Die Zusendungen für die PI-Aktion „Halal in Deutschland“ scheinen kein Ende zu nehmen. Mittlerweile konnte dank der engagierten Mitarbeit der PI-Leser die 67. Stadt in Deutschland dokumentiert werden, in der Halal-Produkte zum Kauf angeboten werden. Diesmal führt uns die Halal-Reise nach Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Die Hähnchenbraterei „Gockel Hahn“ in Hannover wirbt auf seinem Aufsteller mit einem Halal-Logo:

In einem Supermarkt in Waldbröl wurde Halal-Geflügelfleischwurst gesichtet:

In Essen findet man in einem Kiosk Halal-Hot Dogs:

Ebenso wurden Halal-Hot Dogs in Düsseldorf entdeckt, die als „Trend Food“ ausgewiesen werden (PI berichtete bereits hier und hier):

Wie schon des öfteren in der Vergangenheit wurde wieder einmal ein Halal-Hähnchen von Wiesenhof entdeckt – diesmal in Osnabrück:

Der Flyer der Döner-Bude „Halal Royal“ in Hildesheim, die bereits zum zweiten Mal bei PI gemeldet wurde, weist extra noch einmal darauf hin, dass „alle“ Produkte „100 % HALAL“ sind – obwohl schon der Name des Unternehmens „halal“ beinhaltet:

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser weiterhin, uns Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte, die sich stetig füllt, eingetragen:

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

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34 KOMMENTARE

  1. September 2011.

    Hähnchen-Verkauf mit Halal-Schlachtung

    Der dicke Hähnchenmann mit Ring im Ohr stapft breitbeinig und sichtlich schlecht gelaunt im Laden herum und kauft einen Kaffee in der Plastiktasse. Ich frage, ob das da draußen sein Stand sei, denn ich wolle ein halbes Hähnchen kaufen.

    „Nur mal ruhig, junge Frau“, hält er mir DDR-verkaufsgesprächsgerecht charmant entgegen. „Sehr freundlich“ sage ich und: „Warum haben Sie ein Halal-Zertifikat der Islam-Verbände hier an ihrem Stand angebracht? Wissen Sie nicht, was diese Schlachtungen bedeuten? Sie lassen Islam-Verbände demnach darüber entscheiden, was an deutschen Verkaufswagen angeboten wird?!“

    „Lesen Sie das erst mal durch!“ mault er.

    „Habe ich. Und warum verkaufen Sie das?“ Ich spule die Schächtungs – und Schlachtungseinwände herunter, erzähle vom Tierschutz beim Schlachten und den unerträglichen Standards der moslemischen Schlächterei.

    Er wird rabiat: „Sie halten wohl nichts von Multi-Kulti? Die Zeiten sind vorbei.“

    Ich: „Davon halt ich sicher nichts, denn da gibt es keine zwei Standards.“

    Der Hähnchenmann: „Sie sind ein Nazi! Außerdem sind Sie geistesgestört.“

    Es ergibt ein Wort das andere, ich beschwere mich beim durchaus sympathischen Filialleiter auf dessen Grund der Wagen steht, doch der zeigt sich nicht zuständig und außerdem: „Es muss ja jeder selbst wissen was er isst.“

    Nun, wenn er es denn wirklich wüsste, aber weiß der deutsche Kunde, dass bei jeder dieser Schlachtungen durch die deutsche Schlachterei Stolle ein „muslimischer Geistlicher“ zugegen ist und somit ALLE Tiere dort einer Halal-Schlachtung unterzogen werden? So die Auskunft der Geschäftsführung des Grillstandbetreibers „Witwe Bolte“, wo man sagt, ich sei „die erste Kundin in 25 Jahren, die sich beschwert.“ So ist das: Man wirbt überall damit gutes Fleisch herzustellen, nach dem Regeln des Tierschutzes und der höchsten Standards, aber in Wirklichkeit hat man auch in der Chefetage von Edeka kaum einen blässlichen Schimmer, was man dort dem Kunden anbietet. Jener erst recht nicht. Er fragt auch nichts, hört nichts, sieht nichts, will nichts wissen. Er frisst und Witwe Bolte will verkaufen. Hauptsache, das Vieh ist Halal-zertifiziert.

