Neulich wurde in diesem PI-Eintrag angedeutet, daß die steigende Anzahl von Latinos die USA wirtschaftlich vermutlich nicht zum Besseren verändern werde, was hier wütende Antworten von uninformierten Zeitgenossen und politkorrekten Traumtänzern nach sich zog. Gestern berichtete The Houston Chronicle, daß die Zahl der Schulabbrecher unter den Latinos in Houston/Texas doppelt so hoch liegt wie im Durchschnitt und daß dies auch nach Meinung von Latino-Politikern die Zukunft der Stadt bedrohe. 

Houston ist zu 40% hispanisch mit steigender Tendenz. Die Hälfte der Latinos über 25 in der Stadt hat kein Highschool-Diplom, während der Durchschnitt bei 26% liegt. Nur 10% der erwachsenen Latinos haben ein College besucht, der Durchschnitt in der Millionenstadt liegt bei 28%. Es sind laut Zeitung diverse Gründe, darunter mangelnde Sprachkenntnisse und Teenager-Schwangerschaften.

Wie soll es die USA vorwärtsbringen, wenn ganz unterschiedliche Kulturen aufeinanderstoßen? Es ist nicht egal, ob der White Anglo Saxon Protestant von morgens bis abends rackert, und die eingewanderten Latinos bringen eine Jahrhunderte alte Siesta-Kultur mit. Huntington sah sogar die Möglichkeit eines Auseinanderbrechens der USA in einen englischen und einen spanischen Teil. Dies ist nicht unvorstellbar, weigert sich doch eine steigende Anzahl der Hispanics, Englisch zu lernen, weil man in manchen Gegenden auch locker nur mit Spanisch durchs Leben kommt. (Im übrigen sind Blogbeiträge keine allumfassenden Doktorarbeiten, die zwingend jeden Aspekt anführen müssen, sondern kleine Streiflichter, mehr nicht!)

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58 KOMMENTARE

  1. Da sehe ich doch grosse Ähnlichkeiten mit unseren nachwachsenden „Fachkräften“!

    Der kulturelle Hintergrundzwischen Mohammedanern und Hispanos ist komplett verschieden, aber das Ergebnis ist das gleiche, und wie ich das jetzt sehe, sind unsere Fachkräfte schon auf Grund ihrer mangelnden Sprachkenntnisse im Nachteil gegenüber den gebildeten Deutschen und können später nur beim wohlbekannten Gemüsehandel ihre Talente entfalten.

    Housten lässt grüssen!

  2. Nicht nur Texas ist von der, meist illegalen, Zuwanderung von bildungsfernen Mexikanern bedroht. Auch Arizona, New Mexico, Nevada und Kalifornien. Dort bilden sich bereits riesige Kommunen mit sehr hoher Kriminalität, Bandenbildung und bildungsunwilligen Schichten. Auch Florida ist bereits fest in kubanischer Hand. Also Leute, vor dem nächsten USA-Besuch fleissig spanisch büffeln, sonst kommt man in einigen Gegenden nicht weiter….

  3. Hallo kewil,

    Ich glaube in der Kritik ging es mehr darum, dass nicht die Hautfarbe der Babies für den Fortbestand der Nation entscheidend ist. Das die Einwanderung und Integration der Hispanics ein Problem in den USA ist, da bin ich gleicher Meinung und ich finde es gut, dass hier auch über diese Problematik berichtet wird, denn manche hier haben eine etwas naive Haltung, dass der Islam bei der Integration von Zuwanderer das einzige Problem ist und es bei anderen keine Probleme gibt.

    Ich finde auch den Vergleich interessant, da jedes Land eine andere Politik betreibt bei der Integration von Einwanderer und es deshalb eine interessante Diskussion ist, welche Politik am besten geeignet ist. Fairerweise muss man den Latinos zugute halten, dass in den Regionen und Städten mit sehr hoher Zahl an Latinos die Kriminalität meines Wissens nicht höher ist und sie zwar ärmer sind, aber wirtschaftlich nicht vom Rest der Bevölkerung abhängig. Zudem gilt auch in den Regionen mit hohem Latino-Anteil amerikanisches Recht und wird von den Betroffenen auch nicht in Frage gestellt.

  4. Es ist in jedem westlichen (Ex?)Industriestaat dasselbe: ungebildete, nicht integrationswillige Einwanderer erobern das Land, leben einige Zeit auf Kosten der Allgemeinheit, verwehren sich sämtlichen Anforderungen inkl. Sprache, die in dem Gastland bestehen, bauen ihre Parallelgesellschaft auf.

    Irgendwann (bzw. gleich von Beginn an) sind sie frustriert, da sie trotz großzügiger Hartz-Zahlung dennoch am unteren Ende der Sozialskala stehen, entwickeln regelrechten Hass auf die einheimische Bevölkerung, sind kriminell und kriegen -wen wundert’s- pro Generation immer weniger gebacken.

    Insb. für Europa gilt: wenn die Transferzahlungen mal Ausbleiben, dann gibts den großen Knall. Bürgerkrieg.

