Exzessiver Alkohol- und Marihuanakonsum, Kokain: Dass Barack Obama einmal die Geschicke der USA lenken würde, war nicht immer absehbar. Wie eine am 19. Juni erscheinende Biografie berichtet, steckte der 44. Präsident der Vereinigten Staaten in seiner Jugend tief im Drogensumpf und war Mitglied einer Kiffer-Gruppe namens „Choom Gang“.

Die „WELT“ schreibt:

Eine neue Biografie über US-Präsident Barack Obama beschreibt dessen Vorliebe fürs Kiffen in jungen Jahren. Obama, der von seinen Freunden an einer Eliteschule in Hawaii schlicht „Barry“ genannt wurde, sei Mitglied einer Kiffer-Bande namens „Choom Gang“ gewesen – und habe dort einige Trends im Haschisch-Rauchen gesetzt, heißt es in vorab veröffentlichten Auszügen der Biografie „Barack Obama. The Story“.

Dass er als Teenager Marihuana geraucht, Alkohol getrunken und gelegentlich auch Kokain geschnupft habe, gab Obama in seinen Memoiren bereits zu. Das neue Buch des renommierten Biografen und „Washington Post“-Autors David Maraniss, das am 19. Juni in Amerika auf den Markt kommt, liefert aber weitere bunte Details.

So sei Obama etwa für die Methode „total absorption“, kurz „TA“, bekanntgewesen, bei der es darum ging, den Rauch vollständig einzusaugen. Auch für seine „Unterbrechungen“ sei Obama berüchtigt gewesen: Kreiste ein Joint, soll „Barry“ manchmal dazwischen gegangen sein und einen zusätzlichen Zug genommen haben. Beliebt sei bei der „Choom Gang“ auch das Kiffen im Auto, bei geschlossenen Fenstern, gewesen.

Wie viel Geld Obama in die organisierte Kriminalität gepumpt und wie viel Blut somit an seinen Händen klebt, ist nicht bekannt…

image_pdfimage_print

 

68 KOMMENTARE

  1. Hier die nicht ganz ernst gemeinte Biographie auf Stupidedia.
    „Wie Obama auf die grandiose Idee kam, Präsident zu werden “
    (Die Szene stammt aus „Zurück in die Zukunft“)

  2. Kiffer schaden sich nur selbst (solange sie nicht Auto fahren). Eine völlig idiotische Diskussion hier. PI, lasst die Scheiße bleiben. Weder interessiert, was jemand in seinem Schlafzimmer macht, noch ob er/sie Bier trinkt, oder kifft. Das hat mit der Bedrohung durch den Islam nichts zu tun!

  3. #7 Nickel (28. Mai 2012 20:36)

    Ich meine auch, dass solche „Jugendsünden“ nichts mit Politik zu tun haben sollten. Zumindest sollte es kein Bewertungskriterium sein.

  4. #7 Nickel (28. Mai 2012 20:36)

    Kiffen führt beispielsweise zu Psychosen und damit zu Sozialfällen. Kiffer schaden sich also nicht nur selbst, sondern auch der Gemeinschaft. Und bei PI geht es nicht nur um den Islam. Wenn dir das nicht passt, kannst du dir ja einen anderen Blog suchen.

  5. Ich musste mich mit früher einige Zeit in einem Projekt mit „Alternativen“ rumschlagen und hab‘ da so einiges erlebt.

    Ich lernte Leute kennen, deren Hirn mit Mitte Zwanzig so weich war, dass sie vor einem Joint nicht ansprechbar waren oder solche, die nach einem Schluck Alkohol und einem Joint alle paar Minuten wieder auf Null schalteten, also ständig vergassen, was eben war und immer wieder dieselben Fragen stellten.

    Gerade bei Jugendlichen führt Kiffen zu lebenslangen irreparablen Schäden in der Birne, besonders in Kombination mit Alkohol, von Kokain gar nicht zu reden.

    Aufgrund meiner Beobachtungen ist die psychische Stabilität eines exessiven Kiffers wie Obama jedenfalls lebenslang fraglich.

    Als Chef eine Anwaltskanzlei würde ich nach meinen persönlichen Erfahrungen mit Kiffern einen Mann mit einer solchen Vorgeschichte wie Obama ganz sicher niemals einstellen.

