Am vergangenen Samstag organisierte die PI-Gruppe Mainz gemeinsam mit Pax Europa eine Mahnwache zum Thema Christenverfolgung, wie schon den Samstag zuvor in Mainz. Am abwechslungsreich gestalteten Informationsstand, unterstützt von Fanfarenklängen eines benachbarten Mittelaltermarktes, wurde in vielen Dokumenten über die Christenverfolgung in der Welt informiert. Speziell mit dem Schwerpunkt islamische Staaten, wo neben den letzten „kommunistischen Imperien“, die Verfolgung von Christen am intensivsten stattfindet, klärten die engagierten Ansprechpartner mit vielen Fakten auf.

Dabei konnte man konkrete Informationen durch die anwesenden Kopten und Aramäer bekommen. Sie berichteten von für uns unglaublichen Vorkommnissen, wie wir sie in unserer wohlbehüteten Gesellschaft (noch?) nicht vorstellen können. Der ständige Kontakt zu ihren unterdrückten und diskriminierten Verwandten gab den Passanten ein aktuelles Bild der Lage, auch vom so genannten „Arabischen Frühling“, letztlich einer islamistischen Machtübernahme. Viele der Verwandten fürchten um ihr Leben! Eine Last, die im Gespräch bei den Vertretern der koptischen (Ägypten) und aramäischen (Syrien, Libanon, Irak, Türkei) Gemeindemitgliedern ständig zugegen ist.

Von den über 100 eingeladenen katholischen und evangelischen Gemeinden zeigte sich niemand. Besonders enttäuschend für die Vertreter der Kopten und Aramäer. Einer brachte es auf den Punkt: „Erst wenn eure Kirchen brennen werdet ihr wach. Doch dann ist es schon zu spät!“

Neben den Informationen wurden konkret Unterschriften für Pastor Youcef Nadarkhani gesammelt, einem im Iran zum Tode verurteilten Christen. Das Urteil wurde nur mit seinem Wechsel der Religion vom Islam zum Christentum begründet, was in islamischen Staaten verboten ist.  Dazu zeigten sich die Wiesbadener Bürger sehr signaturfreudig, sodass gar gegen Ende der Veranstaltung die in ausreichender Menge vorhandenen Unterschriftenlisten knapp wurden.

Besonders erfreut waren wir über das aktive Mitwirken der stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Landesvorsitzenden der Partei DIE FREIHEIT, Andrea Falkenstein. Mit ihr waren wir auch unterwegs um Unterschriften von den auf sichtweite entfernten Ständen, die dort jede Woche aufgebaut sind – es gibt viel zu tun -, der Ahmadiyya und Salafisten für unser Anliegen einzuholen. Die Ahmadiyyavertreter gaben bedenkenlos ihre Unterschrift für die Begnadigung Nadarkhanis, sicherlich auch vor dem Hintergrund der eigenen Verfolgung ihrer islamischen Glaubensauffassung, beispielsweise in Pakistan, wo sie als Abtrünnige vom Tod bedroht sind. Ganz anders sah es bei den Salafisten aus. Hier trat man uns von Anfang an ablehnend entgegen. Die beiden Konvertiten, ein Altgedienter und ein unsicherer „Neusalafist“ lavierten sich auf unser nachbohren aus der Situation mit abenteuerlichen „Argumenten“. Als der Neuling schließlich durch unsere klare Argumentation etwas schwach wurde nun doch für die Menschenrechte zu unterschreiben, auch nach dem Motto „das sind ja die Schiiten“, wurde er vom Kollegen sofort zurück beordert.  Jeder von uns bekam noch einen Koran auf Nachfrage ausgehändigt, der sinnvollen Zwecken zugeführt wird.

Gern wurde unser Angebot, auch von Männern, genutzt sich einmal eine Burka oder Niqua überzustreifen und das einzigartige „Feeling“ zu erleben nicht mehr als Individuum erkennbar zu sein. Ebenso kamen vielfältige Aussagen im „Netz der Solidarität“ zusammen, die bewegende Aussagen und Erfahrungen wiedergaben und auch gern, als Meinungsaustausch gedacht von anderen Passanten aufgenommen wurden.

