Johannes, beschäftigen.
    Demnach ist das vorletzte Zeichen für den Beginn der „Endzeit“ die Rückkehr des jüdischen Volkes ins gelobte Land und die Neugründung des Staates Israel. Diese Bedingung ist bekanntlich seit 1948 erfüllt.
    Das letzte dieser äusseren Zeichen soll dann die Wiedererrichtung des jüdischen Tempels an der historischen Stelle sein…

    Wie gesagt, das sind Deutungen. Aber sie machen angesichts der täglichen Ereignisse zumindest nachdenklich…

  64. #6 Wilhelmine

    Nee, nee, nee, liebe Wilhelmine, da haben Sie etwas ganz falsch verstanden. Deutschland ist ein wohlhabendes Land mit (noch) Freiheit. Wer reich ist so wie wir ist verpflichtet (!) andere daran teilhaben zu lassen. Wer in einem freiheitlichen Staat lebt, ist verpflichtet, allen Forderern alles zu erlauben. Arme unfreie Länder dagegen müssen nichts verschenken und nichts erlauben.

    Warum das so ist, weiß ich nicht. Aber es stimmt. Fragen Sie unsere Politiker und Journalisten. Vielleicht können die den Grund nennen.

    (Dass wir mit dem freizügigen Verteilen unserer Reichtümer an alle und dem großzügigen Erlauben von allem nach einer gewissen Zeit alle arm und unfrei sein werden, wissen die allerdings nicht.)

  65. #84 meri (19. Mrz 2012 14:00)

    Sorry, aber Sie sind ein Freund des anerkannten Antisemiten Norman Finkelstein?
    Und Sie sprechen von Tatsachen?
    Puh…

    So wie die deutschen Bürger und Steuerzahler – wenn überhaupt – auf die Reihen der Betonblöcke starren, die keine Assoziation mit der Monstrosität der Shoah zulassen, so nehmen sie verständnislos die Reihen der von ihnen mitfinanzierten Katjuschas zur Kenntnis, welche die Juden in Israel töten. Einem solcherart »mordneutral« getrimmten »Bewusstsein« bleibt wenig Raum für ein Management der eigenen, d.h. nichtarabischen Interessen, zumal sich das Gewissen durch Berichte über Folter in Israel entlasten kann.

    Wer lernen will, wie man den Judenstaat durch die Umkehrmühle dreht, um Rechtsstaat und Unrechtsstaat zu verwechseln, wird bei

    Norman Finkelstein fündig,

    der den »Dialog«-Spezialisten in nichts nachsteht und einen idealen Alibi-Juden für Rechtsradikale abgibt. Kein Wunder, dass ihm Joan Peters‘ Arbeiten als »Riesenschwindel« erscheinen, obwohl man den Palästina-Mythos nicht braucht, um den Juden Finkelstein als Antisemiten zu entlarven.

    Schade…

  66. Yerushalaym war immer schon jüdisch, ist jüdisch und wird immer jüdisch bleiben. Basta! Da können sich die Muftis in ihren muff(t)igen Säcken und unappetitlichen Bärten noch so ereifern!

  67. #87 Der Hammer   (19. Mrz 2012 15:02)

    die Wiedererrichtung des jüdischen Tempels

    ***************
    Interessant ist dabei, dass in der Zwischenzeit alle (!) Elemente zur Errichtung des 3. Tempels bereitgestellt sind, z.B. die Ausbildung der Priester, ihre Kleider, die Menorah, alle Gerätschaften, die Opfertiere…

    Ja, Jerusalem ist und bleibt Brennpunkt und Zankapfel der Weltgeschichte. Auch wenn das diverse Leute ziemlich ärgert: das ist alles in der Bibel vorhergesagt. Kann somit auch nachgelesen werden.

    Wenn Politiker und Journalisten davon nur eine etwas grössere Ahnung hätten!

  68. @antonio, grüße dich erst einmal nach langer Zeit – zu Finkelstein und das ist mehr als brisant gibt es Neues:

    Hier ist eine zusammengefasste… Übersetzung von den zwei genannten Artikeln zu Norman Finkelsteins jüngstem Interview.

