Die „Stuttgarter Nachrichten“ haben Imam Bajrambejamin Idriz in der Vorbereitung auf ihren am Dienstag erschienen Artikel einen umfangreichen Fragenkatalog zugeschickt. Auf keine einzige der zwölf detailliert gestellten Fragen konnte oder wollte Idriz eine Antwort geben. Es scheint sehr eng für ihn zu werden, schließlich führen diese Fragen tief in den islamischen Fundamentalismus hinein, zu extremen Figuren, mit denen der „Vorzeige“-Imam in der Vergangenheit offensichtlich direkt und indirekt Kontakt hatte. Die Tatsache, dass Idriz konkrete Antworten verweigert und stattdessen nur ein höchst schwammiges und nichtssagendes Allgemein-Statement abgibt, lässt tief blicken. Vermutlich ist er noch viel tiefer in den islamischen Fundamentalismus verstrickt, als bisher schon bekannt wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Der brillante Fragenkatalog der Stuttgarter Nachrichten zeigt eine profunde Sachkenntnis über die muslimischen Strippenzieher, die in Deutschland die Islamisierung vorantreiben. Ein Auszug:

6. Zwischen 1995 und 1998 besuchten Yussuf Moustafa al-Qardawi und Faisal al-Mawlawi insgesamt neun Mal das IESH. Sind Sie Ihnen diesen beiden Gelehrten jemals persönlich begegnet oder haben Sie – persönlich oder durch Schriftenstudium – an einem Vortrag oder einer Vorlesung dieser Männer teilgenommen?

7. Identifizierten Sie sich als Student des IESH mit dessen Zielen? Tun Sie dies heute?

8. Wie bewerten Sie die Ziele und Programme a. der Muslimbruderschaft, b. des World Assembly of Muslim Youth, c. des Forum of European Muslim Youth and Student Organisations, d. der Föderation Islamischer Organisationen in Europa, e. der französischen CBPS, f. der NGO „Muslim Hands“, g. der International Islamic Relief Organisation, h. des Salah el-Din el Gafrawi?

9. Haben Sie während Ihrer Ausbildung am IESH Vorlesungen und/oder Vorträge von Sheikh Yahya ibn Ibrahim al-Yahya oder Sheikh Abdul Muhsin al Abbad gelesen? Wenn ja: Wie bewerten Sie die Aussagen dieser beiden Gelehrten und welchen Einfluss räumen Sie ihnen auf Ihre Ausbildung und Ihr Leben ein?

10. Wie bewerten Sie den Satz „Gott ist unser Ziel, der Koran ist unsere Verfassung, der Prophet ist unser Führer, der Heilige Krieg ist unser Weg und der Tod im Namen Gottes ist die höchste Erfüllung“? Distanzieren Sie sich von diesem Satz?

Die Antwort von Bajrambejamin Idriz ist wie immer wachsweich, geht auf keine einzige Frage ein, betont seine bisher doch so wunderbare „integrative“ Leistung, beschwört seine positive Einstellung zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung, Toleranz, Freiheit etc.pp. und gipfelt in dem geradezu lächerlichen Schluss:

Ich möchte daher darauf verzichten, auf Fragenkataloge zu antworten, die erkennbar die Absicht verfolgen, dieses Wirken zu diskreditieren, oder den Islam an sich als fremd und gefährlich darzustellen, und möchte Sie bitten, diese Stellungnahme ungekürzt in Ihrer Berichterstattung wiederzugeben.

Mit freudlichen Grüßen

Imam Benjamin Idriz

Nun, die „freudlichen“ Grüße lassen unfreiwillig darauf schließen, dass der Imam gar nicht mehr so freundlich gestimmt ist. Dies zeigt sich auch darin, dass sein Erfüllungsgehilfe Hildebrecht Braun laut Darstellung der Stuttgarter Nachrichten per Telefon massiv versucht hat, das Erscheinen des Artikels „Imam Idriz: Lebenslauf poliert“ zu verhindern. Kein Wunder, denn der Lack blättert von diesem Imam Münchhausen immer mehr ab. Die prominenten Namen seiner unkritischen Förderer darf man sich durchaus für spätere Zeiten merken:

München/Nürtingen – Zu seinen Förderern zählen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Bayerns Landesbischof Johannes Friedrich oder Grünen-Chef Cem Özdemir: Benjamin Idriz, der Vorbeter der islamischen Gemeinde aus Penzberg bei München, ist gerngesehener Gast in Kirchengemeinden, Gesprächskreisen und auf Konferenzen – so auch am Dienstagabend in Nürtingen. Er ist Autor des Buches „Grüß Gott, Herr Imam!“.

All diese Politiker und Kirchenmänner werden sich für ihre jahrelange kompromisslose Unterstützung dieses Imams unangenehme Fragen stellen lassen müssen. Ich habe Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger im November 2011 bei einer Veranstaltung im Gymnasium Gertesried im persönlichen Gespräch und durch Übergabe von schriftlichen Fakten über diesen Trickser und Täuscher ausführlich informiert. Sie hat es knallhart ignoriert und sang ihr Loblied auf Idriz unbeirrt weiter.

Zu der Liste von realitätsblinden Bücklingen, die zu Idriz in die Moschee gepilgert sind, gehört auch Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. Er wurde von uns regelmäßig mit Fakten über Idriz versorgt.Ude hat nicht nur alles ignoriert, sondern diffamierte uns Islamkritiker als Extremisten, die den „sozialen Frieden“ in unserer Gesellschaft „gefährden“ würden. Verheuchelter geht es kaum noch. Nun, Herr Ude wird auch mit diesem Artikel der Stuttgarter Nachrichten konfrontiert werden. Mal sehen, ob er weiterhin in Nibelungentreue zu diesem Wolf im Schafspelz stehen wird. Immerhin will der SPD-Mann, der such schon in der Vergangenheit windschnittige 180 Grad-Wendungen vornahm (beispielsweise bei der Untertunnelung des Mittleren Rings), demnächst Bayerischer Ministerpräsident werden. Da könnte Imam Idriz schnell ein unerwünschter Klotz am Bein werden.

