Es gibt keinen Imam hierzulande, der so intensiv bei Dia“Lüg“-Veranstaltungen in Deutschland unterwegs ist wie Bajrambejamin Idriz (oben ein Archivfoto). Am Mittwoch wurde er von der evangelischen Gemeinde der Münchner Immanuelkirche zu einem Diskussionsabend mit dem vielversprechenden Titel „Grüß Gott, Herr Imam! – Wie löst man Konflikte?“ eingeladen. Wie war das doch gleich mit dem Bock und dem Gärtner? Idriz und viele gutgläubige evangelische Gemeindemitglieder hatten sich den Verlauf des Abends wohl ganz anders vorgestellt, denn die Fragen an den „moderatesten“, „aufgeklärtesten“, „tolerantesten“, „friedfertigsten“ und „dialogbereitesten“ Imam Deutschlands waren hauptsächlich kritischer Natur.

(Von Michael Stürzenberger & PI München)

Die evangelische Gemeinde der Immanuelkirche hatte Idriz zuvor mit folgendem verklärenden Text angekündigt:

Heute leben in Deutschland mehr als vier Millionen Muslime, die ihre kulturelle und religiöse Identität wahren wollen, dabei aber dem westlichen Rechtssystem unterliegen. Das bereitet denen, für die der Imam geistlicher und weltlicher Führer zugleich ist, oft Schwierigkeiten. Herr Benjamin Idriz, vom Balkan stammend, ist ein vehementer Verfechter eines veränderungsfähigen Islams. Er glaubt an ein gelingendes Zusammenleben von Muslimen, Christen und Menschen anderer Gesinnung, scheut sich auch nicht, mit unterschiedlichsten Vertretern von Religionsgemeinschaften zu diskutieren und geriet dadurch selbst unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Doch sein Bemühen um eine Verständigung ist ungebrochen. Dabei sind seine detaillierten Überlegungen zur Integration von Migranten und sein Eintreten für die Gleichberechtigung der Frau, auch innerhalb der muslimischen Gemeinde, besonders bemerkenswert. Kommen Sie und diskutieren Sie mit ihm seine zukunftsweisenden Vorschläge.

Diese Zeilen könnten auch aus den Märchen von 1001er Nacht stammen. Sein Eintreten für die „Gleichberechtigung“ der Frau wird bei Imam Idriz ganz besonders „glaubwürdig“, wenn man ihn in seiner Heimatstadt Skopje in Mazedonien sieht. Dort lässt er seine eigene – natürlich bekopftuchte – Frau zuhause sitzen, während er mit den Männern in die Moschee geht. Frauen haben dort nämlich schariakonform keinen Zugang („Ein Hund, ein Esel und eine Frau machen das Gebet des Mannes zunichte“), was in der TV-Dokumentation „Der Imam von Penzberg“ auf Phoenix entlarvend zu sehen war (ab 36:30 in dem ansonsten ziemlich unkritischen Film). Ist das vielleicht der „Islam im europäischen Kontext“, den er immer vollmundig ankündigt und den er voranbringen möchte? Warum fängt er damit nicht in seiner Heimat an, sondern fügt sich dort wie selbstverständlich dem islamischen Gesetz?

Es wird immer klarer, dass Idriz den deutschen Nichtmuslimen nur eine Fata Morgana vorgaukeln will. Daher flunkert er in seinem Vortrag von einem „demokratischen und toleranten Islam“, dass sich nur so die Balken biegen. Das Grundgesetz sei mit dem Islam vereinbar, berichtet er großzügig. Also nicht etwa umgekehrt. Er sieht das vermutlich so: Solange das Grundgesetz mit seiner Religionsfreiheit die Ausbreitung seiner „wahren“ Religion fördert, ist es aus seiner Sicht islamkompatibel.

Die völlige Unvereinbarkeit des Islams mit dem Grundgesetz hingegen versucht er zu vertuschen. Im Islam gebe es die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wozu er einen Koranvers über die gleichzeitige Erschaffung von Mann und Frau zitiert, was natürlich nichts über die Rollenverteilung auf Erden aussagt. Und die in vielen islamischen Ländern zu beobachtende Ungleichbehandlung der Frau, die sich u.a. bei der halben Zeugenaussagekraft vor Gericht und beim halben Erbrecht zeige, beruhe auf „patriarchalischen Traditionen“ und auf „haltlosen, angeblich religiösen Schriften“, die „im Widerspruch zu Geist und Logik des Islam“ stünden.

Den Koran-unkundigen Besuchern der Immanuelkirche leuchteten vor Ergriffenheit die Augen, denn sie wussten nicht, dass Idriz sie gerade dreist angelogen hatte. Der „Hafiz“, der den Koran seit seinem 11. Lebensjahr auswendig kennt, weiß genau, dass exakt diese Halbierung der Frauenrechte in seinem Heiligen Buch von Allah zeitlos gefordert wird (Sure 2:282 und 4:11) Ich sprach dies auch in der Diskussionsrunde an, und Idriz konnte dies natürlich nicht widerlegen, also schwieg er dazu. Er war wieder einmal der Lüge ertappt, genau wie vor 2 Jahren, als er in der Stadtversammlung der Münchner Grünen am 19.4.2010 im Zunfthaus behauptet hatte, der Prügelvers 4:34 stehe so nicht im Koran, er sei – der typisch muslimischen Schutzbehauptung gemäß – „falsch übersetzt“ worden.

Idriz (Foto oben bei seiner Buchvorstellung) hatte einen schweren Stand in der Immanuelkirche, denn er sah sich nicht nur einer unwissenden Gutmenschengemeinde gegenüber, die frohlockend an seinen Lügenlippen hing, sondern gut zwei Dutzend belesenen Bürgern, die ihm eine bohrende Frage nach der anderen stellten. Einer hatte dessen Buch „Grüß Gott Herr Imam“ gründlich gelesen und dabei sehr viele Stellen gefunden, bei denen Idriz den Islam völlig falsch darstelle. Beispielsweise habe Idriz darin die „Bereitschaft zum Dialog“ des Propheten damit zu beweisen versucht, dass Mohammed die Jüdin Safiya geheiratet habe („Grüß Gott Herr Imam“, Seite 209). Die historische Wahrheit sehe aber ganz anders aus: Diese Frau sei in Wahrheit eine Kriegsbeute, die Witwe eines zuvor von Mohammeds Kriegern umgebrachten Juden, die er sich einfach zur Frau gemacht habe. Dieser für Mohammed typisch grausame Vorgang wird beim ersten und bedeutendsten Mohammed-Biografen Ibn Ishak ausführlich dargestellt und stimmt mit der verklärenden „Dialog“-Version von Idriz gar nicht überein.

Die wahre Geschichte: Jüdin Safiya war eine junge Frau aus dem Stamme der Nadir, der in der Oase Khaybar lebte, nachdem er einige Jahre zuvor von Mohammed aus Medina vertrieben worden war. Im Jahre 628 wurde dieser sehr reiche Stamm von Mohammed und seinen Truppen angegriffen. Fast alle erwachsenen Männer wurden getötet, die Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt. Safiyas Mann Kinana hatte das zweifelhafte Vergnügen, noch nicht gleich umgebracht zu werden, da er der Wächter des Schatzes der Nadir war. So wurde er zunächst gefoltert, um das Geheimnis preiszugeben, dann erst umgebracht.

