Jeder Moslem muss in die Hölle

Der Kölner Islam-Prediger Ibrahim Abou-Nagie (Foto) macht sich Sorgen um das Seelenheil von Juden und Christen. Gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ betonte er, wer der Bibel folge, komme in die Hölle. Das weiß er aus seinem Koran. Diese Ungläubigen stehen schließlich auf der Stufe von Affen und Schweinen (Sure 5,60), sind schlimmer als das Vieh (Sure 8,55), Allah hat sie verflucht, möge er sie totschlagen (Sure 9,30). In der Hölle werden ihre Gesichter mit flüssigem Erz geröstet (Sure 18,29).

(Von ToursundPoitiers)

Damit dieser Super-Gau nicht eintritt, hat Abou-Nagie eine Koran-Großverteilaktion gestartet, um mit Hilfe von Allahs ewig gültigem Wort den Ungläubigen die Gelegenheit zu geben, doch noch der Hölle zu entrinnen. Dass die Koran-Verteilung auch gut gelingt, werden Kritiker schon mal bedroht.

Nun hat Jesus in der Bibel gesagt, dass jeder, der ehrlich an ihn glaubt, eben nicht in die Hölle kommt, sondern ewiges Leben hat (Joh.-Evangelium 5,24). Natürlich kann Abou-Nagie das nicht akzeptieren, da Jesus auf keinen Fall Gottes Sohn ist (Sure 72,3) und auch nicht gekreuzigt wurde (Sure 4,157).

Aber vielleicht zieht er und seine vielen Koranverteiler ihr heiliges islamisches Buch selbst zu Rate, um zu klären, wer denn nun so alles in die Hölle kommt. Natürlich, die Ungläubigen aus ihrer Sicht, aber man lese und staune, Allah schickt auch jeden Moslem dorthin. Der Super-Gau auch für Allahs Leute. Wer hätte das gedacht? Eine winzig kleine Chance bleibt allerdings. Vielleicht nimmt Allah den einen oder anderen wieder heraus. Aber ob Abou-Nagie zu den Glücklichen zählt? In Sure 19, 66-72 heißt es:

66 Und der Mensch sagt: „Ist es nicht so, daß, wenn ich sterbe, so werde ich sicherlich lebendig (aus dem Grab?) herausgeführt werden?“ 67 „Aber“, (sagt Allah), „erinnert sich der Mensch nicht daran, daß wir ihn früher erschaffen haben, und er war (davor) nichts! 68 Bei deinem Herrn! Wir werden sie und die Satane zusammenpferchen. Dann bringen wir sie (in die Gegenwart) um die Hölle herum, niederkniend. 69 Dann reißen wir aus jeder Partei diejenigen von ihnen heraus, die am stärksten gegen den Barmherzigen widerspenstig sind. 70 Dann, wahrlich sind wir wissender in bezug auf diejenigen, die es verdienen, in ihr gebraten zu werden. 71 Und (es gibt) nicht von euch (einen), außer (daß) er hinabkommt in sie. Das war auf deinem Herrn eine beschlossene Unabdingbarkeit. 72 Dann lassen wir davonkommen diejenigen, die fromm waren, und die Übeltäter bleiben in ihr niederkniend.

Jetzt kommt Abou-Nagie und die Seinen aber unter Druck. Mögliche Standard-Ausreden: Alles falsch übersetzt, falsch verstanden, aus dem Zusammenhang gerissen. Na ja, ist es schon schwer, im Koran überhaupt einen Zusammenhang zu finden, aus welchem Zusammenhang soll man dann was herausreißen? Und mit der falschen Übersetzung ist es auch so eine Sache heute in der Informationsgesellschaft. Man kann jeden Text übersetzen. Und verstehen können ihn selbst ungläubige Juden und Christen.

Also, wenn ich wählen müsste zwischen Koran und Bibel, zwischen Allah und Jesus, da entscheide ich mich doch lieber für Jesus. Da gibt es nicht solche Aussichten. Übrigens ist schon manchem Moslem der Schreck in die Glieder gefahren, der diese Koran-Stelle kennengelernt hat. Und er ist Christ geworden. Seit Jahren schon läuft unter Exil-Iranern in Deutschland eine beträchtliche Hinwendung zum Christentum. Die sind nun Allahs Hölle entgangen. Ob die wohl scharf sind, sich einen von Abou-Nagies Koranen schenken zu lassen? Wann fangen eigentlich Christen an, den Moslems hierzulande eine Bibel anzubieten? Moslems sind schließlich die ersten Opfer ihres Allah, und der ist laut Bibel niemand anders als der Satan selbst.




DLF: „Abdallah – Porträt eines Salafisten“

Wer regelmäßig morgens den Deutschlandfunk in Köln hört, wird nicht nur dieser Tage im Windschatten des Breivik-Prozesses mit so mancher bisweilen naiv unfreiwilliger Blüte „gut Wetter machens“ für den Islam belohnt. Nachdem vor einigen Tagen der DLF (Thomas Wagner) es sich nicht nehmen ließ, die Geert Wilders Partei mehrmals ausdrücklich als „rechtsextrem“ titulieren zu müssen – schwärmte heute Morgen ein Auslandskorrespondent des libyschen Frühlings, ein gewisser Martin Drum, doch allen Ernstes über seinen grundehrlichen, pazifistischen und Rockmusik liebenden Fahrer, dem allseits zum Ausfall (Gebete!) neigenden Salafisten Abdallah.

