Protest gegen die Aufführung Dona nobis pacemAm Samstag fand in der Friedenskirche Ludwigsburg die Uraufführung der Komposition „Dona Nobis Pacem“ von Tilman Heiland statt, bei der Schüler u.a. die erste Sure des Koran, Verse 1-3, in Arabisch vortragen mussten (PI berichtete). Bereits eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung fand unter Polizeibewachung eine Mahnwache von Islamkritikern vor der Friedenskirche statt.

(Von Sabine, PI-Stuttgart)

Die Veranstaltung selber, auch wenn sie in einem prunkvollen Ambiente stattfand, war eher eine Mischung zwischen Mittelmäßigkeit und einer typisch schulischen Aufführung, bei der ein Großteil des Publikums die Verwandten – überwiegend die Großeltern oder auch die jüngeren Geschwister – der Akteure stellten.

Irgendwo schrie ein Baby in einem Kinderwagen auf, erschrocken vielleicht vom obligatorischen Paukenschlag des Schicksals, das auch in einer seichten multireligiösen Imitation eines Requiems nicht fehlen darf.

Die Veranstaltung wurde von dem Geschäftsführer-Pfarrer mit einer politischen Rede eröffnet. Nachdem er den Zuschauern die notwendigen Schuldgefühle wegen der beiden deutschen Weltkriege angedeihen ließ, wiederholte und beteuerte er eindringlich, dass es ihm und dem Komponisten Heiland ausschließlich um die Friedensstiftung ginge. Diese Absicht klang mächtig unehrlich, wenn man bedenkt, dass draußen die Polizei jene beschützen musste, die es wagten, diese Veranstaltung in Frage zu stellen.

Protest gegen die Aufführung Dona nobis pacem

Die musikalische Darbietung selber erinnerte stark an die Staatskunst des Dritten Reiches oder an die DDR-Kunst: Politisch subventioniert. Der Komponist gab sich Mühe, den Eindruck zu vermitteln, es handele sich um Kunst, was jedoch zu gekünstelt klang.

Man kam nicht um den Gedanken herum, dass der Einbau einer Koransure bitter nötig war, um durch diese Provokation mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. Darum sorgte der Veranstalter möglicherweise selber für einen kleinen Wink, der rechtzeitig nach außen drang, dass in diesem Konzert die umstrittene Koransure in dieser Kirche uraufgeführt werden sollte.

Die besagte Koransure wurde tatsächlich von einem Kinderchor gesungen, nach den einfallslosesten Akkorden die man sich vorstellen kann, dem Koran und Mohammed würdig. Nicht nur die umstrittene Koransure, der einzig bemerkenswerte Teil der Darbietung, auch der Rest war ein Sammelsurium von Akkorden, die teilweise zu vertraut klangen, um die Beschreibung Uraufführung zu verdienen. Auch hatte das Ganze zu wenig mit einem Requiem zu tun. Der Komponist Heiland sollte sein Kunstwerk unbedingt in „Hymne an die multikulturalistische Ideologie“ umbenennen.

Medienberichte:

» Badische Zeitung: Multireligiöses Oratorium sorgt für Aufregung
» Stuttgarter Nachrichten: Chor aus Fellbach singt für Frieden

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135 KOMMENTARE

  1. Mit der Religionsfreiheit im Westen für den Islam, einer eindeutigen Hass&Gewaltreligion, die sich namentlich schmähend und drohend im Koran gegen Christen und >Juden wendet, hat die Islamisierung Europas begonnen.
    Dass man auch noch den Bau von Moscheen (Hasszentren) und Koranschulen (Hasslehranstalten) erlaubt und sogar von Steuergeldern mitfinanziert. Die „Religionslehrer“ und Zentralräte auch noch „alimentieren“ muss – ist ein einziger Skandal.
    Der mehr auf die eigene, unfähige Regierung zurückfällt, denn auf die Muslime, von denen ja bekannt ist, dass sie den Auftrag haben, die ganze Welt zu islamisieren!
    Ein deutscher Skandal!

  2. Zitieren von arabischen Koran-Suren in einer christlichen Kirche als „künstlerische“ Aufführung:

    Soviel vorauseilenden Gehorsam, Rückgratlosigkeit und Feigheit vor den (vermuteten) zukünftigen „Herren“ findet man auch wirklich nur unter den Deutschen.

  3. Respekt vor den Demonstranten – Wurden die während der Demo „bereichert“ oder kamen sie unversehrt davon?

  4. …und jetzt ist bestimmt die orgel kaputt. sie ist für islamische jaultöne einfach nicht gebaut 🙂

  5. Die Protestierer kann man wohl kaum Islamkritiker nennen, allenfalls Konkurrenzkritiker.

  6. Schön, wenn Menschen sich trauen zu ihren eigenen (religiösen) Überzeugungen zu stehen, und partout keine identitätslosen Atome im One-World Einheitsbrei (alle glauben das gleiche, alle wollen das gleiche, alle denken das gleiche, alle sind das gleiche) werden wollen!

  7. #1 pilot

    Die ev. Kirche in Deutschland ist unrettbar verloren! Leider wird die ev. Kirche ihr schädliches Treiben noch so lange fortsetzen können, bis auch Deutschland unrettbar verloren ist. 🙁

  8. OT

    Wie die deutschen Medien mal wieder manipulieren und lügen. Durch die israelische Luftwaffe wurde kein einziger ivilist in Gaza verletzt, wohl aber 16 Terroristen getötet – jetzt sind ihre Namen und Organisationszugehörigkeiten nachzulesen:

    Israel wehrt sich gegen Raketenangriffe durch Terroristen:
    16 Terroristen getötet, 0 Zivilisten – Namen der getöteten Terroristen veröffentlicht

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=8229

  9. Ich kann dies #1 auch nur hoffen, dass diese Vergewaltigung des christlichen Glaubens in den sogenannten christlichen Kirchen aufhört. Inwieweit diese Kirchen noch auf dem Boden der Bibel stehen, wage ich zu bezweifeln. Wir haben es eher mit einer MSM-hörigen, christlich-verbrämten Ideologie zu tun. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass diese Kirchen den Mord unschuldiger im Mutterleib unterstützen, wo sie doch sonst gegen den Mord einer Fliege demonstrieren. Vielleicht sind sie auch irgenwann für die Einführung der Scharia mit der Möglichkeit der Steinigung Andersdenkender. Wer sich einer faschistischen Religion anbiedert, hat jegliche moralische Kraft verloren.

  10. Das Zitieren von Koranversen in einer christlichen Kirche ist Gotteslästerung und Verrat an Jesu Christi. Es gab Zeiten, da hätte man die Verantwortlichen dafür ans Kreuz genagelt.

  11. #15 BePe (11. Mrz 2012 15:00)

    München: Massenschlägereien wegen rechter Bürgerinitiative

    Ich würde nicht auf diese „Bürgerinitiative“, die mir eher rechter als Rechts erscheint, also schon fast wieder hinten rüber fällt und teils Links auftaucht, hinweisen! Die „BIA“ ist „NPD“ nah, von daher nicht wirklich Rechts und man sollte sich nicht unnötig mit denen solidarisieren!

    P.S. diese als lediglich nur „rechte“ zu bezeichnen, ist ein ganz mieses linkes Spiel! Darauf sollten wir nicht rein fallen!

