Nina GrunenbergWenn Sie erschrecken wollen, dann lesen Sie zwei Artikel von Nina Grunenberg (Foto) in der ZEIT von 1982. Unglaublich, wieviele Parallelen mit heute immer noch bestehen! Unglaublich, was für Trottel und Angsthasen unsere Politiker damals schon waren. Unglaublich, wie Bürokratie und Justiz schon damals abgehoben daneben operierten. Unglaublich, was für eine seriöse Zeitung die ZEIT damals war. Im übrigen: der Zug ist abgefahren! Damals hat sich keiner gewehrt. Wieso sollte das heute anders sein? Die Artikel enthalten eine Reihe von orthographischen Fehlern, da die ZEIT ihre alten Ausgaben nur gescannt, aber nicht korrigiert hat. Trotzdem ist der Lesefluß wenig gestört. Hier die beiden mehrseitigen Artikel: Was tun mit den Türken? Und: Die Politiker müssen Farbe bekennen!

(Spürnase: BPE)

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70 KOMMENTARE

  1. Schon 1982 gab es also diese Erkenntnisse:

    Ein besonderes Ärgernis sind dabei die Koranschulen, in denen kleine Mädchen im Hackensitz mit Kopftuch hocken und nicht nur religiös, sondern auch antideutsch abgerichtet werden.

    Offenkundig sucht sich kein Türke, der in Kreuzberg aufgewachsen ist, eine Berliner Türkin zur Frau. Die Braut wird aus dem heimatlichen Dorf geholt.

    Dasselbe, nur andersherum, geschieht mit den in Deutschland lebenden – heiratsfähigen Mädchen: Sie werden mit einem Türken aus der in Anatolien zurückgebliebenen Verwandschaft und Bekanntschaft verheiratet.

    Gemischte deutsch türkische Ehen gibt es im Gastarbeiter Milieu so gut wie überhaupt nicht.

    Sobald eine junge Türkin in die Pubertät kommt, wird sie vom Vater zu Hause eingesperrt. So groß ist seine Angst vor dem Verlust ihrer Jungfräulichkeit: Er mindert den Brautpreis, eventuell ist so ein Mädchen auch gar nicht mehr zu vermitteln.

    Eine schwangere Frau ist für einen Türken der Beweis seiner Männlichkeit. Geburtenkontrolle kennen sie nicht.

    Türken gleicher Herkunft ziehen einander wie Magneten an. Auf diese Weise konnten die feudalen Strukturen der patriarchalischen Welt Anatoliens bis in die Bundesrepublik gerettet werden.

    Sie sind uns fremd, auch aus religiösen Gründen.

    Auf meine Frage antwortete mir ein nachdenklicher deutscher Sozialdemokrat: „Die Türken sind so entsetzliche Nationalisten.“ Nach einer Pause setzte er hinzu: „Wir können eben auch nicht vergessen, daß Bülent Ecevit Zypern besetzt hat.“

    „In seinem letzten Wahlkampf unterband Ecevit nicht, daß in den Dörfern die Hammel vor seinem Wahlkampfbus geschächtet wurden und sich seine Anhänger damit beschmierten. Da kann ich kein sozialdemokratisches Gedankengut mehr drin entdecken.“

    Wenig spricht dafür, daß unsere Politiker heute anders handeln werden als Klaus Schütz vor zehn Jahren, da er das Ausländerproblem für unlösbar erklärte. Sie sagen es nur nicht mit soviel fröhlicher Unverfrorenheit. Dafür fehlt ihnen der Zynismus. Außerdem haben sie Angst.

    Wie wahr!

    All diese Fakten wurden bereits vor 30 Jahren veröffentlicht. Gemacht haben die Politiker dagegen – NICHTS !

  2. mit einem Türken aus der in Anatolien zurückgebliebenen Verwandschaft und Bekanntschaft verheiratet.

    eindeutig zweideutig 😀

  3. Ich hatte immer das Gefühl, unsere Presse wäre „links geschaltet“…
    Habe am WE das sehr gute Buch „Unter Linken“ gelesen,darin war die Statistik einer repräsentativen Umfrage unter 1500 Journalisten bzgl politischer Gesinnung enthalten:
    35% Grüne, 26% SPD, 20% keine Bevorzugung.
    Heisst also:Gerade mal ca 20% der Journaille hat eine vielleicht etwas andere Sicht zum Thema Islamisierung(Wobei man CDU/FDP etc. nicht mehr wirklich konservativ nennen darf).
    Schaue daher auch immer weniger Staatsfunk.

  4. Schon rund 10 Jahre früher traute sich das damalige „Sturmgeschütz der Demokratie“, politisch völlig inkorrekt (für heutige Verhältnisse) über den aufziehenden Bruchlininienkonflikt (Huntington) zu berichten, wobei die „Kühnsche Rebellionsgrenze“ (gehört ab heute zu meinem Wortschatz, danke, SPD!) noch lange nicht erreicht wurde:

    30.07.1973

    Die Türken kommen – rette sich, wer kann

    Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem

    Nun, Harlem in den USA hat die Kurve bekommen, Harlem in den Niederlanden ist noch mitten im Kampf gegen die Kriminalität der „Kaanse Jeugd“ und Doitschelan hat sich für den tolerant-friedlichen Untergang entschieden, seit Februar 2012 sogar mit ersatzreligiösen Trauerfeiern und von Verdi angeordneten Schweigeminuten.

    Es wurden also 30-40 Jahre verplempert, wurde das Füllhorn des steuerfinanzierten Sozialstaats an Transferleistungen für Murats 3er-BMW mit Messerstecherlizenz ausgeschüttet, bis die Eurokrise kam, nun sind wir pleite, haben aber MohammedanerInnen unter rotzgrün in Massen eingebürgert, die nun bei uns (und in Frankreich) Wahlen entscheiden!

