Vorfälle in Bonn aus Sicht eines Polizeibeamten

Ich war auch da als Alarmzug und kannte Bewurf vorher schon, u.a. von Linken bei Pro-Köln 2008 glaube ich. Was da gestern geworfen wurde war schon krass, aber das war ja nicht das Problem; wir hatten schon frühzeitig Schilde bereitgestellt. Ich könnte aber Kotzen wenn man in den Medien hauptsächlich von verletzten Kollegen durch Stein- und Flaschenwürfen hört, denn das ignoriert ganz einfach die neue Qualität der Gewalt.

Warum und weshalb Pro-NRW da demonstrieren durfte ist mir eigentlich egal. Was man gestern immer wieder gehört hat von den Kollegen ist, das die Karikaturen absolute Berechtigung haben und außerdem nicht verboten sind. Es ist genau das passiert, was das Bildnis aussagt. Die Tragen eine Bombe in sich und es braucht nur ein Fünkchen um die Zündschnur zu zünden. Kollegen aus der unmittelbaren Absperrung an den Gittern berichteten vom blanken Hass in den Augen der Salafisten, man konnte die Tötungsabsicht in vielen Gesichtern erkennen.

Würde man eigentlich auch Gewaltexzesse von Rechten oder Linken akzeptieren? Diese werden auch permanent provoziert, Fußballfans auch, und es gibt eine Menge Fußballfans die ihr Leben für den Verein als Religion ansehen. Den Moslems wird Gewalt immer wegen ihrer Mentalität verziehen, immer kleingeredet und der Fokus auf vermeintliche Provokateure gerichtet. Meine Güte, ich hätte schon eine Menge Menschen auf dem Gewissen (hauptsächlich Moslems übrigens), wenn ich jedes Mal ausrasten würde wenn meine Mutter beleidigt wurde. Aber nein, WIR müssen uns ja immer kontrollieren, wir sind ja anders, haben eine andere Mentalität. DIE dürfen das.

Es wurde übrigens noch während des Bewurfs über Funk berichtet, ein Kollege wäre durch einen Schuss verletzt worden und da macht man sich dann schon Gedanken, guckt sich die Figuren an und die Hand geht im Kopf schon mehrmals an die Waffe um sie zu ziehen und einzusetzen weil man jederzeit damit rechnet, dass da einer von denen plötzlich mit der Knarre vor einem steht. Erst einige Minuten später wurde dann bekannt das es sich um eine Messerattacke handelte, und ich war hin- und hergerissen ob ich mir gewünscht hätte, ein Kollege hätte den Täter nach der Tat auf frischer Tat betroffen und zur Verhinderung weiterer Straftaten erschossen. DANN wäre richtig was abgegangen, aber es hätte vielleicht eine richtige reinigende Wirkung gehabt und die Öffentlichkeit hätte mal richtig Notiz davon genommen. So wächst da wider sehr schnell Gras drüber.

Viele meiner Kollegen haben gestern jedenfalls ihre Wahlentscheidung für´s kommende Wochenende neu getroffen. PRO-NRW hat diese Aktion gestern wahrhaftig in die Karten gespielt.

An Kräften waren nur NRW-HU´s und Alarmzüge vor Ort. Es wurde nach der Tat noch die Landeseinsatzreserve alarmiert sowie SE soll auf dem Weg gewesen sein. Zusätzlich zu den genannten Einsätzen war zeitgleich noch PRO-NRW in Leverkusen, wir kamen mit ´ner Düsseldorfer HU von PRO-NRW aus Aachen am Vormittag. Das hieß es schon in BN seien 600 gewaltbereite Salafisten.

Die Salafisten SIND gefährlicher als PRO-NRW; und sie werden es sicherlich noch mehr, da werden wir noch ´ne Menge von hören, da bin ich sicher. Vielleicht schon am nächsten Wochenende, ganz kurz vor der Landtagswahl.

