In Lübeck haben drei Zuwanderer mit südländischem und osteuropäischem Hintergrund ihre “Integration” auf  barbarische Weise ausgelebt. Sie schlugen den 25-jährigen Deutschen Dennis H. (Foto) brutal nieder, als der mutige Helfer einen Obdachlosen aus der Hand der Gewalttäter befreien wollte. Bei dem Verbrechen, dass sich im Bahnhof vom Ortsteil Kücknitz abspielte, schauten andere Bürger tatenlos weg. Der Vorfall ereignete sich bereits vor über zwei Wochen, wurde jedoch erst jetzt den Medien mitgeteilt.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Kiel/Lübeck – Blutige Attacke auf dem Bahnhof in Lübeck-Kücknitz. Das 25-jährige Opfer ist entsetzt: „Aus dem Zug hätte jemand die Polizei rufen können.“

Dennis H. wollte helfen – und wurde selbst zum Opfer brutaler Gewalt: Drei junge Männer haben ihn ins Krankenhaus geprügelt, weil der Kieler auf dem Bahnhof im Lübecker Stadtteil Kücknitz nicht tatenlos zusehen wollte, wie ein Obdachloser von den Tätern mit Schlägen und Tritten malträtiert wird. Er hatte den Angriff aus dem Zugabteil heraus beobachtet.

„Es hätte viel schlimmer kommen können“, sagt Dennis H. heute – zwei Wochen nach dem traumatischen Erlebnissen. Prellungen am Jochbein und an den Rippen, Blutungen im Auge, ein angebrochenes Nasenbein und mehrere Platzwunden sind der Preis, die er für seine Zivilcourage bezahlen musste. Trotz der Schmerzen bereut er sein Handeln nicht. „Mit Ungerechtigkeit konnte ich noch nie umgehen – speziell wenn es Schwächere trifft“, sagt der 25-Jährige.

„Ich habe mehrfach um Hilfe gerufen und gehofft, dass einer der anderen Fahrgäste mir zur Hilfe kommen würde“, berichtet er. Allein in seinem Abteil der Regionalbahn hätten schätzungsweise sechs, sieben weitere Personen gesessen. „Sie müssten genauso wie ich durch das Fenster gesehen haben, was auf dem Bahnsteig passiert“, ist der Auszubildende zum Orthopädie-Schuhmacher überzeugt. Dass offenkundig alle gezielt wegschauten, enttäuscht ihn. Zusätzlich bitter sei, dass ihm auch noch sein Rucksack aus der Bahn gestohlen wurde – inklusive Handy und Portemonnaie. „Zumindest hätte doch jemand aus dem Zug per Handy die Polizei rufen können“, klagt er.

Doch nichts dergleichen geschah. Schutzlos war Dennis H. den drei Schlägern ausgeliefert. Sie prügelten ihn bis zur Besinnungslosigkeit, türmten unerkannt. Einziger Trost für den Kieler: Die Täter waren derart auf ihn fixiert, dass der Obdachlose das Weite suchen konnte. Bei der Polizei kann das Opfer seine Peiniger später kaum beschreiben. Die Männer seien zwischen 20 und 27 Jahre alt, etwa 1,90 Meter groß und von normaler Statur gewesen. Sie trugen kurze schwarze Haare, zwei von ihnen seien mutmaßlich südlicher Herkunft, der dritte Osteuropäer.

Detlef Hardt, Vorsitzender des Weißen Ring in Lübeck, lobt das „vorbildliche Verhalten“ des jungen Mannes. „Wir sind stolz auf Dennis – und hoffen, dass seine Zivilcourage viele Wegschauende zum Umdenken bewegt.“Hardt will den Kieler jetzt für seine Leistung auszeichnen. Beim Sommerfest der Opferschutz-Organisation am 15. Juni ab 17 Uhr in Lübeck soll Dennis H. eine Ehrenurkunde von Lübecks Innensenator Bernd Möller und vom Landesvorsitzenden des Weißen Rings, Ex-Justizminister Uwe Döring, erhalten.

„Wir konnten den Auszubildenden, der nur 260 Euro monatlich zur Verfügung hat, für den Verlust seines Rucksacks finanziell entschädigen“, sagt Hardt. Überdies habe sich ein privater Spender gemeldet, der dem 25-jährigen Helfer einen Geldscheck überreichen möchte.

