Bonn: Salafisten eröffnen Moschee in Mehlem

Salafisten-Moschee in Bonn-MehlemDie Bonner Politiker sind wieder einmal „besorgt“, weil demokratiefeindliche Mohammedaner in mehreren einschlägigen Meldungen im Internet stolz verkünden: „Wir dürfen den Brüdern in Bonn und Umgebung die frohe Botschaft übermitteln, dass durch den Erfolg Allahs in Bonn-Mehlem eine Salafi-Moschee neu eröffnet hat. Die Moschee heißt: Al-Hudda-Moschee. Unterstützt eure Brüder dort durch eure Anwesenheit und Spenden.“

(Von Verena B., PI-Bonn)

Der General-Anzeiger berichtet:

Angeboten wird nach Angaben einer Internetanzeige dort täglich Unterricht über die Lehre des Islam und den daraus abzuleitenden Verhaltensweisen. Zumindest die im Internet veröffentlichten Inhalte legen nahe, dass die Religionsauslegung in Mehlem in einer tendenziell fundamentalistischen Weise erfolgen soll. Liberalen Neuerungen im Islam jedenfalls, den ‚Ahlu I-Bidda’, wird unmissverständlich der Kampf angesagt. Parallel dazu kursieren im Internet Videofilme von ‚Informationsständen’ fundamentalistischer Muslime auf dem Bad Godesberger Theaterplatz.

Der Bonner Ortsteil Mehlem liegt in unmittelbarer Nähe der König-Fahd-Akademie, in deren Umgebung sich vermehrt radikal-fundamentalistisch ausgerichtete Scharia-Anhänger angesiedelt haben. Gleichzeitig fällt dieser Stadtteil durch einen hohen Anteil deutscher Konvertiten und Konvertitinnen auf.

Elisabeth ThissenGefördert wird die Glorifizierung des friedlichen Islams durch regelmäßige Islam-Werbeveranstaltungen in der König-Fahd-Akademie, die der Evangelische Kirchenkreis unter der Leitung der Synodalbeauftragten für Christlich-Islamisches Gespräch, Elisabeth Thissen (Foto l.), organisiert, die gleichzeitig als sachkundige Bürgerin und Beraterin der BIG-Partei im Stadtrat fungiert. Häufig wird die Dialügbeauftragte auch durch die Konvertitin Marlies Wehner unterstützt, die in zahlreichen multikulturellen Förderorganisationen für die Implementierung des Islams in Bonn sorgt. Mehlem ist ferner ein krimineller Brennpunkt für deutschfeindliche Kriminalität und Vandalismus.

CDU-Ratsfrau Ingeborg Cziudaj zeigt sich überrascht: „Es ist zwar bekannt, dass seit Jahren Islamisten versucht haben, in Bonn Fuß zu fassen, dies aber nach Aussagen der muslimischen Gemeinden und des Rates der Muslime nicht gelungen ist. Umso erstaunter sind wir jetzt zu hören, dass Bonn ein Zentrum des Islamismus ist“, sagt Cziudaj. Nun, da haben wohl die Politiker im Rathaus Watte in den Ohren, denn die Bürgerbewegung PRO NRW, vertreten durch den Ratsherrn Nico Ernst, weist schon seit Jahren auf die Gefahren des fundamental-radikalen Islams in Bonn hin – was seitens der Konsensparteien allerdings als „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ gewertet wird.

Während die Bundesstadt Bonn und unzählige Organisationen (unter anderem der Evangelische Kirchenkreis An Sieg und Rhein) zurzeit zum Widerstand gegen die geplante Rechtsextremen-Demo am 1. Mai im Bündnis „Bonn stellt sich quer“ aufrufen, wird der islamistische Extremismus unter dem Vorwand der „Religionsfreiheit“, wenn auch zähneknirschend, von den verantwortlichen Politikern geduldet. Hier stellt sich niemand quer!

Aber wie hat es doch Albert Einstein mal so schön formuliert:

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem selbst ein Schaf sein.“

» Elisabeth Thyssen, Evangelischer Kirchenkreis: e.thissen@web.de