(Gefunden auf Blaulicht Blog, Originalquelle: copzone.de)




Evangelischer Landesbischof will Öffnung zum Islam

Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf „berührend“ und „bereichernd“. Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Der Bischof sprach sich auch für die Wertschätzung des islamischen Glaubens aus. Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist ein weiterer Höhepunkt des unterwürfigen Anbiederns und Buckelns vor einer aggressiven Ideologie im Mäntelchen einer Religion, die in ihrem Befehlsbuch den christlichen Glauben als Irrlehre diffamiert und Christen als minderwertig einstuft. Das christliche Informationsforum Medrum berichtet Unfassbares aus einem Artikel, der Anfang Mai in der Druckausgabe der Nürnberger Nachrichten erschienen ist. So habe dieser Bedford-Strohm bei einer Tagung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg ein „interreligiöses Konzept“ vorgestellt, in dem er für ein „Höchstmaß an Toleranz“ und ein „intensives Zusammenleben“ von Christen und Muslimen eintritt. Zitat:

„Ich empfinde es als tiefe Bereicherung, wenn ich bei einer multireligiösen Feier neben meiner eigenen Glaubenstradition auch Musik, Texte und Gebete anderer Religionen höre und dabei erfahre, was anderen in ihrem Glauben und Leben wichtig und wertvoll ist. Ich empfinde das nicht als Verwischen der vorhandenen Differenzen, sondern als Einladung zum Verstehen der Anderen und zur Wertschätzung der eigenen Tradition. Die Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen – so habe ich es wiederholt erfahren – macht mich zu einem glücklicheren Menschen.“

Der ganz offensichtlich geistig entrückte Bedford-Strohm scheint sich noch nie ernsthaft mit dem Begründer seiner evangelischen Kirche auseinandergesetzt zu haben, denn Martin Luther wusste genau, mit was er es beim Islam zu tun hat:

»Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran ynn andere sprache verdolmetscht« (Luther an den Rat der Stadt Basel 27.10.1542)

Die Haltung Bedford-Strohms ist mit dieser Karikatur aus dem Wettbewerb von PRO NRW treffend dargestellt:

Kontakt zur evangelischen Kirche:

» info@ekd.de




Islamist Abu Talha ruft auf zum Dschihad in Köln

PI wurde auf ein Video aufmerksam (Danke an sosheimat), in dem ein gewisser Abu Talha ganz direkt zum „Showdown“ morgen in Köln-Ehrenfeld aufruft. Dort wird sich die Bürgerbewegung PRO NRW in vor der dortigen DITIB-Moschee zu ihrer Abschlusskundgebung ihrer „Freiheit statt Islam“-Tour versammeln.

Die Adresse wird benannt, weiter „UHRZEIT: 13:30Uhr – KOMMT BITTE ETWAS VORHER ca. 12 Uhr!“. Ab Minute 01:38 sagt dieser Mann ganz klar, dass es nicht mehr um Salafisten oder um irgendwelche Gruppierungen geht, sondern um die Verteidigung des gesamten Islam.

Weiter heisst es, dass diejenigen die Strafe „Allahs“ fürchten sollen, die morgen dort nicht erscheinen und zu Hause sitzen bleiben und „die Kuffar“ mehr fürchten als die Strafe „Allahs“. €500 Strafgeld oder 1 Jahr Knast seien nichts gegen die Strafe, die sie von „Allah“ zu befürchten hätten.

Hier werden ganz klar die (noch) friedlichen Moslems an ihre heilige Pflicht erinnert, dem Jihad Folge zu leisten, andernfalls droht ihnen das Höllenfeuer.

Wir hoffen, dass die zuständigen Behörden und auch unser Abu Jäger diesen Kampfaufruf als einen Angriff auf die innere Sicherheit Deutschlands bewerten und entsprechend handeln wird.

