Eine Studie des Kriminologie-Lehrstuhls an der Bochumer Ruhr-Universität hat festgestellt, daß 98 Prozent der Rettungskräfte, also Sanitäter und Feuerwehrleute, in NRW bereits übel beschimpft wurden, 59 Prozent erlebten körperliche Übergriffe. Die meisten Täter seien zwischen 20 und 39 Jahre alt, männlich und oft betrunken oder unter Drogen. In einer anderen aktuellen Veröffentlichung wird gemeldet, im vergangenen Jahr seien in NRW 1874 Polizisten durch gewalttätige Angriffe verletzt worden, neun von ihnen schwer. Mihigru-Anteil wurde jeweils nicht ermittelt.

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40 KOMMENTARE

  1. Tja, dabei dürfte es sich um 80-90% um solche Klientel handeln, die auch immer mit nem Messer in der Tasche zu Hochzeiten gehn…

  2. Zwischen kauder und diesem Thema war ein bericht über ein Treffen in Münster(von Jim Panse), wie kann das einfach wieder verschwinden ?? Wieder rausgenommen ?

  3. Vielleicht verstehen Sanitäter und Feuerwehrleute auch einfach die Predigten nicht!

    Neues von der Besten der Guten:

    http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/claudia-roth-wuenscht-sich-deutsche-predigten-in-moscheen-id6567970.html

    Claudia Roth wünscht sich deutsche Predigten in Moscheen

    18.04.2012 | 17:46 Uhr

    Ob in Zukunft denn ein Neubau der Moschee geplant sei, fragt die Politikerin. „Die Stadt hat positiv auf die Pläne eines Minarettbaus reagiert“, so Cöloglu. Widerstand erwarte die Gemeinde jedoch von der rechtsextremen Bewegung Pro NRW. „Muslime sollten in unserem Land nicht in Angst leben“, verurteilt Roth die Hetzkampagnen der Bürgerbewegung. „Nach der rechtsextremen Mordserie müssen diese Menschen das Vertrauen in die Sicherheit in unserem Land zurückerlangen.“

  4. Alle Sanitäter sollten Schutzwesten tragen und vor allem gebrieft werden, wie weit ihr Selbstverteidigungsrecht und die Notwehr geht
    wenn sie gestochen wurden.
    Dafür müsste sich doch mal ein Ausbilder finden, der sonst in der Jägerausbildung lehrt.
    Und natürlich hier veröffentlichen.

  5. Ist dies nicht auch ein Verstoß gegen die Genfer Konvention?

    Angriffe auf sanitätsdienstliche Einrichtungen wie Lazarette und Krankenhäuser, die unter dem Schutz eines der Schutzzeichen der Konvention stehen, sind streng verboten (Artikel 19 bis 23), ebenso Angriffe auf Hospitalschiffe, die von Land aus erfolgen. Gleiches gilt für Angriffe auf Personen, die ausschließlich mit der Suche, der Rettung, dem Transport und der Behandlung von Verletzten beauftragt sind (Artikel 24) sowie für Angehörige der anerkannten nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften und anderer durch ihre Regierung anerkannten Hilfsorganisationen, die analog dazu tätig sind (Artikel 26). In Deutschland sind neben dem Deutschen Roten Kreuz als nationaler Rotkreuz-Gesellschaft auch die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst als freiwillige Hilfsgesellschaften nach Artikel 26 anerkannt. Die in Artikel 24 und 26 benannten Personen sind bei Gefangennahme nur solange in Gewahrsam zu halten, wie es die Versorgung von Kriegsgefangenen notwendig macht, und andernfalls unverzüglich zu entlassen (Artikel 28). Sie stehen in einem solchen Fall unter dem vollen Schutz des Genfer Abkommens III, ohne jedoch selbst als Kriegsgefangene eingestuft zu werden. Sie dürfen insbesondere nicht zu anderen Tätigkeiten als ihren medizinischen und religiösen Aufgaben herangezogen werden. Transporte von verwundeten und erkrankten Soldaten stehen unter dem gleichen Schutz wie ortsfeste sanitätsdienstliche Einrichtungen (Artikel 35).

