In den vergangenen Tagen musste eine Flut an Empörungsmails in die Redaktionsstube der Frankfurter Rundschau eingegangen sein und wer kann es den Leuten verübeln. Eine (nur) scheinbar integrierte Muslima namens Mely Kiyak hat das Niveau deutscher Zeitungen weiter gesenkt, indem sie und Ihre Herausgeber sich entschieden haben, die Sarrazin-Debatte um Zuwanderung – seit neuestem auch um den Euro – doch lieber mit menschenverachtenden Beleidigungen zu führen, anstatt mit Respekt vor dem Diskussionspartner oder gar mit Argumenten.

(Von Marc Doll)

Grundsätzlich ist das nichts Neues in der deutschen Presselandschaft, wird doch jeder, der die vorgegebene links-gutmenschliche Einheitsmeinung nicht teilt, schnell in die rechte Ecke gestellt. Selbst wenn er vor einer rechtsextremen Ideologie wie dem Islam warnt, die totalitäre EU ablehnt oder es einfach nicht so gut findet, dass deutsche Schulen und Straßen verfallen, während offenbar genug Geld da ist, um den Lebensstandard anderer Länder zu finanzieren.

Auch nicht neu ist, dass unsere Pseudo-„Journalisten“ ihre haltlosen Anschuldigungen niemals untermauern müssen, denn in einer linken Gesellschaft ist der Denunziant der Gute und der Angeklagte der, der seine Unschuld beweisen muss, was das rechtsstaatliche Prinzip auf den Kopf stellt und in ein – nennen wir es doch ruhig linksstaatliches Prinzip – verwandelt. Wir kennen es aus jeder Diktatur.

Das alles ist nicht neu. Neu ist aber, dass nun nicht nur Diffamierungen durch falsche Kategorisierung vorgenommen werden, sondern offene Beleidigungen auf unterstem Niveau Einzug halten. So schien es für die Berliner Zeitung kein Problem zu sein, einen Artikel zu drucken, in dem Mely Kiyak den durch eine Tumor-Operation teilweise gelähmten Dr.Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnet. Dass Kiyak im Anschluss einen an sie gerichteten Leserbrief mit „flachgewichster Leser“ der eine „Grütze“ schreibt, beantwortet und dies von der Süddeutschen Zeitung übernommen wird, rundet das Bild lediglich ab.

Die meisten Bürger in diesem Land sind sich einig, dass es niederträchtiger nicht geht, wenn jemand seinen Hohn und Spott über beispielsweie die Behinderung eines Rollstuhlfahrers ergießt oder sich an der Erkrankung von Krebskranken auslässt. Niemand möchte in einer Gesellschaft leben, in der dies gesellschaftlich auch nur halbwegs akzeptiert ist. Zu Recht strafen wir solche Menschen mit Verachtung und zu Recht erhielt Kiyak sowie die involvierten Zeitungen Strafanzeige von der „Stiftung Medienopfer“ und sicher von vielen weiteren. Aber darum geht es mir hier gar nicht.

Denn in Wirklichkeit hat Mely Kiyak der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen, indem sie das aussprach, was in den Köpfen so vieler „Redakteure“ und „Journalisten“ vor sich geht. Was in den Vier-Sechs-Acht-Augen-Gesprächen auf dem Flur deutscher Redaktionsstuben gesagt wird, wenn die Öffentlichkeit nicht zuhört.

Denn es sind die Täuscher und Tatsachenverdreher, die gefährlich sind. Wenn Islamlobbyisten mit süßen Worten einen Islam präsentieren, den es in der Realität nicht gibt, gab oder jemals geben wird, aber genau das ist, was die beunruhigte Bevölkerung hören will, dann haben wir wieder wertvolle Zeit verloren. Wenn gut integrierte, studierte Kopftuchmädchen in Talkshowrunden den Deutschen suggerieren, dass dies repräsentativ für die Mehrheit der Muslime steht und nicht etwa das Bild, welches sich bei einer Fahrt durch Neukölln bietet, dann wurde die Debatte erneut zurück geworfen.

