Die linke politkorrekte Verblödung macht vor nichts und niemand Halt. In Wien gibt es eine Süßspeise namens ‚Mohr im Hemd“ (Abb.), und das geht nun einmal nach Ansicht bestimmter Dummblunzen wie dem Verein SOS-Mitmensch heute nicht mehr.

Wir dokumentieren die Debatte mit Links:

Mohr im Hemd sorgt für Debatte!
Zigeunerschnitzel vor dem Aus?
Aus für „Mohr im Hemd“?
Bald „Othello“ statt „Mohr im Hemd“? (Kommentare beachten!)
„Mohr im Hemd? Ich denke wir haben größere Probleme.
Wie rassistische der Begriff  „Mohr“ wirklich ist!
SOS-Mitmensch klagt FPÖ Wien!
Mohr in Not!

Oh, wie ist das schön!

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118 KOMMENTARE

  1. Der „Mohr“ ist ursprünglich abgeleitet von dem „Mauren“. Was die Herrschaften, die im Mahgreb zu Hause sind, alles mit den Südländern des Schwarzen Kontinentes angestellt haben, darf man nicht berichten.
    Täte man es, dann würde der Westen seine Privilegien in Sachen Imperialismus, Genozidweltmeisterschaft und Sklavenschänderei verlieren. Wobei diese Herrschaften das Bunte und die Vielfalt geliebt haben: Natürlich haben die Piraten von südlich des Mittelmeeres über Jahrhunderte auch Unmengen von Weißen ihrer Sklavenschänderei zugeführt.

    Ein „Mohr“ ist also eigentlich jemand, der nicht so dunkel ist, wie man es z.B. in Zentralafrika zu sein pflegt.

    Ansonsten: Die MENSCHENrechtsfaschisten sind dermaßen unsägliche Geistes-N_E_G_E_R, daß sie es nicht verdient haben, daß ich an diesen Pappenheimern und Pappenheimerinnen meinen gruppenbezogenen „Rassismus“ lieber nicht noch weiter ausagiere.

    Man könnte dann auch genauso gut aus einem halben Meter Abstand auf eine Hauswand schießen und im Erfolgsfalle „Hurrah, hurrah, Treffer!“ bölken.

  2. Demnächst wird wohl noch die Bezeichnung Schwarz verboten. Man könnte ja Antiweiss sagen.

    Warum streichen die Menschen eigentlich ihre Rauhfaser mit Weiss, Superweiss, oder Eisbärweiss, oder sonst nen Weiss?

    Warum nicht Schwarz…oder eben Antiweiss?

    Dunkle Schokolade ist ja auch Herb. Dieses Herb in Verbindung mit dunkel, ist dies nicht diskriminierend? Denn Herb ist ja sicherlich kein Kompliment!

  3. Ich werde auch weiterhin Negerküsse und Zigeunerschnitzel essen. Das Schwarzfahren habe ich mir schon vor geraumer Zeit abgewöhnt. Aber keineswegs aus „rassistischen“ Gründen.

  4. diese verbloedeten linken clowns

    vielleicht sollte man denen mal den folgenden absatz aus einem von einem konservativen schwarzen aktivisten geschriebenen commentary schicken (kompletter commentary hier: http://www.mailmagazine24.com/misc/03-2012/when-will-bho-crack-in-public.html):

    The Obamas behave as if they were sharecroppers living in a trailer and hit the Powerball, but instead of getting new tires for their trailer and a new pickup truck, they moved to Washington . And instead of making possum pie, with goats and chickens in the front yard, they’re spending and living large at taxpayer expense – opulent vacations, gala balls, resplendent dinners and exclusive command performances at the White House, grand date nights, golf, basketball, more golf, exclusive resorts and still more golf. In the 1950’s they called it acting N I G G E R RICH.

    das ist schon fast herzinfarkts-garantie fuer diese clowns

  5. Ich frage mich, wie viele Arbeitslose wir hätten, wenn die ganzen unnötigen Pöstchen wie die des Schreiberlings wegfallen würden.

  6. Gibt es eigentlich schon eine Sprachpolizei, die der aufmerksame Bürger per Notruf erreichen kann, wenn kulturunsensible Zeitgenossen verbotene Wörter benutzen?

  7. Da gibt es 2 Staaten in Afrika, die müssten von unseren Oberwahnsinnigen angeschrieben werden, bitte ihren Namen zu ändern:

    Niger
    Nigeria

    Geht doch absolut gar nicht!

  8. #6 TheNormalbuerger (03. Apr 2012 14:38)

    Das Schwarzfahren habe ich mir schon vor geraumer Zeit abgewöhnt.

    Komm dann bloß nicht auf die Idee, eines Tages bei einem Rückfall dann zu „Negerfahren“!

    Übrigens wundere ich mich darüber, dass es bei uns in der Stadt noch eine Mohren-Apotheke gibt!

    Das ist Rassismus pur! 😉

    Genauso wie Wiener Würstchen, Franfurter Würstchen, etc..

    Schließlich gibt es in jeder Stadt viele ganz arme Würstchen!

  9. Der Begriff Mohr ist vielen Jüngeren gar nicht mehr bekannt und er war auch nie abwertend gedacht.

    Ich erinnere mich noch, dass man eine Weile nicht mehr „Türke“ sagen sollte, weil der Begriff mittlerweile so negativ besetzt war, dass „Türke“ als Abwertung empfunden wurde. Man sagte ganz politkorrekt türkischer Mitbürger oder noch besser, Mitbürger mit Migrationshintergrund.

    Ich sage so etwas absichtlich nie, entweder ist man Bürger oder nicht.
    MIT-Bürger gibt’s bei mir nicht.
    Außerdem lege ich den Focus nicht auf das Ausländische, ich nenne sie einfach Deutsche, unsere Türken, das ärgert die Linken am meisten.

    Lächerlich finde ich auch, dass man nicht mehr Eskimo sagen soll, weil das in irgendeiner Indianersprache Fleischesser heißen soll und echte Eskimos essen nicht nur Fleisch, sondern auch Gemüse oder so.
    Deshalb muss man jetzt Inuit sagen. Kein Mensch weiß, was das heißt. Ich sage jedenfalls Eskimo.

    Ich benutze auch das Wort Neger (wieder), aber wirklich ohne Hintergedanken. Wenn ich unter Politkorrekten bin, sage ich einfach „Negroider“. Da hat noch keiner etwas zu mäkeln gehabt.

    Und Zigeuner sind für mich Zigeuner, seit ich welche kennen lernte, die sich selber so nannten und das völlig okay fanden.

    Man soll ja auch nicht mehr Behinderte sagen, stattdessen hießen diese eine Zeit lang >Gehandicaptebesonders Herausgeforderte<.
    Ich sage nicht mehr jemand ist behindert, weil dies ein Partizip ist und es impliziert, jemand wird von der Gesellschaft aktiv an etwas gehindert, er wird also quasi in seinen Menschenrechten behindert.
    So nach dem Motto "behindert ist man nicht, behindert wird man".
    Deshalb nenne ich diese Menschen ganz bewusst Menschen mit körperlichen Behinderungen oder Einschränkungen. Ist zwar aber länger, aber schafft ein besseres Bewusstsein.

    Moslem sage ich nicht, weil Moslem die Selbstbezeichnung von Korangläubigen ist. Auf deutsch heißt es völlig zu Recht Mohammedaner. Und eigentlich heißt es auch nicht Islam, sondern Mohammedanismus. Islam ist Wort aus dem Altaramäischen und bedeutet etwas, was ich nicht gutheiße.