  6. Respekt vor anderen Menschen, insbesondere Sicherheitsheits-und Rettungskräften, ist das A und O. Hieran mangelt es inbesondere bei unseren südländischen Vertretern. Allerdings wäre Zahlen zu den Ausländeranteilen schon hilfreich.

  7. Unfassbar:

    Offenbach -Ob diesmal einer der Kerle draußen mit einem Messer auf mich wartet? Ob sie ihre Drohungen wahr machen? Solche Fragen schießen Sabine Pérez Preiß durch den Kopf, bevor sie sich abends nach Dienstschluss von der Rettungsleitstelle in der Rhönstraße auf den Heimweg macht. Die wüsten Beschimpfungen und Racheschwüre, die während der Einsätze mit dem Rettungswagen in Offenbach auf die Lebensretterin einprasseln, verfehlen ihre Wirkung nicht. Sie hat regelmäßig Angst, nicht gesund von der Arbeit nach Hause zu Mann und Kindern zu kommen.

    Den vollständigen Artikel findet man hier:

    http://www.zusammenleben-in-offenbach.de/modules.php?op=modload&name=PagEd&file=index&topic_id=29&page_id=31

  8. #4 Eurabier (19. Apr 2012 12:30)
    Claudia Roth wünscht sich deutsche Predigten in Moscheen und: „Muslime sollten in unserem Land nicht in Angst leben“, … ———-

    Sehr geehrte Frau Roth, ich apelliere inständig an den Restbestand Ihres Intellektes:
    Nicht die Muslime leben in Deutschland in Angst, sondern die autochthonen Deutschen leben inzwischen in ihrer eigenen Heimat in Angst, weil sie jeden Tag aufs Neue erfahren, dass schon wieder ein Überfall mit Körperverletzung, oft sogar mit Todesfolge, stattgefunden hat.

    Ich z. B. gehe inzwischen nur noch in Begleitung meines Schwiegersohnes, den ich als Leibwächter, die Moslems sagen na´assin, eingestellt habe, auf die Strasse. Nur dann fühle ich mich sicher und habe keine Angst.

    Wollen Sie sich, Frau Roth, nicht bitte an den mir entstehenden Kosten beteiligen, die die Beseitigung meiner berechtigten Angst wegen der Folgen Ihrer bereits 20jährigen Türkeipolitik verursacht?
    Sie dürfen mich auch gerne selbst beschützen, (haben Sie ihre Waffe noch?), aber nur , wenn Sie mir nicht die Ohren vollsülzen.
    Abgemacht?

  9. OT

    Aus Anlaß des israelischen Holocaust-Gedenktages Yom haShoa fand auch dieses Jahr wieder der Marsch der Lebenden von Auschwitz nach Birkenau statt – auch in diesem Jahr mit einer offiziellen Delegation junger israelischer Soldaten. Im Video berichten andere junge Israelis, die im letzten Jahr dabei waren, was ihnen der Marsch der Lebenden bedeutet, wie er ihren Stloz auf Judentum und den Staat Israel stärkt und prägt und was es für sie bedeutet, wenn durch das Tor von Auschwitz Tausende von Menschen ziehen mit Israelfahnen und blauen Jacken:

    Yom haShoa:
    50 Soldaten der IDF nehmen am `Marsch der Lebenden´ in Polen teil

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=8665

  10. @ #8 Eurabier:

    Nein, ist es nicht. Die Genfer Konventionen sind ein zwischenstaatliches Abkommen.

  11. das wære ja auch noch schøner, wenn man den mihigru anteil ermitteln wuerde, dann bestuende ja die møglichkeit vernuenftig nach den armen tætern zu fahnden

  12. #14 Ritter der Schwafelrunde (19. Apr 2012 12:58)

    Aber wenn Erodgans Hartz IV-Truppen die Kombattanten sind?

  13. Erst ein Schuss mit dem Taser oder dem Betäubungsgewehr zur Vorbereitung der Behandlung. Dann herrsch Ruhe bei diese Klientel.

