Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf „berührend“ und „bereichernd“. Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Der Bischof sprach sich auch für die Wertschätzung des islamischen Glaubens aus. Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist ein weiterer Höhepunkt des unterwürfigen Anbiederns und Buckelns vor einer aggressiven Ideologie im Mäntelchen einer Religion, die in ihrem Befehlsbuch den christlichen Glauben als Irrlehre diffamiert und Christen als minderwertig einstuft. Das christliche Informationsforum Medrum berichtet Unfassbares aus einem Artikel, der Anfang Mai in der Druckausgabe der Nürnberger Nachrichten erschienen ist. So habe dieser Bedford-Strohm bei einer Tagung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg ein „interreligiöses Konzept“ vorgestellt, in dem er für ein „Höchstmaß an Toleranz“ und ein „intensives Zusammenleben“ von Christen und Muslimen eintritt. Zitat:

„Ich empfinde es als tiefe Bereicherung, wenn ich bei einer multireligiösen Feier neben meiner eigenen Glaubenstradition auch Musik, Texte und Gebete anderer Religionen höre und dabei erfahre, was anderen in ihrem Glauben und Leben wichtig und wertvoll ist. Ich empfinde das nicht als Verwischen der vorhandenen Differenzen, sondern als Einladung zum Verstehen der Anderen und zur Wertschätzung der eigenen Tradition. Die Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen – so habe ich es wiederholt erfahren – macht mich zu einem glücklicheren Menschen.“

Der ganz offensichtlich geistig entrückte Bedford-Strohm scheint sich noch nie ernsthaft mit dem Begründer seiner evangelischen Kirche auseinandergesetzt zu haben, denn Martin Luther wusste genau, mit was er es beim Islam zu tun hat:

»Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran ynn andere sprache verdolmetscht« (Luther an den Rat der Stadt Basel 27.10.1542)

Die Haltung Bedford-Strohms ist mit dieser Karikatur aus dem Wettbewerb von PRO NRW treffend dargestellt:

Kontakt zur evangelischen Kirche:

» info@ekd.de

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77 KOMMENTARE

  1. Ich war vor Jahren in unserer evangelischen Gemeinde noch recht aktiv, aber inzwischen bin ich sogar aus der Kirche ausgetreten.

    Bei 80% der evangelischen Amtsträger liegt linke Vollverblödung im Endstadium vor. Die leben alle in einem Wolkenkukusheim, das nichts mehr mit der Realität zu tun hat.
    Die EKD hat fertig.

  2. Die Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen – so habe ich es wiederholt erfahren – macht mich zu einem glücklicheren Menschen.“
    —————-

    Dann soll er heute mittag nach Köln fahren und sich unter die Salafisten mischen.
    Mal sehen, ob er danach immer noch glücklich ist.

  3. Ich bin Christ. Über solche “Hirten” hat Jesus treffendes gesagt:
    Joh. 10, 12-13 Einer, der gar kein Hirte ist, sondern die Schafe nur gegen Bezahlung hütet, läuft davon, wenn er den Wolf kommen sieht, und lässt die Schafe im Stich, und der Wolf fällt über die Schafe her und jagt die Herde auseinander. Einem solchen Mann, dem die Schafe nicht selbst gehören, geht es eben nur um seinen Lohn; die Schafe sind ihm gleichgültig.

  4. Keine Frage: Die Zukunft des deutschen Christentums liegt nicht in den großen Kirchen, sondern in kleinen freien Gemeinden und Hausgemeinden. Nur dort wird es künftig möglich sein, ein biblisches Christentum zu leben…

  5. Wenn man keine Ahnung von einer bestimmten Sache hat sollte man lieber schweigen.

    Der Mann hat einen Rad ab!!!

  6. #10 Simon (08. Mai 2012 00:39)

    Der Mann hat einen Rad ab!!!

    Wie soll er das merken wenn er so abgehoben ist?

  7. Diese Humanist_innen im Talar – wie hier Bedford-minus-Strohm – haben immer so etwas Effeminisiertes an sich, finde ich.

    Wer für alles offen ist, „weltoffen“, der ist nicht ganz …

  8. hallo
    Das einzige was wirklich hilft:
    Austreten und KEINE Kirchensteuer mehr zahlen.
    Diese Büttel merken dann das sie selbst Arbeiten müssen um ihr Geschwurfel zu verbreiten.
    Wohl gemerkt nur diese abgehobenen FlachWi……
    Grüsse aus Hamburg

  9. Im 3. Reich hatten sich die christlichen Schleimer und Bücklinge als „Deutsche Christen“ organisiert.
    Ich empfehle dem Herrn Bedford-Strom,sich schon mal vorsorglich die Bezeichnung „Islamische Christen“ reservieren zu lassen .