Mit vierzehntägiger Verspätung berichten die Medien über diese brutale Migrantengewalt. Wie viele solcher Taten gar nicht oder aber verschleiert der Öffentlichkeit mitgeteilt werden, bleibt eine beklemmende Frage in unserem Land.

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45 KOMMENTARE

  1. Leider werden Menschen für ihre Hilfsbereitschaft auch noch bestraft, wenn sie nicht wie der Lübecker zum Opfer geworden sind. Also braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn keiner mehr helfen will. Dann wäre es nämlich so gekommen, daß den Tätern ein Unrecht zugefügt worden wäre, möglicherweise wären sie verletzt worden. Und dann säßen jetzt die Helfer wegen Körperverletzung auf der Anklagebank und müßten sogar mit Freiheitstrafen rechnen.

  2. Hätte er sich ein Hakenkreuz ins Bein geritzt und einen Nazi-Überfall erfunden, würde er einen civilcourage-Preis von Cornelie Sonntag-Wolgast bekommen (s. Mittweida). So kann er froh sein, dass er nicht noch unter Naziverdacht gerät („Handwerker“, s. Kahane…).
    Unter rot-grün-Spoorendonk wird man solche Sachen demnächst wohl öfter hören.

  3. Bei dem Verbrechen, dass sich im Bahnhof vom Ortsteil Kücknitz abspielte, …
    Pisa lässt grüßen.

  4. In Lübeck gibt es doch den „Verein für Toleranz und Zivilcourage“. Was sagt dieser dazu?

  5. Multikulti.

    Wir woll(t)en es ja so.

    Und morgen wählen wir wieder CDUSPDGRÜNEFDPLINKEPIRATEN.

    Und übermorgen haben wir den Salat.

    Und hinterher sagen wir alle: „Das haben wir nicht gewusst!“

    🙁

  6. #5 madshark (21. Mai 2012 08:11)

    In Lübeck gibt es doch den “Verein für Toleranz und Zivilcourage”. Was sagt dieser dazu?

    Die sind voll und ganz im Krampf gegen Rächts aktiv…

    Verein für Toleranz & Zivilcourage e. V. Neumünster

    Aktiv gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Für Solidarität, Weltoffenheit und Völkerverständigung.

    http://www.verein-tolzi.de/page/2/

  7. Etwas andere, aber auch nicht schlecht:
    Der libysche Geheimdienstoberst Abdal Bassat Migrahi, der Lockerbie 1988 Terror-Massenmörder ist tot. Der Prostatakrebs hat ihn zu seinem Mentor Muammar Khaddafi abgeschoben.

  8. Und falls der mutige Dennis durch die Hartz IV-MohammedanerInnen bleibende Behinderungen davongetragen hätte, dann würde ihn die MohammedanerIn womöglich noch als

    lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur

    verspotten!

  9. #7 lorbas (21. Mai 2012 08:21)

    #5 madshark (21. Mai 2012 08:11)

    Rassismus gegen Deutsche gilt nicht, der Deutsche ist stets der Nazi-Täter, der edle mohammedanische Hartz IV-KomaschlägerIn stets das Opfer, auch wenn er Rentner ins Koma prügelt, denn nach Jens Jessen (Feuilletonchef der ZEIT) werden komaschlagende Hartz IV-MohammedanerInnen stets durch „spießige“ deutsche Rentner „provoziert“.

    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/13/41/1/1/

    Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus.

    MohammedanerInnen sind im Kern friedlich, werden aber oft „provoziert“ das muss nach Marieluise Beck (Khmer Vert 90) von den Nazi-Deutschen ausgehalten werden, das gehört zur Buße des deutschen Schuldkults dazu!

    Hartz IV für mohammedanische KomaschlägerInnen ist eine Mischung aus Schutzgeld und Ablass!

    Man stelle sich vor, ein pensionierter Bundesbanker würde in eine Talkshow eingeladen und die Europleite in Zusammenhang mit ewigen Reparationen bringen, die Schnappatmung der kinderlosen StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth (Khmer Vert 90) würde einen Tsunami auslösen und Windkraftanlagen zum Einsturz bringen!

