Der Vorstand der Erlenbacher Ditib-Gemeinde, Feyyaz Kelpetin, eingerahmt von deutscher und türkischer FlaggeEine Militärkappelle spielt auf, Reden über „nationale Werte“ und „Blutsverwandtschaft“ werden geschwungen, und das alles auch noch in einer städtischen Halle. Eine rechte Veranstaltung ohne Störung (pardon „Zivilcourage“) von Linken oder Linksextremisten, wie kann das sein? Ganz einfach: Die Patrioten hatten die richtige Volkszugehörigkeit und dann ist „rechts sein“ auch in Deutschland sehr willkommen.

Main-Netz-Autor Heinz Linduschka, ein Gymnasiallehrer und Kommunalpolitiker der FDP, ist ganz außer sich vor Begeisterung:

Klänge, religiöse Gesänge und wirbelnde Derwische: Es war das Fest der türkischen Moslems aus den fünf Ditib-Gemeinden Aschaffenburg, Miltenberg, Laufach, Stadtprozelten und dem Gastgeber aus Erlenbach. Gut 1000 Frauen, Männer und Kinder feierten am Sonntag die Nacht der Geburt des Propheten Mohammed in der Frankenhalle in Erlenbach.

Der Veranstaltungsort konnte den Ansturm zu dem Nachmittag mit Filmsequenzen über die verbindende und weltumspannende Kraft des Islam, Festreden und Lesungen aus dem Koran kaum fassen. Für Verpflegung war reichlich gesorgt, schließlich hatten viele Gäste typisch türkische Speisen mitgebracht, die sie im Foyer anboten. Vier Flaggen schmückten die Bühne der Halle: die türkische, die deutsche, die Europas und die der Ditib aus Köln. Im Eingangsbericht verkündete ein Transparent »Einfach wohlfühlen – Erlenbach am Main«.

Die Nacht der Geburt des Propheten Mohammed ist eine der »fünf gesegneten Nächte« im Islam. Das Fest hatte fast familiären Charakter, trotz der großen Menschenmenge, die sich zum Feiern in der Frankenhall einfand. Zu Beginn erhoben sich alle Gäste, um die türkische Nationalhymne zu singen.

Einige Zuhörer übersetzen

Als Deutscher, der des Türkischen nicht mächtig ist, fühlte es sich etwas befremdlich an, dass Reden, alle Gebete, die Koransuren, alle Lieder und auch die Filmausschnitte ausschließlich auf türkischer Sprache erklangen. Das war etwas ungewohnt mitten in Deutschland, aber angesichts des Anlasses vielleicht nachvollziehbar. Jedoch übersetzten einige der türkisch sprechenden Zuhörer ein paar Passagen.

Die Begrüßung erfolgte durch den Vorsitzenden der Erlenbacher Ditib-Gemeinde, Feyyaz Kelpetin, der mit seinem Team die große Veranstaltung perfekt organisiert hatte. Ein Ausschnitt aus seiner Rede in autorisierter Übersetzung: »Es ist unsere Absicht, das Wohlgefallen von Allah zu verdienen und solidarisch unsere nationalen und ideellen Werte zu leben. Diese Veranstaltung soll ein Zeichen dafür sein, dass wir zwar sehr weit von unserem Heimatland und von unseren Verwandten entfernt, aber sehr nah an Allah, am Koran und an unserem Propheten Mohammed sind.«

Sechs Verpflichtungen

Festredner war der Religionsattaché des Türkischen Generalkonsulats in Nürnberg, Cafer Acar. Er stellte auf Nachfrage Teile seiner Rede in Übersetzung zur Verfügung. Darin wirbt er mit Bezug auf den Koran für die drei verschiedenen Formen von Brüderlichkeit: »Blutsverwandtschaft, gemeinsame Werte und geografische Brüderlichkeit.« Anschließend erläuterte der Religionsattaché die sechs Verpflichtungen, die laut Prophet Mohammed die Nachbarn füreinander haben: »Besuche, wenn der Nachbar erkrankt ist; Teilnahme an der Beerdigung, wenn der Nachbar stirbt; Geld leihen, wenn der Nachbar in finanzieller Not ist; dem Nachbarn gratulieren, wenn ihm etwas Positives zustößt, und ihn trösten, wenn er etwas Negatives erleidet; das eigene Haus nicht höher bauen als das Haus des Nachbarn, um die Belüftung seines Hauses nicht zu beeinflussen, und den Nachbarn den Duft der Mahlzeit nicht bemerken lassen, wenn man ihm nichts davon geben kann.«