Unter der Überschrift „Vorzeige-Imam glänzt mit falschem Diplom“ geht Redakteur Franz Feyder auch auf Details der Telefonprotokolle des Verfassungschutzes ein, aus denen die Erfüllungs-Gehorsamkeit von Idriz gegenüber des obersten Muslimbruders in Deutschland, Ibrahim El-Zayat, deutlich wird:

Das bayrische Landesamt für Verfassungsschutz präsentierte vor zwei Jahren Abhörprotokolle, die den smarten Theologen in anderem Licht erscheinen lassen. Damals hatte Idriz dagegen geklagt, dass er und die von ihm betreute Gemeinde seit 2007 im Jahresbericht der Geheimen genannt wurde. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft hörten Ermittler die Telefone von zwei mutmaßlichen Köpfen des Islamismus in Deutschland ab: Oguz Üçüncü, dem Generalsekretär von Milli Görüs (IGMG), und dem langjährigen Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde in Deutschland (IGD), Ibrahim El-Zayat. Beide werden verdächtigt, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. El-Zayat gehört zudem der radikalen Muslimbruderschaft an, die den ideologischen Nährboden für die Terrororganisation El Kaida bildete.

So wies der Muslimbruder am 13. August 2007 Idriz an, eine Erklärung zurückzunehmen, mit der er Milli Görüs als verfassungsfeindlich bezeichnet hatte. „Es ist nicht deine Angelegenheit, andere islamische Organisationen zu beurteilen“, raunzt El-Zayat den Muslimbruder an. In einem weiteren Telefonat am selben Tag mit dem IGMG-Chef Üçüncü wettert El-Zayat: „Ich werde ihm (Idriz) jetzt drei bis vier Geldquellen ­schließen.“

Daraufhin nahm Idriz bereits am nächsten Tag beim Bayerischen Innenministerium seine Aussage, Milli Görüs sei verfassungsfeindlich, zurück. Interessant dürfte vor allem auch sein, welche Geldquellen El-Zayat als Chef der Muslimbrüder dem Penzberger Imam schließen wollte. Möglicherweise werden sich hier noch islamistische Abgründe eröffnen, von denen bisher noch nichts bekannt ist.

Die Stuttgarter Nachrichten weiter:

Bereits fünf Tage zuvor hatte der Ex-IGD-Boss Idriz instruiert, wie er deutsche Behörden täuschen solle. Der Penzberger Geistliche plant, in seinem Heimatort ein Zentrum für Islam in Europa – München (ZIEM) zu bauen. Dort sollen unter anderem Vorbeter für Deutschland ausgebildet werden.

Das Projekt wird vom als erzkonservativ geltenden Sultan Bin Mohammed al-Kassimi aus dem Emirat Sharjah finanziert . Idriz hat dazu einen Verein aufgebaut, für den ihm El-Zayat am 8. August 2007 um 7.54 Uhr klare Anweisungen gibt: „Eine Möglichkeit ist, dass du eine Art Aufsichtsrat einrichtest und in diesen auch Nichtmuslime aufnimmst. Du könntest zum Beispiel auch als Aufsichtsratsvorsitzenden einen Nichtmuslimen einsetzen. Es kann aber natürlich nicht sein, dass die sich in die Angelegenheiten einmischen.“

Gesagt, getan. Auch hier folgte Imam Idriz brav seinem Mentor und setzte den Nichtmoslem Stefan Jakob Wimmer als stellvertretenden Vorsitzenden des „ZIEM“ ein, der sich garantiert nicht in die internen Angelegenheiten einmischt. Der Mann einer Palästinenserin gilt als völlig islamophil und als heftiger Bekämpfer der islamkritischen Szene.

Über das islamistische Institut Chateau Chinon berichten die Stuttgarter Nachrichten ebenfalls Details, die für den dortigen Studenten Idriz sehr unangenehm sein dürften:

Zudem genießt die Einrichtung einen äußerst problematischen Ruf. Sie wird mit Geld aus den Golfstaaten und Saudi-Arabien unterstützt. Gelehrt wird, dass die Scharia, das islamische Recht, Vorrang vor weltlichem Recht hat. Den wissenschaftlichen Rat des Institutes führt Scheich Yussuf al-Qardawi an, der palästinensische Selbstmordattentate auch gegen Kinder und Frauen in Israel rechtfertigte.

Auf der englischsprachigen Internetseite der Muslimbruderschaft war im vergangenen Jahr noch zu lesen, dass Studenten der IESH dem Programm der Organisation verpflichtet seien, das ihr Gründer Hasan Al-Banno in seiner Schrift „Die Botschaft unserer Lehre“ formuliert hatte: „Gott ist unser Ziel, der Koran ist unsere Verfassung, der Prophet ist unser Führer, der Heilige Krieg ist unser Weg, und der Tod im Namen Gottes ist die höchste Erfüllung.“ Ein Zitat, das die Esslinger Kirchenmänner für „frei erfunden“ halten.

Die Spur der Täuschungen, Tricksereien, Verdrehungen, Beschönigungen und knallharten Lügen von Bajrambejamin Idriz sind lang. Endlich hat sich, neben jeweils einem kritischen Artikel vom Spiegel („Muslimischer Geistlicher im Zwielicht – Vorzeige-Imam mit seltsamen Verbindungen“) und dem Focus („Hitler – Ach so„) mit der Stuttgarter Zeitung einmal ein Mainstream-Medium der Fülle von Fakten angenommen, die wir seit über zwei Jahren auf PI angesammelt haben. Wir schrieben uns die Finger wund, aber keinen der verlogenen Politiker schien es zu interessieren. Obwohl wir beispielsweise den gesamten Münchner und Penzberger Stadtrat immer und immer wieder informierten, gab es von dort nur Ignoranz oder empörtes Feedback, die Zusendungen von Idriz-kritischen Informationen einzustellen. Vielleicht schenkt man jetzt den Stuttgarter Nachrichten mehr Glauben:

Es ist nicht die einzige Ungereimtheit in Idriz’ Ausbildung. Ende Januar strahlte das ARD-Politmagazin „Report München“ einen Beitrag aus, in dem Idriz’ „Magister­abschluss“ an der Al-Imam- Al-Ouzai-Universität für Islamische Studien in Beirut angezweifelt wurde, den der Imam 2000 erworben haben soll. Seine Gemeinde reagierte schnell und stellte Dokumente ins Internet. Diese sollten belegen, dass Idriz lediglich noch eine letzte Arbeit vorlegen muss, um den Abschluss zu erlangen. Unserer Zeitung hingegen bestätigte der Beiratsvorsitzende der Beiruter Universität, Toufic Al-Houri, vergangene Woche: „Idriz hat sich zwar in unserer Fakultät eingeschrieben, hat aber nicht weiterstudiert.“ Gleiches hatte er auch gegenüber den Fernsehreportern gesagt.

