Bekanntlich profitieren wir von den Steuern der eingewanderten Dönerwirte und Gemüsehändler gewaltig. Eine solche Bereicherung ist auch der Steuerhinterzieher Mustaffer C. aus Velbert. Er hat sechs Jahre betrogen, kriegte Bewährung und soll nun inklusive Strafe 400.000 Euro  nachzahlen. Da er derzeit auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lediglich ein paar Hundert Euro HartzIV bezieht, muß er laut Urteil des Wuppertaler Schöffengerichts nur 10 Euro im Monat abdrücken. Nach 3333 Jahren ist er dann fertig, und das Finanzamt hat sein Geld. Ein typisch deutsch-türkisches und nachhaltiges Erfolgsmodell!

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51 KOMMENTARE

  1. Das hängt mit der armutsgrenzen definition zusammen ein wunder das er pberhaupt 10 Euro im monat bezahlen muss.

    Man sollte halt Arbeit in vorm von 1Euro jobs und geringfügige arbeiter nicht akzeptieren bei einwanderung.

  2. Eine Kartoffel wäre in Fußfesseln, einschließlich ein paar Jahre Strafvollzug abgeführt worden.

  3. Aufgrund dieses Urteils hat Mustaffer aber einen Anreiz, sich um Arbeit zu bemühen, damit die Rückzahlung schneller erfolgen kann und er von HartzIV wegkommt.

    Geheimtipp für Steuerbetrüger: Privatinsolvenz! Dann reichen in diesem Fall schon 840 EUR, um die Steuerschulden nach sieben Jahren los zu sein.

    /ironie off

  4. Habe ich das richtig verstanden, daß die wenigen echten Leistungsträger die Steuerschuld auch noch abstottern müssen?

  5. #2 golgatha (27. Mai 2012 10:38)

    Eine Kartoffel wäre in Fußfesseln, einschließlich ein paar Jahre Strafvollzug abgeführt worden.

    Quatsch! Auch Kartoffeln kriegen erst ab 1 Mio keine Bewährung mehr.

  6. Die nächste Bewährungsstrafe bekommt er bald wegen Erschleichens von Sozialleistungen.

  7. Ein schlankes Geschäft- 10 Euronen bezahlen und 800 Euronen Sozi kassieren. Das nenne ich Rendite.

  8. Und was ist mit den Zinsen? Wenn der auch nur 1,5% Zinsen im Jahr, das was der Schäuble seinen Bundesanleihen-Anlegern zugesteht, zahlen muss, sind das im ersten Jahr 6.000 Euro, also 500 Euro pro Monat. das heißt, der Richter hat dem Steuerzahler 490 Euro Miese im Monat beschert, plus 400.000 Euro.

    Es müssen unbedingt Richtergehälter gekürzt werden, die sind einfach zu weit abgehoben.

  9. Wir haben eine liberale Rechtsordnung und unabhängige Gerichte und das ist gut so.

    In Fällen wie diesem ist solche Rechtssprechung allerdings wirklich schwer auszuhalten.

  10. #8 WahrerSozialDemokrat (27. Mai 2012 10:49)
    3.333 Jahre???

    Mit Zinseszins-Berechnung dürfte es wohl bis zum jüngsten Tag dauern!!!

    Das kann er aber nur mit 72 Jungfrauen schaffen, somit kennen wir das Urteil der Berufungsverhandlung: 10 Euro pro Tag zahlen, bekommt aber 72 Jungfrauen auf Staatskosten.

    Und wenn einer sagt, das ist ein bescheuerter Kommentar, das Urteil ist weit bescheuerter.

  11. Ich möchte nicht wissen, wie viele Häuser, durch erschlichenem „Sozialtransfer“, in der Türkei eigentlich dem Deutschen Steuerzahler gehören…

    Schuldig ist hier aber nicht der verführte Dieb, sondern in Wirklichkeit der wegschauende Staat, der das Wohl des eigenen Volkes ganz hinten anstellt, durch Schmach und Reue der ewigen Schuld sich ergebend…

  12. #1 Geschichtsverdreher (27. Mai 2012 10:38)

    Das hängt mit der armutsgrenzen definition zusammen ein wunder das er pberhaupt 10 Euro im monat bezahlen muss.