Riesigen Anklang fand der „Buttonman“, der mit seinen Buttons und Aufklebern zum Thema Islam auf vielfältige Weise dazu beiträgt die Schweigespirale zu durchbrechen. Denn viele Passanten stimmten uns zu, äußerten aber auch, sich nicht zu trauen, das Thema nach außen zu vertreten. Mit einem Button ein Signal aussendend, ob andeutungsweise lustig oder aussagestark „ernst“, beispielsweise an Rucksack oder Mütze befestigt, bestärkt den Leser darin, dass er nicht alleine mit seiner Meinung ist, so wie es uns die Medien einreden wollen – und schafft vielleicht neue Kontakte. Weitere Informationen unter politischinkorrekteerzeugnisse@yahoo.de .

Ein Passant, der uns extra nach langer Anreise aufsuchte, outete sich als Jurist, der gern inkognito bei Rechtsfällen mit angedeutet vielfältigen Kontakten und Möglichkeiten helfen will. Konkret sprach er den Fall Michael Mannheimer an. Wir haben die Kontaktdaten aufgenommen und werden uns auch mit Michael in Verbindung setzen.

Bedanken möchten wir uns auch über die aktive Unterstützung der PI-Gruppen aus Koblenz, Bonn und Frankfurt, ebenso beim BPE-Hessen, der an der Spitze durch die Landesvorsitzende vertreten war. Ein Mitstreiter kam extra aus Göppingen, im Zug saß er bereits morgens um 5 Uhr. Nach dem Erfolg der „Doppelveranstaltung“ letzte Woche in Mainz und diese in Wiesbaden werden wir motiviert auch in Zukunft dazu beitragen über den Islam und seine Ideologie, sowie seinem menschenverachtenden Verständnis, besonders in der Scharia, informieren.

Übrigens fand am selben Tag auch in Berlin eine Mahnwache zum Thema Christenverfolgung von Pax Europa statt. Der Landesverband Berlin-Brandenburg hatte sich spontan dazu entschlossen, das Motto zu übernehmen und ebenfalls eine Mahnwache zu organisieren.

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54 KOMMENTARE

  1. Herzlichen Dank für euer Engagement und weiter so. Die Öffentlichkeit suchen, damit zieht man der Maistreampresse den Boden unter den Füßen weg.

  2. Wer möchte wohl in einem Land leben,

    wo Islam die Staatsreligion ist ?

    Diese Frage dürfen alle Islam-Verharmloser
    (aus Kirchen, Politik und der Journaille)
    gern mal beantworten.

  3. Hört sich wirklich alles nach einer erfolgreichen Veranstaltung an. Macht weiter so.

    Gruss aus Ostfriesland.

  4. Hut ab vor PI-Mainz.
    Doch was ändert das am Wahlverhalten?

    Am Wahlabend werden wieder diejenigen gewählt, die tatenlos zusehen wie Christen abgeschlachtet und verfolgt werden.
    -Es werden wieder diejenigen gewählt, die diese Länder mit Millardengeschenken unterstützen.
    -Es werden wieder diejenigen gewählt die Deutschland an die Mohammedaner verkaufen.
    -Es werden wieder diejenigen gewählt, die hier Millionen Mohammedaner in Land holen und uns als Talente verkaufen.
    -Es werden wieder diejenigen gewählt, die sich Justizminister nennen und wortlos bleiben wenn 20 Cent Mörder zu Bewährungsstrafen verurteilt werden.
    -Es werden wieder diejenigen gewählt, die sich Innenminister nennen, die Kriminalstatistiken kennen, Statistiken über Integrationsverweigerung kennen und NICHTS dagegen unternehmen.
    -Es werden diejenigen gewählt, die von unseren Steuern sinnlose Integrationsprjekte an Integrationsverweigerern verplempern.

  5. Stück für Stück die Menschen aufklären – mit jedem Stand in einer Innenstadt werden es wieder einige mehr sein. Danke, dass man sich hier so engagiert.

  6. Gut so !

    Es werden immer mehr Info-Stände in den Städten die die Menschen aufklären über den Islam.

    Es bewegt sich langsam aber sicher, sehr sicher !

    Die Bewegung ist nicht mehr aufzuhalten.

  7. Super-Aktion von PI-Mainz, BPE und allen sonstigen Beteiligten. Respekt!

    Gerade die Zeit vor den hohen christlichen Festen sollte für uns (inkl. Atheisten und Agnostikern) eine besondere Motivation sein, eine Staatsreligion „Islam“ in Deutschland und anderen abendländischen Ländern zu verhindern. Vergeßt nicht Tours und Poitiers 732, Wien 1529 & 1683.

