» Puls4: Pro und Contra: Attentat in Toulouse: Einzelfall oder Ergebnis politischer Hetze?

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90 KOMMENTARE

  1. Zuerst muß man lobend erwähnen, daß das Kräfteverhältnis bei dieser Sendung fast gleich ist (2-3), nicht wie in Deutschland einer gegen sechs oder sieben. Ansonsten wird wie immer leeres Stroh gedroschen. Es wird immer das selbe erzählt.

  2. Terminhinweis:
    „Menschenfeinde unter uns, Rechtsterrorismus und Islamfeindlichkeit als Bedrohung für den Rechtsstaat, Podiumsdiskussion mit Mürvet Öztürk, Canan Topcu, Prof. Dr. Mathias Rohe und Prof. Dr. Micha Brumlik, Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin. Heute, 27.3.2012, Haus am Dom, Frankfurt a. M.“

    Wir verteidigen die vom Grundgesetz garantierten Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit oder die Gleichberechtigung der Frau – und müssen uns deshalb als „Menschenfeinde“ diffamieren lassen (offenbar sind die Bezeichnungen „Rechtspopulist“ oder „Rechtsradikaler“ inzwischen zu abgenutzt, nachdem man die Hälfte der Gesellschaft damit belegt hat).

    Link: http://www.hausamdom.bistumlimburg.de/index.php?persongroup=&_1=336116&_0=15&sid=66a919ef4532d78fb8076664d1eafb12

  3. Auf Facebook wurden bereits auf Veranlassung des französischen Innenministers (!) mehrer FAN Seiten von Mohammed Mera geschlossen.

    Siehe auch
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreich-ehrbezeugungen-fuer-einen-terroristen-11698176.html

    Ich finde den Kommentar von Le Pen sehr richtig:

    Warum schließt man diese Seiten, wohl, weil man die Wahrheit nicht sehen will?“ Man wolle nicht sehen, dass es in Frankreich Hunderte von Leuten gebe, die der Meinung seien, dass die Taten Merahs Applaus verdienten, sagte sie.

    In der Tat versucht die Regierung nun alles um zu verheimlichen, was vielen Menschen in Europa immer klarer wird:

    Der Islam ist die Basis der Gewalt!!

  4. Also wer den Vortrag von Hartlage gesehen hat, sieht hier in diesem Video rechts zwei Linke, die genau so sind, wie Hartlage beschrieben hat.

  5. Eine zumindest halbwegs ausgewogene politische Talkshow, wie sie in Österreich oder der Schweiz, aber nicht in Deutschland möglich ist. Zwar hat sich auch hier die „Moderatorin“ eindeutig auf die islamophile Seite geschlagen, aber im deutschen Fernsehen müssten sich Islamkritiker wie Kleine-Hartlage, sofern sie überhaupt eingeladen werden, einer Übermacht von 5 oder 6:1 erwehren.
    Herr „Islamophobie-Experte“ 😀 Hafez, es sind also die bösen Rechtspopulisten, die das „vermeintliche Wissen“ in die „Mitte der Gesellschaft“ getragen haben, der Islam sei beispielsweise frauenfeindlich? Nein, Herr Hafez, die „Mitte der Gesellschaft“ ist jedoch des Lesens mächtig und liest, wie selbst „gemäßigte“ muslimische Gemeinschaften etwa Koran 4, Vers 34 „interpretieren“, oder besser gesagt, wörtlich nehmen. Dass sehr viele Muslime die Anweisung „und schlagt sie“ ignorieren, ändert nichts daran, dass überproportional viele Opfer von häuslicher Gewalt Muslimas sind. Dasselbe Prinzip lässt sich auf die Grundlagen des gewaltförmigen Dschihad anwenden, wie wir ihn heute erleben.
    Herr Hafez, mit ihren akademisch verbrämten Phrasen täuschen Sie vielleicht sich selbst, aber keinen einzigen Islamkritiker.

  6. Kleine-Hartlage mit Bin Laden und Breivik in einem Atemzug zu nennen, das ist schon eine reife Leistung des „Islamophobie“-Experten zu Lasten des österreichischen Steuerzahlers!

  7. Liebe APO-Omma bei der Straßenumfrage
    („Ich glaube nicht, daß ein Klima von Angst und Repression solche Taten verhindern kann.“)

    Über die ganze Menschheitsgeschichte – so bis etwa 1967 – war es immer so, daß Gruppen (Familien, Stämme, Völker) sich über ein Klima von Angst und Repression stabilisiert haben und somit gute Chancen hatten, von Generation zu Generation weiter zu existieren.

    Nur in einer angstfreien Atmoshäre – wie sie nach 1967 angestrebt wurde – ist es möglich, daß kleine Rotznasen zur Lehrerin „Hu*e“ sagen, daß entspannt im Hier und Jetzt fremdes Eigentum beschädigt wird (NEUSPRECH: „Graffiti“), daß heuchlerische verlogene Teppichhändlertüpen aus dem Morgenland jeden Tag in den Medien ein Forum bekommen, um unentwegt zu jammern und eine unverschämte Forderung nach der anderen zu stellen.

    Repression ist der Weg, auf dem sich jede Zivilisation ausformt, die konsequente gesellschaftliche Unterdrückung aller kreatürlichen Regungen (unkontrollierte Wut, grenzenloser Narzißmus), sofern sie dem Wohle der Gemeinschaft im Wege stehen. Die Vorstellung, von der Gemeinschaft nicht anerkannt zu werden, erzeugt berechtigte Angst, aufgrund der Angstvermeidung können sich die allermeisten in das Regelwerk der Gemeinschaft einfügen.

    Nun hat man es nach 1967 zunehmend abgelehnt, den europäischen Raum mit angsterregender und repressiver Dominanz zu besetzen, es ist ein Vakuum erzeugt worden durch die große Kulturrevolution, dieses hat sich gleich wieder aufgefüllt mit einer neuen Dominanz unserer Nachfolger, der Herren aus dem Morgenland.
    Aber auch im kleinen kann man bei anderen Untergruppen beobachten, was der Verzicht auf Dominanz bewirkt, man denke nur an die Legionen von nicht mehr erziehbaren Kindern.

  8. Ein Experte für Islamophobie? Sachen gibts die gibts gar nicht. Als Experte für Ungerechtigkeitsphobie gegenüber Frauen muss ich das zuerst verdauen genau so wie mein Frühstück welches ich in Zukunft erst nach der Lektüre von pi-news zu mir nehmen werde. Der Umgang mit dem Islam in Europa ist mit der betrogenen Ehefrau gleichzusetzten die ihrem Puff besuchenden Ehemann glauben will, dass er sie nicht betrogen hat. Wenn man keinen Schlussstrich zieht, geht es einfach weiter.