(Von luxlimbus)

Ein Mensch wie du und ich, der in seiner Liebe zu der Band Metallica, auf eine diesbezüglich günstige Weisung, eine Fatwa seines saudischen Scheichs per E-Mail hofft. Man sollte dem vom Willen Abdallahs zur Durchsetzung der Scharia und zur Hervorbringung alter Größe, sowie nichtsdestotrotz seiner pazifistischen Beteuerungen, so beeindruckte DLF-Korrespondenten, die Weisheit, dass der Köder nicht dem Angler, sondern dem Fisch schmecken muss, wohl aus Gründen des Selbstschutzes vorenthalten.

Jemand, der in Libyen der deutschen Bevölkerung das äußerst offensichtliche Trugbild einer demokratischen Revolutionsverheißung über nahezu ein Jahr hinweg brav verabreichte, kann selbst im Rückblick der Umstand, dass der Fahrer „zufällig“ Salafist gewesen sei, keinen Anlass zum Zweifel geben. Liegt wohl schon alles in Allahs Hand?!




Friedrichs DiaLÜG

(Karikatur: Wiedenroth)




Michael Ley (Die Presse): Die Stille vor dem Sturz

Der Multikulturalismus als postmoderne Ideologie und Alternative zum homogenen Nationalstaat – soweit meine Behauptung – erwies sich als gesellschaftspolitische Sackgasse, als eine realitätsferne Utopie. Die mühsame Überwindung der nationalen Kulturalismen wurde durch die unreflektierte Aufnahme anderer Kulturen und Religionen konterkariert. Alle Erfahrungswerte klassischer Einwanderungsländer wurden konsequent negiert, um eine vielfach von vornherein zum Scheitern verurteilte Integration zu bewerkstelligen. Die Integration von Migranten – ausgenommen Asylsuchende! – kann sinnvollerweise nur nach Maßgabe ihrer beruflichen Qualifikation und der Bedürfnisse der aufnehmenden Gesellschaften erfolgen. Weiter auf diepresse.com…




Video: „Agenda – Grinding America Down“

Die US-Filmproduktion „Agenda – Grinding America down“ zeigt schonungslos auf, wie der Kommunismus wuchtig zurückkehrt und im Begriff ist, in den USA die Herrschaft an sich zu reißen. Der Film ist im Jahre 2010 bei einem Filmfestival in San Antonio mit dem Grand Prize ausgezeichnet worden. Sehen Sie hier den packenden Film in voller Länge (1:32:55 h):




„Einige verweisen gar auf die Meinungsfreiheit“

Es soll tatsächlich einige Konservative geben, die aus lauter Protest „gegen die da oben“ die sogenannte Piratenpartei wählen. Deren Aufwind würde den Grünen schaden, heißt es da. Das mag sogar stimmen – allerdings sind auch die Inhalte praktisch identisch. Und „Rechte“ werden innerhalb der inzwischen stramm linken Piratenpartei wie Aussätzige behandelt. Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang ein Blick auf den Blog der politischen Geschäftsführerin Marina Weisband (Foto).

Was dabei zunächst ins Auge fällt, ist die völlige Unfähigkeit der Dame, sich klar und präzise auszudrücken. So könnte man nach dem Lesen des aktuellen Beitrags unter dem lyrischen Titel „Mir reichts jetzt“ gar auf die Idee kommen, Fräulein Weisband würde den jüdischen Journalisten Michel Friedman für einen Nazi halten:

Keine Stunde später musste ich mich von Friedmann dafür anschreien lassen, dass wir Nazis in der Partei dulden. Und er ist leider nicht der einzige.

Auch was die Unterscheidung zwischen „rechts“ und „rechtsextrem“ angeht, zeigt sich die Oberpiratin unbedarft. So ist das Parteimitglied Bodo Thiesen, welches die Existenz des Holocaustes angezweifelt und den Überfall auf Polen gerechtfertigt hatte, für sie schlicht ein „Rechter“:

Aber gefragt werde ich immer wieder nach den Rechten in unserer Partei. Dass sie parteiintern bei uns nichts zu melden haben und wenigstens regelmäßig auffliegen, ist dabei nicht interessant. (…)

Die meisten Piraten, die ich kenne, sprechen sich völlig klar gegen diese Menschen aus. Als das PAV (Parteiausschlussverfahren, Anmerkung PI) von Thiesen gescheitert ist, haben alle kollektiv gekotzt. Aber einige schaffen es nicht, sich ohne Relativierungen einfach klar von solchem Gedankengut zu distanzieren. Einige verweisen gar auf die Meinungsfreiheit.

Ja, ein geradezu empörender Verweis für eine Pseudo-Bürgerrechtspartei, in welcher die Forderung nach Straffreiheit für Holocaustleugnung zur Absetzung eines gewählten Kandidaten führt. Weiter schreibt Weisband in ihrem wirren Elaborat, die Grünen hätten „bei ihrer Gründung ein gewaltiges Nazi-Problem“ (sic!) gehabt und stellt klar, dass „rechtes Gedankengut keinen Platz bei uns hat“.

Die Verbreiter dieser Meinungen und Lügen dürfen nicht auf Veranstaltungen eingeladen werden, keine Ämter bekommen, nicht für die Piraten sprechen.

Viele hätten ihre „rechte Ansichten aus ihrem Elternhaus oder von ihren Schulfreunden mitbekommen“. So etwas aber auch!? Und wir dachten bisher, Rechts sein läge im allgemeinen Rechtsfahrgebot oder dem Studium der Rechtswissenschaft begründet. Gut, dass uns Marina Weisband („Ab welchem prozentualen Verhältnis von Medikamenten und Frühstück wird es eigentlich bedenklich?„) endlich aufgeklärt hat.