Mohammed nahm sich dann diese Safiya einfach zur Frau, ein typischer Fall von islamischer Zwangsverheiratung, die ja laut Islamkonferenz überhaupt nichts mit dem Islam zu tun habe, wie wir gestern in allen Nachrichtensendungen erfahren durften. Mohammed nahm sich auch rasch das Recht, Sex mit der bedauernswerten Safiya zu haben. Kurz nachdem er ihren Mann, Vater, ihre Brüder und alle männlichen Verwandten getötet hatte. Man kann sich vorstellen, wie freiwillig Safiya den Sex mit Mohammed über sich ergehen ließ. Viel wahrscheinlicher ist eine brutale Vergewaltigung durch den „dialogbereiten“ Mohammed. Idriz konnte auch hier faktisch nicht widersprechen, sondern bestritt ganz einfach diese in der authentischen Mohammed-Biographie beschriebene Episode.

Für den uninformierten Beobachter ist Idriz der sehnlichst erwartete Hoffnungsträger, der muslimische Messias, der „Martin Luther“ des Islams, wie auch die Gastgeberin Inge Keitel mit einem glückseligen Lächeln formulierte. Idriz berichtete auch stolz vom „arabischen Frühling“, der „Demokratiebewegung“ in Ägypten und verschwieg dabei selbstverständlich die Tatsache, dass dort von den islamischen Parteien bereits die Einführung von Amputationsstrafen gemäß der Scharia diskutiert wird. Er erzählte vielmehr, dass dort das deutsche Grundgesetz als Vorbild eingesetzt werde, und meinte, dass „wir da auf einem guten Weg sind“. Er sprach also in der Mehrzahl und sah sich in dieser Hinsicht als Teil der muslimischen Umma. Als ihm aber eine Frau kurz darauf eine kritische Frage zu der Ermordung von Kopten und den Terror-Anschlägen auf Kirchen in Ägypten stellte, wich er aus. Er könne nichts zu diesen Vorfällen sagen, da er nicht für die Ereignisse in Ägypten verantwortlich sei. Da war seine Solidarität mit den dortigen Glaubensbrüdern also schnell vorbei, denn in dem gewalttätigen Zusammenhang passte sie ihm offensichtlich nicht mehr so gut ins Konzept.

Idriz ist wie ein Chamäleon, er wechselt ständig seine Positionen, um sich jeweils im besten Licht präsentieren zu können, und jongliert mit harmlosen Koranversen, um aus dem gefährlichen Krokodil Islam ein schnurrendes Kätzchen zu machen. Als ich der versammelten Gemeinde berichtete, dass im Koran die Feindschaft zu Ungläubigen zementiert ist, dass sie dort „schlimmer als das Vieh“ dargestellt sind und an dutzenden Stellen ihre Tötung gefordert wird, warf mir Idriz erregt vor, ich würde die würdevolle Stimmung in einem Gotteshaus zerstören. Ich antwortete ihm, wenn er wirklich der ehrliche Modernisierer wäre, dann sollte er all die Tötungsbefehle, die Gewaltlegitimation, die Grausamkeiten, die Frauendiskriminierung und den totalitären weltlichen Machtanspruch für heutzutage und vor allem auch unwiderruflich für die Zukunft als nicht mehr relevant erklären, sondern als historische Bestimmungen, die nur für das siebte Jahrhundert Arabiens gelten. Damit könne er die berühmteste muslimische Persönlichkeit der Gegenwart werden und dann bekomme er auch von Islamkritikern vollste Unterstützung.

Idriz wurde jetzt immer erregter. Ich sei ein Islamhasser, der in der Münchner Fußgängerzone gegen Muslime hetze. Er versuchte der für ihn heiklen Frage nach der Modernisierung des Korans auszuweichen, indem er mich persönlich attackierte. Der Koran sei ein „heiliges“ Buch und nicht veränderbar, der Islam habe sich aber immer an jeweilige Zeiten „anpassen“ können und der Koran solle in einem „europäischen Kontext“ gelesen werden. Idriz glitscht wie ein Aal aus solchen Situationen heraus, lässt sich nicht festlegen und gibt keinerlei handfeste Zusagen, was die konkrete Entschärfung des Islams anbelangt. Er gibt nur schwammige blumige Erklärungen ab, die nichts Handfestes liefern und lediglich die Hoffnung auf den sagenumwobenen „moderaten“ Islam nähren. Dieser Mohammedaner spielt erkennbar auf Zeit und glaubt wohl, dass er mit seinen wachsweichen Formulierungen durchkommt, bis der Islam in Deutschland seinen Einfluß manifestiert, Mehrheitspositionen erreicht und dann allmählich die Macht übernimmt.

Eine weitere Fragestellerin wollte wissen, ob Idriz schon die Schenkungssteuer für die 3-Millionen-Spende gezahlt habe, die er im Jahr 2004 vom Scheich Mohamed al-Qasimi aus dem Emirat Schardscha erhalten hat, da seiner islamischen Gemeinde Penzberg zu diesem Zeitpunkt die Gemeinnützigkeit wegen der Verfassungsschutz-Überwachung rückwirkend entzogen war.

Idriz wand sich bei seiner Antwort erneut und blieb unscharf. In Deutschland würden Gesetze gelten und alles sei geregelt. Er wusste aber, dass ich eine schriftliche Anfrage an das Finanzamt Garmisch bezüglich der Schenkungssteuer gerichtet hatte. Hochinteressant, in seine Richtung scheint der Informationsfluss aus diesem Finanzamt hervorragend zu funktionieren, in meine dagegen eher weniger, denn mir wurde mitgeteilt, dass wegen des „Steuergeheimnisses“ keine Auskunft über die Zahlung der Schenkungssteuer gegeben werden könne.

Hier scheinen umfassende Bestrebungen im Gang zu sein, die Spuren zu verwischen, denn auch ein informativer Artikel aus dem „Gelben Blatt“ mit diesen spannenden Informationen über die Umtriebe der Islamischen Gemeinde Penzberg ist mittlerweile nicht mehr verfügbar.

Dort war zu lesen:

Und dass Herrmann in seiner Replik es kategorisch ausschloss, der IGP die rückwirkend für die Jahre 2000 bis 2009 aberkannte Gemeinnützigkeit nun ebenfalls wieder zu gewähren, kommt auch nicht überraschend – schließlich musste Herrmann auf Druck der FDP seinen Kurswechsel vollziehen.

Für die Vergangenheit sieht sich der Minister nach wie vor in seiner bisherigen Haltung bestätigt, denn da habe es „erwiesenermaßen“ Beziehungen der IGP mit den als extremistisch eingestuften islamischen Gruppierungen Milli Görüs und Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) gegeben. Dies ist ab 2008 auch im bayerischen Verfassungsschutzbericht so aufgeführt, gegen diese Erwähnung aber hat die IGP geklagt. Für Herrmann steht deshalb fest, „dass es für die Vergangenheit bei der Aberkennung der Gemeinnützigkeit bleiben muss“. Es gebe, so der Minister weiter, „keinerlei Grund, hier von unseren bisherigen Einschätzungen abzurücken“.

Wir bleiben natürlich an dieser Sache dran, denn möglicherweise schlummert hier ein handfester Vertuschungs-Skandal. Die Öffentlichkeit dürfte durchaus ein Interesse daran haben, wenn ihr möglicherweise hunderttausende Euro vorenthalten werden. Am kommenden Dienstag wird auch ein ausführlicher kritischer Artikel über Imam Idriz in den Stuttgarter Nachrichten erscheinen. Dieses Thema scheint jetzt erst richtig spannend zu werden, denn es gibt aus gut informierten Quellen äußerst verstörende Hinweise über die Vergangenheit von Bajrambejamin Idriz. Wir wollen jetzt noch nicht zuviel verraten, sondern zunächst nur die Geschichte seines Bruders untersuchen, der nach Erzählungen von Idriz ein Opfer des Massakers in Srebrenica geworden sei.

