Die US-Filmproduktion „Agenda – Grinding America down“ zeigt schonungslos auf, wie der Kommunismus wuchtig zurückkehrt und im Begriff ist, in den USA die Herrschaft an sich zu reißen. Der Film ist im Jahre 2010 bei einem Filmfestival in San Antonio mit dem Grand Prize ausgezeichnet worden. Sehen Sie hier den packenden Film in voller Länge (1:32:55 h):

image_pdfimage_print

 

33 KOMMENTARE

  1. Meine Antwort käme dann in ca. 1,5 Std. 😉

    Da die westlichen „Demokratien“ sich mehr und mehr von der DEMOKRATIE verabschieden, wundert mich nix mehr.

  2. Ohne Untertitel ein hartes Brot. Und das sagt jemand, der einigermaßen gut Englisch spricht.
    War wohl sonst nicht so viel los, hm ?!

  3. Die kommunistischen Agenda, ist in Deutschland weitestgehend umgesetzt. Allein schon die vernichtung der Familieninstitution. Man wage es mal offentlich zu sagen, dass eine Familie zwischen Mann und Frau besteht.

  4. ….zeigt schonungslos auf, wie der Kommunismus wuchtig zurückkehrt und im Begriff ist, in den USA die Herrschaft an sich zu reißen.

    Ja klar.

  5. EXORBITANT G U T

    Bitte

    A
    N
    S
    E
    H
    E
    N

    @pi: Bitte Permanentlink einrichten

    @#2 WahrerSozialDemokrat (20. Apr 2012 20:16):
    auch die Frankfurter Schule wird behandelt

  6. Wieder mal (geradezu thermonukleare)
    Munition für die Feinde von PI.
    NeoConYankee-Idiotoe hoch 77.

    Schade eigentlich.

  7. Hmm, den Sound finde ich total OK, ist sehr gut zu verstehen – sofern man Englisch beherrscht. Die Message hingegen – naja. Die sollten sich vielleicht erstmal des Mexico-Problems annehmen. Die Hispanifizierung der USA halte ich derzeit für das größere und realere Problem. Aber ich kann mich natürlich auch irren.

  8. @ # 9

    Ach ja, nur am Rande:

    Statt „comming“ muss es heißen: „coming“.
    Und statt „Rommney“ muss es heißen: „Romney“.

    Aber sonst:
    Alles klar: Weg mit Obamma, nicht wahr?

    Mammmma mia.

  9. Die USA hat mit Obama wirklich ein mächtig grosses kommunistisches und muslimisches trojanisches Pferd im weissen Haus. Der Film hat in vielem recht. Aber was die gesamte „Moral“-Debatte angeht, sind die Vorstellungen da doch recht unterschiedlich. Noch längst nicht jeder Republikaner in den USA hat die „Moral“-Vorstellungen, die dieser Film vertritt. Der Film ist somit leider recht extrem, obwohl er in der Aussage des Kommunismus natürlich recht hat.

  10. # 4 Jens T.T.
    Man wage es mal offentlich zu sagen, dass eine Familie zwischen Mann und Frau besteht.
    —————————————
    Man vergnügt und begnügt sich mit „familiären Verhältnissen“.

  11. Es gibt keine Hoffnung. Die Linke, nun nicht mehr am katastrophalen Real-Beispiel gemessen, konnte sich seit 1990 scheinbar neu erfinden – und hat damit Erfolg. Seit 1999 weise ich auf dieses Problem ohne Unterlass hin. Zudem kommt der Verlust der Prinzipien des „weißen Amerikas“, wobei ich einräumen muss, dass es dazu manches zu differenzieren gäbe, weil auch der einstige Mainstream nicht frei von schwerer Irrtümern war und auch heute noch ist, so er sich meldet.

  12. Der DLF arbeitet täglich am Kommunismus. Darf man Unternehmer und Reiche jetzt wieder über den Haufen schießen wie zu Zeiten der RAF? Diese Frage drängte sich auf, nachdem ich den Trailer des DLF zu einer Sendung über die bösen Kapitalisten gehört hatte.

    Einen derart extremistischen Hass auf die Marktwirtschaft das Deutschland den größten Wohlstand in seiner Geschichte beschert hätte ich von Castro erwartet aber nicht von überbezahlten Redaktoren in Deutschland. In dem kurzen Trailer wird einem unbedarften Zuhörer ein selten dämlicher Quatsch als Fakt verkauft.

    Liebe DLF es hat auf der Welt noch keiner ein besseres System als die freie Marktwirtschaft erfunden. Unsere Sozialhilfeempfänger leben mit mehr Wohlstand als in eurem geliebten sozialistischen Arbeiter und Bauerparadies.