Für die große Nervosität in der Penzberger Islamzentrale spricht die Vehemenz, mit der Rechtsanwalt Hildebrecht Braun das Erscheinen dieser Artikel zu verhindern versuchte:

Idriz kann mit den Fragen zu seiner Vergangenheit offenbar nur schwer umgehen. Sein Anwalt, der Ex-FDP-Politiker Hildebrecht Braun, versuchte gar, die geplante Berichterstattung­ über Idriz – seinen „Leuchtturm der Integration“ – mit Drohungen zu verhindern.

Der vermeintliche „Vorzeige“-Imam ist schwer angezählt und befindet sich fast mit dem Rücken zur Wand. Schon jetzt deuten sich weitere Einzelheiten aus seiner Vergangenheit an, die noch mehr Aufschluss über das wahre Wesen dieses Imams geben werden. Wenn er fällt, dann hat die Politik keinen Vorzeige-Imam mehr. Dann hat der sagenumwobene „moderate und aufgeklärte Euro-Islam“ einen schweren Rückschlag erlitten, von dem er sich nicht mehr so schnell erholen dürfte.

» Stuttg. Nachrichten: Die Schwindeleien des Imams Idriz stören die Integration der Muslime

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66 KOMMENTARE

  1. Und denn noch werden die Verantwortlichen mit solchen Informationen vor die Mikrofone treten und verkünden „Peace in our time“.

  2. Nun, wie ich Ude einschätze, wird nun ZIEM mit Hochdruck gebaut. als Symbol für die Integrierbarkeit des Mohammedanertums in München.

    Passend dazu wird der Freistaat Bayern dann auch ergänzende Literatur zur Thematik Antisemitismus und Welteroberung anbieten:

    http://www.welt.de/kultur/history/article106221845/Bayern-will-Hitlers-Buch-Mein-Kampf-herausgeben.html

    Bayern will Hitlers Buch „Mein Kampf“ herausgeben

    Im Jahr 2015 laufen die Rechte an Hitlers Buch aus. Der Freistaat Bayern, der bislang die Veröffentlichung in Deutschland verhindert hat, will dann eine kommentierte und eine Schulausgabe vorlegen

  3. Mann oh Meter .. eine sehr komprehensive Berichterstattung , die eigentlich Idriz völlig blosstellt.. ..

    Bin gespannt wie seine Steigbügel-Halter der Politik und der Kirchen die Kurve kriegen …

  4. U-Boote der Muslimbrüder oder ähnlicher islamischer Organisationen haben wir doch Zehntausende im Lande, wer weiß wieviele von denen schon aufgrund Mitgliedschaft in einer BRD-Blockpartei höchste deutsche Staatsämter bekleiden.

  5. Immer schön den Finger da reinbohren wo es wehtut.

    Nach und nach bröckeln die MSM-Mauern. Da bin ich doch glatt mal verhalten freudig.

    Vermutlich wird aber schon morgen eine Studie rauskommen, in der wir lesen dürfen, dass 99,87% der Moslems (die Merkel kennt solche Zahlen ja noch..) bestens integriert sind und die Gewalt ausschließlich von den Deutschen ausgeht…

  6. #4 Eurabier

    „Nun, wie ich Ude einschätze, wird nun ZIEM mit Hochdruck gebaut. als Symbol für die Integrierbarkeit des Mohammedanertums in München.“

    Richtig muß es heißen:

    „Nun, wie ich Ude einschätze, wird nun ZIEM mit Hochdruck gebaut. als Symbol für die Integrierbarkeit der Muslimbruderschaft in München.“
    🙂

  7. Imam Ildriz – gegen ihn sieht Pinocchio aus, wie dieses junge Mädchen aus Afghanistan, der im Namen der Friedensreligion die Nase abgeschnitten wurde.

  8. Soeben habe ich mir die Schreibweise von Leutheusser-Schnarrenberger noch mal eingepraegt – wie unnuetz…

  9. Kompliment an Byzanz und die Stuttgarter Nachrichten. Endlich mal wieder echter Journalismus… 😉

  10. Ich war schon etwa erstaunt, derartiges in einem sonst als linientreu berüchtigten Blatt wie den Stuttgarter Nachrichten zu entdecken.

  11. Da hat sich ein Dorf-Hodscha aus einer armseligen staubigen Gegend in Mazedonien auf gemacht, die deutsche spendierfreudige und gutgläubige Politik-und Kirchenelite mal so richtig nach Moslemart zu verschaukeln.

  12. Es hätte alles so schön sein können: das Leben in Deutschland, die Arbeit für Allah und die dumen Dhimmis etc.

    Doch dann kam Herr Stürzenberger…

    Ich vermute mal, dass der Imam Benjamin bald abgelöst wird. Denn wenn er jetzt bei jedem öffentlichen Auftritt mit dem o.g. konfrontiert wird, dann ist er als Vorzeige-Imam nicht mehr zu gebrauchen.

  13. Zu seinen Förderern zählen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Bayerns Landesbischof Johannes Friedrich oder Grünen-Chef Cem Özdemir

    Schnarrenberger war doch diejenige,die u.a. schon öfter mit Versuchen aufgefallen ist hier die Sharia gesellschaftsfähig zu machen und darauf pocht,dass der komplette Islam,(damit auch das Herzstück,also die Lehren des Koran) zu Deutschland gehören solle.

