Muslim-Taxi: PI zeigt WirkungAm 26. Januar hat PI über das „Muslim-Taxi“, in dem  Frauen und Männer getrennt transportiert werden sollen, berichtet. Und nun berichtet die ZEIT, was seither mit dem Taxi passiert ist. 

Cigdem Akyol schreibt:

Als Reid im Februar der taz ein Interview gab, begann ein Wirbel, mit dem er nicht gerechnet hatte. Natürlich gab es schon vorher Kritik an seiner Idee. Im Internet wurde er von Anfang an regelmäßig beschimpft. Apartheid wurde ihm vorgeworfen, er wurde als „Moslem-Nazi“ und „Muselmane mit niederem Intellekt“ beschimpft. Dann wurde auch noch das islamfeindliche Blog Politically Incorrect auf das Projekt aufmerksam und die Empörung war groß. Die Reaktionen waren so heftig, als hätte Reid den Kopftuchstreit gewonnen, zehn neue Moscheen an einem Tag gebaut und im Vorbeigehen die rechtlichen Fundamente des Abendlandes untergraben.

Das ist ja unglaublich! Und wir sollen das gewesen sein? Und warum ist man islamfeindlich, wenn man berichtet, was der Islam so alles denkt und plant und tut? Die Anzahl der Kommentare in der ZEIT läßt auch tief blicken!

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57 KOMMENTARE

  1. Apartheid wurde ihm vorgeworfen, er wurde als “Moslem-Nazi” und “Muselmane mit niederem Intellekt” beschimpft.

    Dann soll er sich nicht wie ein Mohammedaner-Nazi und wie ein Mus el Mane mit niederem Intellekt verhalten und Apartheid fordern, wenn er die Wahrheit nicht verträgt.

  2. Scheint ja niemanden gross zu interessieren. Was wäre aber, wenn jemand ein Taxi nur für Deutsche anbieten würde. Weltweite Empörung.

  3. Mal sehen wann denn die Anti-Rassisten auf den Plan kommen und wann die bösen Rassisten verteufelt werden die unsere lieben moslemischen Mitbürger daran hintern wollen, Geschlechtertrennung in Taxis zu betreiben.

  4. Cigdem Akyol schreibt im Lehrer-Massenblatt, über die Islamisierung. Und wer ist das Opfer?
    Der harmlose Islam… is‘ klar.

  5. Kein Wunder, dass uns der Soziologie-Langzeitstudent Sebastian Edathy (SPD) am liebsten verbieten möchte!

    PI wirkt!

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom!

  6. PI ZEIGT WIRKUNG. Und das ist auch gut so.

    Wunderbar auch der Sieg bei der Büchervernichtung 2.0

    – da hieß es „Manifestationen des Hasses“ – lol

    WEITERMACHEN! AUF GEHTS! WEITER!

  7. Islamfeindlich? Nur weil man drauf hinweist, wenn Religion und freiheitliche Grundordnung sich zusammenfinden müssen, sind wir noch lange nicht islamfeindlich. Gleiches verlangt nämlich auch unser Bundesinnenminister, wenn auch weniger konsequent.

  8. „Islamfeindlich“?

    Wenn man das Parteiprogramm des Islam jetzt mit der Überschrift „Scientology“ präsentieren würde, dann dauerte es keine 10 Minuten bis unsere Linkspresse sich die vornehmen würde.

    Hat man in der linkspresse auch die „Christen und Religionsfeindlichen“ 68er so kritisiert?

    Islam ist Freiheits- und Menschenfeindlich!

  9. Das muss eine freie Gesellschaft aushalten.
    Denkbar wäre auch, dass Frauen nicht ins Fussballstadion dürfen. Das mit dem Schwimmbädern ist ja bereits in den meisten Großstädten Deutschlands im Rollout.
    Genauso wie Mädchen nicht alleine ins Schulandheim dürfen – wir sind auch hier bereits auf einem der guten islamischen Wege.
    Außderm sollten wir den Frauen das selbstständige Autofahren verbieten. Zum Obstmarkt sollten sie ohnehin nur in Begleitung gehen dürfen. Kino, Tanzen? Ich glaub es geht los!

    Wo wir schon bei der Apartheid angekommen sind:
    Außerdem sollten wir wieder Taxi getrennt nach Weißen und Nichtweisen, sowie nach Ariern und Nichtariern einführen…

    Das Blatt die ZEIT sowie die anderen Massenmedien werden in ihrem Oberlehrercharakter immer mit der Zeit gehen, egal ob richtig oder falsch.