  12. Glückwunsch Ihr Kirchenfürsten!

    Wollt Ihr sehen, was Mohammed und seine Anhänger vom Christentum halten?

    http://www.youtube.com/watch?v=JdLsvvIQvKo

    Massenschändung eines christlich/jüdischen Friedhofes. Kein Einschreiten am hellichten Tag. Alle Beteiligten helfen mit unter Allahu-Akbar-Rufen. Unter was auch sonst.

    Gehen wir davon aus, dass die Kirchenführer das alles wissen. Die größten Feinde der Kirche finden sich als Eliten innerhalb der Kirche.

    ALLAHU AKABAR!!!!

  13. Vielleicht gibt’s ja bald auch eine entsprechende Veranstaltung in einer Moschee, bei der das christliche Glaubensbekenntnis in lateinischer Sprache von Mohammedanerkindern gesungen wird?

  14. Es ist doch egal, welche Qualität die musikalische Aufführung hatte.

    Das gezeigte Engagement zählt und ist doch mindestens einen Integrationspreis wert. 😉

    Die Christen müssen ja noch froh sein, dass die Kirche nicht noch einen neuen Hauptheiligen benennt:

    Den Heiligen Integratius.

  15. #17 lion8 (11. Mrz 2012 15:02)

    Inwieweit diese Kirchen noch auf dem Boden der Bibel stehen, wage ich zu bezweifeln.

    Garnicht mehr ! Eigene Politisch Korrekte Bibeln , auf Steuergeldern ( 10mill. Euros ) von Furien übersetzt , Philosophie Regierungsprobleme , Sozialkunde

    Die erste Predigt, die ich in einer dieser Kirchen hörte, handelte von der Flurbereinigung. Die zweite drehte sich um das Thema „Wenn uns der Sinn nach Urlaub steht“. In der dritten Kirche forderte der Priester seine Zuhörer auf, für ihn die Predigt zu halten. Der vierte Priester sprach über einen Lustspielfilm, den er gesehen hatte, und der fünfte behandelte das Thema „Kapitalismus und Brüderschaft sind unvereinbar“.

    „Die Priester sprechen immer weniger über das, was wir hören möchten. Wenn ich mir eine Predigt anhöre, erwarte ich, daß mein Glaube oder was davon übriggeblieben ist, gestärkt wird. Ich erwarte von dem Priester, daß er über Gott spricht und die Offenbarung , die Zukunft , das Königreich Gottes erklärt. Was der Geistliche Soundso von dem Regierungswechsel hält, ist mir völlig gleichgültig.

  16. Wenn Linke und Mohammedaner das Wort „Frieden“ aussprechen, fühle ich mich immer an die DDR erinnert. Da wimmelte es nur so von „Friedensstraßen“ – und militärischen Aufmärschen.

  17. Die Veranstaltung wurde von dem Geschäftsführer-Pfarrer mit einer politischen Rede eröffnet. Nachdem er den Zuschauern die notwendigen Schuldgefühle wegen der beiden deutschen Weltkriege angedeihen ließ, wiederholte und beteuerte er eindringlich, dass es ihm und dem Komponisten Heiland ausschließlich um die Friedensstiftung ginge.

    Der zweite Weltkrieg ist Vergangenheit, der islamische Weltkrieg dagegen Gegenwart. Wenn es dem Pastor um Frieden ginge, so müsste er sich auch mal in die Lage der Nichtmuslime in Nigeria, Irak und Thailand hineinversetzen, die abgeschlachtet werden und in die Lage der Christen in Nordafrika, für die es langsam auch sehr eng wird.

    Wie ich sie hasse, die linken Kulturmasochisten!

  18. #19 WahrerSozialDemokrat

    Danke für den Hinweis. Trotzdem kann es jeden treffen, die linken Schläger werden da keinen Unterschied machen. Vielleicht hatten die Demonstranten an der Friedenskirche ja nur das Glück das sie nicht verprügelt wurden, weil die für Ludwigsburg zuständige Antifa-Schlägertruppe noch bekifft in den Betten lag. 😉

  19. #24 Unzeitgemaesser

    Da wirst du von den christlichen Funktionären nur die belehrende Antwort ernten, man müsse das Thema Christenvervolgung im Islam sensibel behandeln, da man ja den geselllschaftlichen „Frieden“ zwischen Christen und Moslems in der Bunten Republik nicht gefährden will.

  20. #5 BePe (11. Mrz 2012 14:51) Wieviele Moslems waren denn bei der Veranstaltung anwesend?

    Nach der Aufführung ein paar mehr, je nachdem wie groß der Chor war.

  21. #24 Unzeitgemaesser

    Genau das sagt doch Henryk M. Broder alle Nase lang: Die Gutmenschen interessieren sich nur für das, was die Nazmiefs vor 70 Jahren getan haben; was die Araber HEUTE machen, interessiert die einen feuchten Schei$$.

  22. Und mal wieder viel Lärm um nichts. Bestandteil dieses gutgemeinten „Oratoriums für den Frieden“ ist nicht das islamische Glaubensbekenntnis, wie vorab aufgeregt rumposaunt wurde, sondern das jüdische „Schma Jisrael, Adonai elohenu“. Der epd-Bericht in der „Badischen Zeitung“ beschreibt ja gut, was für ein religiöses Sammelsurium dieser Herr Heiland sich hat einfallen lassen. Und wer weder lateinisch noch arabisch oder hebräisch oder russisch etc. versteht, hat ohnehin nichts verstanden, sondern nur mittelmäßige Musik gehört.

  23. Müssen die Schulkinder nun in die Moslchee, wo sie im Hass gegen alle Ungläubigen gedrillt werden? Schliesslich sind sie mit dieser Aufführung und dem Singen der Koransure 1 automatisch zum Islam übergetreten…

  24. Bewundernswerte Aktion der Islamkritiker aus Ludwigsburg und Stuttgart vor der evangelischen Friedenskirche. Beispielhaft !

    So wird Öffentlichkeit hergestellt gegen eine Ideologie, die sich als „Religion“ tarnt. Auch dem Pfaffen der Ludwigsburger Multi-Kulti-Höhle wird das zu denken geben….

  25. Es gibt nur zwei Gründe für Frieden. Entweder gegenseitige ethische Achtung oder gegenseitige militärische Achtung.

    Der Islam ist aus der Kritik am Christentum heraus entstanden.

    Was wird Gott da wohl geben, wenn man auf ersteren Friedensgrund baut?

  26. # 26 BePe

    Da wirst du von den christlichen Funktionären nur die belehrende Antwort ernten, man müsse das Thema Christenvervolgung im Islam sensibel behandeln, da man ja den geselllschaftlichen “Frieden” zwischen Christen und Moslems in der Bunten Republik nicht gefährden will.

    Und genau das ist der große Denkfehler. Man spürt schon, dass die Muslime aggressiv sind, noch ist es nicht so extrem aber schon fühlbar. Der Linke und auch andere schuldkomplexbeladene Deutsche suchen reflexhaft die Schuld dafür bei sich selber.

    „Wir sind doch die Bösen“
    „Man darf Ausländer nicht kritisieren, denn das ist Rassismus“

    Sind ihre unausgesprochenen Dogmen. Man versucht die Muslime also durch immer stärkeres Entgegenkommen zu beschwichtigen. Die Muslime sind aber trotzdem beleidigt.