    Und Özdemir derjenige,der nach glaubwürdiger Aussage von Frau Zeller-Hirtzel gesagt haben soll,dass er ganz Deutschland islamisch machen will,oder wie war das nochmal?!

  14. @ #12 heringskartoffel

    Klar und Nationalsozialisten „sind die stärksten Verbündeten“ im Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus 😉

  15. Ein grosses Dankeschön an Michael Stürzenberger für seine unermüdlichen Recherchen und seinem Kampf gegen die verlogenen Verharmloser und Förderer der Islamisierung in Deutschland !!!
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    „Ude hat nicht nur alles ignoriert, sondern diffamierte uns Islamkritiker als Extremisten, die den “sozialen Frieden” in unserer Gesellschaft “gefährden” würden. Verheuchelter geht es kaum noch“
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    Wie entlarvend dieser Satz von Ude ist erkennt man erst wenn man versteht, warum die Politiker trotz besseren Wissens uns immer noch von einem friedlichen integrierbaren Euro-Islam vorträumen.
    Sie haben grosse Angst vor Unruhen in den moslemisch dominierten Großstädten in Westdeutschland.

    Merkel, Roth, Ude und Konsorten möchten lieber kurzfristig den oberflächlichen Frieden in Deutschland erhalten obwohl es innerlich gärt und kocht, wohl wissend, daß diese Kuschelpolitik gegenüber dem Islam, alleine schon dank der demographischen Entwicklung katastrophale Folgen für unser Land haben wird. Denn der Irrglaube, der Islam liesse sich zähmen ,hat sich allerspätestens mit der Entblössung unseres Vorzeigemoslems, Idriz, endlich als Luftnummer erwiesen.

    Die logische Konsequenz wäre endlich mal reinen Tisch zu machen und der Bevölkerung ehrlich entgegenzu treten und zuzugeben, daß man sich geirrt hat und daß die Integration des Islam in unsere Gesellschaft auf ganzer Linie zum Scheitern verurteilt ist, weil eben diese Bereitschaft nichtexistent ist von Seiten der moslemischen Verbände.

    Der Islam ist mit unserer Gesellschaftsordnung völlig inkompatibel, weil er seinen totalitären Machtanspruch nie ablegen wird.

    Der Islam würde sich in dem Moment von alleine auflösen, wenn er unser Grundgesetz über seine eigene Rechtsordnung stellen würde.

    Und das wissen auch die ganzen Funktionäre. Hier wird von islamischer Seite auf Zeit gespielt, während unsere feigen Politiker den Kopf in den Sand stecken mit der Hoffnung, daß das ganze vielleicht doch nicht so schlimm endet, wie befürchtet.

    Die Islamisierung ist mit dieser resignativen Einstellung des Staates nicht mehr aufzuhalten.

  16. Das frechste und an der Idris-Antwort ist gleich der erste Satz, an dem man sieht, wie leicht Lügen ihm von den Lippen gehen.

    Idris-Zitat
    Sehr geehrter Herr Feyder,
    mein Wirken und das meiner Gemeinde beruht seit vielen Jahren auf der Überzeugung, dass die europäischen und deutschen Wertvorstellungen von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung, Toleranz und Freiheit mit dem Islam kompatibel sind und sich aus dem RICHTIGEN ISLAMVERSTÄNDNIS HERLEITEN lassen.
    Zitatende

  17. Der sogenannte „moderate und aufgeklärte Euro-Islam“ ist genauso eine Schimäre wie die sogenannte „Integration“. Es gibt beides nicht und die Begriffe dienen nur der Taqiyya zum Einlullen der autochthonen Deutschen bis die Mohammedaner die Mehrheit in Sichtweite haben. Dann gnade uns Gott.

  18. Hier könnte man sagen:

    Man so einiges eine Zeit lang verheimlichen,aber nicht alles die ganze Zeit!

    Irgendwann kommt die Wahrheit immer mehr ans Tageslicht.
    So manche Politiker und Amtsmissbraucher haben sich schon fest im Sattel gesehen und mussten hinterher erfahren,dass sie nicht so fest saßen,wie sie dachten und sich verantworten mussten.

  19. Die Stimmung in puncto Islam kippt momentan in der Bevölkerung!

    Man merkt es an der zunehmend kritischen Berichterstattung in den MSM.

  20. OT

    Heute Abend beginnt der Gedenktag für die gefallen Soldaten der israelischen Armee und für die Terroropfer – vielleicht will der eine oder andere auch über die dortige Kommentarfunktion eine Botschaft nach Israel senden:

    [Gedenkvideos] Yom haZikaron:
    Israel gedenkt der gefallen Soldaten der IDF und der Terroropfer

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=8730

  21. 31.03.2010

    Stadtrat contra Verfassungsschutz
    […]
    Innenminister Herrmann bleibt dem Ziem-Projekt gegenüber indes skeptisch: Auf dem Papier klinge Ziem wie eine wunderbare Sache. „Wenn es sich aber als trojanisches Pferd erweist und dahinter Leute stehen, die letztendlich die Zielsetzung haben, eine islamistische Gesellschaftsordnung in Deutschland zu verankern, dann halte ich davon natürlich gar nichts.“

    http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/stadtrat-contra-verfassungsschutz-697875.html

    Herr Innenminister Herrmann, halloooo…JA, es ist ein Trojanisches Pferd !
    Wie kann man nur so naiv (oder dumm?) sein.

  22. Glückwunsch und ein herzliches Dankeschön an Michael Stürzenberger und PI-News für ihre unermüdliche Arbeit, die letztendlich sogar die Stuttgarter Nachrichten erreicht hat. Ich konnte es heute morgen gar nicht fassen, was da zu lesen war.

    Und die Krönung: Stürzenberger und PI werden als Quelle genannt – (fast) ganz ohne die üblichen Diffamierungen. Die kommen nur von Idriz‘ Anwalt..

    Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Reaktionen der übrigen Medien im „Ländle“ und der Landesregierung ausfallen. Schade nur, dass ich es heute abend nicht nach Nürtingen schaffen werde, da tritt der Imam nämlich auf. Wenn jemand hingeht: ein Bericht wäre toll 🙂
    Quelle: http://www.nuertingen.de/index.php?id=560&action=zeige_v&tempid=29724&vkaltag=2012-04-24

  23. #16 Salahadin (24. Apr 2012 17:15)
    Es hätte alles so schön sein können: das Leben in Deutschland, die Arbeit für Allah und die dumen Dhimmis etc.

    Doch dann kam Herr Stürzenberger…
    ————–
    🙂 🙂 🙂

    Herr Stürzenberger, vielen Dank für Ihre Arbeit. Passen Sie auf sich auf.

  24. Unsere Politiker, die als Kammerdiener und Lakaien des Islam fungieren – von Leutheusser-Schnarrenberger bis zum Munich Mayor Ude, sind rituelle Scharlatane der Taqiyya, deren Namen später, einem Fluch gleichen werden, wie auch der dogmatische Begriff – politische Korrektheit.

  25. Das ist die beharrliche und gute journalistische Arbeit von Herrn Stürzenberger und PI! Klasse! Hoffentlich weitet sich die Berichterstattung noch aus!

  26. Im Prinzip sind fast alle Imame, die hier vorbeten, Importe aus islamischen Ländern. Sie können kaum deutsch und bleiben idr auch nicht lange im Lande, sondern rotieren dann wieder zurück, z.B. in die Emirate.

    Es ist schlicht unmöglich, das Leute die gestern noch in den Straßen von Kairo gelebt und gebetet haben, auf einmal freiheitliche Werte u.ä. aufweisen….nur weil sie nun in Deutschland sind. Natürlich bringen sie das Gedankengut ihres ursprünglichen Netzwerkes mit: Z.B. den Muslimbrüdern.

    Dasselbe trifft eben auch für Idritz zu, nur das dieser versucht sich nach aussen als progressiver Islam-Gelehrter zu profilieren, während er eindeutig von der Muslimbruderschaft ferngesteuert wird. Nen akademischen Abschluß hat er auch nicht, bzw. nur einen gefakten.

    Die Connections sind ja nun mehr als aufgeklärt: Der Mann ist einfach nur ein trojanisches Pferd.

  27. Wichtig ist auch das man den Druck auf seine Unterstützer erhöht.
    Das Projekt Idriz soll ihnen um die Ohren fliegen.
    Es soll bekannt werden das man sie schon lange im Vorfeld auf die Wahrheit hingewiesen hat, auf das der politische Preis für die Unterstützung so hoch wird das Köpfe rollen.

  28. Hr.Stürzenberger seien sie beschützt auf allen Wegen!
    Danke für ihren unermüdlichen Einsatz,
    es ist ihnen und ihrem Einsatz zu verdanken,
    dass diesem Lügenbaron der Arsch auf Grundeis geht und er hoffentlich bald zur Verantwortung gezogen wird.
    Es werden sich mit Sicherheit noch weitere unvorstellbare Abgründe in diesem Fall auftun.

  29. Mir fehlt in der Aufzählung noch der #orientreisefreudige Herr „Wülff“, oder habe ich den übersehen?

  30. Eine Entschuldigung von Ude, Leutheuser, Rotz und anderen bei Stürzenberger ist überfällig. Das wird natürlich nie passieren.
    Aber die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Einmal mehr gebührt Stürzenberger und seinen Mitstreitern höchster Respekt für die „Vorarbeit“. Ohne seine kritischen Nachfragen und Feststellungen hätte so ein Artikel niemals erscheinen können.

  31. Herr Stürzenberger,sie sind einer der wenigen Felsen in der Brandung.Meinen allergrössten Respekt für Ihren Kampf um Aufklärung.Dies gilt natürlich dem gesamten P.I.Team.

  32. #3 Eurabier (24. Apr 2012 16:38)

    Nun, wie ich Ude einschätze, wird nun ZIEM mit Hochdruck gebaut. als Symbol für die Integrierbarkeit des Mohammedanertums in München.

    Das kann Abu Ude derzeit nicht. 😈

    München ist nämlich, wie es sich für eine rot-grün-bunte Stadt gehört, pleite. 😉

    Zum Beispiel muss das Oly saniert werden, was sich von Bericht zu Bericht teurer als geplant erweist und wofür die Stadt kein Geld hat.
    In München ist eine Ausweitung des Rad“verkehrs“ geplant, was Geld kostet.
    München zankt sich mit dem Freistaat üm die Kosten für die Stammstrecke, weil M kein Geld hat.

    Wenn Abu Ude nun auch noch mit den Kosten für das ZIEM angerannt kommt, bekommt er Ärger, welcher dem Ehrgeizling Stimmen für die Ministerpräsidentschaft kosten wird.

    Ausserdem wird Ude, wie ich ihn auch einschätze, seinen Vorzeigeimam Idriz fallen lassen wie einen heissen Döner, wenn Imam Idriz noch länger blossgestellt wird.

    Und eine andere Moscheegemeinde, die als Vorzeige-Gemeinde fungieren kann, gibts hier nicht.
    Hier gibts nur die üblichen Dunkelmänner-Burgen, die entweder Besuch vom Amt für Verfassungsschutz hatten oder deren Imame für Negativ-Schlagzeilen sorgten.

  33. Lieber Micheal Stürzenberger,
    auch meinen Respekt für Ihr mutiges Eintreten als ständiger Mahner gegen eine totalitäre Ideologie. Es gehört schon viel Mut dazu, sich mit ganzem Namen und eruierbarem Wohnort gegen die linksgrüne Multikultiindustrie zu stellen (auch gegen die Antifa-SA-Schlägertruppe sowie die oft aggressiven Moslem-Fachkräfte).
    Machen Sie (sowie das ganze PI-Team (ja, ich mag auch Kewils Artikel sehr gerne)) weiter so. Vom Gefühl her ist ein Riß in der Matrix der Gutmenschen-Welt; dieser ist noch klein, aber NIE wieder zu kitten.
    In diesem Sinne – weiter so!!!