  9. GENAU und nun sind wir auch noch Schuld, weil wir unsere deutsche Muttersprache nicht Türkisch, Kroatisch, oder Bosnisch verwässern.
    In der Türkei ist es den Kurden verboten Türkisch zu sprechen. Nationalspieler in der Türkei müssen einen islamischen Namen tragen. Denke Sie mal drüber nach Herr Schlauschlau.

    Echt dieses permanente Fordern ist kaum auszuhalt…

    Ihr seid Schuld, … weil ihr uns kritisiert.
    Ihr seid Schuld, … weil es keinen.Türkischunterricht an den Schulen gibt.
    Ihr seid Schuld, … weil ihr uns keine Moscheen baut.
    Blablabla …..
    Forderasiaten bei der Arbeit.

  10. Al Jazeera/Pariser Büro hat gestern die Videos der Morde erhalten. Wahrscheinlich hat der nette Bruder Abdelkader sie per USB-Stick geschickt. Darauf: Das Abschlachten der Soldaten und der Kinder, unterlegt mit islamischen Kriegsliedern und Koran-Rezitationen.

    Unklar ist immer noch (behauptet zumindest die Polizei), ob Merah es auch geschafft hat, die Filme ins Internet zu laden.

    http://ojihad.wordpress.com/2012/03/26/toulouse-gunman-sent-videos-of-killings-to-al-jazeera/

    Aber bekanntlich hat der Islam, erst recht nicht der Koran, irgendwas mit dem Islam zu tun. Wer das behauptet, betreibt „bewusste Verdrehung der unter anderem im Koran verankerten Glaubensinhalte“, um den Islam „undifferenziert als militante, intolerante und unfriedliche Religion“ darzustellen. Wie wir ja neuerdings dank des Amtsgerichts Heilbronn wissen.

  11. #11 Eurabier

    „Kleine-Hartlage mit Bin Laden und Breivik in einem Atemzug zu nennen, das ist schon eine reife Leistung des “Islamophobie”-Experten zu Lasten des österreichischen Steuerzahlers!“

    Die „Scharnier-Theorie“ ist eh immer wieder ein besonders bewundernswerter Juwel in der Schatzkiste auch unserer hiesigen Gehirnwäscher und Gehirnwäscherinnen.

    Man verkehrt in einem Cafe, in dem man hin und wieder mit einem anderen Gast oberfllächlich plaudert, der Kontakte zur Rockerszene hat. Ein paar nette Jungs unter diesen, aber auch zwei oder drei zwielichtigere Buben mit Draht zum Rotlichtmilieu. In letzterem wiederum ist u.a. auch ein Auftragskiller ansässig.

    Kein Wunder, wenn man dann einen schlechten Ruf hat. Mitverantwortlich für Gewalttaten ist man dann allemal.

    Die Scharniertheorie funktioniert außerordentlich gut, sie wird von vielen geglaubt, eine weitere Teilmenge meint „Es wird etwas dran sein“ und der ungläubige Rest wird wenigstens ordentlich eingeschüchtert.

    Außerdem ist sie wissenschaftlich abgesichert von unseren einschlägigen Expert_innen an den geistes(???)- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten.
    Extremismusforscher_innen, Armutsforscher_innen, Rassismusforscher_innen, Migrationsforscher_innen …

  12. Ich war mal so masochistisch und hab mir das Video angesehen, aber länger als eine halbe Stunde hab ich’s nicht ausgehalten. Von den beiden linken Tölpeln kommt wie üblich nur Rumgeiere und Lügen. Warum bringt man nicht ein großes Windrad im Studio an und versorgt während der Aufzeichnung Österreich mit Strom? Diese beiden „Experten“ produzieren locker genug heiße Luft dafür.
    Immer wenn unsere Jungs etwas Kritisches und Interessantes sagen wollten, fuhr man ihnen über das Wort – insbesondere auch die nicht-neutrale Moderatorin. Diese Talk-Show-Formate sind einfach nicht für Islamkritiker geeignet: jeder Teilnehmer kann immer nur wenige Sätze ununterbrochen sprechen, bevor man ihm das Wort entzieht. In so kurzer Zeit kann man ein so komplexes Thema nicht besprechen und noch die Argumente des Gegners entkräften.
    Und wenn jemand meint, dass diese Sendung vergleichsweise ausgewogen war, ist das echt ein Armutszeugnis für unsere Propag- ähh Sendeanstalten.

    LG, Caveman

  13. @ #12 abendlaender11
    Ohne Disziplin, Ordung und Schläge zum richtigen Zeitpunkt wäre ich heute eine Belastung für die Allgemeinheit. Ich wurde noch vom selben Lehrer geschlagen wie damals meine Mutter (liegt wohl in der Familie) und das im Gymnasium.

  14. Die linke Moderatorin an Manfred Kleine-Hartlage:

    „Ihr Massenmörder Breivik … „

    23:10 Min

  15. #19 Helveti

    „Ohne Disziplin, Ordung und Schläge zum richtigen Zeitpunkt wäre ich heute eine Belastung für die Allgemeinheit. Ich wurde noch vom selben Lehrer geschlagen wie damals meine Mutter (liegt wohl in der Familie) und das im Gymnasium.“

    Wobei ich noch gar nicht mal unbedingt für Schläge bin, eben einfach nur für Zucht, Ordnung, Strafen und unmißverständliche Ansagen, die einfach im Raum stehen und gar nicht erst ausgesprochen werden müssen.

    Wenn heute siebenjährige Rotzlöffel in der Schule mit ihrem WeicheilehrerIn die Klassenregeln „diskutieren“ müssen, dann symbolisiert das das absolute ENDE.
    Der Film ist aus, finito, termini.

    Mir hat mal ein 14-jähriger Kurde erklärt, wie eine Klasse zu führen ist, ebenfalls eine Jugendliche aus Kasachstan: Der (neue) Lehrer betritt die Klasse und nach fünf Minuten muß jeder einzelne spüren, fühlen, schmecken, sehen, riechen und hören, „da steht der Chef“.
    Können Lehrer plus Schule das nicht leisten, dann ist Asche, da ist auch in Monaten nichts mehr zu retten.

  16. #20 elohi_23

    „Die linke Moderatorin an Manfred Kleine-Hartlage:

    „Ihr Massenmörder Breivik … „“

    Kleine-Hartlage zur Moderatorin: Ihre Morde an Buback und Ponto, Ihr GULAG, ihre killing fields.

    Uuuups, was ist los mit mir, vor dem Rechner eingedöst und geträumt. Sachen gibt’s!

