Umfrage: Das beste islamkritische Musikvideo

Es gibt mittlerweile viele schöne Lieder, die sich in ihren Texten mit der friedlichsten™ aller Weltreligionen beschäftigen. Mindestens genauso schön sind die Videos dazu, schließlich gibt es umfangreiches Bildmaterial zum Thema. Es wird also Zeit, einmal eine Umfrage zu machen, welches das beliebteste islamkritische Musikvideo ist. Jeder Leser ist eingeladen, im Kommentarbereich sein Votum abzugeben.

(Von Michael Stürzenberger)

Eines der nettesten Lieder zum Mitsingen dürfte „Islam is not for me“ sein. Der Refrain stellt einen interessanten Kontrast zur harmlos wirkenden Melodie dar:

„Ain’t gonna follow no child molester, sex offender, Prophet pretender. Ain’t gonna follow no child molester, Islam is not for me..“

Auch das Bildmaterial ist äußerst sehenswert:

Aus einer ganz anderen Musikrichtung kommt „Open season“ von Stuck Mojo. Energiegeladener Hard Rock mit einem kompromisslosen Counterjihad-Text, symbolisierte Wehrhaftigkeit, dazu Aufnahmen von Friedensreligiösen während der Verrichtung ihrer Arbeit, beispielsweise bei 9/11:

Wesentlich ruhiger geht es bei „Live to die – for virgins in the sky“ zu:

Überzeugt US-patriotisch und konsequent („tolerant und intolerant können nicht miteinander existieren“) ist das Lied „I am the Infidel your Imam warned about“:

Ätzend ironisch präsentiert sich „Burka Blue“:

Den ganzen Wahnsinn von muslimischen Selbstmordattentätern und Djihadisten spiegelt Sabaton mit „In the name of God“ hervorragend wider:

Aus Österreich kommt das verschmitzte, aber in seiner Aussage äußerst bestimmte „Sehr geehrter Islam“. Mit der Aussage „Bei allem Respekt vor Eurer Kultur, woll ma net ins Mittelalter retour“ ist die Einstellung des kulturell aufgeschlossenen, aber wertebewussten Österreichers gut dargestellt:

In dem Video „Der Widerstand wächst“ von Abendland sind auch demonstrierende PI-ler zu sehen:

„Hey, Ayatollah, leave us kids alone“ ist eine gelungene Adaption von Pink Floyds „Another brick in the wall“. Die Supergruppe hat für den Text übrigens ihr Einverständnis gegeben:

Aus der ganz harten Ecke kommt Exodus mit „Children of a worthless God“, hier in der Live-Version vom Wacken Open Air 2008 mit einer unmissverständlichen Ansage. Der Refrain klingt so:

Follow us blindly or die like a dog
Blood mixed with sand for this holy war
Your saviors a killer, you die for Allah
You are all children of a worthless god

Hochinformativ ist „For the cause of Allah“ von Stuck Mojo, in dem der Ex-Moslem und Ex-Terrorist Walid Shoebat einiges über die Religion des Friedens™ berichtet:

„Iran before 1979“ zeigt, wie modern, aufgeschlossen, freizügig und bildungsorientiert das Land der Perser war, bevor die Mullahs an die Macht kamen und die „Islamische Republik Iran“ errichteten:

Es ist erschütternd zu sehen, wie sich der Iran durch die islamische „Revolution“ drastisch verändert hat. Die Frauen wurden regelrecht versklavt. An ihrem verhüllten Äußeren sieht man am krassesten den Unterschied zum zuvor modernen Persien:

Im Kommentarbereich darf abgestimmt werden..

(Idee: Martin K.)