  10. Dieser Mann ist ein Skandal. Seine Aufgabe wäre es, die Menschen stark im Glauben zu machen und nicht zu wehrlosen Opfern einer agressiven Ideologie „Islam“.
    Die Frage ist aber, wieviele glauben an diese bösartige Irreführung? Es werden täglich mehr, die das ganz anderes sehen.

  11. #15 Smyrna (08. Mai 2012 01:01)

    …“Islamische Christen” …

    nicht nötig, den passenden Fachbegriff dafür gibts schon seit weit über 1000 Jahren:

    „Dhimmies!“

  12. Erst die Käsmann mit ihrem unsäglichen Gesabbel, dann der linke Nikolaus Schneider mit seinem Bekenntnis, Alt-68er zu sein und „dass er sich dafür nicht schäme“ und schließlich noch die linke Pfarrerin Susanne Rössler aus Düren, die das Abreißen von Pro-NRW-Plakaten gut fand:
    Demnächst bekommt die linksextreme evangelische Kirche Post von meinem zuständigen Amtsgericht, dass HKS „mal eben weg ist“. Dann ist dieser Haufen ein ‚Schäfchen‘ und jährlich über 400 EUR Kirchensteuer los und ich kann mit einem Teil des freigewordenen Geldes z. B. PI und Pro NRW unterstützen! :mrgreen:

  13. Die EKD hat vor ueber 60 Jahren bereits das Killen weisser Englaender im damaligen Rhodesien gutgeheissen. Das war fuer mich Grund genug aus der EKD auszutreten. Die EKD saegt den Ast ab auf dem sie sitzt.

  14. Typischer Fall von einem Verharmloser und Beschwichtiger!

    Und dann ist er vermutlich noch neidisch auf die kranken Moslems, die ihre „RELIGION“ so frenetisch verteidigen. Das hätte der bestimmt auch gern.

  15. Unglaublich !
    Das wars dann. Morgen gehe ich mit Geburtsurkunde zum zusändigen Amtsgericht.

  16. „Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Der Bischof sprach sich auch für die Wertschätzung des islamischen Glaubens aus. Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne. “

    Hat der Gutmensch eigentlich auch mal die Bibel gelesen? Weiß der nicht, dass es die Pflicht der Christen ist – friedlich natürlich – ihren Glauben weiterzuverbreitern?
    Aber anscheinend tun das heutzutage nur noch Süd-Koreaner.
    Die deutschen evangelischen Pfaffen setzen wohl ihr Trutzki-Käppchen vor dem Talar-Anziehen ab. Und danach gleich wieder auf.

    Martin Luther würde sich angesichts der herrschenden Zustände in den evangelischen Kirchen im Grabe herumdrehen. Da ist ja selbst die katholische Kirche näher an der Bibel als die heutige evangelische Kirche in der real-existierenden BRD.

  17. Die Meinung des evangelischen Landesbischofs wird auch im Rahmen der Ankündigung eines evangelischen ZDF-Fernsehgottesdienstes präsentiert, der am 13.05.12 aus Bamberg in Anlehnung an die Landesgartenschau übertragen wird (Sendezeit: Sonntag, 13.05.2012 09:30 – 10:15 Uhr).

    In ihrer Videobotschaft zur Ankündigung des Fernsehgottesdienstes wird die Position des Landesbischofs zum interreligiösen Dialog auch von der evangelischen Pfarrerin Jutta Müller-Schnurr von der Bamberger Hochschulseelsorge vertreten. In Bamberg, so Müller-Schnurr, haben sich Religionsgemeinschaften zusammengeschlossen und im Rahmen der Landesgartenschau einen „Gottesgarten der Religionen“ eingerichtet. Bunt und vielfältig wie die Blüten in der Natur seien auch wir Menschen, die Kultur und die Religionen, meint Pfarrerin Müller-Schnurr. All das habe seinen Platz in Gottes guter Schöpfung. Gottes Liebe kenne keine Grenzen, auch nicht zwischen den Religionen. Deswegen, so die Pfarrerin, „machen evangelische Christen“ mit. Eines könne sie jetzt schon verraten, es grüne in vielen Farben, wo Gottes Blüten blühten, so Müller-Schnurr in ihrer Videobotschaft.