  2. In Rendsburg holt sich die mohammedanische Klientel Halal direkt von der Weide. Was juckt es den Rechtgläubigen, daß die Tiere im nicht gehören, trächtig sind und einer seltenen Zwergrasse angehören.

    http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/panorama/artikeldetail/article//fleischdiebe-schlachten-schafe-auf-der-koppel.html

    Kommentare beachten. Einen rette ich, ehe er gelöscht wird:

    MOTZKI 05.04.2012 14:26
    Hinterhof in Hamburg Altona

    Vor einigen Jahren habe ich mal einen bekannten Schafhalter nach Hamburg begleitet, er hat dort kurz vor Ostern 15 Tiere abgeliefert.
    In einem total verwinkelten und von aussen nicht einsehbaren Hinterhof standen dann etwa 10 Leute, die rissen die armen Tiere sofort vom Hänger und warfen sie auf die vorbereiteten Schächttische, 3 Mann hielten das Vieh fest, einer riss den Kopf nach unten, der nächste schnitt dem Vieh dann bei vollem Bewußtsein die Kehle durch, obwohl in Deutschland kein Tier ohne Betäubung geschlachtet werden darf. Nach 30 Minuten war der Spuk vorbei, der Schafhalter kriegte sein Geld und wir fuhren wieder nach Hause, aber was ich dort gesehen habe hat mich lange verfolgt. Ich hätte es nicht für möglich gehalten dass so etwas bei uns möglich ist.
    In Rendsburg gibt es diese Art Hinterhöfe wohl nicht.

  3. Halal muss in Deutschland verboten werden.
    Die Deutschen und Europa sind nur noch der Spielball, der Speichellecker des Islam.

  4. Halal-Party, als ob es das Loveparade-Desaster nie gegeben hätte, aber unsere Behörden sind „tolerant“:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/21-besucher-des-turka-festivals-kollabiert-id6537619.html

    Dortmund Beim Turka-Festival in den Dortmunder Westfalenhallen gibt es Kritik an der Organisation. Einige Teilnehmer brachen in Hitze und Gedränge zusammen. Die Polizei ließ die Notausgänge öffnen, um für Frischluft zu sorgen.

    Beim Turka-Festival in den Dortmunder Westfalenhallen hatten am Sonntag zahlreiche Zuhörer mit Hitze und Überfüllung zu kämpfen. Nach Angaben der Feuerwehr mussten 21 Besucher der Konzerte behandelt werden. „Es gab aber keine ernsthaften Verletzungen. Alle konnten vor Ort behandelt werden“, sagte ein Mitarbeiter der Polizei auf Nachfrage von DerWesten.

    Augenzeugen hatten die Veranstaltung kritisiert: „Die Organisation hier ist schlecht“, so eine Augenzeugin im Gespräch mit DerWesten. „Türen und Durchgänge verschlossen, in der Rockhalle ist Panik. Viele kippen um.“

    Vor allem in den Übergangsbereichen zwischen den Hallen war es eng. Dort stauten sich die Besucherströme, so die Feuerwehr. Die Polizei hatte wegen des Gedränges zwischenzeitlich die Notausgänge öffnen lassen, um frische Luft in die Hallen zu lassen. Es seien aber keine Notausgänge verbaut gewesen, so die Beamten. Eine Zeit lang durften keine weiteren Gäste hereingelassen werden. Etwa 1000 Besucher mussten vor der Tür warten. Der restliche Abend verlief nach Angaben der Polizei ruhig.

    Auch bei Twitter war das Turka-Festival und die Organisation Thema. „Es ist fast unmöglich von einer Halle in eine andere zu wechseln“, schreibt etwa Twitter-Nutzerin Hülya Yarar. „Das komplette Turka-Festival war ein kolossaler Fehler“, findet Habibe Ünlü, Gamze Dicle twittert von „beschissener Organisation.“
    Gefährliche Gerüchte im Publikum

    Für Unsicherheit unter den Besuchern und Ärger bei der Polizei sorgten kursierende Berichte über angebliche Todesopfer, wie sie mehrere Twitter-Nutzer verbreiteten. „Da ist nichts dran“, stellte die Polizei klar. Ein Gerücht, das in einer Menschenmenge gefährlich sein kann.