    Das haben sie im 20. Jahrhundert ausreichend bewiesen.

  10. Q. 2:282 die Frau ist nur halb so viel Wert wie ein Mann

    „…Apartheid wurde ihm vorgeworfen,“

    Die Apartheid kommt direkt von Allah

    9:29 Juden & Christen leben als Bürger 2. Wahl & Schutzsteuer (jizyah) mit keinen Rechten ein Land zu regieren (unter Islamischen Regeln)

  11. OT

    Ein Verbrecher zu Gast in Wien

    Der iranische Innenminister wird in Wien empfangen und zu Gast sein. Er ist verantwortlich für massive Menschenrechtsverletzungen und für das Raketenprogramm des Mullah-Staates. Informationen zu ihm und seinem Besuch in Wien:

    Empfang für einen Täter:
    Irans Verantwortlicher für Menschenrechtsverletzungen und Raketenprogramm in Wien

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=8288

  12. als ich damals Wind davon bekam und über die Facebook Seite von Muslim Taxi gestolpert bin habe ich sofort die gegenseite “no muslim taxi“ eröffnet.diese war inhaltlich haargenau so gestaltet wie das original-nur das alle mitmachen durften, außer eben Muslime. keine zwei tage später war mein komplettes Facebook Profil ohne Kommentar und Warnung gelöscht worden. sämtliche Gruppen, PinnwandEinträge oder private Mitteilungen wurden einfach so gelöscht. biss heute habe ich von fb keine Stellungnahme erhalten….schön, dass pi dennoch wirkt!

  13. Erinnert Ihr Euch noch an:
    „Frauen nehmen Frauen mit“
    Diese Aufkleber gab es in den 70 ern an Emanzenautos
    der Studenten? – Oder an die Frauenkneipen, wo keine Männer zugelassen wurden?
    Heute sind diese Damen sicher froh, dass Ihre so sinnvolle Arbeit fortgesetzt wird.

  14. #7 Eurabier (16. Mrz 2012 08:12)

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom!
    ————————————–
    Glauben Sie im Ernst,dass diese Tante von den Islamheinis wirklich ernst genommen wird???
    Da geben Sie,ihr zuviel „Ehre“!!!

    Sie ist lediglich eine nützliche Idiotin,mehr nicht!!!

  15. #4 DK24 (16. Mrz 2012 08:10)
    Was wäre aber, wenn jemand ein Taxi nur für Deutsche anbieten würde. Weltweite Empörung.“
    ————————————————

    Einen deutschen Taxifahrer darf man nur unter vorgehaltener Hand bei der Zentrale anfordern:
    „Man möchte jemand wirklich Ortskundigen.“
    Meistens stößt man auf Verständniss.

  16. Es ist interessant, dass diese Cigdem Akyol
    in Ihrem Artikel genau das schreibt was die Moslems eigentlich wollen:
    „als hätte Reid den Kopftuchstreit gewonnen, zehn neue Moscheen an einem Tag gebaut und im Vorbeigehen die rechtlichen Fundamente des Abendlandes untergraben.“

  17. „Dazu gehört für ihn persönlich aber auch, dass die Geschlechtertrennung überall gilt, im Irak ebenso wie in Deutschland.“

    Bei dieser Aussage sollten die Behörden doch hellhörig werden. Die Forderung nach der Geschlechtertrennung wird nicht beim Thema Taxi enden, sondern ist erst der Auftakt für weitere „Geschäftsideen muslimischer Art.“

  18. „Die Reaktionen waren so heftig, als hätte Reid den Kopftuchstreit gewonnen, zehn neue Moscheen an einem Tag gebaut und im Vorbeigehen die rechtlichen Fundamente des Abendlandes untergraben.“
    Gut erkannt! Genau das passiert jeden Tag im Namen einer kruden Religionsfreiheit:
    die rechtlichen Fundamente des Abendlandes werden untergraben, ausgehöhlt und missbraucht.
    Hier sind nicht nur Männer und Frauen gleichwertig und gleichberechtigt, auch „Andere“. Das kann der Islam nicht bieten…

    Erstaunlich zudem, wenn man nur Koransuren zitiert oder nachweisbare Fakten zum Thema Islam nennt, wird einem Islamfeindlichkeit und sogar Rassismus vorgeworfen.
    Das zeigt schon, wie krank der Islam und seine Befürworter sind.