Abschließend fordert die Piratenkönigin alle Mitglieder zu einer Distanzierung von „Islamophobie“, „Homophobie“ und „Sexismus“ auf. Bleibt die Frage: Wie viel Drogen muss man schlucken, um eine Partei mit derartigem Spitzenpersonal zu wählen? Wie masochistisch muss man gerade als Konservativer dafür sein?

» Marina Weisband bei Studio Friedman




USA: Hetze gegen ‚Islamic Apartheid Conference‘

Die links-faschistische Occupy Bewegung plant die Veranstaltung ‘Islamic Apartheid Conference’ mit den Rednern Robert Spencer und Pamela Geller sowie weiteren Sprechern zu stören. Die Konferenz, die am Montag in Philadelphia stattfindet, wird vom David Horowitz Freedom Center gesponsert. „Schlagt zurück gegen die rassistischen Hassprediger“ verkündigt die Occupy-Horde zusammen mit anderen sozialistischen Organisationen auf deren Facebook-Seite. Dort bezeichnen die Anarchisten Pamela Geller als „Queen of the Muslim Bashers“. Weitere Informationen lesen Sie auf  The Blaze und Atlasshrugs.




Berlin: Bewährung für Totfahrer Tamer T.

Juli 2011, irgendwo in Berlin: Tamer T. wendet ohne sich umzusehen, rammt dabei einen Motorradfahrer. Während der 38-jährige Familienvater noch am Unfallort stirbt, macht T. sich aus dem Staub. Später stellt er sich. Das Amtsgericht Tiergarten hat den Totfahrer nun wegen fahrlässiger Tötung und Unfallflucht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt – auf Bewährung.

Die „BZ“ berichtet:

Amtsgericht Tiergarten. Angeklagt: Tamer T. (30) aus Reinickendorf. Bezieht Hartz IV. Fährt Mercedes (E 280 CDI, 190 PS, 240 km/h Spitze, 42.000 Euro aufwärts, getönte Scheiben). Behauptet: „Der gehört aber meiner Frau!“

Am 28. Juli 2011 kam er um 2 Uhr nachts nach Hause. Erspähte eine Parklücke vor seinem Haus. Wendete. Erwischte einen Motorrad-Fahrer (38). Stieg aus. Rief einem Passanten zu, dieser möge doch Polizei und Krankenwagen rufen. Stieg ein und fuhr davon. Der Biker starb noch am Unfallort, hinterließ Frau und zwei Kinder. (…)

Der Autofahrer verlangt eine „milde Geldstrafe“ und drei Monate Führerscheinsperre, „höchstens“.

Das Urteil fällt etwas härter aus: 18 Monate Gefängnis. Aber die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Vor Ablauf von drei Jahren darf dem Todesfahrer kein neuer Führerschein ausgestellt werden. Außerdem muss der Hartz-IV-Empfänger 100 Stunden arbeiten gehen. „Zur Bewusstseinsförderung“, meint die Anwältin der Witwe giftig. „Ich gehe arbeiten und kann mir nicht so ein dickes Auto leisten!“

Der nordrhein-westfälische Landesverband der SED-Fortsetzungspartei hatte Ende 2009 die Auflösung von Gerichten und Staatsanwaltschaften gefordert. Angesichts derartiger Urteile vielleicht gar keine so schlechte Idee…




Pfarrerin lobt Diebstahl von Pro-Wahlplakaten

Pfarrerin Susanne RösslerDer tatsächlichen Entrechtung von einzelnen Personen oder ganzen Gruppen geht zuerst immer eine verbale Entrechtung voraus. Das hat sich zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften gezeigt. Menschen werden verbal „entmenschlicht“, mit Tier- oder Krankheitsvergleichen. Und strafbare Handlungen gegen diese „Ausgestoßenen“ werden verbal mit beschönigenden und rechtfertigenden Worten vorbereitet. Dann folgen die Straftaten an sich, die – so vorbereitet – in der Mehrheitsgesellschaft nur noch auf wenig Empörung stoßen sollen. Zum Schluss solcher Entwicklungen soll auch die Justiz soweit „auf Kurs“ gebracht werden, dass selbst schwerste Straftaten möglich werden, ohne dass eine effektive Strafverfolgung noch stattfinden würde.

Im Dritten Reich wurden die Juden zuerst systematisch verhetzt, verbal entmenscht und gesellschaftlich ausgegrenzt, bevor die Nazis sich daran wagten, offen zum Töten und Morden überzugehen. Auch in kommunistischen Unrechtsstaaten wurden und werden Systemgegner verbal ausgegrenzt, zu „konterrevolutionären Elementen“ oder gar „Verrückten“ erklärt, um staatliche Repressionsmaßnahmen zu flankieren. Der Zweck heiligt die Mittel! Gefähliche „Elemente“ müssen in ihre Schranken verwiesen werden!

Heutzutage erleben wir in Deutschland zwar noch nichts vergleichbares zu den beiden geschilderten historischen Vorgängen. Aber wir können die Anfänge der eingangs beschriebenen Methoden beobachten. Jeden, der politisch „rechts“ steht, sich islam- oder zuwanderungskritisch äußert, kann es treffen. Da werden Menschen dann ganz schnell zur „braunen Soße, die in die Toilette gehört“. Oder zur „braunen Pest, die entsprechend therapiert werden muss“. Von Ratten und Rattenfängern ist die Rede, denen unter allen Umständen Einhalt geboten werden muss. „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Mit diesem vernebelnden Gerede sollen alle irgendwie „rechten“ Meinungen mit dem Nationalszialismus gleichgesetzt und gleichzeitig auch noch kriminalisiert, zum „Verbrechen“ abgestempelt werden! Von da an ist es dann nicht mehr weit bis zur Forderung, solche „Gedankenverbrechen“ mit allen Mitteln zu verhindern, auch mit illegalen. „Zivilcourage“ nennt man das dann heute beschönigend.