  8. Ich finde es toll, was von den PI-Gruppen auf die Beine gestellt wurde.
    Diese Kleinarbeit ist äußerst wichtig, wichtiger als irgendwelche Großveranstaltungen. Und nicht gleich erwarten, dass sich dies im Wahlverhalten niederschlägt. Dafür ist die Verdummung der Massen schon zuweit fortgeschritten. Wer der Parole Geiz ist geil gefolgt ist, wird jetzt den Piraten ins Netz gehen, die nur davon leben, dass andere für sie arbeiten.

  9. Von den über 100 eingeladenen katholischen und evangelischen Gemeinden zeigte sich niemand. Besonders enttäuschend für die Vertreter der Kopten und Aramäer. Einer brachte es auf den Punkt: „Erst wenn eure Kirchen brennen werdet ihr wach. Doch dann ist es schon zu spät!“

    Schande über euch „Christen“ der europäischen Konfessionen. Ohne eure Konfessionsstreitigkeiten, ohne euren Verrat, ohne eure politischen Machtspiele, ohne eure wechselseitige Kollaboration mit dem Todfeind, hätte dieser niemals die halbe Welt mit seiner primitiven Ideologie erobern können. Die Via Dolorosa in Jerusalem gibt beredtes Zeugnis von eurer gewünschten Zersplitterung und euren gegenseitigen Feindseligkeiten, angesichts eines mächtigen und im Kampf gegen euch alle, geeinten Feindes.

    Warum hört man dazu so wenig von den millitanten Christen, welche auf PI zeitweise ihre aggressive Stimme erheben?

    Schande über euch, ihr Feiglinge. Statt eure völlig überflüssigen und lebensfremden Weisheiten zu Familie, zu Sex und zur Kindererziehung zu predigen, solltet ihr euch besser um das traurige Schicksal dieser wahren Christen und Helden kümmern.

    Ich schätze die europäische Kultur, welche ihre Wurzeln im Neuen Testament hat – ich verachte eure faulen Repräsentanten, eure Meister im Wegschauen. Diese sollen die Worte der Bergpredigt besser nicht mehr in ihren vollen Mund nehmen.

  10. @ #6 Das B (03. Apr 2012 22:39)

    Stück für Stück die Menschen aufklären …

    … und nach Möglichkeit unbequeme FRAGEN stellen.

    Nichts behaupten, sondern nur Fragen stellen.
    Z.B. zur Situation in islamischen Ländern.

    Somit muss man nichts beweisen oder belegen.

    Das Gegenüber ist dann gefordert, selbst nachzudenken und die Antworten zu geben.

  11. #4 r2d2 (03. Apr 2012 22:35)

    Am Wahlabend werden wieder diejenigen gewählt, die tatenlos zusehen wie Christen abgeschlachtet und verfolgt werden.

    Bist Du Dir da so sicher ?

    Es kommt nicht darauf an wie gewählt,
    sondern wie gezählt wird. (J.W.Stalin)

  12. Vielleicht etwas OT. Passt aber irgendwie gut dazu!
    Habe gerade die FAZ on-line gelesen: den Artikel über die ungenierten Salafistenauftritte, und offene Missionierung des Islams in Deutschland!
    Die Leserbriefe dazu- könnten alle auf PI auch erscheinen:
    Kostproben:
    Wolfganh Krug:
    „Der Verfassungsschutz schützt nicht die Verfassung, sondern beobachtet, wie sie abgeschafft wird.“
    Markus Teuber:
    „Islamisten haben in diesem unserem Land nichts verloren. Warum werden P. Vogel und Co. nicht ausgewiesen? Aber die harmlosen Neonazis verfolgt?“
    Peter Koch:
    „Salafisten können ungehindert zum Djihad und andere strafbaren Aktionen aufrufen. Wo bleibt der Verfassungsschutz? Und was macht unsere Politik?
    Ach ja, die Salafisten werden ja von den Saudis finanziert. Und mit diesen macht man weiter gute Geschäfte.
    Was spielt da Demokratie und Moral noch eine Rolle?“
    Natürlich darf bei der FAZ auch die muslim (türk) Stimme nicht fehlen!
    Ein Oezer Oez schreibt und man staunt!
    „Im 300 Mill. grossem islam Land Indonesien gibt es 40.000 christliche Missionare (was sagt man dazu!!!!) Warum soll ein gläubiger Muslim (Pierre Vogel) die letzte Botschaft Gottes – gottsuchenden Herzen !! nicht nahebringen`?
    Das ist wohl die normalste Sache der Welt. Das wollen aber der Verfassungsschutz, und die Ungläubigen – die Verbreitung der wahren (!!) Religion nicht akzeptieren!“
    P.S. Ja, wenn soviele christl Missionare über ein muslim. Land herfallen- ist das schon unerhört!
    Wieso weis man im Westen von dieser Missionsinvasion nichts?????