Toleranz und Brüderlichkeit

Zwischen einem Film, der konkret Brüderlichkeit in Bild und Ton präsentierte, und einer Vorführung der wirbelnden Derwischen formulierte der Religionsbeauftragte der Erlenbacher Gemeinde, Mevlüt Simsek, detailliert den religiösen Anlass für das Fest: »Wir haben uns versammelt, um unseres Propheten, der zum Segen aller Menschen beauftragt wurde, zu gedenken und zu verstehen. Damit wir in unseren Personen, in unseren Häusern und in unserer Gesellschaft glücklich leben können, sollten wir uns ein Beispiel an unserem Propheten Mohammed nehmen. Indem ein Moslem fünf Mal am Tag betet, zitiert er den Namen Mohammed unbewusst 121 Mal. Das ist Anlass dazu, sich an seine vermittelten Werte zu erinnern und diese zu leben. Damit wir im vergänglichen Leben auf der Welt, im unendlichen Leben im Jenseits ein Wohlbefinden erlangen können, müssen wir gefällig, tolerant und brüderlich sein.«

Nach knapp drei Stunden ging es zu den Klängen der orientalischen Militärkapelle aus München von der Frankenhalle zur Erlenbacher Moschee.

Grundsatzinformationen über die türkische Kolonialverwaltung für Deutschland, DITIB, gibt es hier.

(Foto oben: Der Vorstand der Erlenbacher Ditib-Gemeinde, Feyyaz Kelpetin, eingerahmt von deutscher und türkischer Flagge)

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61 KOMMENTARE

  1. geografische Brüderlichkeit.
    ——————————-
    Irre ich mich, oder bedeutet dies, Scheiss auf die kulturellen Werte des fremden Landes?
    ——————————————–
    »Besuche, wenn der Nachbar erkrankt ist; Teilnahme an der Beerdigung, wenn der Nachbar stirbt; Geld leihen, wenn der Nachbar in finanzieller Not ist; dem Nachbarn gratulieren, wenn ihm etwas Positives zustößt, und ihn trösten, wenn er etwas Negatives erleidet; das eigene Haus nicht höher bauen als das Haus des Nachbarn, um die Belüftung seines Hauses nicht zu beeinflussen, und den Nachbarn den Duft der Mahlzeit nicht bemerken lassen, wenn man ihm nichts davon geben kann.«
    ————————————–

    Irre ich mich, oder muss dieser Nachbar dann auch Muslim sein?

  2. War die Alkifa zufällig vor Ort, um gegen die Faschisten zu demonstrieren?

    Achnee, ich vergaß:
    Türkisches Blut-und-Boden-Geschwafel ist ja voll bunt und bereichernd und so.

    Prost!

  3. »Blutsverwandtschaft, gemeinsame Werte und geografische Brüderlichkeit.«

    Tja, gegen ein Bisschen „Blut und Boden“ kann der stramme FDP-Gymnasiallehrer doch nichts einzuwenden haben.

    Passt mal auf, nächstens referiert der multi-kulti-gläubige Lehrer noch vor versammelter Klasse über „eine Ummah, ein Kalifat, ein Mohammed“.

    Man darf ihm nur die Analogie zu „ein Volk, ein Reich, ein Führer“ nicht zu genau auf die Nase binden.

  4. „Nach knapp drei Stunden ging es zu den Klängen der orientalischen Militärkapelle aus München von der Frankenhalle zur Erlenbacher Moschee.“

    WAS ist DAS? Eine „orientalische Militärkapelle aus München“ – ??

  5. ……Anschließend erläuterte der Religionsattaché die sechs Verpflichtungen, die laut Prophet Mohammed die Nachbarn füreinander haben: », …. Geld leihen, wenn der Nachbar in finanzieller Not ist; …….“

    warum leiht die Türkei den Griechen nicht mal einige Milliarden ?

  6. Eine Veranstaltung zwischen Schwülstigkeit und Nationalismus, garniert mit aufkommendem Militarismus.

    nicht die mama (19. Apr 2012 15:01)
    Treffer 🙂

  7. Klingt wirklich dananch, das Ankara die hier lebende türkische Community als Hebel für türkische Politik gebrauchen will.