„Zivilcourage“: das kann heute Nötigungshandlungen auf Demonstrationen, illegale Blockaden, aber auch „handgreiflicheres“ bedeuten. „Zivilcourage“: das kann aber heute auch schon bedeuten, „rechte Aktivisten zuhause zu besuchen“, ihre Türen zuzumauern, Steckbriefe in der Nachbarschaft zu verteilen. Und es ist heute offenbar auch schon „zivilcouragiert“, unliebsame Wahlplakate zu zerstören oder zu stehlen.

Nun könnte man darüber hinwegsehen, wenn nur einige linksverblendete Jugendliche oder randständige Extremisten solchen Unsinn verzapfen würden. Aber das Problem ist doch, dass immer mehr gesellschaftlich relevante Gruppen und Einzelpersonen diesen geistigen Nährboden zur Entmenschlichung und Entrechtung einer unliebsamen Opposition in Deutschland betreiben. Bereits auch mit ersten Auswirkungen in den Justizapparat, wo damit erfahrene Anwälte durchaus jetzt schon von einem gewissen Zweiklassenrecht berichten können, von einzelnen Staatsanwälten und Richtern, denen ihre Befangenheit „gegen rechts“ förmlich ins Gesicht geschrieben steht.

Wenn solche Entwicklungen dann auch noch von Geistlichen der christlichen Kirchen in Deutschland ihren Segen erhalten, dann stellen sich einem wirklich die Nackenhaare auf. So wie jüngst in der Stadt Düren, wo die evangelische Stadtpfarrerin Susanne Rössler (Foto oben) via Aachener Nachrichten offen ihre Freude über den massenhaften Diebstahl von PRO-NRW-Wahlplakaten äußerte:

«Auf den Wahlplakaten werden düstere, bedrohlich wirkende Bilder des Islam propagandistisch gezeigt. Ich halte sie für brandgefährlich.» … Die Pfarrerin zeigt sich erfreut darüber, dass «Menschen mit Zivilcourage entsprechende Plakate in den letzten Tagen abgenommen haben». Ausdrücklich dazu aufrufen will sie aber nicht.

Letzer Nebensatz offenbart übrigens, dass sich die Pfarrerin keineswegs im Affekt so geäußert hat, sondern wahrscheinlich gut überlegt und mit anwaltlichem Rat. Denn die bloße Freude über Straftaten wie Diebstahl oder Sachbeschädigung stellt alleine noch keine strafbare Handlung dar …(Zumindest, wenn es gegen rechts geht! Ob im umgekehrten Fall nicht doch ein kreativer Staatsanwalt irgendeinen Weg zur Strafverfolgung finden würde – wer weiß das schon so genau …)

Was bleibt ist ein weiterer kleiner Baustein zur Entrechtung ganzer Personengruppen in Deutschland. Dass sich daran ausgerechnet noch eine angeblich der Nächstenliebe verpflichtete Pfarrerin beteiligt, zeigt, wie sehr inzwischen auch die Amtskirchen dem linkstotalitären Zeitgeist erlegen sind. Viele einfache Gläubige stören sich hingegen immer noch an einem solchen Politpfarrertum wie bei Pfarrerin Rössler, die sich übrigens schon seit Jahren als Sprecherin eines linken „Bündnisses gegen rechts“ betätigt! Wer seine Kritik daran ebenfalls los werden will, kann das hier tun:

» Pfarrerin Susanne Rössler
Gemeindehaus
Jakob-Breidkopff-Str. 6
52388 Nörvenich
Tel: 02421 – 971076
Kontaktformular




Imam Idriz im Kreuzverhör von Islamkritikern

Es gibt keinen Imam hierzulande, der so intensiv bei Dia“Lüg“-Veranstaltungen in Deutschland unterwegs ist wie Bajrambejamin Idriz (oben ein Archivfoto). Am Mittwoch wurde er von der evangelischen Gemeinde der Münchner Immanuelkirche zu einem Diskussionsabend mit dem vielversprechenden Titel „Grüß Gott, Herr Imam! – Wie löst man Konflikte?“ eingeladen. Wie war das doch gleich mit dem Bock und dem Gärtner? Idriz und viele gutgläubige evangelische Gemeindemitglieder hatten sich den Verlauf des Abends wohl ganz anders vorgestellt, denn die Fragen an den „moderatesten“, „aufgeklärtesten“, „tolerantesten“, „friedfertigsten“ und „dialogbereitesten“ Imam Deutschlands waren hauptsächlich kritischer Natur.

(Von Michael Stürzenberger & PI München)

Die evangelische Gemeinde der Immanuelkirche hatte Idriz zuvor mit folgendem verklärenden Text angekündigt:

Heute leben in Deutschland mehr als vier Millionen Muslime, die ihre kulturelle und religiöse Identität wahren wollen, dabei aber dem westlichen Rechtssystem unterliegen. Das bereitet denen, für die der Imam geistlicher und weltlicher Führer zugleich ist, oft Schwierigkeiten. Herr Benjamin Idriz, vom Balkan stammend, ist ein vehementer Verfechter eines veränderungsfähigen Islams. Er glaubt an ein gelingendes Zusammenleben von Muslimen, Christen und Menschen anderer Gesinnung, scheut sich auch nicht, mit unterschiedlichsten Vertretern von Religionsgemeinschaften zu diskutieren und geriet dadurch selbst unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Doch sein Bemühen um eine Verständigung ist ungebrochen. Dabei sind seine detaillierten Überlegungen zur Integration von Migranten und sein Eintreten für die Gleichberechtigung der Frau, auch innerhalb der muslimischen Gemeinde, besonders bemerkenswert. Kommen Sie und diskutieren Sie mit ihm seine zukunftsweisenden Vorschläge.