    Beim Verbot etwas sagen zu dürfen geht's meiner Meinung nach nicht in erster Linie um den Schutz von Minderheiten, sondern um Machtausübung und Angstmacherei uns Unbedarften gegenüber.

  10. @ #1 Toytone

    Wieso? Dürfen N€ger keine T-Shirts tragen?
    Muss es „N€ger im Bastrock“ oder „N€ger mit Penisköcher“ heißen, um kultursensibel zu sein?

    😉

  11. Übrigens neueste Erkenntnis der Linken: Es gibt beim Menschen keine Rassen (siehe Wiki).

    Fazit: Also gibt es auch keinen Rassismus.

  12. Und kann mir jetzt jemand sagen, wie die Operette von Johann Strauss nun heisst?

    r Sintibaron oder der Romabaron?

    Bitte helft mir weiter! Ich bin ratlos!

  13. #10 Zufallsdeutscher (03. Apr 2012 14:45)

    Ich frage mich, wie viele Arbeitslose wir hätten

    Die heißen jetzt Arbeitssuchend…

  14. Niemand soll denken, dass das orwellsche Sprachdominanzstreben dieser Dressur- udn Zensurkreise einmal ein Ende finden wird:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/weder-vater-noch-mutter-beamte-sollen-kuenftig-das-elter-sagen-id51357.html

    Die Stadt Bern streicht alle Wörter, die Frauen angeblich diskriminieren.

    Anweisung an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Bern: Ab sofort müssen Texte geschlechtergerecht formuliert werden.

    Das bedeutet, bestimmte Wörter stehen von nun an auf der Schwarzen Liste. Der 22-seitige Sprachleitfaden für die Stadtverwaltung verbietet beispielsweise das Wort «Fussgängerstreifen». Neu soll man stattdessen «Zebrastreifen» schreiben und sagen.

    STATT NEU
    Mutter/Vater Der Elternteil oder das Elter
    Mannschaft Team
    Fussgängerzone Flanierzone
    Anwenderbezogen Praxisbezogen
    Benutzerhandbuch Bedienungshandbuch
    Mitarbeitergespräch Qualifikationsgespräch
    Einwohnerbefragung Bevölkerungsbefragung
    Leserfreundlich Lesefreundlich
    Arztpraxis Praxis für Allgemeinmedizin
    Besucherparkplatz Gästeparkplatz
    Buchhalterdiplom Buchhaltungsdiplom
    Anfängerkurs Einstiegskurs
    Lehrerzimmer Pausenzimmer
    Patientenzimmer Wartezimmer
    Kundenberatung Kundschaftsberatung

  15. #10 Dionysos (03. Apr 2012 14:47)

    Niger Nigeria
    Geht doch absolut gar nicht!

    Gar nicht auszudenken, was hier erst los wäre, wenn dann noch ein Legastheniker die beiden Staaten mit „gg“ schreiben sollte!

    Das wäre nach dem Feinstaub, CO2-Emission und Fukushima der absolute GAU hoch 3!

    Wir sind alle schrecklichen Risiken ausgesetzt und wissen es noch gar nicht!

    Aber Hoffnung keimt auf!

    Wir haben ja die LinksGrünen!

    Da kann nichts mehr schief gehen in der Gesellschaft! 🙂

  16. #4 aschenputtel

    Na und? Solche Dinge müssen 1000mal oder 100000mal gebracht werden, immer wieder. Erst dann werden sie bekannt und erscheinen irgendwo in Gugel und sonstwo!

  17. Der nächste Beamte, der mich mit meinem Namen anspricht, wird wegen Diskriminierung angezeigt ! So lasse ich mich nicht auf meinen Namen reduzieren. Solch böse Nazis aber auch.

  18. @ #16 muezzina

    Doch, es gibt genau zwei Rassen:
    Moslem und Nicht-Moslem.

    Anders ist der Begriff „antimuslimischer Rassismus“, welcher die beliebte „Islamophobie“ abgelöst hast, nicht zu erklären.

  19. OT

    Neues aus Irrenhausen, wo ohne gerichtsfeste Beweise, ohne Gerichtsverhandlung, ohne Urteil einfach etwas in Blaue hinein behauptet wird:

    In den sieben von der Neonazi-Mordserie betroffenen Städte sollen Orte des Gedenkens an die Opfer erinnern. In einer gemeinsamen Erklärung kündigten die Städte am Dienstag die Errichtung entsprechender Mahnmale an. Dies könne etwa durch Anbringen einer Gedenktafel oder durch Schaffung von Orten des Gedenkens geschehen, teilte der Hamburger Senat mit. Wichtig sei vor allem, mit einer einheitlichen Botschaft zu erinnern und alle zehn Opfer namentlich aufzuführen. (…)

    Die Schaffung von Gedenkorten wurde unter anderem vom Bundesbeirat für Integration gefordert

    Die Erklärung im Wortlaut: „Neonazistische Verbrecher haben zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen in sieben deutschen Städten ermordet: Neun Mitbürger, die mit ihren Familien in Deutschland eine neue Heimat fanden, und eine Polizistin. Wir sind bestürzt und beschämt, dass diese terroristischen Gewalttaten über Jahre nicht als das erkannt wurden, was sie waren: Morde aus Menschenverachtung. Wir sagen: Nie wieder!“

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article2237330/Hamburg-plant-Gedenk-Ort-fuer-Neonazi-Opfer.html

    Und Rostock will eine Straße nach dem erschossenen Mehmet Turgut benennen – ein sich illegal in Deutschland aufhaltender Türke! Und das wußten Uwe und Uwe natürlich ganz genau; ebenso, daß er gerade von HH nach Rostock gekommen war; und natürlich auch, daß er just an dem Tag beschließen würde, ganz spontan den Laden für seinen Freund zu öffnen. Verar***** kann ich mich alleine.

    Aus Wiki: Mehmet Turgut wurde am 25. Februar 2004 an einem Döner-Imbiss im Rostocker Ortsteil Toitenwinkel mit drei Kopfschüssen ermordet. Turgut war 25 Jahre alt, kam aus der Türkei und hielt sich illegal in Deutschland auf. Er war zu Besuch bei einem Freund in Rostock, für diesen hatte er spontan übernommen, den Imbiss am Vormittag zu öffnen. Bis zehn Tage vor seiner Ermordung hatte er in Hamburg gelebt.

    http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=bef750774b2078267de02575e38ee923&param=news&id=3410261

  20. #19 Dionysos (03. Apr 2012 14:54)

    STATT NEU
    Mutter/Vater Der Elternteil oder das Elter
    Mannschaft Team
    Fussgängerzone Flanierzone

    Fehlt noch

    Hühnerkacke Gallina-Exkrement

  21. #13 muezzina

    „Ich sage nicht mehr jemand ist behindert, weil dies ein Partizip ist und es impliziert, jemand wird von der Gesellschaft aktiv an etwas gehindert, er wird also quasi in seinen Menschenrechten behindert.“

    Gibt es eigentlich ein „Menschen“-Recht darauf, daß ein Einbeiniger Foxtrott tanzen kann?
    Was sollen das überhaupt sein, „Menschen“-Rechte? Eine Goldmedaillienquote für Pygmäen?
    Eine Mathematikdozentenquote für Zigeuner?