    Er hat ja einige seltene Momente der Wahrheit in seinem Interview:

    http://www.thejewishweek.com/news/new_york/norman_finkelstein_hezbollah_zionist_bully

    Genauer Text:
    Norman Finkelstein, ein Feind des israelischen Staates mit Verbindungen zu Hisbollah Terroristen, ist neuerdings unvermutet zu einer Art Liebling der pro-Israel Blogger avanciert – und in den Augen der Unterstützer der Palästinenser zu einem Verräter.

    In einem Interview stellte er fest, dass die Boycott, Divestment and Sanctions Kampagne, kurz BDS (im Deutschen mit Boykott, Desinvestment und Sanktionen wiedergegeben) zu verschleiern sucht, dass sie es darauf abgesehen hat, den Staat Israel zu zerstören.

    Finkelstein sagte: „… weil ein großer Teil der BDS Bewegung Israel eliminieren möchte. Die BDS sagt, wir bewegen uns auf dem Boden des Rechts. Ist Israel Teil des Rechtes oder nicht? Als der Internationale Gerichtshof seinen Urteilsspruch traf, lautete dieser, dass die Grenze vom Juni 1967 Israels Grenze sei. Wie kann man behaupten, man wolle dem Recht Geltung verschaffen und dann diesen Aspekt des Rechtes auslassen? Sie wollen Israel gar nicht anerkennen…
    „Seid wenigstens ehrlich bezüglich dessen, was ihr wollt – nämlich Israel abschaffen“, fügte Finkelstein hinzu.

    Finkelstein sagte, dass die Organisatoren der BDS Kampagne, die Palästina Solidaritätsbewegung, nicht zwei Staaten für zwei Völker fordern, sondern stattdessen nach „einem Ende der Besatzung rufen, nach dem Recht der Rückkehr der Flüchtlinge, und nach gleichen Rechten für Araber in Israel. Und sie denken, sie sind klug, weil sie wissen, was das Ergebnis dieser drei Forderungen sein wird …, dass es kein Israel mehr gibt.… Wollt ihr den Konflikt lösen, oder wollt ihr die Herzen jedes Israeli mit Angst und Schrecken erfüllen?“

    Es heißt, dass Finkelstein, als er begriff, welche Reaktionen sein Interview hervorrief, das Video wieder aus dem Internet entfernen ließ. Aber zu diesem Zeitpunkt hatten pro-Israel Blogger bereits damit begonnen, es zu verbreiten.

    http://www.jewishideasdaily.com/content/module/2012/2/24/main-feature/1/bds-secrets

    Und doch hat Finkelstein kein großes Geheimnis über die Motive der BDS-Leute preisgegeben. Jeder, der ihren Führungspersönlichkeiten zugehört hat, ihre Artikel gelesen hat, sie bei der Arbeit gesehen oder ihren Unterstützer- und Mitarbeiterkreis kennt, kann kaum überrascht gewesen sein.

    Außerdem fiel die wirklich subversive Aussage Finkelsteins an anderer Stelle in diesem Interview, uns zwar, als er sagte: „Ich habe meine Kult-Phase hinter mir. Ich war Maoist … Ich werde keine Sache mehr mitmachen, wo diese Gurus in Ramallah die Marschbefehle ausgeben.“

    Finkelstein als Insider weiß über die Zusammenhänge Bescheid.

    Beginnen wir mit dem Vorwurf Finkelsteins, den er im Interview gegen die inflationären Ein-Mann Nichtregierungs-Organisationen (NGO) im Gebiet der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ausspricht. Warum gibt es so viele davon? Der Grund ist Geld, und zwar eine Menge Geld.

    Und so funktioniert es: Eine der florierenden Industrien im Bereich der PA ist die internationale Wohltätigkeit. Hohe, vorwiegend westliche Spendengelder fließen durch ein Netz internationaler Organisationen, um den Kampf gegen palästinensisches Leid, Not und brutale Behandlung unter israelischer Besatzung zu finanzieren. Je mehr Leid, Not und brutale Behandlung, je mehr Geld. Eine ganze Armee von Ein-Mann Nichtregierungs-Organisationen ist das Ergebnis dieses finanziellen Anreizes. Wer als erster über Ungerechtigkeit von Juden gegen Palästinenser berichtet, der kriegt das Geld. Ob die Geschichten wahr oder falsch sind, spielt dabei keine große Rolle.