  13. @ #2 Wahrer Sozialdemokrat
    Es gibt noch einen anderen Film, der ähnlich ist: „Cultural Marxism. The Corruption of America“ (www.culturalmarxism.org)

  14. Das Problem würde sich bereits erledigen, wenn in einem Volk es eine vernünftige wirtschaftswissenschaftliche und wirtschaftshistorische Grundbildung geben würde. Diese ist jedoch meiner Meinung nach in den USA besser als in Europa – zudem haben sie auch eine etwas andere (bessere!) ethische Betrachtungsweise. Wer „Ayn Rand“ war, weiß in den „ungebildeten“ USA jedes Kind und ihr Hauptwerk „Atlas Shrugged“ (deustch:“Atlas wirft die Welt ab“ oder „Wer ist John Galt?“) kennt dort auch fast jeder.

  15. So nach 40 Minuten oder so wird der Film interessant.

    Man kann all das ganz knapp zusammenfassen.

    Die Freimaurerei ist ständisch organisiert und in jeder ständischen Organisation liegt der Keim der Tyrannei. Nur wenn es einen Orden gibt, welcher stark genug ist, um dieser Tendenz zu widerstehen, kommt es nicht zur ihr.

    Der einzige Orden in unserer Gesellschaft ist die Kirche.

    Freilich, Kommunisten mögen sich auch als Orden verstehen, oder auch nicht, das hängt vielleicht auch vom betreffenden Kommunisten ab. Jedenfalls, wenn ein Kommunist sich nicht als ein Teil eines Ordens versteht, dann wirkt er eben auf die Tyrannei hin, und wenn er sich doch als Teil eines Ordens versteht, dann auf sein Reich, aber dazu muß auch erst einmal der andere Orden, also die Kirche, weg.

    Es sei denn natürlich, ein Kommunist sieht keinen Widerspruch zwischen seinem Kommunismus und dem christlichen Glauben.

    Auch das gibt es ja, z.B. bei den Amisch Leuten.

    Und falls es jemanden interessiert, auch ich stehe da politisch. Eine Verbesserung unserer Gesellschaft wird weder explizit noch implizit durch die Bibel verhindert. Was für eine blöde Vorstellung, aber natürlich weit verbreitet.

  16. Definition. Ein Orden ist eine Organisation, deren Ziel es ist, Menschen zu finden und auszubilden, um ihnen die Verantwortung für etwas zu übertragen, wofür der Orden Verantwortung übernimmt.

  17. Die Fankfurter Schule und die Fabian Society werden genannt. Schon merkwürdig, dass ich vor zwei Wochen das erste mal von der Fabian Society gelesen habe und jetzt schon wieder. Huxley (schöne neue Welt) und Orwell (1984) waren Mitglieder dieser Gesllschaft. Sie wurde 1884 gegründet, also 100 Jahre vor 1984. Über die Ziele der Fabian Society haben eben diese 2 Herren einen Roman geschrieben.
    Die Fabian Society unterhält auch eine Privatschule „London School of Economics“. Es gibt eine lange Liste von Regierungschefs und einflussreichen Menschen, die auf dieser Schule waren.

  18. Ein Fremder aus Elea (10:38):
    >>Man kann all das ganz knapp zusammenfassen. Die Freimaurerei ist ständisch organisiert …<<

    Sind Sie sicher, dass Sie das obige Video meinen? Ihre merkwürdige „Zusammenfassung“ hat nämlich nicht im Geringsten etwas mit dessen Inhalt zu tun.

    ________________

  19. #26 Graue Eminenz (21. Apr 2012 12:08)

    Ich habe das Phänomen zusammengefaßt, von welchem an der genannten Stelle im Video die Rede ist, nämlich den Zusammenbruch unserer freien Gesellschaft in Folge des Zusammenbruches unserer Moral.

    Die Freimaurer habe ich nur deswegen erwähnt, um explizit darauf hinzuweisen, daß sie kein Orden sind. Das hätte ich mir natürlich auch sparen können.

  20. #25 rob567 (21. Apr 2012 12:04)

    Es ist wirklich sinnvoll zwischen Gesellschaften/Ständen und Orden zu unterscheiden.

    Gesellschaften/Stände beruhen darauf, daß irgendwelche Menschen die selbe Macht haben. Im einfachsten Falle sind sie schlicht alle Bewohner desselben Landes oder derselben Stadt und haben ergo alle bestimmte mit diesem Umstand verbundene Möglichkeiten.

    Und also bilden sie eine Gesellschaft oder einen Stand.

