Dieses tiefsinnige Graffito habe ich an einer Hauswand in Jena entdeckt und ich glaube, dass sich damit einiges der aktuellen Diskussion, sei es die übliche Krawall-Party am 1. Mai, die Übergriffe auf Polizisten durch Salafisten in Solingen oder die typische Arroganz selbstermächtigter Weltenretter erklären lässt. Einerseits vertauscht dieser Satz das Täter-Opfer-Verhältnis, denn er schiebt die Ursache der Gewalt auf den, gegen den sie sich richtet, andererseits negiert er die Existenz unprovozierter Gewalt.

(Von Martin Hablik)

Dabei handelt es sich um eine typisch linke Denkweise, die den Täter von jeder Verantwortung entbindet, wenn die Tat nur politkorrekt motiviert ist (geforderte Straffreiheit für „antifaschistischen“ Widerstand, definiert durch die SED; was für ein Treppenwitz). Wenn Salafisten auf die Polizei losgehen, wurden sie von der bösen PRO-Partei dazu gezwungen, wenn Steine am 1. Mai fliegen, dann nur, weil die Polizei überhaupt anwesend war, wenn Migranten Gewalt ausüben, dann ist die Schuld politkorrekt bei der rassistischen Gesellschaft zu suchen, die ihnen die Integration verweigert (letzteres gilt bereits für weite Teile Europas).

Die Geisteshaltung dahinter ist „Appeasement“. Man beschneidet die eigenen Freiheiten und Rechte, um damit (kurzfristig) jede Konfrontation zu vermeiden und sich der Illusion hingeben zu können, alles sei so friedlich wie im Zauberwald.

Das funktioniert so jedoch nicht, zumal die Gewalt der Salafisten kein essentieller Teil der Demokratie ist, die Rede- und Meinungsfreiheit von PRO hingegen schon. Wenn jedoch Gewalt oder allein die Angst vor ihr, die Politik bestimmen, ist die Freiheit am Ende. Der Wunsch nach Ruhe und Frieden ist genehm, gerade angesichts der nächsten Wahl, aber für ihn die Meinungsfreiheit zu opfern, ist falsch, denn die freie Gesellschaft steht zur Disposition, und bald wird dieses Opfer allein nicht mehr ausreichen, wenn Salafisten (und nicht nur die) merken, dass sie ihre Ziele durch (Androhung von) Gewalt erreichen können, denn dann muss immer mehr Freiheit geopfert werden.

Natürlich ist das, was PRO tut, eine gezielte Provokation, doch sie ist durch das Grundgesetz abgedeckt und somit ist allein die Diskussion darüber bereits ein Holzweg, denn diese Diskussion dreht sich nicht um PRO oder religiöse Karikaturen, sondern allein darum, wie viel Freiheit einem vermeintlichen Frieden in der Gesellschaft geopfert werden soll. Nicht PRO startet einen „Anschlag auf die Zivilgesellschaft“, sondern die Salafisten, die versuchen, mit Gewalt jede Kritik zu unterdrücken, vornehmlich Kritik am politischen Islam, der in keiner Weise mit westlicher Demokratie oder Freiheit in Einklang zu bringen ist. Mit seiner Aussage, die meiner Überschrift „Gewalt wird provoziert“ in nichts nachsteht, untergräbt NRW-Integrationsminister Guntram Schneider das Fundament der Demokratie und sollte sich in einer ruhigen Stunde sehr gründlich überlegen, an welch dunklen Ort dies führen kann.

Freiheit und Demokratie müssen immer und immer wieder verteidigt werden; das mag einer pazifistischen Gesinnung entgegenstehen, aber es gibt nun einmal Regeln und Grenzen, die gewahrt und eingehalten werden müssen, um ein Maximum an individueller Freiheit für jeden zu gewährleisten. Wenn man davon zurückweicht, ist das der Anfang vom Ende oder, wie Erik Satie gesagt hat: „Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt.“

Den ersten Angriff auf die Gesellschaft, den ich hier erkennen kann, ist der Versuch, PRO die gesetzliche Redefreiheit zu verwehren. Was jeder einzelne von PRO hält, mag dahingestellt sein, aber das darf im Rahmen der Freiheiten des Grundgesetzes keine Rolle spielen; jeder muss das Recht haben, zivilisiert seine Meinung zu äußern, ohne dafür mit Steinen beworfen zu werden. Das ist eine Errungenschaft der westlichen Zivilisation, die hier gerade durchlöchert wird, indem man behauptet, PRO hätte den Angriff durch Ausübung der freien Meinungsäußerung provoziert.