    In USA hingegen kommen trotz der geringeren Sozialleistungen viele Einwanderer – in der Hoffnung illegal zu arbeiten oder gleich als Gangster in entsprechenden Ghettos Karriere zu machen.

    Nur begegnen die USA mit ihren harten Strafgesetzen diesem Kriminalitätsdruck und den importierten Wertvorstellungen deutlich zeitgemäßer als unsere rote Kuscheljustiz.

    Unterm Strich sind mir dennoch die Hispanics lieber als die Orientalen, allein vom Glauben und der Mentalität her.

    Rein pragmatisch betrachtet jedoch bekommt man im hispanischem Ghetto irgendwo in den USA jedoch schneller eine Kugel in den Kopf gejagt als hierzulande im türkischen Viertel ein Messer in den Bauch – noch !

  5. Gleiches Bild in Europa, nur müssen hier Latinos durch Mohammedaner ersetzt werden.

  6. daran sind die Weissen schuld, weil sie die Hispanos diskriminieren und unterdrücken, um sie als billige Arbeitssklaven leichter kapitalistisch ausbeuten zu können.

    Abhilfe schafft Affirmative action. Also zur Kasse WASP’s!

  7. #8 jerry2000
    „daran sind die Weissen schuld…“

    Na klar, Drogenhandel und Raub…

  8. Die Probleme mit den Hispanics in den USA werden sich aber – voraussichtlich – in der nächsten Generation nivellieren. Das ist bei einer Einwanderergesellschaft der Regelfall.

    Es ist aber sicherlich richtig, dass sich die hispanischen Einwanderer deutlich schwerer tun als andere. Wobei man aber genauer differenzieren müsste, denn Hispanic ist nicht gleich Hispanic (Mexikaner, Puerto-Ricaner, Kubaner etc.).

    Man kann das mit den Russlanddeutschen (bzw. denjenigen, die man zu Deutschen umrubelte) vergleichen: Da gab und gibt es ernste Probleme in der ersten Generation, die sich aber auswachsen. (Das war z. B. mit den Iren in den USA ganz ähnlich).

    Die islamische Landnahme hierzulande ist eine ganz andere Problematik. Die „Integration“ etwa der türkischen „Migranten“ ist ja mit der zweiten, dritten, vierten usw. Generation viel schlechter als die der ersten.

    In den USA sind übrigens angesichts der Wirtschaftskrise auch die Zahlen der Illegalen zurückgegangen, denn dort gibt es keinen so großzügigen Goldesel wie den deutschen Michel, der sich obendrein noch beleidigen, anspucken und abstechen lässt.

  9. Sie wollen den Reichtum, wissen aber nicht, dass jeder Handschlag selbst getan werden muss und es NICHTS KOSTENLOSES zu verteilen gibt.

    Der Reichtum der Germanen ist weder auf Rohstoffe noch auf Ausbeutung oder Versklavung zurückzuführen sondern schlicht auf generationenlange eigene Arbeit und Beständigkeit in Kultur, Familie und Gesellschaft.

  10. Weil wir grad dabei sind, gibt es einen Zusammenhang zwischen den mexikanischen Drogenkartells und den Islam?

    Ich frage deswegen, weil die mexikanischen Drogankartells ganz im Sinne der Taliban Rivalen aufs barbarischste abschlachten.

    Da gibts Videos wo denen bei lebendigem Leib der Kopf und die Hände und Füsse abgehackt werden und sogar enthäutet werden.

    Haben die das bei den Taliban gelernt, oder kommt das daher das sie von den blutrünstigen Azekten abstammen?

  11. In Deutschland sind die Latinos meist gut integriert und besitzen eine Ausbildung und einen Job. Mir sind auch keine Latino-Terrorzellen in Deutschland bekannt.
    Anders ist dies bei den hier lebenden „middle easterners“.

  12. Kewil, es mag sein, dass Du recht hast.
    Aber sollten wir unsere Kräfte nicht auf die wahren Feinde unserer Zivilisation konzentrieren, als über unsere Glaubensbrüder aus Latein Amerika zu lästern?

  13. In Deutschland sind die Latinos meist gut integriert und besitzen eine Ausbildung und einen Job. Mir sind auch keine Latino-Terrorzellen in Deutschland bekannt.
    Anders ist dies bei den hier lebenden “middle easterners”.

    In Deutschland kommen die Latinos auch nicht als Eroberer. Hier gehen die zur Schule um die ganz normalen Dinge zu lernen, die man in der Schule eben lernt. Dort lernen sie dass es eigentlich ihr Land ist und das sie es zurückfordern müssen und das sie eines ganz bestimmt nicht dürfen – für ihren Lebensunterhalt selbst arbeiten.

  14. …daß die Zahl der Schulabbrecher unter den Latinos in Houston/Texas doppelt so hoch liegt wie im Durchschnitt…

    Dies könnte auch, so bemekte ein Gutmensch, eine Folge von Benachteiligung und Diskriminierung sein.

  15. Millionen von Mexikanern arbeiten schwarz in den USA und schicken das Geld zur Familie.

    Sie sorgen also für Arbeitslosigkeit und Lohndumping in den USA.

