Armin LaschetIm Rahmen der Redereihe „Zusammen leben“ – Augsburger Reden zu Vielfalt und Frieden in der Stadtgesellschaft – sprach am Mittwoch, 18.04.2012 der CDU-Politiker Armin Laschet im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses über sein Lieblingsthema „Zuwanderung“. Als Grundlage für den Titel seines Vortrags diente sein Buch „Die Aufsteigerrepublik. Zuwanderung als Chance“. Der Inhalt des Vortrags selbst war lediglich eine Zusammenfassung seines Buches, sodass diejenigen, die das Buch bereits gelesen hatten, sich den Besuch dieser Veranstaltung hätten ersparen können.

(Von Steffen, PI-Augsburg)

Die Veranstaltung begann mit einem Grußwort des Bürgermeisters Peter Grab, indem er huldigende Worte für Laschet als “Experten für Diversity“ aussprach. Unter den von Grab eingeladenen Gästen war auch ein von ihm mit besonderer Betonung begrüßter Vizekonsul. Grab hat nicht näher erläutert, welchen Staat dieser Konsul in Deutschland vertritt, aber aufgrund seines Namens lässt sich schwer vermuten, dass er ein diplomatischer Vertreter eines Landes am Bosporus war und als Inspektor die Veranstaltung zu beobachten hatte.

Es ist erstaunlich, dass ein Vertreter der Türkei nach dem Eklat im Augsburger Rathaus zur Feierstunde des 50. Jubiläums des türkischen Anwerbeabkommens, wieder ganz selbstverständlich eingeladen wurde. Der Augsburger Bürgermeister Peter Grab zeigt schon seit längerem aus Karrieregründen ein reges Interesse an der Loyalität gegenüber türkischer Organisationen, die bekanntlich ein großes Mobilisierungsvermögen vorweisen.

Ob diese Organisationen viel auf die freiheitliche Verfassung unseres Landes geben, ist dem Herrn Grab hierbei egal. Grab hat in seiner Begrüßungsrede auch „Integrationsprojekte“ wie das Augsburger „Islamforum“ lobend genannt, über dessen Zusammensetzung aus Salafisten und türkischen Faschisten wir vor kurzem erst berichtet haben.

Laschet begann seinen Vortrag mit der Erinnerung an die großen Zuwanderungswellen aus Osteuropa, wie z.B. die der Polen ins Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert sowie die der deutschstämmigen Flüchtlinge aus den sowjetisch besetzten Ländern, die er als große integrative Leistungen darstellte. Leider vergaß Laschet zu erwähnen, dass sich diese Migranten ganz ohne die Hilfe eines üppig ausgebildeten Integrationsindustrieapparates assimiliert (und nicht integriert!) und auch ihren Lebensunterhalt aus der Arbeit der eigenen Hände erstritten hatten. Weiter zählte Laschet die Anwerbeabkommen Deutschlands mit verschiedenen Staaten auf bis zum fatalen Abkommen mit der Türkei.

Laschet kritisierte die damaligen Regierungen wegen angeblich fehlendem Sprachunterricht für die sogenannten „Gastarbeiter“. Er erwähnte in diesem Kontext das Kühn-Memorandum aus dem Jahr 1979, das schon damals vor Problemen mit „ausländischen Arbeitnehmern und ihrer Familien“ warnte, die unlösbar zu werden drohen (Seite 2). Die heutige Lage in der Gesellschaft zeigt, dass der damalige nordrhein-westfälische SPD-Ministerpräsident recht hatte.

Zu den wenigen Wahrheiten, die Laschet – der auch seit 2011 wöchentlicher Kolumnist der Europaausgabe der türkischen Zeitung „Hürriyet“ ist – ausgesprochen hatte, gehört der gigantische Asylmissbrauch in den Jahren nach dem Anwerbestopp im Jahr 1973. Er gab an, dass in den 80er-Jahren 300.000 bis 400.000 Asylbewerber pro Jahr nach Deutschland ohne rechtlichen Asylanspruch gekommen sind.

Als Beispiele für Migranten als „Aufsteiger“ mit Vorbildfunktion für die Jugend mit türkischen Wurzeln nannte Laschet den Fußballspieler Mesut Özil und die niedersächsische Ministerin Aygül Özkan. Allerdings zeigen gerade diese Vorbilder durch ihre Ansichten und Verhalten, was sie von den Grundfesten der Aufnahmegesellschaft halten: Der türkischstämmige Nationalspieler Özil bevorzugt vor dem Spiel Koranverse aufzusagen statt die deutsche Nationalhymne zu singen und die ersten Amtshandlungen von Özkan als Ministerin für Soziales und Integration waren die Forderung, die Kruzifixe aus den Klassenzimmern deutscher Schulen zu entfernen und ihre Pläne für eine „Mediencharta für Niedersachsen“. In dieser sollten sich Journalisten verpflichtend zu einer „kultursensiblen“ Sprache, sprich zu einer Selbstzensur bei der Berichterstattung über Migranten bekennen.

Laschet schlug vor, dass wie in Augsburg um 1555 zwischen Katholiken und Protestanten ein neuer Religionsfrieden mit den Muslimen geschlossen werden sollte. An diesem Punkt bewies Laschet entweder einen eklatanten Mangel an Geschichtskenntnissen oder einen bemerkenswerten Willen zur Geschichtsverfälschung, denn der Augsburger Religionsfrieden war lediglich ein kaiserliches Zugeständnis an die protestantischen Reichsstände, damit diese der von Ferdinand I. geplanten Türkensteuer zustimmen würden, damit der Abwehrkampf gegen die osmanische Invasion vom Balkan aus finanziert werden konnte.

Am Rande bemerkt bedeutete die Religionsfreiheit im Augsburger Religionsfriedenskontrakt folgendes:

Die Kernregelung des Augsburger Religionsfriedens ging von einer nicht mehr religiösen, sondern vielmehr politischen Kompromissformel aus, der beide Seiten zustimmen konnten: Wer das Land regiert, solle den Glauben bestimmen: „cuius regio, eius religio“ (wessen Land, dessen Religion) – eine Formel, die der Greifswalder Jurist Joachim Stephani um 1604, also postum, für das ius reformandi so treffend einführte, dass sie sich bis heute gehalten hat.

Dieser „Bekenntnisbann“ bedeutete aber keinesfalls religiöse Freiheit der Untertanen oder gar religiöse Toleranz, sondern vielmehr Freiheit der Fürsten, ihre Religion zu wählen. Den Untertanen, die nicht konvertieren wollten, wurde mit dem ius emigrandi (§ 24 des Reichsabschiedes) zumindest das Recht eingeräumt, in ein Territorium ihres Glaubens auszuwandern.

Nach dem relativ kurzen Einführungsvortrag von Armin Laschet schaltete sich Margret Spohn von der Münchner „Stelle für interkulturelle Arbeit“ als Moderatorin ein. Spohn ist für regelmäßige PI-Leser keine Unbekannte. Sie ist schon vor langer Zeit zum Sprachrohr der türkischen Interessen in Deutschland geworden. Werbung machte sie auch für die islamistische Fethullah-Gülen-Bewegung.