PRO das Recht auf freie Meinungsäußerung zu verbieten, mag kurzfristig Ruhe und bei der nächsten Wahl Stimmen bringen, langfristig zeigt es jedoch, dass Salafisten mit permanentem Gekreische und Entrüstung (Roth’sche Argumentation) die Demokratie aushöhlen können. Der Islam, den die Salafisten predigen, ist totalitär und faschistisch (Ralph Ghadban legt dies auf PI dar), das zeigt die faktische Realität, wo auch immer der Islam die Herrschaft an sich gerissen hat, das kann und darf man nicht ignorieren oder leugnen.

In einer Demokratie muss es möglich sein, das frei zu sagen, ohne als Nazi bezeichnet zu werden, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt. Natürlich ist das, was PRO veranstaltet hat, eine Provokation, aber die Gewalt geht nicht von PRO aus, sondern von Menschen, die die Demokratie grundsätzlich ablehnen und Kritik mit Steinwürfen beantworten (ist vielleicht ein kulturell bedingtes Kommunikationsproblem).

Eben diese Gesinnung steckt auch hinter der Forderung, die Presse müsse ein „Kontingent“ positiver Berichte über den Islam liefern (ich glaube, es sollten 30% sein); die Alternative, nämlich dass der Islam sich entsprechend zivilisiert verhält, um eine positive Berichterstattung zu rechtfertigen, scheint hingegen vollkommen abstrus zu sein.

Erst, wenn Gewalt eben nicht mehr provoziert wird, haben alle Teilnehmer verstanden, dass die Meinungsfreiheit eines jeden einzelnen ein lebensnotwendiger Bestandteil der Demokratie ist.

Noch ein Wort an die Polizisten, die PRO-Veranstaltungen schützen: Es mag nur ein schwacher Trost sein, wenn man von einer geifernden Horde angegriffen wird, aber auf der Straße ist die Polizei die letzte Verteidigungslinie der Demokratie. Wenn die Polizei nicht dort steht, das Grundgesetz und dessen Freiheiten verteidigt, dann steht dort niemand mehr und dann wird die Meinungsfreiheit durch das Faustrecht ersetzt wie zu SA-Zeiten. Gerade wir als Deutsche sollten sehr genau verstanden haben, was das in letzter Konsequenz heißt.

Es mag nicht gefallen, Gesinnungen zu verteidigen, die womöglich nicht einmal die eigenen sind, aber es gibt diesbezüglich keine Alternative in einer funktionierenden Demokratie. Da kann Euer vorgesetzter Polithengst noch soviel brabbeln, während er fernab der Bürgerschaft darüber räsoniert, wie die Welt sich entsprechend des eigenen Dogmas und der Stimmen in seinem Kopf zu verhalten hat; die Realität wird sich dem nicht fügen. Auf der Straße steht die Polizei ganz allein, Politiker und Journalisten, die ihr den Rücken stärken, sind de facto dünn gesät, aber wenn Ihr Polizisten diesen undankbaren Job nicht mehr macht, sind Freiheit und Demokratie am Ende.

Mit Appeasement ist die Freiheit nicht zu verteidigen, dazu braucht es einen Churchill, keinen Chamberlain, Ralf Jäger oder Guntram Schneider. Die bürgerliche Mitte steht hinter Euch, auch, wenn sie es (bisweilen) nicht weiß und nicht angemessen zeigt. Die Undankbarkeit der Bürger rührt besonders daher, dass diejenigen, die den Faschismus erfahren haben, wegsterben und die linken Rotzlöffel von heute Demokratie und Freiheit als so selbstverständlich ansehen, wie die Schwerkraft.

Wenn Sie als Polizist mal wieder die Knochen hinhalten, dann verteidigen Sie die Freiheit künftiger Generationen, auch weiterhin undankbar zu sein. Wie gesagt, es ist ein schwacher Trost, aber den angemessenen Dank werden Sie allein von den (wenigen) Menschen bekommen, die tatsächlich verstehen, wie entsetzlich die Alternative im Vergleich zu dem ist, was wir haben.


