Ein Hauch vom Soweto liegt über dem Distrikt HaTikva in Tel Aviv mit seinen mittlerweile über 60.000 eingesickerten Afrikanern, die sich dort regelrecht eingenistet haben. Fast ausnahmslos illegal und wohl meist von bezahlten Schleppern über die offene Grenze zu Ägypten ins Land geschleust. Da sich Afrikaner in ihren Ländern oft schlimme Zustände schaffen, ist selbst ein illegales Leben in Israel immer noch vergleichsweise attraktiv, obgleich sie in diesen Zahlen dort keineswegs mehr willkommen sind. HaTikwa („die Hoffnung“), ein hoffnungsloser Stadtteil im Süden Tel Avivs, den seine ursprünglichen Einwohner mittlerweile nicht mehr wiedererkennen.

(Eine PI-Reportage aus Tel Aviv von Mr. Merkava)

Wenn europäische Qualitätsmedien mit Inbrunst über Israel und Rassismus schwadronieren, ist es besonders interessant, einmal genauer nach dem Rechten zu schauen. Denn bei der Mainstream-Berichterstattung über den gemeinsamen Lieblingsfeind von Linken und Extremrechten muss es keineswegs immer mit objektiven Journalismusdingen zugehen. Die eigene Ortbesichtigung zeigt einen für Israel völlig untypisch heruntergekommenen Stadtteil.

Dass gerade Israelis hervorragend andere Rassen und Hautfarben in ihre Gesellschaft integrieren können, haben sie mit den legendären Aktionen des Heimholens der Falasch Mura, der Äthiopier wohl jüdischen Ursprungs gezeigt, die in Armee und Gesellschaft zufriedenstellend integriert sind und – egal welche Hautfarbe – sich mit Fleiß und Zielstrebigkeit in höchste Positionen hocharbeiten können. Aber eben mit Arbeiten.

Zu den eingedrungenen 60.000 Afrikanern aus Sudan, Eritrea und vielen anderen afrikanischen Ländern gibt es hingegen keinen Bezug. Vom gelobten Land hat sich dort wohl hauptsächlich herumgesprochen, dass es noch eine relativ offene Grenze und im Alltag keine wirksamen Einwanderungsregelungen für eine derartige unerwartete Flut gibt.

Und so entlud sich letzte Woche der Ärger der eigentlichen Einwohner des südlichen Stadtteils von Tel Aviv: einfache Leute, arme Leute, alte Leute – hilflose Leute, die von der Politik im Stich gelassen werden.

Bei der Demonstration mit rund 1000 Teilnehmern ging es nicht komplett friedlich zu, allerdings gab es auch keine Verletzten auf irgendeiner Seite. Unverblümt spricht aber ein vermutlich moslemischer „Flüchtling“ aus, wohin die Reise wirklich gehen soll: weder Weiße noch Juden hätten ein Recht auf dieses Land und man würde es sich dann eben mit Gewalt nehmen. Eine Ankündigung, die die Eindringlinge auch nicht gerade willkommener macht.

Viel Öl ins Feuer gegossen haben darüber hinaus häufige und gravierende Verfehlungen der fast zu 100% männlichen Flüchtlinge: bereits tagsüber betrunken herumstolpern, Passanten belästigen sowie zahlreiche schwere Fälle von übelster Vergewaltigung und Brutalität.

Auch durchaus nicht ängstliche Israelis trauen sich im Dunkeln nicht mehr in diesen Stadtteil. Eine erste große Demonstration der verzweifelten Bürger dieses Distrikts ohne Hoffnung hatte es bereits Ende 2011 gegeben – allerdings ohne erkennbare Verbesserung. Im Gegenteil: zur Zeit schätzt man rund 2000 „Neuzugänge“ pro Monat…

Guy Nils Zalmanovich ist ein politischer Aktivist, der sich hier eine Veränderung der Verhältnisse zum besseren auf die Fahne geschrieben hat. Seine unverblümte Rede wurde auf der Demonstration gefeiert. Er empfielt auch gleich dem (sozialistischen) Bürgermeister Tel Avivs, doch für ein realistisches Verständnis für den Stadtteil und dessen Probleme am besten hier

zu wohnen, statt die einfachen Leute im Stich zu lassen.

In der Levinski-Synagoge im Stadtteil HaTikva in Tel Aviv gibt Zalmanovic PI zu den unter den Nägeln brennenden Themen ein Interview (in Englisch):

Schwer tut sich insgesamt die in Israel traditionell starke Linke mit dem Thema: einerseits sind es gerade die einfachen, unterprivilegierten Israelis wie in diesem Stadtteil, die auf die Linke zählen. Wenn diese dann allerdings zwischen den eigenen Leuten und Fremden entscheiden muss, liegen die Sympathien linksextremer Gruppierungen wie „Friedensblock“ oder „Friede jetzt“ letztlich doch wieder bei der Fernstenliebe.