    Sarkozy warnte letzte Woche, alle MohammedanerInnnen unter „Generalverdacht“ zu stellen, denn Hollande als Petin 2.0 steht schon Gewehr bei Fuß zum Einzug im Palais Elyssee.

    Der rotzgrüne Bunteskanzler Schröder gewann 2002 gegen Stoiber mit gerade einmal 6.600 Stimmen, bei allein 55.000 illegalen türkischen Doppelpassbesitzern, wobei in Umfragen 77% aller Türken SPD wählten!!!!!!!

    „Bildet einen Staat im Staate, aber nennt es nicht so!“, sagte der C*DU-Politiker Erdogan unlängst, die Staatenbildung ist bereits abgeschlossen!

    Auch wenn wir die „Kühnsche Rebellionsgrenze“ noch nicht bemerken, weil Köln kein Kölsch für Nazis ausschenkt, die Türken haben bereits die Macht im Lande übernommen, kein Politiker wird mehr gegen sie regieren, wird deutsche Interessen durchsetzen, das wäre „wenig hilfreich“, daher ist der Multikulturalismus „alternativlos!“

    Nun, es soll nur später in den Entgrünisierungsspruchkammern kein linksgrüner PolitikerIn behaupten, er haben von all dem „nichts gewusst!“

    Den Kampf gegen die türkische Invasion haben wir verloren, aber die grünen PolitikerInnen, deren unsere Kinder und Enkel habhaft werden, werden wohl vor Gericht gestellt werden, wenn nicht schon vorher durch horrende Strompreise die „Vahrenholtsche Rebellionsgrenze“ erreicht wurde…

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. jaja, die alte Zeit..

    Kann die jüngere Generation jetzt verstehen, das ich ihn nur belächel, wenn er von „Freiheit“ spricht?

  6. @ #3 pilgrim (26. Mrz 2012 08:50)

    Zählen die auch mal die Straftaten zusammen die von arabischen Familien in Berlin und Hamburg begangen werden?

    Diese ganze Aufmache wegen „Neo-Nazis“ ist doch lächerlich im Vergleich was andere Kriminelle treiben!

    Alles in Form eines Artikels im Konjunktiv: Hätte, könnte, sollte, müsste….

    Fakt ist, dass unsere selbsternannten Demokraten und Juristen seit einem halben Jahr NICHTS nachweisen können.

    Hier hat der V-Schutz zwei „nützliche Idioten“ beseitigt. Frau Zschäpe wird vermutl. einem ähnlichen „Unfall“ erliegen!

    In der Schweiz laufen eigene Ermittlungen, bis jetzt ist noch nicht einmal bewiesen, dass die Ceska Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter aus der Schweiz kommt!

  7. Oft sind die Gläubigen in der Hand islamischer Aktivisten, die in der säkularisierten Türkei hart am Rande des Strafgesetzbuches arbeiten oder verboten sind und deshalb ihr Glück in der Bundesrepublik versuchen. Die deutsche Unwissenheit garantiert ihnen freie Entfaltung. Ein besonderes Ärgernis sind dabei die Koranschulen, in denen kleine Mädchen im Hackensitz mit Kopftuch hocken und nicht nur religiös, sondern auch antideutsch abgerichtet werden.

    Das also ist die ehemals klare Sprache der Generation Gutmensch, die sich nicht getraut hat, etwas gegen diesen fundamentalistischen Sumpf zu unternehmen, der sich in unserer Gesellschaft niederließ.

    Denen, die heute aufstehen und dagegen etwas unternehmen wollen, verbietet man den Mund. Es sollte mal irgendeiner wagen, das so auszudrücken wie in dem Text…

    Das ist typisch Deutschland: Erst mal Probleme totschweigen, Probleme aussitzen und dann die Probleme gutmenschlich umformulieren und sich selbst zum Deppen machen.

    Mit lauter Floskeln versucht man, die Probleme nett zu verpacken, damit das Weltbild wieder stimmt und man nicht tätig werden muss. Die Probleme sind davon aber nicht verschwunden und haben sich verstärkt. Sie verstärken sich jeden Tag.

    Wenn wir das jetzt auch wieder totschweigen, aussitzen und gutmenschlich wegquasseln, werden unsere Kids uns zu recht als die Generation Blöd & Blind bezeichnen.

  8. Damals wurde die Ausländerfrage schlammpig vernachläßigt und die Zeit war eine konservative Zeitung für Intellektuelle.
    Heute ist das Problem nicht mehr in den Griff zu bekommen und die Zeit fördert die Islamisierung.

  9. Der Schlussatz Seite 5 ist die Zusammenfassung die alles erklärt !!
    Die Angst der Politiker !!!

    Wenig spricht dafür, daß unsere Politiker heute anders handeln werden als Klaus Schütz vor zehn Jahren, da er das Ausländerproblem für unlösbar erklärte. Sie sagen es nur nicht mit soviel fröhlicher Unverfrorenheit. Dafür fehlt ihnen der Zynismus. Außerdem haben sie Angst.

  10. @ #3 pilgrim (26. Mrz 2012 08:50)

    Nachdem in Griechenland bereits ein ehemaliger Zentralbanker und in Italien ein EU Kommissar und Goldmann Sachs Mitarbeiter die ersten Regierungen von ganzen Staaten übernommen haben, sollte klar sein, warum man jetzt jeden Tag in den “Qualitätsmedien” etwas von Nazis liest.

    Die “Deutsche Botschaft” soll in der EU publik machen, ablenken und bestätigen, wohin “Nationalstaaten” führen!

