Nachdem es der deutschen Justiz gelungen ist, den vermutlichen Naziverbrecher John Demjanjuk in einem Verfahren, das insgesamt Millionen gekostet hat, zu einem Jahr Altersheim zu verurteilen – das Urteil war noch nicht rechtskräftig, als dieser starb -,  schickt Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm 67 Jahre nach Kriegsende ein Ermittler-Team nach Rio de Janeiro und Chile, um in alten Archiven Einwandererakten zu studieren, die zu heißen Spuren führen sollen. Welche 90 bis 100-jährigen Greise bei dieser Rasterfahndung genau gesucht werden, erfahren wir in BILD nicht! Derweil ist die Unterstützung für Israel, zum Beispiel gegen den Iran, äußerst schwach. Man kann sogar sagen, ein Politiker nach dem anderen rückt von Israel ab. So hat der SPD-Boss Gabriel den Judenstaat vor ein paar Tagen mit dem ehemaligen Apartheidsregime in Südafrika verglichen. Solche Ansichten sind langsam völlig normal und politkorrekt. Komisch!

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67 KOMMENTARE

  1. Es ist wirklich ein Witz! Mehr noch, es ist eine Verhöhnung, ja ein Faustschlag ins Gesicht der Opfer!

    Jahrzehntelang blieb dieser Mörder unbehelligt, während in Deutschland jeder Islamkritiker mit der Nazikeule totgeschlagen wird. Am Ende wird Demjanjuk für 28.000 Morde zu lächerlichen 5 Jahren verurteilt die er ohnehin nicht absitzen muss. Das sind weniger als 2 Stunden pro Mord. Unfassbar!

    Aber wehe jemand wagt es, den Islamfaschismus auch nur vorsichtig zu kritisieren. Da ist die deutsche Political Correctness mit ihren Handlangern aus der Justiz aber sofort zur Stelle.

    So ist das in der BRD im Jahre 2012: Gerechtigkeit gibt es in diesem System nicht mehr. Ein Empfinden für Recht und Unrecht auch nicht…

    Wo soll das noch hinführen? Ich fange an es zu ahnen…

  2. Na die werden bestimmt noch einen Greis finden… Vielleicht sollten sie die Klarsfeld noch mal losschicken… Das Israel nicht unterstützt wird ist traurig. Aber wie die Obrigkeit denkt sehen wir an Gabriel…

  3. #1 nikodemus (19. Mrz 2012 05:12)

    Das nicht nur im Jahre 2012. In den Anfangsjahren der BRD war das nicht anders. Schaarenweise hatte man die Naziverbrecher nach Südamerika entkommen lassen. Teilweise sogar mit Hilfe von Mitgliedern der katholischen Kirche. Andere saßen in Amt und Würden auf den gleichen Posten wie zu NS Zeit und diktierten das Geschehen. Nach ihrer Amtszeit kassierten sie dicke Renten und Pensionen, angerechnet wurden auch die Zeiten, für die sie für die Naziverbrecher tätig waren.
    Dierekt miterlebt habe ich einen Klassenlehrer, von dem bekannt war, daß er kurz vor dem Zusammenbruch des Nazisystems dutzende seiner Schüler dazu anymierte sich freiwillig beim sogenannten Volkssturm, mit anderen Worten zum Selbstmord, zu melden. Sprach ein Schüler, der hiervon nach dem Kriege, hinter vorgehaltener Hand natürlich etwas gehört hatten, den Typen darauf an, schlug er gnadenlos vor versammelter Klasse auf diesen ein.

  4. Man muss Gabriel seinen Antisemitismus
    nachsehen. Er hat ja schliesslich die
    hehrsten sozilistischen Gründe dafür.
    Der grösste ist, dass er im Wilfried Böse Ähnlichkeits-Haarschnitt-Wettbewerb gewonnen hat. Dazu konnte er auch noch am authentischsten in seinem Wilfried Böse-Fanclub, als letzterer die Juden von den Nichtjuden selektierte, sie sozusagen auch in flagranti bei Apartheid erwischte, zitieren mit :
    „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist, ich bereite die Weltrevolution vor”
    …und auch den Ignatio Silone-Preis ist Gabriel dabei zu gewinnen.

  5. @#4 oldie

    Teilweise sogar mit Hilfe von Mitgliedern der katholischen Kirche.

    …was nicht erstaunlich ist, wir sind über eine Milliarde. Spaß beiseite, was Sie hier wie üblich völlig verkürzt zum Besten geben und somit unterschlagen und die Wirklichkeit verdrehen (um natürlich politisch korrekte Katholikenhetze zu betreiben):

    Die Katholische Kirche, welche in der Nazizeit weit über 700.000 Juden vor dem sicheren Tode rettete, wusste sehr genau, dass leider eben KEINE rechtsstaatlichen Prozesse auf den Zweiten Weltkrieg folgen würden, sondern eine ganz ordinäre Siegerjustiz.