Diese Zeilen könnten auch aus den Märchen von 1001er Nacht stammen. Sein Eintreten für die „Gleichberechtigung“ der Frau wird bei Imam Idriz ganz besonders „glaubwürdig“, wenn man ihn in seiner Heimatstadt Skopje in Mazedonien sieht. Dort lässt er seine eigene – natürlich bekopftuchte – Frau zuhause sitzen, während er mit den Männern in die Moschee geht. Frauen haben dort nämlich schariakonform keinen Zugang („Ein Hund, ein Esel und eine Frau machen das Gebet des Mannes zunichte“), was in der TV-Dokumentation „Der Imam von Penzberg“ auf Phoenix entlarvend zu sehen war (ab 36:30 in dem ansonsten ziemlich unkritischen Film). Ist das vielleicht der „Islam im europäischen Kontext“, den er immer vollmundig ankündigt und den er voranbringen möchte? Warum fängt er damit nicht in seiner Heimat an, sondern fügt sich dort wie selbstverständlich dem islamischen Gesetz?

Es wird immer klarer, dass Idriz den deutschen Nichtmuslimen nur eine Fata Morgana vorgaukeln will. Daher flunkert er in seinem Vortrag von einem „demokratischen und toleranten Islam“, dass sich nur so die Balken biegen. Das Grundgesetz sei mit dem Islam vereinbar, berichtet er großzügig. Also nicht etwa umgekehrt. Er sieht das vermutlich so: Solange das Grundgesetz mit seiner Religionsfreiheit die Ausbreitung seiner „wahren“ Religion fördert, ist es aus seiner Sicht islamkompatibel.

Die völlige Unvereinbarkeit des Islams mit dem Grundgesetz hingegen versucht er zu vertuschen. Im Islam gebe es die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wozu er einen Koranvers über die gleichzeitige Erschaffung von Mann und Frau zitiert, was natürlich nichts über die Rollenverteilung auf Erden aussagt. Und die in vielen islamischen Ländern zu beobachtende Ungleichbehandlung der Frau, die sich u.a. bei der halben Zeugenaussagekraft vor Gericht und beim halben Erbrecht zeige, beruhe auf „patriarchalischen Traditionen“ und auf „haltlosen, angeblich religiösen Schriften“, die „im Widerspruch zu Geist und Logik des Islam“ stünden.

Den Koran-unkundigen Besuchern der Immanuelkirche leuchteten vor Ergriffenheit die Augen, denn sie wussten nicht, dass Idriz sie gerade dreist angelogen hatte. Der „Hafiz“, der den Koran seit seinem 11. Lebensjahr auswendig kennt, weiß genau, dass exakt diese Halbierung der Frauenrechte in seinem Heiligen Buch von Allah zeitlos gefordert wird (Sure 2:282 und 4:11) Ich sprach dies auch in der Diskussionsrunde an, und Idriz konnte dies natürlich nicht widerlegen, also schwieg er dazu. Er war wieder einmal der Lüge ertappt, genau wie vor 2 Jahren, als er in der Stadtversammlung der Münchner Grünen am 19.4.2010 im Zunfthaus behauptet hatte, der Prügelvers 4:34 stehe so nicht im Koran, er sei – der typisch muslimischen Schutzbehauptung gemäß – „falsch übersetzt“ worden.

Idriz (Foto oben bei seiner Buchvorstellung) hatte einen schweren Stand in der Immanuelkirche, denn er sah sich nicht nur einer unwissenden Gutmenschengemeinde gegenüber, die frohlockend an seinen Lügenlippen hing, sondern gut zwei Dutzend belesenen Bürgern, die ihm eine bohrende Frage nach der anderen stellten. Einer hatte dessen Buch „Grüß Gott Herr Imam“ gründlich gelesen und dabei sehr viele Stellen gefunden, bei denen Idriz den Islam völlig falsch darstelle. Beispielsweise habe Idriz darin die „Bereitschaft zum Dialog“ des Propheten damit zu beweisen versucht, dass Mohammed die Jüdin Safiya geheiratet habe („Grüß Gott Herr Imam“, Seite 209). Die historische Wahrheit sehe aber ganz anders aus: Diese Frau sei in Wahrheit eine Kriegsbeute, die Witwe eines zuvor von Mohammeds Kriegern umgebrachten Juden, die er sich einfach zur Frau gemacht habe. Dieser für Mohammed typisch grausame Vorgang wird beim ersten und bedeutendsten Mohammed-Biografen Ibn Ishak ausführlich dargestellt und stimmt mit der verklärenden „Dialog“-Version von Idriz gar nicht überein.

Die wahre Geschichte: Jüdin Safiya war eine junge Frau aus dem Stamme der Nadir, der in der Oase Khaybar lebte, nachdem er einige Jahre zuvor von Mohammed aus Medina vertrieben worden war. Im Jahre 628 wurde dieser sehr reiche Stamm von Mohammed und seinen Truppen angegriffen. Fast alle erwachsenen Männer wurden getötet, die Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt. Safiyas Mann Kinana hatte das zweifelhafte Vergnügen, noch nicht gleich umgebracht zu werden, da er der Wächter des Schatzes der Nadir war. So wurde er zunächst gefoltert, um das Geheimnis preiszugeben, dann erst umgebracht.