  6. Drehte ein Ron Paul – Fan durch der eigenartig unfrei las? Die rätselhafte Attacke erklären sie sich damit, dass der Angreifer möglicherweise von einer durch Kokain ausgelösten Psychose zu seiner Tat getrieben worden sein könnte. Das würde auch die Tatsache erklären, dass er unbekleidet war: Die sogenannte Kokain-Psychose lässt Betroffene glauben, sie würden innerlich verbrennen. – http://www.spiegel.de/panorama/justiz/miami-nackter-mann-isst-gesicht-und-wird-erschossen-a-835550.html

  7. Obama sagt auch das er Kokain genommen hat „do a little blow.. [siehe Video]“

    Das ist etwas anderes als nur zu Kiffen!

  8. Wie viel Geld Obama in die organisierte Kriminalität gepumpt und wie viel Blut somit an seinen Händen klebt, ist nicht bekannt…

    Wer diesbezügliche Skrupel hat, sollte besser nicht US-Präsident werden.

  9. #16 TheNormalbuerger (28. Mai 2012 20:59)

    Oh je, dann erwarten uns sicher noch mehr abgedrehte Verschwörungstheorien von dir…

  10. #18 geissboeckchen (28. Mai 2012 21:03)

    Sicher, dass du auf dem richtigen Blog bist?

  11. George W. Bush (ist)war (trockener) Alkoholiker und darüber hinaus standen auch immer wieder Gerüchte über Kokain-Konsum im Raum.

    […]Zu seinem bis dahin ausschweifenden Lebensstil soll Berichten zufolge, die von Präsident Bush in der Vergangenheit letztlich weder bestätigt noch dementiert wurden, zumindest eine Zeit lang auch der Konsum nicht erlaubter Drogen wie Kokain gehört haben […]

    http://www.welt.de/politik/article1456543/George-W-Bush-war-verliebt-in-Alkohol.html

    So what?!

  12. #17 Rosinenbomber (28. Mai 2012 21:03)

    #16 TheNormalbuerger (28. Mai 2012 20:59)

    Oh je, dann erwarten uns sicher noch mehr abgedrehte Verschwörungstheorien von dir…

    Was habe ich mit Verschwörungstheorien zu tun?

  13. #20 Stracke
    Genau das ist es ja!
    Die linken Medien haben damals zu Bush-Zeiten genüsslich auf diesen Dingen herumgeritten!

    Hier in Deutschland genau so wie in den USA!

    Bei Obama werden seltsamerweise völlig andere Maßstäbe angelegt!

    Und wie gesagt, Kokainkonsum gibt Obama ja offen zu.

  14. #24 TheNormalbuerger (28. Mai 2012 21:09)

    Wenn ich mich recht erinnere, hast du die hier öfter verbreitet. Bilderberger, BRD GmbH usw.

    #22 Stracke (28. Mai 2012 21:07)

    Das sind doch bloß Gerüchte, nichts Handfestes.

  15. leider hat der stoff schwere schaeden an dumb-o’s hirn und persoenlichkeit verursacht. damit haben wir heute zu kaempfen…

    der typ gehoert nichts ins weisse haus!

    sein leben ist eine dicke luege. er hat noch niemals etwas aus eigener kraft und aus eigenen anstrenungen heraus erreicht. immer hat er die „minderheiten/rassisten“-karte gezogen, um sich durchzumogeln.

    seine bio (ebenso wie seinen namen, seinen geburtsort, seine sozialversicherungsnummern) hat er, wie er es gerade gebraucht hat, gewechselt wie andere ihre unterwaesche,um sich vorteile zu verschaffen.

    in einem booklet seines verlages wurde z.b. angegeben, dass er in kenia geboren ist… das stand so auf der website des verlages bis 2007…also kurz vor der campaign 2008