    Dahinter verbirgt sich ein Problem, dass die Linken sich nicht mal trauen vorzustellen: es geht überzeugten Muslimen gar nicht um Teilhabe, ihr Dauerbeleidigtsein ist nicht Ausdruck davon, dass sie Rassismus ausegsetzt sind, sondern es geht ihnen darum, dass DEUTSCHLAND ISLAMISIERT WERDEN SOLL.

    Jeder noch so tiefe Kniefall wird von Muslimen als unbefriedigend erlebt, sie wollen die totale Herrschaft im Land. Da Muslime aus ihrem kulturellen Selbstverständnis heraus besser sind als Nichtmuslime, ist es für sie eine dauernde Beleidigung überhaupt als schwache Minderheit unter Deutschen leben zu müssen.

    Aus dieser Selbstüberschätzung und Geringschätzung der Nichtmuslime erwächst dann auch das andauernde Beleidigtsein. Es ist diese Hybris, die dazu führt, die Kritik am Islam und an Muslimen anders denn als existentiellen Angriff zu sehen. Mit solchen Menschen kann es ja gar keine friedliche Koexistenz geben.

  27. Und Weihnachten wird in den Moscheen Jesu Geburt als Theaterstück aufgeführt…
    Als Beweis der Friedensliebe, der Toleranz und der integrationsfähigkeit des Islams. Und natürlich als Beweis, dass Allah = Gott ist.
    (Wobei die Christen im Nahen Osten, Irak und Kleinasien Gott wirklich „Allah“ nennen. Und zwar schon aus den Zeiten VOR dem Islam…)

  28. Jesus sagt (Lukas 19,46):

    Es steht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht.

  29. #8 fritzberger78

    Wir warten gespannt auf Ihre Fotos aus Tunesien, wo sie als zum Islam Übergetretener mutig gegen die Scharia protestieren.

  30. „Die Veranstaltung wurde von dem Geschäftsführer-Pfarrer mit einer politischen Rede eröffnet. Nachdem er den Zuschauern die notwendigen Schuldgefühle wegen der beiden deutschen Weltkriege angedeihen ließ, wiederholte und beteuerte er eindringlich, dass es ihm und dem Komponisten Heiland ausschließlich um die Friedensstiftung ginge.“

    Tja, die LINKEN sind nicht das einzige Problem. Dieser BLÖDSINN in den Köpfen der Kirchenleute ist ein weitere wichtiger Grund, warum der Westen sich selbst den spätantiken Heerscharen aus der Wüste ausliefert…

  31. Die Evangelen sind schon lange keine Kirche mehr, sondern ein links-grüner Sozenverein und einer Partei ähnlich. Glaubensinhalte gibt es nicht mehr, stattdessen Beliebigkeit und das Fehlen von festen Glaubensinhalten. Es ist ein “ alles ist Scheissegalverein“ geworden.
    Mein Mitleid wegen ihrer erlittenen Verfolgungen in islamischen Ländern hält sich deshalb in engen Grenzen.

  32. #8 fritzberger78 (11. Mrz 2012 14:53)
    „Die Protestierer kann man wohl kaum Islamkritiker nennen, allenfalls Konkurrenzkritiker.“

    Die Protestler kritisieren die freiwillige Unterwerfung der christlichen (?) Kirche vor dem Islam. Mit Recht.

  33. Mich würde es ja mal wirklich interessieren wie viele Reingläubige, sollte dieses Affentheater stattfinden, in die Kirche kommen.

    Darf ich mal raten, ööhhhm, KEINER! Kirche ist nämlich ganz dolle Haram.

  34. #14 WahrerSozialDemokrat (11. Mrz 2012 14:57)

    Immer diese störenden Ungläubigen … 🙂
    Der Begriff „Islamkritiker“ passt hier in der Tat nicht. Ob du das nun als „Provokation“ empfindest und nun, nicht ungleich irgendwelchen Moslems, beleidigt bist, ist dabei irrelevant.

  35. #43 Ekel (11. Mrz 2012 15:44)

    Na, mal wieder eine Kostprobe deiner Demut und Nächstenliebe parat? 🙂

  36. #40 Unzeitgemaesser (11. Mrz 2012 15:38)

    dass die Linken sich nicht mal trauen vorzustellen: es geht überzeugten Muslimen gar nicht um Teilhabe, ihr Dauerbeleidigtsein ist nicht Ausdruck davon, dass sie Rassismus ausgesetzt sind, sondern es geht ihnen darum, dass DEUTSCHLAND ISLAMISIERT WERDEN SOLL.

    Danke, sehr gut beschrieben.

    Nicht nur den Linken fehlt die Vorstellung, auch den Grünen, Gutmensch_Innen u.u.u.

  37. #50 Rechtspopulist (11. Mrz 2012 16:00)

    Ich fühlte mich nicht beleidigt! Fühl ich mich eigentlich nie! Aber brav wie du deinem Freund zur Seite springst, das erkenn ich schon an! 😉

    Ich weiß nur was davon, das PI-Stuttgart da in Aktion getreten ist und nicht etwas davon, ob nur Christen in Aktion getreten sind, auch wurde nicht davon geschrieben, wer der bessere Christ ist. Von daher stimmt es nicht was Fritzi oder du meinst!

    Das aus eurer Sicht vermutlich nur Atheisten aufrechte Islamkritiker sein können ist bekannt, aber wohl eher falsch, da keine, egal welche von beiden Gruppe wirklich homogen agiert.

  38. Ich denke, die Moschen in Deutschland, werden sich, nach einem Aufruf des Imam,
    demnächst auch, mit Christlichen Psalmen und Liedern revanchieren.
    Oder hat da einer hier wirklich Zweifel?

  39. Als nächstes wird man das Kreuz umdrehen und den Chor „Heil Satanas Abraxas“ singen lassen, danach wird man die Kirchenbänke zu Feuerholz verarbeiten und ein geköpftes Huhn über dem Feuer schwenken. Hauptsache tolereant.

  40. #54 WahrerSozialDemokrat (11. Mrz 2012 16:10)

    „Ich fühlte mich nicht beleidigt! Fühl ich mich eigentlich nie!“

    Eigentlich … 🙂

    Und hier war’S dann mal uneigentlich:

    #14 WahrerSozialDemokrat (11. Mrz 2012 14:57)

    „Alter Mießmacher!!! Und Provokateur!“

    Abgesehen davon hat es nichts mit „Bravheit“ zu tun, jemandem, der in einer Sache Recht hat, just in dieser zuzustimmen.

  41. Her mit der Peitsche

    (Johannes 2:15-17) 15 Nachdem er nun aus Stricken eine Peitsche gemacht hatte, trieb er sie alle samt den Schafen und Rindern aus dem Tempel hinaus, und er schüttete die Münzen der Geldwechsler aus und stieß ihre Tische um.?16 Und er sprach zu den Taubenverkäufern: „Schafft diese Dinge von hier weg! Hört auf, das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus zu machen!“?17 Seine Jünger erinnerten sich daran, daß geschrieben steht: „Der Eifer um dein Haus wird mich verzehren.“

  42. #60 Rechtspopulist

    Organisiere doch einfach bei der nächsten islamkritischen Demo dieser Gruppe eine Gegendemo gegen diese böse Christen-Gruppe.