  17. AN DER MODERATORIN, ist klar erkennlich,
    wie weit das 68er „gut-gen“ sich fortpflanzen
    konnte.
    es wird bei allen kritischen fragen und statements zuerst mal eine verbindung zu
    nazi-gedankengut gesucht bzw. unterstellt. todsicher, dass dieses gedankengut ja zwingend vorhanden sein muss!

    taktisch, müssten die islamkritiker mehr betonen, dass eben gerade sie für die errungenschaften der französischen revolution
    und auch für „errungenschaften der 68er“
    (frauenrechte, rechte sexueller minderheiten,
    tierschutz usw. eintreten.

    so wie es sich heute für jeden toleranten und
    freiheitsliebenden zeitgenossen gehört!!!

  18. #21 abendlaender11 (27. Mrz 2012 10:24)

    Mir hat mal ein 14-jähriger Kurde erklärt, wie eine Klasse zu führen ist, ebenfalls eine Jugendliche aus Kasachstan:

    Ich entsinne mich gut an ein Statement* zweier junger ca. 14jähriger Mädels, die gerade zwei Wochen vorher aus dem Iran nach Berlin eingewandert waren und sich völlig schockiert über das Verhalten der vornehmlich türkischstämmigen männlichen Mitschüler zeigten. Nach dem Motto: wenn die sich im Iran so benehmen würden, wäre das ein klarer Fall für den Rohrstock.

    Tja: wenn der Islam zu Deutschland gehören soll, dann gehört jetzt eben auch der Rohrstock (wieder) zu Deutschland.

    *Ist schon ca. 10 Jahre her; heute würde das natürlich herausgeschnitten.

  19. Sie kennen Ihren Koran nicht oder lügen? Das junge Kopftuchmädchen sah blass aus, als der Christ Ihr erklären musste, wie die „friedfertige“ Sure weitergeht.

  20. All die Abwiegelungen, all die Angriffe auf die Islamkritiker, all die Hetze und die Unterstellungen gegen Menschen, die den Islam durchschaut haben, all die linken Schreihälse und parteiischen Moderatoren, Richter, Medienfritzen, all die Verharmlosung und Täuschung des Islam? werden nicht ausreichen, dass wir Europäer, die wir kritisch zu denken lernen, nicht den Islam selber untersuchen. Das Ergebnis wird in den meisten Fällen sein, dass der Islam abgelehnt wird.

  21. Hahaha! Auf WO geht die Diskussion über das islamische Snuff-Video bei Al Jazeera munter los und prompt klinkt sich die Gedankenpolizei ein:

    frank beckenbauer
    Auf jeden Fall senden,
    vor allem mit Ton, damit man auch die unterlegten Koranverse hören kann. Ich nehme mal an, dass die ausgesuchten Verse zu der Art der Tat passen. Man sollte der Bevölkerung den friedlichen Charakter des Islam auf keinen Fall vorenthalten.

    WELT ONLINE Moderator
    Antwort auf frank beckenbauer
    Sehr geehrter Leser, bitte unterlassen Sie die Gleichsetzung einer Religion mit einer terroristischen Tat. Solche Pauschalisierungen können wir nicht akzeptieren.

    Wir sehen hier im Kleinen, wie auf jeden Fall mit aller Macht Klartext über den in jeder Hinsicht entsetzlichen, monströsen Islam verhindert werden soll. Es ist das angstvolle Pfeifen im Wald: Bloß nicht den Schrecken beim Namen nennen.

  22. @ #24 Hundewache (27. Mrz 2012 10:35)

    … Ich glaube sie hat irrer Massenmörder gesagt …

    Mag ja sein, dass ich die Moderatorin akustisch falsch verstanden habe. Ich gebe zu, mein Österreichisch ist ein Bißel eingerostet. 😉

  23. Trotz der links angehauchten Moderation sollte man den Alpenländern anerkennen, dass eine derartige Diskussion in deutschen Massenmedien heuer undenkbar ist.

  24. Zu #4: Ich hatte heute morgen in der Eile des Aufbruchs übersehen, dass es sich um eine Veranstaltung speziell zum NSU-Terror handelt, für die der – wenn auch reißerische – Titel gerechtfertigt ist. Das „Wir“ im Kommentar bezieht sich auf die legitime Kritik am Islam im Rahmen der demokratisch-freiheitlichen Grundordnung.

  25. Nach 12 Kommentaren hat WO die Diskussion geschlossen. Alle Posts, in denen die Koran-Rezitationen erwähnt waren, wurden gelöscht. Ich bin immer noch gesperrt.

  26. #32 ps (27. Mrz 2012 11:05)

    Keine Angst – mit „Islamfeindlichkeit“ sind durchaus „wir“ gemeint; und bei der Zusammensetzung des Podiums wird der Name „Politically Incorrect“ mit Sicherheit ebenso genannt werden wie „Die Freiheit“ und „Pro Deutschland“. Dafür garantiert schon Prof. Rohe.

  27. #25 5to12

    „und auch für “errungenschaften der 68er”
    (frauenrechte, rechte sexueller minderheiten,
    tierschutz usw. eintreten.“

    Mal angenommen, es hätte die 68er nie gegeben. Dann würden die großen Unternehmungen sicher auf die Frauen und die Homosexuellen als Angestellte und Konsumenten gerne verzichten?
    Dann hätten die Unternehmungen kein Interesse an einem riesengroßen Markt, der sich im Zusammenhang mit Hedonismus und sexueller Libertinage auftut?
    Dann würden die Unternehmen gerne und bevorzugt Arbeitskräfte einstellen, die durch enge, vor allem familiäre Bindungen nicht beliebig von hier nach dort verschiebbar sind?

  28. #32 ps (27. Mrz 2012 11:05)

    Aber spannend ist doch das folgende Zitat:

    Nachdem im Zuge der Ermittlungen auch Listen mit Daten von Frankfurter Personen und religiösen Institutionen gefunden worden waren

    Die allgegenwärtigen Uwe und Uwe hatten also auch die katholischen Kirchen in Frankfurt unterwandert?

    Und wer soll das glauben?

  29. Es war schon wieder zum Schreien, wenn mal wieder die Nazi-Keule rausgeholt wurde, oder Kleinhage konsequent unterbrochen wurde, wenn es interessant wurde. Auch das Verhalten nach Erläuterung der Sure war interessant. Warum hat die Moderatorin nicht die Gelegenheit genutzt und die anscheinend scharenweise anwesenden „Religionslehrer“ gebeten, das doch bitte zu erläutern. Schließlich hatte Kleinhage doch gerade gesagt, dass der Koran die Tötung von Ungläubigen zumindest gutheißt.

  30. #35 abendlaender11 (27. Mrz 2012 11:17)
    #25 5to12

    Tierschutz ist aber doch ein gutes Thema:

    – gegen die europäische Einheitskuh und das eurpäische Einheitsschwein!
    – gegen den grünen Massenmord an Migranten im Tierreich; hier insbesondere Marderhunde und Waschbären*

    *auch und gerade die Grünen vertreten hier die Linie, dass DEUTSCHE Karnickel gefälligst nur von DEUTSCHEN Füchsen erlegt werden sollten; nicht aber von russischen Marderhunden oder gar US-imperialistischen Waschbären.