Hier das Video von Abu Talha:




Das Lied der Partei

Die SPD und die Grünen klagen seit 2011 beim Bundesverfassungsgericht gegen den ZDF-Staatsvertrag, weil zu viele Politiker in den Gremien sitzen. Nun schickt das Land Baden-Württemberg je einen Politiker der SPD und der Grünen in den ZDF-Fernsehrat. Ihnen müssen zwei andere Mitglieder des Rates weichen, die nicht das richtige Parteibuch haben.

Die Südwest Presse berichtet:

Noch sind es zwei Monate, dann aber beginnt für Christian Lange, „diese spannende Aufgabe, die ich gewissenhaft ausüben werde.“ Der SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Backnang/Schwäbisch Gmünd darf nach einem Beschluss des Kabinetts für Baden-Württemberg im Fernsehrat des ZDF Platz nehmen.

Viele Jahre lang hatte der einstige Regierungssprecher und jetzige Kunstabteilungsleiter Hans-Georg Koch für das Land die Aufsicht über das ZDF wahrgenommen. So unumstritten übrigens, dass der Christdemokrat mit großer Mehrheit vom 77 Köpfe zählenden Fernsehrat als künftiger ZDF-Verwaltungsrat bestellt worden ist.

Lange, der in Berlin als Landesgruppenchef und einer der Parlamentarischen Geschäftsführer ausgelastet sein könnte, ist („kein Zufall“, heißt es in Stuttgart) ein führender Kopf des „Netzwerks Berlin“. Das ist jene SPD-Gruppierung, die als ebenso pragmatisch orientiert wie karrierebewusst gilt. Mit dem Regierungswechsel im Land sind unter SPD-Landeschef Nils Schmid viele Netzwerker in Schlüsselpositionen gerückt, vornean Staatsminister Peter Friedrich. Auch die künftige Karlsruher Regierungspräsidentin Nicole Kressl, der neue Chef der Brüsseler Landesvertretung, Johannes Jung, sowie SPD-Generalsekretärin Katja Mast zählen dazu.

Lange wird im Fernsehrat auf Oliver Passek (Grüne) treffen. Er kennt sich dort aus, weil er bisher für das Saarland dort saß. Inzwischen wirkt er im Medien- und Filmreferat des Wissenschaftsministeriums des Landes. Passek wird den Platz des angesehenen früheren Konstanzer Uni-Rektors Gerhart von Graevenitz einnehmen, der auf Vorschlag Baden-Württembergs bisher als Vertreter der Wissenschaft im Aufsichtsgremium saß. Von Amtsmüdigkeit war nichts bekannt. Die parteipolitische Neubesetzung der Fernsehratssitze steht in Kontrast zu der seit 2011 beim Bundesverfassungsgericht anhängigen Klage des rot-grün regierten Rheinland-Pfalz gegen den ZDF-Staatsvertrag. Moniert wird, dass zu viele Politiker in den Gremien sitzen. Die Grünen hatten sogar noch einen weitergehenden Rückzug gefordert.

Das Lied der Partei

Sie hat uns alles gegeben.

Sonne und Wind und sie geizte nie.

Wo sie war, war das Leben.

Was wir sind, sind wir durch sie.

So, aus Leninschem Geist,

Wächst, von Stalin geschweißt,

Die Partei – die Partei – die Partei.




Salafisten bedrohen Deutsche

Die Auseinandersetzung mit dem Islam geht in eine neue Stufe. Die Salafisten sind die ersten, die ihre Maske fallen lassen. Vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Bonn, bei denen sie Polizisten mit Zaunlatten angriffen, mit Pflastersteinen bewarfen und mit Messern auf sie einstachen, kochte die Stimmung bereits bei ihrer eigenen Kundgebung hoch. Ein Redner drohte den in islamischen Ländern lebenden Deutschen, dass sie gefährdet sind, wenn in Deutschland weiter Moslems „provoziert und beleidigt“ werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Eine klare Kampfansage an die Meinungsfreiheit in unserem Land. Die Salafisten scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass sie bereits jetzt einen Gang höher schalten. Auf der Bühne der Salafisten-Kundgebung ist mit der Videokamera übrigens Reda Seyam zu sehen, der seinem Sohn den vielsagenden Namen Djihad gab und verdächtigt wird, in die Bali-Anschläge involviert gewesen zu sein. Hier das Video:

Als Konsequenz wies das nordrheinwestfälische Innenministerium nicht etwa die Salafisten konsequent in die Schranken, sondern versuchte erneut das Zeigen der Mohammed-Karikaturen gerichtlich verbieten zu lassen. Wenn nicht per Gerichtsbeschluss dieser erneute Anschlag des unerträglich gewordenen Innenministers Ralf Jäger auf die Meinungsfreiheit aufgehoben worden wäre, könnte man zu der Auffassung kommen, dass Nordrheinwestfalen bereits jetzt komplett vor der Gewalt des Islams einzuknicken scheint.

Bezeichnend auch die völlig realitätsfremde Aussage von SPD-Jäger:

„Der Koran, der durchaus ein Werk einer friedlichen Religion ist“.

Der Innenminister des bevölkerungsstärksten deutschen Bundeslandes kann nicht so ahnungslos sein. Nein, er geht wohl eher mit rein taktischen Kalkül vor. Er schielt sicherlich auf die rasch wachsende muslimische Wählerschicht und baut schonmal für kommende Wahlen vor. Auf diese Weise werden unser Land und die Interessen unseres Volkes verraten und verkauft.

Hochspannend ist auch, dass Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, nicht etwa schärfstens die Salafisten verurteilte, sondern eine Anzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung, Einschränkung der Religionsausübung und Störung des öffentlichen Friedens stellte. Damit zeigt er nicht nur deutlich, auf welcher Seite er steht. Er liefert auch einen heftigen Affront an staatliche Stellen: Denn wenn PRO NRW Volksverhetzung betreiben würde, dann wären die nordrheinwestfälische Polizei und das Innenministerium mitverantwortlich für diesem Straftatbestand, da sie deren Kundgebungen erlaubt und durch Schutzmaßnahmen unterstützt haben.

Diese Auseinandersetzungen in Nordrheinwestfalen zeigen überdeutlich, wohin die Reise geht: Bei dem nächsten Anlaß, bei dem sich Salafisten oder andere Moslemgruppen ihrer vermeintlichen Rechte beschnitten sehen, ihre Forderungen nicht erfüllt werden oder sie ihre absonderliche Lebensweise nicht ausführen dürfen, wird wieder mit Gewalt gedroht. Und je mehr Moslems in Deutschland leben, desto massiver wird die Einschüchterung sein, so dass die Jägers dieses Landes bereitwillig nachgeben werden. Nebenbei drohen Moslems mit „außenpolitischen Konsequenzen“, wie am Wochenende in Berlin geschehen. So wird mit dem Erpressungsmittel Öl und arabischer Finanzkraft versucht, Druck aufzubauen.

Zum Abschluss noch ein Dokumentationsvideo, das den Geist der Salafisten und damit den des reinen, wahren und ursprünglichen Islams hervorragend aufzeigt:

Der Zirkus um den Islam hat in Deutschland gerade erst so richtig begonnen. Und merke: Salafisten unterscheiden sich von den meisten anderen organisierten Moslems nur durch eines: Sie sagen die Wahrheit über den Islam…




PRO NRW – Krieg gegen die Bundesrepublik Deutschland

20.03.2012: Der Generalstab der rechtsextremen Organisation PRO NRW erklärt der Bundesrepublik Deutschland den Krieg: Er fasst den Beschluss, zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 13. Mai 2012 anzutreten. Mit Hetz- und Naziparolen wie: „Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems“, „Für die Zukunft unserer Kinder“, „Freiheit statt Islam“ und ähnlichen staatsfeindlichen Aussagen will PRO NRW einen gewaltsamen Umsturz in der Bundesrepublik Deutschland herbeiführen.