    Wie schnell hätte es Tote geben können und Nazi-Doitschelan wäre wieder schuld gewesen!

  5. habe für unsere Familie folgende Entscheidung getroffen, wir kaufen nicht mehr in Läden in denen Halal-Waren angeboten werden.

  6. Die Grillhänchen Buden auf Rädern sind auch von der Sorte !!!
    Schaut euch alle mal den Karren von hinten an !
    Großer Aufkleber drauf der besagt: Halal…kontrolliert..Halal…

  7. 1.) Halal-Schlachtung quält Tiere

    2.) Ein sadistischer muselmanisch-sabäischer Mondgötze-Allah-Anbeter murmelt dabei Zauberformeln.

    3.) Halal-Fleisch ist gesundheitsschädlich

    A) Wo sind die Militanten Tierschützer aus der autonomen und grünroten Antifa-Ecke gegen Tierquälerei?

    B) Wollen Christen und Atheisten mit sabäisch-islamischen Zauberformeln „verhextes“ Fleisch essen?

    C) Wollen wir noch länger zusehen, wie unsere Gesundheit bedroht wird?

  8. Man vergleiche einmal das totale Desinteresse deutscher Konsumenten bzw. der Öffentlichkeit zur halal-Herstellung von immer mehr Produkten mit der gigantischen Erregung über „Gen-food“ oder die generelle Kritik an der Käfighaltung von Hühnern.

  9. Tierschutz hat halt da keinen Stellenwert in der Bvvölkerung mehr, wo es vermischt mit dem Thema „Multi-Kulti“ vorkommt.

    Aber mal ehrlich, es gibt in JEDEM Supermarkt in jeder Stadt garantiert mittlerweile Halal Zeugs…sei es von „Mekka-Food“ (Bratrollen etc.) oder schlimmer, von deutschen Wurstfabrikanten angebotene „Türkische Wurst“ – für Kohle macht der Unternehmer alles. Fotos dafür kann ich gerne nachliefern, aber was soll das ? Mekka-Food gibt es z.b. in den Gefriertruhen aller Edeka Märkte.

  10. Nicht nur die Moslems verzehren aufgrund seltsamer Religionsvorstellungen Fleisch von Schlachttieren, derer man ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten hat. Das Schächten, das koschere Fleisch, ist auch noch in einer anderen Weltreligion weit verbreitet, und dort interessiert dieses Thema keine S.. .

    Also erst mal an der eigenen Nase fassen…

  11. Menschen- und Tierschutz enden bei mültikülti Halal!!!

    Bislang hieß es immer, eine Menschenfresser-Religion wäre gewiß verboten.

    Fordert der Islam nicht eine besondere Art von Menschenopferung durch:

    Dschihad
    Selbstmordattentate
    Genitalverstümmelungen(ein Drittel der Mädchen stirbt daran)
    Gliedmaßen abhacken
    Steinigungen von „untreuen“ oder „verhexten“ Frauen
    Aufhängen von Homosexuellen
    Jagd auf und Ermordung von „Ungläubigen“: Christen, Juden, Apostaten, Schwachgläubigen, Atheisten, Polytheisten
    Giftiges Halal-Fleisch und -Wurst überall

    +++

    Verzichten wir Hindus zuliebe auf Rindfleisch?

    Erlauben wir Hindus etwa Witwenverbrennung und Mädchenopfer für die Göttin Kali?

    Erlauben wir kelto- u. germanophilen Neuheiden Menschenopfer für einen der unzähligen gierigen Baum-, Fluß-, Kriegsgötter usw.?

  12. #14 Nebel von Avalon (09. Apr 2012 12:45)
    Nicht nur die Moslems verzehren aufgrund seltsamer Religionsvorstellungen Fleisch von Schlachttieren, derer man ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten hat. Das Schächten, das koschere Fleisch, ist auch noch in einer anderen Weltreligion weit verbreitet, und dort interessiert dieses Thema keine S.. .
    Also erst mal an der eigenen Nase fassen…

    Im Christentum ist das Schächten nicht verbreitet. Also, wieso „an die eigene Nase fassen“?

    Nebenbei: ich bin Vegetarier.