  10. Nun, zuerst einmal ein grosses Danke an Dennis H. Zivilcourage ist leider immer seltener geworden.
    Ich hoffe (und glaube) dass ich auch so reagieren würde, obwohl ich dem sog. „schwachen Geschlecht“ zuzuordnen bin.
    Aber wenn ich etwas nicht ausstehen kann, ist das Gewalt gegenüber „Schwächeren“.

  11. „Wir sind stolz auf Dennis…“

    Jaja, im 2. WK wurde den Müttern gefallener Soldaten auch mitgeteilt, daß der Führer stolz uf ihre Söhne sei, da haben die Mütter sich auch alle ganz doll gefreut.

  12. Wie siehst denn aus, hat die Freiheit sich endlich bereit erklärt mit ProDE zu kooperieren? Haben die jetzt endlich mal über einen Zusammenschluß nachgedacht?

  13. #9 Eurabier (21. Mai 2012 08:27)
    Und falls der mutige Dennis durch die Hartz IV-MohammedanerInnen bleibende Behinderungen davongetragen hätte, dann würde ihn die MohammedanerIn womöglich noch als

    lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur

    verspotten!

    PUNKTLANDUNG !!!

  14. OT:

    Schlimm schlimm, da ist doch mal wieder ein Fußballverein Rechtgläubiger von bösen deutschen Kartoffeln diskriminiert und ausgegrenzt worden:

    http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/alzey/fussball/11990776.htm

    …Unter anderem hatten Hilal-Sympathisanten bei dem abgebrochenen Spiel gegen Borussia Eckelsheim, das der Auslöser für die Sportgerichtslawine war, mit dem Begriff „Nazi“ um sich geworfen…

    Bis heute bagatellisiert Hilal Spor Alzey die Sache. Der Verein fühlte sich von den Rechtsinstanzen des Südwestdeutschen Fußballverbands benachteiligt…

    Das Urteil wurde heute vom Bezirksgericht bestätigt und natürlich fühlt sich wieder diese eine Personengruppe benachteiligt.

    Natürlich ist Kartoffelschiedsrichter Nazi und Islam ist Frieden!

  15. Der „Mutiger Kieler“ möge den überreichten „Geldscheck“ besser noch aufheben. Da kommt bestimmt ein Verfahren, in welchem er zum Täter oder zumindest zum Auslöser des Gewaltausbrauchs gestempelt wird und nicht unter 600 Euro Strafe davonkommt….

    Zwar schon ne Weile her und von der Sachlage auch ein wenig anders, aber deutsche Richter können immer noch „kruder“ entscheiden…
    600 Euro Strafe, weil er helfen wollte

  16. @#15 pilgrim (21. Mai 2012 09:15)
    Da krieg ich so einen Hals!
    Da will man jeden Richter mal zu Nachtschichten an potentiellen Tatorten verdonnern.
    Oder hat der Richter einen Anruf bekommen „Isch weiß wo Dein Haus…“ ?

  17. Wo bleibt die Empörungswelle deutscher Medien?
    Richtig, das Opfer war deutsch!

    Übrigens könnte das nächste deutsche Opfer auch ein Journalist, oder ein Familienmitglied des Journalisten, sein. Gleichschaltung von Medien zahlt sich mittelfristig für keinen aus. Meiner Meinung verschlimmerst sie alles noch mehr, aber zu dieser Erkenntnis darf ein Karriere gieriger Journalist nicht mehr kommen. Das Ende vom Lied wird für viele Journalisten dem der FR gleichen. Viele Entlassungen, weil die Zeitung seit Jahren Millionen Euro Miese schreibt.

  18. Sehr mutig Dennis – schön das es noch solche Menschen wie dich gibt, 90% da draussen schauen einfach nur zu, arg finde ich, das die nichtmal fähig und willens waren die Polizei zu rufen!

  19. Auf der Seite der Kieler Nachrichten (kn-online) wird mal wieder extra die Information unterschlagen, dass es sich bei den Tätern um Ausländer handelt. Lediglich von Heranwachsenden ist dort die Rede.