    Integration klingt anders. Vor allem würde sie schonmal damit anfangen die Sprache zu benutzen, die im Gastland genutzt wird. Das wäre der erste Schritt de Integration, ohne den alles andere vergebens ist, aber nichtmal diesen Schritt wollen sie gehen.

  8. —- sollten wir uns ein Beispiel an unserem Propheten Mohammed nehmen. Indem ein Moslem fünf Mal am Tag betet, zitiert er den Namen Mohammed unbewusst 121 Mal. Das ist Anlass dazu, sich an seine vermittelten Werte zu erinnern und diese zu leben. —-

    Yep, so isses. Mohammeds Werte zu leben umschliesst Wegelagerei, Plünderung, das langsame Töten der Gefangenen und die Schändung fremder Frauen, vom „Vollzug der Ehe“ mit 8jährigen Kindern ganz zu schweigen. Sie streben ALLE diesem Vorbild nach. Leider korreliert es nicht ganz mit unserem STGB, aber das wird noch geändert! Insch’Allah!

  9. Wenn ich nicht nach einem Jahr als regelmäßiger PI Leser gelernt hätte zwischen den Zeilen zu lesen, würde ich bei dem Bericht auch denken, das mit Multi-Kulti alles OK Ist.
    So werden das auch vile Leser sehen, die die Hintergründe nicht kennen.

  10. Ich finde es immer wieder amüsant, wie sich Gutmenschentrottel ein wenig ängstigen, wenn nur Türkisch gesprochen wird, und sich dann sofort wieder beruhigen wenn jemand ein paar Passagen übersetzt.

    Hat nicht neulich mal auf einer Demo irgend ein Antifa-Idiot rechtsextremitische Parolen der Grauen Wölfe auf seiner Musikanlage abgespielt, ohne überhaupt zu wissen was er da verbreitet?

    Immerhin hängt noch die deutsche Alibi-Fahne auf den Ditib Veranstaltungen. Wenn die Osmanen mal der Meinung sind das nicht mehr zu brauchen, wird es interessant.

  11. Ich bewundere ja meist Leute die eine gesunde Portion Nationalbewußtsein ihr Eigen nennen, aber nationale türkische Werte haben keinen Wert, wenn diese Wirtschaftsflüchtlinge sich nach Jahrzehnten der Auswanderung und der Wahl einer neuen Heimat, darauf berufen wollen !

    Staaten- und Identitätslose Landesverräter…..mit Hang zur Selbstüberschätzung .

    Wertloses Gesülze, einer wertlosen Bande….., der DITIB .

  12. #11 Eugen von Savoyen (19. Apr 2012 15:32)
    Immerhin hängt noch die deutsche Alibi-Fahne auf den Ditib Veranstaltungen. Wenn die Osmanen mal der Meinung sind das nicht mehr zu brauchen, wird es interessant.

    Warum soll man die Fahne der eigenen „Supporter“ nicht aufhängen ?

    Auf den Feiern der Hells Angels, hängen auch die Fahnen der Unterstützer, wie beispielsweise die der Red Devils…..

  13. O.T. Hakenkreuzschmiererein der netten Friedensaktivisten:

    Quelle:http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/24389/Default.aspx

    Flightilla Aktivisten: Hakenkreuz am Flughafen

    Die so genannten „Friedensaktivisten“, die am Sonntag versucht hatten, Israels Ben Gurion Flughafen zu infiltrieren, würden zwar zugeben, den jüdischen Staat zu verachten, als Antisemiten möchten sie jedoch nicht bezeichnet werden. Immer häufiger verrät ihr Verhalten jedoch ihre wahre Gesinnung. So auch an diesem Montag, als ein riesiges Hakenkreuz an einer Wand des Flughafens entdeckt wurde, in einem Raum, in dem zuvor zwei Aktivisten festgehalten wurden. Angestellte der israelischen Immigrationsbehörde hatten das antisemitische Symbol bemerkt, nachdem ein Franzose und ein Spanier abgeschoben wurden. „Dies ist ein Geschenk, das ‚Friedensaktivisten‘ Israel hinterlassen haben,“ sagte ein Angestellter der Immigrationsbehörde der Website Ynet. Insgesamt hatten es 79 ausländische Aktivisten geschafft, nach Israel zu gelangen. Die meisten wurden am Flughafen festgehalten, bis sie wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt wurden. Hunderte weitere Aktivisten hatten geplant, nach Israel zu kommen, ihre Buchungen wurden jedoch von den Fluggesellschaften wieder storniert.
    Wem bisher noch nicht klar war, dass Antizionismus und Antisemitismus ein und dasselbe sind, dem haben die Antizionisten es hiermit selbst auf deutlichste Weise gezeigt.

