Am Tag der Veröffentlichung des ihn entlarvenden Artikels der Stuttgarter Nachrichten war Imam Idriz zu Gast beim evangelisch-islamischen Dialog in Nürtingen (PI berichtete). Wer erwartet hat, dass Deutschlands „Vorzeige“-Imam in der Lage wäre, auch nur einen einzigen Aspekt dieses hervorragend recherchierten Artikels zu widerlegen, sah sich getäuscht. Idriz türmte hingegen dreist noch weitere Lügen auf sein brüchiges „Der-Islam-ist-eine-friedliche-Religion“-Gerüst. Aber viele der evangelischen Schäfchen, vozugsweise Frauen – inklusive der Pfarrerin – hingen regelrecht an seinen Lippen und kauften ihm offensichtlich jedes Märchen ab. Manche Menschen wollen ganz einfach belogen werden, anders kann man dieses irre Possenspiel nicht mehr bewerten.

(Von Michael Stürzenberger)

In seinem grenzenlos schönfärberischen Vortrag bezeichnete er es als „Irrglauben“, dass es eine Spannung zwischen dem Gott der Christen und dem islamischen Gott gäbe, es sei vielmehr ein und derselbe Gott“ (!). Außerdem betonte er mit selbstzufriedenem Lächeln die „Freiheit und Gleichberechtigung“, die das „Islamverständnis“ der europäischen Muslime beeinflussten. Sie hätten aus ihren Ländern die „Kultur, Tradition und Quellen ihrer Religion“ mit nach Deutschland genommen, die Werte wie „Gerechtigkeit, Gleichheit unter den Menschen, Frieden und Freiheit“ transportieren würden. Gewalt sei niemals eine Lösung, aber immer eine Sünde.

Idriz weiß genau, was sein Publikum hören will, und er spielt diese Klaviatur perfekt. Im weiteren führte er aus, dass der Islam „universellen Charakter“ und immer die Fähigkeit besessen habe, sich an jeden Ort anzupassen.

In diesem Punkt hat er nicht einmal Unrecht. Gemäß islamischen Rechtsgutachten sollen sich Moslems in Minderheit auf die Koranverse von Toleranz und Duldung berufen. Aber eben nur solange, bis sie in Machtpositionen kommen, und dann sollen sie die Koranverse ausführen, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Das wissen die gutgläubigen Christenschäfchen natürlich nicht, und es ist pervers zu sehen, wie sie geradezu schwärmerisch an den Lippen dieses Wolfes im Schafspelz hängen.

Noch interessanter ist es zu beobachten, wie diese gehirndurchweichten GutmenschInnen reagieren, wenn kritische Fragen gestellt werden. Als erster in der Fragerunde stand ein Christ aus Rosenheim auf, der zugleich feststellte, dass der christliche Gott und der islamische Allah keineswegs derselbe seien. Und er fragte Idriz, wie er es sich mit seinem Islamverständnis erklären könne, dass sich in Deutschland so viele Musliminnen in Frauenhäusern befänden, die von ihren Männern geschlagen worden seien.

Mittlerweile sind Videos der Veranstaltung im Internet aufgetaucht. Hier diese Frage und die typisch islamverharmlosende Antwort von Idriz, dass Gewalt gegen Frauen, Zwangsheiraten und Ehrenmorde mit einer Religion „überhaupt nichts“ zu tun hätten:

Das muss man sich einmal vorstellen: Idriz behauptete dreist, der Islam verbiete, Frauen zu schlagen. Eine knallharte Falschdarstellung. In Sure 4 Vers 34 ist der Befehl Allahs dokumentiert, Frauen bei Widerspenstigkeit zu schlagen, und so steht es in allen seriösen Koranübersetzungen.

Ich hielt ihm diesen Sachverhalt in meiner Frage vor und er stellte mir die Gegenfrage, ob ich sein Buch nicht gelesen hätte. Da würde drinstehen, wie der Vers „richtig“ übersetzt sei. Idriz beruft sich dabei auf einen türkischen „Koranexegeten“ und „Sprachwissenschaftler“ namens Ihsan Eliaçik, der in einer abenteuerlichen Interpretation laut Idriz das arabische Wort für „Schlagen“ in „trennt Euch von Ihnen für eine Weile“ übersetzt. Ein Türke und ein Mazedonier wollen also den Arabern allen Ernstes erklären, was ihre Sprache wirklich bedeutet. Und soll man Idriz tatsächlich glauben, dass sein Büchlein „Grüß Gott Herr Imam“ für Moslems maßgeblicher sei als der „Heilige“ Koran? Das grenzt ja schon an Blasphemie.

Dieser täuschende Übersetzungsversuch ist auch deswegen absurd, da im letzten Satz des Verses 4:34 steht:

„Gehorchen sie Euch aber, dann sucht keine Gelegenheit, gegen sie zu zürnen“.

Und im nächsten Koranvers 4:35 wird die Vorgehensweise im Falle einer zu befürchtenden Trennung zwischen Ehegatten beschrieben. Es wäre ja völlig unlogisch, wenn im vorherigen Vers die Trennung befohlen wäre, wenn im nachfolgenden jene zu befürchten sei. Das dürfte wohl nicht einmal mit dem arabischen Logikverständnis erklärbar sein. Unfassbar, dass Menschen in Deutschland auf so ein durchschaubares Täuschungsmanöver hereinfallen.

Bajrambejamin Idriz und Vers 4:34, das hat ohnehin eine lange Geschichte. Als wir ihn vor zwei Jahren bei der Stadtversammlung der Münchner Grünen das erste Mal trafen, stritt er diesen Frauenprügelvers ebenfalls ab. Es gebe eine Koranübersetzung von Mohammed Asad, und da stehe der Vers richtig übersetzt drin. Sein Pech, dass dieser Koran im Internet abgespeichert ist, und siehe da, dort steht ebenfalls „beat them“. Da das also nicht zog, hat er nun eben einen anderen Taschenspielertrick aus dem Ärmel gezaubert. Bei Idriz nichts Neues.