    Es ist ja leider nun einmal nicht so gewesen, dass man jene Naziverbrecher schlicht nach dem Strafgesetzbuch des Deutschen Reiches in der Fassung vor 1933 aburteilte und deutsche Richter als Vorsitzende nahm, welche wegen ihrer erklärten Regimegegnerschaft in der NS-Zeit schlicht entlassen wurden oder in die Militärjustiz versetzt worden waren (was auch vorkam).

    Damit hätte man sehr glaubwürdig sämtliche Täter aburteilen können, und zwar ebenfalls zum Tode – nur eben rechtsstaatlich, mit so exotischen Rechtsgrundsätzen wie z.B. der Verteidigung rechtzeitig vor der Verhandlung Akteneinsicht zu gewähren, „nulla pöne sine lege“ – insbesondere in der Rechtsauslegung des zur Kriegszeit gültigen Version des Kriegsvölkerrechtes – oder dass ein Urteilsspruch nur die Schuld zu den Anklagepunkten enthalten darf (da die Verteidigung sich verteidigen können muss) usw.
    Auch damit hätten die meisten Täter ihr Dasein am Galgen beendet – OHNE den faden Beigeschmack einer schlichten Exekution des unterlegenen Gegners.

    „Nürnberg“ ist leider hierdurch ein Paradebeispiel für Rechtsbeugung und willkürliche Siegerjustiz geworden, statt ein leuchtendes Vorbild für Recht und Gerechtigkeit.

  6. Das ist wieder die Sache mit den toten und lebenden Juden. Für erstere engagiert man sich im großen Maße, um eine demonstrative Ablehnung des Dritten Reiches zu zeigen, doch letztere werden mit „Israel-Kritik“ und „Antizionismus“ überzogen. Da der offene Antisemitismus gesellschaftlich verpönt ist, greifen die SozialistInnen auf vermeintlich subtilere Varianten zurück.

  7. Der Prozess gegen Demjanjuk war mMn mehr als merkwürdig. Wenn Demjanjuk ein Nazischerge war (was imho nicht zweifelsfrei bewiesen werden konnte), dann war er ein kleiner Mitläufer und kein Entscheidungsträger. Vermutlich auch kein Verbrecher, der sich persönlich durch (über den Befehl hinausgehende) grausame Taten ausgezeichnet hätte. Er war ZWANGSrekrutierter Wachmann.

    Man hat viel zu viele „Große“ laufen gelassen, und viel zu viele „Kleine“ gehenkt.

    Und es ist wirklich schäbig, sich an einem greisen Menschen, der mit großer Wahrscheinlichkeit selber ein Opfer der Umstände war, abzuarbeiten, und gleichzeit das heutige Israel kalt grinsend im Regen (eigentl. im Feuer!) stehen zu lassen.

    Schäbige, opportunistische und heuchlerische deutschte Machthaber.

  8. Wäre es wichtig diese alten Männer zu suchen würden das andere Ermittlerteams tun, bessere und effektivere aus Israel.

  9. Wenn ich die Politik der USA partiell kritisiere, habe ich etwas gegen Amerikaner? Wenn ich die deutsche Politik partiell kritisiere, bin ich dann Deutschenhasser? Wenn ich die Politik der israelischen Regierung partiell kritisiere, bin ich dann Antisemit?

    So ein Blödsinn! So eine Tatsachenverdrehung!

    Man beschwert sich hier, dass jeder Islamkritiker gleich als Nazi abgestempelt wird, nennt aber gleich jeden Judenhasser, der Kritik z.B. an Israels Siedlungspolitik übt.
    Wie war das mit dem Packen an die eigene Nase?!

  10. Und heute sieht es nicht besser aus: Nach den braunen kamen die roten Sozialisten. Heute sitzen Kommunisten und Stasi-Spitzel in Amt und Würden – viele davon auch in der CDU.

    Deutschland 2012: Den Sozialismus in seinem Lauf….

  11. Na da genehmigen sich die Behörden wieder mal nen hübschen Aufenthalt in Rio – gar nicht schlecht, wenn man es nicht selbst zahlen muss. Wie lange geht denn dieser „Dienst“ in Rio? Was machen denn die Beamten, wenn Feierabend ist und man sich dann am Abend von den „Strapazen“ des Nazisuchens erholen muss? Na da gibt es in Rio sicher ein paar nette Adressen – zum entspannen…

  12. @ Kodiak

    Da gewisse islamische „Palästinenser“ meinen, sie müßten Juden in „ihren“ Gebieten kurzerhand über den Jordan schicken, ist es angebracht, mit diesen „Siedlern“, deren Familien teilweise bereits seit Jahrhunderten im „Westjordanland“ leben, Solidarität zu empfinden. Im Gaza-Streifen sind alle jüdischen Ortschaften geräumt worden, jetzt herrscht dort die Hamas, die Israel um jeden Preis zerstören möchte.