    Harz-IV? Armutsgrenze? Dass ist doch auch so ein Sozialtürke, der uns alle veralbert.

    Wo sind denn die abgezockten Steuern hin? Der hat doch ganz oderntlich Geld verdient.

    Wetten der Mustaffer fährt standesgemäß einen Mercedes, der ihm aber natürlich nicht gehört, sondern nur von seinem Onkel oder Schwager geliehen ist, so wie ihm auch seine private Häuserzeile nicht gehört und die Yacht in Bodrum.

    Es ist völlig klar, dass man sich mit Harz-IV autofahren nicht leisten kann, also sollen diese Sozialtürken ihren Führerschein beim Sozialamt hinterlegen, der dann so lange sie Harz-IV beziehen ungültig ist.

    Dann gäbs morgen nur noch halb soviele Türken die Harz-IV beziehen.

    Eine ebenso simple wie effektive Maßnahme, die Politiker nächste Woche schon beschliessen könnten und Milliarden sparen würde.

  13. Als Velberter würde ich gern wissen, welche Dönerbude gemeint ist. Steuerhinterziehung findet man in jeder Dönerbude, die haben alle Dreck am stecken.

  14. Irgend wann reicht es! Welcher Staat außer der Deutsche läßt sich so veralbern. Wir sind irgendwann genug bereichert. Und die hirnlosen MSM beklatschen so viel Blödheit. Sie sind bei soviel Vielfalt sehr einfältig geworden.

  15. Wie können da bitte 400.000 € Steuerschuld auflauffen ?
    Meiner Einer muss pünktlich seine Umsatz Vorsteuer überweisen nach zwei Tagen kommt eine Mahnung mit Mahngebühr vom Finanzamt!
    Schaut der Staat bei solchen dubiosen Geschäftsmodellen absichtlich weg ?
    Habe aber solche Fälle auch schon hautnah erlebt . Die Dönerbude ist auf irgendjemanden in Frankfurt oder Berlin angemeldet . Die Pacht wird in der Schlussphase auch nicht mehr bezahlt . Der BMW ist auf irgendein Familienmitglied zugelassen bzw geleast .
    Und dann gehts über alle sieben Berge , Deutschland lässt sich von seinen Bereicheren gerne besch….. das muss wohl so sein .
    Kein Einzelfall !

  16. #11 Hestia,

    Halli, hallo,
    das mit der Unabhängigkeit der Rechtsprechung halte ich für ein Gerücht, das da noch so in den deutschen Hirnen herumgeistert, aber in der Realität kaum noch wahrbehmbar ist.

  17. #11 Hestia

    Wir haben eine liberale Rechtsordnung und unabhängige Gerichte und das ist gut so.

    Mit Verlaub: Selten so gelacht!

  18. #22 HKS

    „Unabhängig“ bedeutet hier, dass kein Richter für seine Urteile und für die Ausschöpfung des Ermessensspielraums belangt werden kann. Und das ist im Prinzip gut so – auch wenn dieses Prinzip in puncto Migrantenbonus manchmal bis ins Unerträgliche gedehnt wird.

    Wenn man solche Urteile verhindern will, muss man die Gesetze ändern, nicht die Richter.

  19. Wozu die Aufregung? Gemessen am deutschen Wahlverhalten, unterstützt ein nicht unerheblicher Volksteil dieses Gebaren.

  20. Tschuldigung , aber das geht aus dem Artikel nicht so richtig deutlich raus. WER wurde jetzt eigentlich bestraft ?
    Aber ist schon ein hartes Schicksal sich von ungläubigen Schweinefressern aushalten lassen zu müssen.

