Es gingen ein paar Tränen auf Reisen! Auf dem Foto sehen Sie den iranischen Atom-Islamführer Ahmadinedschad und deutsche Amigos in Teheran. Rechts von ihm Jürgen Elsässer, neben Jürgen Elsässer Gerhard Wisnewski. Links neben Ahmadinedschad der ergraute Yavuz Özoguz vom Muslim-Markt, erster und zweiter von Links Andreas Neumann und Anneliese Fikentscher. Bei Gudrun Eussner im Blog können Sie ein größeres Foto und Links anklicken!

» Free Iran Now: Braune Zirkustruppe in Persien

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75 KOMMENTARE

  1. Und alle so schön „Kultursensibel“ angezogen. Die Frauen mit Wischmob auf dem Kopf und die Männer selbstverständlich ohne „christliche“ Krawatte. Jeder Kegelclub trägt würdigere Kleidung.
    Auf ähnliches anpassen hier zu Lande darf aber nicht gehofft werden.

  2. Antisemiten unter sich – so what?! Fehlt nur noch die Schiffer mit ihrem „Institut für Medienverantwortung“ ^^

  3. Gut, daß es so mutige und engagierte unangepaßte Gegner der BUNTEN Republik, solche Partikularisten wie z.B. Jürgen Elsässer gibt, die sich für die Souveränität von Nationalstaaten noch gegen den aggressiven Globalismus/Internationalismus noch einsetzen.
    Elsässer kämpft für die Demokratie in Deutschland, die Befreiung von der EU-Diktatur und das Ende der verheerenden Angriffe auf Staaten wie den Irak, Afghanistan, Libyen und den Iran.
    Im Iran hatte die USA damals schon dem Schah zur Macht verholfen, weil deessen demokratischer Vorgänger nicht den Interessen der transtatlantischen Machtelite entsprochen hat.

    In Bezug auf das freie und vorbildliche Israel ein fürwahr tragischer Konflikt: Als partikularistischer Anhänger von Freiheit, Rechtstaatlichkeit und Demokratie kann ich hier nur meine Solidarität mit Israel UND dem Iran zum Ausdruck bringen.

  4. #3 selbstbestimmt

    „… die Männer selbstverständlich ohne “christliche” Krawatte. Jeder Kegelclub trägt würdigere Kleidung…“

    Unsere BUNTEN Wirtschaftskonservativen, Wülff, Gauckler, Merkül, Laschet, Schramma, Rüttgün, Schäuble, der Vorstand der VW-Stiftung, die BERTELMÄNNER und Friede Springers Chefkommentator Wagner sind allesamt besser angezogen.

  5. @7 Abendländer
    Ja eine Schande dass Elsässer auf dem Islam-Auge so blind ist. Das Büchlein „Nationalstaat und Globalisierung, Als Linker vor der Preussischen Gesellschaft“ von ihm trifft den Punkt und ist hier im Bord jedem blinden USA-Liebhaber und Globalisten zu empfehlen. Wie auch Kleine-Hardtlage sagt: die Islamisierung ist nur eine „Säkundärinfektion“ . Dieses Blockdenken muß aufhören. Die NWO kommt, ob wir das wollen oder nicht. Und die Islamisierung hilft prächtig dabei die nationalen und sozialen Strukturen zu zerstören.

  6. Die halten sich wohl für „Repräsentanten“ von Irgendwas.
    Da hätten sie sich wenigsten ein paar vernünftige Hosen anziehen können, um mit den Iranern mithalten zu können.
    „Arm“-Leuchter.

  7. Gerhard Wisnewski ? Ist das nicht dieser komische Verschwörungstheoretiker?

    Da haben sich ja die „Richtigen“ gefunden… *kotz*

  8. Ich Wünsche es mir dass die Iranische Oposition
    nach dem Zusammenbruch des IRI Regimes diesen
    Speichelleckern ihre Belohnung zukommen läßt.

  9. @ #2 Nalwood (29. Apr 2012 08:01)

    Mahmud ist ganz schön klein

    Die kleinen Männer haben doch immer den größten Geltungsdrang, siehe Napoleon-Syndrom….

    Der denkt dann mit seinen 160 cm , er sei Gott!

    Um das von vorneherein klarzustellen: Ich habe nichts gegen kleine Männer. Ich habe nur etwas gegen kleine Männer, die denken, sie seien Superman und der Nabel der Welt.

  10. #12 Wilhelmine

    „Ist das nicht dieser komische Verschwörungstheoretiker?“

    Was versteht man jetzt eigentlich unter VT.
    Sind das solche Typen, die der Meinung sind, daß wirtschaftliche oder politische Verhandlungen und Entscheidungen nicht zwangsläufig in der ÖFFENTLICHKEIT stattfinden und nicht zwangsläufig in den Hauptstrommedien transparent gemacht werden?

    Denke da gerade an das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten oder Verhandlungen großer Wirtschaftskräfte, wie man sich z.B. Märkte aufteilt, kooperiert oder auch nicht.

    Vielleicht kann jemand hier mal erklären, ob es nun VERSCHWÖRUNGEN gibt oder nicht.
    Manche Verschwörungstheoretiker behaupten ja sogar, daß es das z.B. bei der Ehrenwerten Gesellschaft aus Kalabrien oder Sizilien doch mal gegeben hätte.

  11. Anfangs dachte ich kurzzeitig, Elsässers Zeitungs-Projekt wäre ein begießenswertes Pflänzchen, weil er eine starke EU-Kritik verlauten ließ. Als dann aber die große Fatima aus dem Hause Özuguz dort auftauchte und nicht kritisiert werden durfte – inklusive ihres Mannes, selbst dann nicht, als er im Fensehen Frauen den Handschlag verweigerte – dämmerte mir, dass sich hier fand, was schon lange gärte: National-Bolschewismus und Islamismus.