  13. Ach Kewil, Du bist echt sowas von naiv. Was soll daran komisch sein? Das ist doch ausgesprochen konsequent. Es handelt sich auch hier um eine Variante des Kampf gegen Rechts. Es müssen halt von Zeit zu Zeit neue Nazis her, gegen die man kämpfen kann, und seien es irgendwelche 100jährigen oder älter vom anderen Ende der Welt. Und Israel ist eben auch rechts (Netanjahu; bäh!). Das reicht. Achte mal darauf, wie viel besser Israel sofort dasteht, wenn es eine sozialistische Regierung hat.

  14. @#6 Pantau   (19. Mrz 2012 06:40) 

    “Nürnberg” ist leider hierdurch ein Paradebeispiel für Rechtsbeugung und willkürliche Siegerjustiz geworden, statt ein leuchtendes Vorbild für Recht und Gerechtigkeit.

    Genau das ist der Grund, warum ich mit dem „Nürnberg 2.0″ gewisse Probleme habe. Rechtsstaatlich kann man gegen die Islamverharmloser nämlich nicht vorgehen. Außerdem sind unsere Politiker genauso schuldig oder unschuldig, wie die, die sie in freier und geheimer Wahl in ihre Ämter gehievt haben. Wir müssen das Problem auf der Ebene der Information bekämpfen. Das ist die Aufgabe von PI

    Florian Euring

  15. @ #9 Kodiak

    Warum sollte man den Staat Israel dafür kritisieren, das er auf seinem Staatsgebiet Häser baut?

    Der Kunstbegriff „Westjordanland“ täuscht über die Tatsächlichkeiten hinweg! Das Land was Sie da meinen heißt Judäa und Samaria. Hebräischer kann ein Land wohl kaum heißen, oder?
    Der Begriff „Westjordanland“ wird ausschliesslich von (im günstigsten Fall) Unwissenden und (im ungünstigen) von Israelhassern verwendet.
    Lernen Sie erstmal die Geschichte des Landes bevor Sie hier aufgrund linker und islamischer Propaganda gegen Juden/Israel hetzen.
    Oder trollen Sie sich!

  16. @ #16 TomcatK & #13 Bonn

    Es geht mir hier nicht darum, ob die Kritik an der israelischen Siedlungspolitik berechtigt ist, sondern es stört mich, dass man Kritiker deshalb gleich „Judenhasser“ oder „Antisemiten“ nennt. Gegenteilige Beispiele hatte ich ja genannt.

    Wenn ich Putins Regime nicht mag, hasse ich doch deshalb nicht das russische Volk, oder?

  17. #TomcatK

    Kodiak scheint aber zumindest noch höflich zu sein und vermeintlich sachlich zu argumentieren. Deshalb ist es besser,auf Fakten und Quellen hinzuweisen, die genau das belegen, was Sie sagen. Als ich das Buch „Der ewige Sündenbock“ las, habe ich für mich beschlossen: Jeder, der mir was von den bösen Israelis vorfaselt( und das tun meiner traurigen Erfahrung nach 99% der Leute ), und sich meine Argumente nicht anhört oder das Buch zu lesen ablehnt, HAT VERSCHISSEN! Die Chance sollte er aber doch bekommen.
    Dann kann er sich meinetwegen trollen!

  18. Derweil ist die Unterstützung für Israel, zum Beispiel gegen den Iran, äußerst schwach. Man kann sogar sagen, ein Politiker nach dem anderen rückt von Israel ab. So hat der SPD-Boss Gabriel den Judenstaat vor ein paar Tagen mit dem ehemaligen Apartheidsregime in Südafrika verglichen. Solche Ansichten sind langsam völlig normal und politkorrekt. Komisch!

    Dieser Umstand ist nicht nur komisch sondern sehr sehr tragisch (!!!)

  19. Nachtrag an TomkatK
    Auch von Ihnen lasse ich mir in einem freien Land nicht vorschreiben, was ich wo zu posten habe! Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit scheint noch ausbaufähig zu sein.

  20. Hauptsache der Begriff „Nazi“ kommt in die Nachrichten. Wenn man keine Lebenden findet, nimmt man eben Tote. Das ist auch einfacher.

    Was ist eigentlich mit der Mondexpedition? Man könnte doch nach einer Nazi-Basis auf der Mondrückseite suchen? Das gibt der Kampf-gegen Rechts-Etat bestimmt auch noch her?