  21. Wenn er die 400.000€ hinterzogene Steuern gut (und versteckt) angelegt hat, kann er davon locker die 10€ im Monat bezhalen!

    Ein echtes win-win-Modell!

  22. Wenn man solche Urteile verhindern will, muss man die Gesetze ändern, nicht die Richter.

    Nein! Ein Richter hat durchaus seinen Ermessensspielraum. Der wird in diesem Land aber leider immer nur zu Gunsten der „Kulurbereicherer“ ausgeschöpft. Auch und gerade die Juristen tragen eine Mitverantwortung für das, was in einem Land geschieht und werden dafür (hoffentlich) Rechenschaft ablegen müssen.
    Oder sollte man Richter, die sich „nur“ an das geltende recht halten, grundsätzlich von jeder Schuld freisprechen (dann natürlich auch z.B. Roland Freisler)?

  23. Mich erstaunt, daß bei WO erst nach über 200 Kommentaren die Kommentarfunktion abgeschaltet wurde.

  24. Dabei kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das die verschwundenen Gelder brav in türkische Immobilien angelegt hat…aber wie wir erst jüngst gelernt haben, kommen wir dank der kooperationwilligen türkischen Regierung (man könnte auch unterstellen, das da ein gewisses System zur Stärkung der eigenen Wirtschaft hintersteckt) nicht ran.

    Es ist wirklich mal wieder höchst erfreulich, PI an einem schönen sonnigen Sonntag zu lesen…

  25. Die Schattenwirtschaft macht in der Türkei ein Drittel des Brutto Sozialprodukts aus.
    Man wird wohl davon ausgehen dürfen, dass sich das allgemeine Verhalten von Türken durch Wohnortwechsel nicht automatisch ändert.

    Die Ergebnisse regelmäßiger Steuerprüfungen bei türkischen Kleinunternehmern dürften, der Dimension des Betruges wegen, ein Politikum sein…

    Übrigens bei unseren neuen EU Bruderländern und natürlich in Griechenland, herrscht die gleiche Kultur des Handaufhaltens.

    http://www.todayszaman.com/news-258858-council-of-europe-shadow-economy-in-turkey-alarming.html

    Vielfalt der Kulturen macht stark! Gegen die dumpfe Einfalt der Steuerehrlichkeit!!!

    Weil es so schön ist, nochmal:

    The great English jurist Lord Moulton considered the most important space in society to be the „middle land“ between law and absolute freedom, in which the individual has to be „trusted to obey self-imposed law.“
    http://www.steynonline.com/5005/a-ravening-justice

    Nicht nur materiell verliert Deutschland täglich Territorium.

  26. Es ist aber doch gut, daß ihn die Zwickauer Zelle nicht von der Zahlung der 10€ / Monat abhalten kann.

  27. #31 JeanJean (27. Mai 2012 12:00)
    Die Schattenwirtschaft macht in der Türkei ein Drittel des Brutto Sozialprodukts aus.

    ,

    Um ehrlich zu sein, was die Türken in der Türkei anstellen, ist mir vollkommen egal.
    Interessanter wären konkrete und unverschleierte Zahlen über die in Deutschland existierende türkische Schattenwirtschaft und den daraus resultierenden Schaden für die deutsche Haushaltskasse.
    Angefangen über die Mitversicherung von (existierenden und nicht existierenden) Angehörigen türkischer Gastarbeiter, Geldwäsche über Dönerbuden, Spielhallen und Taxiunternehmen – in dem Zusammenhang dann stattfindender direkter Sozialhilfebetrug.
    Und ich will wirklich konkrete Zahlen sehen, keine Studien von Pfeiffer oder der Friedrich-Ebert-Stiftung

  28. #3 Nelson (27. Mai 2012 10:40) Aufgrund dieses Urteils hat Mustaffer aber einen Anreiz, sich um Arbeit zu bemühen, damit die Rückzahlung schneller erfolgen kann und er von HartzIV wegkommt.

