Türkei: Schwulkranke nicht zur Armee

Wer in der Türkei nicht zur Armee will, kann einfach sagen, er sei schwul. Das gilt als Krankheit, und er ist befreit. Gut geht es dem jungen Mann dann aber nicht, denn neben diversen „Untersuchungen“ droht die Weiterreichung dieser Daten an Arbeitgeber und ins Dorf. Dann ist man erledigt.

Dies berichtet die WELT. Daß an der türkischen Schwulenphobie die USA und die NATO von vor 50 Jahren schuld sein sollen, ist aber mehr als lächerlich. In welchem moslemischen Land, bitteschön, wird Homosexualität akzeptiert, Herr Kálnoky? Schreiben Sie das mal, daß wir es wissen!