    Ich warte noch heute auf eine Distanzierung des Junge Freiheit und des Eigentümlich frei-Milieu, plus Oliver Janich mit seiner „Partei der Vernunft“ von gemeinsamen Veranstaltungen. Doch ich glaube nicht, dass da etwas kommt. Was da im letzten Jahr bröckelte, ist eine Schande!

  12. #2 Nalwood (29. Apr 2012 08:01)
    #13 Wilhelmine (29. Apr 2012 09:17)

    Mahmud ist ganz schön klein

    Deswegen kommt für ihn kein Weg daran vorbei ständig zu fasel: „Allah ist größer!“

  13. Der Senior der Amigo-Truppe fehlt noch :
    SS-Mann Günter Grass !
    Ich hatte gehört,er wäre wegen „Herzrhythmusstörungen“ z.Z. in der Lübecker Klinik.
    Daher kann er leider auf dem Familienfoto nicht dabei sein.

  14. #10 Herostratus

    „Wie auch Kleine-Hardtlage sagt: die Islamisierung ist nur eine “Säkundärinfektion” . Dieses Blockdenken muß aufhören.“

    Die Verschwörungstheorie, daß die Welt angeblich neu geordnet werde, hat unsere BUNTE Kanzlerin Merkel verbreitet oder in den USA z.B. David Rockefeller. Läßt sich bei Bedarf über Zitate nachweisen.

    Natürlich ist nicht unbedingt Jürgen Elsässer, sondern der
    (ex-)linke Manfred Kleine-Hartlage DER Mann der Stunde, der gerade DAS Büchlein über die Merkelsche Verschwörungstheorie der sogenannten „Neuen Weltordnung“ auf den Markt gebracht hat. („NWO“ bei Antaios)

    Man sollte ihn kräftig unterstützen und das Büchlein auf seiner Seite bestellen („Korrektheiten“). Dort kann man auch spenden und bei Bedarf das Buch signieren lassen.

    Wäre mal interessant, ob es überhaupt hier und heute 2012 in der BUNTEN Republi mehr als zwei oder drei politisch für UNS wichtige Intellektuelle gibt, die immer schon rechts waren. Auch Armin Mohler – früher mal Mitarbeiter bei FJS – oder der große Prophet, Dramaturg und Schriftsteller Botho Strauß gehörten zur linken Szene der frühen 70er.
    (DER Essay überhaupt: „Anschwellender Bocksgesang“).

    Wie Sie es schon gesagt haben: Nichts wie weg mit diesem „Rinks- und lechts“-Nebel!
    Eine üble Sache für Anhänger des Partikularismus, von Souveränität und Freiheit.

  15. Diese Leute sind geschichtvergessen. Sie verbünden sich mit Teufel. Das ist ein gutes Beispiel, wie Ideologie die Denk- und Wahrnehmungsfähigkeit zerstört.
    Für die Realität verloren.

  16. #14 Wilhelmine (29. Apr 2012 09:17)

    Die kleinen Männer haben doch immer den größten Geltungsdrang, siehe Napoleon-Syndrom….

    Das gilt allerdings auch für kleine Frauen. Toyah Willcox ist mit ihren 1,50 m das beste Beispiel dafür. Sie musste halt immer beweisen, dass sie doch etwas draufhat.

    http://www.youtube.com/watch?v=g36p2IdEtqQ

    Und das ist ihr auch gelungen.

  17. #18 smyrna

    „Der Senior der Amigo-Truppe fehlt noch :
    SS-Mann Günter Grass !
    Ich hatte gehört,er wäre wegen “Herzrhythmusstörungen” z.Z. in der Lübecker Klinik.“

    Zu meiner Zeit haben mich meine Eltern noch gelehrt, daß man vor dem Tod und vor dem Ende des Lebens IMMER Achtung haben sollte.

    Meine reaktionär-katholischen Lehrer vor der Großen Kulturrevolution haben mich im Deutsch- und Geschichtsunterricht gelehrt: Auch der größte Idiot kann mitunter Recht haben.

    Das Prinzip, daß mir diese Reaktionäre dabei vermittelt haben, ist die EUROPÄISCHE AUFKLÄRUNG.

  18. #20 felix henn

    „Und tragen so stolz das Kopftuch.“

    Ja.

    Und zwar NICHT im BUNTEN WELTOFFENEN CDU/FDP-Ex-Deutschland, sondern in IHRER EIGENEN Heimat.

  19. #22 Stefan Cel Mare

    „Sie musste halt immer beweisen, dass sie doch etwas draufhat.“

    Die Kleinen sind noch bei Weitem nicht die ganze Miete.

    Es gibt eigentlich nur zwei zuverlässige Wege, die ganze Weltgeschichte seriös zu erklären:

    a) Die Lebensläufe der Buckligen, Hasenschartigen, Rachitischen und überhaupt aller optischen Underperformer detaillierter zu untersuchen oder

    b) Mal gucken, ob die übelsten Kriminellen, besonders in Wirtschaft und Politik in einer vollständigen Familie und damit mit einem Vater aufgewachsen sind.
    Das ist bei Neumohammedanern, z.B. bei deutschen Konvertiten oder bei Massenmördern ala dem Saudi-Araber Bin Laden oder auch bei Breivik nämlich nicht gerade die Regel.