  14. … Kommunalpolitiker der FDP, ist ganz außer sich vor Begeisterung

    Die Lakaien der Wirtschaftsbosse aus FDP haben die Aufgabe, den Zuzug der Billigarbeiter zu fördern.
    Dafür werden sie bezahlt.

  15. @#16 gryphus (19. Apr 2012 16:03)
    Das würde ich nicht unterstellen. Aus eigener Erfahrung sind in unterer Ebene recht gute Leute dabei, aber wer vom Thema keine Ahnung hat, der bringt dann schon mal solche Artikel. Und Lokalpolitiker werden sicher nicht „bezahlt“, die kriegen nur ein paar Mark Sitzungsgelder und sind überzeugt davon, mit Flagge zeigen und Plakate kleben was Gutes zu tun.

  16. Anschließend erläuterte der Religionsattaché die sechs Verpflichtungen, die laut Prophet Mohammed die Nachbarn füreinander haben: »Besuche, wenn der Nachbar erkrankt ist; Teilnahme an der Beerdigung, wenn der Nachbar stirbt; Geld leihen, wenn der Nachbar in finanzieller Not ist; dem Nachbarn gratulieren, wenn ihm etwas Positives zustößt, und ihn trösten, wenn er etwas Negatives erleidet; das eigene Haus nicht höher bauen als das Haus des Nachbarn, um die Belüftung seines Hauses nicht zu beeinflussen, und den Nachbarn den Duft der Mahlzeit nicht bemerken lassen, wenn man ihm nichts davon geben kann.

    Gilt das nur für Rechtgläubige?

    Zu Beginn erhoben sich alle Gäste, um die türkische Nationalhymne zu singen.

    Hahahaha – und wie reagieren die Antifa-Versager? Die verpuffen ja regelrecht bei türkischen „Nazis“, die die Nationalhymne singen. Ich verstehe: Antifa = Deutschenhasser = Turknationalstolz-speichellecker

  17. #15 wolfi (19. Apr 2012 15:57)

    Nene, es ist schon das was Du denkst! 😉
    Mo-s Lieblingskamelstute + 2! Zeugen, nicht 4.
    😀

  18. ot, BILD, Rubrik „Dhimmi-Dressur“ „Lifestyle“:

    „Das Kopftuch mausert sich zum Trend-Accessoire“

    http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty/trend/kopftuch-trend-accessoire-schleier-islam-23659550.bild.html

    …In Istanbul gibt es seit Sommer 2011 sogar eine Modezeitschrift eigens für Kopftuchträgerinnen. „Âlâ“ (arabisch für „großartig“) präsentiert auf 200 Hochglanzseiten Outfits von internationalen Luxusmarken, die erst mit dem passenden Kopftuch komplett werden. Bei seiner Zielgruppe (gläubig, gebildet, wohlhabend, modebewusst) kommt das Magazin extrem gut an: Mit einer Auflage von 40 000 Exemplaren hat es die türkische Ausgabe von „Elle“ längst überholt. Auch in Deutschland hat „Âlâ“ viele Abonnentinnen, die Facebookseite zählt 120 000 Fans…

  19. o.t. mit guten Nachrichten:

    Eiszeit: Todesanzeige – Ausgestellt vom NOAA für die Klimalüge

    Ein überraschend kühles Osterei für alle schwer arbeitenden MDBs und MDLs lieferte kürzlich die US National Oceanic and Atmospheric Adinistration (NOAA). Darin wird der Klimalüge der längst überfällige Todesstoss versetzt – doch wie üblich hüllen sich unsere Medien (angeordnet ??) in Schweigen.

    http://www.freiewelt.net/blog-4233/eiszeit%3A-todesanzeige—-ausgestellt-vom-noaa-f%FCr-die-klimal%FCge.html

  20. #20 Aionarap (19. Apr 2012 16:18)
    #15 wolfi (19. Apr 2012 15:57)

    Nene, es ist schon das was Du denkst!
    Mo-s Lieblingskamelstute + 2! Zeugen, nicht 4.
    ———————————————————–