  14. #4 Weltverbesserer (19. Apr 2012 12:26)

    Betrunkene oder zugedröhnte Moslems? Das sieht Allah aber gar nicht gerne
    ————————————–

    Ja so sind sie, die friedliebenden moralisch überlegenen Muslime. Die rufen Allahu akbar sogar in einer Nacktbar.

  15. #9 george walker (19. Apr 2012 12:41)

    (…) südländischen Vertretern. Allerdings wäre Zahlen zu den Ausländeranteilen schon hilfreich.

    Das Weglassen der Zahlen ist alternativlos…

  16. Salman Rushdi ist schuld daran wenn Rettungskräfte bei uns angegriffen werden – sagt eine Studie des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz:

    http://www.schutzkommission.de/SubSites/SK/DE/Publikationen/Zivilschutzforschung/Forschung-im-Bevoelkerungsschutz/DownloadsFiB/Band-11_Neu.pdf?__blob=publicationFile

    Lustig, dass der Islam, wenn er affirmativ genannt wird, schon zum Thema moslemischem Gewaltverhaltens gegen Rettungskräfte gehört. Die Problemstellung ist also bekannt, als Lösung wird die Unterwerfung unter die Scharia angeraten…

  17. Bei den besoffenen Querulanten kann es sich ausnahmsweise auch mal um „Nordländer“ handeln.

  18. OT – Heute abend geht’s bei ARTE mit Allah“ (SPON) auf Verbrecherjagd. Es handelt sich um die australische Krimiserie „West East 101“: „Im Mittelpunkt der Serie steht der junge Kriminalbeamte Zane Malik, der im Dezernat für Schwerverbrechen arbeitet. Malik ist arabischer Moslem, und in der Welt nach dem 11. September 2001 reicht das, um Misstrauen und Angst auszulösen. Malik steht immer unter dem Druck, sich beweisen zu müssen“:

    http://www.arte.tv/de/East-West-101/6560784.html

    Scheint ein Belehrung in Sachen Multikulti zu sein, SPON: „Man muss ganz von vorn anfangen, suggeriert schon der Titel: ,East West 101‘ heißt auf Deutsch ,Das Einmaleins von Ost und West‘. Und das versucht Zane Malik Tag für Tag seinen Kollegen einzutrichtern. Die haben es nötig – auch wenn die Mordkommission selbst längst in der multiethnischen Gegenwart angekommen scheint. Sein Partner und Freund heißt Sonny Koa, die Kollegen Helen Callas und Jung Lim. Die einzigen weißen Australier sind Chefin Patricia Wright mit ihrem strengen blonden Dutt und Ray Crowley, ein islamophober Stinkstiefel, der eine rassistische Phrase nach der anderen absondert. ,Du bist entweder Araber oder Polizist‘, zischt er. Tatverdächtige sind für ihn automatisch Maliks ,arabische Kumpel“.“

  19. Claudia Roth wünscht sich deutsche Predigten in Moscheen und: „Muslime sollten in unserem Land nicht in Angst leben“, …

    Was ich mir für Claudia Roth wünsche, darf ich hier nicht schreiben.

    Schlimm ist das die Roth, im Gegensatz zu korrupten Politikern, wahrscheinlich wirklich glaubt was sie sagt.
    Realität zerschellt (noch) an Ideologie.

  20. #25 Eugen von Savoyen
    ———————–

    Die Roth kann man nicht mit normalen Augen sehen. Wenn die hinter einem betenden Muslim steht; Er Arsch nach oben und blässt hinten raus, schnauft sie tief ein, und empfindet dies als ein Duft aus Tausend und einer Nacht.

  21. @

    Die einzigen weißen Australier sind Chefin Patricia Wright mit ihrem strengen blonden Dutt und Ray Crowley, ein islamophober Stinkstiefel, der eine rassistische Phrase nach der anderen absondert. ,Du bist entweder Araber oder Polizist‘, zischt er. Tatverdächtige sind für ihn automatisch Maliks ,arabische Kumpel‘.