  20. Ein differenzierter Blick wäre doch eher angebracht. Da halte ich es doch lieber mit dem kleinen satirischen Satz von „manto“, die mit der Krawatte und ohne Kopftuch sind für die Situation in Deutschland verantwortlich wie sie ist. Sie haben alle Schleusen hier geöffnet, sie haben den Islam hoffähig gemacht, sie lassen Moscheen zu, sie machen Gesetze, damit wir für alle Beladenen der Welt zahlen müssen. Sie zertreten täglich wieder jedes patriotische Pflänzchen. Elsässer hat keine Schuld. Ich bin neugierig was er zu berichten hat. Immer die gleiche Leier hier zu drehen ist auf Dauer auch langweilig. Die Demokratie braucht Grenzwanderer.

  21. @ #21 Stefan Cel Mare (29. Apr 2012 09:56)
    #14 Wilhelmine (29. Apr 2012 09:17)

    Das gilt allerdings auch für kleine Frauen

    Bei Frauen stellt doch eher „zu groß“ sein, ein Problem dar, wenn alle Männer kleiner sind! Frauen wollen ja zum Mann aufblicken!

    Aber gerade bei Männern in der Politik stehen Machtbewusstsein, Geltungsbedürfnis und Körpergröße in auffälliger Relation!

    Von Dschingis Khan über Atilla, den Hunnenkönig, Deng Xiaoping, Napoleon, Chruschtschow, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Wladimir Putin, Berlusconi, Sarkotzi und AchMachMirDenDschihad!

    Für deren Schicksal, klein zur Welt gekommen und im Wachstum zurückgeblieben zu sein, haben Mediziner und Biologen eine einfache Erklärung – Dass in ihren Babyfläschchen“ und später in ihren Näpfen, auf ihren Tellern leider „Schmalhans“ Küchenmeister gewesen
    ist.

  22. @ #24 Persian-Zartoshti (29. Apr 2012 10:31)

    Kopp Verlag ist mir sowieso suspekt.

    Ausnahme: Udo Ulfkotte

  23. Das Foto ist doch unfreiwillig komisch!

    Ahmadinedschads „5. Kolonne“ in Deutschland sieht aus wie ein Haufen Gartenzwerge und der große Islamführer hat auch noch Zeit für ein offizielles Gruppenfoto!

    Hat Ahmadinedschad wirklich keine wichtigeren Termine? Man stelle sich vor, die deutsche Kanzlerin würde einen Haufen Verschwörungstheoretiker und Angela-Merkel-Fans aus dem Iran empfangen. 🙂

  24. #8 Abendländer,

    also weißt Du, zu behaupten, Frau Merkül wäre gut angezogen, das ist so, wie zu behaupten Gutmenschen wären gut.

  25. Ich verstehe die Iraner nicht!

    Erst wollen sie den Schah loswerden und dafür den Eiertoller, jetzt haben sie die Eiertoller gewählt, wollen sie aber auch nicht.

    Was wollen se dann? Maoam?

    Wohl alle einwenig irr, die Irraner?

  26. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr reift in mir eine neue Betrachtungsweise. Ich bin nicht mehr dafür unsere Energie darauf zu verschwenden, den Iran oder sonst ein islamisches Land daran zu hindern, Atomwaffen zu entwickeln. Grund: Der erste, der sie gegen andere einsetzt, wird sie über sich selbst bringen. Und da, anders als in den rationalen Kulturen des Westens und Nordens, in diesem Todeskult des Wahnsinns die Abschreckung vor MAD („Mutual Assured Destruction“) nicht funktioniert, wird es auch zwangsläufig dazu kommen. Schiiten und Sunniten werden diese Waffen auf jeden Fall gegeneinander einsetzen. Sie werden es selbst besorgen, die Welt von dieser Pest zu befreien, und das sollen sie nur machen. Wie es in Europa eine lange Kette von Katastrophen bis hin zum 2. Weltkrieg gebraucht hat, um endlich in die Köpfe reinzukriegen daß man auch anders zusammenleben kann (momentan ziehen ja dank Eurokratur wieder Gewitterwolken auf), so kann man auch im Mittleren Osten die Welle des Wahnsinns von außen so wenig aufhalten wie einen Tsunami. Sie müssen es selbst lernen und die, die übrig bleiben, aus den Trümmern etwas neues bauen. Vielleicht sollte man ihnen sogar noch helfen und ihnen die Waffen einfach verkaufen oder als Entwicklungshilfe geben. Am besten Neutronenwaffen, das schont die archäologischen Stätten, die auch für unsere eigene Geschichte bedeutsam sind. Nein, der Westen sollte seine Energie darauf konzentrieren sich selbst zu schützen, und ganz besonders seinen Frontstaat Israel. Die UN-Resolution Nr. 181 (der Teilungsplan von 1947) ist endlich konsequent umzusetzen – es gibt bereits einen Palästinenserstaat, und der heißt Jordanien. Atomwaffen sind sowieso Zeug von vor 50 Jahren, sollen sie ruhig haben. Wir sind doch längst wieder viel weiter und können wirkungsvolle Raketenabwehrsysteme bauen. Ein weltraumbasiertes System sollten wir mit den Russen zusammen machen, nicht gegen sie, und zwar bald, idealerweise auch unter Einbezug Indiens. Das ganze islamische Höllenloch, diese riesige eiternde Schwäre auf dem Globus, sollte eingekesselt werden wie Raccoon City und vollkommen isoliert, bis sich die Krankheit selbst zerstört hat. Aus diesem Grund bin ich auch für die starke Förderung von neuen Energiequellen auf unserem eigenen Boden (über die Methoden kann man streiten) – nicht wegen CO2 und Klima, sondern um die ungesunde Abhängigkeit von diesen Psychopathen abzuschütteln, in die wir uns fatalerweise begeben haben. Als große diplomatische Aufgabe der nahen Zukunft sehe ich, China auf die richtige Seite zu ziehen. Der dräuende Konflikt, der sich hier abzeichnet, ist tragisch und unnötig. China sieht jetzt erst in Anfängen, was der islamische Wahnsinn mit seinen Interessen in Afrika anrichtet. Es wird immer schlimmer statt besser werden. Die Chinesen sollten unsere Freunde sein. Sie denken im Grunde wie wir, eigentlich sogar noch rationaler. Ihr Problem ist nur daß sie noch in einem Imperialismus stecken, wie er hier vor 100 Jahren geherrscht hat. Ich halte es aber für möglich (nicht gesichert, aber machbar), daß sie diesen aufgrund ihrer überlegenen Rationalität ohne großflächigen Konflikt überwinden können. Aus unserer Sicht wünschen wir natürlich ganz besonders, daß sie ihren Herrschaftsanspruch über Tibet und Taiwan überdenken (die alte Hochkultur der Uighuren ist dank Annahme des Islams leider verloren und eine Unabhängigkeit hier nicht erstrebenswert). Wen ich am meisten bedaure, das sind die Schwarzafrikaner. Die sind in dem ganzen Schlamassel wieder mal die letzten, an die irgendjemand einen Gedanken verschwendet. Sie sind dem islamischen Terror praktisch wehrlos ausgeliefert. Zwar auch nicht ohne eigene Verantwortung am Dauerversagen, aber schützenswerte Subjekte die eine goldene Zukunft erst noch vor sich haben. So, das war jetzt mal ein ausschweifendes Wort zum Sonntag… wünsche einen wunderschönen selbigen.

