Der österreichische Salafist Mohamed Mahmoud darf nur noch maximal vier Wochen in Deutschland leben. Nach Ansicht von Hessens Innenminister Rhein hat er das Recht auf Aufenthalt verwirkt. Haha, hihi! Lesen Sie den Witz-Artikel hier in der WELT! Der Asylant und Islam-Verbrecher Abu Quatada lebt im Vereinigten Könighreich schon 20 Jahre, und Londonistan kriegt ihn nicht raus, weil der perverse EUdSSR.Gerichtshof für Verbrecher das verhindert. Also gucken wir mal, wo der Austria-Machmud  in vier Wochen ist! Sicher nicht da, wo ein depperter BRD-Innenminister sich das wünscht.

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35 KOMMENTARE

  1. Also gucken wir mal, wo der Mahmoud in vier Wochen ist!
    —————
    Vermutlich im sogenannten untergrund, von spenden seiner hartz-4-finanzierten glaubensbrüder lebend.

    Er wäre nicht der erste, der so „untertaucht“.

  2. # 1

    das geht schon, auch mit EU Bürgern!

    Aber der zieht einfach in ein anderes Bundesland und schon geht die Prozedur von vorne los!

    Die müssten ja nur die Gesetze auch anwenden, die wir haben, aber das wollen unsere Regierenden ja gar nicht!!

  3. Hab nachgeschaut – er ist österr. Staatsbürger!!! Das wird wohl nicht klappen mit der Abschiebung liebe Freunde in Deutschland 🙂

  4. Mohammed Mahmoud aka Abu Usama al-Ghareib !

    Noch ist er nicht weg!!

    Ich denke mir das wird sich wie so oft durch Verschweigen der Behörden erledigen. Wir werden nie wieder von ihm hören, da sind sich Presse und Politik einig.

    Bekommt dann wahrscheinlich still & heimlich noch Schmerzensgeld und lebenslang H4.

  5. OT
    Ungeheuerliches von Pforzheimer Stadtrat.

    Er fordert Freikarten für Iraker, die Frauen in Bad sexuell belästigt haben.

    Pforzheim. Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen. Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch.
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    Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten – ganz generell – ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt.

    http://www.pz-news.de/nachrichten_artikel,-Hausverbot-Frauen-in-Bad-sexuell-belaestigt-_arid,340285.html

  6. Seit Februar lebt Mahmoud nun im hessischen Erbach im Odenwald mit der deutschen Konvertitin Miranda K. zusammen.

    Miranda K. wird er dann hoffentlich mitnehmen ?

  7. Ich als Österreicher will den Typen aber auch nicht wieder hier haben. Ich hoffe der beantragt bald Asyl in Saudi Arabien oder so 🙂

  8. #2 cosanostra100 (26. Apr 2012 20:55)

    Dein „Landsmann“ erhält einen Bescheid mit Ausreiseaufforderung,wenn nicht zustellbar wird er öffentlich unter Einhaltung aller Fristen beim Amtsgericht ausgehängt. Wenn er nicht verschwindet macht er sich strafbar.Bei einer Festname gehts per Schub nach Salzburg,kann lange dauern,der Schub.

  9. Unsere Politiker machen sich immer lächerlicher. Passt auf, bald verlangen die noch eine Unterhaltungszulage für die Lachanfälle die sie uns immer wieder bescheren.

    Allerdings, wenn aus den Diäten eine Gage würde, das wäre wenigstens ehrlich.

  10. Naja ich glaubs erst wenn er weg ist. Irgendein gutmenschlicher Winkeladvokat wird sich schon finden, der dagegen klagt.

    Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn auch zu spät und zu wenig.

  11. Amnesty International, Claudia Roth und Pro Asyl werden die Abschiebung mit allen Mitteln zu verhindern wissen.

    Ps Es ist übrigens rechtmässig einen EU Bürger abzuschieben, wenn von diesem EU-Bürger eine akute Gefahr für die innere Sicherheit des Landes ausgeht.