  43. vom Link Badische Zeitung:
    Mehrmals wiederholt sich der Beginn der al-Fatiha und wird so wuchtig, dass selbst die Marmorsäulen der Kirche zu beben scheinen.

    Dass selbst die Kirche bebt, bei so einer Veranstaltung, sollte als ein Zeichen des Zornes von Gott gesehen werden.

  44. #60 Rechtspopulist (11. Mrz 2012 16:38)

    Das mit dem „eigentlich“ war schon bewusst! 😉 Bin auch mir selbst gegenüber empathisch veranlagt und nicht nur Fremden gegenüber!

    Aber das zitierte Beispiel hat nun nix mit beleidigt sein zu tun! Sondern mit einer Feststellung, einer anschließenden Behauptung und zum Schluss daraus schließend, einer Unterstellung! Nicht mehr und nicht weniger…

    P.S. Wenn ich mich beleidigt fühle, werd ich wild und lass den Hammer kreisen, weißt du doch und muss mich dann immer entschuldigen. Aber eigentlich hat das mehr was mit Ungerechtigkeiten zu tun, die ich überhaupt nicht abhaben kann!

    Aber genug von mir, wann ist eure nächste Aktion.

  45. Wenn werden in einer Moschee während des Freitagsgebetes christliche Choräle angestimmt und das Glaubensbekenntnis gebetet?

  46. #67 WSD:

    Anders als so manche andere können Humanisten ja mit Kritik bestens umgehen 🙂

  47. Hallo,
    es ist eine Schande, wie die Würdenträger der kath. Kirche
    wie eine läufige Hündin um die Muselmänner lawänzeln.
    Die kath. Kirche sollte sich viel mehr mit der ev. Kirche
    aussöhnen und in Einklang bringen.
    Aber durch soche Verananstaltungen müssen sie sich nicht
    wundern, dass immer mehr der kath. Kirche den Rücken
    kehren. Die Kirchen und Kirchensteuereinnahmen sinken
    nicht ohne Grund.

    Gruß
    Josi

  48. #72 Josi (11. Mrz 2012 17:07)

    Ihnen ist es aber schon klar, dass es in einer evangel. und nicht in einer kath. Landeskirche statt gefunden hat? Von daher wäre ja Ihre Logik genau umgekehrt. Allerdings würde ich es bei liberalen Katholikengemeinden (müsste eigentlich ein Widerspruch sein) nicht ausschließen, das auch dort sowas stattfindet!

    Alle kirchensteuer subventionierte Gemeinden sind streng genommen als Katholik abzulehen!

  49. Die Absicht den Frieden unter den Religionen zu fördern ist wirklich eine sehr positive Aktion, doch die Frage ist, ob die dadurch notwendige Toleranz von allen Parteien und auch seitens des Islams vorhanden ist, die Aussagen zu Christen und Juden im Koran sind teilweise erschreckend.
    Zitat:
    Yassir Eric von der Arabisch-Evangelischen Gemeinde in Stuttgart gibt zu bedenken, dass die beiden letzten Verse der ersten Sure von den maßgeblichen klassischen Korankommentatoren so interpretiert werden, dass hier eine Abgrenzung von Juden und Christen enthalten sei. Von daher dränge sich die Frage auf, ob die Bezeichnung von Juden und Christen als „dem Zorn Verfallene“ und „Irregehende“ dem interreligiösen Frieden diene.

    Besonders bemerkenswert ist dass Moslems gerade die Dreieinigkeit Gottes besonders heftig ablehen , die jedoch fundamentaler Bestandteil beider katholischer Kirchen ist, also der orthodoxen Ostkirche wie der römischen Westkirche, die sich vor gut 900 Jahren in der Hagia Sophia Kirche in Konstantinopel in 2 Teile aufgespalten haben und zuvor eine Einheit war.
    Zitat:
    „Wenige Minuten zuvor haben die Schüler noch die Dreieinigkeit Gottes russisch besungen“

    Also wirklich eine Menge Stoff die die Kirchengemeinde doch mal aufklären sollte, auch mal vor dem Hintergrund was Jesus denn zu den betreffenden Aussgen im Koran sagen würde.

  50. Er heißt Heiland und möchte wohl gerne ein neuer sein, muhahaha!

    Doch „Heiland“ gebührt nur Jesus Christus…!

  51. OT

    Lesen und Denken machen schlau!

    Schuld waren die Christen, die nicht mehr Dhimmis(hier Mozaraber) sein wollten u. angebl. Mohammed verunglimpften.

    Der heilige Eulogius von Córdoba – Priester und Märtyrer

    http://www.heiligenlegenden.de/monate/maerz/11/eulogius/home.html

    HEUTE:

    Festtag, Gedenktag ist der 11. März
    * in Cordoba (Spanien)
    † am 11. März 859

    Nachfolgend eine Erzählung über den „Heiligen Eulogius von Cordoba“ aus dem frühen 19.Jh. und nach anderen alten Quellen, hier Auszüge:

    Da einige Christen aus unbescheidenem Eifer öffentlich gegen Mohammed und die von ihm gestiftete Religion geredet hatten, entstand eine grausame Verfolgung gegen die Kirche von Spanien; sie brach aus im Jahre 850 nach Christi Geburt und im neun und zwanzigsten der Regierung Abderrama`s des Dritten…

    Die Verfolgung dauerte fort unter Mohammed, Abderrama`s Sohn und Nachfolger…““

    „“Während der Herrschaft des Emirs Abd ar-Rahman II. (822–852) von Córdoba gab es Christen, die sich weder assimilieren (Mozaraber) noch zum Islam übertreten wollten (Muwalladun). Sie brachten dies auch in der muslimischen Öffentlichkeit zur Sprache, was den unter dem Dhimmi-Status Stehenden verboten war. Im Jahre 850 versammelte sich diese Gruppe um den Priester Eulogius. Das Ziel dieser Gruppe war es, den Propheten Mohammed und den Islam öffentlich zu verunglimpfen, und die Muwalladun dazu zu bewegen, wieder in den Schoß der Kirche zurückzukehren. Sie waren sich bewusst, dass sie damit ihren Märtyrertod provozierten und wollten gerade damit für die Christen des muslimischen Spaniens ein Zeichen setzten…““
    http://de.inforapid.org/index.php?search=Kloster%20San%20Salvador%20de%20Leyre
    (Hier wird dann auch noch das maurische Massaker an den Christen dem Bischof Eulogius in die Schuhe geschoben)

  52. Am Samstag fand in der Friedenskirche Ludwigsburg die Uraufführung der Komposition “Dona Nobis Pacem” von Tilman Heiland statt, bei der Schüler u.a. die erste Sure des Koran, Verse 1-3, in Arabisch vortragen mussten

    Dadurch wurde die Kirche entweiht.

    Dort kann nächstes Mal der Integrationspreisträger Bushido auftreten.

    Christen haben dort nichts mehr verloren.

  53. Danke, Sabine, für Ihren Einsatz! Das bringt den ein oder anderen vielleicht zum Nachdenken, der sich nicht verhetzen lässt und jeden Kritiker einen Nazi schimpft!

  54. #81 jobo (11. Mrz 2012 17:52)

    Der Spruch lautet:

    „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“.

    Heute kann mann „Schlächter“ durch „Schächter“ ersetzen.

  55. Dona Nobis Pacem. Gib‘ uns Frieden.

    Aber diese Leute haben vergessen, dass die Engel an Weihnachten sagten: „Frieden auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.“

    Der Friedensfürst ist in der Krippe zu finden.