  27. #15 abendlaender11

    #12 Wilhelmine

    “Ist das nicht dieser komische Verschwörungstheoretiker?”

    Was versteht man jetzt eigentlich unter VT.

    Ein Verschwörungstheoretiker ist jemand, der etwas behauptet – und oftmals auch belegt – das im Widerspruch zur linken Hauptstrom-Meinung der etablierten Klasse steht.

  28. #30 Wilhelmine

    @ #24 Persian-Zartoshti (29. Apr 2012 10:31)

    Kopp Verlag ist mir sowieso suspekt.

    Ausnahme: Udo Ulfkotte

    Es gibt dort auch viele gute Autoren und Charaktere, u. a. Prof. Karl Albrecht Schachtschneider – ein Topmann!

  29. Dann darf ich auch nochmal Jürgen Elsässer beisteuern, der seine Reise zu Herrn Ahmadinedschad als Friedensmission begreift:

    „Ich habe mich zu einer Reise in den Iran entschlossen und bleibe bis 29. April im Land. Ich bin Teil einer kleinen privaten Gruppe aus politisch Interessierten, auch einige bekannte Namen sind dabei – Friedensleute, Wahrheitssucher, ehrliche Menschen, die Ihnen keine Unbekannten sind. Näheres will ich erst hinterher berichten – einige wollen vielleicht incognito bleiben. Wir reisen auf eigene Kosten, sind also unabhängig. Der einzige Auftrag, dem ich folge, ist der Auftrag meiner Leser – für COMPACT Fakten aufzuschreiben, die man anderswo nicht lesen kann.

    Mich treibt die Sorge um, dass eine verbrecherische Politik einen Überfall auf Iran vorbereitet. Mich treibt die Sorge um, die auch Günter Grass zum Alarmruf veranlasst hat: Dass dieser verbrecherische Akt unmittelbar bevorstehen könnte.“

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/04/18/elsasser-im-iran/#more-4342

  30. @ 35 tbus (29. Apr 2012 11:44)
    #30 Wilhelmine

    @ #24 Persian-Zartoshti (29. Apr 2012 10:31)

    Es gibt dort auch viele gute Autoren und Charaktere, u. a. Prof. Karl Albrecht Schachtschneider – ein Topmann!

    Der auch!
    Aber den „Wisnewski“ kann ich partout nicht ausstehen!

    Der hat schon einiges geschrieben, was nachher widerlegt wurde.

  31. #22 Stefan Cel Mare

    Übergroßen Geltungsdrang sehe ich aber auch bei vielen kleinwüchsigen Frauen, z. B. in unserer Regierung: von Merkel, von der Leyen über Kristina Schröder bis Schavan: große Klappe, extreme Machtgelüste und sehr wenig „Gehalt“ dahinter. Dass kleinwüchsige Politiker/Politikerinnen ihre Minderswertigkeitsgefühle durch Größenwahn kompensieren ist nicht die absolute Regel, aber sehr häufig zu beobachten. Ahmadinedschad, Sarkozy und Napoleon sind besonders bemerkenswerte Beispiele.

  32. #29 Wilhelmine (29. Apr 2012 10:42)

    Bei Frauen stellt doch eher “zu groß” sein, ein Problem dar, wenn alle Männer kleiner sind! Frauen wollen ja zum Mann aufblicken!

    Zu gross ist AUCH ein Problem.

    Das „zu klein“-Problem könnte ggf. auch ein fraueninternes sein – das kann ich aber nicht beurteilen.

  33. #39 Midsummer (29. Apr 2012 12:02)

    Übergroßen Geltungsdrang sehe ich aber auch bei vielen kleinwüchsigen Frauen, z. B. in unserer Regierung: von Merkel, von der Leyen über Kristina Schröder bis Schavan: große Klappe, extreme Machtgelüste und sehr wenig “Gehalt” dahinter.

    Ich kenne die Körpergrössen der genannten Politikerinnen nicht; kann das also nicht wirklich beurteilen. Musste Sarkozy nicht immer zu Merkel aufschauen?