(Von Smiley)

14.04.2012: PRO NRW wird zur Landtagswahl zugelassen. Noch am selben Tag erteilt PRO NRW seinen schwerbewaffneten Kampfverbänden – von der Größe und Kampfkraft her vergleichbar mit den SS-Divisionen der Nazi-Zeit – den Befehl zur Mobilmachung und zur Vorbereitung auf den totalen Krieg gegen die Bundesrepublik Deutschland.

30.04.2012: Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) scheitert zum Entsetzen der Islam-Lobby in Politik und Medien mit dem Versuch, PRO NRW die Verwendung staatsfeindlicher Mohammed-Karikaturen per Gericht zu verbieten und damit die kriegerischen Aufmärsche von PRO NRW-Kampfeinheiten vor den Moscheen in Nordrhein-Westfalen zu stoppen. PRO NRW beginnt daraufhin mit den Kriegshandlungen. Im Rahmen der allgemeinen Mobilmachung werden diejenigen Mohammed-Karikaturen gedruckt, für die der Karikaturist Kurt Westergaard – in Würdigung und Anerkennung seines Eintretens für die Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit – im Jahr 2010 von Bundeskanzlerin Merkel mit dem Potsdamer Medienpreis ausgezeichnet wurde.

Die WAZ-Presse meldet die ersten Opfer des Krieges: Der Seriöse Journalismus ist auf dem Schlachtfeld gefallen, die Meinungsfreiheit soll schwer verwundet worden sein.

01.05.2012: PRO NRW zieht starke Kampftruppen vor einer Moschee in Solingen zusammen. Hunderte aufrechte, tapfere Demokraten von ANTIFA, SPD, Grünen und Ji-Hartz-Salafisten, bewaffnet lediglich mit Messern und Steinen, stellen sich friedlich und todesmutig der aus 12 Personen bestehenden Nazi-Kampfeinheit von PRO NRW, darunter mehrere Rentnerinnen mit großen Handtaschen unbekannten Inhalts, entgegen. Mehrere gutgekleidete Salafisten nähern sich mit einer weißen Fahne den Truppen von PRO NRW und versuchen leise, höflich und in fließendem Deutsch, PRO NRW von einem Sturm auf die Moschee abzuhalten. Vergeblich. Die Nazi-Soldaten von PRO NRW, mehrere Rentnerinnen vorneweg, setzen symbolisch zum Sturmangriff auf die Moschee an, in dem sie Plakate zeigen. Die völlig verängstigten friedliebenden Salafisten ziehen sich in die Moschee zurück. Starken Sondereinheiten der Polizei und des Bundesgrenzschutzes gelingt es im letzten Moment, den Angriff abzuwehren.

05.05.2012: Ein Freiwilligen-Verband von 500 tapferen Salafisten, bewaffnet lediglich mit leichten Schusswaffen, Messern, Gullydeckeln und Steinen, zieht einen Verteidigungsring um das König-Fahd-Zentrum in Bonn, um einen Angriff von 30 PRO NRW- Soldaten, die erneut mit Plakaten schwer bewaffnet sind, abzuwehren. In der Abwehrschlacht gegen PRO NRW werden über 100 Polizeibeamte teils schwer verletzt. Innenminister Jäger und die gesamte Islam-Lobby einschließlich der Kriegspresse reagieren entsetzt über die ungeheure Brutalität der PRO NRW Kriegstruppen. Erste Stimmen sprechen von Kriegsgräueln.

06.05.2012: Die Situation in Nordrhein-Westfalen eskaliert an allen Fronten. Weite Teile des Landes drohen trotz des heldenhaften Widerstandes des links-grün-roten Islam-Bündnisses an die Nazi-Divisionen von PRO NRW verloren zu gehen. Geheimgehaltene Wahlumfragen signalisieren zudem den Einzug von PRO NRW in den Landtag.