  16. Oh mann…Kewil hat wirklich echte Probleme!
    Anders kann man seine Beiträge nicht mehr kommentieren!

  17. #18 Tirola (28. Mai 2012 17:50)
    Millionen von Mexikanern arbeiten schwarz in den USA und schicken das Geld zur Familie.

    Sie sorgen also für Arbeitslosigkeit und Lohndumping in den USA.

    Das sind aber oft wirklich die sprichwörtlich miesen Jobs, die dort sonst keiner machen will. Erntehelfer in der Landwirtschaft in Kalifornien macht kein Anglo-Amerikaner (sie könnten es auch physisch gar nicht mehr). Victor Davis Hansen, den Kewil zitiert, schreibt dazu einiges.

    In diesem Jahr gab es schon Meldungen, dass in US-Landwirtschaftbetrieben Teile der Ernte auf den Bäumen und Feldern verrotten wird, weil es nicht genügend Erntearbeiter gibt.

    Unterschied wiederum zu Deutschland: Hier findet man in den schlechten Jobs vergleichsweise wenige Menschen mit „Migrationshintergrund“. Das fällt mir z. B. immer auf, wenn ich abends noch spät einkaufen gehe: Das Personal, das um die Zeit noch im Laden tätig ist, hat ja vermutlich eher die Arschkarte gezogen. Gleichwohl trifft man unter ihnen überwiegend Biodeutsche an.

    Die Leute, die einen dann nach Verlassen des Ladens auf der Straße anpöbeln, rekrutieren sich dann aber wieder aus den üblichen Kreisen.

  18. Migration in einer Größenordnung wie sie aus Latein- und Mittelamerika in die Staaten stattfindet oder auch aus der Türkei und Nordafrika in Richtung Europa hat immer einen entscheidenden Nachteil:
    Die Ursachen der Massenmigration in den Herkunftsländern wird nicht beseitigt, weil stets ein demographisches Überlaufbecken vorhanden ist, dass die schlimmsten Folgen einer verfehlten Wirtschaftspolitik, Geburtenquote, nicht säkularer Strukturen auffängt.
    Europa und Nordamerika sollten sich in eine neue Form der „splendid Isolation“ zurückziehen. Der wachsende Verlust von wirtschaftlichen Marktanteilen z.G. Asiens wird uns über kurz oder lang zwingen, unsere Arbeitsmärkte abzuschotten.
    Erst dieser Abschottungsprozess wird den internen Druck auf die Auswanderungsstaaten in einer Art und Weise erhöhen, dass wirklich auch dort vernünftige Gesellschaftsordnungen auf die Beine gestellt werden. Die Alternative wäre ansonsten deren Untergang.

  19. @ #18 Tirola (28. Mai 2012 17:50)

    Millionen von Mexikanern arbeiten schwarz in den USA und schicken das Geld zur Familie.

    Sie sorgen also für Arbeitslosigkeit und Lohndumping in den USA.

    Es war Brigitte Gabriel, die dazu mal erklärte, dass die Grenzschmuggler sich derzeit gar nicht mehr für die armen Mexikaner interessieren. Die Schmuggeln viel lieber Djihadisten, weil die – ich weiß nicht ob es $ 15.000 oder $ 20.000 waren – einfach mehr zahlen als so ein Landarbeiter überhaupt verdienen kann.

    Von daher kommen die illegalen Erntehelfer schon seit Jahren gar nicht mehr in die USA rein.

  20. Ich denke man kann die USA nicht mit einem europäischen Nationalstaat vergleichen. Die USA sind in ihrer jetzigen Form nur durch Einwanderung entstanden. Dies schafft einen ganz anderen Hintergrund. Jeder, der legal oder illegal in die USA kommt, weiß, dass er arbeiten muß, um zu überleben. Ihm stehen alle Möglichkeiten offen, wenn er will.
    In Deutschland brauche ich nur zum Sozialamt zu gehen und kann damit gut leben. Etwas Schwarzarbeiten und ich habe ausgesorgt. Ich brauche kein Deutsch zu lernen, sondern bekomme mein Geld regelmäßig jeden Monat überwiesen. Zwischenzeitlich kann ich im Ausland meiner richtigen Arbeit nachgehen.
    Das ist der Vorteil eines funktionierenden Sozialsystems.

  21. Viele die hier die Hispanisierung der USA als problemlos abkanzeln, sollten doch ehrlich zu sich selber sein. Sie sind nur so tolerant, weil das ganze sich nicht vor ihrer Haustüre abspielt, sondern tausende Kilometer weit entfernt. Dann solltet ihr doch auch toll finden, wenn es türkische Schulen gibt, unsere Kinder türkisch im Kindergarten lernen müssen oder die Türken ihren türkischen Nationalstolz präsentieren. Das hat ja auch nichts mit dem Islam zu tun. Überlegt mal, wenn ihr Amerikaner seit und innert 10 Jahren könnt ihr euch in eurer Gegend nur noch auf spanisch unterhalten. In vielen Gegenden der USA müssen heute alle Spanisch lernen. Ich wüsste nicht, was hier für ein Aufschrei wäre, wenn türkisch als obligatorisches Schulfach gelten würde in manchen Gebieten. Natürlich ist immer noch der Islam das Hauptproblem, aber generelle Überfremdung ist auch nie gut.