(Martin Hablik ist Autor des „politisch korrekten Wörterbuchs“)

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46 KOMMENTARE

  1. solche Schmierereien in meiner Heimatstadt „Kopf schüttel“ leider werden die Demokratiefeinde immer wieder verkannt und in Jena sind sie schon seit Jahren gut organisiert und staatlich subvensioniert

    traurig

    ein Ex Jenenser 🙁

  2. Hervorragender Artikel, der den Kern, um den es geht exakt trifft. Danke dafür!

  3. Gibt man ihm nicht alles, was er verlangt, erklärt sich der Linke zum Opfer einer strukturellen Gewalt, die er mit physischer Gewalt abwehren darf.“
    Nicolás Gómez Dávila

  4. Gewalt wird provoziert?

    Ja, im Weltbild von rotgrünen Gutmenschen-Spinner ist immer der Täter das Opfer und das Opfer der Täter!

    So ist immer die Frau schuld, wenn ein Moslem sie vergewaltigt. Sie hatte kein Kopftuch auf oder einen Minirock an und somit gehört die Frau bestraft und nicht der Vergewaltiger.

    Oder wie war das mit den Islamisten in Solingen? Nein nicht die bärtigen Steine schmeißenden Steinzeitmenschen sind die Täter, sondern der einheimische Deutsche, der sich auf das unislamische Grundgesetz beruft ist der Täter.

    Verkehrte Gutmenschenwelt!

    Übrigens da braut sich was zusammen. Hoffentlich rechtzeitig vor der Wahl in NRW machen die Moslems einen weltweiten Aufstand gegen Deutschland.

    Das bring Pro NRW bestimmt 20 Prozent der Wählerstimmen wenn die Moslems ihr wahres Gesicht zeigen!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106243524/Islam-Karikaturen-gefaehrden-Deutschlands-Sicherheit.html

  5. “Gewalt wird provoziert”

    Nicht minder dämlich titelt die WELT:

    „Islam-Karikaturen gefährden Deutschlands Sicherheit“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106243524/Islam-Karikaturen-gefaehrden-Deutschlands-Sicherheit.html

    Es waren Szenen, wie sie Politik und Polizei eigentlich hatten verhindern wollen: Radikale Muslime prügelten sich mit Polizisten…

    Hätte man seit 50 Jahren mittels vernünftiger Zuwanderungspolitik optimal verhindern können!

    Jetzt hilft – wenn überhaupt – nur noch striktes durchgreifen & abschieben (sofern überhaupt noch möglich)!

    Was sicher nicht mehr hilft und zu einer immer grösseren Gefährdung führt, ist „weiter so“ mit der unsäglichen Anbiederdung an das totalitäre Mohammerdanertum!

  6. Gerade in WDR aktuell. Salafisten fühlten sich in Solingen durch ProNRW provoziert. Ja wo sind wir denn? Das ist mein Land und hier lasse ich mich nicht von irgend welchen Steinzeitbeitln („Beitl“ allgäuer Ausdruck für Einfaltspinsel)vorschreiben was ich zu tun und was ich zu lassen habe.

  7. Da kann ich nur uneingschränkt zustimmen. Unsere Polizei leistet auf der Strasse einen harten, undankbaren und oft geschmähten Job.
    Sie sorgen für Sicherheit und Durchsetzung der demokratischen Rechte.
    Dafür ein aufrichtiges DAUMEN HOCH.
    Ich hoffe aber auch, das die Aufgabenbeschreibung der Polizei, durch die herrschende linksgrün verschwurbelei nicht schleichend geändert wird.

  8. #3 Dark Space (02. Mai 2012 16:20)

    Gewalt wird provoziert?

    Ja, im Weltbild von rotgrünen Gutmenschen-Spinner ist immer der Täter das Opfer und das Opfer der Täter!

    So ist immer die Frau schuld, wenn ein Moslem sie vergewaltigt. Sie hatte kein Kopftuch auf oder einen Minirock an und somit gehört die Frau bestraft und nicht der Vergewaltiger.

    Wenn aber ein biodeutscher Nichtmohammedaner eine Frau vergewaltigt, dann ist der Mann schuld, weil jeder Mann (solnage nicht Mohammedaner) ein potentieller Vergewaltiger ist, so die linksgrüne Genderundenke!

    In diesem Falle ist es also strukturelle, durch das System des Patriarchats und des Kapitals provozierte Gewalt!

    Gewalt ist eben immer provoziert! 🙂

  9. Den Text müsste man mal als „freier Autor an sämtliche MSM faxen, mal sehen, vielleicht nimmt da mal jemand drauf Bezug.
    Die Hofnung stirbt zuletzt.