  20. Widerlich ist es vor allem, weil die Tat aus Sicht der anstehenden Wahlen in S-H verheimlicht wurde.

  21. Dennis H. muss das Bundesverdienstkreuz bekommen für seine Tat.

    Ein Prediger erzählte mal: „Das Leben ist ungerecht, aber Gott ist gerecht!“

    Übrigens kann ich bei Ungerechtigkeiten auch nicht wegschauen.

  22. #4 Dichter (21. Mai 2012 07:56)
    Bei dem Verbrechen, dass sich im Bahnhof vom Ortsteil Kücknitz abspielte, …
    Pisa lässt grüßen.

    Das sollte man mal nicht überbewerten, ich sehe darin einen Flüchtigkeitsfehler und keinen Systemfehler. Wenn wir Systemfehler sehen wollen, sollten wir uns in Abiturklassen begeben in denen es oft genug genügt, einfach anwesend zu sein. Da wird dann so lange (mündlich) geprüft bis das Resultat passt.

    Und wer einen „Spellcheck“ installiert hat, schaut oftmals nur flüchtig über den Text und wenn da nichts rot ist, wie bei „das“ oder „dass“, dann wird es abgeschickt.

    Wenn wir aber von PISA reden, da wird ein „das“ oder „dass“ Fehler wohl kaum bemängelt. Da geht es vielmehr darum, das Gelesene zu verstehen und genau da hapert es bei vielen, besonders bei Neudeutschen.

  23. mal sehen, wann der mutige Dennis ins Schloss Bellevue eingeladen wird…..Ironie wieder aus

    hier das Neueste zum Mordansachlag in Harburg, wie bei der linken Justiz in Hamburg nicht anders zu erwarten, laufen die Täter bereits wieder frei rum ( keine Haftgründe !!!)……es ist wirklich zum heulen.
    Die waren übrigens auch zu blöd, das „richtige“ Opfer abzustechen, guckst Du hier( MOPO):

    „Der Mordanschlag von Harburg: Joseph M. (41) wurde von bewaffneten Männern durch die Harburger Innenstadt gehetzt und lebensgefährlich verletzt. Jetzt kam heraus: Bei der Bluttat handelte es sich offenbar um eine Verwechselung.

    Am Freitag war Joseph M. am Schloßmühlendamm von vier mit Messern bewaffneten Männern aus einem Auto gezerrt und lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei fasste drei Verdächtige: Jeton H. (18), Sedat H. (23) und Mirsad H. (26).

    Sie sollen miteinander verwandt sein. Nach dem Haupttäter wird gefahndet. Die Festgenommenen, die keine Angaben machten, sind wieder auf freiem Fuß. Angesichts der Tat, ermittelt wird wegen versuchter Tötung, verwunderlich.

    Doch die Polizei sah keine Chance für Haftbefehle: Zum einen konnte keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig zugeordnet werden. Zum anderen wurde keine Tatwaffe gefunden. Deshalb reiche es bislang nur für den Verdacht der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung. Hinzu kommt, dass alle drei feste Wohnsitze haben. Die Männer seien aber weiter „dringend tatverdächtig“, hieß es.

    Der Zustand von Joseph M. hat sich stabilisiert. Der 41-Jährige (nicht vorbestraft) wurde von der Mordkommission befragt. Das verblüffende Ergebnis: M. behauptet, die Täter nicht zu kennen, er habe keine Erklärung für die Attacke. Die Ermittler glauben ihm. Offensichtlich handelte es sich um eine Verwechselung. Das Motiv für die blutige Attacke bleibt damit weiter unklar.

    http://www.mopo.de/polizei/41-jaehriger-aus-auto-gezerrt-mordanschlag-auf-kreuzung–opfer-verwechselt-,7730198,16077298.html

  24. #24 Babieca

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder… (oder ähnlich) 😆

    http://www.weltonline.de ist ja heute so richtig PI.

    Bei den Kommentaren hat übrigens jemand empfohlen, nach Mely Kiyak zu googeln.. Vielleicht ist die verantwortliche Redaktion dieser Empfehlung gefolgt ?

    Und vielleicht kann man wirklich hoffen, dass die MSM aus ihrer Lethargie erwachen und ihren Pflichten nachkommen….. nämlich das Volk zu informieren.