  22. Die weissen Latinos sind größtenteils Abkömmlinge von Spaniern und Italienern. Dass sie gerne feiern, tanzen und Musik machen, liegt in ihrer mitgebrachten Natur. Deshalb auch und wegen ihrem unbestreitbaren Sex Appeal sind Latino-Sängerinnen und -Schauspielerinnen so beliebt.

    Menschen, welche ein Leben lang in den USA leben und trotzdem nie amerikanisch-englisch gelernt haben, gibt es auch in den China Towns, einfach deshalb, weil die dortige Infastruktur es erlaubt, auch ohne die Sprache mit Anstand seinen Lebensunterhalt zu verdienen und seine Kinder zur höheren Schule und in großer Zahl zur Uni zu schicken. Auch die Chinesen feiern gerne, lassen aber die Arbeit nicht darunter leiden.

    Die amerikanischen Citrus-Farmer und die betuchten Hausfrauen beschäftigen wahre Heere von legalen und illegalen Latinos als Erntearbeiter und Haushaltshilfen, weil sich keine Amerikaner für diese Jobs finden lassen. Sie selbst ziehen also diese Völkerwanderung an sich. Sie werden sich nicht beschweren.

    #7 IslamAbschaffen (28. Mai 2012 17:25)

    Gleiches Bild in Europa, nur müssen hier Latinos durch Mohammedaner ersetzt werden.

    Der Vergleich des amerikanischen Latinoproblems mit unserem Muslimproblem ist natürlich Unsinn. Diese Leute sind mehr oder weniger Christen. Ihre Religion setzt Ihnen weder den Floh ins Ohr, dass sie „die beste Gesellschaft der Welt“ wären, noch werden sie von ihr aufgefordert, „zu töten und getötet zu werden.“ Insoferne sind sie integrierbar und abgesehen von Ausnahmen ungefährich.

    Der amerikanische Staat sorgt mit vergleichsweise niedrigen Sozialleistungen schon dafür, dass sich kein ausuferndes Schmarotzertum, wie bei einer großen Zahl unserer „Bereicherer“ herausbildet.

    Liebend gerne würde ich unsere Mohammedaner gegen US-Latinos ausgetauscht sehen, bei gleichzeitiger Kürzung der Sozialleistungen. Die Begeisterung der Amis zu so einem Tauschhandel dürfte sich in Grenzen halten.
    Vor denen, soweit sie keine seltenen Verbrecher sind, müssten wir keine kollektive Angst haben. Vor dem Islam schon!

  23. @ #27 RDX (28. Mai 2012 18:28)

    Der wesentliche Unterschied zu Deutschland ist aber, dass die Hispanics, auch die armen Schlucker aus Mexiko oder Guatemala, Amerikaner werden wollen. Das amerikanischer Nationalgefühl und das amerikanische Selbstverständnis bieten dafür auch einen geeigneten Rahmen.

    Absonderungstendenzen oder gar Irredentismus sind die Ausnahme.

    Unsere Problem-Migranten hingegen betrachten Deutschland und die Deutschen nur als Opfer und als Beute. In Deutschland ist die Eigenschaft „Deutscher“ heutzutage bloß ein Eintrag in der Datenbank beim Einwohnermeldeamt und garantiert Zugang zu einem Vollkasko-Wohlstandsclub.

  24. @ #28 Yanqing (28. Mai 2012 18:37)

    Menschen, welche ein Leben lang in den USA leben und trotzdem nie amerikanisch-englisch gelernt haben, gibt es auch in den China Towns, einfach deshalb, weil die dortige Infastruktur es erlaubt, auch ohne die Sprache mit Anstand seinen Lebensunterhalt zu verdienen und seine Kinder zur höheren Schule und in großer Zahl zur Uni zu schicken. Auch die Chinesen feiern gerne, lassen aber die Arbeit nicht darunter leiden.

    Das ist mir auch schon oft aufgefallen: Es gibt in den USA nicht wenige, in der Regel ältere, Chinesen und Vietnamesen, welche längst eingebürgerte amerikanische Staatsbürger sind, aber selbst nach Jahrzehnten im Land nur sehr schlecht bis gar nicht Englisch sprechen.

    Deren Kinder machen gleichwohl ihren Weg und schaffen den sozialen Aufstieg. Die klassische Einwanderergeschichte. So etwas ist aber und gar unmöglich, wenn man unseren hochqualifizierten akademischen Migrationsforschern hierzulande Glauben schenken soll.

  25. Bei meinen USA Besuchen bin ich überwiegend auf sehr gut integrierte Hispanics gestosen.Man hat mit denen irgendwie keine Probleme wie mit Hartz4 abhängigen (europäischen)Muslimen die den ganzen Tag rumgammeln und dadurch kriminell werden.Man sollte nicht vergessen das teile Kaliforniens und Texsas zu Mexico gehört haben.Sogesehen ist es nicht verwunderlich das Spanisch gesprochen wird.Im Elsass wird doch auch noch deutsch gesprochen…Kein Vergleich zu den Muslimen hierzulande die teilweise gegen den Staat agieren(polit.Islam) und terroristische Aktionen gutfinden.