    Die Geschichten werden dann von den größeren NGOs wie Amnesty International, B‘tselem, Gush Shalom etc. aufgegriffen, deren Mitarbeiter hinsichtlich unbestätigter Berichte nicht kleinlich sind. Anschließend gehen die Berichte weiter an die UNO Behörden. Dort werden sie zu den „Tatsachen“ der Medienberichterstattung, der öffentlichen Debatten, sowie weiterer UN Aktionen. Eine Geschichte, die von einer Ein-Mann NGO in Ramallah ausgegraben wird, kann auf diese Weise im gesamten internationalen System Widerhall finden.

    Das Risiko der Widerlegung ist gering. Der gesamte Vorgang von der Basis bis zur Spitze wird von anti-israelischem Personal kontrolliert, von denen viele selber Palästinenser sind. Und wer wurde jemals dafür bestraft, dass er falsche Behauptungen über israelische Menschenrechtsverletzungen fabriziert hat?

    Eine Hassindustrie stellt das Produkt her, der Westen kauft das Produkt, und bietet finanzielle Anreize für dessen weitere Produktion. Wir kennen die berüchtigtsten Beispiele: den Goldstone Bericht, den „Mord“ an Muhammad Al-Durah, das angebliche Jenin Massaker. Aber dies sind nur einige wenige Symbole für den gesamten Fabrikationsprozess, der alle Menschenrechtsaktivitäten in Israel durchzieht.

    Daneben gibt es Finkelsteins zweite Anschuldigung – dass Gruppen wie BDS tatsächlich und wirksam von den „Gurus in Ramallah“ geleitet werden. Dies stimmt. Europäische Politiker und Menschenrechtsorganisationen führen wahre Pilgerfahrten nach Ramallah durch und stellen sich als treues Fußvolk der palästinensischen Propaganda Kriegsmaschine zur Verfügung. Warum hören wir nichts über diese Zusammenhänge?

    Darauf gibt es zwei Antworten. Zuerst, die allgemeine Kenntnis dieser Verbindungen würde das sympathische Bild als schwache, leidende Opfer beschädigen. Zweitens, es ist wertvoll, wenn internationale Organisationen die Maske der unparteiischen Beobachter tragen, während ihre Autorität die palästinensischen Ansprüche unterstützt. Wäre das Ausmaß der palästinensischen Kontrolle über sie allgemein bekannt, dann würde das dieser nützlichen Darstellung schaden.

    Finkelstein hat die Maske der Unparteilichkeit beiseite geschoben. Er hat für einen kurzen Moment offenbart – und gezeigt, wie die Europäer, die Amerikaner, und sogar auch Israelis, den palästinensischen „Marschbefehlen“ folgen, während sie vorgeben, freie unabhängige westliche Vertreter von Wahrheit und ethischen Grundsätzen zu sein.

    Gleich noch eine wörtliche Übersetzung….

  69. Hier der Nachtrag:

    Und hier der große Finkelstein, damit man versteht, dass er es satt ist: „Es ist eine Sekte. Man produziert Zahlen, man fantasiert, und alle Anhänger sollen nicken. Und wisst Ihr was, ich bin 58 Jahre alt, ich war 30 Jahre daran beteiligt, ich habe mein Leben dieser Sache gewidmet – als Westlicher, nicht als Palästinenser – und ich werde nicht irgend jemandes Trottel sein. Ich werde keine Zeit mehr verschwenden, ich bin müde, ich bin es wirklich, ich habe die Geduld damit verloren. Ich bin der Gurus müde, ich bin der Sekten müde. Entweder wir ergreifen die Gelegenheit, Menschen erreichen zu können oder vergesst es einfach. Es ist eine Zeitverschwendung.