    nehmen wir einmal an, dass er wirklich in den usa geboren ist, was ihn jedoch m.e. immer noch nicht zu einem „natural born citizen“ (eine der constitutionellen voraussetzungen fuers praesidentenamt) macht, da -neben dem geburtsort in den usa- beide eltern amerikaner sein muessen, um natural born citizen zu sein. sein vater, zumindest der, der als solcher gilt, ist eindeutig keiner! aber bei dem lebenswandel der mutter koennten ja noch ein paar andere vaeter in frage kommen. vielleicht ist einer der kandidaten ja amerikaner, dann waere das thema ja auch durch (vielleicht steht ja als vater ein amerikaner in der immer noch verschwundenen geburtsurkunde). also, angenommen, er ist in den usa geboren, als kind zweier amerikaner, dann waere er zwar im sinne der constitution waehlbar, aber seine ganze vergangenheit, seine luegen, das erschwindeln von „financial aid“ fuer’s studium (als auslandsstudent), etc. muss ausreichen, einen solchen gangster von einem solch hohen amt fern zu halten. sicher, viele (die meisten) politiker sind nicht gerade als ehrliche menschen bekannt, aber dumb-o ist „the king of the liars“. dazu seine ablehnung gegenueber amerika, der constitution, etc. – ab in die wueste mit dem verbrecher!

    uebrigens, hier gibt’s ein paar background-info ueber dumb-o, seine vergangenheit, seine verbindungen, etc. und auch ein interessanter beitrag in bezug auf dumb-o’s sat-scores….

    http://www.mailmagazine24.com/mm24-specials/breitbarts-obama-vetting.html

  16. PI = alte Säcke unter sich. Na dann wünsch viel Erfolg, ihr werdet es brauchen! Ich hoffe sehr, dass obige Kommentatoren keinen Apple Computer benutzen, denn die sind alle LSD verstrahlt.

    Der „war on drugs“ wurde von Nixxon ausgerufen. Ein toller Tüp.

  17. #26 Wittekind

    Die dt. Medien-Kamarilla sollte sich lieber um deutsche Politiker kümmern, es sind sicherlich einige GRÜNE Coca-Anhänger im Politsystem vertreten:

    Verdacht auf Kokain
    „Im Bundestag würden Drogenhunde anschlagen“

    Die Spekulationen über angeblichen Kokain-Konsum im Bundestag sorgen für heftigen Wirbel. Der drogenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Hubert Hüppe, bezweifelt nicht, dass Kokain auch im Parlamentsgebäude geschnupft wird.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,100890,00.html

  18. @ #29 Nickel (28. Mai 2012 21:22)

    PI = alte Säcke unter sich.

    Meine Erfahrung: Alte Säcke sind oft inhaltsvoller als junge Wundertüten!

  19. #29 Nickel (28. Mai 2012 21:22)

    Was willst du überhaupt hier, wenn PI so blöd ist? Geh‘ doch doch in irgendein Hanfforum oder zu Indymedia und nerv‘ nicht.

  20. #27 Rosinenbomber (28. Mai 2012 21:18)

    #24 TheNormalbuerger (28. Mai 2012 21:09)

    Wenn ich mich recht erinnere, hast du die hier öfter verbreitet. Bilderberger, BRD GmbH usw.

    Habe ich nicht. Da treibt sich irgendwo ein „Normalbuerger“ herum.

  21. Typ wird mir immer sympathischer :))
    Was will man ihm das vorwerfen ein bisschen in der college zeit gesplifft zu haben, sowas gibt es an jeder Schule. Man ist halt jung und er hatte sicher nicht von vorne rein geplant Präsident zu werden. Das sind halt die Phasen des Lebens die man so durchläuft und man verändert sich, wird dann reifer und nun ist er der mächtigste Mann der Welt.Ist doch alles glatt gelaufen 😉

  22. Jeder von uns hat doch sicherlich irgendetwas in seiner Jugendzeit „angestellt“, an das er heute nicht mehr allzu gern erinnert wird.

    Mir fällt da jedenfalls so einiges ein, oh weh (OK, Drogen waren nicht dabei) 🙂

  23. Es verwundert schon das die eisernen Unterstützer eines ehemaligen Alkoholikers hier versuchen Stimmung gegen jemanden zu machen der angeblich als Jugendlicher mal einen durchgezogen hat.

    Zitat Rosinenbomber:

    Alkoholkonsum führt beispielsweise zu Psychosen und damit zu Sozialfällen. Säufer schaden sich also nicht nur selbst, sondern auch der Gemeinschaft. Und bei PI geht es nicht nur um den Islam. Wenn dir das nicht passt, kannst du dir ja einen anderen Blog suchen.