    So ist es auch, wenn sich die größten Ölproduzenten zusammenschließen. Die OPEC ist ein Stand.

    Usw.

    Aber bei der Fabian Society handelt es sich wohl eher um einen Orden, im obigen Sinne.

  21. Leider wird es wohl schwierig für das christlich, konservative Amerika sich den linksliberalen, sozialistischen Einflüßen zu entziehen. Denn wie schon richtig betont, hat die sich stark ins Bildungssystem infiltriert (wie auch in Europa).

    Die USA muss die Führungsrolle bzgl. konservativer Werte einnehmen, denn sicher haben Länder wie China und Russland oder der Islam andere Vorstellungen von Führung.

    Bei ca. 1:24 min wird das zusammengefasst; weder ein Land Europas, noch Australien, Kanada etc. hätten die Stärke dazu.

  22. #24 Ein Fremder aus Elea (21. Apr 2012 11:42)

    Nein. Ein Orden ist eine (religiöse oder pseudoreligiöse) Lebensgemeinschaft mit eigenen Regeln und Gelübden. Siehe Benediktiner oder Malteser Orden.

  23. #29 der Verstrahlte (21. Apr 2012 13:35)

    Ich kann zunächst einmal definieren, was ich will.

    Man muß danach natürlich die Frage stellen, wie sinnvoll es ist, eine bestimmte Definition mit einem bestimmten Namen zu verbinden.

    Ihre Definition ist schlechter, würde ich sagen. Wie gut ist denn beispielsweise der Deutsche Orden durch Ihre Definition charakterisiert?

    Meine Definition hingegen paßt recht gut auf ihn.

    Ich kann nichts dafür, wenn es in der heutigen Zeit nur noch den einen Orden der katholischen Kirche gibt und innerhalb ihrer nur noch Schwundstufen von Orden.

    Obwohl… es stimmt wahrscheinlich nicht. Ich denke, es gibt schon noch Orden der katholischen Kirche, welche Orden im von mir genannten Sinne sind, wenn ich sie jetzt auch nicht alle mit Namen nennen kann.

  24. #4 Jens T.T

    ———————————————-

    Nationalstolz und Nationalstaaten wurden uns europ. Bürgern auch schon genommen. Natürlich zur Friedenssicherung. 😉

    Auch der Kommunismus strebt die Weltherrschaft an!

  25. #30 Ein Fremder aus Elea (21. Apr 2012 16:00)

    Ja, schon gut, ein Ding mit vier Rädern ist ein Pferd, nur weil Sie es so definieren möchten.

    Melde mich ab.

  26. #32 der Verstrahlte (21. Apr 2012 18:35)

    Herr im Himmel, es geht mir doch nicht darum, die deutsche Sprache neu zu erfinden, sondern darum, die verschiedenen menschlichen Organisationsformen zu klassifizieren und zu benennen.

    Und da gibt es eben in meiner Sprache Orden und Stände.

    Es gibt auch noch andere Organisationsformen, aber Orden und Stände sind die wichtigsten.

    Und sie sind natürliche Feinde, weswegen auch keine Organisation ein Mittelding aus Orden und Stand sein kann, weswegen insbesondere die Freimaurer sich auch höchstens einbilden, ein Orden zu sein.

    Stände wollen den Status Quo erhalten und Orden ihn ändern.

    Es ist einfach wichtig, das zu verstehen. Natürlich kann eine Kirche in eine Phase geraten, in welcher ihr nichts mehr einfällt, was die Leute noch machen könnten, um noch gottgefälliger zu leben, aber naturgemäß hält eine solche Phase nicht an.

    Sehen Sie, ich kann doch auch noch von einem Pferd erwarten, daß es Eier legt, nicht wahr?

    Uns fehlen zum Beispiel effektive Bürgerstände, weil es uns an effektiven Bürgern mangelt. Alles was wir haben sind Großwirtschaftsstände.

    Und was die Politik angeht, da haben wir nur Orden, welche kulturmarxistisch wirken. Der einzige Orden, welcher überhaupt nur versucht uns in einer anderen Richtung voranzubringen, ist die katholische Kirche. Aber keineswegs geschlossen, eher vereinzelt, insgesamt setzt die katholische Kirche mittlerweile selbst auf den Zusammenbruch, um wie Phoenix aus der Asche zu steigen.

    Es ist doch wichtig das zu verstehen. Wollen Sie etwas ändern, treten Sie einem Orden bei, wollen Sie etwas erhalten, treten Sie einem Stand bei. Das ist doch von elementarer Wichtigkeit.

Comments are closed.