  19. …ehrlich gesagt gibt es im Westen ja auch Geschlechtertrennung. z.B. bei Toiletten, Frauenschwimmen, Frauensauna, Frauenturnen, Frauengymnastik und
    Frauenparkplatz
    …und vielleicht meinen es die Mu§els doch wirklich gut mit den Frauen, indem sie sie entmündigt halten und ihnen in diesem Zustand all das zukommen lassen, für das sich emanzipierte Frauen freiwillig entscheiden.

  20. „“Die Kritik hat ihn aber auch angespornt weiterzumachen. „Auch Einstein wurde kritisiert“ sagt er.““
    DAS UNIVERSUM IST UNENDLICH…

  21. Reid will mit seinem „Angebot“ ja sogar „Ehen retten“. Das kann sich ja nur um Zwangsehen handeln.

  22. survivor

    Es ist interessant, dass diese Cigdem Akyol
    in Ihrem Artikel genau das schreibt was die Moslems eigentlich wollen:

    “als hätte Reid den Kopftuchstreit gewonnen, zehn neue Moscheen an einem Tag gebaut und im Vorbeigehen die rechtlichen Fundamente des Abendlandes untergraben.”

    Genau mein Gedanke. Das lässt tief blicken. Die tatsächlich verfolgten Ziele in einem unbedachten Augenblick real geäußert….

  23. Der letzte Satz im Artikel ist ja die Krönung des Islam-Denkens!!!

    „Möge Allah uns in diesem Projekt Erfolg geben und die Muslime, inschallah, allesamt vereinen. Und möge er das schlechte Licht, das absichtlich auf den Islam geworfen wird, besänftigen.“

    Da wird nun ein Lichtlein auf den Islam geworfen, aber nicht das Licht ist dabei schlecht, sondern das was zu erblicken ist!!! Und die Vereinigung im Schlechten lässt nun wirklich nichts positives erhoffen…

    Doch es ist zu befürchten, während man gleichzeitig den Papst mit Dreck bewirft, bekommen die Rührseligen hier feuchte Augen…

  24. Ich stelle mir gerade das Taxi vor an dem das „Moslem“ ausgetauscht wurde gegen „Christen“. Das Aufgeheule unserer Gutmenschen und unseres Antifapacks ist nicht auszudenken.Dutzende bescheuerter Staatsanwälte würden Haftbefehle erlassen und die gleichgeschaltete Presse würde nervösen Durchfall kriegen vor Aufregung. Wenn ich den Gemüsehändler auf den Wochenmarkt mal ärgern will,sage ich nach der Bezahlung immer Gelobt sei Jesus Christus. Ich freu mich immer auf das schmerzverzerrte Anlitz des Verkäufers.Versuchts auch mal.

  25. #33 Lausbub: Den Artikel auf Facebook, und alles auf Katholiken bezogen, die nun endlich, vom Islam und vom Atheismus unbehelligt, Taxi fahren können: Da seh ich Hassbotschaften aber zu Tausenden anrollen.

  26. #33 Lausbub (16. Mrz 2012 11:13)
    #34 Smörebröd Römpömpömpöm (16. Mrz 2012 11:30)

    Sehr, sehr, sehr, sehr, sehr,

    sehr richtig festgestellt.

    Auf solche Art müssen wir immer, immer und immer wieder die Bigotterie, die erbärmliche Heuchelei, Doppelmoral und verlogenen, gespaltenen Zungen in Medien- und Politbetrieb, sowie natürlich bei den eigentlichen Verursachern dieser Probleme in unserem Gemeinwesen, den bigotten Moslems, demaskieren.

    Die hässlichsten Fratzen, die versautesten Charaktere, die größte Niedertracht, kommen hinter dieser Maskerade der Gutmenschlichkeit und der „frommen gläubigen Mohammedaner“ zum Vorschein!