    Jesus würde heute solche Hirten wie die Kirche , die sich seit Jahren als Judas Iskariots verdingt haben und unsere Werte für 30 Silberlinge immer wieder verkaufen, genau so wieder nennen wie vor 2000 Jahren : Schlangenbrut , getünchte schmutzige Gräber, Heucheler und Lügner ( Matt23)

  18. Er scheint keine Ahnung davon zu haben, was man in muslimischen Ländern mit ihm tun würde… *kopfab*

  19. Einer von vielen Karrieristen und Schreibtischtäter in der Steuerkirche.

    Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”.

    Das Gebrüll der NS-Zeit hat viele evangelische Entscheider übrigens genauso gefallen.

    Laut Weltverfolgungsindex werden 100 Mio. Christen verfolgt. Pervers, dass so ein Typ das Kampfgeschrei als „berührend“ empfindet.

    Man könnte brechen bei so viel Widerwärtigkeit. Vermutlich hat er mehr als 30 Silberlinge bekommen.

  20. #8 Faxendicke76 (08. Mai 2012 00:34)
    Für die, die es noch nicht wissen:
    http://www.stop kirchensubventionen.de/bischoefe.html
    Mund zu es zieht!
    ——————
    Tatsächlich, Faxendicke76, noch nie in meinem Leben habe ich auch nur andeutungsweise davon gehört, dass nicht der Arbeitgeber, die Kirche, die Löhne für die Mitarbeiter zahlt, sondern der deutsche Staat.
    Es hat tatsächlich einen Augenblick lang gezogen, aber jetzt habe ich mich wieder eingekriegt und in die Tüte gemacht. Hab auch nen guten desinfizierenden Mundspray!

  21. Als vor 25 Jahren meine Cousine konfimiert wurde kam ich in Ausgehuniform in die Kirche und wurde vom evangelischen Pfarrer hinausgeworfen, weil er keine „Mörder in Uniform“ in seiner Kirche als Friedensaktivist dulden würde- trotz der Proteste meiner gesamten Familie.
    Wegen dieser „Zwangsgutmenschen“ bin ich aus der Kirche ausgetreten.

    Mein Gott, was für ein Schleimer und A*****kriecher!

    MfG Butterbrezel

  22. #31 Butterbrezel

    Das war schon damals Linksfaschismus

    Was macht die evangelische Kirche, wenn D von einem islamischen Land angegriffen wird ?
    „Mörder in Uniform“ losschicken ?

  23. Was wir von den Muslimen lernen können sehen wir ja an deren Reaktion auf Karikaturen, an niedergestochenen Polizisten, Aufrufen zu Mord, an Al Kaida Flaggen…

  24. Für dieses evangelikale Geschwurbel gibt’s nur einen Ausdruck: Arschkriecher!

  25. #31 Butterbrezel (08. Mai 2012 07:44)

    Alte Diskussion, mit dem „Mörder in Uniform“.
    Aber dazu fiel mir grade ein: Ist es juristisch gesehen „Mord“, wenn der Soldat das tut, wofür er (u.a.) ausgebildet, besoldet und befehligt wird?

    Mir scheint, als wäre hier mal wieder hirnfressende Rabulistik erfolgreich gewesen, d.h. es wird zuerst ein Begriff gekapert, dann jahre- bzw. jahrzehntelang falsch wiederholt, bis alle die alte Bedeutung vergessen haben.
    Genauso mit „kein Mensch ist illegal“ – ein ebenso irreführender Unfug!

  26. Lieber Herr Heinrich Bedford-Strohm, auf nach Köln, dort können sie sich heute dem Islam gegenüber öffnen bzw. er wird sie öffnen.

  27. Die evangelische Kirche hat den christlichen Glauben mittlerweile komplett verraten: Also, da findet man kaum noch einen wirklichen Christen. Die Gemeinden sind entweder gutmsnschliche Spaßaktionen für gelangweilte Rentner, Hausfrauen mit Sozialpädagogik-Studium und dergleichen oder kritikunfähige, opportunistische Wahlkampfhelfer linker Gruppierungen und Parteien (natürlich liegt die evangelische Kirche wie immer seit ihrer Entstehung mit der Macht im Bett, dabei schreckt sie auch niemals vor Verrat am eigenen Volk zurück, sie haben ja damals die Schweden ins Land geholt und damt eins der größten Gemetzel der deutschen Geschichte heraufbeschworen).
    Viele Attitüden sind offen links, antiweiß, antieuropäisch und einfach nur dumm.
    Gerade habe ich z.b. über das Kirchenasyl in Rotenburg (Wumme) gelesen, die Gemeinde dort rettet zwei Damen vor ihrer Heimreise nach Serbien. Ich frage mich allen Ernstes (meine weitläufige Verwandschaft lebt in Serbien) – was ist so schlimm an Serbien? Ist das nicht echt Diskriminierung zu behaupten, man könne nicht in Serbien leben und müsse unbedingt in Deutschland bleiben? Ich finde das geht zu weit!
    Ja, solche Themen bietet die evangelische Kirche zuhauf, meiner Meinung nach deswegen, weil ihre Pfarrer und Ungläubigen vor der Erkenntnis die Augen verschließen, daß sie wirklich das sind, was die Moslems ihnen vorwerfen: nämlich UNGLÄUBIGE!
    Und daß sie durch ihre Politaktionen mittlerweile genauso auf das Kreuz spucken und es verhöhnen wie all diese Actionkünstler, die ihr Mütchen am Christentum kühlen.