  13. Nebel von Avalon
    Wenn sich der Nebel verzogen hat, sich bitte noch einmal gründlich informieren. Es gibt nähmlich einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied.

  14. #14 Nebel von Avalon (09. Apr 2012 12:45)

    Es hat genau 14 Kommentare gedauert, ehe damit wieder einer angeklappert kommt.

    1. Das Problem des jüdischen Schächtens ist bekannt, war in Deutschland aber bisher nie ein allgemeines Problem, da es

    – nie flächendeckend eingeführt wurde (ja, die ganz, ganz paar unüberlegt gewährten, bei Juden strikt überwachten Sondergenehmigungen zum Schächten sind deshalb problematisch, weil sie den – damals noch nicht absehbaren Forderasiaten – Tür und Tor geöffnet haben)
    – nie aggressiv von Juden als gültig für alle propagiert wurde und allen aufgedrückt wurde, wobei sie weinten und greinten, daß es „Diskriminierung sei; in der Betriebskantine nicht koscher zu kochen
    – es nie unter Verschleierung und Gefälligkeit und Schweigen von deutschen Großschlachtereien ungefragt für alle eingeführt wurde.
    – nie von Juden unter Gejaule, Drohen, Weinen koscheres Fleisch und Verzicht auf Schweinefleisch in Kindergärten, Schulen, Kantinen durchgesetzt, gar auch nur reklamiert wurde.
    – Juden nie angefangen haben, nach einem „Nein“ vom Vet.amt plötzlich Tiere in Badewannen oder auf Wiesen oder in Hinterhöfen zu schächten
    – Juden nie als Laien irgendwelchen Tieren plötzlich die Kehlen durchschneiden, nur weil sie das als Männer und ganze Kerle zu irgendwelchen Opferfesten so tun müssen.

    Es ist wieder typisch: Um die Monströsität des Islams zu verschleiern, um ihm „auf Augenhöhe“ zu begegnen, wird der Islam verniedlicht und alles andere als gigantischer Popanz aufgeblasen.

    Das islamische Schächten ist weltweit außer Rand und Band und Mohammedaner scheren sich einen Scheißdreck und irgendwelche Genehmigungen. Sie tun es einfach.

    Herrje, Ihnen sind die Dimensionen des Problems offenbar nicht klar, mit denen wir es hier zu tun haben.

    Es gibt ein filmisches Beispiel für diesen Wahnsinn: In „Des Teufels Advokat“ (mit Pacino) wird genau mit dem Verweis auf jüdisches Schächten in einem Musterprozeß dem möderischen mohammedanischen Irrsinn und seiner wahnsinnigen Barbarei das Tor geöffnet.

  15. P.S. Und dieses „an die eigene Nase fassen“ interessiert mich genau Null, da ich nicht weiß, wieso ich mich wegen Schächtens an die „eigene Nase“ fassen müßte.

  16. #17 europath
    Na ja…, wer nach den vielen Fleich- und Lebensmittelskandalen, die in Deutschland bzw. in den westlichen Industriestaaten zumindest, scheinbar systematisch verbrochen werden, noch „sauberes“ Fleich bekommen will, der muss wohl oder übel auf das koschere Fleisch zurückgreifen, wie es die Moslems oder Juden verzehren. Denn bei diesem Fleisch wird man es nicht wagen, es mit Abfällen und Dreck zu vermischen, um so den größtmöglichen kapitalistischen Gewinn aus minderwertigen Produkten zu erzielen.

  17. Den Sinn dieser Aktion verstehe ich nicht ganz. Wir stellen fest:
    1. In jedem Lebensmittelladen ist überall und bei Geflügel sowieso überwiegend Halal angeordnet. Es handelt sich meist um Flialen derselben zentral belieferten Unternehmen.
    2. Eine Dönerbude kann nur Halal verkaufen, es zu erwähnen ist überflüssig.

    Unabhängig der Thematik Tierquälerei bleibt nur noch zu konstatieren, dass uns heimlich und insidiös kulturell fremde und den Dschihad finanzierende Sitten aufgezwungen werden.