    Wenn mir was nicht passt diskutier ich das aus und suche nicht das Weite.

  24. Drogen, Alkohol, Huren, Glücksspiel, Straftaten… das waren Jugendsünden, das ist alles zu verzeihen.

    Nur der Opportunismus bei der Wahl seiner Freunde, der ist nicht zu verzeihen. Das zeigt, dass er schon in der Jugend berechnend war.

  25. Das in Brüssel seit Jahren durch die EU Abgeordneten gekifft wird ist allgemein bekannt.
    Kein Wunder dass das Benehmen der Grünen und zahlreicher anderer Parlamentarier auf ein benebeltes Hirn schliessen lässt.
    Darum auch die hirnverbrannten Beschlüsse, die ein normaler Mensch nicht mehr begreifen kann.
    Höchste Zeit für Razzia im Bundestag!!

  26. #38 Ned Flanders (28. Mai 2012 21:48)

    Cannabis hat einen höheren Suchtfaktor und führt damit zu mehr Sozialfällen. Und selbst wenn Alkohol und Cannabis gleichwertig wären, müsste man durch eine Cannabis-Legalisierung ja nicht noch mehr Sozialfällen schaffen…

  27. @#38 Ned Flanders (28. Mai 2012 21:48)

    Es verwundert schon das die eisernen Unterstützer eines ehemaligen Alkoholikers hier versuchen Stimmung gegen jemanden zu machen der angeblich als Jugendlicher mal einen durchgezogen hat.

    mmhhh… „angeblich“….“mal“…. irgendwie wollen sie sich wohl mit aller gewalt diesen knallkopf schoen malen…

  28. Tja ob die politisch korrekten Kulturschaffenden sich nun ihren Messias näher ansehen. Pink beispielsweise hatte Bush mit Hilfe der Medien über dessen Kokainkonsum durch den Dreck gezogen. Was ist nun mit Obama?

    Verlogene Medienfiguren – widerlich…

  29. @ #41 Rosinenbomber

    Cannabis hat einen höheren Suchtfaktor und führt damit zu mehr Sozialfällen.

    Können sie ihre Sicht der Dinge auch irgendwie untermauern?

    Es ist allgemein bekannt, dass Alkohl die körperlich und sozial wesentlich brisantere Droge ist.

    Sie ist nicht ungefährlich, dass will ich garnicht sagen, aber schauen sie sich mal einen langjährigen Alkoholiker und einen langjährigen Kiffer an. Wieviele Vergewaltigungen werden denn im THC Rausch verübt und wieviele von alkoholisierten Männern? wieviele Schlägereien/Messerstechereien sind alkoholinduziert und wieviele THC.

    Sie können das natürlich abwinken, das Schöne an der Realität ist aber das sie auf Ihre Meinung nicht angewiesen ist.

    Ehrlich gesagt ist mir ihre tendenziöse Meinung eh egal. Für mich ist nicht entscheidend ob Obama als jugendlicher gekifft hat oder Gorge ein Spriti war. Da sind ganz andere sachen wichtig. Mir schlägt nur ihre absurde Argumentation aufs Gemüt.

  30. War ja klar, dass PI sich wieder mal über so eine Nichtigkeit echauffiert. Spießbürger und Moralapostel unter sich.
    Dabei wird der eigentliche Skandal gar nicht thematisiert. Obama mimt in der Öffentlichkeit den coolen Typen, der auch mal gern eine Tüte raucht. Bringt dann natürlich ordentlich Wählerstimmen bei den College Kids. Seine Regierung geht aber knallhart gegen die Staaten vor, die Marihuana für medizinische Zwecke legalisiert haben. Sogar noch wesentlich aggressiver als dies unter Bush der Fall war. Zudem sitzt ein beachtlicher Anteil der Insassen in US-Gefängnissen wegen Drogenkonsums ein, und es ist unwahrscheinlich, dass sich die Verfolgung einfacher Konsumenten in Zukunft verringern wird. Wäre Obama mal beim Kiffen erwischt worden, hätte er niemals so eine steile Karriere hingelegt und würde wahrscheinlich immer noch im Knast versauern. Besonders unter der Gesetzgebung, die seine Administration verteidigt und evtl. noch verschärfen möchte. Aber im Nachhinein kann er natürlich über seine Jugendsünden lachen.