  28. … wenn ich bei einer multireligiösen Feier neben meiner eigenen Glaubenstradition auch Musik, Texte und Gebete anderer Religionen höre …

    Das sind die typischen Begriffswelten von »Christen ohne Christos«: Tradition und Religion. Jesus hat gelehrt, daß Tradition der Wahrheit des Wortes Gottes unversöhnlich entgegensteht. Wenn Bedford-Strohm von »Glaubenstradition« fabuliert, zeigt er damit nur, daß er keine Ahnung von Christsein hat. Wie sollte er auch, da er ein Mietling ist, der sich für sein »Christentum« bezahlen läßt. Und mit Religion hat Christsein auch nicht mehr zu tun als mit Tradition.

  29. Es ist doch immer wieder erschreckend, wenn man feststellen muss, dass sich die Dummheit selbst in den höchsten Ämtern breit macht. Ganz offensichtlich hat der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm nicht die geringste Ahnung von den Inhalten seines evangelischen Glaubens, noch von den zentralen Glaubensinhalten des Islams. Aber dumm herum schwadronieren und hohle Phrasen dreschen, das kann er.

    Mein Gott, was bin ich froh,´nicht mehr Mitglied dieser Kirche zu sein.

  30. „Die Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen – so habe ich es wiederholt erfahren – macht mich zu einem glücklicheren Menschen.“

    Die „Kulturen“ – so nennt sich die moderne Religion der Kulturlosen.

    Wer sich aufgrund innere Leere und Entwurzelung unbedingt anreichern will mit Vorführungen von Südseetänzerinnen oder schamanistischen Beschwörungen von Kongolesen sollte dabei eines nicht vergessen:

    Zwischen der Weltoffenheit eines gebildeten urbanen Zeitgenossen, der eine sehr klare Zugehörigkeit und Verbundenheit zu seiner ganz EINMALIGEN Heimat hat, ein gutes ZUHAUSE sein EIGEN nennt und dem beliebigen Herumstreunen eines
    Heimat-/Obdachlosen von Ort zu Ort, liegen Welten.

  31. Dieser Mann ist kein Mann Christi.

    Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”.

    „Allahu akbar“

    Es berührt ihn also wenn gerufen wird, dass Allah größer ist als Christus.

    Er ist ein eifriger Helfer Mohammeds – der Helfer eines nachweislichen Antichristen. Mit seinem Tun hofft Heinrich Bedford-Strohm auf reichlich Ruhm und Ansehen. Herr „Bischof“ – niemals hat ein Mensch jemals davon profitiert, wenn er sich mit Antichristen eingelassen hat.

  32. #20 HKS

    Dann ist dieser Haufen ein ‘Schäfchen’ und jährlich über 400 EUR Kirchensteuer los und ich kann mit einem Teil des freigewordenen Geldes z. B. PI und Pro NRW unterstützen! :mrgreen:

    Ich denke gerade: Angenommen bei PI treiben sich tatsächlich 50.000 Leute rum. Sagen wir mal die Hälfte zahlt Kirchensteuer. Wenn jeder 400 Euro im Jahr zahlt, dann sind das schlappe 10 Millionen!!!
    Leute tretet aus der Kirche aus und spendet das Geld Pro oder der Freiheit oder PI oder BPE oder …

  33. Wie bitte?

    …..Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne. …….

    Was sollen wir von einer Kultur lernen die entwicklungstechnisch noch im Mittelalter festhängt?

    Was sollen wir von Leuten lernen die aus Unruhegegenden kommen und ihre Gewaltkultur mitbringen, bzw. Ihre ideologische Grundlage dafür.

    Wie naiv muß man sein um sowas von sich zu geben?