Die Bundesregierung verhängt das Kriegsrecht und ruft den Verteidigungsfall aus. Bundes-Verteidigungsminister Lothar de Maiziere (CDU) ordnet eine Teil-Mobilmachung in Deutschland an und beruft 150 000 Reservisten ein. Für Ärzte, Sanitäter und Krankenschwestern gilt eine bundesweite Urlaubssperre. Die Bevölkerung wird zu Blutspenden aufgerufen.

07.05.2012 – Vormittags: Schwere Luftkämpfe im Großraum Gelsenkirchen. AWACS Aufklärungsflugzeuge der NATO melden den Anflug feindlicher Flugzeuge von PRO NRW im westlichen Ruhrgebiet. Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, befürchtet die Bombardierung von mehrheitlich von Muslimen bewohnten Stadtteilen im Ruhrgebiet, möglicherweise auch der Veltins-Arena des FC Schalke 04. Von verschiedenen Luftwaffenstützpunkten steigen Kampfjets der Bundeswehr auf. Nach stundenlangen Luftkämpfen werden drei PRO NRW Maschinen abgeschossen. Die Propellermaschinen von PRO NRW trugen Werbebanner mit staatsfeindlichen Parolen wie „Direkte Demokratie“, „EUDSSR – nein danke“ und „Stoppt den EURO-Verschuldungswahnsinn – denkt an unsere Kinder“.

Die Bundesmarine meldet anhaltende Seegefechte vom Baldeneysee in Essen. Kriegsschiffe der Marine versenken Teile der PRO NRW-Flotte, die sich als Ruderboote mit Anglern getarnt hatten.

07.05.2012 – Nachmittags: Die Bundesrepublik Deutschland schließt die Grenzen nach Österreich und Belgien, nachdem bekannt wurde, dass Nazi-Truppen aus beiden Ländern, bestehend aus drei Parlamentariern der FPÖ und zwei Abgeordneten des Vlaams Belang, den Marschbefehl nach Nordrhein-Westfalen zur Unterstützung von PRO NRW erhalten haben.

Immer mehr Vertreter des breiten pro-islamischen Bündnisses in Deutschland melden sich freiwillig zur Front. Claudia Roth (GRÜNE) arbeitet als Krankenschwester in einem Feldlazarett, Christian Ströbele (GRÜNE) als Flakhelfer, der Münchner Imam Idriz, genannt Pinocchio, als Feldgeistlicher. Guntram Schneider, pausbäckiger NRW-Integrationsminister, wird Ober-Kommandeur der Feldküche eines Nachschub-Bataillons in Dortmund.

08.05.2012: Der Vormarsch von PRO NRW geht weiter. Mit Flugblättern schwer bewaffnete Divisionen der Organisation marschieren vor der Ditib-Moschee in Köln auf. 5.000 friedliebende Gegendemonstranten stellen sich der Übermacht von 40 PRO-NRW-Kämpfern todesmutig entgegen, um die Islamisierung Deutschlands zu verteidigen.

Freiwilligen-Verbände der Berliner Salafisten erleiden bei ihrem Vormarsch auf das Ruhrgebiet schwere Verluste, bedingt nicht durch Feindeinwirkung sondern – wie ein UN-Beobachter bestätigt – durch den nicht-fachmännischen Umgang mit Explosivstoffen und schweren Waffen.

09.05.2012: Sämtliche Autobahnen in Deutschland werden für den Zivilverkehr gesperrt. Aus dem Süden der Republik werden mit Tiefladern und Truppentransportern Panzereinheiten und Gebirgsjäger in das Ruhrgebiet verlegt. Luftlandetruppen und schwer bewaffnete Infanterie der Bundeswehr, unterstützt von Panzer-Bataillonen, bauen am Rhein sowie im östlichen Ruhrgebiet neue Verteidigungslinien gegen die PRO NRW-Divisionen auf.