  26. #13 Persian-Zartoshti (28. Mai 2012 17:39)

    Meiner Meinung nach kommt das dabei heraus, wenn der Hass auf den Gegner so gross wird, dass jegliche Ethik oder Moral vom Hass ausgeschaltet wird.

    Ein weiterer Grund für diese Barbarei ist die Abschreckung, das Verbreiten von Terror.
    Niemand will so geschunden und abgemetzelt werden, also hält man sich gegen solche Typen lieber zurück und der Verbreiter des Terrors hat seine Ruhe.

  27. #32 antidott
    Man sollte nicht vergessen das teile Kaliforniens und Texsas zu Mexico gehört haben.

    Und das damalige (Teil-)Mexiko wurde von den Spaniern erobert, sonst würde es heute noch den Olmeken gehören. Deutschland übrigens den Römern, oder auch Napoleon.
    Es hat keinen Sinn darüber zu diskutieren, was irgendwann einmal wem gehört hat.
    Fakt ist, dass das heute Mexiko nicht in der Lage ist, für seine Bürger zu sorgen. Deshalb zieht es diese Menschen zu den verhassten „Gringos“. Sich allerdings anzupassen (Sprache und Gesellschaft)liegt diesen „Mehrheitseroberern“ fern.
    Dies kann man in D mit Türken und sonstigen Muslimen sehr gut vergleichen.
    Keinerlei Willen sich anzupassen oder die Kultur des „aufnehmenden“ Staates anzunehmen.

  28. Es ist einfach die Menge der Latinos die zum Problem wird. Metropolen wie L.A. sind am umkippen.
    Ganze Stadteile sind in der Hand von Gangs, es sieht auch optisch nach dritte Welt aus.
    Dazu kommt der Quotenfetisch in den USA.
    Die haben die Minderheitenquoten erfunden und das hat schon heftige Ausmasse.
    Sei es bei der Polizei, Feuerwehr oder sonst wo im öffetnlichen Dienst, die Hautfarbe spielt immer eine Rolle, weil man nach Quoten einstellt.
    Und last but not least sind die Latinos auch eine politische Macht. Sie bekleiden immer mehr Ämter, sind auch Wähler und haben ihre Lobbygruppen.
    Kritik an den Latinos zu üben kann einen in manchen Teilen der USA den politischen Kopf kosten.
    Die Masseneinwanderung der Latinos stellt die USA auf eine Probe, weil der Standard sich verschiebt, und zwar ins Negative.
    Der einzige Trost, wären es Moslems in der Zahl die in den USA leben würde gäbe es schon Bürgerkrieg, dennoch bleibt die Masseneinwanderung aus Südamerika sozialer Sprengstoff.

  29. Kleiner Nachtrag

    Das Latinoproblem in den USA spiegelt sich auch in den Gefängnissen wieder.
    Die Wärter sind um ihren Job nicht zu beneiden. Mittlerweile stellen die Latinogangs all das in den Schatten was bei den schwarzen Gangs vorstellbar war.

  30. #35 MutBuerger
    Der einzige Trost, wären es Moslems in der Zahl die in den USA leben würde gäbe es schon Bürgerkrieg

    Leider NEIN. Auch dort gibt es sehr viele Gutmenschen, die dieses Problem sehr gerne kleinreden und die Tatsachen nicht sehen wollen.

  31. @#13 Persian-Zartoshti (28. Mai 2012 17:39)

    Weil wir grad dabei sind, gibt es einen Zusammenhang zwischen den mexikanischen Drogenkartells und den Islam?

    ja, den gibt es.

    http://www.mailmagazine24.com/islam/05-2012/mexican-jihad.html

    @ #29 Spartakus (28. Mai 2012 18:41)

    Der wesentliche Unterschied zu Deutschland ist aber, dass die Hispanics, auch die armen Schlucker aus Mexiko oder Guatemala, Amerikaner werden wollen. Das amerikanischer Nationalgefühl und das amerikanische Selbstverständnis bieten dafür auch einen geeigneten Rahmen.

    das ist nur bedingt richtig. viele stellen mexico ueber die usa, sind -vergleichbart mit den bueckbetern aus der tuerkei- eher „stolze mexicaner“ als amerikaner… da wird auch schon mal gerne auf der amerikanischen flagge herum getrampelt…

    —-

    ich hatte ja texas eventuell fuer einen neuen wohnsitz in erwaegung gezogen, falls the divider in chief dumb-o wieder gewaehlt werden sollte, da texas sich am schnellsten und einfachsten von den usa losloesen koennte. diese hohe mexicaner-dichte haelt mich jedoch davon ab. nicht dass ich was gegen mexicaner habe – es geht um die mexicaner die aus den usa ein zweites mexico machen moechten, und das sind eine ganze menge. ich bin also weiter auf der suche fuer den fall der faelle (zur zeit bin ich einem swing-state und ich weiss nicht, ob dieser sich im falle des grossen knalls auf die richtige seite stellt… da ist es besser, den fuss in einem state zu haben, der noch fuer das „gute“ america steht…

  32. #37 marie (28. Mai 2012 19:50)

    Sie haben mich wohl falsch verstanden 😉

    Wenn es zahlenmässig soviele Moslems in den USA gäbe wie es Latinos gibt, hätten die Moslems wohl schon den bewaffneten Kampf gestartet.