    Der Kölner Prediger Ibrahim Abu Nagie, und der Islamist Rouali werben junge Muslime für terroristische Ausbildungslager an.
    Während der Islamist Mohamad Mahmoudi – alias Usama-al Gharib offen zum Djihad aufruft, und konspirative Islamseminare veranstaltet, und zum Gottesstaat aufruft!
    Aber – keine Gefahr droht-denn:
    Sie werden weiter vom Verfassungsschutz beobachtet!
    Ja dann, Deutschland – kannst du ruhig schlafen!

  13. keine Kulturbereichrung diesmal von unseren gelobten Fachkräften?

    fängt PI an zu zensieren?..wir sind doch nicht in China 🙂

  14. #10 Hi,
    es gibt eigentlich ein einfaches Prinzip, Kritik an irgendeiner Sache sollte nur von dem kommen, der sich durch seine Äußerungen als halbwegs informiert zu erkennen gibt. Jegliche Form von Dummheit bestraft das Leben.

  15. OT:

    Merkel will Zentralregierung für Europa.

    „Ich glaube, wir werden Schritt für Schritt Kompetenzen vergemeinschaften“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag in einer Europa-Rede an der Karls-Universität in Prag. Als Zieldatum nannte sie die kommenden 20 bis 30 Jahre. Die EU-Kommission werde so etwas wie eine europäische Regierung. Die Staats- und Regierungschefs würden dann wie eine zweite Kammer handeln, die über die Nationalstaaten wache.

    http://www.focus.de/politik/ausland/eu/kanzlerin-will-kompetenzen-abgeben-merkel-will-europaeische-regierung-spaetestens-2040_aid_732359.html

    Man muss sich mal klarmachen was das bedeutet!

    Der Souverän, also wir, wurden in Wahlen oder Volksentscheiden noch nie befragt ob wir eine europäische Zentralregierung haben wollen.

  16. Ein Dank an die Organisatoren dieser wichtigen Veranstaltung, von denen es hoffentlich bald sehr viel mehr und an viel mehr Orten geben wird. Ich war kurz da auf einen Anstandsbesuch, da es mir nicht vergönnt war nach Aarhus mitzukommen. Wir haben uns bestimmt nicht das letzte mal gesehen. Lassen Sie sich durch meinen Avatar nicht irritieren – ich rupfe zwar auch mit Christen das eine oder andere Hühnchen, aber wir können das friedlich tun, und das ist der Unterschied zwischen Zivilisation und Barbarei.

  17. Hallo WSD,

    die Aktion in Australien könnte dir dann auch gefallen 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=sy_0mz03LpI

    Die sind sehr schwer zu verstehen. Der Mann in der Burka sagt: Wir gehen den ganzen Tag in der Stadt herum und fordern Sicherheitsprotokolle heraus. Wir gehen in Banken, Toiletten, Restaurants und so weiter. Wir beobachten, wie die Menschen auf Leute reagieren, die ihr Gesicht vermummen. Dies ist die letzte Herausforderung auf unserer Liste für eine Untersuchung, die wir durchführen. Dies ist keine Demonstration!

    Der Araber : Seit nicht solche Rassisten.
    Die Burka Frau : Wir sind keine Rassisten
    Der Australier : Gegen Welche Rasse sind wir rassistisch? Er fragt das mehrmals.
    Der Araber beantwortet die Frage nicht und will, dass die Jungs die Burka ausziehen. Er sagt, dass er in Australien lebt und die Freiheit, hat so zu leben, wie er will.(Oder so ähnlich) Den Rest kann ich leider auch nicht verstehen?

    Was fuer ein Spacken!