  34. #39 Midsummer (29. Apr 2012 12:02)
    #41 Stefan Cel Mare (29. Apr 2012 12:17)

    Ansonsten kann – wie der Fall Toyah Willcox beweist – eine solche Motivation ja durchaus auch positive Konsequenzen haben.

    Entscheidend ist halt, dass dieser Geltungsdrang eben auch bei kleiner geratenen Frauen existiert. Bei Toyah weiss ich das eben definitiv.

  35. Das nonnenhafte Wesen hinter Herrn Özoguz dürfte Gattin Elke-Fatima sein. Ob der vierte Herr von rechts Heiner Bielefeldt ist, wage ich indes zu bezweifeln, der trägt Brille und hat zumindest auf Fotos noch mehr Haare auf dem Kopf. Bielefeldt ist jener Islamfreund, der sagte, dass es ihn „rasend“ mache, wenn jemand frage, ob „Islam und Demokratie überhaupt kompatibel“ seien: „Das ist eine Frage, die in der Abstraktheit, in der sie gestellt wird, richtig gefährlich ist.“ Warum, hat er nicht weiter erläutert. Hier gibt’s das Foto auch in groß, die ursprüngliche Quelle, Pfeil links:

    http://aftabnews.ir/vglezx8zzjh8noi..jj-rk7brbxj9.2.html#0

  36. Vor 25 Jahren sind diese sinistren Gesellen und Gesellinnen nach Nicaragua gepilgert, heute pilgern sie halt zum bräunlichen Möchtegern-Judenstaatsvernichter.

    Vor 25 Jahren haben diese sinistren Gesellen und Gesellinnen die (Rassen)-Apartheit in Südafrika mittels Boykottaufrufen bekämpft, heute pilgern sie freiwillig in ein Land, in dem die islamkonforme (Geschlechter)-Apartheit weitgehend verwirklicht ist.

    …wie sich die Zeiten doch ändern.

  37. Ehrlich gesagt, halte ich den oben mit abgelichteten Gerhard Wisnewski (die Anderen kenne ich nicht) für einen hervorragenden, nicht MSM-konformen Journalisten.
    Ich erinnere an seine Dokumentationen z.B. zu den „Fällen“ Jörg Haider und Kirsten Heisig.
    Wenn er sich also mit Ahmadinedschad ablichten läßt, wird er auch dafür recht objektive Gründe haben.
    Insofern halte ich diesen Beitrag bzw. den auf Frau Eussners Blog, gelinde gesagt, für unsinnig.

  38. #40 Stefan Cel Mare (29. Apr 2012 12:15)
    @ #29 Wilhelmine (29. Apr 2012 10:42)

    Zu gross ist AUCH ein Problem.

    Das “zu klein”-Problem könnte ggf. auch ein fraueninternes sein – das kann ich aber nicht beurteilen

    Keine Ahnung, bin weder zu klein noch zu groß, sondern für Frauen durchschnittliche Größe. Ich habe nur ein paar sehr große Freundinnen, also um – über die 180cm, die haben immer Schwierigkeiten größere Männer für sich zu finden. Und kleinere Männer wollen sie nicht.

    Die Frau Merkel ist aber wirklich sehr klein, habe sie schon „in Natura“ gesehen!

    Da war ich überrascht, im TV sieht sie doch etwas größer aus.

  39. @ 46 dresdner61 (29. Apr 2012 12:49)

    Gerade was Haider betrifft, hat Wisnewski einen Stuss geschrieben!

    Nur ein Beispiel (von vielen):

    In seinem Buch behauptet der liebe Herr Wisnewski , der Unfallwagen sei spurlos verschwunden.

    Wahrheit – der Unfallwagen befindet sich im Besitz der Ehefrau, man wollte ihn sogar zeitweise auch in Kärnten ausstellen, davon wurde aber Abstand genommen.

    usw.. …und so fort…

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/europa/Warum-die-HaiderAusstellung-ein-Flop-wurde/story/27790565?track

  40. @ 46 dresdner61 (29. Apr 2012 12:49)

    Und wegen folgender Behauptungen, s.u., verachte ich den Wisnewski nur noch! Das ist sogar ungeheuerlich und unverschämt was der behauptet!

    Er nutzt das Leid anderer aus und schlägt mit „Unwahrheiten“ bzw. Spekulationen auch noch Kapital daraus!

    Felix von Quistorp: Das fast perfekte Verbrechen?

    http://www.gerhard-wisnewski.de/Allgemein/News/Felix-von-Quistorp-Das-fast-perfekte-Verbrechen.html

    Die Toten von Schloß Weihenstephan

    http://www.gerhard-wisnewski.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=115

  41. #35 Atheismus_führt_zum_Gähneffekt

    „Die Chinesen sollten unsere Freunde sein. Sie denken im Grunde wie wir, eigentlich sogar noch rationaler. Ihr Problem ist nur daß sie noch in einem Imperialismus stecken, wie er hier vor 100 Jahren geherrscht hat.“

    Uneingeschränktes ja!

    Wobei die Chinesen allerdings nicht ein Zehntel so aggressiv und imperialistisch sind wie das humanistische Bündnis von UN/NATO und EU.
    Der Gelbe Mann wird eh in Zukunft die erste Macht sein, weil man sich hier im Westen von „Diversity“ und „Tolerance“ und „Gender“ etc. nicht ernähren kann.

  42. Bei der Gelegenheit darf man feststellen, dass die „Christlich-Muslimische Friedensinitiative“, die vor vier Jahren pompös gestartet worden war, sang- und klanglos entschlafen ist, die letzten Neuigkeiten sind genau ein Jahr alt. Das oben zitierte Bielefeldt-Statement (#44) stammt von der Berliner Auftaktveranstaltung im ZDF-Hauptstadtstudio, Phoenix übertrug live.

    http://www.cm-fi.de/news-uebersicht.html

  43. #44 Heta (29. Apr 2012 12:28)

    Ob der vierte Herr von rechts Heiner Bielefeldt ist, wage ich indes zu bezweifeln, der trägt Brille und hat zumindest auf Fotos noch mehr Haare auf dem Kopf.