Nein, es sind die Mely Kiyaks, die – freilich unfreiwillig – Teil der zweiten europäischen Aufklärung sind. Wenn (wie in München geschehen) eine äußerlich verwestlichte, integrierte Muslima mit gefärbten Haaren vor der versammelten Menge ruft, dass die Deutschen ohnehin alle umgebracht würden, sobald der Islam an der Macht ist, dann haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wenn Erdogan auf Deutschlandreise unsere ach so gut integrierten „Bürger mit muslimischem Migrationshintergrund“ durch türkisch-nationalistische Reden in ekstatische Euphorie verfallen lässt, dann haben wir genauso einen Punkt gemacht wie bei einem Auslandsländerspiel gegen die Türkei im Berliner Olympiastadion.

Wie sehr muss es unsere linke Medienlandschaft wurmen, ständig gegen die Realität anschreiben zu müssen. Wie sehr muss weh tun, den politischen Gegner nicht in offenen Debatten und mit fairen Mitteln besiegen zu können, weil jede selbst aufgestellte Behauptung bei leichter Konfrontation wie ein Kartenhaus zusammen bricht. Wie stark muss der ideologische Selbsterhaltungstrieb in den Köpfen sein, um unliebsame Zahlen durch Zahlenakrobaten wie Naika Foroutan zu „widerlegen“ oder bei den täglichen Straftaten den Migrationshintergrund aus den Polizeiberichten zu entfernen. Wie deprimierend muss es sein, nicht ein einziges Beispiel in der Geschichte der Menschheit aufweisen zu können, in der sich die eigene Ideologie einmal nicht in Totalitarismus und Unterdrückung offenbarte. Es muss sehr schmerzlich sein.

Der Mensch will Recht behalten, besonders wenn es sich um so etwas Essentielles wie das komplette eigene Weltbild handelt. Zuzugeben, dass sein Leben und sein Handeln auf einer einzigen Lüge basiert – möglicherweise seit Jahrzehnten, ist eine zu große Tat für kleine Menschen und mit jeder weiteren Lüge, mit jeder weiteren Diffamierung, mit jeder weiteren Realitätsverweigerung sinkt man tiefer in den Sumpf des charakterlichen Verfalls.

Mely Kiyak gibt uns Einblick in die Gedankenwelt deutscher „Journalisten“, die hier einmal zu unvorsichtig waren und sich durch das Abdrucken dieser Artikel geoutet haben. Durch die Fassade des Qualitätsjournalismus blitzte kurz die grenzenlose Verachtung für alles und jeden, die anders denken und die Erkenntnis, dass selbst die gewohnten haltlosen Diffamierungen nur das stark gefilterte Produkt eines bösartigen Geistes sind.

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52 KOMMENTARE

  1. Thilo Sarrazin hat einmal gesagt,: Wenn die Argumente ausgehen, fangen die Tiefschläge an.

    Daß sein Geist immer noch bestens funktioniert hat er in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. In Talkshows tritt er stets souverän auf, auch wenn er allein auf sich gestellt gegen vier Gegner antreten muß, wie unmittelbar nach der Veröffentlichung des Titels “Deutschland schafft sich ab” geschehen. Daß er sich auf derart unfaire Schauprozesse einlässt, spricht für ihn.

    Wer die ideologischen Restriktionen bei Seite schiebt und sich die Mühe macht, den Inhalt seiner Aussagen zu recherchieren, wird zu einem ähnlichen Ergebnis kommen.

  2. Zum Thema habe ich auf newpi schon geschrieben.
    Ich muss nur mal kurz schauen, ob der Kommentar ankommt…. (Neuer PC = mit Tastatur, die verrückt spielt :mrgreen: )
    Ich sehe, dass schmibrn auch Testballons in die Wolken steigen lässt 😆
    Falls es klappt verziehe ich mich wieder falls nicht arbeite ich noch daran…..
    Bis später 😉

  3. Danke Marc Doll, Ihr Artikel ist ein Highlight. Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen, von der Seite sah ich es noch nicht!

  4. Was habt Ihr gegen den Ausdruck „flachgewichster Leser“? So etwas nennt man Fachsprache.
    😉

  5. #8 Dichter (28. Mai 2012 13:46)

    Was habt Ihr gegen den Ausdruck “flachgewichster Leser”? So etwas nennt man Fachsprache.

    Dieser Begriff ist nicht zeitgemäß .
    Es muß heißen „flachgewichster Leser_in“ .