Bereits im Jahr 1993 erschien von ihr diese Studie. Sie steht thematisch in einer Reihe mit dem Vortrag, den Spohn im Oktober 2009 im Münchner Rathaus hielt.

Eins der Ziele von Spohn ist, im Rahmen der Islamisierung Deutschlands bundesweit und flächendeckend Islamunterricht einzuführen, und so führte sie das Gespräch auch zu diesem Thema und erwähnte vorwurfsvoll, dass es einige Stimmen gegen solch einen Unterricht gäbe. Dieser kommt von einigen vernünftigen Menschen aus Nordrhein-Westfalen, die auf die Missstände beim geplanten Islamunterricht hinweisen. Zum Beispiel der hessische Minister für Justiz und Integration, Jörg-Uwe Hahn, hält die Einführung des Islamunterrichts in Nordrhein-Westfalen für verfassungswidrig. Mehrere Berichte zeigen den Irrsinn dieses Projekts. Hier nur eine kleine Auswahl:

Auf dem Irrweg zum deutschen „Staats-Islam“
Neues Schulfach ohne Lehrer
Glaubensbekenntnis

So hat der sogenannte Beirat für den islamischen Religionsunterricht in Niedersachsen festgelegt, wer die Botschaft des Propheten in Klassenzimmern in Hannover, Osnabrück oder Wolfsburg verbreiten darf. Die zukünftigen Lehrer sollen nicht nur ein Studium in Islamischer Religionspädagogik vorweisen, sondern ebenso „eine fortwährende Lebensweise nach der rechten islamischen Lehre“. Männliche Religionslehrer müssten darlegen, wo sie das Freitagsgebet besuchten und ihre Kolleginnen glaubhaft machen, dass sie sich in einer Moschee engagieren.

Dass sich hier fremd gesteuerte Organisationen in die Angelegenheiten der deutschen Schulen einmischen, ist klar. Die muslimischen Kooperationspartner sollen laut Gesetzentwurf „eigenständig und unabhängig“ sein. Gerade das ist aber z.B. beim größten Verband, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), nicht der Fall. Denn die DITIB ist staatlich und untersteht dem türkischen Ministerpräsidenten. Der Ableger in Deutschland wird von der türkischen Botschaft in Berlin gesteuert. Das bemängeln deutsche Religionslehrer, welche die Mitwirkung der DITIB, dem verlängerten Arm einer ausländischen Macht, für grundgesetzwidrig halten. Nur ein Viertel aller Muslime an Rhein und Ruhr werden von der DITIB vertreten.

An Armin Laschet stellte Magret Spohn die Frage, wie denn die Mehrheitsgesellschaft beim Thema Integration „mitgenommen“ werden sollte. Laschets Antwort war keine Überraschung: Selbstverständlich soll die autochthone Bevölkerung auf die Muslime zugehen, wie zum Beispiel bei öffentlich abgehaltenen Fastenbrechen.

Besonders bemerkenswert waren Laschets weiteren Aussagen zu diesem Thema, wie zum Beispiel, dass „Respekt vor der Religion das wichtigste sei“ und dass „die Muslime Werte in die säkularisierte Gesellschaft bringen könnten, da der Staat seine Werte nicht aus sich selbst heraus begründen kann“ und als Krönung, „dass der Islam ins Grundgesetz (sic!) aufgenommen werden sollte“.

Dem anwesenden türkischen Vizekonsul muss vor so viel Dhimmitude das Herz im Leibe gehüpft sein. Zudem betonte Laschet, „dass wir das Wir und Ihr in unserem Denken überwinden sollten“, was allerdings allein schon durch die Anwesenheit des türkischen Vizekonsuls ad absurdum geführt wurde. Es war unglaublich zu hören, dass dies die Worte des Exministers für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen waren.

Als zentralen Punkt führte Laschet die Notwendigkeit der vielbesagten „Willkommenskultur“ aus, da Deutschland angeblich über eine negative Wanderungsbilanz verfügt und der Standort Deutschland in Zukunft dringend Fachkräfte benötigt.

Laschet mag mit dieser Aussage recht haben, aber die negative Wanderungsbilanz begründet sich bestimmt nicht auf mangelnder Willkommenskultur und Kommunikationsproblemen beim Fastenbrechen, sondern vielmehr darauf, dass der deutsche Staat dem leistungsbereiten Arbeitnehmer jeden zweiten verdienten Cent mittels Sozialabgaben und direkten und indirekten Steuern für einen überbordenden Sozialstaat und für ein aberwitziges Zentralisierungsprojekt, genannt EU, aus der Tasche zieht und weil einem die überbordende EU-Bürokratie – die übrigens ein Ex-EU-Parlamentarier wie Laschet mitzuverantworten hat – die Arbeit an Innovationen hierzulande unattraktiv macht und es qualifizierte und kreative Kräfte daher in Länder wie die Schweiz und in die USA verschlägt. Zudem ist es spätestens seit Sarrazin hinlänglich bekannt, dass Deutschland als Zuwanderungsland in der Regel eh nur für ewige Bittsteller und soziale Dauerpflegefälle attraktiv ist.

Der erste Zuhörer, der bei der Fragerunde zu Wort kam, bezog sich genau auf dieses Thema, dass auch in Laschets Buch auf Seite 265 angesprochen wird. Der Fragesteller war verwundert darüber, dass Laschet sein Buch „Die Aufsteigerrepublik“ genannt hat, denn die Tatsache, dass viele hochqualifizierte Menschen ihre Heimat verlassen, wäre doch eher als ein Zeichen des Abstieges zu werten. Und im Zusammenhang mit den von Laschet in seinem Buch erwähnten horrenden Kosten von ca. 25 Milliarden Euro pro Jahr für die „unzureichende Integration“ (Angaben der Bertelsmann-Studie 2008, Seite 31) fragte der Besucher zusätzlich, ob es nicht besser wäre, diese Gelder anstatt für die nicht integrierten Analphabeten für Maßnahmen zu verwenden, dass die bereits Qualifizierten nicht weiter abwandern. Laschet blieb hierbei nichts anderes übrig, als dem Fragesteller sichtlich bedrückt recht zu geben!

Ein weiterer Zuhörer stellte die Frage, warum sich denn das Thema Integration immer nur um Türken und den Islam drehe und nicht um andere Zuwanderergruppen wie z.B. um Russlandstämmige, die in Augsburg zahlenmäßig häufiger vorhanden sind als Türken. Darauf antwortete Laschet, dass sich „das Thema Integration in den Köpfen der Menschen (sic!) meistens um Türken und um den Islam drehe“.

Bei der Beurteilung dieses Vortrags und des Buches von Laschet, dem sog. „obersten deutschen Integrations-Botschafter“, schließen wir uns einer der Rezensionen auf „Amazon“ an:

Im Lichte der heutigen Erkenntnisse (Sarrazin, Ulfkotte, Buchanan etc.) kann der Inhalt des Buches entsorgt werden. Nur für unverbesserliche Alt-68er und Träumer mag es als eine Art Durchhaltebibel von Nutzen sein. Mehr gibt es leider nicht zu sagen.