    Die Angst, das Volk sich angesichts der Versklavung wehrt, ist einfach zu groß!

    Mehrere Jahre lagen die Morde, die selbst die Stasi nicht hätte besser politisch instrumentalisieren können, in den Schubladen des VS.

    Die Katze wird aus dem Sack gelassen, um jede kleinste Regung gegen gegen Abschaffen der Nationalstaaten sofort im Kein ersticken zu können.

    “Die Rechten” sollen herhalten, um das Zerstören von Kulturen nicht zu gefährden!

    Natürlich gibt es gewalttätige Rechte/Nazis, aber die suchen eher die Konfrontation mit Faust und Baseballschläger auf Ausländerjagd.

    So gezielte Tötungen von Döner-Imbissbesitzern in Deutschland, deuten viel eher auf mafiaähnliche Organisationen aus der Türkei.

  11. Die heutigen Redakteure sollten verpflichtet werden, ihre eigenen Archive zu lesen, nicht nur bei der Zeit.
    Übrigens, MO, das war damals „Mainstream“, hieß nur noch nicht so.

  12. @ #16 Wilhelmine (26. Mrz 2012 09:29)

    Dazu möchte ich erinnern was uns BP Gauck gepredigt hat:

    Das entschlossene Ja der Westdeutschen zu Europa ist ein weiteres kostbares Gut der deutschen Nachkriegsgeschichte.

    Konrad Adenauer, Kanzler des Landes, das eben noch geprägt und dann ruiniert war vom Nationalismus, wird zu einem der Gründungsväter einer zukunftsgerichteten europäischen Integration. Dankbarkeit und Freude!

    In „unserem Land“ sollen auch alle zu Hause sein können, die hier leben. Wir leben inzwischen in einem Staat, in dem neben die ganz selbstverständliche deutschsprachige und christliche Tradition Religionen wie der Islam getreten sind, auch andere Sprachen, andere Traditionen.

  13. Die Lehrerschaft wusste schon 1978 was in Berlin mit türkischen Schülern los ist.
    Nämlich nur Probleme und Schulabruch…Mir erzählte es ein junger linker Lehrer,vor 34 Jahren. Ich (Handwerker)regte mich auf.- Er nicht.

  14. Wo Schatten ist, da ist auch Licht:

    Die grünen PräfaschistInnen spalten sich auf in Grüne ohne Studienabschluss (Bündnis 90/Grüne) und Grüne mit Studienabschluss (PiratInnen), da wird sich in Zukunft wild zerfleischt werden:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/das-establishment-und-die-piraten-hallo-gruene-aufwachen/6371638.html

    Das Establishment und die Piraten
    Hallo, Grüne, aufwachen!

    Wo wird der Strom für die Computer der PiratInnen herkommen, aus Cattenom? 🙂

  15. In den frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts hatte ich mal eine Begegnung mit einem bekannten deutschen Familienunternehmer. Als es um Mitarbeiter in seinen Betrieben ging, sagte er: (Zitat)
    „Türken und Ausländer nehmen wir nicht, Neger schon gar nicht.“

    Heute wäre Knast angesagt.

    Kewil sollte sich auch in Acht nehmen, das Hervorkramen von Archivartikeln aus der Nazizeit steht doch unter Strafandrohung? 😉

  16. Wie die Zeit vergeht…(auch so eine doppeldeutige Wendung) – der Artikel könnte heute so wohl nur noch in der Jungen Freiheit erscheinen. 🙂

    Danke, BPE!

  17. Man hat die Probleme schon vor 30 Jahren klar erkannt und grosse Sprüche geklopft wie „Mir kommt kein Türke mehr ins Land“ und passiert ist eigentlich rein gar nichts. Es ist nur noch schlimmer geworden als man damals schon geahnt hat. Auch die kurz anhaltenden Sarrazin-Debatten vermochten nichts konkretes zu ändern. Wie auch? Man müsste zu Mitteln greifen, die gar nicht zum Zeitgeist des Gutmenschtums passen, man hat schon Heerscharen von 5 Millionen im Land, von denen ein Gutteil absolut nicht ins Land passen und man hat Angst, Angst und nochmals Angst, die Probleme wirklich anzupacken, weil man Stunk, Aufruhr, Aufstände und Rebellion befürchtet. Und so werden sich die Parallel-Gesellschaften munter weiter entwickeln. Man wird endlos über bessere Integrations-Bemühungen palavern, palavern und nochmals palavern, schön reden, weiter bagatellisieren und dazu noch fleissiger die staatlichen Medien einschalten. Die Frage bleibt offen, wie lange dieses Spiel getrieben werden kann. Ob der deutsche Bürger schlussendlich diese Art neuer oder zweigeteilter Gesellschaft als gegeben hinnimmt oder das Pulverfass irgendwann mal explodiert.

  18. Es ist nicht so, dass sich Türken nicht integrieren WOLLEN, sie KÖNNEN es ganz einfach nicht…Dazu fehlen ihnen die Voraussetzungen und zwar in jeder Hinsicht…Und dann wird aus Frust und Minderwertigkeitskomplexen…Gewalt und Ablehnung der Deutschen/Europäischen “Kultur“ gegenüber, außerdem muss man sich nur integrieren, wenn man eine Minderheit ist, aber in ihren Parallelwelten sind sie die Mehrheit…und dann ist da noch der Islam…der tut sein übriges!
    „Wir“ haben das Problem „verdrängt“ und nun „verdrängt“ das Problem uns…

  19. #12 survivor (26. Mrz 2012 09:21)

    Damals wurde die Ausländerfrage schlammpig vernachläßigt…

    Sorry, da wurde garnix „vernachläßigt“! Dies ist genau die falsche Sichtweise – hier liegt übrigens auch Sarrazin völlig daneben – zu meinen, bzw. so zu tun, als sei da irgendetwas schiksalhafterweise aus dem Ruder gelaufen.