  6. Wie sehr muss es unsere linke Medienlandschaft wurmen, ständig gegen die Realität anschreiben zu müssen. Wie sehr muss weh tun, den politischen Gegner nicht in offenen Debatten und mit fairen Mitteln besiegen zu können, weil jede selbst aufgestellte Behauptung bei leichter Konfrontation wie ein Kartenhaus zusammen bricht. Wie stark muss der ideologische Selbsterhaltungstrieb in den Köpfen sein, um unliebsame Zahlen durch Zahlenakrobaten wie Naika Foroutan zu „widerlegen“ oder bei den täglichen Straftaten den Migrationshintergrund aus den Polizeiberichten zu entfernen. Wie deprimierend muss es sein, nicht ein einziges Beispiel in der Geschichte der Menschheit aufweisen zu können, in der sich die eigene Ideologie einmal nicht in Totalitarismus und Unterdrückung offenbarte. Es muss sehr schmerzlich sein.


    Man sieht hier bei den Journalös_Innen um Nina Plonka, dass denen wirklich nichts peinlich ist und nichts schmerzt sie. Ganz besonders keine geschönten Zahlen, die durch „Irgendwas mit Medien“ sowieso nie eine Rolle bei ihnen spielten, ausser dass man mit ihnen „irgendwas mit Zahlen“ machen kann.
    An Jakob Augstein kann man exemplarisch
    die fortscheitende Inkohärenz von Gedanken in Artikeln und Berichten verfolgen. Der Zerfall der Logik. Es ist dem ästhetischen Empfinden von Menschen zu danken, dass in sich geschlossene Gedanken eleganter wirklen als zusammenhaglose Propaganda und durchschaubare Lügen. Und deshalb werden die verlogenen Linksblätter, egal mit wieviel Moos sie gepampert werden, verschwinden.
    Warum ? Weil es mehr Energie benötigt Lügen aufrecht zu erhalten, als denn die Wahrheit.
    Das kann man jetzt bei der Klima-Erwärmungskatastrophen-Debatte sehen, wo die Propaganda-Wissenschaftler (Schellnhuber, Moji) die ganze Verachtung ihrer Kollegen abkriegen.

  7. Guter Artikel, aber nachdem ich diesen Satz lesen musste: „doch lieber mit menschenverachtenden Beleidigungen zu führen, anstatt mit Respekt vor dem Diskussionspartner oder gar mit Argumenten.“ Respekt vor dem Diskussionspartner? Ein kleiner Witz am Rande?
    Stimmt, ich vergaß, PI und die kommentierenden Leser sind wahre Meister im Respekt von Diskussionspartnern. LOL

  8. #2 Heta (28. Mai 2012 13:19)

    Mely Kiyak ist Alevitin.

    verstehe, hat also nix mit dem Islam zu tun… genauso wie auch der Salafist nix mit dem Islam zu tun hat… wie auch der Wahabist… und der Kurde… und natürlich auch erstrecht der Jeside, welcher bloss nicht zu verwecheln mit dem Ahmadiyyaist ist…etc…

    Is ja auch logisch, bekanntlich hat ja der Islam selbst nix m. d. I. z. t. – zumal es DEN Islam ja sowieso nicht gibt! (wollts nur nochmal gesagt haben)

  9. Verbalattacken und menschenverachtende Beleidigung eines Rollstuhlfahrers hat auch PI-München bei einer Info-Aktion zur Aufklärung über den Islam in der Fußgängerzone erlebt.

    Interessant dabei, daß solche Attacken oft von Frauen kommen, die äußerlich einen „integrierten“ Eindruck machen. Da sieht man mal, was die für tickende Zeitbomben im Kopf tragen.

  10. Wie sehr muss es unsere linke Medienlandschaft wurmen, ständig gegen die Realität anschreiben zu müssen.

    Hier muss ich dem ansonsten sehr guten Beitrag widersprechen. Es ist für diese Leute keinesfalls schmerzlich, gegen die Realität anschreiben „zu müssen“. Das Gegenteil ist der Fall:

    Erinnern wir uns dazu an die Worte des britischen Autors Theodore Dalrymple, der sagt, er habe in seinen „Studien der kommunistischen Gesellschaften“ herausgefunden, dass es nicht das Ziel kommunistischer Propaganda war, zu überzeugen, sondern vielmehr zu demütigen. Deshalb galt: Je weniger die Propaganda mit der Realität übereinstimmte, desto besser.