    Geheimtipp für Steuerbetrüger: Privatinsolvenz! Dann reichen in diesem Fall schon 840 EUR, um die Steuerschulden nach sieben Jahren los zu sein.

    /ironie off

    In Privatinsolvenz darf nur gehen, wer die Schulden nicht im Zusammenhang mit strafbaren Handlungen angehäuft hat.

  29. 22 Magnum P.I. (27. Mai 2012 11:28) Wo kein Geld da ist kann man auch kein Geld holen, so einfach ist das.

    Stimmt. Nur im Fall der Mustafas muß man immer wieder feststellen, daß die zwar kein Geld haben, aber dennoch mit Klunkern behangen sind, reichbepackt in Urlaub fahren, einen tiefergelegten BMW ihr Eigen (oder gehört er Bruda?) nennen etc. pp. Ermittelnde Behörden stoßen auch schon mal auf größere Geldguthaben in der Türkei und Einkommensquellen, die eigentlich der deutschen Sozialhife (Hartz) angerechnet werden müßten, aber nicht werden, weil Urteile den Türken bescheinigen, ein anderes Vorsorgeverhalten zu haben als die Deutschen. Und da wären noch die paar Indizien, die man in Form von radebrechenden und schlecht gebildeten Junganatolen auf deutschen Straßen sieht. Normalerweise gilt: Wer nix kann, verdient nix. Ihr Geldbeutel kündet vom glatten Gegenteil und es wird nicht jeder von ihnen erfolgreicher Dönerverkäufer sein – zumal er dann ja um diese Zeit nicht auf der Straße herumlungern würde oder shoppen gehen.

    Fragen über Fragen!

  30. #2 golgatha (27. Mai 2012 10:38)

    Das ist wahr, und das ist der noch viel größere Skandal. Steuerhinterziehung an sich muß man in dieser Kleptokratie ja schon fast als legitimen Protest ansehen. Dabei ist mir auch egal ob Bio oder Mihigru. Aber der Justiz ist das nicht egal, und sie setzt sich dabei unverhohlen über die eigenen (auf dem Papier existierenden) Prinzipien hinweg bzw. handelt eindeutig nach politischen Direktiven (gab’s mal sowas wie Gewaltenteilung?). Wir sind alle zur Teilnahme an einem gespielten Witz zwangsverdonnert, nur ist der nicht von Hallervorden, sondern von Kafka. Der Orwellsche folgt gerade, im Internet.

  31. Die Meisten, die sich über derartige Vorfälle echauffieren unterstützen diese Banausen doch jeden Tag, indem sie beim Orientalen ihres Vertrauens, mit dem Argument : „…der ist aber wirklich sehr nett“, dieses unsägliche Halal-Dreieck verspeisen und sich dabei wundern, warum diese Art Imbiß so floriert .

  32. #12 in memory of toulouse (27. Mai 2012 10:57)

    Schade, dass die Welt jetzt ebenfalls auf den Desinformationszug bzgl. Azawad aufspringt.

    Ähnliche Meldungen geisterten ja bereits vor Wochen durch die MSM und wurden leider auch von PI aufgeriffen. Interessant, dass die Welt jene Meldungen im Nachhinein – korrekterweise – für falsch erklärt:

    Schon wenige Tage später hatten die Islamisten angekündigt, in den eroberten Gebieten die Scharia einführen zu wollen. Dagegen hatte sich die MNLA bisher gesträubt.

    Und da die MNLA die dominierende Kraft in Azawad ist, gibt es auch keinen Scharia-Staat. Was ich immer gesagt hatte und mir manche nicht glauben wollten.

    Die „Welt“ gelangt auch heute nur zu der faszinierenden Erkenntnis:

    Was die jetzt getroffene Vereinbarung genau vorsieht, war zunächst unklar.