    Aber was das Gutmenschentum in den USA angeht stimme ich ihnen zu.
    Die haben die Gutmenscheritis ja erfunden und in alle Welt exportiert.

    Ich bin kein Freund der deutschen Jammerarie ala wir Deutschen sind ja nur wegen unserer Vergangenheit so.
    England, Frankreich, Schweden usw haben diese Vergangenheit nicht, aber die Gutmenscheritis rafft da auch das Volk dahin. Die Engländer sind die europäischen Vorzeigegutmenschen schlechthin. Und das alles ganz ohne Nationalsozialismus und Holocaust.

  33. #39 MutBuerger

    Ich muss wohl um Entschuldigung bitten, da ich mich hauptsächlich auf den letzten Absatz Ihres Posts berufen habe… 😉

  34. Das Problem ist die Menge der „Zugewanderten“, und zwar in kürzester Zeit.

    Früher musste ein Chinese, Hispano, etc. ein großes Abenteuer auf sich nehmen um in sein „Gelobtes“ Land zu kommen, aber im heutigen Zeitalter der schnellen überfühurng zu Lande, zu Wasser und zu Luft, kommen ganze Völkerschaaren in die Westlichen Länder, die
    darauf genauso schlecht reagieren können,
    wie ein Menschlicher Körper, den man eine Blutkonserve innerhalb von sekunden durch
    die Ader schießt. Folge: die Ader platzt.

    Und analog dazu, in den jeweiligen Ländern
    die Volkswirschaft ( keine Kohle für Bildung, Erziehung, Infrastruktur, usw, usf. Alles
    ist im Zerfall, weil das Richtige Maß aus den Augen und Sinn)

    Von den Problemen der Mentalität und „Religionen“ und und und, mal ganz zu schweigen.

  35. Texas ist altes mexikanisches Land, das Mexiko im 19. Jahrhundert von europäischen Einwanderern abgenommen wurde.

    Abgesehen davon, handelt es sich bei der Quote der hisoanischen Schulabbrecher um ein inner-amerikanisches Problem, das uns nicht zu kümmern braucht.

    Die Latinos stellen auch keine kulzurelle Bedrohung dar, wie es der islam tut.

  36. #42 Kleinzschachwitzer (28. Mai 2012 21:

    „Die Latinos stellen auch keine kulzurelle Bedrohung dar, wie es der islam tut“

    Bezogen auf die Religion schon, aber nicht was den Rest angeht. Der Islam ist das GRÖSSTE Problem, sicher, aber nicht das einzige.

    Die Hispanos, machen aus den USA genauso einen „der Stärke hat Recht Faustrechtstaat“
    wie es zb. in Mexico und co. üblich ist.

    Probleme gibts auch immer mit dem eigenen Volk, #aber das steht im keinen Verhältnis zu dieser Dimension.

    Californien war in den 60zigern ein Blühende Staat, und heute…..?

    Fjordman hat das einige wichtige Dinge veröffentlicht (mal googlen)

  37. #42 Kleinzschachwitzer
    Texas ist altes mexikanisches Land, das Mexiko im 19. Jahrhundert von europäischen Einwanderern abgenommen wurde.

    Sie sollten sich dann auch etwas über die Geschichte Mexikos informieren. Von wem wurde was abgenommen?

    Die Geschichte hat allerdings nichts mit den aktuellen Zuständen zu tun.

  38. Also ganz klar, Islam ist die Wurzel alles übels, und darauf sollten man sich auch fixieren, trotzdem nochmal ein kleiner Nachtrag.

    Habe mir vor kurzer Zeit „Factotum“, ein Film mit Matt Dillon, als C. Bukoswky angesehen,
    fand eine der Darstellerinnen nicht unschön,
    mal kurz googlen, dann: Sie wurde wenig später in New York von einem illegalen jungen Mexicaner, ein Gerüstarbeiter, in ihrem Büro vergewaltigt und
    ermordet…..ich weiß einzelfällllllleeeeeee,

  39. #43

    Yanqing (# 28) hat es bereits auf den Punkt gebracht.

    Die Latinos entstammen einer christlich-abendländischen geprägten Kultur mit europäischen Wurzeln, sie stehen nicht in prinzipieller Feindschaft zur US-amerikanischen Kultur und wollen diese auch nicht überwinden oder vernichten.

    Yanqing hat es schon gesagt: Die Immigranten werden durch die weit verbreitete illegale Beschäftigung in den USA angezogen. (Wobei die Mexikaner im Gegensatz zu den Muhammedanern hart arbeiten und nicht nur herumlungern und die Hand für Sozialhilfe aufhalten.)