  10. Ich war in Essen-Kray dabei und muss sagen: Die Polizeioberen, die da mit Schlips und Kragen aufgelaufen sind, und es waren einige davon da, wissen ganz genau wie der Hase läuft. Die wissen, wie sie sich verhalten müssen, damit sie davon persönlich profitieren können.
    Aber die fahren ja auch keine Streife in bereicherten Zonen…

    Bitte daher bei der Polizei schön differenzieren.

  11. Gewalt womöglich falsch provoziert?

    Aus dem Irrenhaus BUNTland:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-05/nsu-kriminalitaet-tuerkei

    Jahrelang vermuteten Sicherheitsbehörden hinter der rechtsextremen NSU-Mordserie kriminelle Motive. Türkische Behörden bestärkten sie in dieser Fehleinschätzung.

    Im Zuge der Ermittlungen gegen die Täter der rechtsextremistischen Mordserie in Deutschland haben Polizei und Justiz im Jahr 2006 aus der Türkei Hinweise auf Verflechtungen in die organisierte Kriminalität erhalten. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss des Bundestages zu den zwischen 2000 und 2007 verübten zehn Morden stellte nach Informationen der ZEIT fest, dass tu?rkische Behörden den deutschen Beamten Ermittlungen im Bereich der Organisierten Kriminalität nahegelegt haben.

    Demnach hatte die 2005 in Bayern einberufene Sonderkommission Bosporus im Sommer 2006 Ermittlungsergebnisse aus der Tu?rkei erhalten, wonach eine Verbindung der NSU-Opfer zum Tiefen Staat zu vermuten sei. Der Tiefe Staat bezeichnet die Verflechtung kemalistischer tu?rkischer Sicherheitsbehörden mit dem Organisierten Verbrechen, insbesondere Killerkommandos. Gestu?tzt wurde die These auch von Hinweisen, dass drei der Mordopfer tatsächlich Verbindungen zur Organisierten Kriminalität hatten.

    ….

  12. Im staatshörigen RTL Fernseteh wurde in den „Nachrichten“ über einen neuen Wasserwerfer der Polizei berichtet. Dieser wurde als „provozierend groß“ bezeichnet.

  13. Brandanschlag aufs Büro der CDU im Frankfurter Nordend:

    http://www.fr-online.de/frankfurt/brandanschlag-auf-cdu-buero-ziel-der-aggressionen,1472798,15048438.html

    „„Wir sind knapp einer Tragödie entgangen. Es hätte viel schlimmer kommen können“, sagt Falk. Dass das Feuer nicht auf das Haus überging, ist dem Schaufenster aus Sicherheitsglas zu verdanken. Die ist das Resultat eines Anschlags im Dezember. So eine Häufung von Vorfällen und eine solche Gewaltintensität hatten wir lange nicht mehr“, sagt Falk. Nur „die Nachwehen der 1968er“ seien schlimmer gewesen.“

  14. Im Sudan, aber auch in Nigeria, provozieren Menschen, indem sie Kreuze tragen!
    Darum wird in der Presse zumeist geschrieben „Auseinandersetzung zwischen Christen und Moslems“, wobei der Provokant als erstes genannt wird.

    In Duisburg war ein Freund Israels so provokant, dass er eine israelische Fahne im Fenster hängen hatte; und die Polizei musste ihm die Türe eintreten, weil er sonst die geballte Friedlichkeit zu spüren bekommen hätte.

  15. Natürlich ist das, was PRO veranstaltet hat, eine Provokation

    Natürlich war das, was die Piraten am Karfreitag veranstalten wollten, eine Provokation.

    Der Presse hat diese Provokation allerdings überwiegend gut gefallen.

  16. „provocare“

    lateinisch: Hervorrufen.

    Wer die Provokation beerdigt, beerdigt anschließend die freiheitliche Zivilisation.

    Außerdem: Sehr vieles von dem, was heute Standard ist, war eine Provokation (Das Bild der Sonne im Zentrum des Sonnensystems; Aufklärung; Evolutionstheorie; Gleichberechtigung der Frau; Legalisierung von Homosexualität und vieles mehr)

  17. guter Artikel. Haben sich nicht fast alle Angreifer auf Notwehr berufen? Hitler hat zurückgeschossen, Mohammed hat sich auch immer verteidigt, und der Breivik?