    Man weiss also eigentlich nur, dass MNLA und Ansar Al Din aktuell darauf verzichten, die neu gegründete Republik in einen blutigen Bürgerkrieg zu verwickeln (was in der aktuellen politischen Situation vermutlich unseren pro-islamischen Menschenrechtskriegern in EU und NATO den willkommenen Anlass liefern würde, „einzugreifen“) und titelt reisserisch mit „Scharia-Staat“.

    Noch drei Anmerkungen:

    1) „Ansar-Al-Din“ ist übrigens eine salafistische Organisatin, die vollständig durch eine fremdländische Macht, nämlich Qatar, finanziert wird. Qatar: das ist DAS Land, in dem es dem Ex-Bundespräsidenten Wulff so gut gefallen hat, dass er intensivst auf seine eigenen Anstrengungen hinweisen musste, die Scharia .. ähh – den Islam als „zu Deutschland gehörend“ zu erklären. Und in dem die Bett-Tina unbedingt einen goldenen Dolch haben wollte – am liebsten geschenkt…

    Qatar ist auch das Land, in dem in absehbarer Zeit eine Fussball-Weltmeisterschaft ausgetragen wird, weil Qatar ja seit Jahrzehnten eine dominierende Rolle im Weltfussball spielt.

    Die qatarische „Operation Mali“ (bei der es im Kern um die Kontrolle der auf dem Boden Azawads entdeckten Öl- und Gasvorkommen geht) begann übrigens mit einer kostenlosen Koranverteilung durch die Salafisten. Die allerdings – wie bei uns – auf wenig Gegenliebe stiess.

    2) Die Republik Azawad wird übrigens durch den „Westen“ bis heute nicht anerkannt – ein klares Zeichen dafür, dass es sich eben NICHT um einen „Scharia-Staat“ handelt. Denn „Scharia-Staaten“ werden vom Westen geliebt und ohne Zögern anerkannt. Beispiele vonnöten?

    3) Im Falle Azawads empfiehlt es sich IMMER, die Originalquellen zu lesen. In diesem Falle:

    http://www.mnlamov.net/

    Leider nur in französisch; zur Not kann man sich mit dem Google-Translator behelfen.

  33. Das nenne ich eine Strafe: Klaut dem Staat 400.000 Euro und bekommat dann zur Strafe (boah ist das hart) vom Staat neben der freien Wohnung, Heizung, Krankenversicherung nur noch 364 statt 374 Euro geschenkt. Wenn man sich anschaut, wie sich dieser Regelsatz zusammensetzt

    Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren 132,71 €
    Bekleidung und Schuhe 34,13 €
    Wohnung, Strom 26,87 €
    Einrichtungsgegenstände, Möbel 27,77 €
    Haushaltsgeräte, Gesundheitspflege 13,21 €
    Verkehr ÖPNV 19,20 €
    Nachrichtenübermittlung, Telefon, Post 20,38 €
    Freizeit, Unterhaltung, Kultur 38,71 €
    Beherbergungs/Gaststättenleistungen 10,33 €
    Andere Waren und Dienstleistungen 21,69 €

    kann man erkennen, wie er die schnell wieder (mit plus) reinholt…..

  34. #16 Kooler (27. Mai 2012 11:09)

    Eine ebenso simple wie effektive Maßnahme, die Politiker nächste Woche schon beschliessen könnten und Milliarden sparen würde.

    Stimmt – gefällt mir gut, die Idee. Und von den eingesparten Geldern könnte man sogar routinemässige Führerscheinkontrollen in den „Brennpunkten“ finanzieren – um diejenigen zu erwischen, die dann eben „ohne“ trotzdem fahren.

  35. Für Herrn Mustaffar C.
    und die netten neu deutschen Kinder:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2260296/bpold-sta-jugendliche-pruegeln-zwei-bahnreisende-frauen-krankenhausreif

    Scharia Recht einfordern.

    Die Konsequenzen sind: M.C braucht ne orthopädische Handhilfe und die Koma-Kick-Kids werden gesteinigt.