    Einzelne Packungen des selben Schlachtunternehmens in Bremen, Berlin und Passau, oder einzelne Dönerbuden zu fotografieren, ist genauso sinnvoll, wie einzelne Furunkel und Mitesser mit der Lupen zu suchen, wenn man sich sowieso ungesund ernährt und nur einmal im Jahr duscht. Die Kodemone haben alle dieselbe Ursache und stoffwechseltechnische Quelle, ob sie auf der linken Pobacke, auf dem Rücken oder auf dem rechten Ei sitzen.

  18. Nebel von Avalon
    Jetzt weiß ich, woher der Wind weht.
    Zum ersten. Die Fleischskandale waren doch…., ja,richtig. GAMMELFLEISCH in Dönerspießen.
    Ja, Orientale tun alles, um den größtmöglichsten kapitalistischen Gewinn zu erzielen. Sie schächten sogar fremde Schafe auf der Weide (shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/panorama/artikeldetail/article//fleischdiebe-schlachten-schafe-auf-der-koppel.html). Orientale sind die geborenen Betrüger. Ihr Mondgott befiehlt es so. Falls du es nicht glauben willst! Kaufe mal ein Auto bei einem Türken oder Araber. Viel Vergnügen.

  19. Wunder mich gerade etwas über den ersten Kommentar. Die Wagen der Grillhänchen Kette stehen auch hier. Aber gänzlich ohne Halal Aufschriften.
    Würde auch keinen Sinn machen, denn neben den Hähnchen hängen hier im Umkreis immer Schweinshaxen. Das ist grantiert nicht Halal für die Murmelmahnen. 🙂

  20. #18 Babieca
    Ihre Argumente überzeugen mich ein wenig, aber das Grundproblem beim Schächten sehe ich am Schächten an sich, dass also Tiere bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird, die Tiere unnötig leiden müssen, bloß weil zwei Religionen es in ihren religiösen Büchern so vorschreiben, und dieses illegale Treiben schlichtweg gegen das Tierschutzgesetz verstößt, also eigentlich verboten ist, aber dennoch religionübergreifend so praktiziert, und vom Staat auch so geduldet wird.

    Das ist für mich der Skandal.

  21. #21 Nebel von Avalon (09. Apr 2012 13:55)

    Das zeigt endgültig, daß Sie entweder hoffnungslos borniert oder naiv sind:

    Na ja…, wer nach den vielen Fleich- und Lebensmittelskandalen, die in Deutschland bzw. in den westlichen Industriestaaten zumindest, scheinbar systematisch verbrochen werden

    Das ist keine „westliche Spezialität“, sondern überall üblich, wo Leute Gewinn machen können. Auch im Orient. Der Unterschied ist nur: Hier gibt es eine freie, hechelnde Skandalpresse, die nicht nur Skandale aufdeckt, sondern Skandale auch zur Wirklichkeitsverdrehung nutzt. Je aufgeregt, desto Verkauf, je selbstanklagender, desto besser. Da bleibt von der Wahrheit mal das ein oder andere Kilo auf der Strecke.

    , noch “sauberes” Fleich bekommen will, der muss wohl oder übel auf das koschere Fleisch zurückgreifen, wie es die Moslems oder Juden verzehren. Denn bei diesem Fleisch wird man es nicht wagen, es mit Abfällen und Dreck zu vermischen

    Aber hallo! Gerade bei Dönern und Halal-Fleisch ist Schmu erste Wahl, weil genau darauf spekuliert wird, daß alle dem „heiligen Allahfleisch“ glauben. Mohammedaner sind 1 A Bescheißerles. Man nehme die „Gammelfleischskandale“ und die fast täglich gestoppten, ungekühlten Lieferungen von „Halal-Fleisch“. Auch im Mohammedaner ist ein Hirn drin: Und wenn der sieht, daß seine frommen Brüder alles 1:1 glauben, bescheißt er fröhlich drauflos.

    um so den größtmöglichen kapitalistischen Gewinn aus minderwertigen Produkten zu erzielen.

    Das hat nix mit „kapitalistisch“ und „minderwertig“ zu tun, sondern mit der menschlichen Eigenschaft des Bescheißens – und je geringer das Risiko, erwischt zu werden, desto höher die Versuchung. Wenn ich dann auch noch eine Ideologie habe, die mich per se vom Bescheißen freispricht (Sozialismus, Islam), und ich darauf vertrauen kann, daß sich keiner traut, in meine Geschäfte zu gucken – juhuu, auf zum fröhlichen Betrügen.