  34. #45 Andi Nr. 5 (08. Mai 2012 10:49)

    Wie bitte?

    …..Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne. …….

    Na, Sure 9 Vers 5 z.B.: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen.“

    Also so ein heisses Ding hab ich im Neuen Testament noch nicht gefunden.

  35. Muss aber noch mal mit dem Imam meines Vertrauens Rücksprache halten, ob dieser Vers nicht doch versehentlich in den Koran reingerutscht sein könnte, da er ja eigentlich nur eine simple Aufforderung zum Strassenraub und mieser Abzocke darstellt… 🙂

  36. Och, stimmt schon, ein Christ kann vom Islam eine ganze Menge lernen. Zum Beispiel, warum er kein Moslem sein möchte(n sollte) und warum er sich begnadet wissen darf, unter dem heiligen und schrecklichen, aber zugleich gerechten und liebenden Gott Israels zu stehen statt unter Allah.

    Solche „Hirten“ sind ein leuchtendes Beispiel dafür, wie steil es mit unseren Landeskirchen da bergab geht, wo die Bibel in den Giftschwaden liberaler Theologie und pluralistischer Alle-Religionen-sind-gleich-wahr-Ideologie nicht mehr ernstgenommen wird als das was sie ist: Als das in allen Bereichen zuverlässige Wort Gottes, das der alleinige Maßstab für Glaube und Lehre der Christenheit zu sein hat und daher bei aller Nächstenliebe gegenüber dem einzelnen Muslim keinen Platz lässt für den von unseren Kirchen gepflegten pseudochristlichen Einheitsbrei.

  37. „Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne.“ – Man könnte vor allem von ihnen lernen, wie die Gläubigen im Glauben zu halten sind und nicht in Scharen davonlaufen.

  38. Keine Frage: Die Zukunft des deutschen Christentums liegt nicht in den großen Kirchen, sondern in kleinen freien Gemeinden und Hausgemeinden. Nur dort wird es künftig möglich sein, ein biblisches Christentum zu leben…
    ———————————————
    Den Nagel auf den Kopf getroffen!

    Das gute ist das diese Christlichen Gemeinden immer stärker werden.
    Das ist darin zu beobachten,wie für Linksversiffte und Atheisten diese Christlichen Gemeinden mehr und mehr zum Feindbild NR. 1 mutieren.Wer „falsch“ denkt,kann nur Nazi oder christlicher Fundamentalist sein.
    Letzteres bin ich gerne!!

    Gelobt sei Jesus Christus

  39. Hallo 103

    …. da er ja eigentlich nur eine simple Aufforderung zum Strassenraub und mieser Abzocke darstellt …..

    Ja genau – das wird es sein.

    Was guckst Du? – Kohle her, und Mobiltelefon. Sonst f… ich deine Mutter.

    Erst mal Danke PI für die email Adresse von der EKD.
    Habe einen 5 Zeiler hingeschickt, mal sehen ob ich eine Antwort erhalte.

  40. #38 quarksilber

    Aber dazu fiel mir grade ein: Ist es juristisch gesehen “Mord”, wenn der Soldat das tut, wofür er (u.a.) ausgebildet, besoldet und befehligt wird?

    Kommt ganz darauf an, vor welchem Gericht das Verfahren sttattfindet – sagte mir mal ein Richter!

  41. Bereits vor vor über 20 Jahren beschrieb mir einmal ein katholischer Priester eine solche Interreligiöse Veranstaltung. Auf der Bühne waren ein katholischer Priester, ein evangelischer Pfarrer, ein jüdischer Rabbiner und ein Imam.Die beiden Christen trugen jeder ein christliches Gebet vor, der Rabbiner betete eine hebräischen Psalm dann sprach der Imam irgendwas arabisches. Er hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass im Publikum einige Leute saßen, die diese Sprache verstanden. Was er vorgetragen hatte, war einer jener Koranverse, in denen die Ungläubigen verflucht werden. Bevor ich jetzt wieder undifferenziert gegen den Islam hetze, möchte ich die Frage in den Raum stellen, ob die die Arabischsprecher im Publikum das auch richtig übersetzt hatten. Wir wissen ja, wie die friedlichste und frauenfreundlichste aller Weltreligionen immer wieder missverstanden und auf gewissen Blogs verleumdet wird

    🙂

    Florian Euring

  42. #32 butterbrezel

    …vom evangelischen Pfarrer hinausgeworfen, weil er keine “Mörder in Uniform” in seiner Kirche als Friedensaktivist dulden würde…