  34. Für mich klingt das so, als ob die Stuttgarter Nachrichten bei Herrn Stürzenberger abgeschrieben hätten. Der legt den Idriz schon länger für die Presse zurecht, die davon Gebrauch machen möchte. Und zum anderen scheint es, als ob auch gerade die Salafisten die Hemmschwellen der Journalisten ein wenig gesenkt hätten. Also mir gefällt diese Koran-Verteilung immer besser.

  35. #22 Kahlenberg 1683
    Dazu wird es (so mein Glaube) niemals kommen.
    Kurz bevor der Islam die Mehrheit in der BRD hat, werden all die Bürger ihre Stimme erheben, die es sich bis jetzt nicht getraut haben.

    Es gibt viel viel mehr Islamkritiker als wir uns vorstellen können. Sie alle trauen sich nur nicht weil sie Angst haben als Nathzi/Rechtspopulist warhgenommen zu werden. Dazu kommt noch, dass die Mehrheit in diesem Land einfach zu viel um die Ohren hat sich mit diesem Thema ausgiebig auseinander zu setzen.
    Der Bürger hat andere Probleme (Job, Familie, Schuldenabbau etc.pp) mit dem er konfrontiert ist. Da bleibt wenig bis kein Raum um sich mit dem Islam auseinander zu setzten.
    Zusätzlich glaubt das allg. Wählervolk eher den Politikern die ohne lange zu Überlegen u. wegen der historischen Verantwortung die auf Ihnen lastet, eher ein Ja zu einem Thema geben als ein Nein (besonders wenn es darum geht fremde Kulturen/Religionen in diesem Land zu etablieren).
    Das soll nicht heißen, dass keinerlei fremde Kulturen/Religionen in der BRD etabliert werden sollen aber leider verschaffen sich die verantwortlichen in der Politik nicht früh UND ausreichend genug Informationen. Die holen sie sich von Quellen, die oft fragwürdig/grenzwertig sind.

    Das ist von der Politik doch ein allg. Vorgehensweise: Wenn ein Problem erkannt wird werden Ruck-Zuck irgendwelche schnellen Lösungen präsentiert und diese sind (wenn man logisch Denken kann) i.d.R. schlecht durchdacht/absoluter Schwachsinn, siehe z.B. die Betreuungsgeld-Debatte, bei der der Staat zwischen den Zeilen zugibt, dass er nicht in der Lage ist ausreichende Kita-Plätze zu schaffen. Aber privatisieren will er’s auch nicht, da verliert er ja die Kontrolle übers zufkünftige Wahlvolk!

    Aber all jene, die bisher zu feige waren Aufzustehen u. sich zu zeigen werden ihre Stimme erheben wenn das Szenario eintritt das du beschreibst/befürchtest. Hab Mut u. Vertrauen in dein Vaterland und deinem Volk. Es ist klüger als du denkst – es braucht nur etwas länger (war das nicht immer so in Germaniens Historie?).

    Woher ich diesen Optimismus habe fragst du dich vielleicht? Nun mir begegnen immer wieder Leute, die im Grunde auf unserer Seite sind.
    Erst letzten Montag sprach ich mit einem Sozialpädagogischen Angestellten einer Stadt, der auf meine Frage ob die Muslime, die er und seine Kollegen betreuen zu Milli Görus gehören u. ob er wisse was Milli Görus ist?
    Da bekam ich von ihm zu hören „Ja. Ich kenne Milli Görus. „Meine Meinung kann ich wegen meiner Position nicht Öffentlich sagen.“, und zwinkerte mir zu (in dieser Branche ist die Äußerung persönlicher Meinungen vertraglich verboten). „Aber die, die wir betreuen gehören nicht zu Milli Görus und sind harmlos.“
    Und das aus dem Munde eines typischen 68er-Kindes, der (nicht nur durch seine äußere Erscheinung u. Ausdrucksweise) das Erbe der Alt68er „vertritt“!
    In diesem Gespräch (das lang u. informativ war), teilte er mir mit, dass er (auf mein Nachfragen ob er PI kenne) regelmäßig auf diesem Blog ist. „Die bringen wenigstens noch Meldungen, die von den verallgemeinernden Medien aus falscher Politkorrektheit nicht mehr gebracht werden – außer es sind Meldungen die mit Rechtspopulismus/-radikalismus zu tun haben. Wie die Sache mit dem Grass u. seinem Gedicht.“

    Du siehst, dass es selbst unter den Nachkommen der 68er einige gibt, die auf unserer Seit sind, aber (noch) nicht trauen. 😉
    Aber dieser Tag wird kommen wo es allen reicht. Dann wird die Politik merken dass es viel viel mehr Islamkritiker gibt.

  36. Aktueller, offener Brief von Hans Penner an Leutheuser-Schnarrenberger:
    Grundsatzprogramm der FDP // Islam

    Sehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger,

    Ihre Behauptung “Der Islam ist eine der Religionen, die in Deutschland ausgelebt wird, deshalb gehört der Islam natürlich zu Deutschland” ist Geschichtsklitterung….