    Nicht aber in der arabischen Wüste.

  56. #79 Geier

    Es ist nicht ganz so wie Sie aufführen:
    „Gott vs. Allah sondern Jahweh vs. Allah“.

    Es ist derjenige der Gott bzw. Jahweh am nächsten steht und das ist CHRISTUS.
    Dieser Christus wird verfolgt durch seine Gläubigen hier auf Erden.

    Der Hauptfeind ist die Lehre des Islam, geschaffen durch das Böse.

    Es ist sein Sohn CHRISTUS der verfolgt wird und dadurch Gott selbst.

    Wer den Sohn (Christus) erkannt hat, der hat auch den Vater erkannt.

  57. Wer hat die Offenbarung des Johannes gelesen? Überhaupt das Evangelium, die Briefe und die Offenbarung des Johannes?

    Sehr interessant. Das alles tritt ein, tagtäglich ist der Fortschritt zu beobachten.

    Die Kirche, die sich lieber mit den Mächtigen einlässt, und darum Kompromisse im Bekenntnis eingeht, die Hure Babylon nimmt konkrete Formen an.

    Lüge und Trug ist ihr Markenzeichen.

    Die Bekenner werden ausgregrenzt und diffamiert.

    Die Hure Babylon wird betrunken sein vom Blut der Heiligen. So weit ist es noch nicht, nicht was die abgefallene Kirche betrifft. Aber die Tendenz ist ungebrochen.

    Mitschuld durch Appeasement trägt sie in jedem Fall auch heute schon.

  58. Man sollte bei Muslemen/Moschee immer daran denken, dass es sich unserer Meinung nach nicht um eine Religion handelt, der sie verfallen sind, sondern um die GEFAEHRLICHSTE Idiologie, die ihre eigenen Menschen von Kindsbeinen an brainwashed, unterdrueckt, bevormundet, zwingt die bluttriefenden Suren auswendig zu lernen, bis ins kleinste Detail ihres Privatlebens eingreift, den unbedingten Georsam einfordert.

    – Bei Kritik am Islam oder Konvertierung steht die Todesstrafe bevor.
    Allerdings genuegt der falsche Haarschnitt schon, wie bei Jungs im Irak, dass sie dafuer gesteinigt werden, wie juengst geschehen, kein Einzelfall!

    Wo gibt es sonst noch eine Idiologie, die es fertigbringt ihre Anhaenger eng mass zu Selbstmordattentaten zu bewegen?

  59. Das war eine sehr gute Aktion. Die Plakate sind gut lesbar, sehen professionell aus. Sehr gut!!
    Und was die evngelische Kirche betrifft, ich könnte ko.. und überlege auszutreten.

  60. #72 Josi

    Artikel nochmal lesen.

    Und noch eine linksinfiltrierte, 68er-politisierte Sozialpädagogengutmenschenkäsmann-Kirche brauchen wir nicht nochmal. Niemand muss sich an die evangelische „Kirche“ (Begriff als Sozialgebilde versthend) „anlehnen“, auch wenn es die unzähligen evengelischen „Kirchen“ stets von allen anderen fordern. Es gibt tausende dieser losen jeder-kann-machen-was-er-will-Kirchen. Mehr von diesen Gegenkirchen, die von den poltischen Machthabern seit Luther am Leben gehalten werden, um die Christen zu trennen braucht wirklich kein Mensch.

  61. @ #89 Neugieriger

    Ich bin schon lange ausgetreten, das Vernünftigste im Leben rückblickend. Vor allem da ich trotzdem deren „Dialügveranstaltungen“ besuche werde ich in der Entscheidung bestärkt.

  62. Warum hat der Pfarrer die Kirche entweiht?
    Mohammed hat das Gegenteil gelehrt von dem was Jesus gelehrt hat. Steinigung gehört dazu.

  63. Die Standardantwort des Kirchensprechers war auch lächerlich.

    Irgendwie man würde ja nicht übertreten zum Islam, weil man eine bestimmte Formel nicht gesprochen hätte. Haarspalterei. Typisch Pharisäer.

    Zweitens wäre es keine Religionsvermischung. Ach nein? Man mischt Zeilen über Jesus Christus und über den Islam, so als ob es Eins sei, aber es ist keine Religionsvermischung? Ah ja.

    Drittens diene es dem Dialog. Also inwieweit ist irgendwelcher monotone Singsang ein Dialog? Soweit ich weiß ist ein Dialog eine Rede mit Gegenrede und Diskussionen, Pros und Cons, Argumente und Gegenargumente, Debatten, solche Sachen. Aber doch kein monotoner Singsang. Ach und wenn dann Leute darüber reden wollen weil sie es nicht toll finden, dann werden sie abgekanzelt.

    Es ist wie einer geschrieben hat, eine Hymne an die Multikulti-Religion sonst nichts.

  64. Bastionen gegen die Installierung des Islam sollten sie sein,die Kirchen,aber nein sie wälzen sich im Staub vor dieser geisteskranken Religion.
    Sind denn in Europa und besonders in Deutschland alle verrückt geworden?
    Die Wende in der Ex- DDR konnte u.a. auch unter dem Deckmantel und Schutz der Kirchen vorangetrieben werden,aber hier und heute, fungieren diese als Sargträger und Helfershelfer zum Nachteil ihrer (Herde).

  65. Ich hatte einen Protestbrief an die Damen und Herren der ev. Landeskirche BW geschrieben und bekam folgende Antwort:

    Sehr geehrte
    bei der Uraufführung des Requiems „Dona nobis pacem“ von Tilman Heiland in der Ludwigsburger Friedenskirche handelt es sich um keine kirchliche Veranstaltung. Für die Kirche, in der sie stattfindet, gilt selbstverständlich, dass in den Rahmen eines Gottesdienstes allein das Bekenntnis zum dreieinigen Gott gehört. Auch in der Ludwigsburger Friedenskirche wird in den Gottesdiensten weiterhin allein der christliche Glaube bezeugt.

    Dass im Requiem auch eine Koransure – übrigens nicht das islamische Glaubensbekenntnis – vertont wurde, hat Irritationen ausgelöst. Manche Vorwürfe gehen sogar so weit, dass eine solche Zitation gar „automatisch“ den Übertritt zum Islam bedeuten würde. Zum Vorwurf, man würde durch Rezitieren der ‘Fatiha’ oder auch anderer Korantexte „automatisch“ zum Islam konvertieren, sagt der Islam-Beauftragte der Landeskirche, Heinrich Georg Rothe: “Das ist Unsinn. Religiös gesehen verlangt der Islam für jede Handlung, die vor Gott gelten soll, die Artikulation der ‘niya’, der Absichtserklärung. Selbst ein Fasten im Ramadan ist vor Gott nicht gültig, wenn ihm nicht das Aussprechen der ‘niya’ vor Gott vorangegangen ist. Für den Islam ist wichtig, dass eine religiöse Handlung aus eigener, freier Entscheidung getan wird, andernfalls ist sie vor Gott ungültig. Das heißt: auch wenn z. B. ich als Pfarrer und Islambeauftragter die ‘Schahada’, das islamische Grundbekenntnis, in arabischer Sprache zu Demonstrationszwecken vortrage, bin ich damit natürlich nicht zum Islam konvertiert, da die Absicht und die Erklärung der Absicht gegenüber Gott fehlen.”