    Wenn Leute dazu gezwungen werden, still zu bleiben, wenn sie die offensichtlichsten Lügen erzählt bekommen, oder noch schlimmer, wenn sie dazu gezwungen werden, die Lügen selbst zu wiederholen, so verlieren sie ein für allemal ihren Sinn für Rechtschaffenheit.

    Wenn man offensichtlichen Lügen zustimmt, arbeitet man mit dem Bösen zusammen, ein Stück weit wird man selbst diabolisch. Die Fähigkeit, sich zu widersetzen, verringert sich oder geht ganz verloren. Eine Gesellschaft von kastrierten Lügnern ist einfach zu kontrollieren. Wenn man die politische Korrektheit analysiert, dann hat sie dieselben Folgen aus denselben Zielen heraus.

  11. #14 Kahlenberg 1683

    Die Mütter erziehen die Kinder!

    Das ist auch in diesem Milieu eine einfache Wahrheit.
    Was meinen sie was ich in 9 Jahren Wedding (dem Herrn sei´s gedankt das es vorbei ist.) da so alles erlebt habe.

  12. #13 unrein:

    verstehe, hat also nix mit dem Islam zu tun…

    Aleviten sind irgendwas in between. Kämpfen bekanntlich in der Türkei um die Anerkennung als eigenständige Religionsgemeinschaft. Keine Scharia, keine Sunna, kein Kopftuch, keine Hadsch nach Mekka, kein Fasten im Ramadan, keine Moschee, keine Geschlechtertrennung. Was bleibt da noch übrig?

  13. #17 Heta (28. Mai 2012 14:30)

    Aleviten sind irgendwas in between.

    Schön gesagt. Und damit sind sie prädestiniert für Identitäts- und Psychokrisen.

  14. @17….was da noch übrigbleibt…was bei allen muslimen übrig bleibt und leider deren triebfeder ist…HASS auf alle die frei sind, frei sprechen und frei leben können. So einfach ist das : ein Gott der Hasst und bestraft.

  15. ich muss marc doll in einem punkt widersprechen:

    Wenn gut integrierte, studierte Kopftuchmädchen in Talkshowrunden den Deutschen suggerieren, dass dies repräsentativ für die Mehrheit der Muslime steht und nicht etwa das Bild, welches sich bei einer Fahrt durch Neukölln bietet, dann wurde die Debatte erneut zurück geworfen.

    diese u-boote sind alles andere als „gut integriert“. die sind nicht besser als ihre wandelden-schlafsack-cousinen, koennen sich lediglich geschickt tarnen. die haben alle den „islam inside“-chip, der von haus aus mit einem hirnzerfressenden virus befallen ist. die frage ist jeweils, wann der chip aktiviert wird….

  16. Was mich bei der Debatte am meisten Erstaunt ist, dass überhaupt kein medialer Aufschrei von Behindertenverbänden zu verzeichnen ist. Warum protestieren die nicht aufs schärfste und bereiten gemeinsam eine Sammelklage wegen Beleidigung vor? Als behinderte Person würde ich mir da schon sehr hart angegangen vorkommen! Kennt niemand von euch jemand, der im Vorstand eines Behindertenverbandes ist und direkt einmal angesprochen werden könnte?
    In meinen Augen gehört diese Person entlassen und mit einer hohen Geldbusse belegt.

  17. Behindertenverbände machen gar nix. Ich hab mal dem Weissen Ring geschrieben wegen der vielen deutschen Opfer muslimischer Gewalt, nicht mal ne Antwort bekommen. Spenden OFF ist meine Antwort an den Weissen Ring gewesen. Esse seit Jahren keinen Döner mehr und habs auch meiner Tochter und Frau nahegelegt das nicht mehr zu tun. Wir bewegen auch mit kleinen Reaktionen was.

  18. Diese Aleviten-Diskussion bringt nichts. Es ist richtig, dass sie das Land nicht islamisieren werden, aber sonst sind die Phänomene gleich: hohe Kriminalität, hohe Arbeitslosenrate. Oft sind die Familien gleich patriarchalisch aufgebaut, wie bei den Muslimen. Bei den kurdischen Aleviten ist die Situation noch am besten und manche haben sich wirklich vorbildlich integriert, aber es gibt trotzdem Probleme.