Sachlich gehaltene Fragen, Anregungen und Kritik können hierhin versandt werden:

» Armin Laschet: info@armin-laschet.de
» Peter Grab: petergrabaugsburg@yahoo.de

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65 KOMMENTARE

  1. Da hilft nur eine entsprechende Bewertung / Rezension seines Buches auf Amazon.

    Wenn den Schrott keiner kauft, wacht selbst Laschet irgendwann einmal auf…

  2. Zwischen den Zeilen lese ich:“Ich bin ein Feigling und weiß das bei unserer Politik meine Herrenreiter der Islam ist, deshalb muß ich mir heute schon Freunde unter meinen Herren suchen!“

  3. (Von Steffen, PI-Augsburg)

    Danke! 🙂

    „Zusammen leben“ – Augsburger Reden zu Vielfalt und Frieden in der Stadtgesellschaft

    Sollte es nicht heißen:

    „Zusammen leben“ – Augsburger Reden zu Vielfalt und Frieden in der Spaßgesellschaft ?

  4. Nur NarrInnen wie Laschet vergleichen Horst Schimanski mit Abdhul Özdemir!

    Wann wird man Hugenotten und MohammedanerInnen auf eine Stufe intellektueller Bereicherung stellen, wann die Römer mit den ArbanerInnen vergleichen, wann Voltaire mit Mazyek?

    Zum Türkenpfennig sei gesagt, dass die türkische Invasion den deutschen Steuerzahler schon immer viel Geld gekostet hat, mal zur Abwehr und heute für das Hartz IV für Murats 3er-BMW:

    Wikipedia:

    Seit dem Fall Konstantinopels im Jahre 1453 wurden die westwärts und auf dem Balkan vorstoßenden türkischen Heere zu einer ständigen Bedrohung für die Herrscher Europas und damit für das Heilige Römische Reich. Nahezu im gesamten 16. und 17. Jahrhundert war diese Bedrohung präsent.

    Die Reichstürkenhilfe stellte eine Reaktion auf diese Lage dar. Das geschah entweder durch Geld oder durch Entsendung von Truppenkontingenten (Reichsarmee) im Falle einer akuten Bedrohung der Reichsgrenzen. Zu diesem Zwecke wurde auch von der Bevölkerung eine Türkensteuer (Gemeiner Pfennig oder auch Reichspfennig) erhoben, um die Türkenkriege zu finanzieren. Die Reichsstände wiederum waren es, die die Türkensteuern von der Bevölkerung einzogen. Die Reichstürkenhilfe war keineswegs eine feste Einrichtung, sondern unterlag ständig Änderungen. Dies lag zum einen an den dauernd wechselnden politischen Verhältnissen, zum anderen an der Beschaffenheit der Hilfe an sich.
    Türkensteuerliste

    Zur Ermittlung und Erhebung der Sonderabgabe wurde die „Türkensteuerliste“ geschaffen, in der das Türkengeld eingetragen wurde. Erstmals erfolgte die Ausschreibung am 10. März 1481 und unterlag der Verwendung durch die Reichsstände, denn es sollte „nur mit Rat und Wissen derer, so von den Landen hierzu geordnet, ausgegeben und gebrauchet werden.“

    Es war eine allgemeine Vermögens- und Kopfsteuer, welche zur Deckung der Kosten einer dem Kaiser Friedrich III. gegen die „ungläubigen Türken“ zu leistenden bewaffneten Hilfe erhoben wurde.

    Die Aufstellung der nächsten Reichstürkenhilfe ging auf den Wormser Reichsmatrikel von 1521 zurück. Dieser Matrikel wurde zum bevorstehenden Romzug Kaiser Karl V. erstellt. Es kam auch zur Unterstützung des Reiches für Staaten, die außerhalb des Reiches lagen, jedoch durch ihre geographische Lage für das Reich eine Art „Pufferzone“ bedeuteten. Diese Pufferzone war die Militärgrenze. Dazu zählte u.a. das Königreich Ungarn und die italienischen Seerepubliken Venedig und Dalmatien. Dennoch gelang es den Türken, diese größtenteils nach der Ersten Wiener Türkenbelagerung zu besetzen.

    Seit der Niederlage der Türken vor Wien im Jahre 1683 in der Schlacht am Kahlenberg blieben diese zwar in Europa zunächst präsent, wurden im Laufe der folgenden beiden Jahrhunderte aber weitgehend verdrängt, unter anderem durch die russische Südexpansion.

  5. Der Aachener Laschet hat einen kläglich gescheiterten Versuch, dort OB zu werden, mit dem Grußonkel-Posten des Integrationsministers, quasi vergleichbar dem Frühstücksdirektor in einem Hotel, als Trostpflaster von MP Rüttgers zugeschustert bekommen. Er war auch mal im Europaparlament, er gehörte zu der Riege der für deutsche und NRW-Politik weniger Qualifizierten, und in Rededuellen mit seinem direkten Kontrahenten, Martin „Capo“ Schulz (Aachen) hat er sich immer eine blutige Nase geholt. Eine echte Luftpumpe, ohne persönliches Profil und seine o.g. Veranstaltung beweist, dass er in die Kategorie „Wulff, Polenz und Röttgen“ gehört.
    Ein weiterer unerträglicher Mitwirkender an dem Elend, was uns ohne Richtungswechsel ereilen wird….

  6. #5 Westzipfler (27. Apr 2012 21:39)

    Das Aachener Triumvirat:

    Laschet, C*DU
    Schulz, SPD
    Mazyek, FDP

  7. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2241134/bpold-sta-jugendliche-greifen-sicherheitsbeamte-derdeutschen-%20bahn-ag-an-bundespolizei-sucht-zeugen

    BPOLD STA: Jugendliche greifen Sicherheitsbeamte der Deutschen Bahn AG an – Bundespolizei sucht Zeugen

    Düsseldorf, Duisburg, Mülheim a.d.R, Essen, Wattenscheid, Bochum, Dortmund (ots) – Am 02. April kam es um 21.50 Uhr in der S1 zu Streitigkeiten zwischen zwei türkischen Jugendlichen (beide 17 Jahre alt) und Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG (48, 50). Als die Bahn in Düsseldorf-Unterrath hielt, eskalierte die Situation. Einer der Jugendlichen versetzte einem der Sicherheitsbeamten einen Faustschlag. Anschließend attackierte das Duo die Bahnbediensteten auf dem Bahnsteig, sodass diese sich körperlich zur Wehr setzen mussten.

  8. Ein weiterer Zuhörer stellte die Frage, warum sich denn das Thema Integration immer nur um Türken und den Islam drehe und nicht um andere Zuwanderergruppen wie z.B. um Russlandstämmige, die in Augsburg zahlenmäßig häufiger vorhanden sind als Türken.

    Diese Frage und die nicht gegebene Antwort ! sagt doch eigendlich alles!
    Ich könnte nur noch kotzen!