  21. „Der Leitende Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm (62) und Kriminalhauptkommissar Uwe Steinz (52, links) reisten zu Ermittlungen nach Rio de Janeiro“

    Urlaub auf Steuerzahlerkosten ?

  22. #16 TomcatK (19. Mrz 2012 07:32)

    Kodiak hat nicht gehetzt, sondern lediglich kritisch den Umgang mit der freien Meinung hinterfragt, was erstens sein gutes Recht und zweitens völlig richtig ist !

  23. „Linke” mit ihrem Antiimperialismus und ihrer „Systemkritik” …..

    Für die „Antideutschen“ wie SPD-Gabriel ist die Lage ganz klar: Deutschland ist gegen die USA, Partner ist der Araber und der ist ein Feind Israels!

    Nach dem Motto: Ein Ami(USrael)-Krieg gegen Islam, Islamismus, Araber – alles dasselbe – ist Gift für Deutschland und ein Segen für die Juden!

  24. @ #14 Robespierre (19. Mrz 2012 07:29)

    Und Israel ist eben auch rechts (Netanjahu; bäh!). Das reicht. Achte mal darauf, wie viel besser Israel sofort dasteht, wenn es eine sozialistische Regierung hat.

    Wie bei:
    Bush – Bäh!
    Kommunist Obama – Heilig!

  25. Solche Ansichten sind langsam völlig normal und politkorrekt. Komisch!
    Warum komisch?
    Deutschland schafft sich ab.
    Erst kürzlich bei DSDS als die einzige Sängerin! herausgewählt wurde….
    lauter gescheiterte Existenzen die bei DSDS ihre ganz persönliche „letzte Ausfahrt Brooklyn“ sehen … Was interessiert den Zuschauer ob jemand eine schwere Kindheit, verkorkste Verhältnisse, seine Panflöte quer trägt, oder schwul ist … singen müssen die Kandidaten können! Unterm Strich handelt es sich nur noch um geistig unterbemittelte Mitleidswähler … armes Deutschland!
    Genauso wie diese Zahnspangenmädchen, die bereits für Ihren „Helden“ (und sei der noch so d..f) ihre Handies glühen lassen, ohne dass der Betreffende einen Ton gesungen hat!
    (Mir persönlich sind Kinder bekannt, die noch nie eine Kuh oder ein Schwein gesehen hätten, abba eh Alda fi.. ich deine Muddä – DAS können sie…)
    Wunderst sich da noch jemand, dass unsere Politiker genau so agieren?

  26. Die Geschichte wäre zu lange, aber ich habe mich bereits vor 15 Jahren um Israel und die Palästinenser gekümmert.
    Die vorherrschende Meinung(sbildung!) ist ein Graus!
    Nur Israel hat Anspruch auf dieses jetzige (und größere) Staatsgebiet.
    Palästinenser gab es nie – ein Konstrukt Arafats. Dass der ursprüngliche Stamm aus Kreta! stammte und zwischen Ägypten und dem heutigen Israel hin und her pendelte (die Ägypter haben sie bekämpft und wieder rausgeschmissen) ist auch nicht bekannt. Oder eben nicht „bekanntzumachen“ gewollt…

  27. #4 oldie (19. Mrz 2012 05:55)
    #1 nikodemus (19. Mrz 2012 05:12)

    Andere saßen in Amt und Würden auf den gleichen Posten wie zu NS Zeit und diktierten das Geschehen. Nach ihrer Amtszeit kassierten sie dicke Renten und Pensionen, angerechnet wurden auch die Zeiten, für die sie für die Naziverbrecher tätig waren.

    Wir brauchen gar nicht so weit zurückzugehen, trifft für die Kommunisten und Stasileute aus der ehemaligen DDR auch zu. Auch die beziehen noch Renten aus der Nazizeit!

  28. #17 Kodiak (19. Mrz 2012 07:56)

    Wenn ich Putins Regime nicht mag, hasse ich doch deshalb nicht das russische Volk, oder?

    Gutes Beispiel: hinter vielen vorgeblichen Putin-Ablehnern verbirgt sich einfach nur der traditionelle Russenhass.

  29. #21 Thomas d. U. (19. Mrz 2012 08:03)

    Was ist eigentlich mit der Mondexpedition? Man könnte doch nach einer Nazi-Basis auf der Mondrückseite suchen? Das gibt der Kampf-gegen Rechts-Etat bestimmt auch noch her?

    Gute Idee – finanzieren wir doch aus den Töpfen des „Kampfs gegen Rechts“ die folgenden Projekte:

    Eine deutsche Mondmission

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=4921

    und im Zusammenhang damit:

    Rahmenbedingungen für private Raumfahrt schaffen
    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=10388

  30. @ #28 Stefan Cel Mare (19. Mrz 2012 08:33)
    #17 Kodiak (19. Mrz 2012 07:56)

    Gutes Beispiel: hinter vielen vorgeblichen Putin-Ablehnern verbirgt sich einfach nur der traditionelle Russenhass.

