Berlin: Sieben Jahre Haft für Autobrandstifter

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Der 28-jähriger Andre H., welcher in der Hauptstadt mehr als 100 Autos abgefackelt hatte, ist vom Berliner Landgericht heute zu einer siebenjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte lediglich ein Jahr mehr gefordert.

„BILD“ schreibt:

Er war neidisch, konnte nicht ertragen, dass es anderen besser ging als ihm selbst. Deshalb fackelte der 28-jährige Andre H. im vergangenen Sommer Luxusautos ab – BMW, Mercedes, Audi. Jetzt sprach ihn das Landgericht Berlin schuldig, insgesamt 102 Autos angezündet zu haben. Urteil: sieben Jahre Haft.

Der Schaden, den der arbeitslose Maler und Lackierer anrichtete, ging in die Millionen!

Das Motiv des Feuerteufels: „Reiche Leute, die mehr Geld haben, sollten sich auch mal ärgern.”

Unfassbar: Tagsüber leistete er bei den Mormonen Missionsarbeit – nachts sorgte er in der Hauptstadt für Angst.

Die Staatsanwaltschaft sprach von „übersteigerter Geltungssucht“, forderte für den Mann sogar acht Jahre Haft. Sein Verteidiger plädierte lediglich auf eine „gerechte Strafe“.

Den ganzen Sommer über, von Juni bis August 2011, brannten in Berlin Autos.

Die Regierungsbeteiligung der SED-Linksextremisten, deren Zuspruch auf dem Säen von Neid und Zwietracht beruht, bleibt eben auch in Berlin nicht ohne Folgen…