Bei der PRO-NRW-Kundgebung vor der König-Fahd-Akademie am letzten Samstag zeigte der friedliche Islam sein wahres Gesicht: Blutige Straßenschlachten zwischen Salafisten und Polizei sowie Steinwürfe auf die Teilnehmer der PRO-NRW-Kundgebung versetzten die PRO-Leute und einen ganzen Stadtteil in Angst und Schrecken.

(Von Verena B., PI-Bonn)

Gestern Morgen: Nach den schweren Krawallen radikalislamischer Salafisten, die der  Religion des Friedens und der Toleranz angehören, am letzten Samstag in Bad Godesberg-Lannesdorf gleicht das Umfeld der König-Fahd-Akademie in der Ellesdorfer Straße einem Schlachtfeld: Verwüstete Vorgärten, zerbrochene Fensterscheiben, beschädigte Privatautos und verschwundene Jägerzäune, die offenbar zu Schlagstöcken umfunktioniert wurden, zeigen ein Bild der Verwüstung. Der südliche Stadtteil Lannesdorf ist zwar für salafistische Umtriebe bekannt, aber mit derartigen Ausschreitungen im Anschluss an die von PRO NRW gezeigten und von Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2010 mit dem „Preis für Zivilcourage und Pressefreiheit“ ausgezeichneten Mohammed-Karikaturen des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard hatten die Bürger nicht gerechnet: Sie stehen unter einem Schock, der noch lange anhalten wird.

Der General-Anzeiger berichtet:

„Ich lebe seit 40 Jahren hier, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt“, beginnt der Kassierer der Tankstelle seine Erlebnisse zu schildern. Ringsum habe ‚einfach nur Chaos’ geherrscht, sagt er. ‚Als die Kämpfe mit der Polizei begannen’, flüchteten mehrere Frauen mit Kindern zu mir in die Tankstelle, alle weinten vor Angst. Es war gespenstisch.’ Er selbst habe schließlich aus Sorge vor möglichen Brandsätzen die Zapfsäulen verriegelt und die Tankstelle abgeschlossen, berichtet er. Die von Demonstranten verwüstete Toilette erscheint ihm da als das kleinere Übel – ähnlich wie der wirtschaftliche Verlust, den die Zwangsschließung mit sich bringt. Praktisch ohne Kunden hatten zeitweise auch Supermärkte dagestanden, denn vom Verkehr war das Gebiet um die Ellesdorfer Straße nahezu abgeschlossen. Bis spät in den Abend hatten Polizeitrupps Grundstücke, Gärten und Hinterhöfe durchkämmt, um weitere Verdächtige festzunehmen.

Einen besonderen Einsatz schildert die Einsatzleitung von einem Hochhaus im Bereich Honnefer Straße/Im Gries, wo sich Zeugenaussagen zufolge eine Gruppe von Randalierern in einer Etagenwohnung verschanzt haben sollte. Eine umfassende Durchsuchungsaktion des Gebäudes war die Folge, auch hier soll es Festnahmen gegeben haben.

Den vollständigen Bericht siehe hier.

Weitere Berichte des Bonner General-Anzeigers:

» Bonn: Salafisten greifen Polizisten an
» Bonns Polizei zeigt sich entsetzt
» NRW-Innenminister sieht neue Dimension

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3 KOMMENTARE

  1. Hat sich die Politik bei den Islamisten schon entschuldigt, das man einen Kämpfer festgenommen hat ?

  2. Das war nur die Vorstufe dieser Verrückten. Ich hoffe, dass der Staat endlich durchgreift.

  3. Die Balkanisierung unseres Landes schreitet voran. Waren es bisher nur einzelne Stadtteile, die für Nicht-Moslems “No-Go-Areas” waren, so werden immer mehr Gebiete unter Kontrolle der “Islamo-Faschisten” gestellt.

    Selbst sozialdemokratische Innenminister sind sich nicht zu schade für die Scharia zu kämpfen und jeden Kritik am Faschisto-Islam zu berieten. SPD-Innenminister Jäger (NRW) fordert öffentlich ein Verbot von Pro NRW. Das muss man sich mal vorstellen.

    Wieso in aller Welt tut SPD-Innenminister Jäger (NRW) die Scharia höher bewerten als unser Grundgesetz?

    Nun ja, Sozialdemokraten sind anscheinend nicht verfassungstreu!

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