Vor exakt zwei Jahren trafen wir Imam Bajrambejamin Idriz, der bekannterweise nicht nur bei seinem Vornamen und seinem angeblichen Magistertitel flunkert, das erste Mal. Damals geriet er auch ins Kreuzverhör von Islamkritikern und kam bei seinen Antworten so stark ins Schwimmen, dass er eine Notlüge nach der anderen von sich gab. Nachdem er sich zusehends in die Ecke gedrängt fühlte, erzählte er in seiner Erregung eine Geschichte, die wir in unserem damaligen Artikel auch erwähnten:

Idriz verlor immer mehr die Fassung. Jetzt sprach er völlig zusammenhanglos das Massaker von Srebrenica an, bei dem Tausende Muslime ihr Leben verloren hätten, unter anderem auch ein Bruder von ihm. Und dies hätte niemanden in der westlichen Welt interessiert. Idriz war sichtlich erregt.

Aus einer zuverlässigen Quelle eines damaligen Kriegsberichterstatter in Mazedonien stellt sich die Geschichte ganz anders dar: Der Bruder von Idriz soll nicht in Srebrenica umgekommen sein, sondern im Krieg zwischen albanisch-muslimischen und autochthonen Mazedoniern. Er soll im Osten des Landes an einer Mine herumhantiert haben, um den Sprengstoff herauszuholen. Offensichtlich nicht gerade fachmännisch, denn die Mine sei dabei explodiert und habe Idriz‘ Bruder getötet. Wenn es sich dabei also nicht um einen anderen Bruder handelt und diese Darstellung zutrifft, hat Idriz mal wieder gelogen.

Die Zeit in der Immanuelkirche war bei weitem nicht ausreichend, um alle Fakten anzusprechen, da die Moderatorin Inge Keitel die Fragerunde nach knapp einer Stunde abwürgte, just als es noch spannender wurde. Der erlogene Magistertitel, mit dem er sich jahrelang auf seiner Homepage schmückte, kam beispielsweise gar nicht zur Sprache. Das letzte Statement eines offensichtlichen Idriz-Fans war entlarvend: Er stellte an die anwesenden Islamkritiker die Frage, was in ihrer Kindheit falsch gelaufen sein müsse, dass sie so von „Hass“ durchdrungen seien.

Man muss sich wirklich fragen, was in diesen gutmenschlich durchdrungenen Hirnen vor sich geht, so dass sie hartnäckig die erdrückende Fülle der Fakten ignorieren, den Kopf in den Sand stecken, Augen und Ohren verschließen und lieber blind einem lügenden Imam vertrauen.

Auf genau diese Weise kam Adolf Hitler an die Macht. Es gab keinen europäischen Politiker in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, der öfter das Wort „Frieden“ in den Mund nahm. Dabei dachte er an Krieg. Wer spricht heutzutage ständig von „Frieden, Toleranz, Dialog, Gleichberechtigung“ etc, während die eigene Ideologie etwas völlig anderes fordert?

Einstein hatte so Recht mit seiner ernüchternden Feststellung:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Wir wollen ja nicht verallgemeinern – aber auf den klassisch toleranzverliebten und völlig islam-unkritischen Gutmenschen trifft diese Aussage zweifellos zu.

Kontakt zur Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Immanuelkirche:

» pfarramt.immanuel.m@elkb.de

image_pdfimage_print

 

69 KOMMENTARE

  1. Einstein hatte so Recht mit seiner ernüchternden Feststellung:
    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    Wir wollen ja nicht verallgemeinern – aber auf den klassisch toleranzverliebten und völlig islam-unkritischen Gutmenschen trifft diese Aussage zweifellos zu.“

    Doch, wollen wir, das kann so stehen bleiben !

  2. Hosen runter, Herr Imam. 😀 😀 😀

    Dafür, dass der Imam sich windet wie Aal, habt Ihr ihn ganz schön am Gemächt.

    Ich bin sehr auf den kritischen Artikel in der Zeitung gespannt… 😉

    …der Koran solle in einem „europäischen Kontext“ gelesen werden

    Aber warum das denn?

    Der Islam ist doch angeblich eine im Kern friedliche und tolerante Religion.

    Warum muss man dann diese „Religion“ überhaupt in irgendeinen „Kontext“ setzen?

  3. nicht die mama (14:39):
    >>Dafür, dass der Imam sich windet wie Aal, habt Ihr ihn ganz schön am Gemächt.<<

    Gib dem Luder or’ntlich Puder!
    :mrgreen:

    ______________

  4. Die evangelischen Landeskirchen sind die Hochburgen der Gutmenschen! Das nennt sich dann „Dialog mit dem Islam“. Solange der Islam in diesem Land noch nicht die Macht hat, machen gebildete und gut deutsch sprechende Moslems das Spiel mit und lassen sich auf diesen „christlich-moslemischen Dialog“ ein. So werden die Christen eingenebelt und diese, vorwiegend ältere, von 68 geprägte Kirchenmitglieder, sind nur zu gerne bereit, die Lügengeschichten zu glauben. Wer bei der Kirche angestellt ist und etwas dagegen sagt, wird in der evangelischen Kirche aufs Abstellgleis gestellt. Dagegen hilft nur ein massenweiser Kirchenaustritt, denn nur Entzug der Kirchensteuer ist das, was diese Oberkirchenräte und andere hochbezahlte Kirchenbeamte, die den Leuten nach dem Munde reden, damit diese bloß nicht austreten, verstehen.

  5. Ich weiß nicht wieso die Leute das nicht kapieren: Für ein Moslem ist die Ummah das größte was es gibt.Die kommt noch vor der Familie.Deswegen auch die vielen Ehrenmorde etc. pp. Deswegen bringt ein Dialog nichts. Wieso gibt es eigentlich kein Dialog in einem Land wo die Moslems die Mehrheit stellen. Ach wie hasse ich unseren Devoten Politiker.

  6. Kleine Korrektur: Es muss Srebrenica heißen, nicht Sarajewo.
    Ansonsten besten Dank für die harte Kärrnerarbeit, die Stürzenbecher und andere da im aufklärerischen Sinne geleistet haben. Man sieht: Um dem Herrn Idriz Paroli bieten zu können, muss man viele detaillierte Kenntnisse parat haben. Sonst passiert, was ich auf einer ähnlichen Veranstaltung mit dem Grüß-Gott-Imam erlebte: „Nun haben Sie so viel Kritisches zu Ihrer eigenen Religion gesagt. Gibt es nicht auch etwas, das wir Christen von der islamischen Welt lernen können?“ fragte ein Pastor. Idriz, sinngemäß: „Eigentlich nicht.Die islamischen Länder sind meist rückständig. Aber vielleicht die Gastfreundschaft in islamischen Ländern…“
    – Also, obwohl vom unterwürfigen Christenpfarrer um Geißelung gebeten, lehnt er ab, dies zu tun und stilisiert sich umso großherziger als den Aufgeklärten,den Selbstkritischen, den flaumweichen Wunschmuslim aller Kuschelchristen.

  7. Mohammed nahm sich auch rasch das Recht, Sex mit der bedauernswerten [Jüdin] Safiya zu haben. Kurz nachdem er ihren Mann, Vater, ihre Brüder und alle männlichen Verwandten getötet hatte.

    Ist doch Klasse, dass Idriz dies als „Bereitschaft zum Dialog“ des Mohammed zu deuten weiß; ist doch damit klar, was Mohammedaner unter „Dialog“ gemeinhin so verstehen.

    ____________________

  8. #2 nicht die mama (20. Apr 2012 14:39)

    Ich lese „Hose runter“, „Aal“ und „Gemächt“ im Zusammenhang mit dem Benni Idiotz ?

    …mir wird irgendwie gerade etwas übel bei der bildlichen Vorstellung !

  9. warum wird der beim Lügen Ertappte überhaupt noch von irgendjemanden zu Vorträgen eingeladen?
    Da gab es doch mal diesen Spruch: wer einmal lügt….
    oder hat der heute keine Gültigkeit mehr?