    Der Versuch diese albernen kleinen Spielchen zu spielen, dieser dreischichtige Kuchen, Ihr und ich wissen genau, wovon wir sprechen. Denn wenn wir die Besatzung beenden, und 6 Millionen Palästinenser zurückbringen, und gleiche Rechte für Araber und Juden haben, dann gibt es kein Israel. Darum geht es wirklich.

    Und Ihr glaubt Ihr könnt jemanden an der Nase herumführen? Ich denkt, Ihr seid so clever, dass Menschen das nicht für sich selbst herausfinden können? Sie verstehen die Rechnung bestens. Werdet ihr eine breite Öffentlichkeit erreichen, die von der israelischen Seite hören: „Sie wollen uns zerstören.“? Nein, das werdet Ihr nicht. Und ehrlich, wisst Ihr was: Ihr solltet es auch nicht. Ihr solltet keine breite Öffentlichkeit erreichen, denn Ihr seid unehrlich. Ich würde diesen Menschen auch nicht trauen, wenn ich in diesem Staat leben müsste. Ich würde es nicht. Es ist Unehrlichkeit, und ich will diese Art Anführer nicht.

    Ihr müsst zumindest ehrlich sein über das, was Ihr wollt: „Wir wollen Israel verbannen, und das ist unsere Strategie, um es zu erreichen.“ Okay, dann seid aufrichtig damit. Aber diese Art Doppelsprech, dieses einfallsreiche „Oh, wir sind agnostisch über Israel“, Nein, Ihr seid nicht agnostisch. Ihr wollt es (Anm.: Israel) nicht. Dann sagt es doch. Aber Ihr wisst ganz genau, wenn Ihr das sagt, habt Ihr kein Gebet, das die breite Öffentlichkeit erreicht. “

    http://www.youtube.com/watch?v=ONlacD6f1cg&feature=related

    Wäre eigentlich einen eigenen Artikel wert….. Finkelstein hat NIE seriös recherchiert….

  70. #93 Zahal   (19. Mrz 2012 15:49)  

    Schön, wieder einmal von Ihnen zu hören!

    Gute Dokumente sind immer nützlich, sowohl auf PI als auch anderswo. Besten Dank!

  71. Jetzt ist auch das „christliche Abendland“ dran:

    Die Geschichte Europas : Das „christliche Abendland“ ist eine Fiktion
    Von Michael Borgolte
    Das Kreuz ist das Symbol, mit dem die meisten Historiker Europa identifizieren. Doch auch die Christen sind geteilt sind Protestanten und Katholiken. – Foto: dpaEuropa hat viele Gesichter: Im Mittelalter herrschte ein spannungsvolles Nebeneinander der Kulturen – und der drei großen Religionen. Wer die Geschichte Europas neu denken will, kann kaum von der kulturellen Einheit des Kontinents sprechen.

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/die-geschichte-europas-das-christliche-abendland-ist-eine-fiktion/6342154.html

  72. Solidarität mit Israel!

    Gaaanz wichtig!
    Es müssen alle verfügbaren Register in Sachen Unterstützung für Israel gezogen werden.
    Ab April nutze ich wieder verstärkt eine ganz private Form meiner Solidarität mit Israel. Schalom.

  73. Für Schweizer Leser:

    In Yverdon findet am Samstag, 14. April 2012, eine Konferenz über Israel statt:

    Quels territoires pour la paix?

    Die Arbeitsgemeinschaft Israel-Werke Schweiz hat Bat Ye’Or und Jean-Marc Thobois eingeladen.
    Ort: Fondation Morija, Rue des Philosophes 2, Yverdon-les-Bains, (18.30 Uhr)

  74. herr zahal :

    es geht nicht um norman sondern um den archäologen israel finkelstein und seine partner neil asher silberman und um archäologie . schon ma gehört ? wissenschaftliche arbeitsweise , ausgrabungen usw. nicht irgendwelche ideologischen spinnereien. also mal wieder runter kommen und etwas genauer hinsehen bevor das HB männchen kommt , ja?
    ich kenne keinen norman und spreche hier auch keinem israeli etwas ab noch bin ich antisemit.