Ich fragte Idriz außerdem, wenn der Islam in Europa so fortschriftlich und so gut zu Frauen sei, warum dürften dann in seinem eigenen mazedonischen Heimatort Skopje Frauen nicht zusammen mit Männern in die Moschee gehen? Da behauptete Idriz, das stimme nicht. Ich entgegnete ihm, das sei aber in der TV-Dokumentation „Der Imam von Penzberg“ auf dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Phoenix so dargestellt worden. Idriz meinte, seine Frau sei „freiwillig“ zuhause geblieben. Mit diesem Imam Münchhausen wird es immer skurriler. In der TV-Sendung ist bei 36:30 zu sehen, wie seiner und allen anderen Frauen verboten ist, zusammen mit ihren Männern die Moschee zu besuchen:

Selbst seine Frau bestätigt im TV-Interview (ab 34:45), dass ein Leben in Mazedonien für sie schwer vorstellbar sei, denn es gehe dort „sehr traditionell“ zu. Sie müsste als Frau morgens als erste aufstehen und alle Arbeiten für die Großfamilie erledigen. Wenn dann alle aus dem Haus gegangen seien, hätte sie sich anschließend um den Haushalt zu kümmern und dürfe dort auch keinen eigenen Beruf haben. Es sei dort auch nicht gerne gesehen, das eine Frau wie sie „so viel spricht“. Im TV-Kommentar wird eindeutig formuliert: „Die Frauen bleiben zuhause. Sie dürfen nicht in die Moschee“. Dazu sind die Frauen zu sehen, wie sie einkaserniert aus dem Fenster schauen, während Bajrambejamin mit den anderen Männern in die Moschee geht.

Einer lügt hier also. Nachdem Imam Idriz mittlerweile so viele Lügen nachgewiesen wurden, und selbst der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann dies bestätigte, bestehen aus unserer Sicht keine Zweifel, wer auch in diesem Fall die Wahrheit sagt und wer nicht.

Ein Christ aus Baden-Württemberg führte in Nürtingen als Entgegnung zu den abenteuerlich falschen Darstellungen von Imam Idriz ein brilliantes Plädoyer:

Bezeichnend die Reaktion von Idriz auf die klare Beschreibung der Aggressivität, der Gewaltbereitschaft und der Tötungslegitimation des Islams: Er fragt lediglich, wenn der Islam und der Koran also so gefährlich sei, was dann nach der Meinung des Christen die Lösung für das Problem sei? Idriz weiß offensichtlich ganz genau, dass er einem belesenen Islamkenner nicht mehr die Münchhausen-Story eines friedlichen Islams vorgaukeln kann. Das klappt nur, wenn in den zahllosen DiaLüg-Veranstaltungen, die die Evangelische Kirche pausenlos mit ihm organisiert, ausschließlich ahnungslose Gutmenschen hocken.

Ein Zuhörer wollte von Idriz nun eine klare Stellungnahme zu dem Artikel in den Stuttgarter Nachrichten haben. Wem er denn nun glauben könne, dem Redakteur oder ihm. Die schwammige Antwort von Idriz ist mehr als bezeichnend:

Idriz leugnete also ab, dass er oder sein Anwalt versucht hätten, den Artikel zu verhindern. Dies ist aber nach Darstellung der Stuttgarter Nachrichten eindeutig belegt. Idriz sagte, er hätte sich gewünscht, dass der Redakteur anwesend sei. Als ihn dann jener darauf hinwies, dass er doch da sei, sprach er ihn auf keinen einzigen Punkt seines Artikels an. Idriz behauptete zwar, der Artikel enthalte „Lügen, Unstimmigkeiten und diffamierende Formulierungen“, aber er war nicht in der Lage, dies zu belegen. Damit wird klar, dass alles wasserdicht recherchiert ist und den dargelegten Fakten von seiner Seite aus nichts entgegenzusetzen ist.

Das sorgsam aufgebaute Konstrukt „Vorzeige“-Imam fällt immer deutlicher in sich zusammen. Es scheint momentan nur noch die Evangelische Kirche zu sein, die ihn in völliger Blindheit und Ignoranz der Fakten weiterhin zu „DiaLüg“-Veranstaltungen einlädt, um dem angezählten Moslem weiterhin ein Forum zur Verbreitung seiner Islamverharmlosungen und Falschdarstellungen zu geben. Bei denen er auch ungehindert über vermeintliche „Islamophobie“ schwadronieren kann, Breivik in die Nähe von PI rücken darf, ein „Netzwerk“ von islamkritischen Blogs um diesen Terroristen herbeiphantasiert und deren Verbote fordert, wie in diesem Redeausschnitt aus Nürtingen zu sehen:

Die Scharia, das bekanntermassen das komplette Regelwerk des Islams für jeden einzelnen Moslem ist, inklusive einem umfassenden Rechtssystem mit Familien- und Strafrecht, versucht er als allgemeine „Verpflichtung“ von Moslems ihrem Gott gegenüber zu verharmlosen. Die Scharia sei im Koran bei insgesamt 77436 Worten nur ein Mal erwähnt, und trotzdem werde der Begriff verwendet, um gegenüber dem Islam Ängste zu schüren:

Idriz weiß natürlich, was in der Scharia alles geregelt ist. Er ist sich bewusst, dass Strafen wie die Steinigung dort in allen Einzelheiten beschrieben sind. In dem Dokument „The reliance of the traveller“ aus dem 14. Jahrhundert, das von einem Gelehrten der Al-Azhar-Universität in Kairo ins Englische übersetzt wurde, ist auf insgesamt 336 Seiten die Scharia detailliert beschrieben. Auf Seite 109 ist festgelegt, dass alle Moslems als siebte Säule des Zakat auch für Djihadisten spenden müssen. Auf Seite 122 sind die exakten Bestimmungen für die Steinigung nachzulesen.

Idriz streut Nicht-Muslimen ganz bewusst Sand in die Augen, um ihnen den wahren Blick auf die Scharia zu vernebeln. Die Scharia ist das gefährlichste Instrument des Islams. Kein Wunder, dass die frisch gewählten islamischen Parteien in Ägypten gerade die Einführung von Amputationsstrafen gemäß der Scharia beraten.

Mittlerweile muss man sich ernsthaft fragen, ob Idriz das Tricksen, Täuschen und Lügen völlig verinnerlicht hat. Er streitet schließlich permanent Negatives über den Islam ab, versucht seine Religion immer ins beste Licht zu setzen, schreckt dabei auch nicht vor krassesten Falschdarstellungnen zurück und gibt nie selbstkritisch etwas zu. Und auf diesen Täuscher fallen die Bundesjustizministerin, der frühere Bundespräsident, der Grünen-Chef, der Münchner Oberbürgermeister, der Präsident des Zentralrats der deutschen Katholiken und der frühere evangelische bayerische Landesbischof herein, um nur die Spitze des Eisberges zu nennen. Eine absurde Komödie in unzähligen Akten.