    Und zu beachten ist, daß das Fleisch von diesem Kamel nur noch ins Nachbardorf verkauft werden darf. 🙂

  21. OT – oder auch nich:

    AOK: Neue App informiert auf türkisch über Vorsorgeuntersuchungen und koordiniert Termine

    AOK hilft Sprachbarrieren abzubauen. ach dem Erfolg der Ernährungs-App „gesund genießen“ bringt die AOK eine neue Anwendung für Android-Smartphones auf den Markt. AOK-Sa?l?k hizmeti ist ein deutsch-türkischer Vorsorgemanager. Die App informiert über kostenlose Vorsorgeuntersuchungen und ermöglicht es, mittels eines Familienprofils Arzttermine für Eltern, Großeltern oder Kinder zu koordinieren. Ein integriertes Wörterbuch hilft zudem, das Gespräch mit dem Arzt zu erleichtern. Die neue AOK-Offerte steht ab Donnerstag (29. März) im Android Store Market kostenlos zum Download bereit.

    http://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2012/index_08107.html

  22. Die fühlen sich hier schon als die neuen Herren, und der deutsche Michel ist noch immer im Dauerschlaf, aber bei uns in Ö siehts noch schlimmer aus.

    Islam? Aja diese Religion, mit den Moscheen.. (manche haben noch immer von nix eine Ahnung), die kümmert nur, ob es morgen regnet oder die Sonne scheint.

  23. »Es ist unsere Absicht, das Wohlgefallen von Allah zu verdienen und solidarisch unsere nationalen und ideellen Werte zu leben. Diese Veranstaltung soll ein Zeichen dafür sein, dass wir zwar sehr weit von unserem Heimatland und von unseren Verwandten entfernt, aber sehr nah an Allah, am Koran und an unserem Propheten Mohammed sind.«

    Ach, das ist aber schon ein wenig selbst entlarvend, wird nicht immer großspurig dargelegt wie verbunden sie doch angeblich Deutschland sind, und jetzt erfahren wir, dass ihr Heimatland immer die Türkei war, ist und bleiben wird.
    Da fragt man sich nur, wieso haben sie es jemals verlassen? Vielleicht aus dem gleichen Grund wie Soldaten, um Stützpunkte zu errichten und zu erobern?
    Aber dumm-deutsche Politiker wie der Verfasser des Artikels werden es selbst dann noch leugnen wenn sie bis zur Hüfte eingegraben auf den ersten Steinhagel warten.

  24. #15 wolfi (19. Apr 2012 15:57)

    OT: Am Ende dieses WO-Artikels zur Koranverteilung in der Bilderstrecke das vierte Bild, mit dem Kamel – hab ich nur eine gestörte Phantasie bezüglich des mitereln Mannes, vielleicht angeregt durch manche Beiträge auf PI?

    Nö, Du hast keine gestörte Fantasie, der „Koranvers auf dem Kamelsattel“ stellt ziemlich eindeutig eine Sodomie-Handlang dar. Dazu muß man aber wissen (Necla Keelek lesen bildet), daß im Islam nur der schwul/pervers ist, der hinhält, nicht der, der stößt. Die Kameldame ist also die Dumme…
    Ich seh´ nämlich auch keinen Koranvers auf dem Kamelsattel.

  25. Allein die Tatsache das mit der Frankenhalle in Erlenbach eine städtische Halle an diese türkischen DITIB-Faschischten vergeben wird ist schon eigentlich ein Skandal. An solche Organisationen sollten generell keine städtischen Hallen und Säle vergeben werden.

  26. #27 Hoffmann v. Fallersleben (19. Apr 2012 16:43)
    Wir riefen Freunde. Es sind Feinde gekommen!

    Ich rief niemand, aber sie sind trotzdem gekommen !

  27. gryphus (16:03):
    >>Die Lakaien der Wirtschaftsbosse aus FDP haben die Aufgabe, den Zuzug der Billigarbeiter zu fördern.<<

    Die deutsche Wirtschaft braucht keine halb-analphabetischen Massenarbeitskräfte. Nehmen Sie einfach mal drei Fakten zur Kenntnis:

    1.) Das deutsch-türkische Anwerbeabkommen wurde auf Druck der deutschen Industrie („wir können die nicht beschäftigen – wir müssen automatisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben„) 1973 in einen totalen Anwerbestopp umgewandelt. Damals lebten 500.000 Türken in der Bundesrepublik.