    _
    ot:

    geradezu flammender Artikel zur Legalisierung von Drogen:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/legalitaet-als-letzter-ausweg-machen-wir-frieden-mit-den-drogen-11734267.html

    „Legalisierung sei der einzige Weg, sagt heute auch Vincente Fox. Als guter Katholik weiß er auch, warum: „Prohibition hat schon im Garten Eden nicht funktioniert“, erklärt er. „Adam aß den Apfel.““

  18. OT:

    Ich wollte gerade bei Pro NRW zu den Muslimausschreitungen in Solingen nachschauen, aber die gesamte Internetpräsenz von der Pro Bewegung ist auf einmal offline, wisst ihr etwas dazu?

  19. Gewalt wird provoziert – hat die gleiche Aussagequalität, wie – Islam bedeutet Frieden.

  20. Auch immer wieder schön: Sterben für Allah. Ahmad Kassir, Selbstmordattentäter, 141 Tote, seine Schwester sagt:

    „Ich bin stolz, dass mein Bruder der erste Selbstmordattentäter war. Er hat den Weg für eine ganze Generation neuer Märtyrer geebnet.“

    Sein Vater sagt:

    „Ich bin stolz, ich wäre auch bereit, meine anderen Kinder zu opfern. Darauf kann ein Mann wirklich stolz sein, es geht schließlich um den Sieg unserer Religion. Mit Allahs Hilfe werden wir alle zu Shahids.“

    http://www.youtube.com/watch?v=0ByYeun8Qw0&feature=related

  21. “Gewalt wird provoziert”

    Und ist abgesehen davon, „immer auch ein Hilfeschrei“. – …sagt zumindest Clautschie. 😛

  22. Darf man eigentlich nun zum anti-koranfaschistischen Widerstand aufrufen?
    So mit Gewalt, Mollies und Pflastersteinen?

  23. NARRENhände beschmieren Tisch und Wände!

    Mal wieder bewahrheitet sich dieser Satz unserer Eltern!

  24. …Täter – Opfer : ist doch ganz einfach.
    und wird in jeder anspruchsvollen JournalösInnen- und Henri-Nannen-Schule auwendig gelernen, … täglich in den Redaktionen abgefragt.
    Gewalt geht immer nur von Nationalen Sozialisten, Vermietern und/oder Bullen aus.
    Die sind die Täter.

    Opfer sind immer nur die Internationalen Sozialisten, Mieter, Kopftuch- und Burka-Frauen mit jugendlichen Anhang über 21 Jahre.

    So, und hier noch schnell
    aus saisonalem Anlass ein gewaltiger Tip
    aus berufenem Munde.
    Apropos NRW-Wahl.
    Wessen Familie bei Gewalt so richtig opfermässig im Regen stehen gelassen
    werden möchte, mit dem ganzen Programm an zusätzlicher Erniedrigung und Alleingelassensein der/die/das sollte unbedingt die 5er Banden-Partei (SPD C*DU Grünen SED FDP) wählen. Da werden sie verlässlich NICHT geholfen. … sondern nur beschwatzt mit viel „wir müssten“ , „allgemeine Verantwortung“, „Rechts“ und blablabal.

  25. Schon komisch!

    Der, der gegen Frauensteinigungen oder Handabschlagen ist, der ist ein rechtspopulitischer und rechtsradikaler Nazi!

    Aber der, der für schariagerechte Steinigungen oder für die Abschaffung von Meinungs- und Kunstfreiheit ist der ist………..?

    Na?

    …….SPD-Innenminister!

    Alles klar?

  26. Das ZDF hat gerade in seiner heute-Sendung über die Salafisten in Solingen berichtet. Es war ein längerer Bericht und erstaunlicherweise relativ objektiv. Und man staune:

    Das ZDF hat die Mohammedkarikatur fast in voller Größe gebracht.

    Nur unser SPD-Innenminister ist mal wieder aus der Rolle gefallen. Er schwafelte was von tief im rechtsradikalen Sumpf verwurzelten Partei und meinte Pro NRW!

    Ein Land mit so einem Innenminister braucht keine Islamisten oder eine Scharia-Herrschaft mehr. Dieses Land ist genug bestraft!

  27. “Gewalt wird provoziert” – das hätten die Besetzer des Platzes des Himmlischen Friedens, die Spartacus-Rebellen, die aufständischen Ghettobewohner von Warschau oder die Bauernkrieger um Thomas Münzer wohl auch so gesagt. Und mancher Jugendliche, der gegen seinen prügelnden Vater zum ersten Male mit gleicher Wucht zurückschlägt.

    „Die Herren machen es selbst, dass der gemeine Mann ihnen feind wird – wohlan, ich will aufrührerisch sein!“ (Münzer).

    Gewalt pauschal zu verurteilen ist immer die billigste Münze, um sich keinen Kopf machen zu müssen.