  18. OT
    Mal wieder linksverdrehte Logik.

    Es findet sich immer jemand, der meint, fragen zu müssen, was denn mit dem linken Radikalismus sei. Das hemmt insgesamt die Debatte, weil die Stolberger Initiativen sich dadurch zum Teil auf die Position verlegen, dass rechte und linke Extremisten nach Stolberg kämen, um den Streit auf ihrem Rücken auszutragen. Solch ein Blickwinkel ist nicht hilfreich, denn das Problem sind definitiv die Neonazis und nicht Gegendemonstranten, die nach Stolberg kommen, um letztlich die Stolberger zu unterstützen.

    http://www1.wdr.de/themen/politik/sp_terrorvonrechts/rechtsextremismus386.html

  19. Tolle Aktion. Mit den Burkas sollte man öfter „arbeiten“. Das ist für manche sicher eine beindruckende Erfahrung und verändert nachhaltig die Einstellung zum Islam. Hat einer einer Tips billige Burka-Käufe? Im internet dürfte ja etliche Angebote geben.

  20. Es müsste jeder Pfaffe persönlich über den mörderischen Islam aufgeklärt werden.

    Aber wie soll das gehen?

  21. Das deutsche Volk wird mutiger. Irgendwann wird die verlogene Meinungsdiktatur ein Ende haben! Macht weiter Jungs!

  22. # 25 johann
    Burkakauf im Internet

    Einfach bei ebay das Stichwort „Burka“ eingeben.
    Diverse Sofortkauf-Angebote zu 49,99
    Euro.
    Die Auktionspreise beginnen bei 24 Euro.

  23. Gute Aktion. Hier ist die Arbeit. Und wenn man radikale außen vorläst, kommen auch mal verschiedene Gruppen zusammen.

    Wobei mich das der Lob für die Ahmadajas etws irritiert.

    Mein Einstieg in die Islamkritik erfolgte noch unter Dr. Hiltrut Schröter und ihr Kampf gegen diese sehr radkikale Sekte, von der sie massiv bedroht wurde. Morddrohungen, Prozesse…

    http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm

    Die Ahmadijas starten auch in Köln gerade Werbeveranstaltung für den Islam…Nach außen hin nett, jedoch nach innen kein Unterschied zu den Salafisten.

    „„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.“ (Ahmadiyya-Koran, S. 644, Anm. 153)
    „Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Gott wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu stören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.“ (Gründer, Zitat n. Anderson: Mirza Ghulam Ahmad … S. 181) “

    und

    „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.“ (Gründer der Ahmadiyya – der damit das Christentum meinte!)“

    Seltsame Bündnisse machen sich hier in letzter Zeit breit.

  24. Ich war dort und habe den Stand besucht.
    Eine sehr informative Veranstaltung von PI.
    Viele Passanten haben sich am Stand informiert.
    Klasse auch die Aktion vom „Buttonman“, der zahlreiche Buttons mit den unterschiedlichsten Motiven hatte.

  25. Super-Aktionen in Mainz und Wiesbaden ! Vor allem beeindruckt mich das geschmiedete Bündnis von Kopten, Aramäern, BPE und PI ! Das ist eine schlagkräftige Kombination, die eben noch um Hilfsorganisationen und Menschenrechtler ergänzt werden muss. Soweit ich weiss, waren unter den „abwesenden“ Unterstützern immerhin schon mal die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ und die „Hilfsaktion Märtyrerkirche e. V.“
    Schade, dass BPE-Berlin dieses Bündnis NOCH nicht hinbekommen hat, aber für evtl. mitlesende BPE-ler sei es gesagt: beim nächsten Mal auch in Berlin und anderen Städten breitere Unterstützung suchen ! Für Themen wie Christenverfolgung findet ihr die ein oder andere Unterstützergruppe. Das scheint zu funktionieren, wenn man sich auf die Kernthemen beschränkt.
    Nochmal: danke an alle Beteiligten. Eure Aktion macht Mut, selbst aktiv zu werden !

  26. #11 Yanqing (03. Apr 2012 23:04)

    … Warum hört man dazu so wenig von den millitanten Christen, welche auf PI zeitweise ihre aggressive Stimme erheben? …

    Funkstille? Und da hatte ich doch erwartet, dass die über mich herfallen! Immerhin hatte ich die hiesigen Leuchttürme der beiden großen Konfessionen als Verräter und Feiglinge bezeichnet.
    Nichts ist passiert. Wo sind die kämpferischen Unterstützer und Anhänger unserer Oberpfaffen? Sie werden sich doch wohl nicht schämen?

  27. #34 Yanging

    Die Kirchentreuen Katholiken sind eher pro Islam.

    Also wirst du hier mehr Christen finden. Und Christen sind nicht militant. Siehe die Aramäer und Kopten…

  28. Gestern war auf arte Themenabend.
    Um 20:15 Ausländer oder eingebürgert?
    Eine somalische Familie, die sich verstreut hat nach DK, F, USA, CAN, NL,…
    ausgegrenzt, schlechte Jobs, beleidigt etc.
    Tenor: multikulti ist toll, Geert Wilder und Faschos sind böse.