    Es ist deshalb ziemlich sicher die falsche Erklärung, wenn Mely Kiyak von PI als heimliche Islamistin beschrieben wird. Sie ist vielmehr eine „Ausländer-Nationalistin“, wie ich es beschreiben würde. Das bedeutet, sie unterstützt alles ausländische und hat Freude, wenn dies auf Kosten der Einheimischen geschieht. Sie hat Identitätsprobleme und ist unsicher, wo sie hingehört und deshalb hetzt sie gegen die Konservativen, da sie ihnen dafür die Schuld gibt.

  19. #15 kann ich nur zustimmen. Sie haben nicht das Gefühl gegen die Realität anzuschreiben. Denn dann würden wir ihnen objektiven Verstand unterstellen. Diesen haben sie aber nicht mehr. Sie sind eingebunden in ihr Denksystem und können nicht mehr über den Tellerrand schauen. Sie haben ihre ideologischen Grenzen verinnerlicht.Sie fühlen sich stark, zu einer großen Masse Gleichgesinnter zu gehören. Sie fühlen sich stark, weil sie meinen, die objektive Wahrheit, den gesellschaftlichen Fortschritt zu vertreten. Dass dieser angebliche Fortschritt ins tiefste Mittelalter zurückführt, können sie in ihrem Denken nicht realisieren. Sie fühlen sich als Herrenmenschen und meinen das Recht zu haben, mit jedem, der nicht ihrer Meinung ist, nach Gutdünken umspringen zu können. Diese geistige Haltung ist die Grundlage des wahren Faschismus. Der Faschismus beginnt im Denken. Keine Toleranz gegenüber dem Andersdenkenden – Basis jeder Diktatur ! Der Schritt zum geistigen Mord ist dann nur noch ein kleiner.

  20. #23 bright knight (28. Mai 2012 14:43)

    …gut integrierte, studierte Kopftuchmädchen…

    Eine typische Vertreter_IN dieser Kopftuchzunft schreibt übrigens regelmässig in der taz:

    http://www.taz.de/!s=G%C3%BCm%C3%BCsay/

    Interessant sind dabei wie immer die Leserkommentare, denn die zumeist linksgutgrüne Leserschaft ist doch regelmässig irritiert bis fassungslos über den kruden Dünn…iss den diese studierte™ Kopftuchfrau dort verbreitet 🙂

  21. … den durch einen Schlaganfall halbseitig gelähmten Dr.Thilo Sarrazin …

    Sarrazin ist weder halbseitig gelähmt noch hat er einen Schlaganfall erlitten. Vielmehr wurden bei der Entfernung eines gutartigen Gesichtstumors Nerven beschädigt, wodurch seither einige Gesichtsmuskeln gelähmt sind.

  22. #28 daddy0 (28. Mai 2012 14:58)
    Ich wünschte, ich könnte behaupten, dass es bei uns anders wäre, aber das währe wohl gelogen.
    Döner esse ich sowieso nie und meinen Kindern brauch ich die nicht einmal zu verbieten, die essen solchen Mist zum Glück ganz von selber nicht.

    Hier noch ein Bericht aus der Schweiz:

    http://www.blick.ch/news/wirtschaft/vontobel/diese-fakten-sprechen-fuer-sarrazins-these-id1900771.html

    könnte negativer sein, war wirklich etwas erstaunt. Daja, am Schluss wirds haarig, aber sonst…..

  23. Leseempfehlung

    Der Marc Doll und interessierte Leser können die oben genannten Annahmen über die Denkschablonen heutiger Journalisten gleich einmal testen.

    Dazu empfehle ich wärmstens folgendes Interview.
    Fast fühlte ich mich wie bei einem intellektuellem Tennisspiel. Die dazu gehörigen Artikelkommentare, in diesem Falle von neutralen Dritten, lassen keine Zweifel über den Ausgang aufkommen. Selbstbewusstsein und eine grosse Faktensicherheit scheinen notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Diskussion mit linksgrünen Traumtänzern.

    Allen Lesern viel Vergnügen bei diesem „Konterspiel“. Danke Thilo.

    http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Deutschland-sollte-niemanden-zuechtigen/story/28605944

  24. #21 daddy0:

    …was bei allen muslimen übrig bleibt und leider deren triebfeder ist…HASS auf alle die frei sind, frei sprechen und frei leben können. So einfach ist das : ein Gott der Hasst und bestraft.