    So ist es. Es handelt sich ganz gewiß nicht um Herrn Prof. Bielefeldt (welcher auch ganz anders aussieht), zumal die »Delegation« Herrn Elsässers schon vor einer Woche ihre Reise angetreten hatte und Prof. Bielefeldt noch an diesem Freitag (also vorgestern) um 18.30 Uhr in Erlangen weilte …

    (Daß sich Obergutmensch Bielefeldt mit Leuten wie Elsässer oder Wisnewski ablichten lassen würde, kann man ganz unabhängig davon ausschließen.)

  44. @#36 tbus (29. Apr 2012 11:41):

    Ein Verschwörungstheoretiker ist jemand, der etwas behauptet – und oftmals auch belegt – das im Widerspruch zur linken Hauptstrom-Meinung der etablierten Klasse steht.

    Ein Wissenschaftler ist jemand, der die Fakten sammelt und dann zu einem Ergebnis kommt.
    Ein Verschwörungstheoretiker legt fest, welches Ergebnis er haben möchte und sammelt dazu passende Fakten.

  45. Also, ich halte es mittlerweile für ausgeschlossen, dass Heiner Bielefeldt zu der deutschen „Friedens“-Delegation in Teheran gehört, der spielt doch in einer ganz anderen Liga. Und einer, der als UN-Sonderberichterstatter über Religionsfreiheit darauf hinweist, dass „die Verfolgung der Bahai zu den extremsten Formen von religiöser Intoleranz weltweit zählt“, der stattet Herrn Ahmadinedschad keinen Solidaritätsbesuch ab. Oder der zuvor Aufklärung über die Massenverhaftung von Christen im Iran verlangt hat. Man sollte den Namen löschen, sonst begeht man Rufmord.

    Ich seh grade: #51 Kritiker sieht das genauso.

  46. #54 Heta (29. Apr 2012 13:51)

    Also, ich halte es mittlerweile für ausgeschlossen, dass Heiner Bielefeldt zu der deutschen „Friedens“-Delegation in Teheran gehört, der spielt doch in einer ganz anderen Liga.

    So ist es. Wie gesagt: Er hat mich, das Handy in der Hand und ins Gespräch vertieft, am Freitag nachmittag in der Erlanger Innenstadt fast über den Haufen gerannt, kann also kaum gleichzeitig in Teheran gewesen sein. 😉

  47. #53 Norens

    „Ein Verschwörungstheoretiker legt fest, welches Ergebnis er haben möchte und sammelt dazu passende Fakten.“

    Sie meinen damit also, daß die „Journalisten“ von z.B. SPIEGEL oder BERTELSMANN („STERN“) Verschwörungstheoretiker sind?

    Im Ernst jetzt? Oder nur Satire von Ihnen, ist ja auch okay?

  48. Gudrun Eussner schreibt grade, dass sie Bielefeldt gelöscht habe. PI sollte das auch tun, und all die anderen Blogs, die PI blind übernommen haben.

  49. #54 Heta

    „Und einer, der als UN-Sonderberichterstatter über Religionsfreiheit darauf hinweist, …“

    Daß NICHT das Mohammedanertum, sondern das supranationale Schalten und Walten der „Menschen“rechtler DER HAUPTFEIND ist, der unserer guten alten Tante Europa das Genick zu brechen droht, deutet u.a. auch dieser Auszug einer Besprechung des „Deutschlandfunks“ zur Publikation des humanistischen Erlanger Professors Bielefeldt an, das „Menschen“recht auf Religionsfreiheit und den Dschihad, mit allen Kräften gesichert durch die Einsatztruppen der NATO im Kampf auf die „Menschen“rechtsgegner der ungläubigen Nichtmohammedaner und Nichthumanisten im ehemaligen Jugoslawien:

    „Diese Schwierigkeit wird noch übertroffen von der zwischenstaatlichen Problematik: Ein ums andere Mal kollidiert hier im Konfliktfall die erklärte „allgemeine Achtung der Menschenrechte“ (Artikel 1 der Charta der Vereinten Nationen) mit dem Verbot der Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes (Artikel 2 derselben Charta). Allerdings betrachtet eine wachsende Zahl von Ländern den Kernbestand von Menschenrechten nicht mehr nur als eine innere Angelegenheit anderer; die Bereitschaft zur Intervention von aussen wächst, und in Bosnien wurden daraus, wenn auch nach langem Zögern, die schmerzhaften Konsequenzen gezogen.“

  50. #59 abendlaender11:

    Im Moment geht es nur darum, dass PI den Namen löscht, zu welcher Sorte Bielefeldt gehört, habe ich ja oben schon angedeutet, #44.