    VOLLSTE ZUSTIMMUNG !!!!!

  31. Derweil ist die Unterstützung für Israel, zum Beispiel gegen den Iran, äußerst schwach. Man kann sogar sagen, ein Politiker nach dem anderen rückt von Israel ab. So hat der SPD-Boss Gabriel den Judenstaat vor ein paar Tagen mit dem ehemaligen Apartheidsregime in Südafrika verglichen. Solche Ansichten sind langsam völlig normal und politkorrekt. Komisch!

    steter linker Tropfen höhlt den Stein!

    Das Thema wäre eine gesonderte Analyse wert.

  32. #28 Stefan Cel Mare (19. Mrz 2012 08:33)

    😯
    Was ist denn das für ein Quark ?

    Ich mag Putin auch nicht, habe aber einen relativ großen russischen Bekanntenkreis, der zu großen Teilen, Putins Politik auch nicht sehr schätzt !

  33. #30 Wilhelmine (19. Mrz 2012 08:37)

    Dieser traditionelle Russenhass wird gerne auch auf den immer noch so genannten „Ostblock“ erweitert und ist übrigens oft gepaart mit massiver Unkenntnis über auch nur das kleinste Detail in diesen Ländern.

    Ich kenne Leute – politisch mainstream -, die lieber sterben würden, als etwa nach Ungarn(!) zu fahren! Ungarn! Wahrscheinlich wird man da beim ersten falschen Wort sofort in einen Gulag verfrachtet!

    Die gleichen Leute schwärmen aber im gleichen Atemzug von Dubai und würden dort gern einmal hinfliegen…

  34. Anscheinend bekommen einige der Befürworter der Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme nun kalte Füsse. Es erscheint ihnen ISRAELFREUNDLICHKEIT angesichts des gewalttätigen islamistischen Mobs auf DEUTSCHLANDS Strassen und der untätigen Justiz nicht mehr angeraten. Andere wollen wohl um Wählerstimmen aus dem Reservoir der STEINZEITSEKTEN aus der Wüste werben. Wie auch in den grösseren Städten SKANDINAVIENS wird es wohl zur Vertreibung aller JUDEN durch den ISLAMOFASCHISTISCHEN S`HARIAKULT auch bei uns kommen. Allerdings wird diesmal auch für alle Ureinwohner DEUTSCHLAND zum heissen Pflaster werden. Können sich die JUDEN allerdings in den (noch) sicheren „Hafen“ ISRAEL flüchten, so bleibt für die meisten „Ungläubigen“ nur das bittere Ende in EUROPA! Das Alles war allerdings voraussehbar. Der Antisemitismus und die Kirchenfeindlichkeit gehören genauso wie die TÖTUNG UNGEBORENER zum Repertoire der linken Erben Ullbrichts und der in den Farben der S`HARIA grüngelackten 68iger und deren Nachkommen.

  35. Nathan Sharansky:
    Darüber hinaus stellt der sogenannte „neue Antisemitismus“ eine einzigartige Herausforderung dar. Während sich der klassische Antisemitismus gegen jüdische Menschen oder die jüdische Religion richtet, richtet sich der „neue Antisemitismus“ gegen den jüdischen Staat. Da sich dieser Antisemitismus hinter der Fassade der legitimen Kritik an Israel verstecken kann, ist es wesentlich schwieriger diesen zu entlarven. Erschwerend kommt hinzu, dass dieser Hass im Namen von Werten voran getrieben wird, die die meisten von uns als unanfechtbar angesehen werden, so z.B. die Menschenrechte.

  36. Halo #11 Toytone (19. Mrz 2012 07:09)

    Wenn die stasischergen 100 jahre alt sind, dann sucht man nach ihnen.
    Die laufen alle frei herum. Noch könnt man sie fangen.

    Kurt Schrimm sollte mal nach diesen suchen.
    Aber so einen supertollen posten verlässt man nicht. Ausser, um eine schöne reise nach südamerika zu machen.

  37. #34 Stefan Cel Mare (19. Mrz 2012 08:56)

    Sie unterstützen Niemanden, denn in Rußland, ist es wie hier in D., auch dort gibt es nach deren Meinung momentan wenig Alternativen !

    Aber, es spielt auch keine Rolle, wen oder was sie unterstützen würden, denn es ging alleine um Deine Aussage, daß Putingegener auch automatisch oft Rußlandhasser sind .

  38. Wer sich mit der Geschichte Israels auseinandersetzt, ich meine nicht den linksgestrickten Schulunterricht mit der Palästienser als Opfer-Phrasendrescherei, kommt mit einem normalen Gerechtigkeitssinn nicht umhin, Partei für Israel zu ergreifen.