    Was alles auf Mely Kiyak nicht zutrifft, Kiyak ist frei, spricht frei, lebt frei. Insofern ist es falsch, aus ihr eine „Muslima“ zu machen. Ihr Problem ist, dass sie den Unterschied zwischen Freiheit und Frechheit nicht gelernt hat. Und zwischen Ironie und gezielter Verletzung. Das Gleiche bei Lady Bitch Ray, die Freiheit mit ordinärem Exhibitionismus verwechselt. Nach ihrem schamlosen Auftritt bei Harald Schmidt hat sie hoffentlich begriffen, dass niemand ihr Nuttenkostüm und das Döschen „Vaginalsekret“ lustig fand. Ausgerechnet die promovierte über „Die Bedeutung des islamischen Kopftuchs“! Naja, in Bremen.

  25. @#2 Heta

    Die Aleviten verehren Ali, daher der Name, also den Schwiegersohn Mohammeds und letzteren Schwert, das Zülfikar(viel alevitisches Trara dreht sich um dieses Schwert: Tanz, Bilder, hängen überm Sofa oder Bett, Tätowierungen, Inspiration, Aberglaube, Himmelserscheinungen usw.).
    Sie sind ebenfalls Islamiten*, gewissermaßen eine islamische Sekte. In der Türkei werden sie verfolgt, daher geben wir bereits 500 000 in der BRD lebenslanges Asyl und dem Alevitentum sogar die Körperschaft des öffentlichen Rechts, mit Kirchen und Steuereinzug gleichgestellt…

    *Islamiten, Anhänger des Islam

  26. @daddy0:
    Mag sein, aber sie denkt und agiert nicht frei odser freiheitlich, also unvoreingenommen und offen. Ihr Gehirn ist immer noch vom Hass des Islams okkupiert und durch und durch durch ihm zerfressen.

    Cheers

  27. Danke Marc, das war schön auf den Punkt gebracht.

    Auch ich halte die Alewitendiskussion in diesem Zusammenhang für wenig zielführend. Manchmal haben sie sehr gute Ansätze, wenn sie sich von den Mohammedanern distanzieren. Aber genau das tut diese Kiyak nicht.Ganz im Gegenteil schlägt sie sich auf die Mohammedanerseite.

  28. @ 17

    Die Männer der Aleviten sind genauso faul, wie andere islamische Orientalen: Frauen müssen alles machen, Kinder erziehen, Haushalt, Kochen, Geld verdienen. Derweil treffen sich die Kerle mit Kumpeln in Teestuben oder Schischabars.
    Sie verehren nicht Mohammed, sondern sein Schwert, das Zülfikar und seinen Schwiegersohn Ali, daher ihr Name Ale-viten, Anhänger des Ali.

    Einfach mal googeln. Unheimlich, wenn eine Gruppe derart ein Schwert verehrt, womit Mohammed Kuffar enthauptete!

    Die kurdischen Aleviten in Deutschland kommen zu 95% aus der Türkei und hängen bei uns überwiegend im sozialen Netz herum, wie andere Muselmanen auch.

  29. #38 frando72:

    Ihr Gehirn ist immer noch vom Hass des Islams okkupiert und durch und durch durch ihm zerfressen.

    Nee, Mely Kiyak leidet eher unter dem Maxim-Biller-Syndrom, hat Harald Martenstein sehr witzig beschrieben:

    „Sehr viele Deutsche haben das gleiche Problem wie ihr Landsmann Maxim Biller, sie können sich mit ihrem Deutschsein nicht anfreunden, sie hassen das, was an der deutschen Geschichte hassenswert ist, und den ganzen Rest hassen sie der Einfachheit halber gleich mit, einschließlich ihrer selbst, also verfassen sie antideutsche Pamphlete, erklären, alles Deutsche sei schlecht, die Deutschen seien zum Beispiel als Rasse rassistisch, eine absurde, unfreiwillig komische Haltung, mit der man sich das Leben schwer macht und wodurch man aggressiv wird, ohne dass es zu etwas gut wäre. Wenn es zu etwas gut wäre, Deutschland zu hassen, wäre ich natürlich sofort dabei“:

    http://www.zeit.de/2009/24/Martenstein-24/seite-1

  30. @PI:
    Ihr braucht aus Sarrazin keinen Schwerbehinderten zu machen, um klarzustellen, dass stumpfe Beleidigungen in der Presse nichts verloren haben.
    Soweit mir bekannt hatte Sarrazin weder einen Schlaganfall, noch ist er halbseitig gelähmt….