    Die Entwicklung wurde willentlich herbeigeführt, die drei wesentlichen Stellschrauben der fatalen Anreize sind auch in diesem Text wieder genannt…

    1. Kindergeld
    2. Familienzusammenführung™
    3. Asyl™

    …und so kam es zwangsläufig, wie es kommen musste!

  20. ZEIT: Was tun mit den Türken?

    Man hat schon damals erkannt, dass Deutschland kein Ausländerproblem, sondern ein Türkenproblem hat.
    Damals versuchte man den aus den handfesten Problemen automatisch resultierenden Ressentiments dadurch entgegenzutreten, dass man behauptete, ohne die Türken würde z.B. niemand unseren Müll abholen – das können auch Deutsche.
    Heute versucht man es mit pro-türkischer Propaganda über GEZ-TV und in anderen volkspädagogischen Medien und tauft die unterschiedlichen Gesellschaftsvorstellungen von Eingewanderten aus einem fremden – islamischen – Kulturkreis „Bereicherung“.
    Das ändert natürlich auch an den Problemen nichts.
    Islam war damals noch kein Thema.
    Heute sind wir etwas weiter – etwas.
    Ich persönlich bin der Überzeugung, dass wir ohne Islam(ismus) auch kein solches Türkenproblem hätten.

  21. […] wie Prinz Eugen vor der Schlacht um Wien: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“ Glaube das erste Mal, dass ich wegen Schmidt-Schnauze grinsen musste.

  22. Nur mal ein Beispiel für die bewusste staatliche Herbeiführung und Inkaufnahme der Zuwanderungskatastrophe:

    Bis 1973 konnte sich jeder Unternehmer, vom Handwerker in Hamburg bis zum württembergischen Fabrikbesitzer, für 300 Mark einen Türken kaufen. Das war die Verwaltungsgebühr, mit der die Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg ihre Anwerbebüros in Anatolien finanzierte.

    Ja war es denn einen Naturgesetz, „für 300 Mark einen Türken“ kaufen zu können, um ihn für die 100 bis 1000-fachen Kosten wieder dem Sozialstaat (=Steuerzahler!) vor die Füsse zu knallen?

    Diese „billige“ Fachkraft aus Anatolien hätte genauso gut DM 30.000,- besser noch DM 300.000,- an Verwaltungsgebühr™ kosten können…

    …nein, hätte kosten müssen! – dann wäre dem Spuk von dieser Seite schonmal ein sofortiges & nachhaltiges Ende gesetzt gewesen!

  23. Die politiker haben farbe bekannt:

    Antideutsch – pro anatolien!

    Alle anderslautende lippenbekenntnisse waren nichts als volksverdummende lügen.

  24. >Unglaublich, wie Bürokratie und Justiz schon damals abgehoben daneben operierten.

    Sie verwechseln (ewige) „Abstraktion“ mit (endlicher) „Existenz“.

    Vom Götter-Standpunkt aus (sub specie aeterni) ist den Erhabenen alles gleich wichtig (auch in der Weise, dass ihnen nichts wichtig ist). Hier gilt das Große „Sowohl-als-auch“.

    Für den nicht von der Erde abgehobenen Distel- und Dornenmenschen gilt hingegen das Entweder|Oder des Widerspruchs.

    In der Welt der Abstraktion tritt das, was die Schwierigkeit der Existenz und des Existierenden ausmacht, nie zutage, da die Abstraktion doch gerade davon abhebt/ abstrahiert.

    Wenn die Abstraktion also vom „Subjekt“ faselt, meint sie das zum Objekt, zur Systemkomponente, gewordene Subjekt: den Borg, den Agenten „Smith“.

    Es ist einem Existierenden ethisch untersagt, vergessen zu wollen, dass er ein Existierender ist ❗

  25. Eines muss man den Türken zugestehen:
    Als sie den kollektiven Vertragsbruch begangen und sich einen Dreck um das Einhalten von Verträgen zu kümmern und einfach in Deutschland blieben, anstatt wie die Menschen aus den anderen Gastarbeiternationen zurückzukehren, wussten sie sehr wohl um das Schuldgefühl der Deutschen und die daraus resultierende Hemmschwelle , sie auch physisch zur Rückkehr zu bewegen.
    Sie haben prinzipiell eine Schwäche clever ausgenutzt.

  26. Wirklich erstaunlich!
    Aber auch noch 1995 gab es noch dies in der ZEIT:

    Der Versuch, die historisch gewachsenen Nationen Europas umstandslos in einen europäischen Bundesstaat einzuschmelzen, ist geschichtsfremd. „Ohne ein die Menschen zur affektiven Gemeinsamkeit Verbindendes“ ist Demokratie nicht möglich.
    Der Irrweg der liberal-sozialistischen Moderne seit der Aufklärung hat im Verlust der religiösen Bindung, in der „Entchristlichung“, seinen tiefsten Grund.