  39. John Demjanjuk war kein vermutlicher, sondern nur ein angeblicher NS-Verbrecher. Immerhin haben ihn sogar die Israelis freigesprochen. Kein Freispruch erster Klasse, aber immerhin.

    Aber unsere rote justiz hat im Fall Demjanjuk einen wesentlichen Grundsatz deutschen Strafrechts außer Kraft gesetzt: Dass niemand verurteilt werden kann, ohne dass ihm eindeutig eine strafbare Handlung nachgewiesen worden ist. Genau das war nämlich bei Denjanjuk der Fall: Ihm konnte niemals eine strafbare Handlung nachgewiesen worden. Nicht einmal, dass er einem Häftling auch nur jemals eine Ohrfeige gegeben hätte.

    Wer auf die Rolle des Vatikan und des US-Geheimdienstes bei der angeblichen Massenflucht von NS-Verbrechern nach Südamerika verweist, sitzt einer Räuberpistole auf: Es gab eine Massenflucht aus Osteuropa und aus dem Balkan vor der Roten Armee und vor den Tito-Partisanen. Sie gelang nicht allzu vielen, wie die Funde stets neuer Massengräber beweisen. So wurden von der US-Armee(!!!) aufgrund eines Befehls von Eisenhower zum Beispiel Zigtausende Kosaken, die gegen die Rote Armee gekämpft hatten, an die Sowjets ausgeliefert.

    Nur wenigen NS-Verbrechern gelang die Flucht nach Südamerika.

  40. @ #33 Stefan Cel Mare (19. Mrz 2012 08:54)

    Ich liebe Ungarn! Die Ungarn sind Revoluzzer!

    Ich verrate Dir mal was,

    ich habe sogar einen ungarischen Schwarm…!

    Diesen heißen Typen (Zoli Adok) habe ich als Vorgruppe beim Budapester Keisha-Konzert für mich entdeckt!

    Diese Stimmung vergesse ich nie… Sommer…Sonne …laue Luft und coole ungarische Housemusic…

    http://www.youtube.com/watch?v=UXcFK3gAX3E

  41. Immer daran denken: Jeder Nazi ist für unsere Deutsche Demokratische Bundesrepublik kostbar wie Gold. Man kann ihn z.B. als Ausdruck tiefer ewiger Reue in Gold aufwiegen und den Erlös an Holocaust-Überlebende überweisen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Falsche-Holocaustberlebende/story/26348751

    Öhm, ja. Selbstverständlich sind solche falsche Geschichten die absolute Ausnahme, hüstel…wie gesagt, jeder Nazi ist viel Geld wert. Unser Geld, natürlich. Und wo es keine Nazis gibt, macht man halt schnell mal ein paar Neue, wie im Fall der NSU-Schmierenkomödie.

  42. Wenn in unseren Qualitätsmedien gegen irgendjemand gehetzt wird (Ungarn, Russland oder das schlechte Wetter), bin ich erstmal grundsätzlich skeptisch. Wenn mir ein Grüner oder Linker erzählt, die Erde ist rund, überlege ich schonmal ob er vielleicht lügt. Was ich sagen möchte, die nicht objektive Sichtweise der Medien führt dazu, dass viel gelogen und gehetzt wird. Alles was nicht ins Weltbild dieser 68er Generation passt, ist mit Vorsicht zu geniessen.

  43. #6 Pantau (19. Mrz 2012 06:40)

    Die Katholische Kirche, welche in der Nazizeit weit über 700.000 Juden vor dem sicheren Tode rettete, wusste sehr genau, dass leider eben KEINE rechtsstaatlichen Prozesse auf den Zweiten Weltkrieg folgen würden, sondern eine ganz ordinäre Siegerjustiz.

    Sie geben hiermit also zu, daß die Katholische Kirche, sagen wir mal, einigen Naziverbrechern zur Flucht verholfen hat. Damit ist das ganze restliche juristisch geschwollene Gerede ihres Berichtes überflüssig.