    Ot hier mal was Positives! Wie ehrliche Menschen reden:

    EuropeNews 18 April 2012
    Response to charges of hatespeech Gatestone Institute
    Von Lars Hedegaard
    Übersetzung von Liz / EuropeNews

    Lars Hedegaard: Meine Antwort auf die Anklage wegen Hassrede

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch

  9. Darauf antwortete Laschet, dass sich „das Thema Integration in den Köpfen der Menschen (sic!) meistens um Türken und um den Islam drehe“.

    Vielen Dank für diesen Hinweis, den ich als kartoffelfrenssendes Schweineaffengesicht gerne bei meinem Kreuzchen im Lande Armprecht Laschenz berücksichtigen werden.

  10. Versucht Herr Laschet jetzt als Sozialdemokrat in die Fußstapfen eines Thilo Sarrazin zu stapfen? Ich persönlich habe Herrn Laschet noch nie als Politiker ernst genommen. Für mich war Herr Laschet ein Sinnbild von Sozialdemokratie, die ich NIE teilen konnte. Und mit seinem literarischem Versuch die Gedankenwelt von Herrn Sarrazin zu erklimmen habe ich meine Probleme. Allerdings ist es interessant, dass sich jetzt Personen wie Herr Laschet versuchen, intellektuell ihre Weisheiten schriftlich der Bevölkerung zu präsentieren. hahahaha

  11. Bei SPD und Grünen wundert mich ja nichts – die Verkommenheit der CDU ist aber schon merkwürdig.

  12. info@armin-laschet.de

    Sehr geehrter Herr Laschet,

    anscheinend sind Sie ja in besonderem Maße beschäftigt mit der Angleichung unserer christlichen Kultur an die islamische Kultur, was Sie dann „Integration“ nennen. Und haben noch ein Buch dazu geschrieben.
    Aber wenn ich die Buchüberschrift kenne, dann weiß ich genau, dass ich so etwas nicht lesen muss. Denn die Zuwanderung, die Sie meinen, ist keine Chance für unser Land, sondern eine große Gefährdung für Leben und Land der Deutschen. Sie müssen in Ihren Überlegungen nachhaltig denken.

    Herr Laschet, Sie und Ihresgleichen machen mir und vielen anderen Deutschen große Angst, weil Sie sich mehr um die Fremden kümmern als um die Urdeutschen. Alles dreht sich ausschließlich um die Türken und die Mohammedaner, die nur zu piepsen brauchen, um all ihre Wünsche und Forderungen gleich erfüllt zu bekommen.

    Wie viele andere Kartoffeldeutsche möchte ich unsere christliche Kultur nicht aufgeben zugunsten einer anderen fremden frauenfeindlichen und höchst gefährlichen Kultur, die schon jetzt dabei ist, nicht nur die christliche Lebensart, sondern auch unser ganzes demokratisches Rechtssystem umzumodeln und letztendlich zu zerstören.

    Und nun wollen Sie noch weitere Zuwanderung.
    Entschuldigung, Herr Laschet, sind Sie noch ganz bei Sinnen? Können Sie noch klar denken? Oder haben Sie sich schon ganz den Mohammedanern ergeben und sind schon konvertiert?
    Holen Sie aber ausschließlich nicht-mohammedanische Menschen nach Deutschland, dann bekommt Zuwanderung eine Chance.

    Mit traurigen Grüßen

  13. O.T.

    Z.Z. auf Phoenix:

    Interessante und relativ realistische
    Berichte über Algerien (Boualem Sansal etc.) und danach 22.45 über Situation in Ägypten

  14. Meine Frau und ich wohnen seit 2006 in einer schönen Eigentumswohnung in Gummersbach. Seit kurzem sind ein Türke mit Kopftuchehefrau zur rechten und ein sogenannter Deutscher aus Rußland zur Linken unsere Nachbarn. Wenn wir auf die Hauptstraße sehen, ist das gegenüberliegende Haus nur mit Multikulti bewohnt und zwar mit den typischen Merkmalen.Das wir hier in Deutschland wohnen ist aufgrund unserer Nachbarschaft nicht mehr nachvollziehbar. Ich suche jetzt eine neue Wohnung um den oben beschriebenen Eindrücken zu entfliehen.

  15. Um dieser Lusche namens Laschet (der ja schon für den Vorschlag den Islam ins GG zu übernehmen vor Gericht gestellt gehört)mal ein paar unangenehme Wahrheiten über Islam,Koran und Muslime näherzubringen,hier im folgenden ein paar Sätze aus dem Bändchen „Schreckens Männer“ von H.M.Enzensberger(Suhrkamp 2006,S.41 ff.):“Mit extremer Reizbarkeit wird daher auf jede vermeintliche oder reale Beleidigung reagiert.(…)Was bei den Konfrontationen,die sich aus dieser Mentalität ergeben,völlig auf der Strecke bleibt,ist das elementare Prinzip der Gegenseitigkeit.
    So gibt es zum Beispiel zwei miteinander gänzlich unvergleichliche Gefühle: die eigenen und die der anderen.Die der Ungläubigen zu verletzen ist eine alltägliche Übung.(Übrigens gibt schon diese Bezeichnung zu denken, andere Religionen als der Islam glauben offenbar nicht an etwas anderes,sondern an gar nichts.)
    Die Beleidigung Andersgläubiger gehört zum Standardrepertoire islamischer Medien.
    Wenn Ariel Scharon gezeigt wird,wie er mit einer Axt in der Form eines Hakenkreuzes palästinensische Kinder schlachtet,so ist das normal,umgekehrt zeigt sich die arabische Welt gekränkt,wenn sich irgendein Karikaturist über sie lustig macht.
    Der Bau von Moscheen auf der ganzen Welt wird als unveräußerliches Recht in Anspruch genommen,der Bau von christlichen Kirchen ist in vielen arabischen Ländern undenkbar.
    Die Glaubenspropaganda der Muslime ist heiliges Gebot,die Mission anderer Religionen ein Verbrechen.
    Schon der Besitz einer Bibel wird in SaudiArabien strafrechtlich verfolgt.
    Ein selbsternannter Kalif brandmarkt seine Ausweisung als Verstoß gegen die Menschenrechte.Die Aufforderung,einen abtrünnigen Romanautor zu ermorden,wird hingegen von vielen Muslimen gebilligt.
    Parolen wie „Tod den Ungläubigen(den Amerikanern,Dänen,Deutschen usw.)werden als legitime Form des Protestes betrachtet,für die jedermann Verständnis haben müsse.
    Mir der Miene der gekränkten Unschuld fordern Hassprediger die Meinungsfreiheit ein,die abzuschaffen ihr erklärtes Ziel ist.
    Die Sprengung der Buddhastatuen von Bamian gilt in Afghanistan als gottgefällige Tat,von gewalttätigen Reaktionen aus Thailand oder Japan war nichts zu hören.
    Sobal aber ein Film gezeigt werden soll,der islamische Sitten kritisiert,wird der Mob in Stellung gebracht,und es hagelt Todesdrohungen.
    Respekt wird lauthals eingefordert,aber anderen nicht erwiesen.
    Während Klagen über die Diskriminierung von Muslimen in der Diaspora an der Tagesordnung sind,versteht sich die Diskriminierung von „Ungläubigen“ und von Frauen durch die Muslime von selbst.“

  16. @ #1 WutImBauch (27. Apr 2012 21:15)
    Da hilft nur eine entsprechende Bewertung / Rezension seines Buches auf Amazon.