    Der Ludwigsburger Dekan Winfried Speck betont gegenüber Kritikern, dass es nicht um Religionsvermischung geht. Die Möglichkeit, das Requiem in der Friedenskirche aufzuführen, würdigt die gute Absicht des Komponisten, seines Werks und der Aufführenden, die verschiedenen Religionen miteinander ins Gespräch zu bringen und so einen Beitrag zum Frieden zu leisten. Das heißt nicht, dass die evangelische Landeskirche einer Vermischung der Religionen das Wort reden und die eigene christliche Grundposition aufgeben würden.

    Die im Internet kursierenden “Berichte”, Kinder würden genötigt mitzusingen bzw. ihnen nicht erklärt, was sie singen, weist Chorleiter Ulrich Egerer als falsch zurück.

    Zur christlichen Freiheit gehört, dass in künstlerischen Aufführungen, Ausstellungen und Aktionen auch ungewohnte Formen des Nachdenkens vorkommen können, vor allem, wenn dieses Nachdenken zu Perspektiven für Fragen des Friedens, des friedlichen Zusammenlebens und der guten Nachbarschaft führt.

    Freundliche Grüße und Gottes Segen

    Oliver Hoesch

    Sprecher der Landeskirche

    Evangelisches Medienhaus

    Augustenstraße 124

    70197 Stuttgart

    http://www.elk-wue.de

  66. Ich hatte eine Mail an die Ev.Landeskirche BaWü geschrieben mit der Bitte um einer Stellungnahme. hier die Antwort :
    ——————————————————————————————————–
    bei der Uraufführung des Requiems „Dona nobis pacem“ von Tilman Heiland in der Ludwigsburger Friedenskirche handelt es sich um keine kirchliche Veranstaltung. Für die Kirche, in der sie stattfindet, gilt selbstverständlich, dass in den Rahmen eines Gottesdienstes allein das Bekenntnis zum dreieinigen Gott gehört. Auch in der Ludwigsburger Friedenskirche wird in den Gottesdiensten weiterhin allein der christliche Glaube bezeugt.

    Dass im Requiem auch eine Koransure – übrigens nicht das islamische Glaubensbekenntnis – vertont wurde, hat Irritationen ausgelöst. Manche Vorwürfe gehen sogar so weit, dass eine solche Zitation gar „automatisch“ den Übertritt zum Islam bedeuten würde. Zum Vorwurf, man würde durch Rezitieren der ‚Fatiha‘ oder auch anderer Korantexte „automatisch“ zum Islam konvertieren, sagt der Islam-Beauftragte der Landeskirche, Heinrich Georg Rothe: „Das ist Unsinn. Religiös gesehen verlangt der Islam für jede Handlung, die vor Gott gelten soll, die Artikulation der ’niya‘, der Absichtserklärung. Selbst ein Fasten im Ramadan ist vor Gott nicht gültig, wenn ihm nicht das Aussprechen der ’niya‘ vor Gott vorangegangen ist. Für den Islam ist wichtig, dass eine religiöse Handlung aus eigener, freier Entscheidung getan wird, andernfalls ist sie vor Gott ungültig. Das heißt: auch wenn z. B. ich als Pfarrer und Islambeauftragter die ‚Schahada‘, das islamische Grundbekenntnis, in arabischer Sprache zu Demonstrationszwecken vortrage, bin ich damit natürlich nicht zum Islam konvertiert, da die Absicht und die Erklärung der Absicht gegenüber Gott fehlen.“

    Der Ludwigsburger Dekan Winfried Speck betont gegenüber Kritikern, dass es nicht um Religionsvermischung geht. Die Möglichkeit, das Requiem in der Friedenskirche aufzuführen, würdigt die gute Absicht des Komponisten, seines Werks und der Aufführenden, die verschiedenen Religionen miteinander ins Gespräch zu bringen und so einen Beitrag zum Frieden zu leisten. Das heißt nicht, dass die evangelische Landeskirche einer Vermischung der Religionen das Wort reden und die eigene christliche Grundposition aufgeben würden.

    Die im Internet kursierenden „Berichte“, Kinder würden genötigt mitzusingen bzw. ihnen nicht erklärt, was sie singen, weist Chorleiter Ulrich Egerer als falsch zurück.

    Zur christlichen Freiheit gehört, dass in künstlerischen Aufführungen, Ausstellungen und Aktionen auch ungewohnte Formen des Nachdenkens vorkommen können, vor allem, wenn dieses Nachdenken zu Perspektiven für Fragen des Friedens, des friedlichen Zusammenlebens und der guten Nachbarschaft führt.

    Freundliche Grüße und Gottes Segen

  67. #99 menschenfreund10,
    wie ich sehe,haben mehrere von uns an die Ev.Landeskirche geschrieben.Jede Protestmail hat die gleiche Antwort bekommen.
    Schön zu sehen und zu lesen,das es doch aktive Proteste gab. Danke.

  68. Und draussen bei der Mahnwache sagte ein Moslim: „Eure Bibel ist verfälscht, Jesus war ein Moslim, ihr lügt, die Bibel ist verfälscht worden, ich weiss es, im Koran steht die Wahrheit, ich habe den Koran gelesen.“

    Irgendwie habe ich mir dann gewünscht, dass er das in der Kirche hätt sagen sollte, vor so vielen „Ungläubigen“.

    Aber ich denke, selbst dann nicht, wenn er sagen würde „Allah hat uns den Auftrag gegeben über den Koran, dass wir Euch alle Ungläubigen töten sollen“, selbst dann wachen diese vernebelten, toleranzbegabten und verträumten Christen nicht auf. Leider, selbst dann nicht !

  69. ich finde, man sollte überhaupt nichts Gemeinsames mit den Mohammedanern machen, weil die doch laut Koran sowieso keine Freundschaft mit Nicht-Mohammedanern schließen dürfen. Von daher ist jeder Dialog und jede Zusammenkunft von mohammedanischer Seite aus eine einzige Lüge.

  70. #2 janeaustin   (11. Mrz 2012 14:44)
     
    “Religionslehrer” auch noch “alimentieren”

    *****************

    Eine gute Nachricht aus dem Schweizer Kanton Thurgau, der halt noch vorwiegend ländlich ist:

    Da wollten die Muslime, dass ihre Imame an den Volksschulen ihre Kinder unterrichten sollten. Das gutmenschliche Erziehungsdepartement wollte darauf eingehen… Als das bekannt wurde, ging ein Sturm der Entrüstung los: Ein Komitee wurde gegründet, in kürzester Zeit waren die Unterschriften zu einer (kantonalen) Volksinitiative beisammen. Die Vorlage wird also vors „Volk“ kommen.

    http://www.zukunft-ch.ch/de/themen/islam/?newsid=1125

  71. Ja, wir und unsere Schuld.
    Wer mal sehen will, was international davon gehalten wird, kann mal dort sehen:

    http://www.youtube.com/watch?v=Jm7FE8igfe0

    Warum lassen die Eltern das zu?
    „Die besagte Koransure wurde tatsächlich von einem Kinderchor gesungen“

    Die sind genauso feige wie die Schützen in D.