    Diese Frage trifft Rohrmosers politische Philosophie insofern im Kern, als der Autor nicht nur ein überzeugter Konservativer, sondern auch ein leidenschaftlicher Liberaler ist. Das große Erbe des Liberalismus und auch des Sozialismus: persönliche Freiheit und Rechtsstaat, Demokratie und soziale Gerechtigkeit, ist auch für ihn unverzichtbar. Die Trennung von Staat und Kirche, von weltlicher und geistlicher Autorität ist für ihn die große zivilisatorische Errungenschaft Europas. Eine erneuerte Linke ist ihm genauso wichtig wie eine erneuerte Rechte. Jede Einschränkung der Glaubens-, Gewissens- und Meinungsfreiheit, jede Theokratie wäre für Rohrmoser unerträglich. Von den herkömmlichen „Rechten“ und ihren autoritären Patentrezepten trennt ihn eine Welt.

    http://www.zeit.de/1995/03/Weder_Prophet_noch_Demagoge/komplettansicht

  27. In dresden erfolgt eine gehirnwäsche der besonderen art.

    3sat kulturzeit zeigte es:

    Gegen Schwarz-Weiß-Denken – „Race“ am Dresdner Staatsschauspiel

    In „Race“ lässt Autor David Mamet Schwarz und Weiß schonungslos aufeinander losgehen:
    Der Bonner Schauspieler Falilou Seck spielt den schwarzen Anwalt.

    Es ist unschön, dass ausgerechnet im schönen Dresden immer wieder braune Spritzer auf der Frauenkirche sichtbar werden, wie die Nazi-Aufmärsche jedes Jahr zum Tag der Bombardierung. Im Landtag ist die NPD vertreten. 2009 wurde die Deutsch-Ägypterin Marwa el-Sherbini im Dresdner Landgericht von einem Russland-Deutschen brutal hingerichtet, die Benennung einer Straße nach ihr wurde abgelehnt. Das Staatsschauspiel versucht mit brisanten Stoffen gegen rassistische Vorurteile anzugehen. „Es geht nicht darum, dass eine Ägypterin im Gerichtssaal ermordet worden ist“, sagt Intendant Wilfried Schulz, „sondern es geht darum, wie die Öffentlichkeit damit umgeht. Da hat es eine große Hilflosigkeit gegeben. Wofür wir kämpfen – auch mit diesem Stück kämpfen – ist, dass Offenheit und Toleranz eine große Selbstverständlichkeit in unserer Gesellschaft haben sollte. Das muss man sich aber erarbeiten.“

    „Man wird sensibilisiert, man redet und merkt, dass in jedem dritten Wort doch ein klein bisschen Rassismus drin ist.

    Der Rassismus draußen vor der Tür ist dagegen auch von der DDR-Vergangenheit geprägt. Denn außer ein paar weg gesperrten Sowjetsoldaten und wenigen sogenannten Vertragsarbeitern gab es jahrzehntelang keine Ausländer in Dresden. Und bis heute fehlt bei vielen der Mut eine multikulturelle Gesellschaft entstehen zu lassen. „Hier in Dresden kann man wirklich den ganzen Tag durch die Stadt laufen, ohne einen Menschen zu sehen, der anders aussieht“, sagt Schauspieler Fabian Gerhardt. „Ich empfinde das gar nicht als eine Fremdenfeindlichkeit hier, sondern eher als eine Angst vor Unbekanntem.“ „Race“ ist ein Dialogfeuerwerk aus bitterer Wahrheit, beißender Ironie und politischer Inkorrektheit.

    Was das mit „pi“ zu tun haben soll, ist unklar.
    Ansonsten: Gut, dass es noch soviele feige menschen gibt, die sich nicht der multikulti-gesellschaft unterwerfen wollen.

    Bei lichte betrachtet, ist das eine besatzung, die die anderen bei weitem übertrifft. Sie bedroht jeden unmittelbar.

  28. Bei einigen Feststellungen kann nur noch staunen, wie sich alles entwickelt hat. Übrigens gehört Grunenberg genau jener publizistischen clique an, die für diese Entwicklung verantwortlich war und ist:

    Die Religionsausübung der Türken sollte unter staatliche Aufsicht gestellt werden. Es geht nicht an, daß junge Türken unter religiösem Vorwand in der Bundesrepublik zu Verfassungsfeinden erzogen werden.

    Zur Ausländerpolitik gehören auch eine vernünftige und faire Rückkehrförderung. Bis jetzt hat ein Türke, der die Bundesrepublik verläßt, sein Rückkehrrecht verwirkt. Das ängstigt jeden. Niemandem würde ein Schaden entstehen, wenn eine Rückkehr nach Deutschland offengelassen würde. Das heißt, wer vor dem Anwerbestopp gekommen ist, sollte den Schutz seiner erworbenen rechtlichen Position weiter genießen dürfen, wenn er in die Türkei zurückkehrt.

    Nach den Türken, die sich illegal in der Bundesrepublik aufhalten, muß mit größerer Entschiedenheit gefahndet werden. Die Hälfte der Asylbewerber verkrümelt sich schon während des Asylverfahrens in der Bundesrepublik. Aber die Illegalen machen viel böses Blut.

    Doch vergessen wir nicht: 1990 wird die demographische Struktur der deutschen Bevölkerung schon wieder ganz anders aussehen. Die Deutschen schrumpfen weiter. Es ist abzusehen, daß der Bedarf an ausländischen Arbeitnehmern dann wieder steigen…

  29. Was tun mit den Türken?

    Man kann das Rad nicht zurückdrehen.
    Die Ditib ist Eigentümer von Grund und Boden,samt den darauf befindlichen Atomreaktoren.
    Türken wohnen und arbeiten mittlerweile seit mehreren Generationen im Land,soll man die enteignen und aus dem Land werfen?
    Türken haben es in politische Ämter geschafft und sind in Verbänden organisiert,im Einklang mit Recht und Demokratie.Also,was wollen die Berufsschlaumaier jetzt tun,außer feindseligen Sprüchen loszulassen?
    Gibt es einen anderen Weg ,als durch eine Pettition für einen sofortigen Zuwanderungsstop von Moslems?
    Man muß sehen,dass man mit denen klarkommt,die schon da sind.Wenn es in Zukunft keine Kontrolle gibt,gibt es dafür was anderes-Mord und Totschlag oder Gefängnis für Kritiker.