    Man muss das Buch dort gekauft haben um das Produkt bewerten zu können.

  17. @ #21 frauschmockheim (27. Apr 2012 22:51)

    Wir sollten ihn zutreffenderweise Luschet nennen.

  18. Einfach die Piraten wählen demnächst.
    So wirr und beknackt wie die manchmal daherkommen stellen sie trotzdem einen Ansatz dar wie die Dinge in Zukunft in Abstimmung MIT der Bevölkerung zu regeln wären und nicht über deren Köpfe hinweg.
    Wenn genug Leute der Meinung wären z.B. daß Al Nagie rausgeschmissen gehört, dann würde genau das passieren. Nur ein Beispiel.

  19. #21 frauschmockheim (27. Apr 2012 22:51)

    Präzise und klar vom Genossen Enzensberger zusammengefasst.

  20. Der Artikel zeigt recht klar auf, warum und wieso sich die Beteiligten so verhalten, wie sie sich nunmal verhalten. Es sind „Migrationsgewinnler“, die es geschafft haben, aufgrund einer rechtzeitigen Unterwerfung unter den „erwünschten“ Islam sich in Pöstchen zu hieven, die sie in einer „normalen“ Gesellschaft niemals erreicht hätten.

    Oder, wie ich oft und gerne wiederhole: DIE LEBEN DAVON!

  21. OT (gerade gefunden):

    Appell an die Regierungen der Europäischen Union

    Dreizehn Jahre nach Einführung des Euro ist offensichtlich, dass das Euro-Währungsexperiment nicht nur seine Verheißungen nicht eingelöst hat, sondern dass seine Fortführung sogar in ein Chaos münden wird: Aus diesem Grunde wenden sich vierzehn namhafte deutsche und französischer Wirtschaftsexperten mit einem Appell an die Regierungen der Europäischen Union.

    Appell an die Regierungen der Europäischen Union
    Ausgearbeitet von einer Gruppe deutscher und französischer
    Wirtschaftsexperten in Düsseldorf
    am 27. April 2012
    […]
    Aus all diesen Gründen appellieren deutsche und französische Wirtschaftsexperten, die sich am 7. Oktober 2011 in Lyon und am 11. und am 12. April 2012 in Düsseldorf getroffen haben, an ihre jeweiligen Regierungen, Folgendes zu vereinbaren und den anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vorzuschlagen.

    Das Experiment der Gemeinschaftswährung muss eingestellt werden. Zu diesem Zweck müssen folgende Maßnahmen ergriffen werden:

    Wir empfehlen für die Euro-Staaten die Rückkehr zu nationalen Währungen, um nationale Probleme vor allem auf dem Arbeitsmarkt im Sinne nationaler Souveränität lösen zu können.
    […]
    Deutsche Unterzeichner: Bruno Bandulet, Rolf Hasse, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Wolf Schäfer, Dieter Spethmann, Joachim Starbatty

    Französische Unterzeichner: Professeur Alain Cotta, Jean Pierre Gérard, industriel et ancien membre du Conceil de politique monétaire de la Banque de France, Jean-Luc Gréau, ancien économiste du Medef, Roland Hureaux, le Professeur Gérard Lafay, Philippe Murer et Michel Robatel

    http://www.deutschland.net/content/appell-die-regierungen-der-europaeischen-union

  22. #24 niewiernym
    Die Piraten sind nur eine weitere linke Partei. Auch wenn viele andere Gerüchte kursieren, zeichnet sich das m. E. ab. So gab es eine Unterwanderung eines Journalisten aus der Wirtschaftswoche welche diese Vermutung stützt. Zudem tauchten Thesenpapiere der Piraten als Hardcopys auf, auf denen einigermaßen vernünftige Ansätze vertreten wurden. Nur leider kann man in deren Programm nichts dergleichen finden. Auch finde ich es abartig, wenn die Piraten ohne politisches Programm 12 % bei Wahlen erreichen.

  23. Sehr sehenswert:
    „Algerien – Die Angst ist ein Gefängnis“, Film von Annekarin Lammers, Phoenix, heute, Samstag, 10:15 und 19:15:

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/algerien_die_angst_ist_ein_gefaengnis/432719

    Der Phoenix-Text verschweigt das Wesentliche: Der Schriftsteller Boualem Sansal beschreibt, wie Algerien durch den Islam zu einer „blockierten Gesellschaft“ wurde, in lähmenden Stillstand geriet, „der einzige Faktor, den es noch gibt, ist der Rückschritt“.

    Vorher, sagt er, sei das Land auf dem Weg in die Moderne gewesen, dann habe man nicht mehr in die Industrie investiert, „sondern in die Landwirtschaft und den Handel, basierend auf traditionellen Methoden konform mit dem Islam. Man hat den Islam in den Schulen eingeführt und hat viele Moscheen gebaut“ und eine „andere archaische, patriarchalische Gesellschaft“ etabliert, Frauen seien aus dem öffentlichen Leben verschwunden, „wir sind eingeschlossen, eingesperrt“.

    Sansal ist verzweifelt: Wenn Gas und Erdöl versiegen, sagt er, in zehn-fünfzehn Jahren, werde „kein Geld mehr da sein und wir werden uns gegenseitig umbringen“, es werde einen endlosen Bürgerkrieg geben. Sansal: „Wir müssen auf den Zug aufspringen, revoltieren, wenn wir das verpassen, ist es vorbei.“

    Sansal wurde 2011 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

  24. @ crewcut
    Völlig berechtigt Ihr Einwand.
    Aber das muß nicht so bleiben und das kann sich eher ändern als daß Pro-Parteien eine ernstzunehmende Größe werden, mE nach.
    Und je naiver die an alles drangehen um so härter wird der Aufschlag auf dem Boden der Wirklichkeit.

  25. Was zählt ist der Entschluß sich das Nachdenken nicht mehr verbieten zu lassen.
    Das traue ich eher den Piraten zu als allen anderen. Und nachdenken kann auch einsetzen wenn man links ist, weil gerade dieser linke Freiheitsbegriff wird vom Islam am härtesten bekämpft. Ich dachte auch mal daß ich eher links wäre.

  26. #34 niewiernym:

    Boualem Sansal ist auch links und schauen Sie mal wie der sich zum Islam äußert.

    So dumm darf niemand sein, dass er sich der Wahrheit verweigert, nur weil ein Linker sie ausgesprochen hat. Haben Sie überhaupt gelesen, was ich referiert habe? Sansal sagt, der Islam habe Algerien ruiniert!

  27. Sehr überzeugender Bericht zum Laschet-Vortrag, den ich als NRWler und langjähriger Beobachter dieses Dhimmis nur voll und ganz bestätigen kann.