Man kann nur hoffen, dass dieses unkritisch-toleranzverseucht-naiv-gutmenschliche Denken noch nicht allzutief in unsere Gesellschaft eingesickert ist. Die dressurpädagogische Umerziehung des deutschen Volkes hat offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Es dürfte eine Lebensaufgabe sein, diesen Prozess wieder umzukehren und dem gesunden Menschenverstand wieder den nötigen Platz zu verschaffen.

Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass im Europa des 21. Jahrhunderts die seit mindestens 1000 Jahren bekannten Tatsachen über die islamische Ideologie ignoriert, vertuscht und beschönigt werden.

Zum Schluss noch ein interessanter Aspekt: Idriz wurde in Nürtingen auch damit konfrontiert, dass er offensichtlich an einer Wahl zum Mufti von Deutschland teilgenommen, aber verloren habe. Außerdem musste er zugeben, dass er zu einem Gremium bosnischer Moslems gehöre, an deren Sitzungen er wohl regelmäßig teilnehme:

Hierzu muss man wissen, dass es den Christen in Bosnien-Herzegowina alles andere als gut geht, um es vorsichtig auszudrücken.

Kontakt zur Evangelischen Kirche Deutschland:

» info@ekd.de

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68 KOMMENTARE

  1. offenbar ist er ein frauentyp. wenn man(n) das ist, lassen selbst einigermaßen intelligente frauen jegliche vernunft und vorsicht fahren. habe ich selbst wieder einmal erlebt bei einer deutschen, die Prodeutschland wählte und nach einer kurzen ägypten- nilfahrt sich offenbar ein wenig in den doch soooog gebildeten fremdenführer verliebte. danach sah sie das mit dem islam in deutschland (wörtlich) „nicht mehr so eng“ 🙁

  2. Das geht in dieselbe Richtung wie bei # 1 noreli:
    Gefällt Frauen ein Mann, dann schwindet ihre Kritikfähigkeit und sie glauben ihm alles. Und wenn er vermeintlich angegriffen wird, kommt ihr gluckenhaftes Verhalten zum Schutz des armen „Bedrohten“ umso stärker zum Ausdruck. Sollte dann aufgrund schlechter Erfahrung irgendwann ein Erkenntniswandel eintreten, ist es meist zu spät.

  3. Es hat schon seinen Sinn, dass Paulus sagt, die Frau soll nicht lehren in der Gemeinde. Und dass sie sich – hier in Gestalt der Pfarrerin – leichter verführen lässt, sieht man ja. Zu harmoniebedürftig. Unfähig zur klaren Kante und zur deutlichen Verurteilung der antichristlichen Irrlehre. Denn das ist der Islam. Eine antichristliche Irrlehre. Es gibt klare Gebote im NT Irrlehrer in der Gemeinde nicht zu Wort kommen zu lassen.

  4. Er streitet schließlich permanent Negatives über den Islam ab, versucht seine Religion immer ins beste Licht zu setzen, schreckt dabei auch nicht vor krassesten Falschdarstellungnen zurück und gibt nie selbstkritisch etwas zu.

    Was belegt, dass Idriz den Islam tatsächlich wörtlich als „unanzweifelbare Wahrheit Allahs“ verinnerlicht hat.

    KEINE Religion oder Ideologie, die nicht irgendwie oder irgendwo Fragen aufwirft, mit denen sich auch die Gläubigen auseinandersetzen.

    Und nachdem Idriz den Koran offensichtlich uneingeschränkt als „Wahrheit Allahs“ ansieht, stellt sich die Frage nach Idrizens Standpunkt in Bezug auf den Herrschafdtsanspruch und die Islamgewalt nicht wirklich.

  5. um #1 noch eins drauf zu setzen: die schweizer haben schon gewußt, warum sie den frauen das wahlrecht so lange vorenthielten 🙂

  6. Die Frauen, welche solchen Lügnern auf den Leim gehen, haben wohl zu viele Geschichten aus 1001 Nacht gelesen und sehen in jedem Moslem einen arabischen Märchenprinz, der auf seinem (Gebets-)Teppich über die Dünen schwebt oder auf seinem Araber-Hengst säbelschwingend durch die Gegend stiebt.

  7. Tut mir leid das mal so drastisch zu sagen aber feministische Frauen und feminisierte Männer sind sowohl in Politk als auch in Kirche unser unglück.
    Wir brauche wieder Menschen in Europa, die Kante zeigen und nicht während der agressiven Landnahme der Muselmanen auch noch die Beine bzw die A***backen spreitzt!!!

    Unfassbar, was da für verlogene und angsthasenhafte Volksvertreter sitzen und uns präsentieren.

    Die Moslems wissen, daß Europa feminisiert, und verweichlicht wurde durch die feministische Indoktrinierung unserer Gesellschaft , dank der kranken 68er Bewegung.

    Man hat die Gesellschaft bewußt feminisiert, damit es zu keinem Krieg mehr kommt, das war wohl damals die Logik der 68er.

    Aber als konsequenz dieser Feminisierung sind wir leider als weiches Ziel angreiffbar geworden , gerade gegenüber vitale und junge testosterongesteuerte Muselmanen….. da sind wir prinzipiel chancenlos… siehe Skandinavien, daß sich widerstandslos islamisieren läßt und das innerhalb von ZEHN Jahren!

  8. Ruhe ist oberste BürgerInnenpflicht, zum Shaitan mit dem Grundgesetz:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106237333/Pro-NRW-will-Muslime-vor-Moscheen-provozieren.html

    Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in der dänischen Tageszeitung „Jyllands Posten“ im Jahr 2005 hatten aufgebrachte Demonstranten in muslimischen Ländern vor dänischen Botschaften protestiert und Fahnen verbrannt.

    Es gab zahllose Tote und Verletzte, europäische Botschaften in muslimischen Ländern brannten, Terrorgruppen setzten Kopfgelder auf den dänischen Karikaturisten aus und dänische Produkte wurden in der arabischen Welt boykottiert. Eine Glaubensgemeinschaft in Aufruf.