    Hier mal was lustiges zum Thema „Grünpiss“:

    „Hamburg. Die diesjährige Hauptversammlung des VW-Konzerns dürfte dem Gros der Teilnehmer noch lange in bester Erinnerung bleiben. Zwei Tage nach seinem 75. Geburtstag trat Ferdinand Piech, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, als Hauptdarsteller einer buchstäblich bühnenreifen Aufführung den Beweis für die zuvor öffentlich kaum belegte These an, dass er neben seinen unbestrittenen Top-Qualitäten als Unternehmensstratege und Branchenvisionär auch über erstaunliches Talent als Entertainer gebietet. Frei nach dem Motto: „Ich bin nämlich eigentlich ganz anders … aber ich komme nur so selten dazu“, das die Einladung zur Feier seines Wiegenfests schmückt, die am Wochenende in Dresden stattfinden wird.

    Kurz vor der voraussichtlich rauschenden Ballnacht im sächsischen „Elbflorenz“ lief Piech in der gleichfalls an der Elbe gelegenen Hafen- und Hansestadt Hamburg schon mal zu beachtlicher Frühform auf. Und das kam so: Wenige Minuten nach Beginn der Rede von VW-Vorstandschef Martin Winterkorn vor der 52. Hauptversammlung von VW im gut besuchten Congress Center Hamburg (CCH) erhoben sich in Reihe sechs des Saals zwölf junge Damen und Herren schweigend von ihren Sitzen und entfalteten gelb-schwarze sowie weiß-blaue Transparente. Direkt vor den Augen der VW-Granden auf der Bühne formierten die Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace auf diese Weise den kunterbunten Schriftzug: „VW. Das Problem“ – in Anlehnung an den weithin bekannten Claim „VW. Das Auto“. Das scheckige Dutzend hatte zudem zwei Schönheitsfehler inszeniert: Das VW-Logo wurde auf dem Kopf stehend präsentiert.
    „Das Problem“ plakativ vor Augen, wahren sämtliche VW-Oberen die Contenance

    Doch Redner Winterkorn ließ sich eine Irritation, sofern überhaupt vorhanden, nicht anmerken. Die anderen Herren der Führungsriege zeigten ebenfalls keinerlei Regung. Auch Ursula Marianne Piech – die Gattin des VW-Aufsichtsratsvorsitzenden war in der zweiten Reihe zu Sitz gekommen – behielt sichtlich ihre gute Laune. Und ihre Stimmung sollte noch weitaus besser werden, als gegen 10.55 Uhr ein XXL-Plakat „von der Decke fiel“.

    Die zwölf Unverfrorenen nämlich hatten Mitstreiter im Dachgeschoss des CCH postiert. Und von dort wurde nun ein übergroßes Banner abgeseilt, auf dem unter anderem in großen Lettern die Aufforderung „Ehrlicher Klimaschutz JETZT!“ prangte. Nun wurde es dem Versammlungsleiter doch langsam zu bunt – und aus Ferdinand Karl Piech wurde F. Karl, der Große. Denn plötzlich erhob sich Piech von seinem Stuhl, machte sich gemessenen Schrittes auf den kurzen Dienstweg zu Winterkorn am Katheder und sprach unvermittelt in das Mikrophon seines (vermutlich still leidenden) leitenden Angestellten: „Ich bitte die Herren Umweltschützer ihr Transparent zu entfernen“. Kurze Pause. „Sonst lasse ich Sie entfernen“. Heiterkeit im Saal.
    Ein Piech wiederholt seine „Bitte“ – jedem Manager liefe das Wasser in die Schuhe

    Dieser Wunsch Piechs allerdings ging zwei Tage nach seinem Ehrentag zunächst nicht Erfüllung, die Greenpeace-Gruppe blieb standhaft. Piech aber auch. „Sie brechen hier den Hausfrieden“, adressierte er die stummen Protestler. Im Publikum rührten sich die ersten Hände zum Applaus. Nochmals versuchte es Piech mit Güte, ließ (noch) Milde walten: „Ich bitte Sie, sich ausruhend niederzusetzen“, sagte er mit einem verschmitzten Lächeln. Wieder keine Reaktion im Greenpeace-Lager. Dafür weithin Glucksen und zustimmendes Gelächter im CCH. Längst wusste Piech die versammelten Anteilseigner auf seiner Seite. „Ich wiederhole meine Bitte“, sprach er kurz darauf ins Mikro, nun jedoch mit vernehmlicher Schärfe im Ton. „Wir haben eine Eskorte von jeweils zwei Personen für jeden von Ihnen“, ließ der langjährige Konzernlenker und Ex-„Chefdiplomat“ überdies die Greenpeace-„Botschafter“ vorsorglich wissen.

    Als die noch immer keine Anzeichen für einen Abbruch ihrer Aktion erkennen ließen, bat Piech die Saaldiener und Sicherheitskräfte um Zugriff. Einzeln, immer schön der Reihe nach, wurden die Greenpeace-Leute nun von einem VW-Konstabler nebst „Amtshelfer“ abgeführt. Für die Ergreifung weiblicher „Zielpersonen“ stand – das Prozedere sollte politisch korrekt bis ins Detail verlaufen – gar eine Blondine in schwarzer Uniform bereit: Die 52. Ordentliche Hauptversammlung eben; mit Betonung auf „Ordentliche“, wohlverstanden. „Ich verstehe, dass Sie vom langen Stehen ermüdet sind und sich deshalb nur langsam bewegen“, rief Piech den ungebetenen Gästen hinterher. Jetzt gab es unter den Aktionären kein Halten mehr, tosende Ovationen für den VW-Grandseigneur dröhnten durch das CCH.

    Und die Regie hinter den Kulissen setzte noch einen drauf: Passend zum Sujet wurde über die Großleinwand ein Image-Film eingespielt, der sich ausschließlich um Nachhaltigkeit, Umweltschutz und das „Blue Motion“-Konzept von VW drehte. Abermals verstand das Publikum – und jubelte. Zu den Worten „Think Blue ist keine leere Formel bei VW …“ dimmten die Tontechniker schließlich die Beschallung auf null. Stille. Dann wieder Piech: „Ich danke unseren Helfern für das Entfernen der Unruhestifter“. Erneut stürmischer Applaus. Auf der Kleinkunstbühne Hamburg-Mitte übernahm Martin Winterkorn das Kommando und setzte seinen Vortrag fort. Piech nach rechts ab. Zurück zu seinem Sitzplatz neben dem Notar. Kein Vorhang zwar. Aber tolle Unterhaltung. Mit einem glänzenden Entertainer. Bitte mehr davon, Herr Piech.
    http://www.automobilwoche.de/apps/pbcs.dll/article?AID=2012120419907&NL=1

  10. OT

    Ein Doku-Film des amerikanischen Fernsehsenders CBN zeigt, das die Hauptträger des wachsenden Antisemitismus in Europa linke und islamische Kreise sind, der CBN-Film, ein Auszug aus der Botschaft Netanyahus zum Holocaustgedenktag („Aufrufe zum Judenmord lesen wir in den Zeitungen, nicht nur in Geschichtsbüchern“) und einen Kommentar quasi zu „Zeichen der Zeit“ erkennen:

    Und heute?
    Der Vorbote des Grauens…

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=8677

  11. Ja ich mache auch täglich, die bedrückende Feststellung, dass der europ. Durchschnitts-(konsument)gar nicht wissen will – was auf ihn zukommt. So lange die Wirtschaft noch halbwegs boomt, wird sich auch nichts daran ändern.
    Aber Ereignisse können sich ganz schnell ändern, und dann sehen die Dinge ganz anders aus. Und wenn man jetzt schon sieht, wie Europa, die EU schon ganz offen „an den Rändern“ ausfranst. Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Irland, die balt. staaten, die Balkanstaaten- schon alle „Transferempfänger“ sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch der „Kern“, deren Bedürfnisse, Unsterstützungen –
    verweigern wird, ja nicht mehr fähig sein wird, diese wirtschaftl. & finanz. Leistungen aufzubringen.
    Dann wird es eng für die nicht „integrierbaren) Muslime. denn – wer will schon seine offenen Feinde unterstützen?