  28. Drohende Abschiebung!

    Radikaler Salafisten-Prediger verlässt Deutschland freiwillig!

    Wiesbaden. Der radikale Salafisten-Prediger Mohamed Mahmoud ist aus Deutschland ausgereist. Damit kam er einer drohenden Abschiebung zuvor. Das hessische Innenministerium zeigt sich erfreut. Der Mann habe eine Gefahr für die Sicherheit dargestellt.

    http://www.derwesten.de/politik/radikaler-salafisten-prediger-verlaesst-deutschland-freiwillig-id6599470.html

    Der kommt wieder!!! 🙁

  29. Hallo,

    @Steffen

    SUPER Artikel, Steffen!!!
    Nicht zu lang, faktenreich, gut aufgebaut, keine übertriebene „Härte“.

    Zum Thema: Als ich Laschet das erste mal hörte glaubte ich der ist bei den Grünen.
    Eine Knallcharge!
    In einem Streitgespäch mit Broder meinte er die Frauenhäuser in NRw wären „nur“ zu Hälfte gefüllt mit Migrantinnen (gemeint sind natürlich Türkinnen, Araberinnen und Frauen aus Afpak).
    Das deren Anteil in NRW unter 20% beträgt verschwieg er.

    Z1

  30. Lieber Herr Laschek, wischen Sie sich doch bloß mal die grünen und roten Streifen aus ihrem Gesicht, das sieht gar nicht gut aus.
    Wo doch Ihr Name in seiner slavischen Wurzel soviel bedeutet wie SCHMEICHLER, ist es aber nicht nur ihr Name, sondern die ganze Art Ihres Auftretens, die, wahrscheinlich nicht nur schon Ihren Vorfahren diesen Namen eingebracht hat, sondern auch gut zu Ihrem eigenen Äußerungen passt.
    Aber alles läßt sich berichtigen, alles verbessern, wenn man nur einsichtig ist und mit Jesus einen neuen Weg im Geiste beschreitet.
    Viel Glück und viel Segen auf all Ihren Wegen, wünscht Ihnen WBvon1683.
    Aber bitte zuerst tüchtig nachdenken, ja?

  31. #1 WutImBauch
    So einer wacht nie auf! Diese immergrinsende Witzfigur hat schon längst, wie viele andere auch, seine Seele an den Teufel verkauft!

  32. #27 Stefan Cel Mare

    „… aufgrund einer rechtzeitigen Unterwerfung …“

    Die an Oikophobie dahindarbenden WELTOFFENEN Liebenden des Fremden, all die tolerierenden anderer VIELFALTS-Kultüren beschreibt der Jenosse Frank Böckelmann („Die Gelben, die Schwarzen, die Weißen“, Eichborn-Verlag 1998 seitenlang sehr treffend und akribisch, sein Handwerkszeug beherrscht er als Abkömmling der Frankfurter Schule wie kein Zweiter:

    Zur Volkspädagogik der BUNTEN Medien:

    „Die an Exorzismen erinnernde Erziehungsarbeit der Medien steckt in einer Paradoxie. Unter der Devise gegen Ausgrenzung werden die Deutschen ermahnt, Fremdheit endlich zu ertragen und sie zu beseitigen: einzusehen, daß die Fremden gar nicht fremd sind. …

    Zum tautologischen Diktat des Humanismus:

    „Unterschiedslosigkeit infiziert die besten Zwecke. Retten wollen um der Rettung willen, keine Ahnung haben, was man retten möchte – solche Menschlichkeit macht mit ihrem Gegenüber wenige Federlesens als Todfeindschaft. …“

    Zum Endergebnis einer sogenannten gelungenen Eingliederung („INTEGRATION“ ala CDÜ-Laschet und Co):

    „Was bleibt dem Fremden von seinem Menschsein, wenn er das, was mit meinem Eigensinn unvereinbar ist, aufgeben soll? Subventionierte Folklore?“

    Was ich von solchen Figüren der CDÜ wie dem laschen Armin halte, muß man es wirklich noch einmal aussprechen?

  33. Zuwanderung als Chance…

    Ich kenne auch Leute, die Krebs als „Chance“, zumindest als „wichtige Erfahrung“ und „Bereicherung“ sehen.

    Blanker Irrsinn.

  34. Laschet ist entweder strunzdumm und fast schon pathologisch naiv oder ein ganz cleverer Islam- und Migrations-Propagandist, der hier massive persönliche Vorteile wahrnimmt. Wer sagt uns denn eigentlich, dass solche Figuren nicht auf der Payroll des DITIB stehen?!

  35. OT: Friedensaktivisten der Religion des Friedens sind wieder in Dänemark aktiv!

    Polizei nimmt drei Terrorverdächtige fest

    Der Zugriff erfolgte an mehreren Orten gleichzeitig: Im Großraum Kopenhagen hat die Polizei am Freitag drei Männer festgenommen. Sie sollen einen Anschlag geplant haben. Stehen sie womöglich in Verbindung mit den Terrorverdächtigen im Fall der Mohammed-Karikaturen?

    Islam ist Frieden und Scheiße schmeckt gut!

  36. #46 Tiefseetaucher

    „Wer sagt uns denn eigentlich, dass solche Figuren nicht auf der Payroll des DITIB stehen?!“

    Persönlich schlösse ich es nicht unbedingt gleich von vorneherein aus, daß, wenn man den größeren Strömen des Geldes einmal ganz nüchtern folgt, dabei quasi als Kollateralschaden durchaus auch auf politisch Relevantes stoßen kann.

  37. Es gibt doch einen deutschen bärtigen Prediger,der den Islam in 30 Sekunden erklären kann.

    Ich versuche mal den netten Mann in der Zeit zu unterbieten:

    Koran = Mein Kampf
    Mohammed = Hitler
    Und alle fest überzeugten Ahnhänger und Unterstützer beider = Faschisten.
    Einziger Unterschied zwischen beiden = die eine Seite hat sich heilig gesprochen,die andere nicht.

    Ende.

  38. Was ich mich auch immer frage,ist:

    Im Islam heißt es wer nicht an Allah und seinen Propheten Mohhamed glaubt und ihnen gehorcht,wird in der Hölle landen.
    Aber warum hat Allah Mohammed und den Koran dann nicht zu Beginn der Menschheit auf die Erde gesandt und den Leuten da schon die Möglichkeit gegeben sich zu „informieren und rechtleiten“ zu lassen,sondern erst ein paar Tausend Jahre später?

  39. #50 widerstand

    „Koran = Mein Kampf
    Mohammed = Hitler
    Und alle fest überzeugten Ahnhänger und Unterstützer beider = Faschisten.
    Einziger Unterschied zwischen beiden = die eine Seite hat sich heilig gesprochen,die andere nicht.“

    Fehlen jetzt eigentlich nur noch die Humanisten als Freunde der „KULTÜREN“ mit ihren unumstößlichen Dogmen:

    „Menschen“ sind „Menschen“.
    „Kulturen“ sind „Kulturen.“
    „Alles ist gleich gültig.“ (Neue deutsche Rechtschreibung)

    bzw.:
    „Alles ist gleichgültig.“ (Alte deutsche Rechtschreibung)

    Amnesty International, John Lennon, VW-Stiftung, KÖRBER-Stiftung, ZEIT-Verlag (Mitherausgeber Helmut Schmidt), BERTELSMANN (Inhaberin Liz Mohn), WELTOFFENHEITS-Parteiprogramm der Christlich-Demokratischen Ünion ….