  44. #43…Kalter Krieger…Das jemand ohne stichhaltige Beweise verurteilt wird ist nicht unüblich. Ich erinnere an den Fall des DAIMLER BENZ Testfahrers. Dieser „SOLL“ zu dicht mit hoher Geschwindigkeit auf das Fahrzeug einer jungen Mutter mit kind aufgefahren sein als diese sich „gemütlich“ auf der Überholspur bewegte. Dadurch „KÖNNTE“ sich die Fahrerin derart erschreckt haben, das sie in den Graben fuhr und tödlich verunglückte. Fest stand nur das es keine Zeugen gab, das es zu keiner Berührung zwischen zwei Fahrzeugen kam, das der Testfahrer zu dieser Zeit dieselbe Autobahn befuhr und das ein dunkles Fahrzeug unbekannter Marke (hier wiedersprachen sich die Beobachter) mit hoher Geachwindigkeit (wie wurde das gemessen?) die Autobahn „VOR“ dem Unfall befuhr. Das genügte dem Gericht! Andere mögliche Unfallursachen wie etwa Übermüdung oder Ablenkung der Fahrerin durch ihr Kind ließ man unbeachtet. Nun bin ich auf der A 2 selbst einmal Zeuge geworden wie ein 7,5 t plötlich vor mir plötzlich und scheinbar unmotiviert aussscherte und in den Straßengraben hinter der Leitplanke vor einen Baum fuhr. Der Fahrer bleb unverletzt und es stellte sich Übermüdung als Unfallursache heraus. Es erschien seinerzeit dem Gericht wohl wichtig gegen „RASEREI“ ein Signal zu setzten. Der Testfahrer ging selbstverständlich in Berufung und das Urteil wurde etwas abgemildert aber sein Arbeitgeber hatte wohl kein Interesse an Negativpublicity und der Testfahrer akzeptierte das Urteil und die Sache verschwand aus den Schlagzeilen. In dem sog „NSU“ Fall können wir auch beobachten, das die „NAZIBRAUT“ anders behandelt wird als mancher schell wieder auf freien Fuss gesetzter migrationeller TOTSCHLÄGER und immer noch in Untersuchungshaft sitzt! Bei dem von den ISRAELIS wegen begründeter Identitätszweifel freigelassenen DEMJANJUK kann es sich allenfalls um einen von der SS zu Beihilfe gezwungenen Gefangenen gehandelt haben. Bezeichnenderweise wurde der Verantwortliche SS-Mann für die DEMLANJUK zur last gelegten Verbrechen wegen berufung auf „Befehlsnotstand“ nur zu einer kurzen Gefängnisstrafe verurteilt!

  45. #41 Sebastian (19. Mrz 2012 09:46)

    Meine originale Aussage war: „hinter vielen vorgeblichen Putin-Ablehnern verbirgt sich einfach nur der traditionelle Russenhass.“

    Und dazu stehe ich, denn genauso ist es auch.

  46. @ #50 Stefan Cel Mare (19. Mrz 2012 10:52)
    #44 Wilhelmine (19. Mrz 2012 09:57)

    ich nehme Ke$ha

    Blondes have more fun !!!!!!!

  47. #47 oldie (19. Mrz 2012 10:41)

    Sagen Sie, oldie, woher beziehen sie ihre Hintergrundinformationen? Etwa auch aus dem Roman „Die Akte ODESSA“ von Frederic Forsyth so wie ich vor 40 Jahren?

    Es gab niemals eine Massenflucht von NS-Verbrechern nach Südamerika. Es war nicht mehr als eine Handvoll NS-Verbrecher, die sich unter andere Flüchtlinge gemischt hatten. Der Vatikan hat mitgeholfen, vielen Osteuropäern die Flucht vor der Roten Armee und vor den Mörderbanden Titos zu ermöglichen.

    „Die Akte ODESSA“ ist ein ordentlicher Kriminalroman, aber eben von A-bis Z erfunden. Auch die Hintergründe stimmen größtenteils nicht. Die ODESSA gab es niemals. Und was die Glaubwürdigkeit so mancher prominenter Zeugen betrifft, empfehle ich Ihnen dringend mal die Lektüre dieses Artikels (so was steht natürlich nur in der englischen Wikipedia):

    http://en.wikipedia.org/wiki/Simon_Wiesenthal#Criticism

  48. #51 brontosaurus (19. Mrz 2012 10:55)

    Ein passender Vergleich, danke! Ich erinnere mich noch gut daran. Der Stern hetzte damals sinngemäß mit der Schlagzeile „Fahrer von Luxusmercedes drängt Kleinwagenfahrerin in den Tod“ oder so ähnlich.

  49. #3 Saubermann

    Aber wie die Obrigkeit denkt, sehen wir an Gabriel…

    Seit wann ist denn der fette Siggi – oder irgendein anderer aus der politkriminellen Nomenklatura aus Berlin (oder Brüssel!) die Obrigkeit?
    Solch eine Unterordnung ist bei mir definitiv nicht vorgesehen – stattdessen nur Verachtung…

  50. #52 Stefan Cel Mare (19. Mrz 2012 10:56)

    Genau das habe ich doch, wenn auch mit meinen Worten, geschrieben .

    Du kannst doch dazu stehen, das möchte ich auch nicht in Frage stellen, aber nur weil Du davon überzeugt bist, heißt nicht im Umkehrschluß, daß es auch der Wahrheit entspricht, denn allein die Tatsachen die ich Dir schilderte, sagen etwas anderes !