  27. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob man sich als Islamkritiker so gegen die Bezeichnung „islamfeindlich“ wehren sollte (Lieber linker Leser, der du das hier zufällig liest, lies bitte ZUENDE, bevor du dir deinen Teil denkst!). Ich bin mir nicht sicher, ob zumindest ich persönlich diesem attribut prinzipiell zustimmen würde: Natürlich lehne ich es ab, Moslems weil sie Moslems sind, tätlich anzugreifen, eben die Methoden anzuwenden, die unter zahlreichen Moslems so beliebt zu sein scheinen. Aber von der Grundeinstellung her ist es einfach so, dass ich den Islam als feindliche Macht ansehe.
    Das betrifft a) die geistliche Hinsicht: Ich bin Christ und nehme daher die Bibel als Gottes Wort ernst. Nun sehe ich, dass der Islam z.B. die offene Lüge zu seinen Vorteilen erlaubt und seine Lehren auf Lüge aufgebaut sind: Der Islam behauptet z.B. entgegen aller im Neuen Testament aufgezeichneten historischen Fakten, dass nicht Jesus, sondern ein anderer gekreuzigt wurde, dass die biblischen Gottesmänner Muslime waren, dass Jesus nicht Gottes Sohn gewesen sei, etc. etc. Das sind (historisch widerlegbare!) Lügen und Jesus selbst sagt, dass der Vater der Lüge niemand geringeres als der Teufel ist (Joh 8,44), von daher wissen wir bescheid, wo der Islam seine Quelle hat (speziell für euch, liebe angeblich „christliche“ Islamfreunde, noch Gal 1,8: „Wenn aber auch wir oder ein [z.B. einem gewissen Mohammed erscheinender] Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir [d.h. die Apostel] euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!“).
    Das betrifft aber b) schlicht und einfach die politisch-soziale Ebene. Der Islam unterhöhlt und bekämpft unsere Kultur, unseren Staat, unsere Gesellschaft und zielt darauf, Land und Leute ihm zu unterwerfen; so lehrt es der Koran, weswegen Muslime, die dies propagieren, völlig mit ihm konform gehen. Und angesichts dieser Tatsachen muss man finde ich schon über eine neue bewertung des Begriffs „Islamfeindlichkeit“ nachdenken. Islamfeindlichkeit in dem Sinne, dass wir gegen den Islam auf die Methoden gewalttätiger, rassistischer, menschenverachtender zurückgreifen, NEIN. Islamfeindlichkeit in dem Sinne, dass wir nicht bereit sind, die Fakten über den Islam zu verschweigen und ihm unser Land und unser Volk zu überlassen, JA.

  28. Mal wieder viel Lärm um nichts. Und schon meldet sich eine Lokalpolitikerin zu Wort, Heidemarie Mundlos (55), die das Muslimtaxi „ein Stück weit diskriminierend“ findet, lächerlich, es gibt auch Frauenfahrgemeinschaften:

    http://www.frauenfahrgemeinschaft.de/
    http://www.frauen-fahren-frauen.de/index.php
    http://www.taxi-lounge.de/frauen_fahren_frauen.html

    Usw. Und selbst der ADAC bietet „Fahrten von Frauen für Frauen“ an:

    http://mitfahrclub.adac.de/help/help

  29. #38 Q

    Die Engel erscheinen den „Propheten“ ja offenbar alle Nase lang und verklickern ihnen, dass der Allmächtige und Allwissende seine „Philosophie“ noch mal eben überdacht und revidiert hat: Zuletzt ist doch dem Herrn Smith ein Engel erschienen, im 19. Jahrhundert, glaube ich, der daraufhin die Mormonenkirche gegründet hat.
    Nehmen wir mal an, das stimmt: Was sagen die Mohammedaner dazu, dass nach ihrem Propheten noch ein anderer gekommen ist, der wieder was Neues erzählt? Hat der Islam den Mr. Smith überhaupt zur Kenntnis genommen?

  30. Wow, dass ich das noch erlebe. PI wird mal als das bezeichnet, was es auch tatsächlich ist – islamfeindlich.
    Ich denke, damit können wir alle gut leben. Ich bin islamfeindlich und gebe das auch gerne zu. Ich denke, das ist etwas, auf das man sogar stolz sein könnte.
    Ich bin ja auch diktaturfeindlich, apartheidfeindlich usw. usf..
    Nix von wegen „rechtspopulistisch“ usw. – islamfeindlich, damit kann ich gut auskommen!

  31. Ich habe MuslimTAXI angeklickt und stelle fest:
    Das ist das START-UP des Jahres.

    Noch ein paar Wochen – und Facebook ist nichts dagegen.

    Warum? Ganz einfach: Auf der Website von MuslimTAXI herrscht wilde Aktivität.

    Angezeigt aind alle Mitfahr-Angebote und Mitfahr-Gesuche der letzten 32 (!) Tage seit 13. Februar 2012:
    Sage und schreibe 4 (in Worten: vier) Gesuche.
    Und phänomenale 16 (i.W.: sechzehn) Angebote.