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege…

  12. Ich als Europäer sage: Nicht in meinem Land.

    In ihrer Heimat, im Orient, fühlen sich diese Anhänger eines Wüstenräuberkultes sowieso wohler als hier (bis auf die umsonstigen Sozialleistungen vielleicht). Daher: Raus.

  13. Wenn er sich nicht freiwillig verkrümelt, sind die regelmäßigen Spaziergänge im Odenwald aus Sicherheitsgründen gestrichen. Der Typ wächst sich nämlich zu einem echten innnenpolitischen Imageproblem aus.

    Hier in Deutschland reicht schon ein Spaziergang in wesentlich kleineren bewaldeten Gebieten (Tegeler Forst) aus um erselbstmordet zu werden, siehe Kirsten Heisig.
    Deren Buch und Medienpräsenz konnte nämlich nach Sarrazins Millionenseller auch kein Mensch in der politischen Elite gebrauchen.

    So langsam kommt es für den Staat knüppeldick:
    Erst der Hartz IV Pali mit 1000den Euro Stütze und C-Klasse Mercedes als Organisator der „Lies“ Kampagne, dann ist der „EURO-Islam Imam“ Idriz weder so „Euro“ noch so gebildet wie man gerne glauben wollte und als Krönung der speckige Beute-Austriake im Odenwald welcher Germanistan heim ins muslimische Weltreich holen will.

    Im Odenwald haben schon ganz andere Typen ihr Leben ausgehaucht, sogar echte Drachentöter wurden dort gemeuchelt. Der dunkle Forst hat also schlechtes Karma, besser doch husch husch nach „Felix Austria“.

  14. Der wird garantiert NICHT abgeschoben!! Er heiratet einfach seine deutsche Konvertitin und schon ist die Sache erledigt.

    DESHALB AM 13 MAI UNBEDINGT P R O N R W
    WÄHLEN!!!

  15. Der ÖSTERREICHISCHE Salafist Mohamed Mahmoud…

    Als Österreicher (also Nachfahre der Wien-Verteidiger) würde ich mich schwer beleidigt fühlen.

    So etwas soll PI bitte nicht abschreiben.

  16. Mohamed Mahmoud, in Wien geborener Sohn ägyptischer Einwanderer, habe in der Vergangenheit zum militanten Dschihad aufgerufen und deutlich gemacht, dass er bereit sei, für seine Überzeugungen zu kämpfen und zu sterben, so Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU).

    In Ägypten ist jetzt die Demokratie auf dem Vormarsch, da kann man den Ägypter abwerfen.

    Wie ist das in Österreich?

    Muss sich ein Ausländer bei der Einbürgerung nicht zur demokratisch-freiheitlichen Grundordnung des Landes bekennen?

    Dann ist die Einbürgerung unter falschen Voraussetzungen und aufgrund falscher Angaben des Ägypters zustande gekommen.

    Natürlich nur, wenn man das Schweinchen auch ausbürgern will und sich nicht an die Vorgaben des illegitimen EUdSSR-Gerichtshofes für Verbrecherrechte hält.

  17. In vier Wochen ist die Wahl in NRW gelaufen, da kräht kein Hahn mehr nach feuchten Träumen von der Abschiebung eines Salafisten.

  18. Der österreichische Salafist Mohamed Mahmoud

    Jaja, immer diese Österreicher.

    Vor 10 Jahren hat man bei einem Österreicher noch an Dirndl & Lederhosen, Almwiesen, Mozarts klassische Musik, Wiener Kaffeehauskultur, südsteirische Weinstraße und aussergewöhnlich schlechten Fußball gedacht.

    Im Jahr 2012 muss man es ertragen, die Ausdrücke „Wiener Taliban“, „Austroislamist“ oder „österreichischer Salafist“ zu lesen.

    Allahu akbar & Hollarädulliö liabe Leid!