  12. „Idriz ist wie ein Chamäleon, er wechselt seine Postionen ständig, um jeweils gut dastehen zu können“

    So sind die Linken auch.
    Gleich und Gleich gesellt sich gern. 😉

    PI-München, weiter so!! 🙂

  13. Diese aalglatten Imame scheinen ihre Propagandakünste dereinst zu Großmuftis Zeiten bei Goebbels gelernt zu haben. Vielleicht gibt es ja in islamischen Kreisen eine „Neue Berliner Schule“?

  14. #16 Abu Sheitan (20. Apr 2012 15:24)

    “Neue Berliner Schule”!!!!!!!!!!!!

    🙂 🙂 🙂 :-):-) 🙂 🙂 🙂

    you made my day!

  15. Idriz ist ein ganz gewöhnlicher Schwindler.

    Dass er so viel Erfolg hat, ist dem Traum (oder Selbsttäuschung) der Gutmenschen über „modernen Islam“, mit dem er spielt, zu verdanken.

  16. Sure 4, Vers 34 (frei nach Imam Idriz)

    Die Männer stehen in Gleichberechtigung mit den Frauen wegen dessen, womit Allah die einen und den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz zu gleichen Teilen ausgeben. Darum sind die rechtschaffenen Frauen feministisch und demokratisch ergeben und hüten den Schatz der Famlie,weil Allah (es) hütet. Und diejenigen, deren Diskussion ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und streichelt sie. Wenn sie euch aber Recht geben, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.

  17. Wenn es sich dabei also nicht um einen anderen Bruder handelt und wenn diese Darstellung zutrifft, hat Idriz mal wieder gelogen.

    Also, FALLS es ein anderer Bruder gewesen ist…
    Herr Stürzenberger, sie argumentaieren (mal wieder) auf erbärmlichem Niveau. Bitte erst einmal Fakten recherchieren, bevor man in die Tasten haut.

  18. Ritter der Schwafelrunde (15:45):
    >>Also, FALLS es ein anderer Bruder gewesen ist… Herr Stürzenberger, sie argumentaieren (mal wieder) auf erbärmlichem Niveau.<<

    Keineswegs; denn Idriz ist nachweislich ein notorischer Lügner. Es liegt daher nahe, dass auch die Herzschmerzgeschichte um seinen Bruder erstunken und erlogen ist; insbesondere, wenn sie als Ablenkungsausflucht in den Raum geschleudert wird.
    .
    Selbst in Strafverfahren ist der Indizienbeweisführung — à la wer einmal lügt, dem glaubt man nicht — zulässig.

    _______________

  19. Aussagen von Theologen, Managern , Politikern etc. aus der „arabischen Welt“ ist die gleiche Verantwortlichkeit zuzumesen wie einem Basarhändler ….!

  20. Off topic (aus Österreich)
    Der Brand im Wiener Neustädter Dom ist geklärt. Ein 15-jähriger türkischstämmiger Schüler aus Wiener Neustadt hat Donnerstagabend gestanden das Feuer am 6. März im Seitenschiff der Kirche gelegt zu haben. Der Bursche hatte sich tags zuvor auf dem Wiener Neustädter Bahnhof ein Zippo-Feuerzeug gekauft. Auf dem Weg in ein Wettbüro spazierte er durch den Dom, wo ihm die Idee kam ein wenig zu zündeln. Die Folgen sind verheerend. Mittlerweile beläuft sich der Schaden in der Kirche auf mehr als eine Million Euro. Die gesamte Domorgel muss in die kleinsten Einzelteile zerlegt und gesäubert werden. Der 15-jährige Enes Y. wurde auf freiem Fuß angezeigt.
    http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/4493087-feuer-im-neustaedter-dom-brandstifter-gefasst.php

    Der KURIER scheint die einzige Zeitung zu sein, welche die Herkunft des Täters angibt. Die Kommentarfunktion wurde aber bereits abgewürgt.

  21. Das letzte Statement eines offensichtlichen Idriz-Fans war entlarvend: Er stellte an die anwesenden Islamkritiker die Frage, was in ihrer Kindheit falsch gelaufen sein müsse, dass sie so von „Hass“ durchdrungen seien.

    Tja, das „Haltet den Dieb“-Syndrom. Wer seit seiner Kindheit nur Hass auf das eigene Land und seine Kultur aufgenommen hat (linke Eltern, Lehrer, Medien), der hat es auch als Erwachsener nicht leicht, selbstbewusst zu sein. Vor lauter Hass auf Deutschland und das Christentum glauben solche Verwirrten, dass der Islam ganz toll sei.
    „Kollaborateur“ nennt man sowas.

  22. Naja, einem „Imam“ (hat er sich auch diesen Titel erschwindelt?), der in seinem Buch „Grüss Gott Herr Imam“ auf Seite 83 einen Waffen-SS-Haupsturmführer und Divisionsimam Dozo, der persönlichem Kontakt zum Massenmörder und Holocaustbeteiligten Amin al Husseini pflegt und dessen diensttlicher direkter Vorgestezter Heinrich Himmler persönlich ist kann man (außer man ist am Multiwahn erblindet) nicht kritisch genug auftreten.

    Seltsamerweise ist diese SS-Affinität des Hern Imam(?) Idriz bisher noch keinem steuersubventionierten Nazijäger der Stadt München / Penzberg oder der evang. Landeskirche aufgefallen, die deisen Imam (?) hofieren, wo es nur geht, obwohl mindestens PI gebetsmühlenartig darauf verweist.

    Noch kritischer sollte man werden, wenn Idriz das „gute“ Verhältnis von Muslimen zu Juden auf Seite 183 des selben Buchs ausgerechnet anhand von toten Juden darstellt.

    Scheinbar gibt es im Koran keine geeigentere Stelle, dieses Verhältnis darzustellen…

    Warum Muslime die sich auf den Koran beziehen tote Juden den lebenden Juden vorziehen, erklärt uns vielleicht dieser Clip hier:

    http://www.memritv.org/clip/en/12099.htm

    Der Judenhass, so diese Imame (mit Abschluß) sind jedenfalls der Auffassung, daß Judenhasse in Gebot des Koran ist!

    So ist das halt, wenn man 2 Herrn dienen muß!

    Die fundamentalistischen Auftraggeber akzeptieren nur tote Juden und die Zielgruppe (die deutschen Dhimmies oder die korrupte Politikerkaste) will hören, daß im Islam die Juden Teil der multibunten Tuckatuckawelt sind, also nimmt Herr Idriz einfach das Beispiel der toten Juden aus der Sunna und befriedigt damit seine fundamentalistischen Auftraggeber und verherrlicht es, damit die Adressaten dies auch toll finden!

    Und die evang. Kirche bietet die Plattform, damit diese Perversion verbreitet werden kann

  23. Ist der Idriz von der Ethnie her nicht Albaner? Die authochtonen Mazedonier sind doch Slawen und orthodoxe Christen?

    Er ist ein wahrer Taqyyia Meister so wie Mayzek, wenn die nur den Mund aufmachen, pluppern die Lügen nur so heraus.

  24. @ #26 Bernhard von Clairveaux (20. Apr 2012 16:07)

    Und die evang. Kirche bietet die Plattform, damit diese Perversion verbreitet werden kann

    Genau deshalb bin ich auch Vorgestern aus der evangelischen Kirche ausgetreten.