  31. #44 Ned Flanders (28. Mai 2012 22:14)

    Es ist allgemein bekannt, dass Alkohl die körperlich und sozial wesentlich brisantere Droge ist.

    Genau, deshalb ist Alkohol auch legal und Cannabis nicht. 😉

    Wieviele Vergewaltigungen werden denn im THC Rausch verübt und wieviele von alkoholisierten Männern? wieviele Schlägereien/Messerstechereien sind alkoholinduziert und wieviele THC.

    Würden sie öfter bei Gericht sein, wüssten Sie, was Cannabis anrichtet…

  32. #46 Rosinenbomber (28. Mai 2012 22:20)

    Würden sie öfter bei Gericht sein, wüssten Sie, was Cannabis anrichtet…

    Hätten sie mal einen Joint geraucht wüssten sie was für einen Quatsch sie hier von sich geben.

    Leben sie wohl!

  33. #45 Heinz Peter (28. Mai 2012 22:17)

    Dabei wird der eigentliche Skandal gar nicht thematisiert. Obama mimt in der Öffentlichkeit den coolen Typen, der auch mal gern eine Tüte raucht. Bringt dann natürlich ordentlich Wählerstimmen bei den College Kids. Seine Regierung geht aber knallhart gegen die Staaten vor, die Marihuana für medizinische Zwecke legalisiert haben.

    1. Obama hat seinen Drogenkonsum als Fehler bezeichnet, macht also keinen auf „coolen Typen“.
    2. Obama befürwortet den medizinischen Einsatz von Marihuana. Er hat somit kein Interesse daran, Bundesstaaten, welchen diesen erlauben, Steine in den Weg zu legen.

    Wäre Obama mal beim Kiffen erwischt worden, hätte er niemals so eine steile Karriere hingelegt und würde wahrscheinlich immer noch im Knast versauern.

    Wegen einmal Kiffen versauert man im Knast. Schon klar.

  34. „Wie viel Geld Obama in die organisierte Kriminalität gepumpt und wie viel Blut somit an seinen Händen klebt, ist nicht bekannt…“

    ohje, man was ist los mit PI, die Beiträge werden immer infantiler. Der Blog war mal gut, so von 2006 bis 2008, aber was jetzt hier noch los ist. Kommt die Masse fehlt die Klasse.

  35. Das Hauptproblem beim Islam ist vermutlich das Alkoholverbot. Würden sich die Salafisten regelmäßig besaufen, würde sich das Problem von selber erledigen. Tun sie aber nicht, und daher rührt dieser Fanatismus.

  36. Naja, wer als Jüngling nicht gekifft hat, hat irgendwie was verpasst. Das ist ne Jugendsünde … und wer ohne Schuld ist, soll den ersten Stein werfen. Obama hat es ja auch zugegeben…

  37. Bush Jr. war Alkoholiker / Kokainabhängig
    Bill Clinton kiffte („ohne zu Inhalieren“)

  38. #49 Rosinenbomber (28. Mai 2012 22:29)

    „1. Obama hat seinen Drogenkonsum als Fehler bezeichnet, macht also keinen auf “coolen Typen”.
    2. Obama befürwortet den medizinischen Einsatz von Marihuana. Er hat somit kein Interesse daran, Bundesstaaten, welchen diesen erlauben, Steine in den Weg zu legen.“

    1. Bullshit. Er saß vor ein paar Wochen noch gemütlich in ner Talkshow und hat mit dem Moderator Witze über Drogenkonsum gerissen. Und in seinem Buch klingt er auch nicht besonders reuevoll.
    Sonst hat man hier auch keine Hemmungen, Obama als verlogenen Sozialisten hinzustellen, und gerade die Aussage nehmen Sie ihm ab?
    2. Er unterstützt definitiv nicht medizinisches Marihuana. Das hat er nur 2008 vorgegeben, um liberale Wähler anzulocken.
    In Kalifornien gibt es jedenfalls regelmäßig Razzien bei lizensierten Ausgabestellen, ohne Durchsuchungsbefehl oder begründeten Verdacht auf eine Straftat. Zudem wird der Anbau streng geheim gehalten (obwohl ebenfalls legal), weil DEA-Beamte ganz gerne mal Plantagen hoch nehmen. Andere Bundesstaaten, die Marihuana legalisieren wollen, spüren ebenfalls schon kräftig Gegenwind. Das hätten Sie aber auch in 5 Sekunden über eine Suchmaschine Ihrer Wahl erfahren können.
    Davon abgesehen hat er auch nicht das bundesweite Programm für schwer kranke Patienten wieder aufgenommen, das unter Bush eingestellt worden war, obwohl Studien es für äußerst wirksam erklärt haben.
    So verhält sich also jemand, der medizinisches Marihuana befürwortet?