  31. Danke, Marc Doll! Eine messerscharfe Analyse. Ebendiese Figuren wie Kehlsack (oder so) bringen unsere Sache und die Aufklärung über den Islam viel stärker voran, als man denkt. Und dabei bezwecken sie eigentlich das Gegenteil. ^^

  32. #40 Toytone:

    Ebendiese Figuren wie Kehlsack (oder so)…

    Damit begeben Sie sich exakt auf Kiyak-Niveau. Namen und körperliche Gebrechen sind tabu.

  33. Im Krampf gegen rächtz ist alles erlaubt.

    Joseph Goebbels und Julius Streicher hätten ihre helle Freude an solch Dschurnalisten.

  34. Revolutio. Geschichte wiederholt sich.

    Wenn ein „flachgewichster Leser“ etwas negatives ist, ist dann ein hochgewichster Leser etwas positives?

    @#20 Stefan Cel Mare (28. Mai 2012 14:39)
    @#17 Heta (28. Mai 2012 14:30)

    Aleviten sind irgendwas in between.

    Schön gesagt. Und damit sind sie prädestiniert für Identitäts- und Psychokrisen.

    Das ist doch ganz einfach. Siegt der Islam sind Aleviten Moslems. Verliert der Islam sind Aleviten keine Moslems.

    Aleviten=Meister der Takiya!

  35. Diese gleichgeschalteten linksgrünen Mainstreammedien kann man nur mit Verachtung und Boykott abstrafen!

    Daher: Keinen Cent mehr für die „flachgewichste Grütze“ dieser Schmierblätter ausgeben!

  36. Im Gewande der Alevitin schreitet sie daher , um Deutschland nicht nur von Sarrazin sondern von seinen Grundwerten zu befreien .

  37. Naja, man sollte auch zu zu dünnhäutig sein. Wenn sich Schäuble für Europa engagiert wird er hier teils auch aufs unanständigste betitelt! Herr Sarrazin teilt auch gerne mal aus und ist alles andere als diplomatisch und feinfühlig. Er hat in seiner Karriere sehr viele Menschen, ganze Bevölkerungsschichten, verletzt. Auch wenn ich die Wortwahl der Frau Kiyak nicht teile, sollte man doch nicht mit zweierlei Maß messen, Auch in diesem Artikel wird wieder völlig ungerechtfertigter weise von einem „totalitären Europa“ gesprochen, so als ob dies irgendjemand wollen würde. Wer will also ein totalitäres Europa? Totalitäre Staaten werden vielmehr an unsere Türe klopfen, wenn es kein freiheitliches, vereintes Europa gibt! Das – und die Folgen für die armen Europäer – werden dann die heutigen Antieuropäer zu verantworten haben, die mit ihrer Spalterei und Kleinstaaterei diesen Regimen die Tür geöffnet und unsere Zivilisation geschwächt haben!

  38. #12 Oskar Matzerath (28. Mai 2012 14:04)

    Guter Artikel, aber nachdem ich diesen Satz lesen musste: “doch lieber mit menschenverachtenden Beleidigungen zu führen, anstatt mit Respekt vor dem Diskussionspartner oder gar mit Argumenten.” Respekt vor dem Diskussionspartner? Ein kleiner Witz am Rande?
    Stimmt, ich vergaß, PI und die kommentierenden Leser sind wahre Meister im Respekt von Diskussionspartnern.

    Bevor Sie Sich nun auch in denselben undifferenzierten Anschuldigungen respektive Diffamierungen ergehen, sollten Sie es mal mit dem versuchen, dessen gänzliches Fehlen Sie hier unterstellt haben: Mit Argumenten. Danke.