    Von der „evangelischen Kirche“ fühle ich mich verraten, habe ihr lange die Treue gehalten, jetzt ist der Bogen endgültig überspannt.

    Die evangelische Kirche arbeitet gegen und nicht für uns.

  25. „Das letzte Statement eines offensichtlichen Idriz-Fans war entlarvend: Er stellte an die anwesenden Islamkritiker die Frage, was in ihrer Kindheit falsch gelaufen sein müsse, dass sie so von „Hass“ durchdrungen seien.“

    Erstmal ist das Statement wirklich das letzte und zwar das allerletzte.

    Mich würde die Antwort auf die entsprechende Gegenfrage interessieren.
    Was ist in der Kindheit solcher Gutmenschen nur falsch gelaufen, das sie so realitätsblind und ignorant sind?

    Ich kann deren Denke wirklich in keinster Weise nachvollziehen. Jeder der einen IQ über Zimmertemperatur hat MUSS doch erkennen, was da vor sich geht.
    Wie sind solche Leute überlebensfähig? Die sind doch gerade so schlau, das sie nicht auf den Hof schei…, zu mehr reichts aber offensichtlich nicht, also wie kommen solche Leute durchs Leben, wie???? Ich kapiers nicht…

  26. Noch ein Beitrag zur evangelischen Landeskirche. Wie sagte Luther im Rahmen seines Kampfes gegen den Islam, der 1529 erstmnals an die Tore Wiens puchte:

    Im Kmapf gegen den Islam wird „Deine Faust zu Gottes Faust und Dein Spieß zu Gottes Spieß“.

    Das Originalzitat Luthers fürt die Herrschaften der Landeskirche:

    »Sihe, also stehet denn dein gewissen recht und fein und kanst ein mutiger freydiger man sein, das solch hertz und mut an zweifel deinen leib und ross auch deste stercker machen wird, Denn du bist gewis, das du ynn deines Oberherrn gehorsam und yn Gottes willen und befelh zeuchst und streitest, der dir solche heerfart aufflegt und von dir haben will, So darffstu auch nicht sorgen noch fürchten, das du ynn der Turken heer unschuldig blut treffest, weil du hörest, das sie von Gott als seine feinde zum tode und zur hellen verurteilet sind, Und gebeut dir durch deinen Oberherrn, das du solch urteil an dem Turken volbringen solt und itzt deine faust und spies Gottes faust und spies ist und heist, Und bis also Gottes des allergrössesten herrn scharffrichter odder hencker widder seinen grossen verdampten feind. Wie köntestu ehrlicher und Üblicher streiten? Gerets aber, das er dich ersticht odder erschlecht, wie kanstu redlichers tods sterben, so du anders ein Christ bist?…« (174,12-26; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 317).

    Die Herrn von der evangelischen Landeskirche scheinen inzwischen jedenfalls einen anderen Luther als Stifter ihrer Religion zu haben, als den historischen Martin Luther!

  27. Es ist wirklich schlimm wenn so ein Schleimer von Politikern mit Einfluss hofiert wird. Wenn wir Politiker hätten die was taugen, würden die mal einen Fragekatalog zusammenstellen und den mit Idriz und anderen Euro-Islam-Knilchen abarbeiten.

    Liebe Politiker, Ihr habt einen Eid aufs Grundgesetz und das deutsche Volk geleistet, kümmert Euch da endlich mal drum.

  28. @#30 Wilhelmine (20. Apr 2012 16:15)

    ja, der wirkliche Luther bekämpfte den Islam als Leufelslehre bis aufs Blut. Seine Heerpredigt wider die Türken http://www.martinluther.dk/tyrk4.html (eiin Auszug) zeiht, daß die Lehre Luthers das genaue gegenteil von dem war, was die Pfaffen heute herumposaunen.

    Das Problem bei den Pastor(isiert)en ist, daß Luther seiner Lehre die 2-Weltenlehre http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Reiche-Lehre zugrunde legte, was im Grunde bedeutet, daß sich ein Lutheraner immer die Staatsgewalt zu unterwerfen hat, egal wer sie gerade ausübt.

    Hitler meinte zu dieser Lehre sogar, daß ihm das „Muckertum“ (also Kriechertum) der evengelischen Landesbischöfe gehörig auf die Nerven geht und das muß was heißen!

    Die evangelische Kirche ist daher die erste Adresse, wenn es darum geht Regierungsvorhaben über die Kamzel im Volk zu verbreiten und das tun sie sogar dann, wenn sie damit der Lehre Luthers zu 100 % entgegenstehen.

    Luthers wirkliche Lehre zum Islam (Mohamed ist ein Teufelsanbeter, Falschprophet und Schwarzmagier) kann in http://www.amazon.de/Luther-T%C3%BCrken-Islam-Untersuchung-Reformationsgeschichte/dp/357905371X (wen wunder4t es, daß es „vergriffen“ ist und nicht nachgedruckt wird…) nachgelesen werden.

  29. #33 felixhenn (20. Apr 2012 16:28)
    Fragenkatalog?
    Wozu?

    Eine einzige Frage reicht schon…

    Herr Idriz, sind Sie und Ihresgleichen hier, um in letzter Konsequenz im Namen Allahs und für den Islam die Macht in Deutschland, respektive Europa zu übernehmen und Deutschland respektive Europa der Umma anzugliedern?

    Bitte antworten Sie nur mit Ja oder Nein.

    Natürlich müßte man den Mann an einen Lügendetektor anschließen.

    Ich denke, jeder hier weiß, was passieren würde…..

  30. türkisch stämmiger Schüler aus Wiener Neustadt? Im ORF und Kronene Zeitung wird mal wieder verheimlicht welche Ethnie.

    Das ist typisch!!

    Dort steht er hat aus Langeweile gezündelt, und grad zufällig ein Moslem und eine Kichen..

    Ja.. langeweile wers glaubt..

  31. Der Durchschnittseuropäer merkt erst, dass was im Busch ist, wenn sein allabendliches Fernsehprogramm nicht mehr in seinem Dialekt ausgestrahlt wird.

    Törichte Masse.

  32. Das letzte Statement eines offensichtlichen Idriz-Fans war entlarvend: Er stellte an die anwesenden Islamkritiker die Frage, was in ihrer Kindheit falsch gelaufen sein müsse, dass sie so von „Hass“ durchdrungen seien.

    Die Aussage ist mehr als typisch für linke Knallköpfe. Bohrt man brechtigt tiefer, dann ist es der HASS der antreibt und da der Hass einen Grund hat, muss es aus der Kindheit kommen.

    Es ist wohl die Angst, die linke Gutmenschen zu solchen Aussagen zwingt. Die Angst, das dass Lügenkonstrukt und die Scheinwelt zusammenbricht.

    In Deutschland leben leider viele in dieser Scheinwelt und verschließen sich absichtlich vor offensichtlichen Problemen.

  33. Unterschied ist der, dass unsere Pfarrer perfekt in das Leben in D eingebunden sind , während die türkischen oder islamischen Imame vor allem in der Türkei und sonst wo im arabischen Raum gut eingebunden sind und letzteres ist für die Integration schlecht und darum geht es.

  34. In spätestens dreißig bis vierzig Jahren ist eh`alles vorbei. Der Islam wird nach und nach ganz legal und politisch Korrekt die Macht in Westeuropa übernehmen. Bei Hitler lief es in Deutschland so ähnlich ab; jedoch in kürzerer Zeit. Alle Gutmenschen haben damals gejubelt; bis es dann zu spät war. Wenn man sich die Geburtenentwicklung in Verbindung mit dem Zustrom von Ausländern so ansieht, dann kann eigentlich auch gar nichts anderes kommen. Die Politik und all die Gutmenschen wollen es so–also wird es auch so kommen! Mir tun nur meine Enkelkinder leid!