  31. @ #4 ps (27. Mrz 2012 08:52)

    2. Terminhinweis:

    Im Bertha-Pappenheim-Haus findet am 29. März, 19 Uhr, ein Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema: Rechtsextremismus – Fremdenfeindlichkeit – Netzwerke, statt. Als Referentin wurde Frau Deborah Krieg eingeladen.

    Immer wieder werden wir mit Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit konfrontiert: der Terror der „Zwickauer Zelle“, gewaltbereite Kameradschaften aber auch populistische Internetplattformen wie Politically Incorrect stehen im Fokus öffentlicher Diskussionen. Sie sind jedoch nicht nur ein Phänomen am Rande der Gesellschaft; fremdenfeindliche und nationalistische Einstellungen reichen weit in die Mitte der Gesellschaft:

    http://www.familien-blickpunkt.de/aktuelles/vortrag-und-diskussion-im-bertha-pappenheim-haus.html

  32. @ #36 Stefan Cel Mare (27. Mrz 2012 11:18)

    Die allgegenwärtigen Uwe und Uwe

    Generalbundesanwalt: Keine systematische Hilfe der NPD für die NSU.

    Zum geplanten NPD-Verbotsverfahren äußerte sich Range zurückhaltend. Zwar müsse der Staat Straftaten entschieden bekämpfen und auch klarmachen, wie gefährlich rechtsextremistische Gedanken seien.

    Die rund 600.000 Euro, die die Terrorzelle aus Banküberfällen erbeutet habe, hätten wohl ausgereicht, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

    Allerdings dürfe er “mit Blick auf das Parteienprivileg des Grundgesetzes auch nicht überreagieren”. Dies sei allerdings seine persönliche Meinung.

    http://de.euronews.com/agenturmeldungen/1453188-generalbundesanwalt-keine-systematische-hilfe-der-npd-fuer-die-nsu/

  33. Benalel Merah, der Vater des Mörders von Toulouse, will die französische Republik verklagen, weil sie seinen „Sohn getötet“ hat, meldet AFP. „Ich werde die besten Anwälte anheuern und bis zum Ende meines Lebens für die Kosten arbeiten“, soll er gesagt haben. „Frankreich ist ein großes Land, das Möglichkeiten hatte, meinen Sohn lebend festzunehmen. Sie hätten ihn mit Gas fertigmachen können, aber sie haben es vorgezogen, ihn zu töten.“

    Benalel Merah hatte 1994 Frau und Kinder verlassen und ist nach Algerien zurückgekehrt, Sohn Mohamed war damals fünf Jahre alt. Weil die alleinstehende Mutter mit fünf Kindern überfordert war, wurde Mohamed in Heimen untergebracht, wo er sieben Jahre lang bleiben musste. „Ich habe beschlossen, Inshallah“, sagt der Vater jetzt, „meinen Sohn in Algerien zu beerdigen. Mohamed hat einen algerischen Pass und ist seit seiner Geburt beim Konsulat in Toulouse registriert.“

    http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/03/26/97001-20120326FILWWW00717-le-pere-de-merah-veut-porter-plainte.php

    Leserkommentar: „Dass er sich nicht schämt! Er ist wieder da, wenn sein Sohn ihn nicht mehr braucht.“

  34. #39 Wilhelmine (27. Mrz 2012 11:42)

    …. aber auch populistische Internetplattformen wie Politically Incorrect stehen im Fokus öffentlicher Diskussionen……

    Wenn pi-news.net wie in den letzten Tagen weiter nur 3-4 Stunden am Tag erreichbar ist, kann sich die gute Frau Deborah Krieg Politically Incorrect als Diskussionsthema sparen.

  35. #15 Hundewache; Dafür, dass wir denen keine Moscheen bauen, gibts hier aber schon gut 5000 von den Dingern zuviel. Wer wird denn die alle gebaut haben? Selbst wenn das Geld aus Arabien oder Türkei stammen sollte, von wem haben die das denn erhalten. Und gebaut wurden die Dinger sicher auch nicht von türkischen Hilfsarbeitern.

    #35 abendlaender11; Ganz sicher, dann gäbs weder Friseusen noch Sekretärinnen. Von Strichmädels ganz abgesehen.

  36. @ #41 Das_Sanfte_Lamm (27. Mrz 2012 11:52)

    Nee, weil die wollen die „Mitte der gesellschaft“ ausrotten! Also UNS! Mit oder ohne PI!

  37. Immer im Konjunktiv !!!
    Berner Zeitung

    Auf das Konto der Zelle soll die deutschlandweite Mordserie an Migranten in den Jahren 2000 bis 2006 gehen.

    Für „soll“ gab es bereits eine fette Abfindung!

    (Gilt nicht „Im Zweifel für den Angeklagten“ – Bis jetzt gibt es immer noch keine Anklage! )

    NSU-Opfer erhalten fast 500 000 Euro Entschädigung:

    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/terrorgruppe-nsu-opfer-erhalten-fast-500-000-euro-entschaedigung_aid_727864.html

  38. Kein Nazihasser ist zu hören, wenn es um all die importierten Tötungsdelikte kulturferner Migranten geht!

    Ich weiss nicht ob man das wirklich einfach nicht sehen will oder nicht sehen kann. Ich bin empört!

  39. Es scheint, dass die „Menschenrechte“ nur für die Ausländer, Asylanten, Flüchtlinge oder besonders für Moslems gelten (!!!)

    Hauptsächlich „Opfer von Rechtsextremen“ werden betrauert und deren Untaten werden immer wieder erwähnt, um bewusst den Hass gegen rechtsbürgerliche Parteien zu schüren!

    Wieviele Morde wurden schon von linksextremen Chaoten oder Migranten u. a. an Deutschen oder anderen Europäern verübt?

    Doch darüber schweigt die Politik aus „Korrektheit“.

  40. Eine Diskussion mit Muslimen sehe ich mir schon lange nicht mehr an.
    Es ist immer dasselbe, oder besser gesagt die -voraussehbare- Runde.
    Muslime und Koranunkundige oder Islamsykophanten- unter sich. Und das voraussehbare „Ergebnis“!
    Islam = Frieden. Nur ein paar verwirrte Muslime machen „Ratamatazza“.
    Sonst ist alles wunderbar.
    Besonders die „Talkmasters“ von Kern, Maischberger, Illner oder gar Lanz – geben sich von einer Islamnaivität, oder besser gesagt „Muslimgläubigkeit“, dass man nur abschalten kann.
    Fazit: Die EU ist gegründet worden, um von der Politbüroislamstelle Brüssel, die Islamisierung Europas besser zu co-ordinieren!
    Wer etwas anders denkt. befindet sich im „Gutmenschenland, auch Traumland genannt!

