Mutiger Kieler nach Zivilcourage brutal gepeinigt

In Lübeck haben drei Zuwanderer mit südländischem und osteuropäischem Hintergrund ihre “Integration” auf  barbarische Weise ausgelebt. Sie schlugen den 25-jährigen Deutschen Dennis H. (Foto) brutal nieder, als der mutige Helfer einen Obdachlosen aus der Hand der Gewalttäter befreien wollte. Bei dem Verbrechen, dass sich im Bahnhof vom Ortsteil Kücknitz abspielte, schauten andere Bürger tatenlos weg. Der Vorfall ereignete sich bereits vor über zwei Wochen, wurde jedoch erst jetzt den Medien mitgeteilt.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Kiel/Lübeck – Blutige Attacke auf dem Bahnhof in Lübeck-Kücknitz. Das 25-jährige Opfer ist entsetzt: „Aus dem Zug hätte jemand die Polizei rufen können.“

Dennis H. wollte helfen – und wurde selbst zum Opfer brutaler Gewalt: Drei junge Männer haben ihn ins Krankenhaus geprügelt, weil der Kieler auf dem Bahnhof im Lübecker Stadtteil Kücknitz nicht tatenlos zusehen wollte, wie ein Obdachloser von den Tätern mit Schlägen und Tritten malträtiert wird. Er hatte den Angriff aus dem Zugabteil heraus beobachtet.

„Es hätte viel schlimmer kommen können“, sagt Dennis H. heute – zwei Wochen nach dem traumatischen Erlebnissen. Prellungen am Jochbein und an den Rippen, Blutungen im Auge, ein angebrochenes Nasenbein und mehrere Platzwunden sind der Preis, die er für seine Zivilcourage bezahlen musste. Trotz der Schmerzen bereut er sein Handeln nicht. „Mit Ungerechtigkeit konnte ich noch nie umgehen – speziell wenn es Schwächere trifft“, sagt der 25-Jährige.

„Ich habe mehrfach um Hilfe gerufen und gehofft, dass einer der anderen Fahrgäste mir zur Hilfe kommen würde“, berichtet er. Allein in seinem Abteil der Regionalbahn hätten schätzungsweise sechs, sieben weitere Personen gesessen. „Sie müssten genauso wie ich durch das Fenster gesehen haben, was auf dem Bahnsteig passiert“, ist der Auszubildende zum Orthopädie-Schuhmacher überzeugt. Dass offenkundig alle gezielt wegschauten, enttäuscht ihn. Zusätzlich bitter sei, dass ihm auch noch sein Rucksack aus der Bahn gestohlen wurde – inklusive Handy und Portemonnaie. „Zumindest hätte doch jemand aus dem Zug per Handy die Polizei rufen können“, klagt er.

Doch nichts dergleichen geschah. Schutzlos war Dennis H. den drei Schlägern ausgeliefert. Sie prügelten ihn bis zur Besinnungslosigkeit, türmten unerkannt. Einziger Trost für den Kieler: Die Täter waren derart auf ihn fixiert, dass der Obdachlose das Weite suchen konnte. Bei der Polizei kann das Opfer seine Peiniger später kaum beschreiben. Die Männer seien zwischen 20 und 27 Jahre alt, etwa 1,90 Meter groß und von normaler Statur gewesen. Sie trugen kurze schwarze Haare, zwei von ihnen seien mutmaßlich südlicher Herkunft, der dritte Osteuropäer.

Detlef Hardt, Vorsitzender des Weißen Ring in Lübeck, lobt das „vorbildliche Verhalten“ des jungen Mannes. „Wir sind stolz auf Dennis – und hoffen, dass seine Zivilcourage viele Wegschauende zum Umdenken bewegt.“Hardt will den Kieler jetzt für seine Leistung auszeichnen. Beim Sommerfest der Opferschutz-Organisation am 15. Juni ab 17 Uhr in Lübeck soll Dennis H. eine Ehrenurkunde von Lübecks Innensenator Bernd Möller und vom Landesvorsitzenden des Weißen Rings, Ex-Justizminister Uwe Döring, erhalten.

„Wir konnten den Auszubildenden, der nur 260 Euro monatlich zur Verfügung hat, für den Verlust seines Rucksacks finanziell entschädigen“, sagt Hardt. Überdies habe sich ein privater Spender gemeldet, der dem 25-jährigen Helfer einen Geldscheck überreichen möchte.

Mit vierzehntägiger Verspätung berichten die Medien über diese brutale Migrantengewalt. Wie viele solcher Taten gar nicht oder aber verschleiert der Öffentlichkeit mitgeteilt werden, bleibt eine beklemmende Frage in unserem Land.