    Wenn mir heute solch ein ‚Friedenspfaffe‘ ähnliches angedeihen lassen würde, würde er sich im Affekt von mir eine einfangen, dass er sich anschließend nur noch per Schnabeltasse ernähren könnte…

  43. Diese EKD-Links-Pseudogeistlichen haben kein Rückgrat, keinen wirklichen Glauben und letztlich keine Existenzberechtigung mehr. Habe eine entsprechende Bibelstelle bereits in ähnlichem Kontext gefunden und zitiert. („Wer ist ein Lügner, wenn nicht, der da leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet.“ 1. Joh. 2/22) Bedford-Strohm ist ein Verräter des Glaubens und wer jetzt immer noch in der EKD bleibt, um „von innen etwas zu verändern“, der ist doch selbst Schuld und macht sich etwas vor. Dieses Salz ist kraftlos geworden und kann nicht mehr positiv in die Christenheit und in die Welt hineinwirken. Herrn Bedford-Strohm biete ich an, unverzüglich zum Islam zu konvertieren, dann erspart er sich die peinlichen Kniefälle und beweist damit seine vollkommene, geistliche Indifferenz. Allahu Akbar, Herr „Bischof“. Ausserdem fällt mir noch ein: „Ich bin DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben. Niemand kommt zum Vater, DENN DURCH MICH !“ (Johannes 14, Vers 6) Also was soll all dieses „Wir glauben alle an denselben Gott.“-Gequatsche ? Wer den Sohn und den Vater verleugnet, hat sich seinen Weg in die Hölle bereits gebahnt. So traurig das ist und so sehr ich dafür bete, dass sich viele Leute das nochmal überlegen. Die „theologisch gebotene“ Haltung ist es also, Menschen die Gute Nachricht zu bringen, diese nicht zu verwässern und das Beste zu hoffen. Ein vorzeitiger Kniefall vor dem diabolischen Islam ist jedoch keine Alternative zu einem konsequent und bibelorientiert gelebten Christentum.Deshalb hier zum X-ten Male mein Aufruf: Alle echten Christen raus aus der EKD, rein in die Freikirchen oder eine eigene Hausgemeinde gegründet !

  44. Habe gerüchteweise gehört, dass in der Schlosskirche zu Wittenberg merkwürdige Geräusche vernommen wurden:
    Luther rotiert in seinem Grab ! Im Schleudergang !

  45. Nach dem Lichtbild zu urteilen, hat der mit zusammengekniffenen Augen das Evangelium gelesen.

  46. Hiermit bitte ich als Christ um Entschuldigung für diesen Schauspieler.
    Ich kann die Reaktionen der Nichtchristen bestens verstehen und schäme mich für solche
    Irrleerer, die sich als Christ ausgeben und blinde Blindenhunde sind.

  47. Ich bin der Ansicht, solche Leute sind entweder geistig beschränkt, oder aber von den Islamverbänden bestochen worden, anders ist so ein dummes Geschwätz nicht zu erklären, zumal er als Bischof, der Theologie studiert hat, wissen muss, dass seine Behauptungen sachlich falsch sind.

    Martin Luther rotiert im Grabe.

  48. Was für ein Vollpfosten!

    Die evang. „Kirche“ ist einer der linksversifftesten Vereine, die ich kenne. Und das begann schon in den 60er Jahren. In dem 1976 erschienenen „Rotbuch Kirche“ wird dies umfassend dargestellt. Aus einer Buchbesprechung:

    Rotbuch Kirche“ ist eine Dokumentation über den geistigen Zustand der Evangelischen Kirche. Die Autoren sind vorwiegend junge Theologen, die aus Liebe zu Ihrer Kirche und aus Sorge um den Irrweg ihrer Kirche ihr Schweigen gebrochen haben.

    In Darstellung und Dokumentation wird eine Kirche sichtbar, die zerrissen ist im Kampf der Ideologien, die sich dem Zeitgeist weit geöffnet hat und im Dialog mit dem Marxismus in Gefahr geraten ist.

    Das Buch ist schonungslos in Anklage und Kritik, aber aufbauend in seiner Grundhaltung. Es markiert den Sumpfboden , der wankt, legt aber auch die Fundamente frei, auf denen Aufbau möglich ist. Es führt nicht zur Resignation sondern zur Zuversicht. An den Autoren dieses buches wird eine Tendenzwende in der jungen Generation der evangelischen Theologen deutlich.

    http://www.booklooker.de/B%FCcher/Jens-Matthies-Motschmann+Rotbuch-Kirche/id/A00QBUve00ZZw?zid=e5aadccb68ff1f4129df9db7b93176dd

  49. 58 Jemeljan (08. Mai 2012 12:40)
    Habe gerüchteweise gehört, dass in der Schlosskirche zu Wittenberg merkwürdige Geräusche vernommen wurden:
    Luther rotiert in seinem Grab ! Im Schleudergang !