    Und wenn mir meine Ideologie dann auch noch sagt, daß Betrügen gut ist und die Listigen die Gewinner sind – also so was wie eine persönliche Moral und Verantwortung fehlt – dann zeigt sich, daß das ganze „die Lebensmittelskandale des Kapitalismus“ nix als ein Strohmannargument sind.

    Glauben Sie, daß die aus Südamerika und Australien auf den gigantischen Viehtransportschiffen (40.000 Stück) in den Nahen Osten geschipperten Schafe und Rinder, dort im Dreck geschächtet und in fliegenverseuchten Basaren angeboten, irgendwas mit „gesunden Lebensmitteln“ zu tun haben?

  22. #24 Nebel von Avalon (09. Apr 2012 14:27)

    Danke, daß Sie weiter diskutieren. Ich bin wieder polterig geworden, aber das ist mit der Zeit so gekommen. Ich habe früher, also vor acht Jahren, ganz geduldig alles hunderte Male erklärt. Jetzt mag ich aber nicht mehr, da ich mir bei vielen Themen schon die Lippen fransig geredet habe.

    Nochmal zum Schächten: Vor der weltweiten Mohammedanerplage schien es so, als ob es zivilisierte Gesellschaften in den Griff kriegen. Auch in Israel wird das sehr kontrovers diskutiert; vor allem, seit ganz unappetitliche „Koscher-Schlachtmethoden“ aus Südamerika bekannt wurde, die auch für den israelischen und nordamerikanischen Markt produzieren.

    Aber seit die ungeheure Masse der Mohammedaner wie eine Dampfwalze ihr Halal und Schächten mit Verweis auf „Religion“ durchsetzen, graben natürlich auch viele – im Vergleich zu Mohammedanern lächerlich wenige) Juden wieder ihre Tradition aus.

    Ich finde diese Entwicklung doppeltplusungut.

  23. #25 Babieca
    Ja das ist wie mit dem Bio-„Siegel“, überall steht Bio drauf, aber oft ist es so, dass gerade diese Produkte ungenießbarer oder schädlicher sind, als die „normalen“ konventionellen Produkte aus dem Supermarkt.

    Das ändert aber nichts daran, dass diese Halal-Aktion hier etwas einsetig ausgeprägt ist, und nicht nur des Halal wegens dagegen demonstriert werden sollte, sondern generell gegen das Schächten, und wo dieses Fleisch bzw. diese Produkte in Deutschland angeboten werden.

  24. Konkreter Fall vor Ort:

    Bei Google Street View Bonner Str. 15 in 53173 Bonn eingeben. Mittels einer näheren Betrachtung des Fensters erkennt man recht deutlich „M. Said – Islamischer Laden – Halal“ in deutscher sowie arabischer Sprache. Parallel werde ich auch die entsprechende Bilddatei an PI senden.

  25. „Wunder mich gerade etwas über den ersten Kommentar. Die Wagen der Grillhänchen Kette stehen auch hier. Aber gänzlich ohne Halal Aufschriften.“

    Dann verheimlicht der Betreiber des Wagens diesen Fakt (es soll ja einzelne geben, die das nicht gern propagieren). Alle meine Angaben stimmen, sind persönlich recherchiert (und erlebt). Schreib doch Witwe Bolte an! Und die angegebene Schlächterei!

  26. Kaufland Ulm, einige Trolli Produkte.
    Durfte dann live mit ansehen, wie eine Kopftuchfrau ihren Kindern die anderen Gummibärchen-Produkte aus der Hand gerissen hat und ihnen die Halal Produkte gegeben hat „Die sind gut“.

  27. @ K_K

    Viele Moslems wissen nicht, daß hierzulande ein großer Teil der Fruchtsäfte und Fruchtnektare mit Gelatine (also bösem Haram-Mittel) geschönt sind. Bei Netto Markendiscount dürften die z. B. nur den ACE-Drink kaufen, da dieser explizit vegan und somit automatisch halal ist.

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