  72. #101 Pluto123   (11. Mrz 2012 19:24)  
    #99 menschenfreund10,
    wie ich sehe,haben mehrere von uns an die Ev.Landeskirche geschrieben.Jede Protestmail hat die gleiche Antwort bekommen.

    **************
    Auch von mir aus der Schweiz. Wir bekamen immerhin eine Antwort.
    Weiter so!

  73. Wer es wie Einstein haelt, wird sich Dogmen niemals unterordnen, die von Menschen verfasst wurden um Macht ueber andere auszuueben.

    Obwohl ich selbst Gott als unteilbaren (keinen dreieinigen sehe) der sich in allem, nicht zuletzt der Natur, in jedem Atom, Sandkorn, Blatt zeigt und seine Weisheit offenbart, habe ich kaum noch Kontakt zur Kirche, bin laengst ausgetreten, da sie keinerlei Antworten auf unsere Zeit hat und statt ihren Glauben zu verteidigen vor Muslemen eingeknickt ist.

    Dass es den Maennern der Kirche nur um Macht geht, sieht man in ihrer Zerspitterung, wo jeder sein eigenes Sueppchen koechen will.

    Statt angesichts des Glaubensabfalls sich zu modernisieren, Ballast abzuwerfen wie Zoelibat und Dogmen,zu vereinigen um gemeinsam gegen den Islam aufzutreten und wieder eine Volkskirche zu werden.

    Aussitzen, passiv sein, den alten Sermon forfuehren und auf Wunder hoffen, wird diesmal nicht helfen.
    Grundlegend neue Verhaeltnisse und Herausforderungen verlangen entsprechende Antworten.

  74. #97 Heinrich Seidelbast   (11. Mrz 2012 19:09)
     
    Die Wende in der Ex- DDR konnte u.a. auch unter dem Deckmantel und Schutz der Kirchen vorangetrieben werden

    *************
    Sie haben Recht: Das waren noch Kirchen eines anderen Kalibers!
    Etwa die Nikolaikirche in Leipzig: Im November 1989 fiel die Berliner Mauer. Wie viele Leute wissen, dass dieses historische Ereignis 1982 mit wöchentlichen Gebetstreffen in der Nikolaigemeinde begann? (Vermutlich beteten andere Gemeinden ebenfalls jahrelang.) Sie wollten beten, bis (!) die Mauer fiel. Als es zu Verhaftungen durch die Polizei kam, wurden tägliche Gebetstreffen organisiert. Tausende von Menschen kamen: Eine gewaltlose Revolution – mit Gottes Wort, Gebet und Kerzen!

  75. #102 Augensand   (11. Mrz 2012 19:25)
     
    Und draussen bei der Mahnwache sagte ein Moslim: “Eure Bibel ist verfälscht, Jesus war ein Moslim, ihr lügt, die Bibel ist verfälscht worden, ich weiss es, im Koran steht die Wahrheit, ich habe den Koran gelesen.”

    **************
    Dem sollte man eine Bibel in die Hand drücken und ihn auffordern, die Texte zu vergleichen! Viele Muslime, die das gemacht haben, haben dem Islam den Rücken gekehrt!

    Der von mir auf PI schon mehrfach erwähnte Saïd Oujibou schätzt, dass es allein in Frankreich bereits über 10’000 Ex-Muslime sind, die die Umma verlassen haben, weil sie in der Bibel Freiheiten entdeckten, die sie nie zuvor hatten. Dort wird es echt gefährlich für den Islam!

    In seiner Sendung
    http://www.macasbah.net/category/emissions/#!prettyPhoto/11/
    gibt es bewegende Zeugnisse von Männern und Frauen, die aus schlimmsten Verhältnissen frei werden konnten.

  76. Vergesst die Muslime!

    Es sind „unsere“ Eliten, die Deutschland und die Deutschen verraten und nicht die Muslime.

    Es sind Schäuble & Co. die uns jeden Tag ausbeuten, uns zu einer Art Fiskal-Sklaven machen.

    Es sind die „Volksparteien“ die uns mit „Wahlen“ etwas wie Demokratie vorgauckeln.

    Es sind die deutschen Individuen, die ihren berühmten A.. nicht hoch bekommen, um endlich Demokratie und Freiheit nachdrücklich einzufordern.

    Stattdessen verkriechen sie sich, hoffen auf „soziale Gerechtigkeit“ und bemerken nicht, wie ihnen bereits das „Fell über die Ohren gezogen“ wird.

    Wie schon Frederic Bastiat treffend bemerkte:

    „Der Staat – das ist die große Fiktion, dass jedermann auf Kosten von jedermann leben kann“ , bis es DDR 1.0 im Endstadium gibt.

  77. #113 fritzenberger78

    Haben Sie die Fritzenberger-Bibel schon geschrieben? Muss ein wahrer Bestseller sein. So ganz selbst ausgedacht.

  78. Nun wohne nicht weit entfernt von Ludwigsburg. Doch könnte doch mal jemand mal ein Thesenpapier an das Tor der Fiedenskirche dort anbringen.

  79. #102
    Ist auch interessant dass Luther schreibt, dass es notwendig ist, zuerst einmal die eigenen Sünden zu bekennen und sich wieder ganz dem Evangelium zuzuwenden, bevor man auszieht um gegen den Islam zu streiten. Und zwar
    1) Da Gott ihn nutzt um uns wegen unserer Sünden zu strafen und
    2) Weil ohnehin nur ein Wunder helfen kann in der Auseinandersetzung gegen die Übermacht. Und ein solches Wunder nicht möglich ist, ohne Gottes Hilfe, die aber erst möglich ist, wenn wir uns ihm wieder zuwenden.
    Außerdem schreibt Luther auch, dass hinter dem Islam eine wahre echte geistige-geistliche Macht steht, der Teufel. Und dass durch Gebet erst die geistliche Macht besiegt werden muss, bevor die weltliche Macht besiegt werden kann.
    Alles Aussagen, die den durchschnittlichen Islamkritiker kaum interessieren. Aber wenn Luther Recht hat, der einzige Weg ist, um gegen den Islam bestehen zu können. Und jede andere Form der Auseinandersetzung mit dem Islam eher eine Art „Abenteuer“ ist, das aber nicht von Erfolg gekrönt sein wird. So Luther.
    Das alles denke ich ganz tief im Bauch auch schon lange, aber so richtig in Worte fassen konnte ich es nicht. Danke Luther, dafür.

  80. #102

    Ebenfalls interessant, dass Luther die großen Sünden im Islam darin sieht:
    1) Die Seele durch die Lüge zu zerstören,
    2) Den Leib durch Mord zu zerstören und
    3) Die staatliche Ordnung durch Sturz zu zerstören
    4) Die Familie durch ausufernde Sexualität zu zerstören.
    … und dem allem eine göttliche Rechtfertigung zu verleihen.
    Weswegen er die Religion des Islam auch als die Religion des Teufels bezeichnet. Da nimmt er kein Blatt vor den Mund.
    Interessant ist auch, dass genau die gleichen Ziele durch die Linksgrünen angestrebt werden.
    1) Zerstörung der Wahrheit durch die Political Correctness
    2) Zerstörung des Lebens durch massenhafte Abtreibungen
    3) Zestörung der staatlichen Autorität durch die antiautoritäre Bewegung
    3) Zerstörung der Familie durch Genderideologien
    Für sich genommen also strebt die Linksgrüne Bwegung die gleichen Ziele an.
    Also ist es auch leicht zu verstehen, warum sich die Linksgrüne Ideologie mit der islamischen Ideologie verbrüdert, obwohl es irrational erscheint, denn im Kern verfolgen sie die gleichen Ziele und werden – so würde es Luther vielleicht ausdrücken – aus der gleichen finsteren Quelle gespeist.