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21 KOMMENTARE

  1. WIe üblich:Den bösen Westen verteufeln, aber dahin flüchten, um sich als Sozialschmarotzer wie die Maden in den Speck legen.

  2. Kein Problem im Weltsozialamt BRD habe ich gehört soll es in Berlin Grünewald bei nem netten Politiker noch Platz im Häuschen geben.

  3. Die schwarzen Pechvögel in dem Video sehen allerdings nicht so aus, als würden sie sich fremdes Land stehlen können. Auf der Flucht und grosse Klappe passt irgendwie nicht zusammen.

    Die Israelis sollten sie dahin schicken woher sie gekommen sind, dann wird auch von einer Sekunde auf die nächste das Mundwerk ganz schnell kleiner.

  4. Möchte mich nochmals zwecks meiner Kritik an Kewils niveaulosem Behinderten-Vergleich melden. – Ich bin hier schon länger angemeldet und halte diese Seite für sehr wichtig und auch wohltuend. – Aber oftmals halt auch für unterirdisch peinlich und bin mit Versuchen, diese Seite weiterzuempfehlen schon auf die Nase gefallen und bestenfalls milde belächelt und schlimmstenfalls verspottet worden. Das Niveau hier muss sich wirklich ändern, sonst bleiben wichtige Inhalte weiterhin vielen verwehrt, weil man sich scheut, sich mit dieser Seite zu befassen. – Das muss auch anders gehen!!!

  5. Ich bin wirklich gespannt wie Israel die Probleme lösen wird. Vermutlich so wie es sich gehört, mit gesundem Menschenverstand und einer gesunden Portion Lokalpatriotismus. Die Zustände erinnern mich gerade auch an die Zigeunerflut in Berlin.

  6. Das ist ein eindrucksvoller Bericht. Danke dafür.
    In jedem freiheitlichen Rechtsstaat wuchert dieser zerstörerische linke Selbsthass, dem man Selbstbehauptung (schönes deutsches Wort, das das Haupt und das Ich/selbst in sich trägt)gegenüberstellen muss.
    Liebe Israelis, Ihr habt doch genügend Feinde außerhalb Eurer Grenzen…

  7. AN PI-NEWS

    Also der Vorteil des Deutschen Mainstream und des Islammobs ist, das die immer wieder und wieder die selber „Themen“ benutzen, die sich dann den Menschen reflexgemäß (Pawlow) einbrennen.

    Es gut und wichtig das PI-News jeden Tag etliche Verbrechen und Vergehen an der Demokratischen Welt ins Licht stellt,
    aber es ist ebenso wichtig, verbunden mit einer z.B. Extra-Seite hier, ein Schlüsselthema immer präsent vor Augen, der gerade der potentiellen Leser zu halten.

    Pi-News ist relativ populär, das sollte man strategisch ausschöpfen.

    Und was die üblichen Medien tun ( Non Stop NSU und Kampf gegen Rechts und alles Deutschen sind Naziiiiii), das können wir auch, aber ehrlich und faktisch.

    Mein Vorschlag deshalb:
    Eine Seite, und zwar auf Pi, die plakativ, die Morde von Deutschen an „Ausländern“ mit den Morden und Vergewaltigungen, etc, von Moslems an Deutschen Gegenüberstellt, ohne das sich einer
    „Intellektuell“ überfordert fühlt. Es geht auch nicht darum irgendwen runterzumachen, aber darum, einmal die Wahrheit wirklich differenziert zu betrachten.

    Also, jeden Tag ne Menge Fakten hier sind sicher wichtig, aber bei der Masse und beim „Noch Unwissendem“ bleib erst dann wirkllich was hängen, wenn permanent nachgeladen wird, und zwar mit einem Schlüsselthema, denn: Steter Tropfen höhlt den Stein! Anfixen kann manchmal gesund sein.

  8. Was sollten die Israelis denn tun?

    Diese unerwünschten Zuwanderer sollten sich am besten wieder auf dem Sinai aber diesmal auf der anderen Seite des Zauns wiederfinden.

  9. Haben Di Lorenzo und Schirrmacher schon, den in den deutschen Medien herrschenden Gleichklang, hinsichtlich des in Israel herrschenden Rassismus protestiert? Oder versprechen sie sich von freibeuterischen Umtrieben Abhilfe.

  10. Auffallend sind aber in Tel Aviv am Strand, dort wo die ganzen Luxus-Hotels „David InterContinental“ „Dan Panorama“ u.a. sind, auch die vielen Hunderte von israelischen Arabern die dort fast jede Nacht grillen, feiern, die Frauen angezogen baden !