Kampfflugzeuge beginnen mit der Bombardierung der Hauptquartiere von PRO NRW in Köln, Krefeld und Düsseldorf. Pausenlos heulen im Ruhrgebiet die Sirenen. Die Zivilbevölkerung wird aufgerufen, Zuflucht bei McDonalds oder bei ihren Großeltern auf dem Land zu suchen.

10.05.2012: Der Vormarsch von PRO NRW ist gestoppt. Im zähen Häuserkampf Mann gegen Mann erobert die Bundeswehr Haus für Haus, Stadt für Stadt zurück, ohne dass die Militärs dabei auf PRO-NRW Nazi-Soldaten treffen.

Die WAZ-Kriegspresse meldet am Nachmittag den erfolgreichen Abschluss einer Kesselschlacht im westlichen Ruhrgebiet: Sieben PRO NRW-Kämpfer geraten in einem Biergarten in Mülheim in Gefangenschaft. Den vorrückenden deutschen Truppen fallen dutzende von Flugblättern und Plakaten in die Hände. In Bochum wird eine Panzer-Division von PRO NRW, bestehend aus drei VW-Bussen, nach schweren Gefechten vernichtet.

11.05.2012: Nach stundenlangem Artilleriebombardement, unterstützt von heftigen Luftangriffen mit aus den USA eingeflogenen bunkerbrechenden Waffen, stürmen Fallschirmjäger und Panzergrenadiere der Bundeswehr die letzten Kommandozentralen von PRO NRW. Bei der Einnahme des Hauptquartiers Ost in Dortmund wird die PRO NRW-Kämpferin Liese Kötter, 74 Jahre alt, in der Badewanne festgenommen und gerät in Kriegsgefangenschaft.

12.05.2012: Auch die stark befestigten Kommandozentralen von Pro NRW in den Frontabschnitten Mitte (Bochum) und West (Oberhausen) werden nach schweren Gefechten von der Bundeswehr eingenommen. In einer von einem Jägerzaun umgebenen Gartenhütte werden insgesamt 7 PRO NRW-Kämpfer, drei Studenten und vier Rentner, beim Grillen von Würstchen überrascht, festgenommen und marschieren in Kriegsgefangenschaft.

Markus Beisicht, Vorsitzender von PRO NRW und Oberbefehlshaber der Kampf-Divisionen der rechtsextremen Organisation, weigert sich, die bedingungslose Kapitulation von PRO NRW zu unterzeichnen. Ein Kriegsgericht verurteilt ihn daraufhin zur Höchststrafe: Er muss den Koran lesen. Gegen den Organisator der „Freiheit-statt-Islam“ – Tour von PRO NRW, Jörg Uckermann, ergeht in Abwesenheit das selbe Urteil.

13.05.2012 – Landtagswahl in NRW. Das Bundesverteidigungsministerium meldet das vorläufige Ende der Kampfhandlungen. Deutschland ist gerettet.

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kann frei und demokratisch stattfinden.




Jäger holt sich erneut wunde Nase

Ralf JägerAls einen Sieg für die Meinungsfreiheit bezeichnete der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener das Urteil des Verwaltungsgerichtes Minden zum Karikaturenverbot des NRW-Innenministers Ralf Jäger (Foto). Das Gericht hatte Jägers Verfügung aufgehoben. Die Karikaturen dürfen heute in Bielefeld gezeigt werden. PRO NRW werde deshalb auch weiterhin den islamischen Extremisten den Spiegel vorhalten, betonte Wiener:

„Die Rechnung des Innenministers und der Ministerpräsidentin gehen nicht auf, wenn diese versuchen, PRO NRW als Täter hinzustellen, nur weil wir als freiheitliche Kraft von unserem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Nicht die Karikaturen sind die Ursache der Gewalt, sondern die gewalttätige Ideologie der Islamisten. Wir werden in den anstehenden Tagen vor der Wahl alles tun, um die Bürger auf die wirklichen Gefahren für den freiheitlichen Rechtsstaates hinzuweisen.“

Morgen findet ab 14 Uhr vor der DITIB-Großbaustelle in Köln-Ehrenfeld der mit Spannung erwartete Abschluss der Tour statt. Auch dort sollen selbstverständlich die Mohammed-Karikaturen wieder gezeigt werden. PRO NRW wird an diesem Tag noch einmal Unterstützung von der FPÖ-Politikerin Susanne Winter bekommen. Auf der Gegenseite mobilisieren SPD-Bezirksbürgermeister und Islamversteher „Jupp“ Wirges, die DITIB und die Salafisten zu Protesten.