    2.) Ein erheblicher Teil der Mohammedaner kommt nicht nach Germanistan, um zu arbeiten, sondern wandert in die Sozialsysteme ein.

    3.) Die „Einwanderung“ hat die Bundesrepublik bis 2009 unter’m Strich über eine Billion (1.000.000.000.000,00) €uro gekostet. Alles Geld in Deutschland (auch das geliehene) wird im Wertschöpfungsprozess generiert – und damit von der deutschen Wirtschaft.

    ________

    Es wäre daher schön, wenn Sie zukünftig sozialistische Scheißhaus-Parolen unterließen!

    _______________________

  28. @ #21 unrein (19. Apr 2012 16:23)

    “Das Kopftuch mausert sich zum Trend-Accessoire”

    …Ich bekomme in diesem Land langsam aber sicher Aggressionen…

  29. Geld leihen, wenn der Nachbar in finanzieller Not ist

    Schön verpackte Takkya…

    Warum leiht die Türkei seinem Nachbarn Griechenland kein Geld???

    Und warum müssen wir diese ganzen Gastarbeiter alimentieren, wo wir selber in finanzieller Not sind und 2 Billionen Schulden haben???

    Schulden, von denen ein nicht unerheblicher Teil von unseren „Gästen“ verursacht wurde…

  30. @ #19 BePe (19. Apr 2012 16:17)

    Brüssel, europäische Hauptstadt des Islam

    Frankfurt am Main ist statistisch gesehen noch viel gefährlicher als Brüssel…

  31. Man muss den Text von dem FDP Heini nur mal langsam und richtig Wort für Wort durchlesen, da steht alles drinn, da steht genau drinn warum wir diese Leute wieder dahin schicken wo Sie oder Ihre Vorfahren hergekommen sind und warum die gefährlich für unsere (Rest) Demokratie sind.

  32. #17 wolfi (19. Apr 2012 16:13)

    @#16 gryphus (19. Apr 2012 16:03)
    Das würde ich nicht unterstellen. Aus eigener Erfahrung sind in unterer Ebene recht gute Leute dabei, aber wer vom Thema keine Ahnung hat, der bringt dann schon mal solche Artikel.

    OK, dann ist es „nur“ grenzenlos dumm, aus Ahnungslosigkeit für fremde Interessen zu kämpfen.
    Macht aber die Sache nicht besser.

  33. #20 Aionarap (19. Apr 2012 16:18)

    #15 wolfi (19. Apr 2012 15:57)

    Nene, es ist schon das was Du denkst! 😉
    Mo-s Lieblingskamelstute + 2! Zeugen, nicht 4.
    😀
    ————————–

    Mein Gott, ich kann’s nicht glauben!
    Je mehr ich hier über die Friedensreligion mit ihren perversen Kulten erfahre, desto schlechter geht’s mir. Mir wird spei-übel!!

    Das kann doch alles nicht wahr sein, was sich hier bei uns abspielt!
    Was muss eigentlich noch passieren, bis der deutsche Michel endlich auf die Straße geht?

    Aber ihm geht’s vermutlich ähnlich wie mir:
    Er hat Wahrnehmungsstörungen – er will’s nicht wissen, weil er’s ganz einfach nicht glauben kann . . .

  34. #33 Wilhelmine (19. Apr 2012 16:52)

    @ #21 unrein (19. Apr 2012 16:23)

    “Das Kopftuch mausert sich zum Trend-Accessoire”

    …Ich bekomme in diesem Land langsam aber sicher Aggressionen…

    ————————–

    Ergeht mir ähnlich!
    Wenn einen alten Schwaben norwegische Gelüste überfallen . . .

  35. Es ist mir seit Jahrzehnten völlig unverständlich wie ein Souveräner Staat ( Auch Österreich!)eine Kolonial-Regierung ungestört schalten und walten lässt

    Hat die Türkei zu den Sieger-Mächten gezählt??

    Der Ditib ist laut Focus 1994 verseucht mit türkischem Geheimdienst und treibt in Deutschland eiun übles islamistisches Spiel

    Der DITIB hätte seit Jahrzehnten GESCHLOSSEN gehört

  36. Die deutsche Flagge hängt falsch herum.

    Bei der sogenannten Bannerbeflaggung wie in diesem Falle muss Schwarz vom Betrachter aus gesehen links sein.

  37. @#42:

    Die deutsche Flagge hängt da nur als Alibi. Sie hat keine Bedeutung für die Anwesenden.