  30. #42 Foggediewes (26. Mrz 2012 11:21)
    Was tun mit den Türken?

    Man kann das Rad nicht zurückdrehen.
    Die Ditib ist Eigentümer von Grund und Boden,samt den darauf befindlichen Atomreaktoren.

    Prinzipiell ist dem zuzustimmen und ich begrüsse es, dass gerade Zuwanderer sich aktiv in die deutsche Gesellschaft einbringen.
    Allerdings ist speziell bei den Türken ein Trend zu erkennen, der (zumindest) mir einiges Unbehagen bereitet;
    Als Indikator dient mir u.a. die, auch durch eine höchstoffizielle Instanz wie Bilkay Öney quasi abgesegnete, Legende, die Türken haben Deutschland wiederaufgebaut und die Deutschen seien den Türken deswegen ewig zu Dank verpflichtet.
    Eine Nuance, die zunächst banal und belustigend wirken mag, allerdings aus meiner Sicht Gefahrenpotential in sich birgt, da es den Anschein hat, die Türken nehmen diese dreiste Lüge zum Anlass, den ausbleibenden Dank der Deutschen mit immer mehr Dreistigkeit und Gewalt einzufordern.

  31. #29 unrein

    Tja, war das ein Masterplan? Ich bin mir da unsicher.Das Anwerbeabkommen mit der Türkei kam auf Druck der USA zustande (klar). Aber über das Bleiben hat eigentlich keiner nachgedacht.Die späteren Maßnahmen,Familienzusammenführung etc. waren die gutmenschlich fehlgedacht oder bewußte Überfremdung? Das Asylrecht der BRD (einmalig) war ja auch der Wiedergutmachung“ des Unrechts der Hitlerzeit geschuldet.

  32. Oha..

    http://forum.spiegel.de/f22/modefach-islamwissenschaften-darum-studieren-wir-allah-57284.html

    Der Kommentarbereich ist hier sehr interessant. Da tummeln sich, bis auf ein paar PI verseuchte Schreiber, in erster Linie wohl die Islamwissenschaftler als solches. Takiyya vom Feinsten. Und den Islam verstehen kann nur jemand der sich WIRKLICH damit beschäftig. Also solange ich da irgendwas kritsch hinterfrage, oder absurd finde, solange habe ich mich nicht WIRKLICH mit dem Islam beschäftigt. Denn wenn ich mich WIRKLICH mit dem Islam beschäftige bin ich Moslem. Richtig?

  33. #43 Das_Sanfte_Lamm
    So ist es!
    Es ist aber an den Politikern und an den Medien,diese Legende, ruhig und besonnen,immerwieder als „Legende“ aus zu weisen.
    Genau wie die allabendlichen Nazidokumentationen,muss auch diese Absurdität ständig wiederholt werden.
    Es ist nur niemand auf dem Damm,der ständig Richtigstellungen unternimmt,leider.
    Man kann,wenn man in der Position ist,ganz ruhig und klar die Spielregeln erklären und die Folgen bei Missachtung,ohne zu krakelen,es will nur keiner.
    Es ist ein politisches Experiment,wonach man eine kritische Masse erzeugen will,nachdem dann der Pöbel seine Probleme selbst löst,und man dann aus dem Chaos eine neue,friedliche Gesellschaft erschaffen kann,natürlich ohne Religionen.Hat doch in den Kommunistischen Ländern prima geklappt!

  34. Kaum zu glauben, daß die Probleme schon vor 30 Jahren so detailliert bekannt waren und sogar in der ZEIT publik gemacht wurden. Es liest zwar nicht jeder Deutsche die ZEIT, aber die Politiker mit ihren gut besetzten Büros und Stäben haben es wohl gelesen und ausgewertet. 1982 kamen dann auch noch für lange Zeit CDU/CSU an die Macht. Sie haben uns offenbar bewußt ins Verderben rennen lassen.

  35. Die Politiker von damals sind in Rente, gelten als unbescholten und geniessen ihren Ehrensold.

    Die Politiker von heute allerdings werden schätzungsweise nicht so billig davonkommen.

    Fast jeder, der sich damals zu dem Thema geäussert hat, hat angesprochen, dass sich jedes Volk früher oder später gegen eine Überfremdung wehren wird und das stimmt.
    Bei uns dauerte es halt etwas länger.

    Fragt doch mal die Leute auf der Strasse, was sie beispielsweise von eingewanderten Italienern oder Spaniern halten und wie sie zu Türken und Arabern stehen.

    Schaut Euch doch mal um, „Nahssi“-Plakate hier, ein „Nahssi“-Aufmarsch dort und „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ und „Islamophobie“ allerorten, bis in die echte Mitte der Gesellschaft.

    „Der Deutsche“ verweigert sich seiner Integration in die „multukulturelle Gesellschaft“, „der Deutsche“ lehnt die Volkserziehung mittlerweile immer sichtbarer ab, „der Deutsche“ reisst zynische Witze über seine „Integrationspolitiker und deren Agitationsversuche“

    Die Rebellion ist bereits im Gange, vorerst noch in den Köpfen.

    Es fehlt „nur“ noch die Kanalisierung.