    Im Anschluß im Themenabend: „Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift“

  29. Vielen Dank das ich doch jetzt auf dem Bild zusehen bin.

    Naja kann ja nichts passieren 😉

  30. Gratualtion an PI Mainz und die anderen Akteuere für die beiden tollen Veranstaltungen in Mainz und Wiesbaden! Genau so muß man das machen: auf die Straße gehen und den desinformierten Menschen die Realitäten in Deutschland und der Welt direkt vor Augen führen. Besonders vorbildlich auch die überregionale sowie die „überparteiliche“ Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen. Würden alle konservativen Kräfte in Deutschland so zusammenarbeiten, wie PI, BPE und die weiteren, dann hätten wir eine konservative Partei in Deutschland, die der linken Polit-und Medien-Gesinnungs-Hirnwäsche Paroli bieten könnte. Also nur Mut all Ihr Konservativen: macht es PI, BPE usw. nach: schließt Euch zusammen (!!!), dann gewinnen wir auch Wahlen und damit Einfluß, um unser schönes Land vor den Deutschlandzerstörern zu retten. – Ich bin bekennender Patriot und liebe Deutschland!

  31. Zwar ist die Ahmadiyya-Bewegung totalitär, aber deren Standbetreiber hat durch seine Unterschrift einen Schritt auf Jesus hingemacht. Vielleicht lernt er ihn auch einmal richtig kennen.

    Ich habe übrigens dein Betreibern den Vorschlag gemacht, dass die die unterschreiben, auch selber Unterschriften sammeln können, indem man ihnen eine Kopiervorlage mitgibt.

    Diesen Trick habe ich bei der Mahnwache in Hamburg angewandt und es wollten sehr viele eine Kopiervorlage.

  32. „Erst wenn eure Kirchen brennen werdet ihr wach. Doch dann ist es schon zu spät!“

    So sei es!
    „Setzt auf das Klosterdach den roten Hahn!“

    Diese verkommenen Instiutionen – egal ob evangelisch oder katholisch – haben euch Christen doch schon längst verkauft! Tretet alle geschlossen aus und spendet keinen Cent mehr.
    Entweder die wachen dann auf oder sie gehen zugrunde – in beiden Fällen kann es nur ein Gewinn für das Christentum sein.

    Jesus braucht keine Kreuz-Mafia, sondern nur den Glauben seiner Anhänger!

  33. #25 johann (04. Apr 2012 00:23)

    Hat einer einer Tips billige Burka-Käufe?

    Haben wir als Kinder mit alten Bettüchern gemacht. Das Spiel hieß „Gespenst“. Und es ging dabei auch schon darum, daß man außer an Stimme und Bewegungsmuster nicht erkennen konnte, wer druntersteckt.

  34. Das die beiden „Grosskirchen“ bei über hundert Einladungen niemanden geschickt haben, spricht Bände!

    Was für eine erbärmliche Truppe….top

  35. OT OT

    Aufruf zur Vereinigung der islamkritischen Parteien

    Der Konkurrenzkampf von „pro“ und „Die Freiheit“ in NRW ist Schwachsinn und wird mit großer Sicherheit dazu führen, dass beide Parteien nicht über die 5%-Hürde kommen. Somit sind alle Stimmen für die Katz gewesen – das hat die Wahl in Berlin schon deutlich genug gezeigt.

    Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, aus der derzeitigen Misere herauszukommen: die schnellstmögliche Vereinigung aller islamkritischen Kräfte zu einem Wahlbündnis, von mir aus mit dem Namen „Pro Freiheit“ o.ä. Dazu ist es natürlich auf beiden Seiten notwendig, dass die eine oder andere Kröte geschluckt werden muss, aber ohne Kompromisse geht es im Leben/in der Politik nun mal nicht. Ich denke, dass unser gemeinsames Ziel wichtiger ist als irgendwelche persönlichen Empfindlichkeiten. Und was die Berührungsängste von DF mit den Leuten von Pro betrifft, selbst wenn der eine oder andere dort eine Vergangenheit in einer anderen unbeliebten Partei gehabt haben sollte: wir werden doch von der Gegenseite so oder so als Rechtsextreme, Nazis etc. diffamiert!