    Droht nun mit dem Provinz-Wahlkampf der nordrhein-westfälischen Rechten ein ähnliches Szenario? Islam-Karikaturen, diesmal aus Deutschland, könnten erneut gewalttätige Proteste auf der ganzen Welt auslösen.

    Deutschland könnte zum Ziel von islamistischen Terroranschlägen werden. In Deutschland lebende radikalisierte Einzeltäter könnten sich bestärkt fühlen, Attentate zu begehen.

    Bei uns ist man ein „rechter Hetzer“, wenn man auf die Gewaltimmanenz des Islam hinweist, weil Islam ja Frieden ist. Unser Staat geht da lieber auf Nummer sicher und geht gegen Islamkritiker vor, weil Islam Terror bedeuten könnte!

    Orwell wäre stolz auf SPD-Jäger!

  9. Es fehlt eigentlich nur nur noch, daß die verwelkten PomeranzInnen sich als Groupies von Idriz outen und ihre Slips ans Rednerpult werfen.

    Vom Alter her dürften sie ihre Erziehung in den 50er- und 60er-Jahre „genossen“ haben. Da wurde ihre Kritikfähigkeit dahingehend fokussiert, einen neuen Hitler zu verhindern. Das haben sie auch 100%-ig geschafft; und damit ist aber auch ihre „Kritikfähigkeit“ bis heute vollkommen aufgebraucht. Außerdem können sie sich gar nicht vorstellen, daß andere Menschen nicht auch von derselben „sanftmütigen“ Sorte sind wie sie selbst. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

  10. Nazis trafen auf hinduistische Waldorf-SchülerInnen:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/mcdonald-s-ruettenscheid-27-jaehriger-essener-durch-messerstich-lebensgefaehrlich-verletzt-id6602751.html

    Essen. Ein 27-jähriger Essener ist in der Nacht vor dem McDonald’s-Restaurant in Rüttenscheid von einem noch unbekannten Täter mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Zuvor hatte es in dem McDonald’s eine Schlägerei gegeben. Die Hintergründe der Tat sind für die Polizei noch völlig unklar.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es bei McDonald’s auf der Eleonorastraße in Rüttenscheid um 4 Uhr zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 27-jähriger Essener lebensgefährlich verletzt wurde. Nach einer Schlägerei im Schnellrestaurant zwischen mehreren Personen wurden die Beteiligten der Filiale verwiesen

  11. Die Lügen alle. Hier ein anderes Beispiel:

    http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/50951-doch-keine-freiheit-im-glauben/


    Das Wunder des Propheten Muhammad (sas), der keineswegs dafür bekannt ist, dass er den Menschen die Köpfe abhackt, sondern ganz im Gegenteil immer sehr gütig, verzeihend und bescheiden war, ist allen voran der Quran. In der damaligen Zeit waren die Araber vorzügliche Dichter, sie hatten eine sehr hohe Reinsprachlichkeit und Rhetorik, die kaum zu übertreffen war. Als der Prophet Muhammad (sas) dann mit den Versen des Qurans kam, waren sie alle verwundert, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn der Quran übertrifft diese menschliche Rhetorik und Schönheit der Sprache. In ihm (also im arabischen Original) herrscht eine Harmonie und man würde merken, wenn darin etwas weggenommen oder hinzugefügt wurde. Ein weiteres Wunder ist die Himmelreise des Propheten, die eine sehr hohe Erkenntnisstufe bedarf, die wohl kein einziger Mensch je hatte.

    Und naja zu den anderen Sachen: Die Beweislast liegt bei demjenigen, der das behauptet.
    Gott hat sicherlich keine Verse geändert, weil Er es sich anders überlegt. Und wenn es doch so ist, dann steckt dahinter eine Weisheit. Es gibt abrogierte und abrogierende Verse, die sind aber beabsichtigt.

    Und im Irak werden Jugendliche gesteinigt, weil sie lange Haare haben??? Es ist doch unsinnig…tut mir Leid.

    wassalam “

    das ist eine Religion für Idioten. Die haben eine wahnsinns Angst Sünden zu begehen und dafür in die Hölle zu kommen.

    Hat M. überhaupt existiert?
    http://europenews.dk/de/node/54203

  12. @ kahlenberg
    so einen sanftmütigen, harmoniebesessenen trottel kenn ich aber auch. wenn ich dem sage, dass mir die vielen kopftücher in meiner wohngegend stinken, sagt er mir: „die paar türken, und wir sind doch alle menschen und überhaupt gibt es nur eine welt“. derart beschääämt verschwinde ich „in die rechte ecke“. 🙂

  13. Der Typ ist in Punkto „Lügen in der Öffentlichkeit“ inzwischen heissester Anwärter auf den Thron von Aiman Mazyek.

    Warum fällt den Schäfchen nicht auf, daß diese Herren NULL Eingeständnisse machen und IMMER das Gegenüber falsch liegt?

    Das sind Propagandaprofis und Lobbyisten, mit charakterlich Ehrlichem Dialog haben beide Herren absolut gar nichts zu tun.

    Aufwachen, ihr Freunde des gepflegten Dialügs, der Traum ist aus, ihr werdet verarscht.

  14. Angelika Neuwirth, Leiterin des Forschungsprojekts Corpus Coranicum, sagte im Deutschlandfunk:
    „Der Koran ist nur transzendent im Himmel bei Gott seien vorstellbar.“
    Neuwirth wirft den christlichen Theologen vor, sie hätten in Mohammed den Erfinder eines Pamphlets gesehen und nicht einen von Gott Inspirierten.
    Zu ihrer Interviewerin Karin Fischer sagte sie wörtlich: „Sie sprachen von Wort Mohammeds, ich würde sagen von Wort Gottes, durch den Mund Mohammeds.“

    „Man stellt sich vor, dass seine Eingebungen vorsprachlich waren und erst durch die prophetische Gabe Mohammeds zu Worten geworden ist.“
    „Mohammed ist auch ein ganz wichtiger Übersetzer dieser göttlichen Botschaft.“
    „Der Koran ist das fleischgewordenen Wort Gottes.“
    „Tonale Verkörperung des Wortes Gottes.“
    Das ganze Interview kann nachgehört werden: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturfragen/1735502/
    Die Frage, ob auch sie in einen „Erleuchteten“ verliebt war, wurde nicht gestellt.