  81. Jesus:“Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in langen Gewändern einhergehen wollen und die Begrüßungen auf den Märkten lieben und die ersten Sitze in den Synagogen und die ersten Plätze bei den Gastmählern;“

    Welche in langen Gewändern einhergehen,lösen sofort ein Unbehagen bei mir aus,alle roten Lampen leuchten dann.
    Das kommt bei mir daher,dass es immer geheißen hat:Der Herr Pfarrer muss es wissen,genau wie der Professor muss es wissen,oder der Doktor muss es wissen.
    Es ist nicht alles Gold was glänzt!

  82. #115 Theo

    Seien Sie doch einfach zufrieden mit Ihrer Bibel. Wozu wollen Sie weitere? Niemand würde so etwas heute noch schreiben.

    Also lassen Sie diejenigen in Frieden, die Sie auch in Frieden lassen.

  83. Super Aktion und klasse Plakate, die es auf den Punkt bringen!
    Ich war mal bei einer Stadtrundfaht mit Grundschülern.Die moslemischen Kinder weigerten sich eine Kirche auch nur zu betreten.

    Zur Kirche:Maria sagte in einer Erscheinung im 19. Jahrhundert, dass es Satan gelingen wird, in die Kirchen einzudringen, auch in hohe Ämter.

  84. #33 Heta (11. Mrz 2012 15:24)

    Mal wieder viel Lärm um nichts.

    Vermutlich hast Du recht, dass die Aufführung an sich unbedeutend ist.

    Dennoch ist es nicht verkehrt, die Gelegenheit zu einer öffentlichen Klarstellung zu nutzen: Nicht alle Christen sind einverstanden mit der Gleichsetzung Gott = Allah, und dafür gibt es sehr gute Gründe.

    Leider stehen sie bei so einem Anlass dann als die schäbigen Friedensfeinde da, wie ein lebender Beweis für die Notwendigkeit derartiger Friedensmessen. Seht die Kleingeister da vor den Kirchentüren, die Spalter, die sich immer abgrenzen wollen, die den Hass auf die Fremden in ihrem Herzen tragen und unsere schöne Friedensveranstaltung kaputtmachen wollen. Genau so wird es in den Medien dann ausgeschlachtet werden.

    Aber wer die Schilder „Gott Allah“ sieht und die Weltkarte von open Doors, die zeigt, wie die Gebiete, in denen Christen verfolgt werden, fast deckungsgleich mit dem Herrschaftsbereich des Islam sind, wird vielleicht aller Propaganda zum Trotz ein bisschen nachdenklich werden.

    Und deshalb war die Aktion sinnvoll, auch bei unbedeutendem Anlass!

  85. Korrektur: Auf den Schildern, die hochzuhalten nottut, steht natürlich „Gott ≠ (ungleich) Allah“.

  86. Zur abrundenden Berichterstattung:

    Die Aufmacherseite des Lokalteils der Ludwigsburger Kreiszeitung titelte am Samstag:

    Friedensoratorium wird zum Politikum
    Mitwirkende des Chorprojektes in der Friedenskirche sind Hetzkampagne von Islamgegnern ausgesetzt

    ——-

    Daneben im Kasten der Kommentar der Autorin des Artikels:

    Wider die Flut
    von Janna Werner
    Was gibt es da eigentlich zu kommentieren? Ist es doch selbstverständlich und lobenswert, wenn sich Menschen aufmachen, ein musikalisches Monumentalwerk zu stemmen, das nur ein Ziel hat: Mahnung zu sein für ein Miteinander der Religionen, für Respekt, für Frieden. Oder doch nicht? Liest man die zahllosen Internet-Einträge die sich zu „dona nobis pacem“ in den rechten Foren finden, fällt man tatsächlich vom Glauben ab. Spätestens dann wird klar: Nichts ist selbstverständlich. Immer noch und immer wieder ist es nötig, aufzustehen gegen diese klebrig braune Flut. Es ist nötig, Flagge zu zeigen. Wir können und müssen das Miteinander in allen Formen der Gesellschaft in Respekt gestalten. Nur damit gewinnt Humanismus gegen Hass, wird ein Requiem wieder zu dem was es heute Abend in der Friedenskirche sein wird: ein spannendes Erlebnis das berührt.

    —————–

    Man lese und staune:
    „…aufzustehen gegen diese klebrige braune Flut“

    Jetzt weißt du Christenmensch (resp. Atheist) erst, was du für eine Hautfarbe hast . . .

    ——————-

    Falls hier jemand der Dame weiterhelfen kann:

    janna.werner@lkz.de
    oder
    redaktion@lkz.de

  87. #33 Heta (11. Mrz 2012 15:24)

    Und mal wieder viel Lärm um nichts.

    Ich mag Heta, die ewige Spielverderberin. 😀

    Ich bin selbst streitsüchtig, kenne das aber und unterdrücke nach Möglichkeit den Streitwünsch.
    Heta zieht es aber unnachgiebig durch ohne Rücksicht auf Verluste.

    Bin schon ein Fan von ihr geworden. 😀

  88. Großen DANK an PI-Stuttgart!
    Ohne Aufstehen geht es nicht.

    Wer schon am Anfang weg sieht, wird von der großen, folgenden Karawane überrollt!

  89. Wie dieser Leserbrief (http://tinyurl.com/74fpkbx ) an die Ludwigsburger Kreiszeitung vom 27.3.2010 zeigt,
    wurde die Möchtegern-Journalisten Janna Werner schon öfters und zu Recht der geistigen Bodenturnerei beschuldigt.

  90. Wenn alle Religionen gleich sind, kann ich auch die Ruchnama ehren, die von Saparmurad Nijasow, dem verstorbenen turkmenischen Diktator geschrieben worden ist und als Pflichtlektüre in Turkmenistan gilt.

    Natürlich muss man bei den Monatsnamen auch die turkmenischen Bezeichnungen immer angeben. Die herkömmlichen reichen nicht. Hier sind sie:

    Januar Türkmenba?y
    Februar Baýdak
    März Nowruz
    April Gurbansoltan-eje
    Mai Machtum-Kuli
    Juni Oguz-Khan
    Juli Gorkut
    August Alp Arslan
    September Ruhnama
    Oktober Gara?syzlyk
    November Sultan Sandschar
    Dezember Bitarap

  91. Nach muslimischem Glauben, ist die Kirche ab jetzt eine Moschee, für Allah eroberten Landes. Die gläubige Christen sollten aufhören, in der Zukunft eine Teilnahme an den Gottesdiensten in diese Kirche, weil die Christen ein Sakrileg und Gotteslästerung zu begehen würden Muslime.

  92. #88 Theo (11. Mrz 2012 18:36)
    „Wer hat die Offenbarung des Johannes gelesen?“
    ———————————————-

    Theo, besonders die dortigen Aussagen über die Endzeit sind faszinierend und gänsehautverdächtig 🙂 betreffs der drei Hauptvorraussetzungen bis zu ihrem Beginn. Denn zwei davon haben sich bereits erfüllt…

    Non Nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam

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