    Aber noch einmal klar und deutlich: vereint marschieren und alle vorhandenen finanziellen und personellen Resourcen für das gemeinsame Ziel nutzen, sonst gehen wir unter!

    Darum sollten alle Mitglieder von „Pro“ und „DF“ schleunigst ihre Parteivorstände anschreiben und auffordern, sich schnellstmöglich unter Ausklammerung aller Vorurteile, Vorbehalte etc. an den Verhandlungstisch setzen und ein Wahlbündnis gründen, zu dem auch noch andere konservative Gruppierungen eingeladen werden sollten. Ich bin Mitglied von „DF“, und mein deutlich formulierter Brief an René Stadtkewitz ist raus.

  36. 43 Krawattenmuffel.

    Pro und DF sind Parteien unterschiedlicher politischer Ansichten. Nicht kompatibel. Parteien können nur fusionieren, wenn sie die gleichen Ziele haben. Es wäre daher Unsinn eine Partei zu gründen und dann zwei Jahre später mit einer bestehenden zu fusionieren. DF hat kaum Schnittstellen mit Pro. Aber mit BIW.

  37. @ #44 norbert.gehrig

    Richtig. Ansonsten könnten sich auch SPD, SED, CDU und Grüne zum „Sozialistischen Einheitsbrei Deutschlands“ zusammen schließen, weil sie alle antideutsch und pro-EUdSSR sind.

    Islamkritik als alleinige gemeinsame Schnittmenge reicht nicht, um Parteien zusammen zu schließen.

  38. Damit unsere die Position aus der Mitte der Bevölkerung in der Wahrnehmung durch die Medien deutlich wird, halte ich persönlich auch eine sichtbar eindeutige Abgrenzung gegen Nazis und die NPD an den Infoständen für sinnvoll. Z.B durchgestrichenes Hakenkreuz oder durchgestrichenes NPD-Plakat!

  39. Sehr gute Arbeit, weiter so!
    Aber ihr dachtet doch nicht wirklich, dass katholische und evangelische Gemeinden einer Einladung zum Thema Christenverfolgung nachkommen? Ginge es um Moslemverfolgung (die es nirgends auf der Welt gibt), kämen sie in Massen.

  40. @#44 norbert.gehrig und #45 Tours Poitiers:
    Was Ihr da schreibt ist richtig falsch! DF und Pro haben keine unterschiedlichen Ziele, im Gegenteil, sie sind weitgehend deckungsgleich, wie ich aus eigener Anschauung weiß! Und die Basis der DF und von Pro weiß das auch, die Basis arbeitet ja z.T. schon zusammen vor Ort! Nein, es sind die Spitzen-Funktionäre beider Parteien, die Sorge um ihre Pöstchen haben, Angst um ihre Herrschaftstellung in den eigenen Reihen, die verhindern, dass eine gemeinsame schlagfertige politische Opposition entsteht (oder vielleicht ist das alles ja so absichtlich gesteuert…!). #43 krawattenmuffel schildert das schon richtig und zeigt auch den Weg auf, um diese Egoismen zu beseitigen. Auch die GRÜNEN haben seinerzeit solche kleinlichen internen Animositäten überwunden, und auch für die Piraten spielen solche internen Machtspielchen auf dem Rücken des kranken und leidenden Patienten Deutschlands keine Rolle und: sie sind erfolgreich damit!!!

  41. #11 Yanqing

    Leider haben Sie nur zu recht. Die Vertreter der großen Kirchen überbieten sich gegenseitig im devoten Sabbern vor Islamvertretern und leider sind auch die Freikirchen auf diesem Kurs.

    Wir islamkritischen Christen haben in unseren Kirchen einen schweren Stand. Wir verlieren alte Freunde und schämen uns unserer feigen Glaubensgeschwister. Im ganzen Land sind es eben nur wenige, die ihre Knie nicht vor dem
    selbstzerstörerischen System gebeugt haben.

    Deshalb ist es wichtig, dass wir Islamkritiker – ob Christen, Juden oder Atheisten – zusammenhalten. Und wenn es darauf ankommt, wird sicher auch der eine oder andere Tastenheld zum echten Helden.

  42. #48 stehezudeutschland

    Das ist Unsinn. Dann wäre ich und einige andere DF Leute schon vor Jahren bei Pro gelandet.

    Pro benutzt den Islam als Aushängeschild. Ist aber nicht wirklich erfolgreich damit. Bei DF ist es ein Thema von vielen im Parteiprogramm. Auch wenn ein Herr Stürzenberger so tut, als wäre es das Hauptprogramm.