  28. „Touristen sind Terroristen.“

    Mal ganz im Ernst – welcher Idiot beißt denn die Hand die ihn füttert?

    Meine Güte…

  29. @ #34 Dark Space (02. Mai 2012 19:28)

    Unbedingt anschauen!

    Salafisten-Angriff-offenbar-geplant

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/166#/beitrag/video/1632750/Salafisten-Angriff-offenbar-geplant

    Eine Steilvorlage für die Salafisten in diesem Bericht: über das Bild von der Pierre-Vogel-Website mit der Schrift „Ausschreitungen in Solingen – Pierre Vogel distanziert sich – 1.5.2012“ textet der Kommentator:

    „Auf seiner Internetseite rechtfertigt der bekannte Salafistenprediger P.V. die Gewalt seiner Anhänger“.

    So schafft man Märtyrer – die Dummheit der Verblödungsmedien ist kaum zu übertreffen…

  30. zu #35 (02. Mai 2012 19:39)

    Ups, bin im falschen Tab (und Thema) gelandet. Sorry.

  31. Jena ist eine rote Studentenstadt, in welcher der Bunt-statt-braun-Gedanke liebevoll gepflegt wird und die Possen linksextremer Jugendlicher geflissentlich übersehen werden, um ggf. immer auf ein „breites Bündnis gegen Rechts“ zurückgreifen zu können. Das bunte, ungepflegte Gesindel, welches des Nachts hohle Sprüche wie oben an die Wände schmiert, wird der Bevölkerung verharmlosend als „alternative Jugendliche“ verkauft, weil man erstens verwahrlostes Pack mit einem kaputten Weltbild nicht schreiben darf und zweitens solche Leute nicht nur ihre Weisheiten auf Häuserwänden hinterlassen, sondern auch hervorragend Steine, Flaschen und ähnliches auf die bösen Rechten werfen, wenn diese mal ihrerseits ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen wollen.

  32. Finde den Unterschied!

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/finde_den_unterschied/

    wir erinnern uns kurz, Papstbesuch 2011, zb. n-tv:

    „Keine Macht den Dogmen – Anti-Papst-Demo wird bunt“

    65 Verbände organisieren die Gegenveranstaltung zum Papst-Besuch. „Ich wünsche mir, dass es nach der Demo bei vielen Leuten ‚Klick‘ gemacht hat, dass der Papst eine menschenfeindliche Politik vertritt„, sagt einer der Organisatoren…etc…etc…

    http://www.n-tv.de/politik/Anti-Papst-Demo-wird-bunt-article4320106.html

  33. #42 unrein (02. Mai 2012 20:54)

    Schweizer Garde wurde durch Claudia Fatima Roth provoziert!

  34. Jena… Seit Jahren gibt es am Anfang der Oberlauengasse (neben dem „Basislager“) eine Aufschrift: „Nazis töten!“

    Stört keinen.

    Sind ja bloß „Nazis“, hat nichts mit Menschen zu tun.

    Dafür war Jenas bekanntestes Paar Katharina & Lothar König (MdL & Pfarrer) auf dem Aufmarsch 😉 gegen eine Nazidemo, wozu im Internet offen zur Gewalt aufgerufen wurde und es genug Denunzianten gab, die Blut fließen sehen wollten (also nicht einmal der Bierdermann mit seinen Brandstiftern, sondern echte, wenn auch anonyme, Anhänger von Gewalt ): https://twitter.com/#%21/naziwatchwe

    Niemanden stört es, wenn Landtagsabgeordnete zur Jagd auf Menschen aufrufen, wenn diese Menschen vorher das Etikett „Nazi“ angehängt bekommen.

  35. Während nach wie vor unter Sedlern keine Èntkommuniziefierung stattfindet sollte doch zumindest das Bfv nicht nur in Bayern diese ansich doch höchst antidemokratische Vereinigung überwachen – keine Frage das sich im Bfv einige völlig desilosonierte ehemalige Stasis finden …wo doch auch Erika …ob das mal gut geht ?

  36. Hähä, die Einzigen welche momentan Gewalt ausüben sind SIE und damit provozieren sie natürlich ihren eigenen Kopfschuß, nach der Methode ‚den Ochs und Esel in seinem Lauf…‘ gut, sehr gut, so soll es sein, so wird es sein, ihre Albträume, auf deren Erfüllung sie so eifrig hinarbeiten, werden sie erreichen, das schreiben sie auf alle Wände, was für Trottel…

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