Mohammed nahm sich dann diese Safiya einfach zur Frau, ein typischer Fall von islamischer Zwangsverheiratung, die ja laut Islamkonferenz überhaupt nichts mit dem Islam zu tun habe, wie wir gestern in allen Nachrichtensendungen erfahren durften. Mohammed nahm sich auch rasch das Recht, Sex mit der bedauernswerten Safiya zu haben. Kurz nachdem er ihren Mann, Vater, ihre Brüder und alle männlichen Verwandten getötet hatte. Man kann sich vorstellen, wie freiwillig Safiya den Sex mit Mohammed über sich ergehen ließ. Viel wahrscheinlicher ist eine brutale Vergewaltigung durch den „dialogbereiten“ Mohammed. Idriz konnte auch hier faktisch nicht widersprechen, sondern bestritt ganz einfach diese in der authentischen Mohammed-Biographie beschriebene Episode.

Für den uninformierten Beobachter ist Idriz der sehnlichst erwartete Hoffnungsträger, der muslimische Messias, der „Martin Luther“ des Islams, wie auch die Gastgeberin Inge Keitel mit einem glückseligen Lächeln formulierte. Idriz berichtete auch stolz vom „arabischen Frühling“, der „Demokratiebewegung“ in Ägypten und verschwieg dabei selbstverständlich die Tatsache, dass dort von den islamischen Parteien bereits die Einführung von Amputationsstrafen gemäß der Scharia diskutiert wird. Er erzählte vielmehr, dass dort das deutsche Grundgesetz als Vorbild eingesetzt werde, und meinte, dass „wir da auf einem guten Weg sind“. Er sprach also in der Mehrzahl und sah sich in dieser Hinsicht als Teil der muslimischen Umma. Als ihm aber eine Frau kurz darauf eine kritische Frage zu der Ermordung von Kopten und den Terror-Anschlägen auf Kirchen in Ägypten stellte, wich er aus. Er könne nichts zu diesen Vorfällen sagen, da er nicht für die Ereignisse in Ägypten verantwortlich sei. Da war seine Solidarität mit den dortigen Glaubensbrüdern also schnell vorbei, denn in dem gewalttätigen Zusammenhang passte sie ihm offensichtlich nicht mehr so gut ins Konzept.

Idriz ist wie ein Chamäleon, er wechselt ständig seine Positionen, um sich jeweils im besten Licht präsentieren zu können, und jongliert mit harmlosen Koranversen, um aus dem gefährlichen Krokodil Islam ein schnurrendes Kätzchen zu machen. Als ich der versammelten Gemeinde berichtete, dass im Koran die Feindschaft zu Ungläubigen zementiert ist, dass sie dort „schlimmer als das Vieh“ dargestellt sind und an dutzenden Stellen ihre Tötung gefordert wird, warf mir Idriz erregt vor, ich würde die würdevolle Stimmung in einem Gotteshaus zerstören. Ich antwortete ihm, wenn er wirklich der ehrliche Modernisierer wäre, dann sollte er all die Tötungsbefehle, die Gewaltlegitimation, die Grausamkeiten, die Frauendiskriminierung und den totalitären weltlichen Machtanspruch für heutzutage und vor allem auch unwiderruflich für die Zukunft als nicht mehr relevant erklären, sondern als historische Bestimmungen, die nur für das siebte Jahrhundert Arabiens gelten. Damit könne er die berühmteste muslimische Persönlichkeit der Gegenwart werden und dann bekomme er auch von Islamkritikern vollste Unterstützung.

Idriz wurde jetzt immer erregter. Ich sei ein Islamhasser, der in der Münchner Fußgängerzone gegen Muslime hetze. Er versuchte der für ihn heiklen Frage nach der Modernisierung des Korans auszuweichen, indem er mich persönlich attackierte. Der Koran sei ein „heiliges“ Buch und nicht veränderbar, der Islam habe sich aber immer an jeweilige Zeiten „anpassen“ können und der Koran solle in einem „europäischen Kontext“ gelesen werden. Idriz glitscht wie ein Aal aus solchen Situationen heraus, lässt sich nicht festlegen und gibt keinerlei handfeste Zusagen, was die konkrete Entschärfung des Islams anbelangt. Er gibt nur schwammige blumige Erklärungen ab, die nichts Handfestes liefern und lediglich die Hoffnung auf den sagenumwobenen „moderaten“ Islam nähren. Dieser Mohammedaner spielt erkennbar auf Zeit und glaubt wohl, dass er mit seinen wachsweichen Formulierungen durchkommt, bis der Islam in Deutschland seinen Einfluß manifestiert, Mehrheitspositionen erreicht und dann allmählich die Macht übernimmt.

Eine weitere Fragestellerin wollte wissen, ob Idriz schon die Schenkungssteuer für die 3-Millionen-Spende gezahlt habe, die er im Jahr 2004 vom Scheich Mohamed al-Qasimi aus dem Emirat Schardscha erhalten hat, da seiner islamischen Gemeinde Penzberg zu diesem Zeitpunkt die Gemeinnützigkeit wegen der Verfassungsschutz-Überwachung rückwirkend entzogen war.

Idriz wand sich bei seiner Antwort erneut und blieb unscharf. In Deutschland würden Gesetze gelten und alles sei geregelt. Er wusste aber, dass ich eine schriftliche Anfrage an das Finanzamt Garmisch bezüglich der Schenkungssteuer gerichtet hatte. Hochinteressant, in seine Richtung scheint der Informationsfluss aus diesem Finanzamt hervorragend zu funktionieren, in meine dagegen eher weniger, denn mir wurde mitgeteilt, dass wegen des „Steuergeheimnisses“ keine Auskunft über die Zahlung der Schenkungssteuer gegeben werden könne.