    Wenn man einen Generator an ihn anschlösse, könnte man bei der Heftigkeit des Rotierens wahrscheinlich ganz Wittenberg mit Strom versorgen.

  50. Dann bleibt nur noch die Frage offen, wie sich das vereinbart, mit der Öffnung der Pfarrhäuser für schwule Pfäfflein.

    Ironie on
    Eine eindeutige Entscheidung wäre doch wohl wärmsten zu empfehlen.
    Oder versucht er GAR, das leidige Schwulen-Problem auf die islamische Tour zu beheben?
    Ironie off

    Dieser Mann ist ist vom Heiligen Geist verlassen und dafür dem Irrgeist anheimgefallen und DAHINGEGEBEN1

  51. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. DAS ist das erste Gebot. Scheint der Herr Bischof vergessen zu haben. Für Interessierte (vielleicht liest Herr Bedford-Strohm hier ja auch mit) mal der Link: http://www.ekd.de/glauben/zehn_gebote.html

    Sehenden Auges will dieser Heini (als Bischoff kann ich sowas nicht anerkennen) die deutschen Christen dem Islam ausliefern. Hat er vielleicht nebenher noch eine Baumaschinen-Firma und muß Kranwagen loswerden? Ich finde so etwas unglaublich.

    Gehet nun hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, (Matthäus 28:19). DAS ist der Auftrag, den wir Christen bekommen haben; und NICHT das Verschachern an eine Terror-Religion!

    Vielleicht könnt ihr das Herrn Bedford-Strohm ja mal sagen, liebe Staatsschutz-Mitleser.

  52. #65 BossCo139

    „Oder versucht er GAR, das leidige Schwulen-Problem auf die islamische Tour zu beheben?“

    Je nun, werter Boss, ein anderer Chef, nämlich der vom Dienst, sieht diesen Widerspruch, den Sie hier herausgefunden haben, viel entspannter:

    „Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.“

    (Michael Klonovsky, FOCUS-Mitarbeiter, Netzauftritt http://www.michael-klonovksy.de – unter „Allerlei“)

  53. „Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne.“

    „Neugierig“ – ich kenne keine Vokabel, die ausgelutschter oder noch platter getreten waere…

  54. Nurt die dümmmsten Lämmer wählen ihren Schlächter selbst. Amen. Der Rest ist Schweigen.

  55. Neigt er sich zum Islam, verleugnet er Christus.
    Macht er das, so sollte er die christliche Kirche verlassen.
    Der Verrat im eigenen Haus.
    Dem Teufel fällt selten etwas neues ein.

  56. Bedford-Strohm ist doch Sozialist und lässt sein SPD-Parteibuch während seiner Bischofszeit ruhen. Verlogen ist so etwas, da er sowieso Wahlkampf betreibt in seinen Aussagen.
    Warum findet er es eine Bereicherung bei multireligiösen Feiern anderen Riten beizuwohnen?
    Wieso findet er das christkatholische dann nicht als Bereicherung? Wie gut, dass ich ausgetreten bin aus dem linken Protestantenverein!

  57. “ Die Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen“

    Herr Bedford-Strohm, diesen Reichtum sehe ich gerade aktuell in Solingen, Bonn und Köln.

    Dann machen Sie mal, öffnen Sie sich, vergessen Sie keine Körperöffnung und hoffentlich ist Ihre Gemeinde noch in der Lage, den eigenen Verstand zu gebrauchen.

  58. #63 Mo Ping

    „GOTT sei Dank bin ich Atheist.“

    Sie kommen also von etwas nicht los, daß es nach Ihrem persönlichen Glauben gar nicht gibt?

    Wie kann man Ihnen helfen?

  59. Das Gekäse der Margot Käßmann hat mich doch schon fast zum Austreten bewegt.
    Die Kirche ging doch schon im dritten Reich vor den Nazis in die Knie, und nun vor dem Islam.

    Dabei ist das Christentum eigentlich eine Religion, die die niederen Instinkte des Menschen aus dem Menschenherz auszurotten sucht.