    Den Einbeinigen hat das Schicksal (welch‘ häßlich Wort!), vielleicht ein schrecklicher Autounfall, daran geHINDERT, zum Tangokönig zu avancieren. Behindern tut ihn die Natur, die Alltagserkenntnis eines jeden, der nicht an einer politischen Viruserkrankung dahinvegetiert, daß man auf einem Bein keinen Foxtrott tanzen kann.

    Der Schaden, das Gehirn-AIDS, das die Große Kulturrevolution und deren selbsternannten Sprachpolizist_innen angerichtet hat, ist dermaßen groß, daß wir wieder bei Null beginnen müssen.
    Von den Bäumen heruntersteigen, zwischen „hoch“ und „niedrig“ diskriminieren, „warm“ und „kalt“ und MENSCHENverachtend werden, wenn uns ein MENSCH mit zorngerötetem Gesicht mit einer Keule bedroht. Diesen MENSCHEN müssen wir nämlich ganz unMENSCHlich ausgrenzen und stigmatisieren, wir müssen ihn BEHINDERN, sonst geht er uns an der Kragen.

    Schade, daß es für alle Gehirnkranken, die wieder ihr Gehirn verwenden wollen, noch kein professionelles Aussteigerprogramm gibt, wie z.B. EXIT für MENSCHEN, die früher bei den nationalen Sozialisten und Sozialistinnen engagiert waren!

    Die sogenannte „Political Correctness“ ist eine SchwerBEHINDERUNG! Sie gefährdet nicht Ihre geistige Gesundheit, sie zerstört diese!

  22. „Mich wundert es, warum wir überhaupt auf diesem Niveau über die Hintergründe von Begriffen diskutieren müssen“, sagt Nana-Gyan Ackwonu, Sprecher des Vereins Pamoja, einer Bewegung der jungen afrikanischen Diaspora in Österreich. „Es müsste endlich klar sein, dass diese für Schwarze rassistisch sind.“ Und als Schwarze wolle man auch selbst definieren, was man als rassistisch empfinde.

    („Die Presse“, Print-Ausgabe, 21.03.2012)

    Und die Moral von der Geschicht? Diskriminiere Deinen Mohren nicht! Da Du nicht wissen kannst, ob sich ein Mohr rassistisch beleidigt fühlt, musst Du ihn eben fragen, z.B.:
    „Lieber Herr Neger, darf ich Sie Mohr, Schwarzer oder Maximalpigmentierter nennen?“

  23. #21 Karl V. von Lothringen (03. Apr 2012 14:57)

    #10 Dionysos (03. Apr 2012 14:47)

    Niger Nigeria
    Geht doch absolut gar nicht
    ——————————————-

    Sie müssen gar nicht weit reisen.

    Warum heisst Deutschland, Deutschland?

    Wie Homogen ist die Bevölkerung Nigerias, und unsere?

  24. Neger = Maximalpigmentierter
    Zigeuner = Rotationseuropäer
    Mohammedaner = Rechtgläubiger
    Deutscher = Opfer
    Islamkritiker = Nazi
    Islamischer Gewalttäter = Jugendlicher Einzeltäter/Südländer mit problematischer Kindheit

    Neusprech vom Feinsten!!!

  25. #29 abendlaender11 (03. Apr 2012 15:03)

    Was sollen das überhaupt sein, “Menschen”-Rechte? Eine Goldmedaillienquote für Pygmäen?

    In Holland gibt es für Behinderte Sex mit Prostituieren (das heißt übrigens übersetzt Zur-Schau-stellen, also seine menschliche Integrität eben gerade NICHT gewahrt bekommen), also in den NL gibt es Sex für Behinderte auf Krankenschein. Sex mit anderen Menschen, ob sie nun wollen oder nicht, ist Menschenrecht.

  26. „SOS-Mitmensch“ .. prust

    genauwie „Pro Asyl“ und diese ganze Bande. Es ist inwzischen völlig undurchsichtig, welch ein Filz an staatlich finanzierten (das ist das Problem!!) linken, linksgrünen, öko und bis terroristischen (Antifa) Organisationen es gibt.

    Das einzige gemeinsame Ziel ist die Demontage der gegenwärtigen Gesellschaft und Etablierung irgendeiner Art „Bio-DDR“ mit Multikulti-Flair (die ursprüngliche DDR war im Übrigen sehr fremdenfeindlich).
    Man hilft sich gegenseitig, sympatisiert mit Terroristen egal ob islamisch oder von links und freut sich klammheimlich über jedes abgefackelte Auto – solange es nicht das eigene ist. Aber selbst wenn – dann spuckt der Steuer-Michel schon wieder ein neues aus. Ist ja für den guten Zweck.

  27. Kann mich noch erinnern das ich beim Bäcker – ohne Rot zu werden – ein Mohrenkopfbrötchen bestellt hab. Heute sage ich selbst bei einem Amerikaner nur noch „das Da“.

    Der Mohr im Schlafrock wird wohl einem ähnlichen Schicksal entgegengehen wie die Negerküsse, der Mohrenkopf oder der Sarottimohr dem folgendes Schicksal widerfuhr:

    „Seit 2004 wird der Sarotti-Mohr von der Firma Stollwerck offiziell als „Sarotti-Magier der Sinne“ bezeichnet. Die Figur wurde farblich umgestaltet und jongliert nun mit Sternen, statt ein Tablett zu tragen“

    Aus Wiki.

    semper PI!

  28. #19 Dionysos

    „Mutter/Vater Der Elternteil oder das Elter
    Mannschaft Team
    Fussgängerzone Flanierzone“

    Laßt uns diese MENSCHEN sofort in ein Landeskrankenhaus einsperren und dann den Schlüssel wegwerfen

    oder: laßt uns Europa den Mohammedanern übergeben.

    Ein Europa, indem solche geisteskranken MENSCHEN sich so selbstverwirklichen dürfen, möchte ich nicht verteidigen.
    Mein Herz, wenn man mir den Revolver vor die Nase hält, schlägt wahrscheinlich sogar eher für die Taliban aus Südland, als unsere eigenen MENSCHEN, die die Große Kulturrevolution vollenden.

  29. @ Peter Blum

    „Heute sage ich selbst bei einem Amerikaner nur noch “das Da”.“

    Und was antwortest du, wenn dich die freundliche Verkäuferin dann fragt, ob du den Amerikaner meinst?

  30. #8 TheNormalbuerger (03. Apr 2012 14:38)

    „Ich werde auch weiterhin Negerküsse und Zigeunerschnitzel essen…“
    ………………………………………………………………………………………………

    Und der Kosakenzipfel ist auch nicht zu verachten, und schmeckt auch heute, immer noch. 😛

    http://www.youtube.com/watch?v=DrOOvuXvn7Q

  31. Es gibt Situationen im Leben, da bin ich für ein Lächeln dankbar. Letztens (21.30 Uhr) war ich mit dem Auto unterwegs. Da kam mir ein Fahrzeug ohne Fahrer entgegen. Hää, ich hab doch nichts getrunken…puhh, dann habe ich Zähne gesehen, und ich konnte mir die Meldung an den Mystery Channel sparen.

  32. #37 Peter Blum
    ————–

    Ick habe heute nen Berliner so richtig fertigjemacht….ja regelrecht vernascht habe ick den….keine Chnace hat der jehabt!