    Ergo: Viel Wind um fast nichts. Aber die Linkspresse hat wieder etwas zu vermelden und gegen Islamkritiker zu schmieren.

  32. Cigdem Akyol „Die Reaktionen waren heftig“

    Das ist ja mal ein Ding. Seid ihr gar nicht gewohnt. Geplärrt wird für jeden Pups nur auf eurer Seite.

    Und ja, mit solch absurden Apartheidsideen werden auch die freiheitlichen Fundamente unserer Abendlandes untergraben. Wie sagte mir mal eine Moslemin:
    „Wir sind doch schon weit gekommen, jeder Tropfen höhlt den Stein.“

    Dann sind wir eben gezwungen, die Löcher solide wieder zu verschließen.

  33. stellt sich abschließend die Frage, ob die Empörung auch so laut ausfiele, wenn es sich um die Wirtschaftsinitiative einer Frau gehindert hätte, einer Migrantin gar…

  34. „Das ist ja unglaublich! Und wir sollen das gewesen sein?“

    Freut euch doch! Deutlicher kann man nicht zugeben dass PI Einfluß hat.

  35. Soso PI ist also Islamfeindlich. Ich dachte immer wir wären kritisch. Die einzigen, die uns ALLEN feindlich gegenüber treten sind doch die Damen und Herren Mohammedaner.

    Natürlich eine dreiste Lüge von einem üblen Hetzer wie mir, der nichts besseres zu tun hat als die Religion der Liebe und des Friedens zu diffamieren.

    I ntegration
    S cheitert
    L ediglich
    A n
    M ohammedanern

  36. Das zeigt die Perversität dieser Ideologie auf: Ein Stück Papier ist mehr wert wie ein Menschenleben. Ich erspare mir weitere Worte hierzu.

    MilitesChristi

  37. Auf Muslim Taxi steht

    Das Gästebuch ist aufgrund beleidigender Kommentare geschlossen. Bis auf Weiteres.

  38. Ja, es gab und gibt zeitweise Nächte, da keine Frau als Taxifahrerin im Dienst ist oder war. Selbst in einer Großstadt mit einer Viertelmillion Einwohner. Da fragten mich Frauen als potentielle Fahrgäste, ob keine Taxifahrerin unterwegs sei. Ich fragte dann in der Funkzentrale nach. Ich bekam mitgeteilt, daß keine Taxifahrerin zu dieser Zeit im Einsatz sei. Und ich sei ja regristriert. So könne sie ohne Bedenken mit mir fahren. Die Frau stzte sich dann in den Fod. Ich war ja froh, einige EUROs zu verdienen.

  39. @#27 Jean Paul (16. Mrz 2012 09:44)

    “”Die Kritik hat ihn aber auch angespornt weiterzumachen. “Auch Einstein wurde kritisiert” sagt er.”“
    DAS UNIVERSUM IST UNENDLICH…

    Beim Universum war er sich aber nicht ganz sicher.

    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    Albert Einstein

  40. @ #33 Lausbub

    Wenn ich den Gemüsehändler auf den Wochenmarkt mal ärgern will,sage ich nach der Bezahlung immer Gelobt sei Jesus Christus. Ich freu mich immer auf das schmerzverzerrte Anlitz des Verkäufers. Versuchts auch mal.

    Ein wunderbarer Einfall!

    #34 Smörebröd Römpömpömpöm

    Ein herrliches Pseudonym!

  41. Ein Taxiunternehmen ist Privateigentum. Wenn wir nicht in einer Diktatur lebten, kann es nur eine richtige Lösung geben: Der Eigentümer entscheidet, mit wem er einen Vertrag abschließen will und mit wem nicht.

    Wer meint, daß nur Krawattenträger in seinen Wagen dürfen, nimmt eben nur Krawattenträger mit, wer nur Deutsche befördern will, nimmt eben nur Deutsche mit, und wer nur Mohammedaner befördern will, befördert eben nur Mohammedaner.

    Ich möchte lieber nicht wissen, wieviele Deutsche der Meinung sind, daß der Staat dem Privateigentümer Vorschriften machen darf, mit wem er einen Vertrag abschließen kann.

    Wenn eine Mehrheit keinen positiven Bezug mehr zu dem Grundrecht auf Eigentum hat, dann hat es die Diktatur auch sehr leicht.