  51. #59 abendlaender11 (29. Apr 2012 14:45)

    Daß NICHT das Mohammedanertum, sondern das supranationale Schalten und Walten der “Menschen”rechtler DER HAUPTFEIND ist, der unserer guten alten Tante Europa das Genick zu brechen droht, …

    Richtig, aber ich denke hier ist es nötig zu differenzieren. Aus irgendeinem mir bislang unerfindlichen Grund haben wir vergessen, daß die Charta der Menschenrechte aus mehr als nur einem Satz besteht. Die Religionsfreiheit steht im Augenblick offenbar über allen anderen, selbst wenn diese dadurch in Konflikt geraten, z.B. mit der Meinungsfreiheit, dem Sklavereiverbot u.v.m. Wir lassen es zu, daß ein Menschenrecht alle anderen aussticht, anstatt dafür zu sorgen daß ein Zustand entsteht, in dem all diese Teile konfliktfrei implementiert werden. Es hört eben eine Freiheit auf, wo eine andere beginnt. Es geht eben NICHT, daß Religionsfreiheit Meinungsfreiheit einstampfen kann, es geht NICHT daß Religionsfreiheit das Übersehen von Verbrechen wie Kinderbeschneidung erlauben kann, es geht NICHT daß Religionsfreiheit zur Toleranz dessen zwingen kann, der selbst intolerant ist. Und so weiter und so fort. Es ist ein komplexes System, wahrscheinlich zu komplex für Gutmenschen. Aber das war auch schon mit der Botschaft von Jesus nicht anders. Evolution ist ein langsamer Vorgang, was sind da 2000 Jahre.

  52. #61 Heta

    „Im Moment geht es nur darum, dass PI den Namen löscht, …“

    Geht es IHNEN nur darum. Alles klar!

    Ich finde das sehr gut, daß Sie hier so akkurat arbeiten.
    Verstehen Sie meinen Kommentar daher bitte nicht als Negation, sondern als Beifügung von etwas ganz anderem!
    Auch falls Sie es nicht annehmen wollen, ich gestatte mir einfach frech und ungeniert die Bemerkung, daß Sie zu Gunsten von PI einen vorbildlichen Fleiß und einen vorbildlichen Sinn für Seriösität an den Tag legen.

    Hut ab dafür, alle Anerkennung!

  53. #62 Atheismus_bis_zum_Gähneffekt

    „Es geht eben NICHT, daß Religionsfreiheit Meinungsfreiheit einstampfen kann, es geht NICHT daß Religionsfreiheit das Übersehen von Verbrechen wie Kinderbeschneidung erlauben kann, es geht NICHT daß Religionsfreiheit zur Toleranz dessen zwingen kann, der selbst intolerant ist.“

    Es gibt nichts Gefährlicheres, als seine eigene Meinung, die man für die absolute Wahrheit hält, anderen zu diktieren.
    Freunde des Bergwanderns können mit Freunden des Bräunens am Meer sehr gut auskommen, wenn sie in getrennten Wohungen leben und die Anhänger des maritimen Relächsen nicht ständig bevormunden wollen.

    Segregation ist die einzige Option – nicht Garantie! – die eventuellen temporären Frieden ermöglichen kann.

    Genau aus diesem Grunde ist der fundamentalistische Atheismus und Humanismus vor allem dann, wenn er wie hier auch noch internationalistische Machtansprüche stellt, in unserer westlichen Welt eine wesentlich größere Gefahr als das Mohammedanertum.

    Wer als gläubiger Atheist und/oder Humanist aggressiv Andersgläubigen in ihren Territorien (Iran, Irak, Libyen, Syrien …) Vorschriften machen will, der hat – weil er selber ein gefährlicher „zivilreligiöser“ Fundamentalist ist – nicht das allergeringste Recht darauf, sich über die furchtbaren terroristischen Gegenschläge der Andersgläubigen auch noch zu wundern.

    Es ist eine überaus schlichte kindische Methode, schon per Decknamen den Glauben mancher anderer zu beleidigen zu versuchen – eigentlich haben Sie sich selber damit bereits gänzlich diskreditiert – und auch noch die ureigene zornige Subjektivität („Alle sollen Nichtraucher sein, alle sollen meine Lieblingsgruppen hören oder vegetarisch essen“) der ganzen lieben weiten Welt aufzudrängen, zumal wir hier in Europa beim besten Willen gar nicht beurteilen können, was in China oder Borneo oder Togo oder auch in Damaskus in den einzelnen Mitgliedern völlig fremder Völker tatsächlich vorgeht.

  54. #62 Atheismus_bis_zum_Gähneffekt

    „Evolution ist ein langsamer Vorgang, was sind da 2000 Jahre.“

    „Evolution“ ist ein „Prozeß“.

    Man weiß nicht, was diesen „Prozeß“ angestoßen hat.
    Ein „Prozeß“ beginnt zu einem Zeitpunkt A, verläuft dann bis zu einem nachgelagerten Zeitpunkt B und setzt sich womöglich auch nach dem Zeitpunkt B noch weiter fort.

    Alles fließt!

    Gut, daß wir mal darüber „kommuniziert“ haben.

    Gähn …. Frühjahrsmüdigkeit? Ich weiß es nicht.

    Ihnen noch einen schönen Restsonntag!

  55. #50 abendlaender11 (29. Apr 2012 13:15)

    Nachdem der Piraten-Thread geschlossen wurde, passt meine Antwort auf das dortige

    #51 abendlaender11 (29. Apr 2012 15:40)

    angesichts des aufkommenden China-Themas mittlerweile auch hier:

    Ein spannendes und wichtiges Thema.

    Der wichtigste Satz in der Marxschen Ökonomie ist: „Die Produktivkräfte (heute würde man Technologien dazu sagen) bestimmen die Produktionsverhältnisse.“

    Was er damit direkt sagen wollte: ohne Dampfmaschine keine Fabriken; ohne Fabriken kein entwickelter Kapitalismus. Was er damit indirekt sagte, geht jedoch weit darüber hinaus.

    Der Satz ist von so grosser Bedeutung, dass ihn folgende Generationen von Marxisten wie Nicht-Marxisten erst einmal geflissentlich ignoriert haben.

    Der Einzige von Bedeutung, der diesen Satz nicht ignoriert hat, war Lenin, der ihn jedoch prompt im Sinne eines Determinismus interpretierte und somit die etwas alberne Formel kreierte: „Kommunismus = Sowjetmacht + Elektrizierung“.