    Bin der Meinung, dass Mustaffar nebst den Kids die Heimreise ermöglicht werden sollte.

    Mal sehen ob die in einem Scharia Staat immer noch so „nett“ wären.

  36. Man kann wirklich bald die Frage stellen,ob es auf dieser Welt Staaten gibt, die sich noch mehr be…eissen lassen als die BRD.

  37. Hier betrügen und töten Mohammedaner fast folgenlos. De Maizière will mehr Mohammedaner bei der Bundeswehr,

    Wir brauchen die Geeigneten und die Besten, egal wo sie geografisch herkommen.

    dagegen trägt Wilder’s Politik in Holland erste Früchte.

    Holland kündigt Zwangsausweisung von 200 irakischen Eiwanderern an

    Alles eine Frage der politischen Stimme.

  38. Außer der Gesundheitsgefahr, dem von mir praktizierten „Kültürboykott“ gibt’s noch einen Grund mehr diese anatomischen Spezialitäten vom Drehspieß mit hausgemachter Sauce nicht zu kaufen.

    Ich will mich doch nicht wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung strafbar machen.

    Wenn ich unterwegs mal Hunger auf Fast Food habe, hole ich mir eine leckere Thüringer Bratwurst. Ich esse schon seit Jahren keinen Döner oder ähnliches. Mir doch sch**ßegal, wenn Claudia Roth mich deshalb für einen Nazi hält.

  39. Irgendwo muss das abgezockte Geld ja sein.

    Wie wäre es denn mal mit Beugehaft, bis der Abzocker freiwillig sagt, wo in der Türkei er sich Häuser gekauft hat?
    Steinbrück könnte dann die Kavallerie in Gang setzen.

    Aber nein, in Beugehaft gehn nur ethnisch Deutsche, bei Orientalen ist das Staatsbeschei**en Teil der Kültür.

    Ausserdem müsste man den Türken anschliessend ausweisen, anstatt ihn Bewährungsnichtzubestrafen und mit der Hartzzuteilung den Deutschen dazu zu verdonnenrn, die Strafe für den Türken zu erarbeiten.

    Der zuständige und selbstverständlich als unbescholten angesehene Richter schädigt uns Deutsche hier also gleich dreimal und ist damit ein grösserer Verbrecher als der einfach straffällige Türke.