  15. #1 noreli (29. Apr 2012 13:31) (…) bei einer Deutschen, die Prodeutschland wählte und nach einer kurzen ägypten- nilfahrt sich offenbar ein wenig in den doch soooog gebildeten fremdenführer verliebte. danach sah sie das mit dem islam in deutschland (wörtlich) “nicht mehr so eng”
    ——————
    Als junger Mann durfte ich noch zusehen, wie junge Mütter ihre Babies gewickelt haben, noch mit den alten Jesus-Windeln. Dabei war es den Müttern vollkommen gegal, ob die Linke oder die Rechte zuoberst kam (Zipfelecke)
    Wenn heute eine moderne weichgespülte Frau, die den deutschen Staat gar nicht mehr braucht
    (weil alles relevante weibliche Wissen ja schon bei Alice S. in 40jähriger mühsamer Bemühung gesammelt wurde), wenn also so eine womöglich auch noch oder wieder kinderlose
    SuffFregatte, nein Suffragette dann nach Aegypten fährt, ist es ihr eben auch egal
    ob der Pinsel des Aegypters mehr links oder mehr rechts beschnitten ist.
    Für moslemische Männer scheint es eben auch vollkommen egal zu sein, (was eine Frau unter dem Scheitel trägt, oder wenn sie keinen Scheitel hat, eben zwischen den Ohren), ob diese wirklich eine Frau genannt werden kann.
    Frau ist Frau, für den Aegyptischen fremdenführer, Hauptsache sie ist offen genug
    für eine „Intervention“.
    Abendländer hat dazu auch was geschrieben in
    dem PRO NRW Karikaturen Wettbewerb. Ich auch, Abendländer!

  16. Aber viele der evangelischen Schäfchen, vozugsweise Frauen – inklusive der Pfarrerin – hingen regelrecht an seinen Lippen und kauften ihm offensichtlich jedes Märchen ab. Manche Menschen wollen ganz einfach belogen werden, anders kann man dieses irre Possenspiel nicht mehr bewerten.

    Wie heißt es doch?

    Mundus vult decipi
    ergo decipiatur.

    Die Welt will betrogen werden, also wird sie betrogen.

    (Es soll sich hierbei um die lateinische Übersetzung eines Zitats aus dem „Narrenschiff“[LXV – von Achtung des Gestirn] handeln, Autor: Sebastian Brant [1457/1458-1521].)

  17. Daniel Greenfield beschreibt den Zustand der geistigen Umnachtung in der westlichen Welt als post factual society.
    Der Islam und seine Apologeten führen uns nicht ins Mittelalter zurück, sondern in ein vor logisches Denken. Prä aristotelisch ist das neue smart.

    Um „zukunftsfähig“ zu sein müssen wir die Kraft des überprüfbaren Argumetes leugnen und jeden Zusammenhang von Ursache und Wirkung negieren oder Umkehren – so wie es der Islam befiehlt.

    Dachten wir bislang, die Islamkritk sei eine Reaktion auf die Gewalttätigkeit des Islam, so müssen wir nun sagen, die Gewalttätigkeit des Islam ist eine Folge der Kritik.

    Und hey, so sagt es auch der Islam, der sich ja nur „rechtmäßig“ und nach Vorschrift gegen die Leugner und Provokateure zur Wehr setzt.

    Innenminister Jäger exerziert uns gerade in NRW (noch ohne rechtliche Untermauerung) vor, was wir bald in Gesetzesform, als Folge des Istanbul Prozesses,übergebraten kriegen.

    Die OIC siegt auf ganzer Linie.Gewaltbereite Moslemhorden im Land,eine Bundeswehr in Afghanistan die zur Geisel geworden ist und die durch „Fehlverhalten“ unsererseits gefährdeten Milliardeninvestitionen der EU und der deutschen Wirtschaft in den islamisierten Ländern – was wiegen da schon Argumente, Logik, die Meinungsfreiheit der Bürger oder der Erhalt einer Zivilisation.

    Wie in der Nazi Zeit hat die evangelische Kirche sich an die Machthaber der Zukunft angepasst und versucht verzweifelt als Fettauge auf der Suppe zu überleben.

    Der Verrat der Eliten war schon immer der Steigbügelhalter für den Aufstieg und den Machterhalt des Islam.

    Gier und Feigheit sind leider Konstanten der Menschheitsgeschichte.Saudisches Geld und Islamischer Terror sind zwei enorm überzeugende Argumente für den Verrat an Europa.

  18. Das Wichtigste an einem Mann sind seine Lippen, das sagt viel über seinen Charakter aus !

    Der Lügen-Imam hat schmale nach unten zeigende Lippen, keine Knutschlippen!

    Achtung! GEFAHR!

    ?m Volksmund wird schon immer gesagt.
    Wer schmale Lippen hat ist geizig und bissig.

  19. Erstaunlich, dass Idriz Scharia-Gerichte nicht als kulinarische Spezialität der Arabischen Halbinsel dargestellt hat.

  20. #21 unermuedlich

    Zu ihrer Interviewerin Karin Fischer sagte sie wörtlich: „Sie sprachen von Wort Mohammeds, ich würde sagen von Wort Gottes, durch den Mund Mohammeds.“

    „Man stellt sich vor, dass seine Eingebungen vorsprachlich waren und erst durch die prophetische Gabe Mohammeds zu Worten geworden ist.“
    „Mohammed ist auch ein ganz wichtiger Übersetzer dieser göttlichen Botschaft.“

    ——————————

    Na klar, Frau Neuwirth und ihnen ist nebenbei nicht aufgefallen, daß sich das angebliche „Wort Gottes“ nicht unerheblich und auffällig um die Belange des sogenannten „Propheten“ kümmert? DAS soll Gottes Botschaft an die Welt sein?
    Die kleine, regionale Welt des Mohammed, seine Zwistigkeiten mit Widersachern und Frauen?

    Selbst eine seiner Frauen fand es merkwürdig, daß immer wenn Mohammed es sich etwas komforttabler auf Erden machen, oder die Menschen binden wollte, ihm Allah „plötzlich“ die passende Sure/Vers „schickte.

    Wer den Koran liest, erhält den Eindruck, Mohammed stehe praktisch auf einer Stufe mit Allah. Er nennt sich ständig in einem Atemzug mit Allah.
    Zum Schluß hat man das aufdrängende Gefühl, daß nicht Mohammed das Werkzeug Allahs war, sondern Allah das Werkzeug Mohammeds.