  40. Nachtrag zu #51

    Man könnte zwar jetzt sagen,vorher kam schon die Bibel,die nur falsch überliefert wurde,….aber warum hat dann Allah nicht von vornherein klar Schiff gemacht und die Leute so lange „fehlgeleitet“ gelassen?

  41. armer Laschet, wenn er an an einem betenden Mu§el vorbei geht, werden dadurch dessen Gebete auch Null und nichtig sein. Deshalb bringt seine Anbiederei bei denen nichts, egal wie sehr er sich noch abstrampeln wird. Wie gross können die Karrierechancen bei friedensreligiös bildungsferen Schichten sein, wenn man
    a.) ein Laschet UND
    b.) ein Kafir ist ?

  42. Ich habe zufällig hier bei PI einen Brief meines verehrten Herrn Helmut Zott gefunden, den man genauso auch an Integrationsminister Armin Laschet richten könnte.

    http://www.pi-news.net/2007/08/offener-brief-eines-pi-lesers-an-heribert-rech/

    Sehr geehrter Herr Rech, was wir heute denken, wird morgen unser Schicksal sein. Was Sie als Innenminister, unberührt von jeglicher Erkenntnis über den Islam, heute verbreiten, wird dazu beitragen, uns morgen ins Verderben zu stürzen.

    Laut Zeitungsberichten haben Sie bei einem Besuch der Moschee im badischen Buggingen darauf hingewiesen, dass es darum gehe, Vorurteile, vor allem den Muslimen gegenüber, abzubauen. Aber die Frage ist doch, ob diese von Ihnen so bezeichneten „Vorurteile“ nicht berechtigte und durchaus begründete Urteile sind. Die schlichte Wahrheit über den Islam, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, zu erkennen, sollte man von einem Innenminister erwarten können. Gerade Sie dürfen nicht außer Acht lassen, dass zwischen dem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, unüberbrückbare Gegensätze bestehen, da das islamische Rechtssystem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert. Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig:

    „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.

    Von einem konkreten und die Praxis betreffenden Gesichtspunkt aus, stellt sich generell die Frage, inwieweit die Zuwanderung von Muslimen Deutschland geistig, kulturell und materiell überhaupt vorangebracht hat. Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Koran, und durch welche politischen Grundhaltungen im Islam, sollten denn bereichernde und fördernde Wirkungen ausgehen?

    „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

    Aber es ist nicht nur so, dass die demokratischen Grundprinzipien mit dem Islam unvereinbar sind, der demokratische Rechtsstaat selbst wird von gläubigen Muslimen entschieden abgelehnt und sogar bekämpft. Ein Moslem klärt uns darüber auf:

    „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.

    Und Scheich Said Schaaban erklärt uns auch warum:

    „Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

    Nein, das sollte man nicht tun, denn das zu glauben wäre ein tödlicher Irrtum. Für Deutschland wird es höchste Zeit aufzuwachen, bevor es nach der Katastrophe des Nationalsozialismus in die nächste schlittert.

    In der Hoffnung, dass Sie sich bemühen, Ihrem Amtseid, Schaden vom deutschen Volk zu wenden, gerecht zu werden, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

    Helmut Zott

  43. #52 abendlaender11 (28. Apr 2012 08:56)

    Fehlen jetzt eigentlich nur noch die Humanisten als Freunde der “KULTÜREN” mit ihren unumstößlichen Dogmen:

    “Menschen” sind “Menschen”.
    “Kulturen” sind “Kulturen.”
    “Alles ist gleich gültig.” (Neue deutsche Rechtschreibung)

    bzw.:
    “Alles ist gleichgültig.” (Alte deutsche Rechtschreibung)

    ———————————-
    Hervorrragende Kurzfassung des Humanismus! 😉 Das muss ich mir merken! 😛

  44. BRANDAKTUELL :
    Laschet heute morgen in der AACHENER ZEITUNG:
    „Der Islam gehört zu Deutschland“.
    So verkündet bei einer Podiumsdiskussion im Geschwister-Scholl-Gymnasium bei Anwesenheit
    der Propraetorin Erdogans, Bilkay Önay.
    Das nannte man im alten Persien „Proskynese“,
    d.h. wörtlich übersetzt „die Hundestellung einnehmen“, auf den Rücken legen und den Schwanz einkneifen.

  45. Natürlich ist Laschet ein von der Türkei bezahlter Islam-Agitator! Seit 2011 ist er wöchentlicher Kolumnist der Europaausgabe der türkischen Zeitung »Hürriyet«.

  46. wie sagte doch mal eine Kopftuchtürkin in einer Talkshow „Laschet gutt Integrassionsminschter!“

  47. #56 menschenfreund10

    „Hervorrragende Kurzfassung des Humanismus! Das muss ich mir merken!“

    SIE, als ein „Menschen“freund, lassen sich hier auf PI von einem „menschen“verachtenden Mitforisten überzeugen?

    Ei, potzblitz, aber Sie müssen ja letztlich selber wissen, welche der zahlreichen Kommentare Sie hier beeindrucken und welche weniger.

    Gibt übrigens eine ganze Menge „Menschen“feinde, denen das internationalistische Identitätszerstörungswerk nicht behagt, in Wien gibt es zB. den partikularistischen Widerstand der Gruppierung „WIR“, in Japan dürfte es wohl sogar die ganze Nation sein, die noch nicht einmal auf die Idee kommen würde, sich als „Menschen“ reduzieren zu lassen oder gar selber reduzieren zu wollen.

    Der große Vordenker, der den ganzen humanistischen Einheits-Kladderatsch wohl mit am schärfsten analysiert hat, dürfte der große französische Denker Baudrillard sein.

  48. Zitat:
    „Laschet begann seinen Vortrag mit der Erinnerung an die großen Zuwanderungswellen aus Osteuropa, wie z.B. die der Polen ins Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert sowie die der deutschstämmigen Flüchtlinge aus den sowjetisch besetzten Ländern, die er als große integrative Leistungen darstellte.“

    Die deutschen Ost-Vertriebenen im Zusammenhang mit der gescheitereten millionenfachen islamischen Masseneinwandernug zu erwähnen ist eine Frechheit gegenüber den deutschen Vertriebenen, und ein erneuter Schlag mitten ins Gesicht der deutschen Vertriebenen!! Aber von CDUlern ist man ja mittlerweile so einiges gewöhnt. Die deutschen Ost-Vertriebenen werden so zu Ausländern erklärt, ein Trend der in den Schulbüchern der Bunten Republik schcon länger zu erkennen ist. Die deutschen Vertriebenen haben nicht einmal einen winzigen Bruchteil der Probleme verursacht, die uns die islamische Masseneinwanderung eingebrockt hat, weder im Sozialsystem, am Arbeitsmarkt noch in der Kriminalstastik. Und als Dank dafür, werden die jetzt mit der problematischen u. gescheiterten Islameinwanderung in einen Topf geworfen.