    Der Nationalsozialismus hingegen bedient einige niedere Instinkte. Unter anderem den niederen Instinkt Fremdenfeindlichkeit und den Hass gegen schwache und behinderte Menschen und die daraus folgende staatlich unterstützte Tötung derselben. Hass gegen Schwache ist ein ganz normaler niederer Instinkt. Die Satanisten würden sagen: „Der Mensch ist die größte Bestie auf der Erde. Der Mensch ist ein Tier, seine niederen Instinkte sind gut.“

    Der Islam bedient die niederen Instinkte von Männern im Bezug auf Frauen indem er die Frauen entrechtet. Und er bedient den niederen Instinkt Fremdenfeindlichkeit mit „Tötet die Ungläubigen“. Fremd ist nicht unbedingt nur jemand der anders aussieht, es reicht schon wenn er eine andere Weltanschauung hat oder eben irgendwie anders ist.

    PI muss aufpassen, dass es nicht auch niedere Instinkte bedient. Begrenzung der Zuwanderung zum Schutz der Nation vor Überfremdung ist eine reine Vernunftangelegenheit und dient dem Wohlergehen und dem Erhalt des Nationalstaates. Das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Fremdlinge die bereits da sind, muss man dennoch ordentlich behandeln. Das steht schon in der Bibel.

    Wie ein Eingeborener unter euch soll euch der Fremdling sein, der bei euch weilt, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn Fremdlinge seid ihr gewesen im Lande Ägypten. Ich bin Jahwe, euer Gott. 3. Mose 19, 34

    So etwas sucht man vergeblich im Koran.

    Die Nation ist daneben verpflichtet anderen Nationen in der Not zu helfen. Nur eine hilfsbereite Nation wird Gott segnen. Die Atheisten glauben das nicht und können sich mit den Satanisten zusammentun.
    Wer Atheist ist, der glaubt, dass aus unbelebter Materie Leben entstehen kann obwohl bewiesen ist, dass es keine Abiogenese gibt. Man geht davon aus, dass es eine Abiogenese gab. Beweisen kann man das nicht. Darüber könnte ich als religionsloser Kreationist noch viel schreiben. Man kann damit sowieso nicht die Richtigkeit einer Religion beweisen. Tatsache ist aber, dass die christlichen Werte die besten Werte sind die es gibt, und wenn sich die Nation mal wieder darauf besinnen würde, dann dürfte es auch keine giftigen Lebensmittelzusatzstoffe und keine Atomkraftwerke mehr geben.

    Ein Buddistischer Mönch hat es in Japan in diesen Tagen, in denen alle Atomkraftwerke in Japan abgeschaltet sind, auf den Punkt gebracht: „Atomkraftwerke sind ein Verbrechen“. Die Erbinformation wird nämlich keinesfalls besser im Laufe der Zeit, sie wird schlechter. Und Atomkraftwerke beschleunigen den Prozess. An den Atomkraftwerken hängt die Uranwirtschaft und der Uranbergbau. Und es gibt kein Atomkraftwerk ohne Emissionen von radioaktiven Isotopen und es entsteht nicht nur Krebs, es entstehen ganz allgemeine Defizite bei der nächsten Generation, die eventuell durch die Vermengung mit gesundem Erbgut wieder verschwinden können. Die sexuelle Selektion hat hier durch aus eine regenerative Wirkung. Wenn allerdings die gesamte Menschheit zu einem gewissen Grad verstrahlt ist, wird selbst dieses Mittel der Regeneration von Schäden am Erbmaterial wirkungslos und die Menschheit wird zugrunde gehen.

  60. Nein, SEINEN Gott muß er nicht verleugnen, welcher Satan ist.

    Er ist nur einer der zahlreichen falschen Christen in den Kirchen, die äußerlich wie Schafe auftreten, aber inwendig reißende Wölfe sind. Solche Verführer werden dem Gericht Gottes nicht entgehen.

    Die Bibel ist sehr präzise, man tut gut daran, das Wort ernst zu nehmen.

  61. #75 Optimist,

    Du hast Dir da wirklich viel Mühe gegeben und ich kann vielem zustimmen, was Du schreibst.

    Allerdings muß man ein hoffnungsloser Optimist sein, wenn man daran glaubt, daß es das Ziel der Kirche ist, die niedern Instinkte des Menschen auszurotten.

    Ich mag mich nicht über die Kirche im Mittelalter auslassen, da hatt sie selbst das Ausrotten Anders-bzw. Nichtgläubiger zum Ziel.
    Heute hat sie sich dem Zeitgeist angepasst und denkt nur daran, ihre Macht zu erhalten und ihre Pfründe zu sichern.

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