    Was jedem Blinden sofort auffällt, ignoriert Frau Neuwirth mal schnell, damit das Märchen des Islam weiterleben darf.
    Sie wird dafür ihre Gründe haben.

  21. Idriz unterlag bei er Wahl zum Mufti von Deutschland. Ein klares Zeichen dass er erstens nicht für die bosnischen Muslime spricht und bei denen sehr umstritten ist. Im übrigen sind die bosnischen Muslime erzkonservativ und vertreten einen rückwärtsgewandten Islam. Finanzierung übrigends durch die Ölstaaten, vorwiegend Saudi-Arabien. Dass er bei der Wahl um den Muftiposten unterlag ist wenigen Personen übrigends länger bekannt welche übrigends noch viel mehr komprimittieres über ihn wissen.

  22. Ich bin vor allem über Leutheuser-Schnarrenberger entsetzt, wie sie sich dem Islam anbiedert. Da kann man nur hoffen das die FDP möglichst schnell im unter 5% Bereich landet, bevor die hier wirklich noch die Scharia einführen.

  23. Vielen Dank Herr Stürzenberger, dass Sie Pinocchio auf Schritt und Tritt verfolgen und ihm penetrant mit ihren Fragen auf den Sack gehen!!! Danke!!!

  24. #27 Onkel Pelle (29. Apr 2012 15:13)
    Zum Schluß hat man das aufdrängende Gefühl, daß nicht Mohammed das Werkzeug Allahs war, sondern Allah das Werkzeug Mohammeds.

    Genau dazu passt auch das Video
    http://tinyurl.com/c4t3lzf
    „Der Islam wurde erfunden um Mohammeds Begierden zu befriedigen“ – Klartext von Wafa Sultan

  25. Im Grunde ist die Anbiederung an Imam Idriz ein Eingeständnis der Politiker, dass der eigentliche und wahre Islam ein echtes Problem darstellt.

    Die deutsche Politik ist sich der demographischen Entwicklung in Deutschland sehr wohl bewusst, und man weiss, dass über Kurz oder Lang wir Verhältnisse wie im Kosovo haben werden.

    Die lauen Politiker können und wollen aber nichts Substantielles dagegen tun – man will ja wiedergewählt werden und dafür braucht man in Zukunft die Stimmen der Moslems.

    Der Politiker ahnt, da kommt nichts Gutes, aber man hat ja keine Wahl. Daher klammern sich die Schnarrenbergers und Udes so an Idriz, weil er Ihnen verspricht, dass alles nicht so schlimm wird mit dem Islam. Man ist sich dabei sehr wohl bewusst, dass beim Herrn Idriz nicht alles so koscher ist (oder solten wir Haraam sagen?). Aber lieber glaubt man die Lügen des Herrn Idriz und hofft, dass alles nicht so schlimm wird.

  26. Der Islam ist „friedlich“…absolut…..

    Solange man sich Ihm unterwirft!

    Warum werden denn ausgerechnet in islamischen Ländern die meissten Attentate verübt?

    Entweder, der (muslimische) Machthaber will seine Leute zum „friedlichen Islam“ zwingen, oder….

    …die eigenen Bürger begehren gegen den „friedlichen Islam“ auf!

    So einfach ist die Wahrheit!!!!!

  27. Gudrun Eussner:
    „Im Koran geht´s ums Töten, 187mal q-t-l [sprich: Qital], der Stamm fürs Verb und seine Konjunktionen, 25mal im Imperativ: tötet! und zwar die Ungläubigen, die Juden und Christen, die Affen und Schweine, die Gemeindemitglieder der Rabbiner, Pfarrer, Kirchenpräsidenten, Weih- und Landesbischöfe.

    Die Funktionäre der katholischen und evangelischen Kirche treffen sich zum Dialog mit denjenigen, die ihnen und ihren Gemeinden die Auslöschung ihres Glaubens, die Unterwerfung, wenn nicht ihre Ermordung androhen.“

  28. Ich find den Typen gruseliger wie einen Pierre Vogel. Vogel ist die Verona Feldbusch des Islam. Zu allem eine große Klappe, aber nichts kommt bei rum.

    Dieser Idriz hingegen hat einen eiskalten und wissenden Blick, wie die schöne Schlange, die die Maus umgarnt. Intelligente Feinde sind weitaus gefährlicher wie geistige Nebelleuchten.

  29. Interessant im letzten Clip, wie er aus einer einfach gestellten Frage ein Riesengeschwurbel macht und seine Antwort in einem nebelartigen Konstrukt zu verwischen versucht. Unzählige „Äähs“ und zweimaliges „Ich lüge nicht“ oder „das ist keine Lüge“, lassen ihn sehr suspekt wirken. Wer NICHT lügt, muss dies ja auch nicht bekräftigen, oder sehen Sie das anders Herrgrüssgottimam?

  30. Einfach mal die Pfarrerin fragen, warum sie nicht zum Islam konvertiert, wenn der Koran doch ein Update von Gottes Wort in der Bibel darstellt…

  31. #25 Wilhelmine (29. Apr 2012 15:02)

    Das Wichtigste an einem Mann sind seine Lippen, das sagt viel über seinen Charakter aus !

    Der Lügen-Imam hat schmale nach unten zeigende Lippen, keine Knutschlippen!

    Achtung! GEFAHR!

    ?m Volksmund wird schon immer gesagt.
    Wer schmale Lippen hat ist geizig und bissig
    —————————————-

    Ist dies ein Liebesbeweis für Afrostämmige?

  32. #3 Theo (29. Apr 2012 13:46)

    Meine Güte, was ein sexistischer Schwachsinn. Vielleicht sollten sie sich doch mal überlegen, zu konvertieren…

  33. Welches Gericht verurteilt eigentlich dieses abstruse Lügengebäude und den Angriff auf die Logik des gesunden Menschenverstandes? Gewalt, Anti-Aufklärung, Menschenverachtung, Homogewalt und Frauenunterdrückung, mittelalterliche Justiz, antidemokratisch,- das wären die wichtigsten Punkte, die auf der Anklageliste stünden. Wo ist hier der Staatsanwalt? Stattdessen erleben wir frömmelnde alte Weiber, die im Islam ihre unterdrückten und verdrängten Impulse sehen, nicht umsonst sind in proislamischen Parteien und Unterstützern 70% weibl. Geschlechts (nach fjördman). Wir brauchen einen Paradigmawechsel auf allen Ebenen!!