  41. OT.
    Neue Variante der Welt online Zensur.
    Der Druck auf die Presse nimmt wohl z.Z. zu.
    „Neues Deutschland“ ist Zukunftsmodell
    DDR 2.0 in Reinform

    WELT ONLINE Moderator
    vor 1 Stunde Antwort auf frank beckenbauer

    Sehr geehrter Leser, bitte unterlassen Sie die Gleichsetzung einer Religion mit einer terroristischen Tat. Solche Pauschalisierungen können wir nicht akzeptieren.

  42. Diese Diskussion wäre in Deutschland nicht möglich gewesen. Daran erkennt man, in was für einer finsteren Umgebung wir schon leben : gleichgeschaltete Medien, gleichgeschaltete Politik.
    Inhaltlich gab es nichts Neues. Man konnte nur sehr gut erkennen, wie der Islam versucht, seine wahren Absichten durch Fehlzitate des Korans zu kaschieren. Die Moslems gehen davon aus, dass die wenigsten Österreicher, Deutsche usw. den Koran kennen.

  43. #47 Wilhelmine (27. Mrz 2012 12:11)

    Kein Nazihasser ist zu hören, wenn es um all die importierten Tötungsdelikte kulturferner Migranten geht!

    Ich weiss nicht ob man das wirklich einfach nicht sehen will oder nicht sehen kann. Ich bin empört!

    Das ist doch ganz einfach: „das ist gar nicht der “richtige” Islam gewesen, sondern nur einige durch die Machenschaften des Imperialismus “verdorbene” Einzeltäter“.

    Guck mal in den Parallelthread zu Kleine-Hartlage.

  44. #43 uli12us

    „Ganz sicher, dann gäbs weder Friseusen noch Sekretärinnen. Von Strichmädels ganz abgesehen.“

    Ach was. Letztere gibt es eh immer.

    Es geht um ein Plus von zig Millionen Frauen, die sich – zu einem erheblichen Anteil als Billigstlohnkräfte – in allen möglichen unterschiedlichen Arbeitsverhältnissen selbstverwirlichen.
    Die Frauenbewegung im Sinne der Gleichschaltungskampagnen 2012 in einem Sinnspruch zusammengefaßt: „Arbeit macht frei“.
    Die 68er haben dem Kapital den Ball brav zugespielt, aber das Kapital hätte auch ohne die 68er die Atomisierung der Menschen in Richtung „Singles“ vorangetrieben und befördert.

  45. #15 Hundewache (27. Mrz 2012 09:57)
    Ihr seid Schuld, … weil ihr uns kritisiert.
    Ihr seid Schuld, … weil es keinen.Türkischunterricht an den Schulen gibt.
    Ihr seid Schuld, … weil ihr uns keine Moscheen baut.
    Blablabla …..
    Forderasiaten bei der Arbeit.

    Das mit den „Forderasiaten“ trifft den Nagel auf den Kopf. 😉

  46. #48 Wilhelmine

    „Es scheint, dass die “Menschenrechte” nur für die Ausländer, Asylanten, Flüchtlinge oder besonders für Moslems gelten (!!!)“

    Wäre das Gebiet namens „Deutschland“ ein Staat mit Gesetzen, unter denen der Mord unter Strafe steht, unabhängig davon, welcher Rasse der Täter entstammt und welcher Rasse das Opfer angehört, würde dieser Staat seine primären Aufgaben wahrnehmen, den Schutz der körperlichen Unversehrtheit und des Eigentums aller seiner Bürger – unabhängig von der Rassenzugehörigkeit -, herrschten in diesem Staat Meinungsfreiheit und ein kostenfreier Schulzugang für alle, dann wären diese ominösen „Menschenrechte“ überflüssig wie ein Kropf.

    Weiterhin wäre die Gefahr gebannt, daß ausgerechnet Deutschland im Ausland an menschenrechtsimperialistischen Kriegen teilnimmt, z.B. Unterstützung des Dschihads im ehemaligen serbischen Hoheitsbereich zugunsten der UCK oder Sturz souveräner Regierungen im Maghreb zugunsten radikalislamistischer Bewegungen.

  47. #51 lion8:

    Diese Diskussion wäre in Deutschland nicht möglich gewesen. Daran erkennt man, in was für einer finsteren Umgebung wir schon leben : gleichgeschaltete Medien, gleichgeschaltete Politik.

    Tja, seltsam, im Ausland können sie ordentlich diskutieren lassen, im Inland veranstalten sie einen „Tolerance Day“. Der Sender „Puls4“ gehört nämlich der SevenOne Media Austria, einer Tochter der ProSiebenSat.1 Media AG.

    http://www.puls4.com/austrianews

  48. Farid *Quatschmichnichan* – Experte für Islamophobie! Ich schmeiß‘ mich hin! Absurdistan in voller Aktion. „Herr Experte, i graul‘ mi vorm Islam. Können S‘ ma hööfn?“ Das darf doch alles nicht wahr sein.

  49. Der Gruselsender vom Dienst (Al Jazeera) ist das Tätervideo zu gespielt worden.
    Jetzt überlegen sie sich, ob sie dieses senden sollen…

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Wird-Al-Jazeera-Merahs-Mord-Video-zeigen–12578664

    „Inzwischen hat der Vater des Roller-Mörders gegen Frankreich Anklage wegen Mordes an seinem Sohn erhoben. «Ich werde die besten Anwälte engagieren und bis zu meinem Lebensende arbeiten, um die Kosten zu bezahlen. Ich werde Frankreich wegen Mordes an meinem Sohn verklagen», sagte M. Mohamed Benalel Merah der Nachrichtenagentur AFP.“

    Ich muss mir jeden Kommentar dazu verbeissen!

  50. Warum wird eigentlich nie die Frage nach dem Land mit moslemischer Religionsmehrheit gestellt, in dem Andersgläubige anständig, will sagen gleichwertig behandelt werden?

    Die Antwort eines Moslems darauf muss einfach interessant sein.

  51. Lassen Sie sich nicht täuschen: auch das angebliche „felix Austria“ ist mitten im Prozeß der Abschaffung. Auch dort wütet der kulturelle Selbsthass mit seinen Entzündungsherden – „Demonstrationen“ der Selbsthasser, TV-Hinrichtungen wie aus dem Amphitheater, eine Politiker-Kaste voller aalglatter Zeitgeist-Funktionäre – so wie überall im Abendland.

  52. #59 schweinsleber:

    Da schreibt „20 Minuten“ mal wieder nur die halbe Wahrhheit. Benalel Merah ist nicht „der von seiner Frau getrennt lebende Vater von Mohamed Merah“, er hat vielmehr 1994 Frau und fünf Kinder in Toulouse sitzen lassen und ist nach Algerien zurückgekehrt, siehe oben: #41.