  36. Na, ganz so trostlos sieht’s auch heute nicht aus, nehmen wir Giovanni di Lorenzo, der hin und wieder auf Seite 1 Klartext redet und dafür Prügel bezieht. 2004 schrieb er den vielbeachteten Artikel „Auch nach drei Generationen sind die Türken in Deutschland nicht angekommen“: Arbeitslosenquote, Stütze („dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Bevölkerung“), „nur noch noch 44 Prozent der Türken in Deutschland erwerbstätig, Tendenz weiter sinkend“, vor zwei Jahren schrieb er, ebenfalls auf Seite 1:

    „Nach einer vom Bundesarbeitsministerium erst vor drei Monaten veröffentlichten Studie sind Migranten und ihre in Deutschland geborenen Nachkommen doppelt so häufig auf Sozialhilfe angewiesen wie der Rest der Bevölkerung. Dies ist einerseits dadurch zu erklären, dass sie wegen ihrer oft geringen Qualifikation wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Andererseits aber drängt sich der Verdacht auf, dass unser in Deutschland so angefeindetes Sozialsystem immer noch attraktiv genug ist, dass es eine massenhafte Einwanderung in die sozialen Netze auslöst – was das Prinzip der Einwanderung, in einem fremden Land durch eigener Hände Arbeit sein Glück zu finden, auf den Kopf stellte.“

    Ein Leser des „Kölner Stadt-Anzeigers“ beschimpfte di Lorenzo daraufhin als „Faschist“, der „Freitag“ bescheinigte ihm, ein „unappetitliches Spiel zu treiben, aber „Bild“ rechnete nach: „Warum kriegen Migranten häufiger Hartz IV als Deutsche?“, also:

    http://www.bild.de/politik/2010/aller/warum-kriegen-sie-haeufiger-hartz-iv-als-deutsche-11525578.bild.html

  37. #44 survivor (26. Mrz 2012 12:02)

    Tja, war das ein Masterplan? Ich bin mir da unsicher.Das Anwerbeabkommen mit der Türkei kam auf Druck der USA zustande (klar). Aber über das Bleiben hat eigentlich keiner nachgedacht

    ,

    Politiker denken nicht in nach Masterplänen – ihre Sicht der Dinge geht bis zu den nächsten Wahlen und sie leben von populistischen
    und medienwirksam inszenierten kurzfristigen Entscheidungen.
    Wenn Politiker langfristig planen würden, sähe es zB im Ruhrgebiet heute anders aus. Dann wäre schon in den 80er Jahren Kohle und Stahl weitestgehend verschwunden gewesen und man hätte die Milliarden in den Strukturwandel investiert, anstatt weiter scheintote Dinosaurierindustrien durch immer mehr Milliarden an Subventionsgeldern am Leben zu erhalten.
    Stattdessen, sassen Landespolitiker in den Aufsichtsräten vieler Kohle- und Stahlfirmen und haben mit sich den Subventionen ihre Pfründe in Form von Wählerstimmen der Arbeiter und Jobs in den Aufsichtsräten gesichert.
    Wie es in den Städten durch diese Politik heute dort aussieht, muss nicht näher erläutert werden.
    Lang- und mittelfristige Planung ist bei Politikern mit Sicherheit nicht zu finden,

  38. #42 Foggediewes (26. Mrz 2012 11:21)
    Türken wohnen und arbeiten mittlerweile seit mehreren Generationen im Land,soll man die enteignen und aus dem Land werfen?

    Frage Enteignung: Ist das verboten?

    Es wurden und werden hier in Deutschland allenthalben Grundstückseigentümer enteignet, z.B. wenn das öffentliche Interesse eine neue Strassenführung notwendig macht.

    Frage Abschieben: Ist das verboten?

    Die Türken – in der Türkei, logisch – handeln auch nicht anders.

  39. Ja viele Rechtsschreibfehler hat der Text. Man schreibt doch „Ghetto“ mit h statt „Getto“ Aber inhaltlich sagt es viel aus. Schon damals gab es da viele Probleme. Integrationsbemühungen wurden durch die Türken wieder zunichte gemacht. Wer nur in seinem Ghetto lebt, kann sich gar nicht richtig integrieren. Und ich habe die Beobachtung gemacht : Je frömmer, desto weniger integriert. Und dann „musste“ Deutschland ja auch nur die unterbemittelten Bauern aus Anatolien holen ! Da ist es nochmal so schwer, solche rückständigen Leute zu intgrieren. Sie sind in ihre patriachischen Lebensweise verfangen. Diese Fakten werden heute gar nicht ehrlich benannt. Und da steht auch bei „10 % Ausländeranteil wird jedes Volk rebellisch“ – wohl wahr. Ich hoffe nur, dass man irgendwie das Problem mal wirklich erkennt und gegensteuert.

  40. #42 Foggediewes (26. Mrz 2012 11:21)

    Was tun mit den Türken?

    Man kann das Rad nicht zurückdrehen.
    Die Ditib ist Eigentümer von Grund und Boden

    Sehr Öberfläv
    chlich kommentiert ..

    Der DITIB ist eine TÜRKISCHR Regierungsbehörde , die hier , -Weiss der Kuckuck Warum- ungestört walten und schalten darf

    Der DITIB sendet 1000 de Imane , die kein Wörtchen Deutsch sprechen auf deutsches Hoheitsgebiet , um hier die von ANKARA vorgebenen nationalistischen Predigten zu halten

    Des weiteren Sind die Imane des DITIB mit dem türkischen Geheimdienst verbunden .. Das schrieb schon der focus 1994

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tuerkischer-geheimdienst-erpresser-im-freundesland_aid_145832.html

    DER DITIB gehört eigentlich SOFORT geschlossen .. es sind trojanische Pferde und Brückenköpfe einer fremdländischen Macht

    Bis heute hat man sich an diesen DITIB nicht herangewagt !! AUS ANGST

  41. #47 Peter Blum (26. Mrz 2012 12:28)

    Gestern stand die deutsche Einwanderungspolitik noch vor dem Abgrund, in Mannheim ist man heute weiter:

    Wie üblich .. in deutschen Amtsstuben weiss die Rechte Hand nicht , was die LINKE Hand verbricht
    Der Bürgermeister , weiss nichts von den Machenschaften seiner hochbezahlten Beamten …

  42. Duisburg will keinen soli zahlen, weil es soooooo arm ist.
    Sie sind doch soooooo reich an türken (marxloh), was wollen sie mehr?