    nochmal : mein beitrag bezieht sich auf sehr seriöse wissenschaftliche anerkannte ganz normale alltags 21 . jahrhundert (schon mal davon gehört ?wir leben gerade darin) up to date archäologische funde und die daraus resultierenden schlusfolgerungen und die sind wissenschaftlicher art. das heisst : israel finkelstein kann das beweisen und wenn sie anderer meinung sind müssen sie dass auch beweisen und wenn sie dies nach wissenschaftlichem allgemein anerkanntem standart tun , dann wird Israel finkelstein und silberman und auc ich wir werden unsere kenntniss dann nach ihrem bessern wissen ausrichten . so .bis es soweit ist sollte man diese erkenntnisse die die seriösen jahrsehnte langen grabungen in ganz israel und dem nahen osten generel gebracht haben mal auf sich wirken lassen oder sie erst mal zur kenntniss nehmen.

    dass hat übrigens auch sehr ironische auswirkungen auf den islam : da der koran zu mindestens 60% aus stümperhaften nacherzählungen der stories aus den moses büchern stammen, der auszug aus ägypten und so , und wir jetzt wissenschafltich nachgewiesen wissen dass es moses und diese gesamte wüsten geschichten (ah incl abrham )nie gegeben hat , dann stellt sich die frage : wie konnte der allwissende allah das 1000 jahre nachdem diese lügenmärchen von einer glorreichen isarelischen vergangenheit in jerusalem erfinden wurden , wie konnte es sein das allah das 1000 jahre später immer noch nicht gemerkt hat dassn die juden sich da was ausgedacht hatten ? ich finde das sehr süffissant , das zieht dem gesamten koran den wüstenteppich unter arsch weg ! ich meine die juden habens immerhin erfunden , und es ist ja auch ne bombengeschichte , die bibel aber allah plapperts einfach als wahrheit nach , ein besseren witz habe ich schon lange nicht mehr gehört.

    übrigens das buch indem diese forschings ergebnisse akribisch dargestellt sind heisst : the bible unearthed.

    ich weiss nicht ob es überstzt wurde aber manche leute können ja auch english .

    sehr zu empfehlen . und es hat den vorteil dass es wahr ist ! wissenschaftlich wahr , wohlgemerkt , richtig staubig .

    ich meine ich bin voller bewunderung für die fähigkeiten der juden so ein bombenmythos zu schreiben , auch die ideen sich eine grosse glorreiche vergangenheit zu erdichten ist ja eigentlxih genial ausserdem konnten sie ja nicht wissen dass das ding 600 jahre nach erscheinen ein internationaler bestseller wird und ohen paul wäre es ja auch nie dazu gekommen. tja.

    hier schreiben ja auch atheisten , habe ich mal gehört : )

  75. an klotho

    das ist ein wissenschaftliches buch.

    israel finkelstein und neil a silberman sind archäologen , das ist eine wissenschaft oder wo wohnen sie denn ?

    lesen sie es selbst : the bible unearthed

    es gibt auch filme über diese ausgrabungs arbeiten

    einfach nur googln.

    das sind keine spinner sonder seriöse israelische archäologen !

    die arbeiten auch nicht allein sondern im wissenschaftlichen team und kontext.

    ganz rational . sie folgen ihren erkenntnissen , den aktuellen funden und nicht dem was sie ,laut bibel, finden sollten !

    bevor sie hier urteilen sollten sie sich ,falls sie ein rationaler mensch sind, zumindest mal die respektiven dokus ansehen !

    die gläubigen köönen von mir aus gauben was sie wollen solange sie mich damit in ruhe lassen .

    ich bin ein modernermensch und ich will wissen und nicht irgend etwas glauben und die archäologische methode ist sehr genau inzwischen ! sehr genau.daa gilt für alle funde weltweit . israel ist da kein sinderfall ausser dass es aufgrund der bibel (ennormes interesse) und seiner geringen grösse inzwischen sehr gut erforscht ist , archäologisch.

    schauen sie sich die daten an !

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