  39. #48 Euro-Vison (28. Mai 2012 17:44)

    Naja, man sollte auch zu zu dünnhäutig sein. Wenn sich Schäuble für Europa engagiert wird er hier teils auch aufs unanständigste betitelt! Herr Sarrazin teilt auch gerne mal aus und ist alles andere als diplomatisch und feinfühlig. Er hat in seiner Karriere sehr viele Menschen, ganze Bevölkerungsschichten, verletzt. Auch wenn ich die Wortwahl der Frau Kiyak nicht teile, sollte man doch nicht mit zweierlei Maß messen

    Mit demselben Maß kann man nur messen, was qualitativ auch dasselbe ist. Ich habe in der Vergangenheit nicht alles teilen können, was Sarrazin für richtig befand; nur wüßte ich nicht, daß er die von ihm Kritisierten jemals als „zuckende Menschenkarikaturen“ oder Vergleichbares bezeichnet hätte. Insofern sind Ihre Unterstellungen, der Artikelschreiber oder die Kommentatoren legten „zweierlei Maß“ an, gelinde gesagt unsinnig. Beweisen Sie mir das Gegenteil, bitte mit exakter Quellenangabe, oder unterlassen Sie solche Unterstellungen.

    Totalitäre Staaten werden vielmehr an unsere Türe klopfen, wenn es kein freiheitliches, vereintes Europa gibt!

    Sie träumen wieder einmal und halten diesen Ihren schönen Traum für die Realität. Wachen Sie auf: Diese Staaten klopfen nicht nur an unsere Tür, sie sind mit ihren Mohammedanern bereits drin, Ihrer ach so „freiheitlichen“ EU mit dem Diktat nicht vorhandener Grenzen sei Dank.

  40. Dem Artikel ist nichts entgegenzusetzen. Er trifft die Angelegenheit ins Schwarze und schafft das in einer qualitativ angemessenen Ausdrucksweise. –

    Was wir hier vorliege haben, könnte in der Form auch im „Stürmer“ gestanden und einen Herrn Goebbels zu Begeisterungssprüngen verleitet haben; es ist Nazi-Sprache, und Kiyak tat mit dieser Sprache exakt das, was sie im selben Atemzuge Sarrazin vorwarf: Sie sprach die „niedersten Instinkte im Menschen“ an, nämlich die rassistischen. Einen Menschen wegen seines Äußeren als Menschenkarikatur zu bezeichnen, deren vornehmliche Eigenschaft „Stammeln und Zucken“ sei, das ist klarer rassistischer Nazi-Slang, da gibt es nichts zu beschönigen, weder mit noch ohne besonderen Hintergrund, den die Dame „versehentlich“ übersehen haben will.

    Die alte Taktik der Mohammedaner tritt hier zutage: Beschuldige den Gegner exakt dessen, was du selber gerade tust, indem du ihn einschlägig diffamierst, erzeuge damit Empörung und trage damit den „moralischen“ Sieg davon. Das, Frau Kiyak, ist unterste Schublade, und dem eine Bühne zu geben, meine Damen und Herren von der Dumont-Presse, ist direkte und, so unterstelle ich, wissentlich vorsätzliche Beihilfe zur Volksverhetzung, was nicht damit ungeschehen gemacht werden kann, daß man das Hetz-Pamphlet gar schnell und heimlich gelöscht hat, als die Wogen hochschlugen, berechtigterweise.

    Ich konstatiere also, daß Nazis sich bereits wieder einmal in deutschen Zeitungen tummeln, und zwar nicht mehr nur mit deren Erlaubnis, sondern mit ihrer direkten Unterstützung. Und ja, es sind Nazis, auch wenn es türkisch-mohammedanische sind, und an der Sprache und an ihrem Haß erkennt man sie – da helfen auch keine als „Entschuldigung“ verklausulierte neuerlichen Lügen und Unterstellungen im Gewande biedermännischer Empörung.

  41. Halt’s Maul! Oder wir schlagen zurück. Dieses Photo von Anti-Sarrazin-Demonstranten hat uns dankenswerterweise die PAZ übermittelt. Das versteht die SPD unter Meinungsfreiheit. Das hat sie sicher nicht von den Mohammedanern gelernt, sondern ist Teil ihrer sozialistischen Tradition, aber die Mohammedaner sind hierbei ihre Brüder im Geiste und natürliche Bundesgenossen, die ihr missliebige Meinungsäußerungen gleich mit Gewalt beantworten.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/sarrazin-entzaubert-mythos.html

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