  33. #35 muezzina

    „Sex mit anderen Menschen, ob sie nun wollen oder nicht, ist Menschenrecht.“

    Früher gab es die Geschlechtlichkeit, das Liebesabenteuer, das Schäferstündchen, die Ehe, die Familie.
    Heute hat man eine „Lila Pause“. Oder man hat „Sex“.
    Eine Sache des befreiten Individuums, ob es eine „Lila Pause“ ist, oder ob es „Sex“ hat.
    Kotzt er, weil er zehn oder zwanzig Mal die „Lila Pause“ gegessen hat, auf die Straße, zahlt das über die Straßenreinigung sein Nachbar, der sich zu benehmen weiß.
    Gibt es als Kollateralschaden nach den Konsum dieses ominösen „Sex“ einen Säugling, für den keine Fürsorge von den MENSCHEN übernommen wird, die am Austausch und Konsum der Ware „Sex“ beteiligt werden, kommt die Armee der Sozialarbeiter_innen, der Gefängnisschließer_innen, der Richter_innen, der „Krippen“-Mitarbeiter_innen, um die Folgen des Konsumes von „Sex“ zu entsorgen.

    Gewinne individualisieren, Verluste sozialisieren, das ist Ihr MENSCHENrecht, der MENSCH, der neben Ihnen wohnt und noch bei Sinnen ist und arbeitet, zahlt das Vergnügen.

    MENSCH, MENSCH, MENSCH!

  34. Tja, so sind nun mal die undankbaren Grün-Linken. Sobald man den Mohr nicht mehr braucht heisst es :

    „Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen.“

    Claudia Roth

    Das ist undankbar und dumpf kolonialistisch. Dass sich die Mohren sowas bieten lassen … Der Mohr hat ein Recht Mohr zu sein und nicht als Projektionsfläche von linksgrünen Moral-Fantasien missbraucht zu werden.

  35. Und dann gewöhnen wir Mac Donalds, allen Amis und dem Rest der Welt den Hamburger ab. Ich war sowieso immer überzeugt, dass Mac Junk keine Existenzberechtigung hat.

  36. Nebenbei: Das abgebilete Eis von Inuit („Eskimo“) hat mit dem richtigen Mohr im Hemd nicht viel gemeinsam. Ein Mohr im Hemd ist ein warmer Schokoladenkuchen (Teig gewöhnlich mit viel Nüssen und sehr flaumig) mit Schokosauce (warm) und Schlag (=Sahne).

  37. #19 Dionysos (03. Apr 2012 14:54)

    Ich suche ein Zebra, das sich beim Zebrastreifen diskriminiert fühlt und klagt. Achso ist ja keine „natürliche Person“. Obwohl, das ist ja auch wieder eine Diskriminierung: Tiere sind keine Personen. Übrigens ist Zebrastreifen eine Tautologie: Warum heißt das Tier Zebra? Wegen seiner Streifen. Denn „Praxisbezogen“ hat für mich eine andere Bedeutung als „Anwenderbezogen“.
    „Wartezimmer“ ist ein Zimmer, in dem ich warte bis der Arzt mich gnädigerweise „empfängt“ Klingt das nicht diskriminierend?
    „Patientenzimmer“ sind Zimmer in einem Krankenhaus, in dem sich Patienten von den Ärzten erholen.
    „Lehrerzimmer“ sind Räume, die für Lehrer für welchen Zweck auch immer reserviert sind.
    „Pausenzimmer“ sind Räume, in dem sich die Schüler, Lehrer und ServicePersonal von der Schule und von der Berner Stadtverwaltung erholen.
    Wer bekommt ein „Diplom“? Der Buchhalter oder die Buchhaltung?
    Jeder ist mal ein „Anfänger“, aber nicht jeder, der einen „Einstiegskurs“ besucht, ist Anfänger.
    Ein „Bedienungshandbuch“ ist ein Handbuch für „Anfänger“; ein „Benutzerhandbuch“ ist ein Handbuch für Fortgeschrittene. Anscheinend sind bei der Berner Stadtverwaltung viele „Anfänger“.
    Eine „Mannschaft“ ist eine Gruppe von Menschen, die willkürlich zugeteilt wurden.
    Ein „Team“ ist eine eingespielte Gruppe, deren Mitglieder sich blind verstehen und sich gegenseitig mögen.

    Und warum sollen sich Fussgänger diskriminiert fühlen, weil Streifen, die ihn rechtlich sicher über die Straße helfen, für sie reserviert werden. Dasselbe gilt für die Fussgängerzone. Hier ist eher die Zone diskriminierend, weil sie uns Deutsche 44 Jahre an eine Niederlage erinnert.

    Außer Elter sind alle anderen Begriffe nur Alibi-Ersetzungen, denn ohne diese wäre die Liste für diese Anweisung der Berner Stadtverwaltung mager ausgefallen.

    Hier wird ein Aktionismus vorgetäuscht, der nicht „praxisbezogen“ ist.

  38. @ #40 Wintersonne (03. Apr 2012 15:14):

    😉

    Ja, den mit der süßen schwarz/weiß Glasur und noch ne Tasse „Negerschweiß mit Sahne“ zum mitnehmen……

  39. #47 rhodium

    nur die Links anklicken, dann siehst du schon, wie der richtige Mohr aussieht.

  40. #32 Eisenbieger

    „Warum heisst Deutschland, Deutschland?

    Wie Homogen ist die Bevölkerung Nigerias, und unsere?“

    In BUNT-Land (früher „Deutschland“) ist die Homogenität absolut.
    In BUNT-Land leben MENSCHEN. Punkt. Wenn man anhand anderer Dialekte oder Lebensgewohnheiten z.B. die Hessen von den Friesen diskriminiert, zerstört das sofort den Frieden, den es nur geben kann in BUNT-Land, wenn alle MENSCHEN gleich sind.

    Wer jetzt den Witzbold gibt und sich von seiner Frau diskriminiert, weil er selber nur zwei Stunden im Jahr Einkäufe macht und seine Frau schon seit Tagen von einer kurzen „Shopping“-Tour noch nicht zurück ist, verdrängt damit nur das Problem, daß ganz Europa ein einziges Irrenhaus geworden ist.

  41. Wie ist es denn mit den Salzburger Nockerln? Halten die sich noch eine Weile oder muss ich noch mal schnell zum Schlemmen kommen?

  42. #32 Eisenbieger (03. Apr 2012 15:04)

    Wie Homogen ist die Bevölkerung Nigerias, und unsere?/blockquote>

    Mit der Homogenität der Bevölkerung in Nigeria ist es glaube ich auch nicht weit her.

    2 meiner Kommilitonen kamen von dort.
    Einer war Yoruba, der andere ein Ibo.
    Die haben sich regelmäßig bei Feierlichkeiten eins auf die Fresse geschlagen.

    Beide hatten ihre Abschlüsse nicht geschafft!
    Lag auch daran, dass damals die „Abschußqoute“ der Immatrikulierten > 55 % betrug.

    Quoten-Neger zum Vorzeigen für gelungene Integration waren damals auch noch unbekannt!

  43. @ #43 Eisenbieger (03. Apr 2012 15:20):

    Ich hat heute eine Krakauer_Inn, gut zuerst war sie ganz rot, aber dann hab ich meinen Senf dazugegeben…was soll ich sagen, sie hatte mit mir die schönsten 5 Minuten Ihres Lebens…

    😉

  44. Ohje SOS Mitmensch…erst Sarotti (der Mohr wurde durch einen „Magier“ ersetzt der auf einem Halbmond! steht und Sterne in die Luft wirft…)dann Negerkuss und nun Mohrenzipfel. (ja und vieles mehr)

    Wenn dann alles abgeschafft wurde, sind die Berliner, Frankfurter, Hamburger dran?????
    Es könnte sich ja auch einer „diskriminiert“ fühlen, wenn die Nennung seiner Herkunft mit einer Backware, einem Würstchen oder einem Fleischgericht assoziiert wird.