  37. Nur allzu gern möchte ich glauben, daß endlich mal eines der sogenannten mainstream media die Fährte aufgenommen hat und diesen Edel-Imam Bajrambejamin Idriz aus Penzberg am Nasenring ins Licht der Öffentlichkeit zieht.
    Allein, mir fehlt der Glaube… Vielleicht leide ich mittlerweile an Verfolgungswahn, aber ich möchte die folgende These (oder ‚Verschwörungstheorie‘, für die euphorischeren Gemüter) in den Raum stellen:
    Der bayerischen politischen Exekutive ist das wahre Treiben des ‚Imams‘ Idriz seit jeher bekannt, denn der Bayerische Verfassungsschutz ist viel zu gut und (noch) viel zu unabhängig, als daß er sich von der Leitlinie seines Tuns, der ‚Verfassung‘, d.h. dem Grundgesetz, abbringen ließe.
    Dennoch ließ man seitens der bayerischen Staatsregierung den Halunken und Gesellen der mohammedanischen Taqiyya, Bajrambejamin Idriz, gewähren. Doch jetzt hat sich die Mus*l-Raupe Idriz allem Anschein nach genug gemästet und man kann sie dem Volke als islamisches Dummy vor die Füße werfen und damit unter Beweis stellen – die nächsten Landtagswahlen in Bayern werfen ihren Schatten voraus und die bayerische FREIHEIT ist nicht so ohne, wie andere Landesverbände – daß man den Islam stets scharf im Auge behalten hat. Deshalb: Die fette Raupe wird den bayerischen Wählerhühnern zum Fraße vorgeworfen werden.
    Derweil die weit größere Gefahr, die türkische DITIB, die nicht nur mohammedanisch, sondern zudem auch noch BRD-staatszersetzend politisch agiert, nirgendwo (auch viel zu selten hier auf PI) groß thematisiert wird.
    Man veranschauliche sich: Eine türkische Behörde, die nach neueren Informationen nächst dem türkischen Militärhaushalt über die höchsten finanziellen Mittel verfügt und die alles andere als deutsche Interessen vertritt, agiert gänzlich unbehindert von deutschen/bayerischen Behörden – ja, oft mit deren Unterstützung – auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland/Bayerns in ihrem ureigenen, ausschließlich von der türkischen Regierung vorgegebenen Interesse!
    Ein unglaublicher Skandal und eine Verhöhnung des deutschen/bayerischen Souveräns, des zahlenden und sich leider immer nur duckenden Bürgers!
    Der Idriz ist nichts weiter als der tumbe Beelzebub, der unter großem Bohei von der CSU geopfert werden wird, derweil die klammheimliche Islamisierung – was wurde und wird denn beispielsweise an der bayerischen Universität Erlangen-Nürnberg nach und nach so alles an Islamischem installiert? – im Hintergrund weitergetrieben wird.
    Ach, ja, nicht zu vergessen, der machtgeile bayerische SPD-Schranze und Berufsmünchner Ude. Der Kerl ist nichts weiter als ein türkisches Schaf im bundestürkischen Schafspelz (drittes Bild von oben).
    Ich hoffe, daß die Diagnose ‚Verfolgungswahn‘ auf mich zutrifft!
    Dessen ungeachtet herzlichen Dank an Herrn Franz Feyder von den Stuttgarter Nachrichten. Seine Artikel werden immerhin mithelfen, das Thema und die Gefahr Islam endlich einer breiteren Öffentlichkeit ins Bewußtsein zu rücken.

    Don Andres

  38. #43 Don Andres

    erst wenn Politiker wie Ude, Schnarre und Co. offiziell abschwören glaube ich an die endgültige Wende. 😉 Dennoch sollten wir uns auch mal über einen Teilerfolg freuen.

  39. Anmerkung: Im Grundsatzprogramm wurde meines Wissens aber nur isalmischer Religionsunterricht gefordert.

  40. Hervorragend! Danke für den aufschlussreichen Artikel, Michael. Wollen wir hoffen, dass Idriz‘ Machenschaften weiter offengelegt werden.

  41. Herr Stürzenberger, ihre Arbeit bringt nach und nach Früchte, machen Sie weiter so, auch wenn man manchmal aus den eigenen Reihen auf Sie schiesst, wir Islamkritiker aus Österreich wären froh einen wie Sie in unserem Land zu haben.
    Viel Glück weiterhin.

  42. Herr Stürzenberger wird früher oder später wohl kaum dem Bundesverdienstkreuz ausweichen können. Danke für die hervorragende Arbeit.

  43. Auch von mir nochmal natürlich ein großes Lob und Dankeschön an Michael und die anderen dafür.

  44. Danke für die Veröffentlichung dieses Beitrags!

    Es ist tragisch für unser Land, dass ausgerechnet im wichtigen Justizministerium Frauen sitzen, die sich dadurch wichtig machen, dass sie unsere freiheitlich-demokratische Ordnung unterwandern und das gesunde Rechtsempfinden der Bürger mit Füßen treten. Das war bei Zypries (SPD) so und wurde unter der Schnarrenhäuser (FDP) nochmals schlimmer. Sie ist ja nicht nur in der Humanistischen Union, sondern auch eine Förderin der menschenverachtenden Ideologie des Islam. Beides passt gut zusammen!

    Was die bayerischen Kirchenleiter anbetrifft, sind auch sie dem Islam innig zugetan. Insofern hat Ex-„Bischof“ Friedrich in Bedford-Strohm einen „würdigen“ Nachfolger gefunden. Friedrich war und ist noch immer Nahostbeauftragter der EKD, obwohl er nun in Franken mit halber Stelle Dorfpfarrer wurde. Friedrich hat viele Jahre die „Palästinensische Theologie“ seines arabischen Freundes, des lutherischen Pfarrers Mitri Raheb in Bethlehem, mitgetragen. Raheb hat schon seit vielen Jahren zusammen mit den arabischen lutherischen „Bischöfen“ Nasser und Jounan (dieser jetzt sogar Präsident des Lutherischen Weltbundes – LWB) die antiisraelische Politik der PLO voll unterstützt, worunter auch die letzten verbliebenen Christen anderer Denominationen in Bethlehem sehr leiden.

    Was ist unter der „Palästinensischen Theologie“ zu verstehen? Das Alte Testament ist für diese Gruppe von „Christen“ ungültig. Das Land Israel gehöre den „Palästinensern“, obwohl diese erst seit 1964 durch den Terroristen Arafat ins Leben gerufen wurden. Das Land heiße angeblich Palästina, obwohl es einen solchen Staat in der Geschichte nie gegeben hat. Und das Tollste: JESUS sei auch schon ein „Palästinenser“ gewesen! Dem setzte Arafat gelegentlich eines Besuches bei Johannes Paul II. noch eines drauf und behauptete, Jesus habe auch als erster arabischer Fedajin schon gegen die römische Besatzungsmacht gekämpft.