  51. Kommunistische Verbrecher könnte man ohne so Aufwand suchen. Wenn man wollte, man will es aber nicht. Viele wären z.B. in Berlin zu finden sein. Und mehr verrate ich nichts.

  52. Kurt Schrimm ist Hauptamtlicher Nazi Jäger. Wenn der nicht mehr nach Nazis sucht, muss der wieder gewöhnliche Kriminelle jagen. Nazis zu jagen ist da doch gemütlicher.

    Man hat keinen Vorgesetzten, keine nervende Kriminelle, kann seine Arbeit nach den eigenen Wünschen einteilen, sitzt den ganzen Tag im Büro etc.

    Die Suche in Brasilien scheint auch nur zu Arbeitsbeschaffung zu dienen. Die Suchen dort nach ein Nazi Verzeichnis in Brasilianischen Akten. Wenn es so etwas gäbe, müsste man nur die Brasilianischen Archiv Angestellte danach fragen. Kampf gegen Nazis ist halt ein florierender Geschäftszweig.

  53. Ich muß allerdings zugeben, DEMJANJUK „HÄTTE“ ein Mörder sein können. Die sog „NSU“ „KÖNNTEN“ die DÖNERMÖRDER sein. Der DB Testfahrer „hätte eventuell“ den Unfall verursachen können. Deshalb fragt man im ANGELSÄCHSISCHEN RECHT auch ob die Schuld zweifelsfrei bewiesen ist und ob nicht die Möglichkeit besteht das ein Anderer der Täter ist!

  54. #6 Pantau (19. Mrz 2012 06:40)

    Wer wurde denn in Nürnberg verurteilt, dessen Schuld nicht erwiesen war? Dann tu mal Butter bei die Fische!

  55. #8 repetierer (19. Mrz 2012 07:03)

    Und es ist wirklich schäbig, sich an einem greisen Menschen, der mit großer Wahrscheinlichkeit selber ein Opfer der Umstände war, abzuarbeiten, und gleichzeit das heutige Israel kalt grinsend im Regen (eigentl. im Feuer!) stehen zu lassen.

    Ich sehe da kein Alterntivverhältnis, kein Entweder-Oder. Mörder gehören vor Gericht gestellt. Israel sollte besser unterstützt werden.

  56. Was soll das denn sein? Ist zwar gut, dass man die Nazis verfolgt, aber die meisten füttern schon längst die Würmer, einige sind aufm guten Weg ins Grab. Das Einzige, was man noch erreichen kann ist die Nachfahren zu suchen und diese dann belästigen, wobei sie nichts mehr mit zu tun haben. Wollen die Deutschen etwas für die Juden tun, so müssen sie sich für Israel einsetzen, ich glaub nicht mal die Israelis setzen die Jagt auf die Altnazis fort, aber Deutsche müssen es natürlich tun. Hallo Frau Merkel und Co., den Toten kann man nicht mehr helfen! Mach euch lieber sorgen um deren Nachkommen, wo sie kurz vor einer absoluten Notlage stehen. Man, man, man…

  57. @ #63 Nelson (19. Mrz 2012 15:19)

    Selbstverständlich gehören Mörder vor Gericht!
    Falls mein Beitrag falsch angekommen ist, möchte ich meinen Standpunkt näher erläutern:

    1.) Wer sich freiwillig einer Mörderbande (z.B. KZ-Wachen) anschließt, muss dafür bestraft werden.

    2.) Wer von einer Mörderbande zwangsrekrutiert wird, muss nur dann bestraft werden, wenn er mehr tut als das, wozu man ihn zwingt. Oder wenn die Zwangsmaßnahmen in keinem Verhältnis zu der Schrecklichkeit der Verbrechen stehen.

    3.) Für jeden (sogar für [vermeintliche] Nazis) gilt die Unschuldsvermutung. D.h.: im Zweifel für den Angeklagten. Denn das einzige was schlimmmer ist als einen Verbrecher nicht zu bestrafen, ist einen Unschuldigen zu Unrecht zu bestrafen.

  58. 11 Toytone

    Hiter und seine Schergen waren keine Braune sondern ROTE SOZIALISTEN. Warum?? Hitlers Fahne/Flagge war nämlich ROT! Das Hakenkreuz in der Roten Fahne war nur das Symbol der nationalen SOZIALISTEN; genauso wie Hammer und Sichel bei Stalin usw!

  59. 11 Toytone

    Hiter und seine Schergen waren keine Braune sondern ROTE SOZIALISTEN. Warum?? Hitlers Fahne/Flagge war nämlich ROT! Das Hakenkreuz in der Roten Fahne war nur das Symbol der nationalen SOZIALISTEN; genauso wie Hammer und Sichel bei Stalin usw!

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