    Werden auch bald die türkischen „Negros“ Kekse verboten? Müsste ich doch glatt mal bei SOS Mitmensch nachfragen….:

    http://www.etietieti.com/en/products.aspx?mainId=1&subId=235

  45. #52 felixhenn (03. Apr 2012 15:33)

    Wie ist es denn mit den Salzburger Nockerln.

    Ich habe mal eine Salzburger Nockerl gepudert! 😉

  46. Ich finde, das der Begriff „Weißer“ auch unterschwellig rassistisch ist!

    Man denkt dann nämlich immer daran, dass man statt „Neger“ heute „Schwarzer“ sagen soll! 😉

  47. …kann mich noch an eine Gutmenschaktion
    vor ein paar Jahren erinnern. Deren Ziel
    war es, dass man Moslems/Muslime nicht mehr so nennt, sondern sie als „Jugendliche, Deutsche, junge Erwachsene, Facharbeiter, Südländer oder Unsichtbare
    (90 Unsichtbare überfielen ein Krankenhaus im Ruhrgebiet und gingen erst unter Polizeigewalt. – 7 Unsichtbare vergewaltigten Irgendeine) “ bezeichnet .

  48. #45 wolaufensie (03. Apr 2012 15:28)

    Tja, so sind nun mal die undankbaren Grün-Linken. Sobald man den Mohr nicht mehr braucht heisst es :
    „Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen. “Claudia Roth“.

    Andererseits – wer anderer als ein Mohr würde schon mit der Claudia ….

    Vielleicht hat sie diese Redewendung deshalb gebraucht! 😉

  49. #59 Karl V. von Lothringen

    „Man denkt dann nämlich immer daran, dass man statt “Neger” heute “Schwarzer” sagen soll!“

    Wer „Schwarzer“ sich nennt, hat schon einmal gute Chancen in BUNT-Republik. Gehört man dann noch einer gesellschaftlich anerkannten benachteiligten Krüppelgruppe an (z.B. auch „Frau“), bekommt man mit so einem schmucken Namen auch schon mal das BUNT-Verdienstkreuz verliehen und darf dann ins Fernsehen, sogar, wenn man ziemlich schei**e aussieht, und die Leute eigentlich bereits reichlich generft sind.

  50. In Trier gibt es die Porta Nigra …geht also gar nicht

    In Regensburg gibts die Drei-Mohren-Apotheke und sogar noch eine Drei-Mohren-Strasse….geht auch nicht….

    Es gibt ein Kinderlied 10 kleine Negerlein…Autobahn

    In Südamerika mündet der Rio Negro in den Amazonas….ist ja untragbar….

    Oh… mann…wenn Dummheit klein machen würde, könnten diese Gutis unterm Teppich Fallschirm springen

  51. #63 abendlaender11 (03. Apr 2012 15:46)

    Wer “Schwarzer” sich nennt, hat schon einmal gute Chancen in BUNT-Republik.

    Da bin ich mir nicht so sicher!

    Mir sagte jedenfalls mal ein Betriebsrat, ich sei so schwarz, dass ich noch im Kohlenkeller einen Schatten werfe! 😉

  52. #53 Karl V. von Lothringen (03. Apr 2012 15:34)

    #32 Eisenbieger (03. Apr 2012 15:04)

    Wie Homogen ist die Bevölkerung Nigerias, und unsere?/blockquote>

    Mit der Homogenität der Bevölkerung in Nigeria ist es glaube ich auch nicht weit her.

    2 meiner Kommilitonen kamen von dort.
    Einer war Yoruba, der andere ein Ibo.
    Die haben sich regelmäßig bei Feierlichkeiten eins auf die Fresse geschlagen.
    —————————————–

    Ich denke, Sie schießen mit der Antwort (die sicherlich richtig ist) übers Ziel hinaus.

    Bayern und Preußen mochten sich auch nicht.

    Wieviele Weisse leben vom Sozialamt in Nigeria?

  53. #64 Biker (03. Apr 2012 15:49)

    In Trier gibt es die Porta Nigra …geht also gar nicht.

    Es sei denn, dass da heute nur noch Neger durchlaufen dürfen! 😉

  54. Und wie heissen unsere Mohrenköpfe und Negerküsse?

    Die sind schon lange abgeschafft.

    Dürfen die Kinder noch singen „10 kleine Negerlein“?

  55. #3 abendlaender11 (03. Apr 2012 14:29)

    In der Tat. Hat sich die Botschaft Mauretaniens über den „Mohren im Hemd“ beschwert? Wohl eher nicht.

  56. Die Geschichte von den schwarzen Buben.

    Es ging spazieren vor dem Tor
    Ein kohlpechrabenschwarzer Mohr.
    Die Sonne schien ihm aufs Gehirn,
    Da nahm er seinen Sonnenschirm.
    Da kam der Ludwig hergerannt
    Und trug sein Fähnchen in der Hand.
    Der Kaspar kam mit schnellem Schritt
    Und brachte seine Bretzel mit;
    Und auch der Wilhelm war nicht steif
    Und brachte seinen runden Reif.
    Die schrie’n und lachten alle drei,
    Als dort das Mohrchen ging vorbei,
    Weil es so schwarz wie Tinte sei!

    Da kam der große Nikolas
    Mit seinem großen Tintenfaß.
    Der sprach: „Ihr Kinder, hört mir zu
    Und laßt den Mohren hübsch in Ruh’!
    Was kann denn dieser Mohr dafür,
    Daß er so weiß nicht ist, wie ihr?“
    Die Buben aber folgten nicht
    Und lachten ihm ins Angesicht
    Und lachten ärger als zuvor
    Über den armen schwarzen Mohr.

    Der Niklas wurde bös und wild,
    Du siehst es hier auf diesem Bild!
    Er packte gleich die Buben fest,
    Beim Arm, beim Kopf, bei Rock und West’,
    Den Wilhelm und den Ludewig,
    Den Kaspar auch, der wehrte sich.
    Er tunkt sie in die Tinte tief,
    Wie auch der Kaspar: Feuer! rief.
    Bis übern Kopf ins Tintenfaß
    Tunkt sie der große Nikolas.

    Du siehst sie hier, wie schwarz sie sind,
    Viel schwärzer als das Mohrenkind!
    Der Mohr voraus im Sonnenschein,
    Die Tintenbuben hinterdrein;
    Und hätten sie nicht so gelacht,
    Hätt’ Niklas sie nicht schwarz gemacht.

    …aus Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter

  57. #70 Sebastian
    …aus Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter
    —————————————

    Der Mann ist Nazi, Verfassungsschutz, übernehmen sie!

  58. #67 Eisenbieger (03. Apr 2012 15:51)

    Bayern und Preußen mochten sich auch nicht.

    Die Preußen haben aber immer gewonnen! 🙂

    Wieviele Weisse leben vom Sozialamt in Nigeria?

    Nur die Schwarzen mit Weißfleckenkrankheit!
    (Vitiligo, so wie Micheal Jackson sie hatte. Der war deshalb auch ein weißer Neger).

  59. #69 Stefan Cel Mare (03. Apr 2012 15:56)

    Hat sich die Botschaft Mauretaniens über den “Mohren im Hemd” beschwert? Wohl eher nicht.