  25. #27 zarizin (21. Mai 2012 10:57)

    Das interessante ist, daß gestern die Staatsangehörigkeiten genannt wurden: Das Opfer kommt aus dem Kongo, ist also ein dunkelpigmentierter, die drei mit den mohammedanischen Namen aus „Serbien“, also wohl dem islamischen Kosovo oder Sandschak.

  26. #29 Babieca (21. Mai 2012 11:25)

    #27 zarizin (21. Mai 2012 10:57)

    Das interessante ist, daß gestern die Staatsangehörigkeiten genannt wurden: Das Opfer kommt aus dem Kongo, ist also ein dunkelpigmentierter, die drei mit den mohammedanischen Namen aus “Serbien”, also wohl dem islamischen Kosovo oder Sandschak.
    **********************************************

    da gehts dann wohl eher um Drogengeschäfte, die sind in Hamburg sowieso fest in mohamed. Hand. Früher war das Postamt in der kleinen Lindenstrasse in St.Georg bekannt dafür, täglich riesige Summen nach Anatolien zu überweisen ( Bareinzahlungen), hauptsächlich in die Gegend um Elazig, Bingöl und so. Gibts schöne alte Spiegel Artikel, einfach mal guggeln.

  27. 14 Tage später wurde der Fall erst berichtet – erschreckend, dass es solange dauerte. Hier werden Gewaltverbrechen zunächst vertuscht bzw. die Berichterstattung verzögert – das sind ja schon DDR Verhältnisse !

    Zum Fall: Mutig war der junge Mann und wieder mal verstehe ich nicht, warum niemand ihm zu Hilfe kam. Es hätte 3, 4 Leute aus dem Zug kommen müssen und ihm helfen sollen. Ich selbst frage mich natürlich, was würde ich machen ? Und ich sage, ich will helfen. Ich kann es nicht zulassen, dass jemand geschlagen wird und niemand steht dem Opfer bei. Die Täter /das Klientel hat ja schon die Begrifflichkeiten („DU Opfa“ ) Und wenn man die Polizei ruft, sich mit anderen verbündet oder durch Rufen die Täter davon abbringt. Aber nichts zu tun, ist einfach nur erbärmlich. Sicher bei vielen auch die pure Angst. Doch selber will man ja auch, dass man nicht allein ist.

  28. Ich will mich hier gar nicht wirklich auf den Migrationshintergrund der Täter einlassen, werde es aber wohl doch müssen.

    Es ist erschreckend wie wenige bereit sind, selbst in einer möglichen Mehrheitssituation für ihre Mitmenschen einzutreten! Aller größtem Respekt gebührt da Dennis H.!!!

    Warum bleiben aber die anderen sitzen? Warum tun die gar nichts? Ich kann das nicht wirklich nachvollziehen! Oder liegt es halt dann doch am Migrationshintergrund der Täter? Wären die Täter vermeintliche Deutsche gewesen, wären dann mehr Leute bereit gewesen zu helfen? Ist die Gesellschaft schon so entsolidarisiert und verschüchtert, das man vorsichtshalber bei irgendwas was mit Migranten zu tun hat, am besten gar nichts mehr macht? Weil man weiß, das man eh den kürzeren entweder im Moment oder dann auch danach zieht, spätestens aber vor Gericht und bei den Medien?

    Hier noch so einer der vom Helfer zum Opfer wurde:

    WSD-Film: Nachtexpress-Attacke – Das Opfer kommt zu Wort
    http://www.youtube.com/watch?v=fPRaCUwMSoA

  29. Ohne etwas relativuieren zu wollen: Angeblich gibt es viel mehr rechts-als linke Straftaten. Nur liegen die Gewalttaten extremer Linker recht hoch, während es kaum rechte Gewalttaten gibt. Die Relation ergibt sich lediglich aus dem sogenannten Hitlergruß, Hakenkreuzschmierereien u. antisemitischer Äußerungen einiger Dumpfbacken.Gibt es irgendwo Krawalle u. Ausschreitungen sind diese zu 99 % Linksautonomen u. sogenannten Antifaschisten zuzuordnen.