    „Wegen einmal Kiffen versauert man im Knast. Schon klar.“

    Wer auf Hawaii (wo mit Drogen noch relativ liberal umgegangen wird) mit Marihuana unter 30g erwischt wird, landet für bis zu 30 Tage im Knast. Bei über 30g sitzt man dann schon ein Jahr ein. Für Kokain, das er in seiner Collegezeit konsumiert hat, wäre die Strafe noch um einiges härter ausgefallen. Und wenn man einmal einsitzt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man auf die schiefe Bahn gerät um einiges höher als bei Normalbürgern. Ob sein Leben danach noch normal verlaufen wäre, kann ich natürlich nicht sagen. Das ist aber im Nachhinein auch nicht sonderlich wichtig. Ausschlaggebend ist, dass er unter Garantie niemals in Harvard angenommen worden wäre, niemals so eine steile Karriere hingelegt hätte und sich seine Präsidentschaft auch hätte abschminken können. Allein darum geht es. Und es ist einfach extrem heuchlerisch, sich einerseits scherzhaft über seine Jugendsünden zu äußern und andererseits alle, die dieselben Sünden begehen, hart zu verfolgen.

  39. Da meint die eine Trulla doch tatsächlich, Obama sei „the leader of the free world“ und wiederhold das dann auch noch.
    Als wenn die USA das einzig freie Land auf der Welt wären oder der Rest völlig unbedeutend. Ob die jemals was von einem Kontinent namens Europa gehört hat oder von Japan oder von Australien?
    Wenn das nicht amerikanische Ignoranz in höchster Vollendung ist, dann weiss ich auch nicht.
    Ausserdem ist es ja wohl völlig irrelevant, ob Obama im College mal gekifft hat. Relevant ist seine jetzige Politik. Aber kaum geht es auf die Wahlen zu, schon wird im alten Schmutz gewühlt.

  40. Ich habe mal wieder ne vermutlich blöde Frage bzgl. amerikanischen Wahlkampf!

    Die Republikaner machen ja nen „Kandidaten-Vor-Wahlkampf“!!! Die Demokraten wohl nicht?

    Ist das bzgl. Präsidentschaft grundsätzlich so automatisch??? Oder hat Obama im „Vor-Wahlkampf“ auch interne Gegenkandidaten, bzw. ist das umgekehrt dann auch so wenn die Republikaner den Präsidenten stellen…

    Oder wie ist das?

  41. @#57 WahrerSozialDemokrat (29. Mai 2012 01:16)

    Ich habe mal wieder ne vermutlich blöde Frage bzgl. amerikanischen Wahlkampf!

    Die Republikaner machen ja nen “Kandidaten-Vor-Wahlkampf”!!! Die Demokraten wohl nicht?

    Ist das bzgl. Präsidentschaft grundsätzlich so automatisch??? Oder hat Obama im “Vor-Wahlkampf” auch interne Gegenkandidaten, bzw. ist das umgekehrt dann auch so wenn die Republikaner den Präsidenten stellen…

    Oder wie ist das?

    auch die dems haben vorwahlen. wird halt so kein grosser wahlkampf gemacht, da dumb-o quasi als kandidat feststeht, obwohl natuerlich ein anderer ihn vom thron stossen koennte. in einigen states hat dumb-o ja richtig konkurrenz gehabt (und das ohne wahlkampf). in west-virginia hat ein in texas einsitzender knastbruder 42% der stimmen in den vorwahlen der demoCRAPs geholt, auch in arkansas und kentucky hat dumb-o in dieser groessenordnung stimmen verloren, in arkansas hat er nur ganz knapp gegen einen anwalt aus tennessee gewonnen, in kentucky haben ueber 42% „uncommited“ gewaehlt (auf gut deutsch: egal wer, hauptsache nicht obama). auch in anderen states gibt es so 20 bis 25% gegenstimmen. das wird bei den lame-stream-medien natuerlich -wenn ueberhaupt- irgendwo unter ferner liefen berichtet…