Hier scheinen umfassende Bestrebungen im Gang zu sein, die Spuren zu verwischen, denn auch ein informativer Artikel aus dem „Gelben Blatt“ mit diesen spannenden Informationen über die Umtriebe der Islamischen Gemeinde Penzberg ist mittlerweile nicht mehr verfügbar.

Dort war zu lesen:

Und dass Herrmann in seiner Replik es kategorisch ausschloss, der IGP die rückwirkend für die Jahre 2000 bis 2009 aberkannte Gemeinnützigkeit nun ebenfalls wieder zu gewähren, kommt auch nicht überraschend – schließlich musste Herrmann auf Druck der FDP seinen Kurswechsel vollziehen.

Für die Vergangenheit sieht sich der Minister nach wie vor in seiner bisherigen Haltung bestätigt, denn da habe es „erwiesenermaßen“ Beziehungen der IGP mit den als extremistisch eingestuften islamischen Gruppierungen Milli Görüs und Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) gegeben. Dies ist ab 2008 auch im bayerischen Verfassungsschutzbericht so aufgeführt, gegen diese Erwähnung aber hat die IGP geklagt. Für Herrmann steht deshalb fest, „dass es für die Vergangenheit bei der Aberkennung der Gemeinnützigkeit bleiben muss“. Es gebe, so der Minister weiter, „keinerlei Grund, hier von unseren bisherigen Einschätzungen abzurücken“.

Wir bleiben natürlich an dieser Sache dran, denn möglicherweise schlummert hier ein handfester Vertuschungs-Skandal. Die Öffentlichkeit dürfte durchaus ein Interesse daran haben, wenn ihr möglicherweise hunderttausende Euro vorenthalten werden. Am kommenden Dienstag wird auch ein ausführlicher kritischer Artikel über Imam Idriz in den Stuttgarter Nachrichten erscheinen. Dieses Thema scheint jetzt erst richtig spannend zu werden, denn es gibt aus gut informierten Quellen äußerst verstörende Hinweise über die Vergangenheit von Bajrambejamin Idriz. Wir wollen jetzt noch nicht zuviel verraten, sondern zunächst nur die Geschichte seines Bruders untersuchen, der nach Erzählungen von Idriz ein Opfer des Massakers in Srebrenica geworden sei.

Vor exakt zwei Jahren trafen wir Imam Bajrambejamin Idriz, der bekannterweise nicht nur bei seinem Vornamen und seinem angeblichen Magistertitel flunkert, das erste Mal. Damals geriet er auch ins Kreuzverhör von Islamkritikern und kam bei seinen Antworten so stark ins Schwimmen, dass er eine Notlüge nach der anderen von sich gab. Nachdem er sich zusehends in die Ecke gedrängt fühlte, erzählte er in seiner Erregung eine Geschichte, die wir in unserem damaligen Artikel auch erwähnten:

Idriz verlor immer mehr die Fassung. Jetzt sprach er völlig zusammenhanglos das Massaker von Srebrenica an, bei dem Tausende Muslime ihr Leben verloren hätten, unter anderem auch ein Bruder von ihm. Und dies hätte niemanden in der westlichen Welt interessiert. Idriz war sichtlich erregt.

Aus einer zuverlässigen Quelle eines damaligen Kriegsberichterstatter in Mazedonien stellt sich die Geschichte ganz anders dar: Der Bruder von Idriz soll nicht in Srebrenica umgekommen sein, sondern im Krieg zwischen albanisch-muslimischen und autochthonen Mazedoniern. Er soll im Osten des Landes an einer Mine herumhantiert haben, um den Sprengstoff herauszuholen. Offensichtlich nicht gerade fachmännisch, denn die Mine sei dabei explodiert und habe Idriz‘ Bruder getötet. Wenn es sich dabei also nicht um einen anderen Bruder handelt und diese Darstellung zutrifft, hat Idriz mal wieder gelogen.

Die Zeit in der Immanuelkirche war bei weitem nicht ausreichend, um alle Fakten anzusprechen, da die Moderatorin Inge Keitel die Fragerunde nach knapp einer Stunde abwürgte, just als es noch spannender wurde. Der erlogene Magistertitel, mit dem er sich jahrelang auf seiner Homepage schmückte, kam beispielsweise gar nicht zur Sprache. Das letzte Statement eines offensichtlichen Idriz-Fans war entlarvend: Er stellte an die anwesenden Islamkritiker die Frage, was in ihrer Kindheit falsch gelaufen sein müsse, dass sie so von „Hass“ durchdrungen seien.

Man muss sich wirklich fragen, was in diesen gutmenschlich durchdrungenen Hirnen vor sich geht, so dass sie hartnäckig die erdrückende Fülle der Fakten ignorieren, den Kopf in den Sand stecken, Augen und Ohren verschließen und lieber blind einem lügenden Imam vertrauen.

Auf genau diese Weise kam Adolf Hitler an die Macht. Es gab keinen europäischen Politiker in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, der öfter das Wort „Frieden“ in den Mund nahm. Dabei dachte er an Krieg. Wer spricht heutzutage ständig von „Frieden, Toleranz, Dialog, Gleichberechtigung“ etc, während die eigene Ideologie etwas völlig anderes fordert?

Einstein hatte so Recht mit seiner ernüchternden Feststellung:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Wir wollen ja nicht verallgemeinern – aber auf den klassisch toleranzverliebten und völlig islam-unkritischen Gutmenschen trifft diese Aussage zweifellos zu.