  30. Das interessante ist, daß gestern die Staatsangehörigkeiten genannt wurden

    Staatsangehörigkeit wird oft genannt, ist allerdings für einen Normalbürger täuschend. Nicht jeder kennt sich mit dem Balkan oder Osteuropa aus und kann nicht „zwischen den Zeilen“ lesen. Kosovo-Albaner werden zu Serben und Mazedoniern, Zigeuner zu Bulgaren, sollten die Tschetschenen (von denen es in Deutschland auch genug gibt) anfangen ihr Unwesen zu treiben, dann wird man von Russen reden. In der russischen Presse zum Beispiel spricht man von „slawisch aussehend“ oder „slawischer Abstammung“, „kaukasische Abstammung“ ist auch ein Begriff, der verwendet wird, sowie „westeuropäischer Herkunft“. Auch wenn die Staatsangehörigkeit russisch ist, dann macht immer Angaben zum Äußeren. Das selbe macht man bei den Briten und bestimmt auch bei vielen Anderen. Nur die Deutschen sind so politkorrekt.

  31. Bei aller Hochachtung vor dem Mut den Dennis H. bewiesen hat: Inzwischen sollte auch der letzte begriffen haben, dass man sich der südländischen SA nicht ohne Pfefferspray, Messer oder noch gehaltvolleren Verteidigungsmitteln entgegen stellen darf.
    Sonst landet man bei diesem völlig enthemmten Menschenschlag im Koma oder gleich auf dem Friedhof.

    Das die restlichen Fahrgäste nur verängstigt weggeschaut haben zeigt deutlich, dass die Bevölkerung längst da angekommen ist, wo „unsere“ Politiker es sich wünschen.

  32. #35 Eugen von Savoyen: Traurig ist das, dass die Bevölkerung verängstigt werden soll und nur noch „Stimmvieh“ und Konsumenten darstellen. Und das in einem Land, das doch eigentlich für die Freiheit und auch Angstfreiheit steht (stehen sollte). Das kann so nicht weitergehen. Das Schlimme ist: Die Täter lachen danach noch, sagen „Ihr wehrt euch ja nicht“ Es kam auch schon vor, dass Bahnmitarbeiter bewusst weggeguckt haben und nichts taten, nicht mal Hilfe riefen. Das kann nicht sein.

  33. „per Handy die Polizei rufen“

    Da hört man dann folgendes:

    „Können Sie da nicht zwischengehen und den Streit schlichten?“

    „Wir haben im Augenblick alle Wagen im Einsatz. Das kann ein bisschen dauern.“

    Und dann darf man unter Umständen Zeuge spielen und die Ganoven wissen auf einmal genau, wo man wohnt.

    Glückwunsch dem tapferen Mann, aber wer edel handelt, steht heute fast immer alleine da.

    (Auch in der Wirtschaft sind die „Ganoven“ (= korrupte Chefs) die, die den dicken Reibach machen. Mit der Gesellschaft ist halt etwas grundlegend faul. Aber das wissen wir ja bereits.)

  34. Warum sind hier eigentlich so viele negative Kommentare? Der junge Mann hat sich vorbildlich und mutig verhalten. Dafür wurde er öffentlich gelobt und bekommt eine Auszeichnung und eine Entschädigung. Das ist alles verdammt gut und richtig so!

    Kommentare im Stil von
    „Die Shariah ist da! Wäre er ein Jude in Olso gewesen und hätte sich mit Filzstift eine Mohammed-karrikatur auf die Brust gemalt und hätte nackt Handstand gemacht, dann würde man in Kabul Kirchen anzünden“ sind irgendwie sehr befremdlich…

  35. Gut gemacht , Dennis . Ein Obdachloser wurde von vermutlich Rechtgläubigen angegriffen . Wenn das im Osten passiert wären und die Täter würden Thomas , Max und Kevin heißen . Die Berufsempörten hätten schon zum Sammeln geblasen , um die “ braune Festung “ zu stürmen .

  36. „Ich habe mehrfach um Hilfe gerufen und gehofft, dass einer der anderen Fahrgäste mir zur Hilfe kommen würde“, berichtet er. Allein in seinem Abteil der Regionalbahn hätten schätzungsweise sechs, sieben weitere Personen gesessen.