    XXZ

  38. Die Devise der Türken: Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!

  39. Auf den ersten Blick sieht die Türkenflagge am Rednerpult wie eine Hakenkreuzflagge aus…..wie passend 😉

  40. Ja – es ist schon sonderbar. Muslime können frisch und fröhlich, ungehindert, den grössten Hass & Gewalt predigen, Moschee nach Moschee bauen, den Koranunterricht schon flächendeckend lehren, keiner von ihnen muss „geschützt“ werden, keiner wurde wegen seiner Religion gar ermordet (auch nicht die 8/9 unbekannten Türken-das dürfte „Heimarbeit“ gewesen sein.Darüber darf man aber nicht sprechen!!!)
    Ja, aber wer muss denn geschützt werden?
    Natürlich die, diee sich wirklich „integrieren“ möchten, und dazu vom Islam abfallen (anders geht es niemals!), und natürlich die jungen Musliminnen, dennen ihr ungeliebter Cousin ein Graus als Heiratskandidat ist, und die sich wirklich im Westen „Integrieren“ wollen. Diese – müssen vor den eigenen Landsleute, Familie, Religion „Geschützt“ „verborgen“ werden und identitäswechselnd leben.
    Das ist die wahre „Intgegration“ in Deutschland! Gefährlich und selten.
    Ab er es geht ja doch:
    „Kauder’s“ -Der Islam gehört nicht zu Deutschland“.
    Und „Friedrich’s“ ausser der üblichen Tagesordnung aufgegriffene Salafistengefahr.
    Und 3. Jetzt nach 50 Jahren Invasion – kommt die (Unnotwendig – wie ein Kropf) „Islamkonferen“ endlich drauf:
    „Es gibt Gewalt in der Familie!!!!“
    Na so was. Hätten sie PI Gelesen, könnten die Zentralräte dies schon seit Jahren wissen!
    Also, es tut sich was. Aber von Wende zu sprechen, ist es noch zu früh!

  41. Es gab mal Konstantinopel – heute Istanbul
    Bin gespannt wie zukünftig Köln, Berlin, Duisburg heissen werden.

  42. Tja, die deutsche Linke ist auf dem islamistischen Auge blind.

    Selbst wenn man vorsichtig und faktenorientiert anspricht, dass es mit dem fundamentalistischen Islam Probleme geben könnte wird man ignoriert.

    Das Thema ist offenbar nicht gutmenschlich genug. Habe es selber erlebt: wenn man sowas anspricht wechseln Gutmenschen schnell das Thema. Wenn man darauf beharrt, dass es hier echte Probleme zwischen einer meinungsfreiheit und Muslimen gibt, die ihre Religion über unsere Verfassung stellen, wird man in barschem Ton darauf hingewiesen, dass aber „nunmal der Westen die Bösen sind und Muslime stets die Opfer, Kolonialismus, Irakkrieg, blablabla“.

    Soviel ideologische Verbohrtheit lässt mich staunen und erschaudern.

  43. #43 76227

    „Die deutsche Flagge hängt falsch herum.“

    Für die US-Flagge gilt:
    „Die Flagge darf offiziell nur dann verkehrt herum gehisst werden, wenn eine ernste Notlage einer Gruppe besteht, in anderen Fällen stellt dies eine Verunglimpfung dar.“

    Also entweder ist Deutschland in Not oder die Türken verunglimpfen. 😉

  44. Ja einst war die Sache einfach. Die Späher berichteten: „Die Türken kommen, die Türken kommen!“ und jeder im Westen wusste was das bedeutete.
    In den Köpfen „unserer“ europ. Türken sitzt derselbe Hass&Gewaltcanon des Korans. Nur braucht die Türkei, der Islam heutzutage keine Waffen mehr. Offene Grenzen für Millionen „Bereicherer“-
    Ohne dass es die EU merkte, leben die Europäer wieder in der „dhimmitude“, müssen Milliarden Steuereuros für diese „Bereicherer“ erarbeiten, dafür müssen sie sich in Moscheen und Koranschulen als „Ungläubige“, „sie sind wie das Vieh25/44)“ beschimpfen lassen.
    Sind wir schon wieder eine osmanische Kolonie? Es scheint so. Die Türken sind dreist, frech, ungehemmt, und füllen die Gefängnisse und führen die Verbrecherstatistik an.
    Es scheint, jetzt wird es auch der Regierung zu viel Insolenz!
    Kauders „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“
    Friedrichs: Salafistenfrage erörten zu wollen,obwohl dies der Zentralrat „gar nicht mochte!“
    Und dass eine junge Türkin von ihrer Zangsehe und den üblichen Schlägen berichten durfte???
    Ja, was ist denn jetzt los. Die werden sich doch nicht PI annähern?