    Zitat:
    „Laschet schlug vor, dass wie in Augsburg um 1555 zwischen Katholiken und Protestanten ein neuer Religionsfrieden mit den Muslimen geschlossen werden sollte.

    „Wer das Land regiert, solle den Glauben bestimmen: „cuius regio, eius religio“ (wessen Land, dessen Religion)““

    Da gibst an Laschet nichts zu kritisieren PI! Laschet sagt doch nur die Wahrheit über das was kommt/geplant ist. Wo die Moslems mehrheitlich wohnen in der Bunten Republik, herrscht in Zukunft die Scharia für Moslems u. auch für die Minderheit, und schon ist der religiöse Friede ausgebrochen. 🙁

  49. #61 chessie

    In Nordrhein-Westfalen seien im ersten Halbjahr 2008 ganze elf hoch qualifizierte Ausländer zugewandert.“

    Wieso sollten hochqualifizierte Ausländer Deutschland retten? Die Asiaten verdienen in ihren Heimatländern im Verhältnis zu Deutschland viel mehr Geld, und sind im Gegensatz zu Deutschland hochangesehen. Die einzigen die derzeit kommen sind ein paar Spanier, Griechen, und Ost-Europäer, die kommen aber auch nur mangels anderer Alternativen. Die Portugiesen gehen nach Brasilien, oder man höre und staune, Angola. Die ziehen Angola Deutschland vor, das sdagt wohl alles. Merkel und CO. sind doch dermaßen von ihren eigenen Auschwung- und Wir sind die Besten-propaganda besoffen, die glauben ernsthaft, dass für hochqualifizierte Ausländer die Auswanderung nach Deutschland alternativlos wäre. Und jetzt wird durch die Blu-Card der deutsche Arbeitsmarkt auch für Türken/Araber geöffnet, na dann, viel Spaß mit den vielen hochqualifizierten Muslimbrüdern/Salafisten und Co..

    Terrorist Mohamed Atta – Diplomingenieur für Stadtplanung

    Terorist Zakariya Essabar – Essabar moved to Germany in 1997, and studied medical technology in college in Hamburg in 1998

    Terrorist Mohamad al-Hajdib – Er lebte seit 2004 in Deutschland, studierte seit Februar 2005 Mechatronik an der Fachhochschule Kiel

    Terrorist Said Bahaji – 1995 zog er nach Hamburg, wo er anfing Elektrotechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg zu studieren.

    Terrorist Marwan al-Shehhi – In early 1998, Shehhi transferred to the Technical University of Hamburg. A poor student, Marwan was directed by the Scholarship program administrators to repeat a semester of his studies back in Bonn beginning in August 1998. Shehhi did not enroll back at Bonn until January 1999 and continued to struggle with his studies. By July 1999, Marwan returned to Hamburg to study shipbuilding.[3]

    Terrorist Ziad Jarrah – 1996/1997 belegte Jarrah erfolgreich einen DSH-Deutschkurs in einem An-Institut der Universität Greifswald, um damit die Zulassung zum Studium in Deutschland zu erlangen. Danach wechselte er an die TU Hamburg-Harburg.

  50. #61 chessie

    (ist mir eben noch eingefallen) Lies mal den Artikel, hochqualifizierte Ausländer mit Grips wissen das Europa/Deutschland die Islamisierung bevorsteht, schon allein deshalb kommen die nicht.

    „Die Auswanderung europäischer Christen geschieht auf einem niedrigeren Niveau, aber sie geschieht dennoch. Eine Umfrage der Times fand heraus, dass 42% im Vereinigten Königreich zu gehen wünschen. Es ist eine sichere Annahme, dass diese 42% nicht aus den Reihen der bärtigen Asylbewerber kommen und den Sozialhilfejägern des East End. Das Vereinigte Königreich sieht die größten Einwanderungsraten in der jüngeren Geschichte, bis zu drei pro Minute verlassen das Land, die Mehrheit wandert in Richtung der weiter entfernten Ecken der Anglosphäre.

    … …

    Migration aus den Niederlanden hat nie gekannte Höhen erreicht, mit Richtung auf die gleichen Plätze, entweder außerhalb der Hemisphäre oder ins entfernte Australien oder Neuseeland. Die Portugiesen gehen nach Brasilien und die Spanier, Griechen und Italiener benutzen ebenfalls den Ausgang. Wenn auch dieser Prozess noch nicht einschneidend erscheint, ist er die Eröffnungsrunde einer Migration, die die moslemische Kolonisierung Europas drastisch beschleunigen wird – mit der dazugehörigen fortschreitenden Gewalt.“

    http://jeanjean2brambilla.wordpress.com/2012/04/27/israel-und-die-zukunft-des-westens-daniel-greenfield/

    Und jetzt beschließen unsere Genies die Blue-Card, und forcieren so die islamische Einwanderung durch die „hochqualifizierte“ Hintertür dank alternativloser Anerkenung zweifelhafter Hochschulabschlüße.

  51. #60 abendlaender11 (28. Apr 2012 12:50)
    Anscheinend haben Sie sich ganz speziell mit „Menschen“ im Humanismus befasst.
    Ich nicht. Ich würde mich als ChristIn bezeichnen. Und wenn ich es richtig sehe, dann sind für Christen alle Menschen vor Gott gleich, nämlich Kinder Gottes und untereinander Brüder und Schwestern im Geiste.
    Deswegen müssen wir eigentlich alle Menschen liebhaben. Und wenn wir uns mal streiten, dann sollen wir nach dem Willen des göttlichen Vaters uns gegenseitig die Sünden vergeben. Das wäre soweit eine gute Basis für den Frieden aller Menschen.

    Doch was machen wir nun mit den Mohammedanern, die uns (Nicht-Mohammedaner) nicht mehr als gleichberechtigte Menschen, , sondern nur als eine Art Untermenschen oder Tiere ansehen? Jesus sagt, wir sollen alle Feinde, also auch diese Herrenmenschen lieben. Das würde bedeuten, dass wir uns nicht gegen sie wehren sollen und nolens volens wie Jesus am Kreuz enden. Echt schwierig!

    Für Humanisten sind nun wieder alle Menschen gleich wie im Christentum, aber eben ohne Gott als oberste Instanz. D. h. im Humanismus sind die Menschen nicht mehr Brüder und Schwestern vor Gott, dem Vater, dem jedes einzelne „Kind“ in seiner Individualität wichtig und GLEICH GÜLTIG (ABER NICHT GLEICHGÜLTIG) ist.

    Und habe ich es jetzt recht verstanden: Abendländer ist weder Christ noch Humanist?
    Kein Menschenfreund, sondern ein Menschenfeind? Wie verhält sich das?

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