    Es handelt sich wirklich nur um ein internes Problem der US-Amerikaner, das uns nicht tangiert.

  40. #46 Kleinzschachwitzer (28. Mai 2012 21:39)

    Es handelt sich wirklich nur um ein internes Problem der US-Amerikaner, das uns nicht tangiert.

    Da ich mündig bin entscheide ich selbst was mich tangiert. Wenn ein Blog sich pro amerikanisch nennt, ist es auch angebracht über solche Probleme zu reden.

    Yanqing hat es schon gesagt: Die Immigranten werden durch die weit verbreitete illegale Beschäftigung in den USA angezogen. (Wobei die Mexikaner im Gegensatz zu den Muhammedanern hart arbeiten und nicht nur herumlungern und die Hand für Sozialhilfe aufhalten.)

    Angezogen werden sie von der Hoffnung auf ein besseres Leben. Es bleiben Armutsflüchtlinge, schlecht bis gar nicht gebiltet.
    Natürlich sind da Handlangertätigkeiten begehrt, auch illegale.
    Trotzdem bleiben die Probleme die eine Masseneinwanderung armer ungebildeter Menschen mit sich bringt.
    Verslummung von Stadtteilen, wuchernde Strassenkriminalität, wuchernde organisierte Kriminalität.
    Gangs wie MS13 treiben in den USA und im Heimatland el Salvador parallel ihr Unwesen, die Strassengewalt explodiert, in den Gefägnissen ist die Hölle los.
    Und das soll keine Kultur beeinflussen?
    Wenn ein Familienvater sich verfährt, in der falschen Ecke landet und samt Kind erschossen wird, weil eine Gang meint das dies ihre Strasse ist.

    Dieses gesellschaftliche Problem wird in den USA von den Etablierten politisch korekt ignoriert und totgeschwiegen, also darf es einen pro amerikanischen blog welcher sich politically incorrect nennt tangieren.

  41. Neulich wurde in diesem PI-Eintrag angedeutet, daß die steigende Anzahl von Latinos die USA wirtschaftlich vermutlich nicht zum Besseren verändern werde, was hier wütende Antworten von uninformierten Zeitgenossen und politkorrekten Traumtänzern nach sich zog.

    :mrgreen:

    Traumhaft Kewil .

  42. Vielleicht sind die Latinos in den USA
    o schlechter gebildet
    o weniger intelligent
    o zu höheren Teilen arbeitslos
    o eher kriminell
    o belastender für den Staat / Gesundheitswesen
    o uam
    aber sie haben mit Sicherheit keine Religion, aus der sie einen Haß auf und einen Kampf gegen die sie aufnehmende Gesellschaft ableiten könnten.

  43. #49 Herbert Klupp (28. Mai 2012 22:35)

    aber sie haben mit Sicherheit keine Religion, aus der sie einen Haß auf und einen Kampf gegen die sie aufnehmende Gesellschaft ableiten könnten.

    Na da kommt bei den Opfern bestimmt Partystimmung auf.

    Den Islam als einziges Übel in der Welt zu sehen kommt irgentwie religiöser Verblendung gleich.

  44. @#50 MutBuerger (28. Mai 2012 22:39)

    Der Islam erweist sich als ein großes Übel in unserer Welt.

    Niemand behauptet, daß er das einzige sei.

    Die Latinos sind i.d.R. katholisch.

    Die katholische Lehre hält an zur Vergebung von Verfehlungen, zur Abstinenz von Stolz, Haß und Wut, sogar zur Feindesliebe. An der katholischen LEHRE kann es nicht liegen, wenn Kriminalität auftritt. Wären die Latinos Islamisten, hätten die USA ihren (zweiten) Bürgerkrieg SCHON LÄNGST !!!

  45. #3 marie (28. Mai 2012 17:16)

    Nicht nur Texas ist von der, meist illegalen, Zuwanderung von bildungsfernen Mexikanern bedroht. Auch Arizona, New Mexico, Nevada und Kalifornien. Dort bilden sich bereits riesige Kommunen mit sehr hoher Kriminalität, Bandenbildung und bildungsunwilligen Schichten. Auch Florida ist bereits fest in kubanischer Hand. Also Leute, vor dem nächsten USA-Besuch fleissig spanisch büffeln, sonst kommt man in einigen Gegenden nicht weiter….

    Hohoho, da stimmt aber etwas überhaupt nicht. Kubaner würden sich niemals mit den anderen Latinos vergleichen lassen. Die Kubaner in Florida gehören zur Mittelschicht, viele zur gehobenen Mittelschicht, weil die wissen, wusstren, warum sie in Amerika sind. Nicht wegen Billigjobs, sondern um dem Kommunismus zu entfliehen. Und schon legt man einen ganz anderen Elan an den Tag, um in Amerika leben zu dürfen.

    Kubaner und mexikanische Latinos haben nichts miteinander gemein. Wenn Du’s nicht glaubst, fahre mal für zwei Wochen nach Florida…!