  34. In der Deutschland-WG:

    Islamkritiker: Wir haben einen Tiger im Haus, es ist der Islam. Dieser Tiger hat schon viele andere Gemeinschaften gefressen, bis sie nur aus Tigern bestanden und ich befürchte dasselbe wird hier geschehen.

    Gutmensch 1: Ich kann mich nicht erinnern je von einem Tiger angegriffen worden zu sein.

    Linker: Ja, es ist wirklich ein Tiger hier, aber hat er bisher jemandem was getan?

    Evangelische Pastorin: Ich bezweifele, dass der Tiger ein Tiger ist.

    Islamkritiker: Also wollt ihr wirklich warten, bis der Tiger hungrig ist und euch dann fressen lassen?

    Gutmensch 1: Also ein bisschen Angst macht mir der Tiger mit seinem Geknurre schon, aber wenn ich mich immer mit Blick aufs Fenster setze, sehe ich ihn ja nicht mehr und höre nur noch gelegntlich das Knurren, so kann man wahrscheinlich gut mit dem Tiger zusammenleben, oder?

    Linker: Also lieber Islamkritiker, deine Tigerphobie ist ja wirklich schlimm. WIR Menschen sind doch die wirklich gefährlichen! Wieviele Tiger haben je Menschen gefressen, aber wieviele Tiger wurden schon durch Menschen erschossen! Wir dürfen nicht den Opferstatus dieses Tieres verkennen!
    Und wenn er mal 1-2 von uns frisst, so wäre das ja nur die Reaktion auf die Tigerdiskriminierung, das müssen wir schon aushalten, nach alldem was wir Tigern angetan haben.

    Evangelische Pastorin: Wir müsssen nicht den Tiger bekämpfen, sondern unsere Angst vor ihm! Wenn WIR keine Angst mehr vor dem Tiger haben, so wird sich das Problem vermutlich lösen. Nur weil historisch gesehen Tiger Menschen fraßen, muss dies ja nicht auf diesen Tiger zutreffen oder?

    usw.
    usw.
    usw.

  35. Die Kirche hat sich bei Hitler angeheimelt, genauso verfährt sie mit dem Islam! Merkt sie denn überhaupt nicht, dass sie ihr eigenes Grab schaufelt?

  36. Michael, ich muss Dir da leider in einem Punkt widersprechen. Neben der evangelischen Kirche entpuppt sich auch die katholische Kirche immer mehr als Hort vollendeter Gutmenscheritis. Hier im Ruhrgebiet, genauer in Mülheim an der Ruhr, gab es vor ein paar Tagen eine Dialüg-Veranstaltung in einer katholischen Weiterbildungsstätte mit Aiman Mazyek, Herrn Günzel und dem Bischof des Bistums Essen, Dr. Overbeck.
    Wie mir berichtet wurde alles voller Gutmenschen, die jedwede Andeutung von Kritik am Islam, bestärkt vom Bischof, als unchristlich abtun.

  37. #42 sozialdawanist (29. Apr 2012 16:47)
    zitat
    #3 Theo (29. Apr 2012 13:46)

    Meine Güte, was ein sexistischer Schwachsinn. Vielleicht sollten sie sich doch mal überlegen, zu konvertieren…
    zitatende
    megalinker neusprech „sexistisch“. sprache verrät viel, hier den femenisierten mann, der von den islamis hinweggefegt werden wird, hand drauf ! 🙂

  38. #49 Simon

    Tut mir leid …dachte das Video wäre hier nicht gelistet. Vergebt mir , es ist Sonntag 🙂

  39. @ #40 Eisenbieger (29. Apr 2012 16:29)
    #25 Wilhelmine (29. Apr 2012 15:02)

    Ist dies ein Liebesbeweis für Afrostämmige?

    Jetzt riskier hier mal nicht gleich eine dicke Lippe 😉

  40. „Gefährliche Verharmlosung
    Sachkenntnis und sachlichkeit sind aber auch im Bezug auf eine verbreitete Verharmlosung und Verkennung des Islam gefordert und notwendig.

    Gerade Kirchen in Deutschland (allen voran die Evangelische Kirche) üben sich nach wie vor in gefährlicher Verharmlosung dessen, was die Religion des Islam angeht“
    (aus dem Buch „Brennpunkt Islam“ von Rudolf Möckel, evangelischer Pastor, Seite 8)

  41. ….“Und auf diesen Täuscher fallen die Bundesjustizministerin, der frühere Bundespräsident, der Grünen-Chef, der Münchner Oberbürgermeister, der Präsident des Zentralrats der deutschen Katholiken und der frühere evangelische bayerische Landesbischof herein, um nur die Spitze des Eisberges zu nennen.“

    Alle Politiker wissen genau, was es mit dem Islam auf sich hat! Die sind doch nicht blöd!

    Es ist alles so gewollt!

  42. Der Zentralrat und Mazyek behaupten ja auch öfter,ähnlich wie Idriz der Islam wäre friedlich,würde Gewalt usw verbieten,der Koran falsch übersertzt/verstanden etc.

    Hier Auszüge aus dem Koran,der so wörtlich auf der HP des Zentralrates steht:

    Sure 9.5: Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.(…)

    9.26: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!

    mehr:
    http://islam.de/13827.php?sura=9

  43. Ob die Gutmenschen ihm auch noch glauben, wenn bei uns die ersten Kirchen brennen und Granaten in Gottesdienste fliegen?
    Wahrscheinlich ja …das sind bestimmt die bösen Islamkritiker gewesen, die die Religion des Friedens schlecht machen wollen.
    Die zeigen ja auch schlimme Karikaturen und lesen böse Blogs!

  44. Seit 1995 ist er Imam der islamischen Gemeinde Penzberg und spricht immer noch saumäßiges Deutsch.

  45. In seiner Heimat wäre dieser Frisörgehilfe sicherlich das kleine Licht, als das ihn sein hohles Lächeln ausweist. Hier aber, in der spezifischen Umgebung des geradezu darum Bettelns, belogen und in seinem eigenen verlogenen VillaKunterbunt-Guti-Guti-Weltbild bestätigt zu werden, sei es um den Preis groben Vereimertwerdens, läuft er zu voller Form auf und zeigt sich als das, was er ist: ein Taschenspieler, ein Trickser, ein professioneller Lügner.
    Hohlkörper schwimmen in solch einem Gewässer immer oben, sei ihre Dämlichkeit auch noch so mit Händen greifbar.
    Eine intelligente, selbstbewußte Gesellschaft würde Bürschchen wie den auf den Platz verweisen, an den er gehört. Und der ist mit Sicherheit nicht in Deutschland. Im wahren Deutschland, meine ich, nicht in diesem pflaumenweichen Narrenhaus namens BRD.