» QQ: Prognose sieht Pro über 3%
» Freiheitlich: Freiheit-statt-Islam-Tour geht weiter




Bonn: Am Tag nach der Gewalt

Bei der PRO-NRW-Kundgebung vor der König-Fahd-Akademie am letzten Samstag zeigte der friedliche Islam sein wahres Gesicht: Blutige Straßenschlachten zwischen Salafisten und Polizei sowie Steinwürfe auf die Teilnehmer der PRO-NRW-Kundgebung versetzten die PRO-Leute und einen ganzen Stadtteil in Angst und Schrecken.

(Von Verena B., PI-Bonn)

Gestern Morgen: Nach den schweren Krawallen radikalislamischer Salafisten, die der  Religion des Friedens und der Toleranz angehören, am letzten Samstag in Bad Godesberg-Lannesdorf gleicht das Umfeld der König-Fahd-Akademie in der Ellesdorfer Straße einem Schlachtfeld: Verwüstete Vorgärten, zerbrochene Fensterscheiben, beschädigte Privatautos und verschwundene Jägerzäune, die offenbar zu Schlagstöcken umfunktioniert wurden, zeigen ein Bild der Verwüstung. Der südliche Stadtteil Lannesdorf ist zwar für salafistische Umtriebe bekannt, aber mit derartigen Ausschreitungen im Anschluss an die von PRO NRW gezeigten und von Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2010 mit dem „Preis für Zivilcourage und Pressefreiheit“ ausgezeichneten Mohammed-Karikaturen des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard hatten die Bürger nicht gerechnet: Sie stehen unter einem Schock, der noch lange anhalten wird.

Der General-Anzeiger berichtet:

„Ich lebe seit 40 Jahren hier, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt“, beginnt der Kassierer der Tankstelle seine Erlebnisse zu schildern. Ringsum habe ‚einfach nur Chaos’ geherrscht, sagt er. ‚Als die Kämpfe mit der Polizei begannen’, flüchteten mehrere Frauen mit Kindern zu mir in die Tankstelle, alle weinten vor Angst. Es war gespenstisch.’ Er selbst habe schließlich aus Sorge vor möglichen Brandsätzen die Zapfsäulen verriegelt und die Tankstelle abgeschlossen, berichtet er. Die von Demonstranten verwüstete Toilette erscheint ihm da als das kleinere Übel – ähnlich wie der wirtschaftliche Verlust, den die Zwangsschließung mit sich bringt. Praktisch ohne Kunden hatten zeitweise auch Supermärkte dagestanden, denn vom Verkehr war das Gebiet um die Ellesdorfer Straße nahezu abgeschlossen. Bis spät in den Abend hatten Polizeitrupps Grundstücke, Gärten und Hinterhöfe durchkämmt, um weitere Verdächtige festzunehmen.

Einen besonderen Einsatz schildert die Einsatzleitung von einem Hochhaus im Bereich Honnefer Straße/Im Gries, wo sich Zeugenaussagen zufolge eine Gruppe von Randalierern in einer Etagenwohnung verschanzt haben sollte. Eine umfassende Durchsuchungsaktion des Gebäudes war die Folge, auch hier soll es Festnahmen gegeben haben.

Den vollständigen Bericht siehe hier.

Weitere Berichte des Bonner General-Anzeigers:

» Bonn: Salafisten greifen Polizisten an
» Bonns Polizei zeigt sich entsetzt
» NRW-Innenminister sieht neue Dimension