    Da wirst Du dann eines besseren belehrt.

  46. Danke kewil! Man muss es endlich mal aussprechen, daß sich auch auf PI zahllose naive politkorrekte Träumer und Semi-Multikultis (=Mukltikulti ohne Islam) rumtreiben.
    Zum eigentlichen Thema:
    Die US-Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei Teile: Weiße und Ostasiaten auf der einen, Latinos und Schwarze auf der anderen Seite. Sowohl Schwarze als auch Latinos legen dort dasselbe „Selbstbewusstsein“ an den Tag wie hierzulande die Muslime, Zigeuner und dergleichen. Bei einem jetzt schon absehbaren Anteil von 50% Latinos/Schwarzen mit stark steigender Tendenz werden weite Teile der USA auf das wirtschaftliche und soziale Niveau von Schwellenländern absinken. Die europäisch geprägten USA, wie wir sie mal kannten sind im Begriff zu verschwinden. Die Zukunft gehört wahrscheinlich den ethnisch homogenen Industrienationen Ostasiens.

  47. #32 antidott

    Man sollte nicht vergessen das teile Kaliforniens und Texsas zu Mexico gehört haben.

    Texas wurde nicht von den USA annektiert sondern die damaligen Bewohner von Texas (zu mind. 3/4 amerikanische Siedler und nur max. 1/4 hispanische Tejanos) führten gemeinsam einen Unabhängigkeitskrieg gegen die mexikanische Zentralregierung, den sie schließlich gewannen. Resultat war zunächst die Gründung der Republik Texas und knapp 10 Jahre später der von den Texanern gewünschte Anschluss an die USA.
    Kalifornien: dort lebten zum Zeitpunkt des mexikanisch-amerikanischen Krieges nur wenige Tausend europäische Siedler. In der überwältigenden Mehrheit US-amerikanische Siedler. Der Annexion durch die USA ging ebenso wie in Texas eine Revolte der mehrheitlich amerikanischen Siedler voran.
    Kurzum: Texas und Kalifornien mögen vor fast 200 Jahren mal zu Mexoko gehört haben, eine nennenswerte mexikanische Bevölerkung hatten sie aber nie.

  48. Ein Land ist nur so gut wie die Menschen, die es bevölkern.

    Kommt die Mehrheit der Bevölkerung aus der dritten Welt, wird auch das Land zur dritten Welt gehören.

    Werden Latinos in den USA zur Mehrheit, werden die USA zu einem südamerikanischen Land mit allen Folgen für Wirtschaft, Politik und Lebensstandard.

    Das Gleiche gilt natürlich auch für Europa.

  49. Es ist das sich immer drehende Rad.

    Arme Menschen bekommen mehr Kinder und Intelligenz ist meist ein Faktor, der die Nachkommenschaft klein hält.

    In der Folge fühlen sich die vielen Nachkommen der Armen benachteiligt und fordern trotz fehlender Fähigkeiten mehr Geld und Eigentum. ->Leistungsunabhängig.

    Das führt immer zu einem steigenden Bevölkerunganteil von Leuten aus den unteren Schichten die dann „Gerechtigkeit“ fordern. Aus ihrer Sicht also mehr Geld.

    Diese Gerechtigkeit sollen dann die linken Parteien herstellen und da es bei diesen Leuten eine hohe Fortpflanzungsbereitschaft und Militanz gibt, wird es immer einen strukturellen Mehrheitsanteil der Linken geben.

    Aus diesem Kalkül heraus gehören auch die (Unterschichten-) Muslime dazu, da sie (noch) nicht dem Bürgertum zugerechnet werden.

    Man vergisst auf linker Seite leider nur dabei, dass die linken Herrschaften dieser Unterschichten immer zu Gewalt und Diktatur geführt haben! (s. Kommunismus, Khmer, Nazis, Islam, usw.)

    Aber es ist ja so schön, den Unterschichten das Paradies auf Erden zu versprechen.

  50. #28 Yanqing   (28. Mai 2012 18:37)  

    Sicherlich teilen sie selbige Weltanschauung, aber das ändert anscheinend nichts an ihrer schlechten Integration in den USA. Ob sie überwiegend ungefährlich sind, kann ich nicht sagen, weil mir keine Kriminalitätsstatistik aus den Staaten vorliegt.
    Grundsätzlich schadet ausufernde Zuwanderung mehr als sie Nutzen für den Staat hat. Richtig ist, von allen Zuwanderern bereiten Mohammedaner die größten gesellschaftlichen Probleme.

    Ein Anstieg von 140% der Mohammedaner innerhalb von nur 20 Jahren ist doch beachtlich für einen Staat ohne kostenspieliges Sozialsystem. In Kanada sind es sogar 180%, obwohl beide Staaten kaum reizvoll für Sozialschmarotzer sind. Im selben Zeitraum wird für Deutschland _nur_ ein Anstieg von 7% prognostiziert!

    http://www.pewforum.org/future-of-the-global-muslim-population-regional-americas.aspx
    http://www.pewforum.org/future-of-the-global-muslim-population-regional-europe.aspx

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