  46. Imam Idriz scheint nun immer weiter abzuschmieren. Er lernt die Lektion, dass Taqiyya nur mit Leuten funktioniert, die Islam und Koran nicht ausreichend kennen.

    #54 Stekel (29. Apr 2012 18:28)

    Klasse Reaktionen der (in diesem Fall) Atheisten! Sowas sollte auch EU-weit Schule machen 🙂

  47. #60 Raymond de Toulouse

    Klasse Reaktionen der (in diesem Fall) Atheisten! Sowas sollte auch EU-weit Schule machen

    So etwas würde bei uns nicht funktionieren:

    1. Würden da die Linken nicht mitmachen, weil sie die Moslems ( auch die Islamisten als Bereicherung ansehen)

    2. Haben die Australier ein ganz anderes Selbstbewußtsein, so daß es kein Problem ist sich über fremde ( faschistoide) Ideen in aller Öffentlichkeit lustig zu machen.

    Hier würden Roth und Co doch gleich jede Gegenversammlung verbieten um eine „Konfrontation“ zu vermeiden….

  48. #56 Kreuzzridder

    das ist doch die neue Taktik der Thaqiya Könige.

    Die einzelnen „fehlgeleiteten Moslems“ von dem Islam abzukoppeln.

    Will heissen mit dem Islam ist alles OK, nur einige Moslems haben den friedlichen Islam nicht verstanden.

  49. #1 und #2:
    Frauen – das gilt für die meisten, natürlich keineswegs für alle! – haben auch Probleme damit, territorial zu denken und Bedrohungen als solche wahrzunehmen, da sie quasi biologisch darauf fixiert sind, sich im Zweifelsfall dem Stärksten zu unterwerfen, um den Fortbestand ihrer Nachkommen zu sichern. So gesehen kommt es einer Tragödie gleich, dass so viele politische und gesellschaftliche Schlüsselpositionen gerade in der momentanen Bedrohungssituation durch Frauen besetzt sind. Als großer Freund intelligenter Frauen mit Gespür für das große Ganze lege ich aber Wert auf die Feststellung, dass es stets auch Frauen von Format gibt, die klar erkennen, was geschieht. Nur sind das eben nicht diese blöden „Muttitypen“ wie Böhmer oder sonstige Weiber mit übertriebenem Gluckeninstikt gegenüber moslemischen Lügenbolden und Terroristen wie die schreckliche „Schnarre“, sondern intellektuell hochstehende Frauen wie Necla Kelek oder Gudrun Eussner, um nur zwei zu nennen. Und in diesem Forum posten ja bisweilen auch Frauen, die Durchblick und Niveau unter Beweis stellen.

  50. #13 Kahlenberg 1683 (29. Apr 2012 14:17)
    Außerdem können sie sich gar nicht vorstellen, daß andere Menschen nicht auch von derselben “sanftmütigen” Sorte sind wie sie selbst. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Sehr gut beobachtet. Dieses weit verbreitete Missverständnis unter Gutmenschen öffnet den Taqqiya-Lügnern wie dem Penzberger Pinoccio Tür und Tor. Es macht diesen Menschen auch unmöglich, ideologische Fanatiker überhaupt als solche zu identifizieren, da sie durchdrungen sind von dem Irrglauben, ihr aus taktischen Motiven vielleicht freundlich säuselnder Gegenüber, der in Wirklichkeit hinter dem Rücken Faust ballt, sei ebenso rational bestimmt und wolle auch nur auf friedfertigem Weg das Beste. Von Wegen, Ihr naiven Kirchenmuttis! Nichts habt Ihr davon kapiert, wie Menschen ticken und wie Ideologen agieren! Eure Faschismus-Lektion habt Ihr gelernt, aber nicht wirklich verstanden. Von Goebbels zu Idriz ist es nur ein kleiner Schritt. Setzen, sechs, Ihr gutmenschlichen Strickstrümpfe!

  51. #51 Wilhelmine (29. Apr 2012 17:55)

    @ #40 Eisenbieger (29. Apr 2012 16:29)
    #25 Wilhelmine (29. Apr 2012 15:02)

    Ist dies ein Liebesbeweis für Afrostämmige?

    Jetzt riskier hier mal nicht gleich eine dicke Lippe 😉
    ——————————————–

    Ich habe dies wohl nie gemacht….

    Zu besseren verstehen: http://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I

    Gruß

  52. Hey, Ihr lieben misogynen PI-ler: Es gibt auch Frauen, die sich nicht einwickeln lassen, die nüchtern und faktenorientiert sind. Vielleicht ist es nicht die Mehrheit, aber es sind viele. Ich bin eine von ihnen.

  53. #67 AtticusFinch (29. Apr 2012 23:56)
    Hey, Ihr lieben misogynen PI-ler: Es gibt auch Frauen, die sich nicht einwickeln lassen, die nüchtern und faktenorientiert sind. Vielleicht ist es nicht die Mehrheit, aber es sind viele. Ich bin eine von ihnen.

    Nun ja, ob es nun sooooo viele sind, lasse ich mal dahingestellt. Aber wegen Frauen wie Ihnen habe ich ja auch unter #64 geschrieben:

    Und in diesem Forum posten ja bisweilen auch Frauen, die Durchblick und Niveau unter Beweis stellen.

    Tatsache bleibt, dass man als Mann „territorialer“ empfindet und sich eher bedrängt und auch verdrängt fühlt, etwa wenn testosterongesteuerte „Bereicherer“ den dicken Max machen. Als Mann – es sei denn, man ist einer dieser feminisierten Kreaturen, die ihren Namen tanzen und den ganzen Tag blöde und verweichlicht vor sich hingrinsen – möchte man sich da schon rein instinktiv zur Wehr setzen, Frauen kennen solche Instinkte nicht. Dies schließt aber nicht aus, dass manche Frauen verstandesmäßig das Problem erfassen.

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