  40. Der Artikel spiegelt nur die Wirklichkeit wieder. Mit dem grössten Teil dieser Unternehmungen verhält es sich so. Nur wird dies nicht der Öffentlichkeit kommuniziert. PI-Leser wissen aus welchen Gründen. Es sind wahre Lebenskünstler diese Kulturbereicherer. Mit einem Einkommen unterhalb der steuerpflichtigen Einkommens-Grenze schaffen sie es Luxuskarossen zu fahren. Mehrmalige Urlaube im Heimatland zu tätigen. Teurere Hochzeiten zu feiern, etc. Genauso gelagert verhält es sich mit dem libanesischen, afghanischen, irakischen, usw. Gebrauchtwagenhändler. Ebenso dem jugoslawischen Eisenbieger. Oder dem Taxi/Minicar-Inhaber aus dem Kosovo.Die wirklichen Umsätze kommen erst nach erfolgter Fahndungsprüfung ans Tageslicht. Aber was solls? Das zu erwartendende Strafmaß beträgt ohnehin maximal 2 Jahre auf Bewährung. Und die ermittelte Steuer nach Fahndungsprüfung wird sowieso nicht bezahlt. Wird dann irgendwann niedergeschlagen. Weil der Kulturbereicher angeblich über keine finanziellen Mittel verfügt und daher auch Hartz IV bekommt. Die finanziellen Mittel wurden ja schon ins Ausland verbracht. Wo man eigene Mietshäuser, Discos, Bars, Läden hochgezogen hat. Der nächste aus dem Clan steht schon bereit das Gewerbe anzumelden und das Spiel fortzuführen. Aufs neue. Evtl. arbeitet der Verurteilte auch bei ihm, angestellt. Erhält aber auf dem Papier nur so wenig, dass er immer noch Anspruch auf Wohngeld etc. hat. So läuft das Spiel. Und nicht nur bei selbständigen Kulturbereicherern. Kulturbereicherer, welche in einem Arbeitsverhältnis bei hiesigen Arbeitgebern stehen, können Transferleistungen in ihr Heimatland als „Unterstützung bedürftiger Personen“ in ihrer Steuererklärung steuerlich absetzen. Voraussetzung ist, dass die unterstützten Personen „unterstützungswürdig“ sind. Wird vom lokalen Bürgermeisteramt oder Gouverneur mit Halbmond-Stempel bescheinigt. Legt man diese Zahlen zugrunde, kann es mit dem türkischen „Wirtschaftwunder“ nicht weit her sein. Die ganze Türkei ist demnach unterstützungsbedürftig. Diese Bescheinigungen werden in der Türkei gegen „Bakschis“ ausgestellt. Aber auch blanko in Deutschland gehandelt. Bei Zoll- oder Polizeikontrollen wurden diese oftmals in Teestuben beschlagnahmt. Dies wird aber ebenfalls nicht publik gemacht. Ist schon verwunderlich. In einem Land, in welchem praktisch über alles Statistik geführt wird, gibt es keine Statistiken über die Höhe der finanziellen Mittel welche im Rahmen der „Unterstützung bedürftiger Personen im Heimatland“ geltend gemacht werden? Während die anderen Anlagen in den Steuererklärungen wie z. B. „GSE, BRE“ usw. einer arbeitsintensiven statistischen Erfassung unterzogen werden? Und Mitarbeiter von Finanzämtern wurden auch schon inoffiziell angewiesen, offensichtlich gefälschte Unterhaltsbescheinigungen anzuerkennen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Politiker behaupten können, dass „Ausländer mit ihren Steuerzahlungen zum hiesigen Wohlstand usw. blablabla“ beitragen? Dies trifft z.B. für hier tätige Japaner, Norweger, US-Amerikaner etc. zu aber nicht für die o. g. „Kulturbereicherer“. Politiker welche dies behaupten, täuschen aus Unwissenheit oder vorsätzlich das Volk.

  41. #41 Species-0 (27. Mai 2012 13:27)

    Irrtum.

    Nach Scharia ist es erlaubt, widerspenstige Ungläubige zu beschei**en und zu verdreschen.

    Die Scharia richtet sich nur nach Koran und Sunnah und ist untrennbarer Teil des Islam, was vielleicht erklärt, warum Mohammedaner vor Gericht Boni erhalten.

  42. In kaum einem von der islamischen Kultur beherrschten Gewerbe gibt es Registrierkassen. Obstläden, Dönerbuden, Taxi, Friseursalon, Teestuben, Spielhöllen, Bordelle.

    Überall dort, wo man Steuerbetrug begehen kann. Ungezählte Milliardenbeträge jedes Jahr. Hinzu kommt der millionenfache Sozialbeschiss von Großfamilien, die oftmals zu nahezu 100% am Geld arbeitender Familien hängen…

    Und der kleine depperte Zipfelmützenmichel drückt jeden Monat centgenau die Kohle an unsere Politeliten ab. Und wehe ein Euro stimmt nicht.

    Naivität – die herausragendste Eigenschaft des modernen Mitteleuropäers…

  43. #34 Rabe (27. Mai 2012 12:14)

    In Privatinsolvenz darf nur gehen, wer die Schulden nicht im Zusammenhang mit strafbaren Handlungen angehäuft hat.

    Danke für die Berichtigung. Du hast recht.

    Allerdings sind Schadensersatzforderungen (bspw. aus vorsätzlichen Trunkenheitsfahrten) nicht ausgenommen (BGH IX ZR 29/06).

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