  53. Die Moderatorin ist parteilich, der Araber fällt den anderen ständig ins Wort und unterbricht sie, Kleine-Hartlage wird indirekt als Anstifter von Breiviks Taten beleidigt – ich glaube Diskussionen dieser Art machen keinen Sinn.

    Vor allem, weil es zuviel Zeit in Anspruch nehmen würde (bzw. keine schriftlichwn Unterlagen zur Hand sind), die Lügen, die die Islamapologeten auftischen, an Ort und Stelle zu widerlegen.

    Anstatt sich lediglich als eine Art Feigenblatt für in Wirklichkeit nicht vorhandene Ausgewogenheit oder „Bösewicht vom Dienst“ zur Verfügung zu stellen, sollten Islamkritiker ihre Standpunkte auf andere Weise – in Schriften, Büchern oder im Internet – verdeutlichen.

  54. Inzwischen habe ich mir diese sogenannte Diskussion angetan.
    Ein souveräner Kleine-Hartlage, vom FPÖ-Mann dankbar assistiert, ein überheblicher mohammedanischer „Experte“, der ungestraft dauernd unterbrach, und das Schlimmste überhaupt: ein einheimischer Steigbügelhalter, ein Hans Depp für den hübsch rasierten Rechtgläubigen. Wenn man aus den Ausführungen des Herrn Kleine-Hartlage nicht so viele hervorragende Anregungen ziehen könnte, wie man selbst in Diskussionen mit Mohammedanern auf die eigentlich immer gleichen Einwände und Angriffe reagieren sollte, brauchte man für das Anschauen solcher Unsäglichkeiten eine Härtezulage.
    Was war noch? Ach ja, eine unglaublich blöde Nuß von „Moderatorin“ (Quoten-Madame?), eindeutig proislamisch natürlich.

  55. Nachtrag:

    Der arabische Diskutant versucht ständig, die Mohammedaner mit „den Juden“ als „Opfer“ auf eine Stufe zu stellen – besonders perfide, wenn man bedenkt, dass ebenjene Juden zu den Hauptverfolgten des Islams gehören.

    Die fragestellenden Zuschauer sind völlig einseitig ausgewählt und bestehem offenbar nur aus islamischen „Religionslehrern“ und Kopftuchfrauen.

  56. Nett auch – und überaus durchsichtig – der Stichwortgeber an den ausrasierten „Phobie-Experten“ ab 43:13. Worauf läuft so eine schreckliche und ständige Diskriminierung denn hinaus? Wollte er das A-Wort hören? Die Mohammedaner als „neue Juden“? Sind sie denn wirklich so sagenhaft dumm, die neuen Besatzer? Oder rechnen sie so sehr mit unserer angstbesetzten Devotion gegenüber allem Morgenländischen?
    Und nun noch eine komplett rassistische Bemerkung: Warum sehen sie nur alle so unsympathisch und arrogant aus? Das hamsterbackige Girlie,das sie mit der wohlfeilen Fragerei nach dem Töten Unschuldiger vorgeschickt hatten, der vollbackige Religionslehrer, der ständig unterbrach, die abgefeimte Mimik des Farid Soundso? Mich schüttelt’s da schon.

  57. „er hat vielmehr 1994 Frau …“
    Äh – wieviel genau? Sind das nicht ein paar zu wenig?

  58. Toulouse (Frankreich) – Hass-Killer Mohamed Merah hat sieben Menschen erschossen und seine grausamen Taten gefilmt. Das ist sicher. Doch hat ein Komplize das Blut-Video auch verschickt? Es scheint so.

    Eine Kopie der Aufnahmen auf einem USB-Stick ist dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira zugeschickt worden.

    „Man sieht alle Taten drauf“, sagte der Pariser Büroleiter des Senders, Zied Tarrouche, dem TV-Kanal BFM. Auch die Schreie der Opfer seien klar zu hören…

    http://www.bild.de/news/ausland/mohamed-merah/mit-koranversen-unterlegt-komplize-verschickt-mord-video-des-hass-killers-23359860.bild.html

  59. Widerlicher Artikel: http://www.welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article13948965/Lebensmodell-Terrorismus-Ich-toete-also-bin-ich.html

    „Viele Franzosen hofften anfangs heimlich, dass die Taten von Toulouse sich als Wiederholung der Anschläge 2011 um Oslo herum erweisen würden – und dass der Terrorist ein Produkt der extremen Rechten sein würde. Merah behauptete, im Namen des fundamentalistischen Islam zu handeln; In Wirklichkeit war er das Produkt einer blutigen und abtrünnigen Sekte. Wie kann sich ein unbedeutender Delinquent, ein verlorenes Kind der französischen Nation, überhaupt für einen solchen terroristischen Hass öffnen?“

    „hoffen“ das es Rechte sind? „blutige und abtrünnige Sekte“????
    Autor -äh- Schmierfink(In?): Dominique Moisi

  60. @ #67 Kara Ben Nemsi:

    Am gruseligsten fand ich den „Religionslehrer“ mit den stechenden Augen, der ganz zum Schluss das Wort ergriff und sich mit dem FPÖ-Mann anlegte, der mit seiner Partei das Kopftuch aus dem öffentlichen Raum heraushalten wolle. Mit gutem Grund, denn mit der klassischen Auslegung von Religionsfreiheit, welche der „Religionslehrer“ anmahnte, hat das muslimische Kopftuch wenig zu tun.
    ———————————-
    Allg.: Manfred Kleine-Hartlage hat sich wacker geschlagen. Er hätte höchstens noch punktuell auf Prof. Eder eingehen können, der sich mehrfach befleißigte, Islamkritikern eine geistige Nähe zu Islamisten vom Schlage bin Ladens nachzuweisen, also Manfred Kleine-Hartlage und Johann Gudenus in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Kleine-Hartlage hätte erklären können, worin die „Schnittmenge“ zwischen Rechtsextremismus und Islam“ismus“ tatsächlich besteht, etwa in der flagranten Judenfeindschaft und dem Antiamerikanismus beider Gruppen.
    Farid Hafez brachte ja wieder mal diese Statistik, nach der angeblich nur ein kleiner Teil der Terroranschläge islamisch motiviert seien, das Gros ginge auf das Konto der ETA, „tibetischer Kommunisten“ (?) usw. Diese Statistik klingt auf den ersten Blick fragwürdig, wenn nicht unglaubhaft. Welche Straftatbestände oder Delikte werden überhaupt als „Terror“ gewertet? Wenn diese Statistik nach ähnlich dubiosen Kriterien erstellt wird wie die Statistik linker und rechter Straftaten in Deutschland, ist sie das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt ist. Um europäische Terrororganisationen wie ETA und IRA ist es in den letzten Jahren zudem verhältnismäßig ruhig geworden. Verheerende Anschläge mit hohem Blutzoll sind den Zielen der ETA auch nicht dienlich und entsprechen demnach nicht ihrer Handschrift – sie sind eher typisch islamisch, wie New York, Djerba, Bali, Madrid, Moskau, Beslan, Bombay, Lüttich und zuletzt Toulouse zeigen.