  35. #41heiresta
    30-40 Jahre wird der Frieden in Europa nicht
    halten. Die Geschichte war bis jetzt immer wie
    folgt: Spaetestens die 4. Generation hat die
    gleichen Fehler gemacht wie die erste.

  36. Wer es schafft, Bram Stoker’s „Dracula“ so vorzulesen und dabei umzuinterpretieren, dass es eine nicht gruselige Gute-Nacht-Geschichte für 4-jährige ergibt, schafft es vielleicht auch, den Koran friedlich zu interpretieren. Dazu bedarf es ausserordentlicher Fähigkeiten, da es nahezu unmöglich ist, bzw. eine ganz andere Geschichte dabei herauskommt. Das hat mit Interpretation nichts mehr zu tun, sondern mit massiver Veränderung, gar Umkehrung.
    Und DAS soll man von einem analphabetischen moslemischen Bauern erwarten können? Nein, der Koran ist einfach zu verstehen und deswegen auch kaum interpretierbar. Das weiß natürlich nur, wer ihn auch gelesen hat. Und wer ihn gelesen hat, erkennt sofort, warum WIR ihn eigentlich gar nicht lesen sollen. Es sei denn jemand hat Herrenmenschenneigungen und ist bereit dem „besten aller Völker“ beizutreten. Nicht ohne Grund sind einige Boxer dem Islam beigetreten: Zuviel auf die Rübe bekommen!

  37. Der Lüg-Imam Bajrambejamin Idriz hat es bei unserem dummen Gutmenschen relativ einfach.

    Er sagt nur das was die dummen Gutmenschen hören wollen. So Sätze wie: „Der Islam ist Frieden!“ oder „Der Islam achtet die Rechte der Frauen!“ und ganz wichtig „Im Islam gibt es keinen Zwang!“ und schon fühlen sich die dummen Gutmenschen in ihrem naiven Weltbild total bestätigt.

    Man muss den dummen Gutmenschen aber mal klar machen dass nach diesem Prinzip jede Wahrsagerin arbeitet. Die sagt nur das was der zahlende Klient hören will und schon rollt bei ihr der Rubel!

    Die rotgrünen Dumm-Menschen sind zu blöde um das zu verstehen!

  38. Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt,
    die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
    (Benjamin Franklin)

  39. In der Normalpresse steht aber sicherlich, daß Rechtsextreme die Veranstatlung mit themenfernen Zwischenfragen gestört haben.

  40. Einmal mehr exzellente Arbeit! Vielen Dank an Michael Stürzenberger & PI München!

  41. #12 zarizin (20. Apr 2012 15:03)

    Nun ja – kommt ja selten vor, dass ich Greenpeace recht geben muss, aber hier haben sie jedenfalls nicht ganz unrecht.

    VW IST das Problem.

    Jedenfalls ein Teil davon.

    Ohne VW kein Heitmeyer und keine Foroutan.

  42. Das ist in großem Stil Volksverdummung und Täuschung der Bevölkerung, die es in Anbetracht der Materie, um es durchschauen zu können, ziemlich schwierig erscheinen läßt, denn dazu gehört mehr als flüchtige Information über den Islam!

  43. Dieser Imam ist doch nur noch peinlich.

    Er meint überall mit seinen Lügen durchzukommen und scheitert jedes Mal kläglich.

    Imam Idriz ist eine tragische Figur. Was nichts daran ändert, dass er mit seinen Lügen eine Gefahr für unsere Demokratie darstellt.

    Und die Kirche ist dumm genug ihm eine Bühne zu geben.

  44. Nun ja, was das Lügen anbetrifft. Wer hat nicht mal andere belogen? Ich denke mal keiner.

    Durch seinen Brief an die iranische Regierung, der die Freilassung von Pastor Youcef Nadarkhani fordert, hat Benjamin Idriz auch Feinde bei vielen Muslimen.

    Insofern hoffe ich, dass er die Wahrheit irgendwann erkennt.

  45. Gehört der Islam zu Deutschland?
    Der Islam gehört zu Deutschland.

    Dies muss schnell geändert werden!

  46. Das typische Alter der begeisterten Zuhörer solcher einlullenden Verdummungsveranstaltunten ist ± 70 Jahre. Das ist die Generation, die kurz vor, während oder kurz nach dem Krieg geboren wurde. Sie können eigentlich nichts für Hitler, tragen aber immer das schlechte Gewissen mit sich herum, daß sie „solche“ Eltern hatten. Nach dem Krieg hat die Erziehung alles dafür getan, einen neuen Hitler zu verhindern. Ich bin auch überzeugt, denselben Hitler und die NSDAP ein zweites Mal, das würden sie verhindern. Daß aber eine neue totalitäre Ideologie in einem anderen Gewand, dem des Islam, daherkommen könnte, übersteigt ihre kritischen Fähigkeiten. Da glaubt man doch lieber, daß die anderen genauso geläutert und friedfertig agieren wie man selbst und kommt gar nicht auf die Idee, daß die eigene Läuterung und Friedfertigkeit hinterlistig ausgenutzt wird.

    Verdummt werden ist eine Sache, sich verdummen lassen eine andere.

  47. Wieso kommt von keinem dieser Islamkritiker folgende Frage:

    Ich gehe davon aus, dass Sie ihren Glauben leben, warum wollen Sie mich (ungläubiger/Jude/Christ) töten?

    Einfach mal so eine Frage stellen..Punktum

  48. Eine weitere Fragestellerin wollte wissen, ob Idriz schon die Schenkungssteuer für die 3-Millionen-Spende gezahlt habe, die er im Jahr 2004 vom Scheich Mohamed al-Qasimi aus dem Emirat Schardscha erhalten hat, da seiner islamischen Gemeinde Penzberg zu diesem Zeitpunkt die Gemeinnützigkeit wegen der Verfassungsschutz-Überwachung rückwirkend entzogen war.

    Nachfrage beim Finanzamt hilft! Auch wenn die Frist abgelaufen sein sollte, würde es einen Haufen Ungemach für ihn bedeuten, denn die Finanzämter sind noch nicht auf multikulti eingestellt und bei Hinterziehung kennen sie keinen Spaß

  49. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Salafisten-verteilen-Korane-in-der-Schweiz-13640644

    Die Verbindungen der Salafisten in die Schweiz sind auch für die Politologin Elham Manea Grund zur Sorge: «Die Ideologie des DWR hat eine gefährliche politische Dimension. Es würde mich nicht überraschen, wenn in diesen Koran-Über­setzungen radikale Ansichten propagiert werden.»

    Haha! Diese Ansichten werden selbstverständlich in allen Koran-Über­setzungen propagiert.

  50. @60 Rabe
    Eine An- bzw. Nachfrage hilft da rein garnichts.
    Wenn da irgendjemand anfragt ist die einzige zwingende dienstliche Veranlassung die Auskunft mit Hinweis auf das Steuergeheimnis (§30 Abgabenordnung)zu verweigern.
    -Bei einem Verstoß gegen das Steuergeheimnis hilft auch dem engagiertesten Bearbeiter sein Berufsbeamtenstus nämlich garnichts mehr.