    Tja, das erinnert sehr an diverse andere Vorkommnisse, wie zB in der U-Bahn in Berlin, wo ein Paerchen von „Suedlaendern“ angegriffen wurde und alle anderen Fahrgaeste im Abteil schauten nur weg oder lachten sogar. Niemand hatte geholfen.

  37. Die Bereicherer klagen wegen Körperverletzung, das ganze wird mit
    Richter Manfred Götzel als Vorsitzenden in München verhandelt und
    schwups, landet der Gute zwei Jahre im Knast. So ähnlich passiert!

  38. Ich selbst bin vor zwei Jahren von einer türk. Großfamilie zusammengetreten worden, weil ich dazwischengerufen habe, „He lasst den Mann in Ruhe, in Deutschland regelt man so was mit Worten!“ Zwei stämmige, fein gekleidete Alphatürken gingen auf einen Mann los, weil der an der Autobahntankstelle irgendwas gesagt haben soll. Während ich mich nun meiner Haut wehrte, kam der restliche feingekleidete Clan (man hatte sich dort getroffen, um zu einer Hochzeit zu fahren(!) von hinten angerannt und man schlug mich zu Boden und trat mich zusammen. Nach meiner Flucht ins Kassengebäude blieb die kulturell bereichernde Meute im Alter von 9 -70 Jahren freundlicherweise so lange vor der verschlossenen Kassenhalle, bis die schnell eingetroffene Polizei deren Personalien aufnehmen konnte. Fazit zwei Jahre später: immer noch kein abschließendes Urteil gegen die Haupttäter, eine Woche stationärer KKH-Aufenthalt und finanzieller Schaden (ca. 4000 EU). Bei der Verhandlung (nach 18Monaten) blieben Familienmitglieder , die als Zeugen geladen waren , unentschuldigt dem Gericht fern und der Prozess wurde vertagt. Auch mehrere Eingaben an das zuständige Gericht, die Staatsanwaltschaft und das Justizministerium wurden schleppend und mit Textbausteinen beantwortet. Mittlerweile gab es ein Urteil, da ich aber nur „Adhäsionskläger“ bin, ist mir keinerlei Urteil bekannt, weiß aber, dass die Täter in Revision gegangen sind (über deren Anwälte).
    Ergebnis: seit diesem Ereignis bin ich politisch vollkommen unkorrekt, habe parteipolitisch angefangen zu arbeiten und werde mich mit voller Kraft dafür einsetzen, dass unsere Justiz und unser „Rechtsstaat“ wieder die Namen verdienen, die sie tragen. Insofern war es ein Augenöffner für mein bis dahin recht gutmenschliches Leben. Ein mir zwischenzeitlich angetragener Preis meiner Gemeinde für Zivilcourage von den im Stadtrat vertretenen Blockflöten wurde von mir dankend abgelehnt, weil ich den Damen und Herren einen Eklat ersparen möchte.
    Fazit: Die Forderung nach Zivilcourage darf nur einhergehen mit der Möglichkeit, sich legal und robust bewaffnen zu dürfen, damit auch der bildungsfernste Randalierer Angst um sein beschissenes kleines Leben haben muss! Der Notwehrparagraph muss eindeutig und unmissverständlich solche Zivilcourage decken und nicht wie in Sittensen, eine politisch motivierte Wiederaufnahme eines abgeschlossenen Verfahrens gegen einen Rentner ermöglichen!

  39. #43 Westzipfler (21. Mai 2012 18:59)
    eindrucksvolle Schilderung, danke. Hoffentlich öffnet sie vielen Mitlesenden auch die Augen, falls noch nicht geschehen.

  40. #15 linksmacher (21. Mai 2012 09:04)

    #9 Eurabier (21. Mai 2012 08:27)
    Und falls der mutige Dennis durch die Hartz IV-MohammedanerInnen bleibende Behinderungen davongetragen hätte, dann würde ihn die MohammedanerIn womöglich noch als

    lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur

    verspotten!

    PUNKTLANDUNG !!!

    Sehr richtig. Jedenfalls wohl dann, wenn er sich kritisch über seine Angreifer äußern würde.

    @#43 Westzipfler: Bravo!

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