    Im großen Stil sind wir ja auch schon lange enteignet: Der deutsche Staat müßte eigentlich dem Volke gehören. Er gehört aber der EU-Diktatur.
    Es gibt kein Menschenrecht – auch nicht für Mohammedaner – sich in jedem fremden Staat der Welt niederzulassen. Die Flutung des freien Westens mit Mohammedaner ist widerrechtlich, gefühlte 95 Prozent der jeweiligen Völker sind nicht damit einverstanden.

  42. #53 abendlaender11

    Da bin ich mir nicht so sicher. Es gibt so etwas wie Beförderungspflicht. Würde mich schon interessieren, ob ein Fahrer mit Lizenz die er von der Gemeinde erhält, überhaupt eine Frau ablehnen aufgrund ihres Geschlechtes ablehnen darf.

    Wie auch immer. Diese Islamisierung unserer Gesellschaft widert mich an. Das unsere Kinder mit dieser Ideologie aufwachsen müssen, weil die Polit-Eliten das gegen den Willen der Bevölkerung erzwingen, ist im Sinne unserer Kinder nur schwer zu ertragen.

  43. #54 schmibrn

    „Da bin ich mir nicht so sicher. Es gibt so etwas wie Beförderungspflicht. Würde mich schon interessieren, ob ein Fahrer mit Lizenz die er von der Gemeinde erhält, überhaupt eine Frau ablehnen aufgrund ihres Geschlechtes ablehnen darf.“

    Mein Ausgangspunkt ist das Recht als solches – nicht die Restbestände, die in unserer Diktatur noch übrig sind.

    Sicher gibt es einen Konflikt zwischen dem Grundrecht auf Privateigentum (der Vertragsfreiheit) und der besonderen Situation, die sich ergibt, wenn es auf dem Lande vielleicht nur einen Taxiunternehmer gibt.

    Radikal libertär gedacht geht die Geschichte dann so weiter: Jemand befördert in einer ländlichen Gegend nur Christen. Für andere wird es eng. Pfiffige Unternehmer wittern schnell ihre Chancen. Nun werden Unternehmungen gegründet, die vielleicht alle befördern, oder nur Mohammedaner oder weißich.

    Man sollte sich mal ausrechnen, was uns diese Semidiktatur in Deutschland kostet mit all den Gleichschaltungs- und Anti-„Diskriminierungs“-Forscher_innen und Bürokrat_innen, die keinerlei wirtschaftlich sinnvolle Güter herstellen und trotzdem parasitär auf Kosten der Steuerzahler dickes Geld verdienen.

    Der Witz ist ja der: Die Eliten beschließen mutwillig die Destabilisierung/Zerstörung Europas durch die Flutung mit Mohammedanern. Natürlich geht die ganze Reise in Richtung Balkan. Jedes einzelne Problem, daß uns die Multikultielite beschert hat, „legitimiert“ die Elite nun, weitere diktatorische Maßnahmen in die Wege zu leiten: Bestrafung von Gedankenverbrechen, Kampf gegen „Rechts“, Schleifung des früher hocherfolgreichen Bildungssystems, Schaffung weiterer Arbeitsplätze für parasitär lebende und undemokratisch gesinnte Bürokraten.

    Faschismus ist es bereits, wenn ein Arbeitnehmer nicht per Inserat ausdrücklich einen Mann für eine bestimmte Arbeit suchen darf
    Faschismus ist, wenn ich in einem privat betriebenen Bordell mir „danach“ keine Kippe illuminieren darf.
    Manchen scheint es eine Freude zu bereiten, daß Vorschriften erlassen werden, wie ein Bordell betrieben zu werden hat, auch und gerade, wenn man dieses Etablissement selber niemals besucht. Gerade den Nichtgenießern bleibt oft genug keine andere Lust mehr, als anderen etwas verbieten zu können und deren privates Schalten und Walten zu regieren.
    Leider haben nicht wenige Deutsche eine gewisse Liebe für ein bißchen Totalitarismus. Das Grundrecht auf Privateigentum wird von vielen nicht begriffen, von Vertragsfreiheit haben nicht wenige noch nie in ihrem Leben etwas gehört.

  44. #53 abendlaender11 (16. Mrz 2012 19:27)

    Kein Taxifahrer darf einen Fahrgast unbegründet ablehnen. Der Fahrgast darf sich die Taxi aussuchen.
    Taxi ist ein Teil des ÖPNV und darf keinen Fahrgast unbegründet ablehnen.

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