    Tja, soll wohl ein „Klischee“ sein – aber wo er recht hat, hat er recht.
    Ist mir spontan sympathisch der Mann, obwohl die Intention der islamophilen TV-Büttel eine andere war.

  22. …na denen Mohamedanern passiert ja auch nichts hinterher…man regt sich zwar auf-das wars…man stelle sich vor die wollen sich nicht mal festnehmen lassen von der Polizei.
    Oder vielleicht wünschen sie keine Behandlung durch ,,Ungläubige,,…die wollen doch nur spielen!

  23. #29 Tours Poitiers (19. Apr 2012 14:35)

    @ #26 Eisenbieger

    Jasim- oder Börek-Duft
    ———————
    Lacht, det wes ick nicht, ick würde dem in den selbigen treten… 😉

  24. #8 Eurabier

    Ist dies nicht auch ein Verstoß gegen die Genfer Konvention?

    Seit wann gilt die Genfer Konvention auch für Mohammedaner? Schließlich ist es eine von Kuffar geschaffene Regelung.

  25. In den Niederlanden sind über 90 % derjenigen, die Rettungskräfte angreifen Marrokanische Schätzchen.
    Als Erklärung vernimmt man, daß es in dem Wüstenland, wo diese Kreaturen ursprünglich herkommen, eine normale, Landesübliche Sitte sei, bei der niemand etwas Böses empfinde.

  26. #23 Heta
    Solche Serien sind heutzutage offenbar ein probates Mittel, die Multikulti-und/oder Rassismus-Message rüberzubringen. In deutschen Formaten ist es häufig so, dass zunächst der Anschein erweckt wird, ein Migrant sei der Bösewicht ist, um am Ende den bösen deutschen Spießer zu entlarven.
    Als (positives) Referenzwerk in diesem Genre betrachte ich „In der Hitze der Nacht“ mit Sidney Poitier und Rod Steiger. Letzte Nacht erst wieder angesehen…

  27. Ich empfehle dem NRW-Innenminister, Herrn Ralf Jäger eine Informationsreise nach Nürnberg. Dort hat man bereits sehr große Erfahrungen mit der Selbstverteidigung gegenüber Fachkräften und man kann ihn entsprechend kultursensibel briefen. Denn die wenigsten der kontrahenten sind autochthone Bayern…

  28. #36 HKS:

    Solche Serien sind heutzutage offenbar ein probates Mittel, die Multikulti-und/oder Rassismus-Message rüberzubringen. In deutschen Formaten ist es häufig so…

    Ich würde sagen, ein eher untaugliches Mittel, die Volkspädagogik seit der Wiedervereinigung, der Zuschauer merkt’s und ist verstimmt. Bei Schimansky ging’s noch unkorrekt zu, aber schon seinem Nachfolger Flemming hat der WDR ab 1992 haarsträubende Sachen ins Drehbuch schreiben lassen.

    Eine völlig sinnlose Szene in Düsseldorf unten am Rhein z.B., die den alleinigen Zweck hatte, einer Schülerin die korrekte Sicht der Dinge beizubringen; das Mädchen war grade aus dem Ethikunterricht gekommen und hatte Flemming gefragt, ob er Christ sei. Flemming steht neben seinem VW-Käfer im Regen und deklamiert: „Der Alleinvertretungsanspruch der Kirchen geht mir auf die Nerven. Warum soll ausgerechnet der Christengott besser sein als Allah oder Buddha oder Manitu, oder, fragen wir mal anders: Woher nimmt ein Deutscher die Arroganz zu behaupten, er sei was Besseres als ein Afrikaner oder Türke oder Inder?“ Ende der Durchsage.

  29. #38 Heta

    Ich würde sagen, ein eher untaugliches Mittel, die Volkspädagogik seit der Wiedervereinigung, der Zuschauer merkt’s und ist verstimmt.

    Stimmt, ich hätte eigentlich schreiben müssen „Solche Serien verstehen die Macher als…“

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