    Jetzt kommts aber:
    Wenn allerdings eine Anzeige wg. Steuerhinterziehung bzw. -verkürzung eingehen WÜRDE hätte die Sache ein ganz anderes Gesicht. Dann müsste nämlich von Amts wegen zumindest der Sachverhalt geprüft werden.
    Das machen jährlich unzählige frustrierte Exfrauen, die dem vormaligen Gatten eins reinwürgen wollen.
    Wenn sich dann herausstellt, dass Steuern hinterzogen oder verkürzt wurden ist dem Betreffenden dann auch der Weg über die strafbefreiende Selbstanzeige nach §371(2) AO versperrt, da ja schon ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.
    Zur Info wg. Steuerhinterziehung: §370 Abs.1 Abgabenordnung:
    Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft… (Und das Geld tut jedem mit Sicherheit am meisten weh…)
    Also ein bisschen Liebe zum Detail gehört schon dazu…
    Das Finanzamt nie unterschätzen: Die Polizei konnte Al Capone nie hinter Gitter bringen, da mußte erst die Steuerfahndung anrücken…

  51. @ Wilhelmine #30:

    Genau deshalb bin ich auch Vorgestern aus der evangelischen Kirche ausgetreten.

    Respekt ! Eine gute Entscheidung. Den linksverdrehten Landeskirchen die Mitgliedschaft und die Zwangs-Steuern zu entziehen ist sicherlich der beste Weg, um ihnen die Bedeutung zu entziehen. Wichtig dabei ist aber auch, dass man den entsprechenden Gremien auch die Gründe für den Austritt unmissverständlich mitteilt. Man schreibe dem GKR, dem Landesbischof o. ä. ein sachliches, von Liebe zum Evangelium getragenes, Brieflein, in dem man ihnen ihrer Vergehen gegen den Glauben und die Gläubigen nachweist. Sie werden nicht darauf antworten, aber irgendwer wird es lesen. Und wenn dann immer mehr solcher Schreiben eingehen…
    Ich weiss wovon ich rede. Habe vor Jahrzehnten bereits die EKD (aus anderen, aber ähnlichen Gründen) verlassen. Nur darf man eben seinen Glauben deshalb nicht preisgeben. Es ist in manchen Regionen schwierig, aber die Suche nach einer guten, bibelorientierten Gemeinde, wo man noch offen sagen darf, dass „Allah“ und Gott nicht derselbe sind und sein können, lohnt sich. Für den eigenen Seelenfrieden und um die Reihen wahren Christen zu stärken, die noch bereit sind, die geistliche Auseinandersetzung mit dem Islam zu führen.

  52. Idriz‘ Verhalten erklärt sich aus den völlig anderen „Moral“vorstellungen, die im islamischen „Kultur“kreis herrschen. Lügen gilt dort eben nicht als unmoralisch und verwerflich, sondern ist geboten und anerkennenswert, wenn es der Ausbreitung des Islams nützt – Allah ist der größte Listenschmied.

    Möglicherweise ist Idriz‘ Empörung sogar echt, wenn ihm seine Lügen vorgehalten werden. Aus seiner Sicht handelt es sich beim Lügen um eine ehrenvolle „Handlung. Da ist es empörend, ausgerechnet von den ungläubigen Kuffar vorgeführt zu werden. Für einen Mohammedaner ist allein dies schon eine empörende Infragestellung des Islams.

  53. Vor gut einem Monat hat Imam Idriz dem iranischen Ayatollah Chamenei einen Brief geschrieben und ihn um die Freilassung des Pastors Youcef Nadarkhani gebeten, der wegen „Abfalls vom Glauben“ zum Tode verurteilt worden ist.

    Der Penzberger Imam hat das Ziel seiner Aktion erreicht. Er ist von vielen deutschen Medien als Kämpfer für die Menschenrechte gepriesen worden. Und er hat seine Changen verbessert, das Zentrum für Islam in Europa München (ZIE-M) zu errichten.

    Pastor Youcef Nadarkhani sitzt hingegen momentan immer noch in einem iranischen Gefängnis.

  54. Unglaublich! Idriz möchte sich also nicht von Versen im Koran distanzieren, die zum Töten von Ungläubigen aufrufen. Dafür müsste doch noch nicht mal der Korantext geändert werden, wenn der ihm so heilig ist. Es würde genügen, wenn er sich klar davon distanzieren würde, besser noch scharf ablehnen würde. Das tut er aus dem gleichen Grund nicht, aus dem die NPD nicht scharf die Judenvernichtung verdammt und die Linke die DDR nicht als Unrechtsstaat bezeichnet. Weil sie es insgeheim eben nicht tun. Die Muslime stehen aus offensichtlichen Gründen im Verdacht, dass sie nicht unsere Werte teilen und z. B. die Einführung der Scharia in Deutschland begrüßen würden. Falls dieses „Vorurteil“ nicht stimmen sollte, müssten die Muslime dies doch dadurch glaubhaft machen, dass sie die barbarischen Taten in den islamischen Gottesstaaten noch schärfer anprangern als jeder normale Islamkritiker. Das geschieht aber nicht, ebensowenig wie Udo Voigt Hitler einen barbarischen Verbrecher nennen wird. Man würde es sich eben mit seinesgleichen verscherzen.

    Es ergibt sich nahezu zweifellos, dass die Muslime in Deutschland in großer Mehrheit insgeheim nicht unsere Werte teilen und z. B. die Tötung von Mohammed-Beleidigern insgeheim in Ordnung finden.

  55. Sein Eintreten für die “Gleichberechtigung” der Frau wird bei Peter Müller ganz besonders “glaubwürdig”, wenn man ihn in seiner Heimatstadt Hamburg in Deutschland sieht. Dort lässt er seine eigene – natürlich langhaarige – Frau zuhause sitzen, während er mit den Männern ins Bodybuilding-Center geht. Frauen haben dort nämlich keinen Zugang (“Ein Hund, ein Kind und eine Frau machen das Training des Mannes zunichte”), was in der TV-Dokumentation “Der Pusher vom Kiez” auf Phoenix entlarvend zu sehen war

    Passt auch irgendwie oder? Der Moschee-Besuch ist für Frauen übrigends keineswegs verboten. Es ist nur so, dass Männer und Frauen voneinander getrennt beten. Da sehe ich auch nichts schlimmes oder verwerfliches dran. Männer und Frauen gehen auch in getrennte Umkleiden im Schwimmbad. So what?

    Idriz glitscht wie ein Aal aus solchen Situationen heraus, lässt sich nicht festlegen und gibt keinerlei handfeste Zusagen, was die konkrete Entschärfung des Islams anbelangt.

    Das letzte mal, wo er sich eigenmächtig von etwas distanziert hat – es war Milli Görüs, wie sich der eine oder andere sich vielleicht erinnert – bekam er kräftig was auf die Finger von wichtigen Leuten mit viel Macht und Geld und ruderte am Ende wieder zurück.

  56. Zu der Sache mit der Steuer auf die Spende: Angenommen, die Zahlung der Steuer wäre tatsächlich nicht merh zu umgehen – ich wette darauf, dass das Geld dann mit anderem namen vom Staat wieder zurückfließt! Wie kamen nochmal die Gelder für die Moschee in Duisburg zusammen?

  57. @68
    Das ist deutlich zu kurz gedacht.
    Der Rückfluss ist doch zweitrangig. (Zudem ist es nicht mehr ganz so einfach mit der Gemeinnützigkeit)
    Mit oben beschriebenem Weg über eine Anzeige streut man zumindest Sand ins Getriebe, erreicht durch evtl. entstehende entstehende Finanzierungslücken (Steuernachzahlung und Bußgelder) Zeitverzögerungen und erhöht die Chance auf (kritische) Öffentlichkeit.

    Mit der weitgehend sinnfreien Anfrage erreicht man nur eine Vorhersehbare Antwort durch die Behörde und man warnt vor…

    Zudem: Wenn einmal irgendetwas in Richtung Steuerstraftat oder ähnliches war, gehen behördlicherseits auf Jahre hinweg die Alarmglocken an und zwar bei allen Sachverhalten, bei denen der Betreffende zukünftig steuerlich in Erscheinung tritt…

Comments are closed.