Schweinefleisch in Halal-Würsten

In den vergangenen Monaten behielten viele PI-Leser ihre Augen weiterhin in deutschen Lebensmittel-Unternehmen offen, um für die PI-Dauerserie „Halal in Deutschland“ den Verkauf von Halal-Waren zu dokumentieren. Wie schon bei etlichen vorangegangenen Leser-Einsendungen fanden sich darunter auch wieder Halal-Produkte in einem deutschen Supermarkt.

Dabei handelte es sich um den REPO-Markt in Chemnitz. Es wurde dort halal-geschlachtete Geflügelfleischwurst, Truthahnsalami und Rinderfleischwurst entdeckt:

Desweiteren wurde in Nienburg (Weser) ein Halal-Imbiss entdeckt:

Ähnliches gibt es in Oldenburg zu sehen, nämlich ein Halal-Bistro:

Ein LKW des Lebensmittelgroßhandels Türk-Tad, der unter anderem Halal-Waren vertreibt, wurde in Hamburg fotografiert:

Und in Langenhagen bei Hannover wurde ein Halal-Restaurant gesichtet:

Außerdem gab es den Hinweis auf einen erfrischenden Bericht über die Halal-Erfahrungen des deutschen Fleischfabrikaten „Herta“ aus dem Jahre 2011:

Schwere Vorwürfe gegen die Produzenten der deutschen Wurstmarke Herta. Das zum Nestlé-Konzern gehörende Unternehmen aus dem Ruhrgebiet soll mit seiner Geflügelwurst “Knacki” die französischen Muslime betrogen haben. In den angeblich islamkonformen Würsten fanden sich Reste von Schweinefleisch. (…)

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser weiterhin, uns Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte, die sich stetig füllt, eingetragen:

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

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