  61. Unglaublich, was wir für einen Schei**dreck in ganz Europa am Hals haben, wegen absolut NICHTS.
    Es gibt nicht den allerwinzigsten Vorteil, den Deutschland, Österreich oder andere Länder durch die Mohammedanerflutung haben.
    Es gab keinen einzigen Dschihadisten, der es gewagt hätte, einfach so in Deutschland, Österreich oder Frankreich einzudringen. Um 1970 war der Frieden in Europa gesichert wie sonst gar nichts.
    Man hat quasi einen Haufen Schläger in seinem Haus und „diskutiert“ blind, welche Vor- und Nachteile dieser Besuch nun hat.

    Das ist eine ganz schwere Krankheit zum Tode, an der Europa daniederliegt, DER Feind sind NICHT die kleinere Menge der Dschihadisten, nicht die größere Menge aller Mohammedaner in Europa, DER Feind sind alle Hauptverantwortlichen, die MUTWILLIG die Dämme niedergerissen haben, alle Türen sperrangelweit geöffnet haben, die die Gehirnwäschefabriken betreiben oder finanzieren, die Chefetagen der Gedankenpolizei.

    Wer Schläger in seinem Hause beherbergt und sich schöngeistige Gedanken darüber macht, wie es diesen Schlägern wohl geht, warum sie geworden sind, wie sie sind, wie sie sich in seinem Hause fühlen, ist KRANK, autosadistisch veranlagt, von unstillbarem Selbsthaß verzerrt oder unbewußt vollständig erfüllt von suizidalen Wünschen nach vollständiger Selbstaufgabe.

  62. # 72 Maethor

    Genau das meine ich ja, wenn ich davon abrate, mit Mohammedanern in Fernseh-Talkrunden zusammen aufzutreten: Die Mohammedaner setzen jede Menge Lügen in die Welt, die man nicht „stante pedes“ widerlegen kann.

    Durch Gegenanklagen („Die Christen aber auch…“, Breivik! etc.) sowie Nicht-zu-Wort-Kommen-Lassen des Diskussionsgegners gelingt es dem Araber, die Dominanz zu erringen und Kleine-Hartlage sowie den FPÖ-Mann in die Defensive, in die Rolle von Quasi-Angeklagten zu drängen, die sich nur noch zu verteidigen versuchen.

    Dass es ein arabischer Mohammedaner war, der das Massaker von Zoulouse verübte, gerät völlig aus dem Blickfeld bzw. erscheint auf einmal nur noch wie eine „unbedeutende Nebensächlichkeit“.

    Ich glaube, Leute wie der arabische Diskutant werden mit Hilfe saudischen Ölgelds für solche Auftritte gezielt geschult.

  63. @ #66 DerBoeseWolf (27. Mrz 2012 15:10)

    In Deutschland soll es laut HB 130 potentielle Attentäter geben

    Um bei den Worten von Marine le Pen zu bleiben: „das ist sicher nur die Spitze des Eisbergs“.

  64. #70 Katzenklo:

    Widerlicher Artikel: … Autor -äh- Schmierfink(In?): Dominique Moisi

    Es wäre schon viel gewonnen, wenn man sich hier auf einen zivilisierten Umgangston verständigen könnte. Das ist Dominique Moisi:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dominique_Mo%C3%AFsi

    Dass viele (auch hierzulande) gehofft hatten, dass der Mörder im rechtsradikalen Milieu zu suchen ist, ist ja nicht von der Hand zu weisen. Zum Beispiel der Journalist Nicolas Chapuis, „Nouvel Obs“, der twitterte: „putain je suis dégoûté que ça soit pas un nazi…“ Und der Kollege Tristan Dessert antwortete: „Das wäre in der Tat ,einfacher‘ gewesen.“

    http://marine-le-pen2012.over-blog.com/article-nicolas-chapuis-du-nouvel-obs-putain-je-suis-degoute-que-ca-soit-pas-un-nazi-102042621.html

  65. @ #73 abendlaender11 (27. Mrz 2012 16:11)

    Um 1970 war der Frieden in Europa gesichert wie sonst gar nichts.

    Schon 1972 war „der Frieden“ mit dem
    Olympia-Attentat in München Geschichte!

  66. #73 abendlaender11 (27. Mrz 2012 16:11)

    richtig festgestellt. der masochismus ist grenzenlos……
    aber das blatt wird sich bald ändern!

    die zeit der unendlichen toleranz ist vorbei.
    (pluto in schütze, während der letzten dekade…sorry ich bin astrologe)

    unser ast ist solide, weil wir die welt unideologisch wahrnehmen (realitätsanalyse)

    cheers: 5to12

  67. #74 Kleinzschachwitzer (27. Mrz 2012 16:20)

    Jedes mal, wenn die rechte Seite im Video redete, hätte die Moderatorin eingreifen und sagen müssen: „Kommen wir doch bitte wieder zum Thema: Attentat in Toulouse“

    Dabei fällt mir erst jetzt der Untertitel der Sendung auf: „Einzelfall oder Ergebnis politischer Hetze?“
    Es war gar nicht die Absicht über den Attentäter und seine Taten zu reden… 🙁

    Es gab nur zwei mögliche Alternativen!

  68. @ #74 Kleinzschachwitzer:

    Ja, Herr Hafez spielt wieder mal die Karte „Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft“. Weshalb in Gesellschaften, in denen Muslime die Mehrheit stellen, dieselben nicht-muslimischen Stereotype, dieselbe strukturelle und physische Gewalt anzutreffen ist, vermag diese Hypothese nicht zu erklären. Wer hat Osama bin Laden, wer die Attentäter vom 11. September ausgegrenzt? Warum fühlen sich Muslime in Ägypten, Malaysia, Indonesien derart ausgegrenzt, dass sie auf der christlichen oder animistischen Minderheit herumtrampeln müssen?
    Spinnt man den Gedanken weiter, müsste man auch fragen, wodurch sich Anders Breivik „ausgegrenzt“ fühlte, aber der hangt der „falschen“ Religion an…

  69. Das ist ja einer mehr „Experte“ als der Andere. Seelisch moralisch konnte ich das dem inneren Einhorn nur zu einem Drittel der Sendung zumuten, ihr wisst ja, Regenbogen.

  70. #80 Maethor

    „Ja, Herr Hafez spielt wieder mal die Karte “Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft”“

    Die ganzen hübschen Worthülsen unserer einheimischen Kulturrevolutionär_innen werden vom morgenländischen Opfah-Vertreter immer wieder dankbar aufgenommen und ungeniert weiterverwendet.