    Kommt aber noch!
    Spätestens dann, wenn in Mauretanien eine Grünen-Partei gegründet wird! 😉

  60. #66 Karl V. von Lothringen

    „Mir sagte jedenfalls mal ein Betriebsrat, ich sei so schwarz, dass ich noch im Kohlenkeller einen Schatten werfe!“

    Das ist interessant. Jetzt erinnere ich mich, vor gefühlten 2000 Jahren hat meine alte Tante den Begriff „Schwarze“ auch sehr oft gebraucht, wenn es um die CDU unter dem Dicken aus Oggersheim gegangen ist.
    Damals war die CDU für die Linksextremisten „braun“ („Helmut befiehl, wir folgen Dir“), ansonsten diskutierten die normalen Natziehs in der Mitte der Gesellschaft tatsächlich darüber, ob man „Rot“ (SPD) wählen sollte oder „Schwarz“ (CDU).

    Heute nun verbliebt nur die Entscheidung, von welchem Rock, Hosen- oder ARMANI-Anzug das Abrißunternehmen und die Übergabe des Haustürschlüssels angeleitet werden soll.

  61. #73 abendlaender11 (03. Apr 2012 16:01)

    Das ist interessant. Jetzt erinnere ich mich, vor gefühlten 2000 Jahren hat meine alte Tante den Begriff “Schwarze” auch sehr oft gebraucht, wenn es um die CDU unter dem Dicken aus Oggersheim gegangen ist.

    Genau!
    Damals war ich auch noch schwarz.
    Ist aber wirklich eine Ewigkeit her.
    Heute ist die CDU genau so rot, wie die Sozen selber!

  62. #28 Babieca (03. Apr 2012 15:01)

    Und das wußten Uwe und Uwe natürlich ganz genau; ebenso, daß er gerade von HH nach Rostock gekommen war; und natürlich auch, daß er just an dem Tag beschließen würde, ganz spontan den Laden für seinen Freund zu öffnen.

    Auch Kiesewetter hatte an ihrem Todestag spontan den Dienst für eine kranke Kollegin übernommen.

    Das hindert allerdings offenbar niemand daran, genau diese Theorie – Uwe und Uwe wussten Bescheid! – zu vertreten.

  63. Aus Wikipedia zu „Neusprech“. George Orwell´s „1984“ kennen ja,denke ich, hoffentlich viele:

    Zum Begriff „Neusprech“ [Bearbeiten]

    „Neusprech“ bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation der Bevölkerung in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Worte dazu fehlen.

  64. Russisch Brot, Zigeunerschnitzel, Wiener Würstchen, Franfurter Würschtel, Lippische Leberwurst, Hamburger, Schwedenbomben, Scheiterhaufen, Besoffener Kapuziner, Götterspeise und viele andere Bezeichnungen müssten geändert werden. Keinen stören die Worte auf der Speisekarte ausser Herrn Pollak und ein paar Mitläufer! Leute, die die Welt nicht braucht? Herrn Pollak z.B. Pollak ist doch ein Schimpf- und Schmähwort für einen Polen. Herr Pollak würden sie sich bitte gefälligst anders nennen aus Political-Correktness-Gründen und den Polnischen Menschen zuliebe.
    Aber auch wenn ihr das nächste Mal einen „Liliput“ oder „Kleinwüchsigen“ trefft, dann streicht diese Worte ganz schnell. Für diese Personengruppe lautet die korrekte Bezeichnung: „Vertikal Benachteiligter“

    Der Sprecher des am Steuergeld-Tropf hängenden Gutmenschenvereins „SOS-Mitmensch“,
    Alexander Pollak, machte heute wieder von sich reden. Nachdem er sich mit seiner rassis-
    tischen Ortung für die Süßspeisenbezeichnung „Mohr im Hemd“ bis auf die Knochen blamierte, hat er ein neues diskriminierendes Wort gefunden.
    Er startet nun die Petition „Stopp dem falschen Gerede vom Migrationshintergrund!“
    Pollak sieht in dem Wort „Migrationshintergrund“ eine Fortsetzung der Diskriminierungspolitik im neuen Gewand.
    Kontakt: alexander.pollak@sosmitmensch.at

  65. #76 Karl V. von Lothringen (03. Apr 2012 16:04)

    #73 abendlaender11 (03. Apr 2012 16:01)

    Das ist interessant. Jetzt erinnere ich mich, vor gefühlten 2000 Jahren hat meine alte Tante den Begriff “Schwarze” auch sehr oft gebraucht, wenn es um die CDU unter dem Dicken aus Oggersheim gegangen ist.

    Genau!
    Damals war ich auch noch schwarz.
    Ist aber wirklich eine Ewigkeit her.
    Heute ist die CDU genau so rot, wie die Sozen selber!
    —————————————–
    Dies ist ja das eigentliche Erstaunliche:

    Wenn ich von konseravtiv spreche, meine ich die CDU von 1965.

    Diesselbe CDU von 2012 befindet sich auf dem Niveau von der DKP 1965.

    Nicht die Einstellung des Menschen/Bürger/Demokraten haben sich verschoben, sondern die politische Willensbekundung.

    Einfach ausgedrückt; Wenn die politische Mitte 1965 bei 50 war, ( 1 superlinks, 100 superrechts) war ich seinerzeit bei 65, und heute bei 35.

    Ich habe mich nicht verändert. Und die Menschen in Deutschland haben 1965 glücklicher gelebt, als heute……meine Sicht.

  66. #42 Eisenbieger (03. Apr 2012 15:17)

    Es gibt Situationen im Leben, da bin ich für ein Lächeln dankbar. Letztens (21.30 Uhr) war ich mit dem Auto unterwegs. Da kam mir ein Fahrzeug ohne Fahrer entgegen. Hää, ich hab doch nichts getrunken…puhh, dann habe ich Zähne gesehen, und ich konnte mir die Meldung an den Mystery Channel sparen.

    Ha! Ich habe mal jemanden kennengelernt, der ein englisches Auto (Steuer rechts) fuhr und sich einen Spass daraus machte, auf dem linken (Beifahrer-)sitz ein Skelett zu drapieren.

    Besonders an Ampeln führte das zu lustigen Situationen…

  67. #78 Dionysos

    „Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Worte dazu fehlen.“

    Mann, ich bin ja so froh, daß „1984“ nur ein raffinierter Roman ist, Fiktion, und daß wir bereits das Jahr 2012 schreiben!
    Sehr spannend und auch ein wenig gruselig, was Orwell da geschrieben hat.

  68. @ #69 Echo

    Das Lied ist in dieser Fassung schon lange „haram“. Es heißt jetzt entweder „10 durchschnittlich große Afrodeutsche“ oder „10 in der Körper_innen-Größe herausgefordete Migrant_innen“.

  69. #5 Eurabier

    Müssen nun Mauretanien und Marokko umbenannt werden?

    Wie wär’s mit Minimalpigmentien im Gegensatz zu Maximalpigmentika (ehemals Schwarzafrika)?

  70. #28 Babieca

    In Kassel ist es nun amtlich:

    Neonazi-Opfer: Platz vor Hauptfriedhof wird nach Halit Yozgat benannt
    Kassel. Der Platz an der Holländischen Straße/Mombachstraße gegenüber dem Philipp-Scheidemann-Haus soll nach Halit Yozgat benannt werden. Das teilte Oberbürgermeister Bertram Hilgen am Dienstagmorgen mit.

    http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/erinnern-halit-yozgat-2264483.html

    Die Kommentarfunktion ist selbstverständlich deaktiviert, aber man beachte das
    (Zwischen-)Ergebnis des Votings!