  42. #57 WahrerSozialDemokrat (29. Mai 2012 01:16)

    Normalerweise tritt in den Vorwahlen niemand gegen den amtierenden Präsidenten an (zumindest niemand von Rang und Namen). Es gibt aber trotzdem Primaries. Das heißt, Obama steht quasi als einziger auf dem Wahlzettel und fährt dann in allen Bundesstaaten Ergebnisse um die 90% ein. Rein rechtlich kann aber jeder Amerikaner als Kandidat gegen ihn antreten.
    Bei seinen Beliebtheitswerten kann das durchaus auch mal etwas peinlich enden. So ist in West Virginia, wo Obama überaus unbeliebt ist, ein Gefängnisinsasse gegen ihn angetreten und konnte tatsächlich 41% der Stimmen ergattern.

    http://www.cbsnews.com/8301-503544_162-57430719-503544/4-in-10-choose-convict-over-obama-in-w.va-primary/

  43. #58 bright knight (29. Mai 2012 01:28)

    Huch, da waren Sie wohl ein wenig schneller 😉

  44. #2 linksmacher (28. Mai 2012 20:20)

    Man sollte es unter “Jugendsünden” ablegen. Nicht mehr, nicht weniger.

    Eine Sache ist, gelegentlich zu rauchen,
    eine ganz andere – Mitglied einer Kiffer-Bande zu sein, der Maßstäbe setzt.

    Eine gute Frage ist, ob er aufgehört hat oder weiter kifft und dann im Rausch Entscheidungen trifft.

  45. Dass ein Jugendlicher den Verlockungen des Rauschgifts nicht widerstehen konnte finde ich NICHT ehrenrührig. Das kommt vor.

    Ich finde viel schlimmer wenn verheiratete Männer Zwangsprostituierte vergewaltigen – ob jemand Kokain (ge)schnupft (hat) oder nicht ist mir dagegen ziemlich wurst.

  46. #54 Heinz Peter (29. Mai 2012 00:26)

    1. Im Wahlkampf 2008 berichtete CNN wie folgt über Obamas Haltung zu seiner Drogenvergangenheit:

    „Obama acknowledged his drug and alcohol use as a teenager when asked about his personal failure.“

    Das halte ich für recht eindeutig. Ich vermute zudem du meinst diesen Talkshow-Ausschnitt – und mit dem kann selbst ich als absoluter Drogengegner leben.

    2. Hier befürwortet Obama die medizinischen Verwendung von Marijuana. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

  47. #65 Rosinenbomber (29. Mai 2012 15:52)

    Natürlich wird er in einem seriösen Interview nicht sagen, dass er ne Menge Spaß während seiner Drogenzeit hatte. Aber wenn er sich dann in eine Talkshow setzt und mit dem Moderator über genau diese Zeit Witze reißt, wirken seine Aussagen doch sehr unglaubwürdig.

    Ich weiß auch, dass er sich für medizinisches Marihuana ausgesprochen hatte. Er hat seine Position von 2008 aber komplett ins Gegenteil verkehrt. Ebenso in puncto Guantanamo, militärischen Interventionen, Bürgerrechten und Bail Outs.

    Seine Jugendsünden sind mir auch egal. Über seine grenzenlose Heuchelei im Amt sollte man sich aber gehörig aufregen. Und das fällt komischerweise niemandem auf PI ein. Es gibt unzählige Dinge, für die man Obama kritisieren könnte. Leider belässt man es dabei, sich an Nichtigkeiten abzuarbeiten.

  48. Na und !?

    Ich habe früher auch mit Drogen experimentiert.
    Es kommt eben wie bei legalen Drogen auf die Menge und die eigene Konstelation ( und das eigene Befinden) an, wie viel man im Endeffekt verträgt und ab wieviel es für Körper und Kopf schädlich wird.

    Da sollten die „konservativen“ Kräfte wenigstens in der Drogenpolitik etwas lockerer werden, damit vor allem die islamkritische Szene nicht nur ein Altherrenverein bleibt/wird.

Comments are closed.