  19. Da er Österreicher ist,wird keiner der linken Gutmenschen aufjaulen, Österreich ist ja nicht der nahe Osten.

  20. Frankfurt hat noch weitere Hassprediger.

    Said Khobaib Sadat wurde sogar von seiner eigenen, ehemaligen Gemeinde angzeigt, da er in Predigten zu Mord an Bundeswehrsoldaten in Afghanistan aufgerufen hat. Er wechselte dann zu einer afghanischen Gemeinde, die ihn als Imam entlassen musste, um die Genehmigung für einen Moscheebau zu erhalten. Als die Moschee stand, stellte die Stadt Frankfurt erstaunt fest, das Sadat immer noch dort angestellt ist, als „Hausmeister“.

    Schon Jahre vorher hatte die Stadt Offenbach eine Ausweisung gegen Sadat verfügt. In letzte Instanz bestätigte der hess. Verwaltungsgerichtshof das Bleiberecht des Hasspredigers.
    Herr Rhein betreibt lediglich Wahlkampfhilfe für die CDU in NRW!

    http://www.bits.de/public/pdf/Al-Qaida_und_ihr_Umfeld_in_Deutschland.pdf

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/radikaler-prediger-hetzt-weiter_rmn01.c.9551113.de.html

  21. Diese Artikel wie der in der Welt dienen nur dazu, die Leute bei der Stange zu halten, damit diese sich nicht einer islamkritischen Partei zuwenden.

    Es geht darum, den status quo beizubehalten. Auch die Welt ist Teil dieses Systems.

  22. Dieses „Menschenrechtsgerichtshof“, das seine Mission offenbar darin sieht Verbrecher, Islamisten und illegale Asylanten zu beschützen, hat nichts mit der EUDSSR zu tun, wie Kewil schreibt. Sie gehört zum Europarat (Council of Europe), in dem zum Beispiel auch Länder wie die Türkei und Russland sind.

    Viele Menschen verwechseln diese zwei Institutionen, doch die Mentalität und die Ideologie die vorherrscht sind in beiden offenbar die gleichen.

  23. Ich verstehe hier garnicht, warum, warum einige so meckern? Wir können ihn natürlich ausweisen, und das ist auch gut so 🙂

    Übrigens, es gibt neues zu Terry Jones, ein Event für Samstag wurde angekündigt 😉

    Zitat – We have received reports from around the world from groups planning to participate in the Saturday event. These groups are in America, in Florida, Georgia, Michigan, California, Texas, Ohio, Maine, Idaho and Pennsylvania. We have also heard from groups in New Delhi, India, in the Phillipines, in Germany, Romania, and in other locations around Europe-

    http://www.standupamericanow.org/articles/2012/04/3-days-to-go-april-28th-koran-burn-deadline-terry-jones-demands-iran-free-pastor-yo

  24. da es keinerlei Kontrollen an der Grenze mehr gibt, kann er auch jederzeit hier wieder auftauchen

    falls er mit dem Auto fährt muss er nur darauf achten, eine Autobahn Vignette ( für Österreich)
    zuhaben,da wird scharf kontrolliert und vor allem kassiert, ansonsten gibt es keine Probleme

  25. #26 Chefinspektor (27. Apr 2012 08:38)

    Der österreichische Salafist Mohamed Mahmoud

    Jaja, immer diese Österreicher.

    Vor 10 Jahren hat man bei einem Österreicher noch an Dirndl & Lederhosen, Almwiesen, Mozarts klassische Musik, Wiener Kaffeehauskultur, südsteirische Weinstraße und aussergewöhnlich schlechten Fußball gedacht.

    Im Jahr 2012 muss man es ertragen, die Ausdrücke “Wiener Taliban”, “Austroislamist” oder “österreichischer Salafist” zu lesen.

    Allahu akbar & Hollarädulliö liabe Leid!
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    volle Zustimmung, obwohl manchmal hatten die Österr. Fußballer ja auch einen lichten Moment

    WM 78, 3:2 in Cordoba

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