    Jede Gruppenbildung und -aufrechterhaltung geschieht über Ausgrenzung.
    Bei der Ausgrenzung ist ein break-even point unbedingt zu beachten:

    Es sei eine Gruppe A zunächst relativ offen für Mitglieder einer Gruppe B. Nun verstößt ein einziges Mitglied der Gruppe B gegen die Regeln der Gruppe A. Wahrscheinlich wird die Gruppe A in der Lage sein, das Vorkommen als Einzelfall abzubuchen, vielleicht werden auch zwei, drei oder vier Regelstöße toleriert.
    Wird aber der break-even point überschrittten, und man kann sagen, daß 10 oder 15 Prozent der Mitglieder der Gruppe B elementar gegen das Regelwerk der Gruppe A verstoßen, ist die Wahrscheinlichkeit überaus hoch, daß die Gruppe A ganz pauschal allen Mitgliedern der Gruppe B negativ gegenübertritt.

    Mal angenommen, in irgendeinem anderen Land der Welt würde sich jeder fünfte Deutsche saumäßig benehmen – also eine kleine Minderheit von 20 Prozent – und gegen die dortige Ordnung verstoßen. Wie würden sich die Einwohner dieses Landes wohl verhalten?
    Natürlich wird nun pauschale Ausgrenzung verübt, wenn die Einwohner noch richtig ticken und nicht an einer politischen Viruserkrankung leiden.

    Jedes Individuum und jede Gruppe aus solchen, kann nur durch derartige Vorurteile überleben, bei denen es sich ganz konkret um Wahrscheinlichkeitshypothesen handelt.

    Die Kombination Überlebenwollen UND allen Fremden gegenüber ABSOLUT gerecht werden zu wollen, ist in der Natur nicht möglich, entstammt den Reißbrettern von Gesinnungsdiktatoren und weltfremden Spinnern.
    Eine derartige Auffassung von „Gerechtigkeits“-Streben kommt dem Suizid einer Gemeinschaft gleich.

  71. Der Höhepunkt der Sendung war meiner Meinung nach, wie der Islamkritiker zwischen Minute 36 und 38 die Argumente der Frau mit Kopftuch auseinander nahm. Die war nachher völlig sprachlos und auch von den anderen Muslimen wurde auf das Argument nicht mehr eingegangen. Der Islamkritiker hat mir persönlich gut gefallen, weil er sicher in der Materie ist und nicht einfach irgendwelche Phasen drescht.

  72. „NSU-Opfer erhalten fast 500 000 Euro Entschädigung
    …“

    Ganz ehrlich. Hier müsste man wenn man Opfer von deutschenfeindlichkeit ebenfalls auf 500.000,-€ Schadensersatz vom deutschen Staat klagen.
    Ich denke allein das Aufsehn was solch eine Klage erregen sollte wäre es Wert evtl Kontakt aufzunehmen mit Opfern von Muslimischen Gewalt bzw. Nach Familienangehörigen von Menschen die aus Deutschenfeindlichkeit ermordet wurden.

    Denn vor Gericht sollte immer Gleichgerechtigkeit gelten. Ich denke auch man könnte hier Chancen erzwingen mit einem guten Motivierten Anwalt und etwas Kleingeld !

    Ich würde mir Wünschen das diese Idee Anklang bei euch findet. Da es Zeit wird Aktiv zu werden. Wir erklagen uns vom Staat gerechtigkeit. Das wär doch mal ein Anfang !

  73. Jetzt stimmt es also auch schon nicht mehr, „dass zwar nicht jeder Moslem Terrorist ist, aber fast alle Terroristen Moslems sind.“

    Lokal begrenzte Guerilla („leuchtender Pfad“) oder Terror-Aktionen (ETA) werden also mit dem weltweiten, religiös motivierten islamischen Terror gleichgesetzt.

  74. #45 Wilhelmine (27. Mrz 2012 11:58)

    Nee, weil die wollen die “Mitte der gesellschaft” ausrotten! Also UNS! Mit oder ohne PI!

    Eventuelle würde es etwas Sinn machen, „denen“ klarzumachen, dass die Mitte der Gesellschaft weitestgehend aus Selbstständigen, Facharbeitern, Angestellten, Ingenieuren, Landwirten und auch Ärzten besteht und daher die „Mitte“ über Steuern und Sozialabgaben für den Lebensunterhalt grosser Teile der Gesellschaft aufkommt.

  75. #83 RDX (27. Mrz 2012 18:34)
    Der Höhepunkt der Sendung war meiner Meinung nach, wie der Islamkritiker zwischen Minute 36 und 38 die Argumente der Frau mit Kopftuch auseinander nahm. Die war nachher völlig sprachlos und auch von den anderen Muslimen wurde auf das Argument nicht mehr eingegangen.

    Manfred Kleine-Hartlage sollte politisch aktiv werden 🙂

  76. #73 abendlaender11 (27. Mrz 2012 16:11)

    Unglaublich, was wir für einen Schei**dreck in ganz Europa am Hals haben, wegen absolut NICHTS.
    Es gibt nicht den allerwinzigsten Vorteil, den Deutschland, Österreich oder andere Länder durch die Mohammedanerflutung haben.

    Das ist so nicht ganz richtig. Die Antwort besteht aus dem Wort mit 2 Buchstaben.

  77. #88 Stefan Cel Mare

    „Die Antwort besteht aus dem Wort mit 2 Buchstaben.“

    Ein EI drauf braten? Nee, weißichjetztnich, sachma!

  78. Ehrlich gesagt, hat sich Manni K.-H. hervorragend geschlagen. Nicht daß ich was anderes erwartet hätte. Aber bisher hab ich ihn nur in Vorträgen erlebt, nie in solcher Art der Diskussion.
    Wenn man kein Medienprofi ist, ist es ja nicht ausgeschlossen, daß man sich verunsichern oder rethorisch-argumentative Fallen stellen läßt.
    Aber er hat es echt gut gemacht.
    Man hätte allerdings der in der Diskussion die Kernfrage der Sendung klarer beantworten sollen, indem man Eders Kernthese besser begegnet wäre, daß die „Wirtsgesellschaft“ schuld wäre, indem man wiederum besser herausgestellt hätte, daß die Integrationsleistung von den Einwanderern erbracht werden muß und nicht von der „Aufnahmegesellschaft“. Das die Bringschuld bei den Einwanderern liegt, zu erreichen daß man akzeptiert wird, oder das Land wieder zu verlassen, wenn es nicht klappt. Daß die „Schuld aber niemals bei der autochthonen Bevölkerung liegen kann, weil die Integrationsleistung vollständig von Seiten der Einwanderern kommen muß, da das Einwanderungsland voll und ganz die Maßstäbe setzt an denen sich die Integrationsleistung mißt, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen.

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