    Ob sein Satz im Sinne eines Determinismus oder eines Nicht-Determinismus zu interpretieren sei, war jedoch nicht Marx´ Problem: er musste den Satz erst einmal formulieren.

    Natürlich gibt es keine Determinismen. Heute würde man wahrscheinlich formulieren: Die vorhandenen Technologien spannen einen Raum von Möglichkeiten auf – zum einen unmittelbar im Sinne sich aus ihnen entwickelnder Folgetechnologien, zum anderen durch diese mögliche gesellschaftliche Organisationsformen.

    Heute könnte man – ähnlich wie seinerzeit – formulieren: ohne Glasfasertechnologie kein High-Speed-Internet, ohne High-Speed-Internet weder Flatrate noch Piraten.

    Aber eben: kein Determinismus. Es gibt jedoch „Technologiepfade“. Welcher Technologiepfad eingeschlagen wird, hängt häufig von Zufällen – oder gar Unfällen – ab. Ist jedoch ein „Technologiepfad“ erst einmal eingeschlagen, gibt es gewisse Determinismen und Einschränkungen.

    Die „naiven“ Futuristen bis 1970 glaubten jedoch an Determinismen. Ein Blick in beliebige Ausgaben von „hobby – Das Magazin der Technik“ aus der damaligen Zeit könnte dies belegen.

    Die destruktiven „Naturalisten“ danach wählten ihre Technologiepfade konsequent in einer Weise aus, die notwendig zum Verengen der Technologiebasis führt – und somit zu einer drastischen Einschränkung im „Raum der Möglichkeiten“.

    Der moderne Futurist ist über jene Naivität hinweg, verfolgt jedoch als Zielsetzung das genaue Gegenteil: den „Raum der Möglichkeiten“ zu erweitern.

    So abstrakt es auch klingt.

    Ausführlicher hier:

    http://tuvalu.santafe.edu/~wbarthur/NatureofTechnology.htm

  56. #25 abendlaender11 (29. Apr 2012 10:01) #20 felix henn

    “Und tragen so stolz das Kopftuch.”

    Ja.

    Und zwar NICHT im BUNTEN WELTOFFENEN CDU/FDP-Ex-Deutschland, sondern in IHRER EIGENEN Heimat.

    Ist denn diese Anneliese Fikentscher Iranerin?

  57. #7 abendlaender11

    Als partikularistischer Anhänger von Freiheit, Rechtstaatlichkeit und Demokratie kann ich hier nur meine Solidarität mit Israel UND dem Iran zum Ausdruck bringen.

    Bedenklich, denn die sog. Bipolarität gibt es nicht nur im Bereich von billigen elektronischen Bauteilen. 😉

  58. #67 Neugieriger

    „Ist denn diese Anneliese Fikentscher Iranerin?“

    Nö.

    Billy Mo hat sich in den 60ern auch einen Tirolerhut gekauft und war kein Tiroler.

  59. #68 JRico

    „Bedenklich, denn die sog. Bipolarität gibt es nicht nur im Bereich von billigen elektronischen Bauteilen.“

    Die Bipolarität gab es – zumindest für gebildetere Kreise, die noch vor der Großen Kulturrevolution einen guten Schulunterricht genießen konnten, auch in der griechischen Tragödie (z.B. Ödipus).

    Hat aber nichts mit den „tragischen“ Unfällen in der heutigen modÄrnen Springer- oder Liz-Mohn-Presse zu tun.

    Einfach nur traurig, daß Sie nicht in der Lage sind, Ihre globalistischen Weltsicht mit ARGUMENTEN zu untermauern, Sie Spaß********.

    Den nächsten albernen Kommentar zu beantworten werde ich mir ersparen, Sie Faschingskanone.

  60. #71 abendlaender11

    Mir völlig egal, weil das Unten stehende Thema war:

    Als partikularistischer Anhänger von Freiheit, Rechtstaatlichkeit und Demokratie kann ich hier nur meine Solidarität mit Israel UND dem Iran zum Ausdruck bringen.

    Schwachsinn in Hochpotenz, hier von Ihnen in wirren Worten formuliert und auch noch verteidigt! Sind Ihnen Kasper, Krokodil, Polizist und Klatsche Begriffe?

  61. #73 JRico

    „Als partikularistischer Anhänger von Freiheit, Rechtstaatlichkeit und Demokratie kann ich hier nur meine Solidarität mit Israel UND dem Iran zum Ausdruck bringen.“
    (abendlaender11)

    „Schwachsinn in Hochpotenz, hier von Ihnen in wirren Worten formuliert und auch noch verteidigt! Sind Ihnen Kasper, Krokodil, Polizist und Klatsche Begriffe?“

    Das ist MEINE Deutsche Muttersprache!
    Wer hier SERIÖSE Einwände hat, der ist eingeladen von mir.

    SPASSKRÜPPEL!!!

    *** End of conversation ***

  62. Napoleon war mitnichten klein. Nach den vorliegenden Musterungsakten lag er sogar über dem Größendurchschnitt der damaligen Rekruten. Lediglich spätere Karikaturen von britischer Seite haben ihn als klein und dick dargestellt, um ihn zu verunglimpfen.
    Es ist sehr interessant, dass dieser Geschichtsmythos sich so sehr in das Kollektivgedächtnis eingegraben hat.
    So läuft der Mechanismus eben- In künftigen Zeiten wird man vielleicht behaupten, die Türken haben Deutschland aufgebaut.
    Übrigens, ich bin wirklich nicht der Größte und kann dazu nur sagen: Manchmal ist eine Zigarre nur eine Zigarre…

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