    Diese Mythen scheinen auch für Friedrich zur Realität geworden zu sein. Er hat jedenfalls nie gegen diesen arabischen Unsinn ein Wort gesagt und etwa zur Mäßigung aufgerufen weder als Propst in Jerusalem (sechs Jahre lang) und auch nicht als bayerischer Kirchenleiter. Aber die Kirche lässt weiterhin erhebliche Geldmengen nach Bethlehem fließen – so wie ja auch der Herr Niebel (FDP) deutsche Steuermillionen großzügig in Gaza und in der „PA“ verteilt.

    Etwas muss man dem Herrn Friedrich aber lassen: er hat ein weiches Herz! Immer wenn er an die israelische „Besatzungsmacht“ in Bethlehem denkt, bekommt er „Herzschmerzen“. Dabei ist doch der jüdische Messias, dem er zu dienen meint, in dieser urjüdischen Stadt geboren – wie auch 1000 Jahre zuvor Israels berümtester König David, auf den sich doch der Titel von Jesus „Davidsohn“ bezieht…

  45. #42 Guitarman (24. Apr 2012 18:51)

    Darauf hoffe ich natürlich auch, daß es nicht soweit kommt.

    Dazu muß man sich aber rechtzeitig das Schreckensszenario vor Augen führen und sich klarmachen, daß man frühzeitig (und das ist jetzt!) Widerstand zeigen muß.

  46. #19 TanjaK (24. Apr 2012 17:24)

    Genau zu diesem ZEIT-Artikel gab es bei PI bereits vor einem Monat einen Artikel – als der ZEIT-Artikel aktuell war.

    Aber keine Angst – Sarrazins Buch kommt ja demnächst raus; dann haben wir noch viel mehr Spass.

  47. Mehr muss man zu diesem „Model Imam“ nicht wissen:

    Idriz entstammt einer viele Generationen zurückreichenden Familie von Imamen und Theologen und wurde schon im Alter von 11 Jahren „Hafis“ (Ehrentitel für jemanden, der den Koran vollständig auswendig beherrscht).

  48. Ibrahim Abou-Nagie (47) gilt als einer der radikalsten Islam-Prediger Deutschlands, wünscht Christen und Juden die Hölle – und lebt selbst von Hartz IV. Er hetzt gegen alle westlichen Werte, aber kassiert staatliche Stütze – wie kann das sein?
    Polizei- und Innenexperten fordern in BILD, dem Extremisten die Stütze zu entziehen.
    http://www.bild.de/politik/inland/sozialhilfeempfaenger/politiker-fordern-keine-staatsknete-fuer-hassprediger-23819728.bild.html

    Es ist eine gute theologische Frage:
    werden all diese Imame, Salafisten und einfache Rechtgläubiger, die sich dem gottlosen Staat unterwerfen, um Hartz IV zu kassieren, nicht dafür in der Hölle brennen?

  49. “ Dann hat der sagenumwobene “moderate und aufgeklärte Euro-Islam” einen schweren Rückschlag erlitten, von dem er sich nicht mehr so schnell erholen dürfte.“

    Hoffentlich! Doch all diese Politiker, die man eigentlich dafür verantwortlich machen müßte, werden doch weiter schönfärben….

  50. ebenfalls von mir höchstes Lob an Herrn Stürzenberger, klasse Arbeit, die einem angsichts des ersagens der Massenmedien den Atem raubt.

    Allerdings kann man sich doch auch in den Herrn Ude gut hereinversetzten, der immer das Wachstum nach Sozialisten-Verständnis im Herzen trägt. Denn der Enteigner- und Bankrottmacher-Partei war von je her, die Religionsfreiheit über alles ein grosses Anliegen.

  51. Ich bin ja mal sehr gespannt, wie lang es dauert, bis die Zeitung zu den „rechtsextremen Publikationen“ gehört…

  52. #61 FS (24. Apr 2012 22:18)
    Ich bin ja mal sehr gespannt, wie lang es dauert, bis die Zeitung zu den “rechtsextremen Publikationen” gehört…

    Vor allem ein derartiger Artikel in einem Bundesland mit der ersten grünroten Landesregierung, die ja ach so tolerant und weltoffen ist 😀
    Vielleicht kann sich Frau Öney male dazu äussern 🙂

  53. ich frage mich, warum bei diesem Hassprediger noch nicht die Steuerfahndung reingeflogen ist. Der gibt für 50.000.000 EUR den Druck von Bibeln in Auftrag und lebt selbst von Hartz IV mit sener Familie?? Das ist doch Verarsche hoch drei!!

  54. Sehr geehrter Herr Stürzenberger

    Ich lobe mir Ihren pointierten journalistischen Mut und Eifer in Sachen Aufklärung betr. Islam und der vielen schwurbeligen Agitatoren wie dem genannten Iman aufzudecken und verdienen an dieser Stelle meine aufrichtige Unterstützung diese Lügenbarone aufzudecken. Wir müssen weiter daran arbeiten, damit auch dem hinterletztem „Michel“ (um es mit der deutschen „Schlafklappe“ zu verdeutlichen) klar machen, um welche neue neofaschistische Bedrohung es hier unter dem Deckmantel der „Religion“ es geht, welche ganz Europa bedroht! Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt! PI forever!

  55. eine Nachfrage: Erschien der Artikel auch in der heutigen (24. 4.) Ausgabe der Stuttgarter Zeitung? Ich habe sie heute am Kiosk grob durchgeblättert und nichts gefunden.

  56. @ #65 johann

    Nein. Die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten sind zwar seit jahrzenten eine Firma und im gleichen Gebäude, sind aber unterschiedlich. StZ bringt Indymedia-Info 1:1 übernommen. StN bringt Mantel von Regionalzeitungen, welche den Mantel von der SWP nicht übernehmen

  57. Eines der Hauptprobleme: Politiker und Richter werden nie richtig zur Verantwortung gezogen. Wenn die Justizministerin für ihren Mist echt gerade stehen müsste, sie würde vielleicht etwas umsichtiger handeln. Aber was kann ihr passieren? Sie kann höchstens mit hohen Bezügen nicht mehr als Ministerin berufen werden, das ist alles.

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