Kontakt zur Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Immanuelkirche:

» pfarramt.immanuel.m@elkb.de




Brüssel-Besuch: Offener Brief an Joachim Gauck

Sehr geehrter Herr Gauck, am 17.04.2012 erklärten Sie in Brüssel die Vereinigten Staaten von Europa als Ihre Zukunftsvision. Diese Aussage ist ein eindeutiges Nein zu dem Staat, dessen Präsident Sie sind: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“ (Art 20/1 GG). Dieser Artikel schließt aus, daß Deutschland Provinz eines anderen Staates werden kann.

(Von Dr. Hans Penner)

Sie diskriminieren das Bundesverfassungsgericht und greifen in ein offenes Gerichtsverfahren ein. Sie stellen sich über das BVG und warnen das BVG davor, das Bestreben der Bundeskanzlerin zu untergraben, eine Fiskal-Diktatur zu etablieren. Es ist irreführend, wenn Sie die Gegner eines europäischen Bundesstaates, der sehr wahrscheinlich eine Diktatur sein würde, als Gegner eines vereinten Europas und eines europäischen Staatenbundes diskriminieren.

Sie diskriminieren auch das deutsche Volk, indem sie ihm dumme und irrationale Ängste unterstellen. In Wirklichkeit erkennt die Bevölkerung immer deutlicher, daß die von der Bundeskanzlerin angestrebte ESM-Bank eine unkontrollierbare und mit diktatorischen Vollmachten ausgestattete Geheiminstitution ist.

Der ESM-Vertrag, den wahrscheinlich nur wenige Abgeordnete gelesen haben, verdeutlicht dies.

Verfassungswidrig ist Ihre Unterstützung des ESMFinG, über das der Bundestag am 25.05.2012 abstimmen wird. Dieses Gesetz ist verfassungswidrig, weil es den größten Teil der Haushaltssouveränität des Bundestages auf die ESM-Fiskal-Diktatur überträgt.

Schließlich unterstützen Sie die Täuschung der Bevölkerung durch die Bundeskanzlerin. Die Überweisung eines Betrages von 190 Milliarden Euro an die ESM-Bank dient niemals der wirtschaftlichen Stabilisierung Europas. Schulden können keine Schulden tilgen. Die dramatisch anwachsende Staatsverschuldung Deutschlands fördert nicht die Wirtschaftskraft Deutschlands.

Die Bundeskanzlerin handelt gesetzwidrig und ist im Irrtum, wenn sie meint, die Wirtschaftskraft Europas würde gestärkt, wenn Deutschland die Schulden korrupter Staaten übernimmt. Verwaltungsmißstände, Korruption, mangelnde Arbeitsmoral und Steuerhinterziehung lassen sich nicht durch Kredite bekämpfen.

Ich stelle dieses Schreiben ins Internet und hoffe auf eine starke Verbreitung in der Öffentlichkeit.

Mit betroffenen Grüßen

Hans Penner

(Foto oben: Treffen mit EU-Kommissionspräsident Barroso beim Antrittsbesuch von Bundespräsident Joachim Gauck in Brüssel)




Innenminister Friedrich fordert Grenzkontrollen

Was jeder, der nicht an „des Kaisers neue Kleider“ glaubt, schon lange begriffen hat, scheint sich nun bis in das deutsche Innenministerium herum zu sprechen: Bei dem laxen Umgang der Südeuropäer mit der illegalen Einwanderung ist der grenzenlose Schengenraum einfach nicht haltbar. Hinzu kommen die Kriminalitäts-Probleme, die aus dem Wohlstandsgefälle an den deutschen Ostgrenzen resultieren.

Entsprechend hat sich der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich mit seinem französischen (Noch-)Amtskollegen Claude Guéant in einem Brief zumindest mit einer „Einstiegslösung“ zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen zu Wort gemeldet

Konkret fordern sie in dem dreiseitigen Schreiben, das der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt, dass die nationalen Regierungen “die Möglichkeit einer auf 30 Tage befristeten Wiedereinführung der Binnen-Grenzkontrollen” haben sollten.

Jedem ist klar, dass es sich bei diesem Vorschlag nur um einen „Versuchsballon“ handeln kann auf dem Weg zu erneuten Regel-Grenzkontrollen. Die Schengen-Freizügigkeit ist wie der Euro eines dieser europäischen Symbolprojekte, die mit flammenden Reden eingeführt wurden, in der Summe dem Bürger nun aber ungleich mehr Schaden als Nutzen bringen.

Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass es nach dem Machtwechsel in Frankreich im Mai und in Anbetracht der deutschen politischen Großwetterlage tatsächlich soweit kommen wird. Zu groß wäre der Prestigeverlust für die Eurokraten, die uns regieren. Wie sagte doch Angela Merkel vor ein paar Tagen beim sogenannten Jugendintegrationsgipfel: „Wenn wir uns auf Vielfalt eingelassen haben, dann hat uns das bereichert.“




Moishes Arroganz

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Kurden entführen Elbfähre in Hamburg

Es ist erst wenige Tage her, daß PKK-Kurden in Köln ein Ausflugsschiff gestürmt haben, um über den Lautsprecher ihre Parolen zu verbreiten. Jetzt wurde in Hamburg eine Elbfähre gestürmt. Es wurden Transparente aufgehängt, der Kapitän wurde vom Steuer wegbefördert und die kurdischen Entführer wollten Richtung Nordsee, bevor sie überwältigt werden konnten. Man darf auf die Strafen gespannt sein. Drei der jahrelang angeklagten Piraten aus Somalia sind kürzlich freigekommen und gehen in St. Pauli spazieren auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Bereicherung über Bereicherung!