    Am nächsten Tag sammeln dann berufstätige Afrikaner deren Müll auf.

    Dies habe ich aus meinem Hotelzimmer heraus jeden Tag! beobachten können und Vorort gefilmt!

    Also nix mit Rassismus in Israel, seitdem verabscheue ich unsere deutschen lügenden linken Medien zutiefst.

  11. ein Blick in ihre aggressiven Gesichter erklärt einfach alle.
    Ich will nur eine einzige Ökotante sehen die sich blind links für so was einsetzt.
    Grässlich echt

  12. Schweizer Antifas machen sich mal wieder lächerlich 😆 😀 😈

    Zitat:

    Am Bahnhof angekommen wurden die Fahnen der Faschos von den AntifschistInnen in Augenschein genommen und als man neben einer Schweizernationalflagge und einer Fahne mit dem Logo (ROD) ihrer Organisation noch eine Hakenkreuzfahne fand wurden die Faschos mit Nachdruck vertrieben und die 3 Fahnen vor Ort verbrannt. (…)
    Einer der Faschos ist leicht dunkelhäutig und einer hat ein markanntes Tattoo auf dem Kopf.

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/61135

    Schon klar. Dunkelhäutiger Neonazi mit Hakenkreuzflagge. Nennt man dann wohl „Quadratur des Kreises“. So was schafft nur die „Antifa“, das sind halt „Spezialisten“ :mrgreen:

    Bericht des Schweizer Fernsehens

    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=4eab2ea5-464a-4f47-b5c9-1b9c963f52bd

    Rassismus, Rassismus, Rassismus!!!! 😆

  13. #6 Hundewache   (30. Mai 2012 12:56)  
    Ich bin wirklich gespannt wie Israel die Probleme lösen wird.

    #9 Misteredd   (30. Mai 2012 13:08)  
    Was sollten die Israelis denn tun?

    ******************
    Der Innenminister hat angekündigt, wie er das Problem anpacken wird:
    „Israels Innenminister Jischai hat jetzt angekündigt, 3000 Süd-Sudanesen in Gewahrsam zu nehmen, bis sie abgeschoben werden können. Weiterhin werden ab sofort alle, die die israelische Grenze illegal übertreten, verhaftet. Auch wird die „OZ“ Einheit, eine eigens dem Innenministerium unterstellte Polizeieinheit, aufgestockt und mit zusätzlichem Budget versehen.“

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/24503/Default.aspx

    Wenn ihm da nicht noch linke „Friedensaktivisten“ in den Rücken fallen, werden also Auffanglager gebaut, Eindringlinge verhaftet und baldmöglichst abgeschoben werden.
    Könnte man andernorts durchaus ebenfalls so machen…

  14. #5 Aventurin (30. Mai 2012 12:53)

    Ich bin hier schon länger angemeldet und halte diese Seite für sehr wichtig und auch wohltuend. – Aber oftmals halt auch für unterirdisch peinlich und bin mit Versuchen, diese Seite weiterzuempfehlen schon auf die Nase gefallen und bestenfalls milde belächelt und schlimmstenfalls verspottet worden. Das Niveau hier muss sich wirklich ändern,

    Grundsätzlich möchte ich Dir zustimmen. Andererseits sind m. E. Leute, die nicht zwischen Form und Inhalt trennen können, noch nicht so weit, um politisch unkorrekte Meinungen zu verdauen.

  15. Israel ist zumindest das einzige demokratische Land, dessen Innenminister die Deportation der Einwanderer fordert, erst in Arbeitslager sperren, dann abschieben, sagte Eli Jischai, „sie nehmen den Israelis die Arbeit weg, außerdem muss die jüdische Natur Israels geschützt werden“.

    Wenn sich ein deutscher oder französischer Innenminister derart offen xenophob äußerte, wäre die Hölle los und er könnte anderntags seinen Hut nehmen. Illegale Einwanderer, sagte Jischai schon früher, seien eine Gefahr und eine Quelle von Krankheiten wie AIDS und Hepatits.

    #18 Nelson:
    Form ist auch Inhalt.

  16. #20 Heta

    Wenn sich ein deutscher oder französischer Innenminister derart offen xenophob (DA LÜGST DU GERDE wie bei deinen ARBEITSLAGERN) äußerte, wäre die Hölle los und er könnte anderntags seinen Hut nehmen. Illegale Einwanderer, sagte Jischai schon früher, seien eine Gefahr und eine Quelle von Krankheiten wie AIDS und Hepatits.
    (und zwar in formen die noch unbekannt sind)


    richtig

    da wäre die hölle loß, tanzende menschen auf der strasse, geld in der staatskasse für wohltaten am bürger, sicherheit und weniger bereicherung……

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