  43. Auf der „Feuilleton“seite der FAZ, vom 11. Juni 2011 konnte man auf Seite 32 einen interessanten Artikel unter „Clanbildung“ lesen:
    Die Hälfte aller kurdisch-libanesischen Grossfamilienmitglieder In Berlin, Essen oder Bremen – geriet nicht nur einmal mit dem Gesetz in Konflikt. Man fürchtet sie wie – in Italien die Mafia.
    Es geht in diesen Clans die zwischern 500 und 2600 !! Mitglieder zählen, um Drogenhandel im grossen Stil, um Prostitution, um Raub und Mord, um das Türstehergewerbe, Erpressung und Menschenhandel.
    Die ersten kamen vor Jahrzehnten aus der Türkei und dem Libanon, sie holten nicht nur ihre weitverzweigte Verwandschaft nach, sondern revitalisierten hier in Deutschland ihre Stammesstrukturen.
    Integrationsbemnühungen prallen ab, und so hat sich die organisierte Kriminalität fest etabliert.
    Die Söhne dieser Clans führen die Intensivtäterstatistiken an, und verbreiten Angst und Schrecken, auf den Strassen, und in den Schulen.
    Jetzt sollen „unbescholtene“ Clansmitglieder versuchen (mit Steuergeldern natürlich!) die kriminellen Jungs aus dem „Milieu“ herauszuholen.
    Die Politik versteht nicht, dass – wer gegen den Clan agiert, ist draussen – oder ein Verräter.
    Der Ansehensverlust des Staates ist enorm.
    Denn der Staat unter Merkel kennt nur eine Devise: „Laissez faire- laissez allez“
    (Denn Gefahr kommt ja bekanntlich nur von „Rächts“.

  44. #60 Elisa38 (26. Mrz 2012 14:36)

    Duisburg will keinen soli zahlen, weil es soooooo arm ist.
    Sie sind doch soooooo reich an türken (marxloh), was wollen sie mehr?

    Duisburg ist bereits wie eine Geisterstadt des Westens ..
    Keinr gibt der Stadt mehr Kredite, trotzdem wollen sie 8000 !!!! Roma versorgen dafür haben sie letzten Nov bereits über 200 Wohnungen “ ZWANGSBESCHLAGNAHMT!!“

    http://politik.forumieren.com/t386-duisburg-beschlagnahmt-wohnungen-fur-asylanten

  45. Die zwei Zeit-Artikel lassen sich so zusammenfassen:
    1982 gab es 1,5 Mio. Türken im Land. Der Zustrom wurde weniger durch Gesetze, sondern meist durch das Bundesverfassungsgericht und die Ministerialbürokratie geregelt. Kritik kam von der damaligen Arbeiterpartei SPD und den Gewerkschaften – Arbeiter stehen nicht auf Billigkonkurrenz.
    Der berühmte Schmidt-Satz „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“ ist aus der „Zeit“ vom 5.2.1982 und soll gefallen sein, nachdem der BDI-Präsident Rodenstock im Kanzleramt mehr Einwanderung gefordert hat. Der wichtigste Abschnitt im gleichen Artikel:

    „Die Kirchen, die sich große Verdienste in der Ausländerarbeit erworben haben, finden Integration, die mit ‚Assimilierung‘ verwechselt wird, unmenschlich. Sie plädieren für eine ‚multikulturelle Gesellschaft‘.“

    Nach 1982 gab es 16 Jahre lang CDU/CSU/FDP unter Helmut Kohl.
    Die Zeit-Artikel sind wichtige Dokumente. Auf den jeweiligen Seiten lassen sie sich auch als Scan herunterladen, was wichtig ist, da in den Textversionen teilweise ganze Satzteile fehlen.

  46. ad Heta: Kritik oder „Verbesserung“ meiner Beiträge, bin ich ja von ihnen gewohnt. Aber ich habe schon mehr gelacht, als über diese „Glosse“.
    Was an dieser Realität „glossig“ sein soll, entzieht sich meinem limitierten Verstand zwar, denn der Miri-clan in Bremen hat etwa 2000 Mitglieder, von denen 80% polizeibekannt sind!
    Diese beschriebenen Reralitäten sind ja allseits bekannt, es wunderte mich nur, dass er in der FAZ stand.Und der „Autorschnörkel“ war Rh. Da müssen sie ja ein Hellseher sein!um den Namen zu entschlüsseln.
    Selbst eher humorvoll, und witzig, schätze ich dies auch an anderen Postern sehr hoch ein.
    Aber was an der Realität von bekannter muslim. Kriminalität in Grossstädten „glossig“ sein soll, frankly- I don’t get it!

  47. Ich bin sehr dankbar für alle, die sich die Mühe machen nach alten Artikeln zu suchen. Es zeigt doch, dass das Problem seit Jahrzehnten bekannt ist. Auch das Problem des Islams war schon bekannt und hat nichts mit 9/11 zu tun, wie viele uns weis machen wollen.
    Auch die Politiker haben damals schon viel geredet, wie bei Sarrazin auch. Er war auch nicht der erste, sondern es gab schon Dutzende Warner vorher. Unternommen wurde nichts. Auch nach Sarrazin nicht.

  48. 30 verlorene Jahre. Was hätte man in dieser Zeit alles bewirken können, wenn man damals gehandelt hätte! Deutschland wäre jetzt ein lebenswerteres Land.

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