  71. Interessant is zum Beispiel, dass der Verband zur Interessenvertretung der Zigeuner in Ungarn sich ausdrücklich „Zigeunerverband“ nennt. Sie verbeten sich empört Nennungen wie „Roma“, „Sinti“ oder „ethnische Minderheit“…
    Auch sie haben die Nase von der gutmenschlichen Gesinnungspolizei der selbsternannten linken Weltretter voll.

  72. #80 Eisenbieger

    „Ich habe mich nicht verändert. Und die Menschen in Deutschland haben 1965 glücklicher gelebt, als heute……meine Sicht.“

    Meine Großeltern mütterlicherseits waren Hilfsarbeiter (Werftarbeiter/LKW-Fahrer bzw. Hausfrau/Fischfabrikfließbandarbeiterin).
    Die waren beide links/rot, haben Jahrzehnte die SPD gewählt. Hätte denen ein Arbeiter erzählt, er wählte CDU, dann hätten sie zwar höflich, aber auch sehr befremdet darauf reagiert.

    Wenn ich heute in der Öffentlichkeit die Lehren erzählen würde aud den Vortägen, die mir als Kind meine Großeltern gehalten haben („Lehrjahre sind keine Herrenjahre, „Vunn nix kümmt nix“, „Kinder mit ’nem Willen, krieg’n was auf die Brillen“ …), dann säße ich heute als Natzieh wegen sogenannter „Volksverhetzung“ ein.

    Ja! Es macht mich immer wieder traurig, wenn ich daran denke, wie schön es in unserem Deutschland 1965 noch gewesen ist.

  73. #30 abendlaender11
    Gratulation! Ein Spitzenkommentar, der genau die Krankheit der PC beschreibt.

  74. #72 Eisenbieger (03. Apr 2012 15:58)
    #70 Sebastian
    …aus Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter
    —————————————

    Der Mann ist Nazi, Verfassungsschutz, übernehmen sie!

    ________________________________________________________

    Zu spät, da er schon von uns gegangen ist…
    …der spielt mit Uwe und Uwe Skat ! :mrgreen:

  75. Ja! Es macht mich immer wieder traurig, wenn ich daran denke, wie schön es in unserem Deutschland 1965 noch gewesen ist.
    —————————————-

    Wo lesen Sie, das es in Deutschland 1965 schön war?

    Sparsamkeit und manchmal Hunger waren Lehrmeister. Ich sprach davon, dass die menschen in Deutschland gleichermassen dies trugen, aber sicher glücklicher waren, als heute.

    Im übrigen waren sie 1965 sicher auch sicherer vor Fremden Einheimischen, die es unsere Kultur und deren Menschen nicht gut meinen.

  76. #76 Karl V. Lothringen

    „Damals war ich auch noch schwarz.“

    Und heute ärgernSe sich schwarz?

  77. Die Chinesen nennen uns „Langnasen“, die Maori „Pakeha“ gleich Langes, weißes Schweinefleisch.
    Ich bin zutiefst beleidigt.

  78. #71 Sebastian

    „…
    Da kam der Yussuf hergerannt
    Und trug sein I-Phone in der Hand.
    Der Erkan kam mit schnellem Schritt
    Und brachte seinen Döner mit;
    Und auch der Murat war nicht bang:
    Nun fing es mit dem Dissen an.
    Die schrie’n und lachten alle drei,
    Als dort das Mohrchen ging vorbei, …“

    Der Niklas wurde bös und wild,
    Du siehst es hier auf diesem Bild!
    Die Südland-Gang packt er jetzt fest.
    Beim Arm, beim Kopf, bei Rock und West’,
    Den Yussuf, Erkan, emsiglich,
    Den Murat auch, der wehrte sich.
    Er tunkt sie in die Tinte tief,
    Wie auch der Murat: Feuer! rief.
    Bis übern Kopf ins Tintenfaß
    Tunkt sie der große Nikolas.
    Weil es so schwarz wie Tinte sei! …

    (aus Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter 2.0)

  79. #82 abendlaender11 (03. Apr 2012 16:31)
    #78 Dionysos
    “Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Worte dazu fehlen.
    ——————
    Dazu passt auch der alte Spruch:

    „Danach wusste er nicht mal mehr, ob er Männchen oder Weibchen ist.“

    Dass man ein ganze Volk dazu zwingen will,war hier sicher nicht gemeint.
    Ein Volk von Kastraten,gruselig einfach gruselig.

  80. #96 abendlaender11 (03. Apr 2012 17:14)

    …und die Moral von der Geschicht, verscherz dir´s mit dem Niklas nicht, weil er dir sonst das Rückrat bricht…

    Schöne Geschischte, Herr Abendlaender . :mrgreen:

  81. Ja, auch in der Alpenrepublik wächst der Einfluss des Islams, dank der Feigheit der autochthonen Regierung, und des willfährigren Klerus, namentlich des Kardinals Schönborn, der sich schon fest mit dem Islam verbrüdert hat (sicher: „Um Schlimmerers zu verhindern, die Entschudligung des Klerus von Cordoba!)
    Er bot sich auch als Vorsitzender bei der OECE-Konferenz über die „Islamophobie“ an.
    Noch vor einem Jahr konnte man in den meisten Zeitungen – islamkritische Leserbriefe studieren. Die SN brachte on-line sogar Beiträge von Lesern, die on-line diskutiert. gelobt oder geschmäht werden konnten.
    Und lange galt die auflagenstärkste Kronenzeitung -FPÖ-Strache-nahe als sicheres Anti-Türkeiblatt.
    Das hat sich nun alles geändert. Und mit Sicherheit via dem Geld der Ölfritzen, pardon „ehrenwerten Milliardärscheichs vom Golf“, die schon länger entdeckt haben, dass man gar keine Waffen mehr braucht, um die westl. VIP’s zu besiegen, es genügt sie mit Geld zu korumpieren. Man prostituiert sich, um zu dem gelangen, das man vorher den Scheichs an der Tankstelle oder für das Heizöl -gezahlt hat.
    Also fast perfide: Man lässt die Ungläubigen für die Zerstörung ihrer eigenen Heimat zahlen!
    Muslime mögen keine Nobelpreisträger hervorbringen, aber Chuzpe, Bauernschläue haben sie allemal. Chapeau!
    Jedenfalls habe ich in Österreich in keiner Gazette seit Monaten mehr – einen einzigen kritischen Islamartikel gesehen.
    Wer wundert sich da noch, dass im Juli 2011, im historischen Yildiz Palast in Istanbul unter der Führung des OIC-Generalsekretärs Ekmeleddin Ihsanoglu, von Hillary Clinton, Lady ? Ashton sowie allen EU-Aussenministern, dem Vatikan! das UN-Office für „Human Rights“ getagt haben – um gegen die „Islamophobie, gegen die Intoleranz!! gegenüber dem Islam sich zu beraten!
    Ein 8-Punkte-Plan wurde verabschiedet.
    Aber kein einziges Wort wagte jemand aus dem Westen, um gegen den Hass und die Gewalt des Islams, die christen- und judenfeindlichen Koransuren – zu protestieren!
    Ein einmaliger Skandal. Der Islam zieht allein die „Strippen“, wie die Welt nach seiner Meinung sich zu benehmen hat.
    Pro-islamisch-natürlich!!!
    Wir werden von Versagern und Verrätern regiert- ohne wenn & aber!