  45. #50 jan.sobieski1683

    „Bin gespannt wie zukünftig Köln, Berlin, Duisburg heissen werden.“

    Kölön, Bürülünü, Düsübeg.

  46. Man beachte die deutsche Flagge auf dem Bild: Verkehrt herum aufgehängt.
    Totale Ignoranz? Oder bewußte Beleidung des Landes der „Affen und Schweine“, in dessen Sozialsystem man sich suhlt?

  47. Der Bayerische Untermain ist für nordbayerische / fränkische Verhältnisse extrem „bereichert“.
    Grund dafür ist die ehemals prosperierende Textilindustrie im Landkreis Miltenberg, besonders das ehemalige „Glanzstoff“ Kunstfaserwerk in Erlenbach a.M.
    In und um Aschaffenburg gibt und gab es viele Automobilzulieferer und andere größere Industriebetriebe. Zusammen mit der guten Verkehrsanbindung nach Offenbach und Frankfurt hat dies den bayerischen Untermain eine Bevölkerungszusammensetzung eingebrockt, die man ansonsten fast nur noch aus Nürnberg kennt.
    Die Gegend hat das volle Programm:
    – geplanter Moscheeneubau in Aschaffenburg von einer kleinen Community von Marokkanern, kein Schwein weis wo das Geld herkommt.
    – halbes Dutzend türkischer Fußballvereine zwischen Miltenberg und Aschaffenburg die regelmässig mit „Spielabbrüchen“ glänzen
    – Aschaffenburg war die erste bayerische Stadt in der Crack Anfang der 90er im großen Still gedealt wurde (Marokkaner)
    – Aschaffenburg gilt als Frontstadt der bayerischen Polizei vs. den Sündenpfuhl Rhein-Main, absoluter Rekord: Jahr 2000 mit 6 Schußwaffentoten bei knapp 75.000 Einwohnern (ihr dürft die Nationalitäten der Täter raten)

  48. Auf Deutschlands Straßen marschiert die türken-SA, in den Sälen parliert die türkische Hetzpropagandamaschine, gekleidet in feinem Zwirn – Goebbels konnte es nicht besser.
    Und ein schleimiger „Gymnasiallehrer“ (!) sekundiert verbal im örtlichen Lokalorgan.

    Glaubt der FDP-Auftragsschreiberling Heinz Linduschka etwa, Türken würden FDP wählen?
    ————————————–

    Im selben Magazin zu lesen:
    Kurdische Terroristen kapern Hafenfähre in Hamburg:
    http://www.main-netz.de/nachrichten/newsticker/art16962,2080541

  49. Ich empfehle jedem einen Gang durch Duisburg. Der blanke Horror in der Innenstadt. Gelegentlich auch mal normal dahe rkommende Deutsche zu sehen. Ansonsten: Araber, Türken, Fifty-Fifty-Verkäufer, Junkies, vom Schicksal Gebeutelte, mit Pomade im Haar aufgehübschte türkische Nachwuchs-Machos, eingepackte Damen vom anatolischen Landadel……..

    Ich präge mal den neuen Namen der Stadt. Duisbürgölü

  50. Ich kenne diesen Herrn Linduschka leider schon seit Jahren persönlich. Ich kann Euch versichern, dass er ein sehr unangenehmer „Berufskriecher“ ist. Er schreibt nebenbei für die hiesige Zeitung um ein paar Kröten nebenher zu machen, und ja er ist leider tatsächlich Gymasiallehrer an der Schule meiner Kinder. Über seinen Charakter kann man vieles sagen, leider ist nicht viel Gutes dabei. Unter anderem ist das Halten an Absprachen nicht unbedingt seine Stärke. Aus meiner Sicht, würde er für 5 Euro seine eigene Großmutter verkaufen.

  51. # 39 Alter Schwabe
    Was muss eigentlich noch passieren, bis der deutsche Michel endlich auf die Straße geht?
    ——————————————–
    Zur Tanke: Bier und Zigaretten holen – BILD mitnehmen.

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