    Ich gehe davon aus,das sollte solche Gespräche beginnen, die meisten Mitglieder Die Freiheit mit recht verlassen würden.

    Pro und DIE FREIHEIT passt nicht.

  43. #46 Hoffmann v. Fallersleben (04. Apr 2012 12:06)

    Damit unsere die Position aus der Mitte der Bevölkerung in der Wahrnehmung durch die Medien deutlich wird, halte ich persönlich auch eine sichtbar eindeutige Abgrenzung gegen Nazis und die NPD an den Infoständen für sinnvoll. Z.B durchgestrichenes Hakenkreuz oder durchgestrichenes NPD-Plakat!

    Sehr gute Idee.

    Ähnlich ausführen wie die durchgestrichene Moschee! Hakenkreuz irrititiert vielleicht zu sehr. Beim NPD-Plakat müßte man das ansehen. Sicher wird sich was finden lassen, was jedermann begreift, ohne Schlag vor den Kopf.

  44. #44 norbert.gehrig (04. Apr 2012 11:11)

    43 Krawattenmuffel.

    „Pro und DF sind Parteien unterschiedlicher politischer Ansichten. Nicht kompatibel. Parteien können nur fusionieren, wenn sie die gleichen Ziele haben. Es wäre daher Unsinn eine Partei zu gründen und dann zwei Jahre später mit einer bestehenden zu fusionieren. DF hat kaum Schnittstellen mit Pro. Aber mit BIW.“

    Verschwinden Sie aus diesem Blog, Sie unerträglicher Spaltpilz! Wahrscheinlich haben Sie das Programm von PRO überhaupt nicht gelesen, Ihre Parteifreunde kennen es wohl auch nicht, und nicht einmal der ehrenwerte Herr Stadtkewitz wusste die „Unterschiede“ zwischen beiden Parteien zu benennen. Wenn sich die Leute untereinander kennenlernen, verstehen sie sich in der Regel sehr gut. Geringfügige Meinungsunterschiede gibt es überall, damit dürfte man leben können. Viel Erfolg bei Ihrem Start in NRW: Getrennt marschieren und gemeinsam verlieren: Das nenne ich eine hervorragende Strategie!!!
    Ganz im Interesse der deutschen Bürger!

  45. Liebe PIPAX-ler und FREIHEITsleute: Hervorragende und anspruchsvolle Veranstaltung, Glückwunsch! Leider konnte die böse PRO-Tante nicht dabeisein, ihr wisst ja, erst wollten wir nach Aarhus fahren, wovon uns zum Teil auch der kluge Herr Gehrig abgeraten hat, und dann der Wahlkampf, wo uns PRO-lern im eigenen Revier nun auch noch Unterschriften und Wählerstimmen wegfallen. Ich beiße in mein Taschentuch vor Wut, na ja, so ist das eben mit der Demokratie …

  46. @ #43 Krawattenmuffel:
    Wie stellen Sie sich denn eine Schnittmengen-Partei PRO-Freiheit vor? Wenn beide Parteien ihr Revier in Form von Prozentmarken abgesteckt haben, dann ist doch erst eine Verhandlung auf Augenhöhe möglich, oder? Ich bezweifle, dass die Mitglieder auf BEIDEN Seiten mit einer Vorstandsklüngelei einverstanden wären, zumal momentan die Unterstützerunterschriften mit viel persönl. Engagement eingetütet werden. Dies im Vorfeld für die Wahl in vier Wochen umzuschmeißen ist logistischer Unsinn und auch von allen Mitgliedern nicht tragbar. Ich habe an dieser Stelle schon einmal erwähnt, dass so etwas parlamentarisch ausgetragen werden kann, als Koaliton oder bei gemeinsamen Abstimmungen. Es ist nicht wie in der doofen Mengenlehre, das aus zwei Mengen islamkritischer Parteien eine Vereinigungsmenge mit 5+x Prozent werden würde. Dazu sind die Unterschiede in vielen Feldern, die wir im Wahlkampf bewerben werden, zu groß. Wer sagt denn überhaupt, dass das Potential für 2 x 5%+x nicht vorhanden sei? Wir Freiheitler sind sehr optimistisch und nach Ostern werden Sie von uns hören. Ich gönne PRO immer mehr als 5% aber auch immer eins weniger als der Freiheit :-).
    Mit sportlichen Grüßen,
    Westzipfler

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