  82. Davon abgesehen werde ich mich demnächst bei Medium bzw. beim Politiker meiner Wahl beschweren. Denn wenn man schon herumgendert, dass die Schwarte kracht („die Wählerinnen und Wählerinnen, die Polizisten und Polizistinnen und und und…“)

    … dann soll man auch richtig gendern:


    – die Terroristen und Terroristinnen
    – die Neonazis und Neonazistinnen
    – die Rechtsextremisten und Rechtsextremistinnen
    – Diebe und Diebinnen
    – Einbrecher und Einbrecherinnen
    u.v.m

  83. Wahrscheinlich glaubt es wieder kein Sweyn, aber ich bin schon doof angeguckt worden, weil ich das Wort „Ausländer“ verwendet habe. Es hat den Anschein, dass inzwischen wirklich jeder Depp (meist sind es freilich DeppInnen) glaubt, man MÜSSE Ausländer „Personen mit Migrationshintregrund“ nennen, auch wenn sie gar nicht migriert sind, sondern nur bei uns Urlaub machen.

  84. #101 Cendrillon

    „… dann soll man auch richtig gendern:

    – die Terroristen und Terroristinnen“

    DER Mensch, pl. die Menschen
    DIE Frau, pl. die Frauen

    —–> In der Fußgängerzone versammelten sich sowohl 80 Menschen als auch ca. 70 Frauen.

    DIE Person, pl. die Personen

    —–> nach der Veranstaltung verließen die Frauen mit ihrem Personenkraftwagen die Stadt, während die Männer zu Fuß nach Hause gehen sollten.

    Sage ja immer, wer sich bei mir heute als Napoleon vorstellt, dem sage ich, er soll mir mal seine Geburtsurkunde zeigen. Kleinwüchsigkeit, die gleiche Uniform, das alles überzeugt mich nicht gleich. Wenn jemand meint, er sei Napoleon, sollte man mal näher hingucken.

  85. Udo Jürgens hat sich seit 1976 mit dem Lied „Aber bitte mit Sahne“ (einen Mohrenkopf höchstens denn Ordnung muss sein),millionenmal rassistisch geäußert.
    Werden die Tonträger mit diesem Song jetzt eingestampft und Udo Jürgens wegen Rassismus verurteilt?

  86. @36 alec567

    „genauwie “Pro Asyl” und diese ganze Bande. Es ist inwzischen völlig undurchsichtig, welch ein Filz an staatlich finanzierten (das ist das Problem!!) linken, linksgrünen, öko und bis terroristischen (Antifa) Organisationen es gibt.“

    Laut UN-Angaben von 2009 gibt es weltweit geschätzte 35000 NGO’s mit einem Jahresbudget von ca. 2 Billionen US$. Zum größten Teil finanziert aus Steuergeldern der wohlhabenden Industrienationen sowie Zuwendungen von lobbygesteuerten Interessenverbänden und selbstverständlich auch von Handels- und Industrieverbänden.

    Ich wage mir mal vorzustellen, wenn die von einem Tag zum nächsten von Spenden und Mitgliedsbeiträgen leben müßten…

    Schöne Vorstellung…

    Westerwälder

  87. Ich lese immer „schwarz“ und „Schwarze“.

    Kann mir jemand einen schwarzen!! Menschen zeigen?

    http://www.buchbinderei-obermeier.de/tl_files/obermeier/images/produkte/gastrobuch/farbtafel/farben-paper.png

    Aber das kommt davon, wenn Leute die Deutungshoheit über die Sprache und Begriffe an sich reissen und ihre eigenen, offensichtlich rassisch wertenden, Ansichten der schweigenden Mehrheit aufdrängen.

    Das Wort „N*g*r“ enthält ebenso wie das Wort „Mohr“ keinerlei Wertung.

    Die Wertung entsteht erst im Kopf der Menschen, die dazu neigen, aufgrund ihrer eigenen rassisch-wertenden Denkweise eine Wertung zu treffen.

    Wer also sagt, dass die Bezeichnungen „N*g*r“ oder „Mohr“ schlecht wären, der trifft die Wertung und ist Wahrheit der Rassist.

  88. #107 nicht die mama (03. Apr 2012 20:02)

    Und wenn wir schonmal dabei sind….wer kann mir einen weissen Menschen zeigen? 😉

  89. War heute mit meinem chinesischen Stiefsohn (19) zwecks Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis beim zustandigen Landratsamt in einer eigentlich sympathischen oberbayrischen Kleinstadt. Und was müssen wir da Unfassbares sehen? AUSLÄNDERAMT steht da in Großbuchstaben auf einem Hinweisschild, welches den Weg zu dieser Stätte der Diskriminieung weist.

    Da sonst keine „Personen mit Migrationshintergrund“ warteten, wurde der junge Mann gleich von eine ausgesprochen netten Dame mit Fragebogen und Informationen versorgt und nach kürzester Zeit war die Prozedur erledigt, allzumal er nächstes Jahr ohnehin seine „Unbefristete“ beantragen darf.

    Der Gegensatz zu der rassistischen, menschenunwürdigen, rechtslastigen Bezeichnung AUSLÄNDER hätte nicht größer sein können. Wir waren entsprechend verwirrt.

    Aus lauter Verzweiflung für das Erlittene haben wir beide uns zu Mittag Schweinsbraten, bzw. Wienerschnitzel reingezogen und uns dazu jeder eine Halbe dunkles bayrisches Bier gegönnt.

    Ich hatte leider versäumt, ihn beim wohligen Schmausen zu filmen, um die gelungene Integration dieser „Person mit Migrationshintergrund“ unter Beweis zu stellen.

  90. das ist nicht der original österreichische mohr im hemd in der abbildung, sondern ein eis.

    der mohr ist eine gebackene schokolade süßspeise, bekränzt mit schlagobers.

  91. #52 felixhenn (03. Apr 2012 15:33)
    Wie ist es denn mit den Salzburger Nockerln? Halten die sich noch eine Weile oder muss ich noch mal schnell zum Schlemmen kommen?
    ——————

    salzburger nockerln bleiben.

    einheimische zu diskriminieren ist doch ehrensache.

  92. #85 Stracke (03. Apr 2012 16:35)

    Lustig, dieser Name bei dem Platz an der Holländischen Straße. In der holländischen Sprache bedeutet „gat“ nämlich Arsch sowie Loch.

  93. Schöne Grüße aus Österreich, ein Mohr im Hemd ist das aber nicht auf dem Foto.
    Ein Mohr im Hemd ist ein kleiner Schokoladengugelhupf mit Schokosauce und Schlagobers (Schlagsahne). 🙂

  94. Und die Mohrrübe darf nur noch politisch korrekt „Möhre“ oder „Karotte“ genannt werden 🙂

  95. Das mit dem Negerkuss muss mir mal einer erklären. Also abgesehen vom Wort Neger als solches, war für mich der Negerkuss immer etwas positives. Denn ich lasse mich von
    „einem Neger küssen“ und habe kein Problem damit. Im Gegenteil. Die sind manchmal so lecker, ich könnte da drinnen baden!

    Wenn es am Ende darauf hinausläuft, dass es rassitisch ist, weil der Nergerkuss schokolagenüberzogen und die Farbe schwarz hat, dann sind wir wieder bei der Feststellung, dass es früher rassistisch war zu sagen Schwarze sind schlecht(er), während es heute rassistisch ist zu sagen Schwarze sind schwarz.

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